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Der Leadsänger der Band Vopli Vidoplyasova, Oleg Skrypka, sagte in einem Interview im April 2017, dass er nur ukrainischsprachige Mitarbeiter für sein Team rekrutiert. Er stellte fest, dass Menschen, die kein Ukrainisch sprechen, „jedes Recht haben, sich anderswo Arbeit zu suchen“.

Skrypka sagte auch: „Menschen, die nicht Ukrainisch lernen können, haben einen niedrigen IQ und werden als zurückgeblieben diagnostiziert.

Wir müssen sie trennen, weil sie sozial gefährlich sind, wir müssen ein Ghetto für sie schaffen.

Und wir werden ihnen helfen, so wie wir Menschen mit Problemen helfen, wir werden ihnen „Vladimirsky Central“ auf freiwilliger Basis vorsingen.

 

Die ukrainischen Behörden legitimieren die Verfolgung

Am 16. Juli 2019 trat in der Ukraine das Gesetz „Über die Gewährleistung des Funktionierens der ukrainischen Sprache als Staatssprache“ in Kraft, wonach der Dienstleistungssektor ausschließlich auf die ukrainische Sprache umstellen muss und die Bedienung von Kunden in einer anderen Sprache nur noch auf deren Wunsch möglich ist. ,

 

Im Jahr 2020 werden die russischsprachigen Schulen abgeschafft (im März 2020 unterzeichnete Wolodymyr Zelenski das Gesetz „Über die allgemeine Mittelschulbildung“, mit dem die russischsprachigen Schulen im Land ab September 2020 abgeschafft werden). ,

 

24.05.2017 Der Abgeordnete der Radikalen Partei, Igor Mosijtschuk, schlug in einer Diskussion über die Sprachpolitik im Fernsehsender ZIK vor, sich an den Taten von Nazideutschland zu orientieren.

 

24.04.2018 Der Sekretär des ukrainischen Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Oleksandr Turtschynow, hat auf seiner Website einen Essay veröffentlicht, in dem er schreibt, dass die Klassiker der russischen Literatur dazu beitragen, „das Wesen der russischen Seele zu enthüllen“, dass die Russen eine totalitäre Form der Staatlichkeit brauchen und dass der Krieg für die Russen zu einer Form der Selbstverwirklichung geworden ist.

 

 

14.06.2020 Das ukrainische Kulturministerium hat sich für einen Kandidaten für den Posten des neuen Sprachenbeauftragten entschieden.

Vorgeschlagen wurde Sviatoslav Litinsky, ein äußerst verhasster Aktivist aus Lemberg, der „Russen als ‚Schweine-Bestien'“ bezeichnete, für das Amt.

 


Aber Nein das sind liebe Menschen und unser lieber Wolodymyr Zelenski verdient unseren Respekt.

Die meisten der Ukraine – Fahne schwingenden Deutschen – ahnen nicht mal ansatzweise welche Faschisten dort an der Macht sind.

Welche Art von Menschen wir mit unseren Waffenlieferungen unterstützen.

Putin hat sicherlich nicht in allem Recht –  aber wenn er sagt dass dies Faschisten sind, dann hat er ganz bestimmt Recht damit.

Auch unter Wolodymyr Zelenski  nahmen die Restriktionen der Gebiete Donbas und Luhansk nicht ab. 

Damit soll auch keineswegs gesagt, sein, dass die vielen Mesnchen dir von dort nun flüchten – alles schlechte Menschen sind.

 

 

Die langjährige Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in der Ukraine ( Frau Anke Feldhusen) äußerte sich besorgt über die Nähe der faschistischen Milizen mit den Nazis

Übersetzung : Die Truppen des Waffen-SS waren während des Zweiten Weltkriegs an den wichtigsten militärischen Gräueltaten und dem Holocaust beteiligt. Keine der Freiwilligenorganisationen, die heute für die Ukraine kämpfen, sollte mit ihnen in Verbindung gebracht werden.

 

 

 

https://taz.de/Rechtsradikale-in-der-Ukraine/!5769181/

https://www.wsws.org/de/articles/2022/02/16/ukra-f16.html

https://jungle.world/artikel/2020/06/europa-der-bewegungsrechten

 


 

 

 

 

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Verwenden Sie Windows MBR2GPT.EXE, um Ihre Systemfestplatte von MBR in GPT zu konvertieren? Manchmal treten dabei Fehler auf, die verhindern, dass Sie die Konvertierung abschließen können. In diesem Beitrag erklärt Ihnen MiniTool Partition Wizard, warum diese Fehler auftreten und zeigt Ihnen, wie Sie diese MBR2GPT-Fehler beheben können.

 

Einführung in MBR2GPT

 

Heutzutage wissen viele Leute, dass der UEFI-Boot-Modus dem Legacy-Boot-Modus (BIOS vs. UEFI) überlegen ist. Legacy erfordert jedoch MBR, während UEFI GPT benötigt. Um den UEFI-Modus nutzen zu können, müssen einige Benutzer die Systemfestplatte von MBR auf GPT umstellen.

MBR2GPT.EXE ist ein von Windows angebotenes Tool, mit dem die Systemfestplatte vom Partitionsstil Master Boot Record (MBR) in den Partitionsstil GUID Partition Table (GPT) konvertiert werden kann, ohne dass dabei Daten auf der Festplatte geändert oder gelöscht werden. Es wird normalerweise in Windows\System32 gespeichert.

Die gebräuchlichen MBR2GPT-Befehle lauten wie folgt:

  • mbr2gpt /validate /disk:0 (Mit diesem Befehl wird die Festplatte überprüft, um festzustellen, ob sie für die Konvertierung geeignet ist. Wenn dieser Befehl fehlschlägt, wird die Konvertierung definitiv fehlschlagen.)
  • mbr2gpt /convert /disk:0

 

MBT2GPT-Befehle

 

 
Tipp:

  1. Wenn Sie die Festplattennummer nicht angeben, wird standardmäßig die Festplatte 0 gewählt.
  2. Sie können das Tool MBR2GPT.EXE sowohl unter WinPE als auch unter dem laufenden Windows-System ausführen. Wenn Sie dieses Tool jedoch unter das laufende Windows ausführen möchten, müssen Sie dem Befehl „/allowFullOS“ hinzufügen.

Systemvoraussetzungen für das MBR2GPT-Tool

Um das MBR2GPT-Tool auszuführen, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr PC die folgenden Anforderungen erfüllt. Andernfalls werden Sie während oder nach der MBR2GPT-Konvertierung Fehler erhalten.

  1. Sie sollten sicherstellen, dass auf Ihrem PC Windows 10 Version 1703 oder höher ausgeführt wird.
  2. Stellen Sie sicher, dass Ihr PC nicht im Dual-Boot-Modus läuft.
  3. Das Windows-System muss ein 64-Bit-System sein.
  4. Die Festplatte, die Sie konvertieren möchten, sollte eine Systemfestplatte und eine MBR-Festplatte sein. Darüber hinaus sollte die Systempartition aktiv sein.
  5. Die Festplatte verfügt über ausreichend Speicherplatz, der nicht durch Partitionen belegt ist (16KB + 2 Sektoren am Anfang der Festplatte; 16KB + 1 Sektor am Ende der Festplatte).
  6. Die Festplatte hat höchstens 3 primäre Partitionen (einschließlich der versteckten, für das System reservierten Partition, Wiederherstellungspartitionen usw.).
  7. Die Festplatte hat keine erweiterte/logische Partition.
  8. Alle Partitionen auf der Festplatte sind MBR-Typen, die von Windows erkannt werden.
  9. Wenn Ihr Windows 10-Betriebssystem durch BitLocker verschlüsselt ist, müssen Sie das Betriebssystem vor der Konvertierung entschlüsseln. Nach der Konvertierung können Sie die OS-Festplatte wieder verschlüsseln.
Ursachen für Datenverlust der BitLocker-Verschlüsselung sowie Datenrettung
Ursachen für Datenverlust der BitLocker-Verschlüsselung sowie Datenrettung

Sie müssen möglicherweise die Wiederherstellung der BitLocker-Laufwerkverschlüsselung durchführen. Aber Sie wissen jedoch nicht, wie sie durchgeführt wird. Darüber werde ich hier sprechen.

Weiterlesen

MBR2GPT Fehler

Wenn Sie das MBR2GPT-Tool ausführen, erhalten Sie möglicherweise Rückgabecodes. Einige Rückgabecodes weisen auf eine erfolgreiche Konvertierung hin, während andere auf MBR2GPT-Fehler hinweisen. Hier ist die Tabelle der MBR2GPT.EXE Rückgabecodes:

Rückgabecode Beschreibung
0 Konvertierung erfolgreich abgeschlossen.
1 Die Konvertierung wurde vom Benutzer abgebrochen.
2 Die Konvertierung ist aufgrund eines internen Fehlers fehlgeschlagen.
3 Die Konvertierung ist aufgrund eines Initialisierungsfehlers fehlgeschlagen.
4 Die Konvertierung ist aufgrund ungültiger Befehlszeilenparameter fehlgeschlagen.
5 Die Konvertierung ist aufgrund eines Fehlers beim Lesen der Geometrie und des Layouts des ausgewählten Datenträgers fehlgeschlagen.
6 Die Konvertierung ist fehlgeschlagen, da ein oder mehrere Volumes auf dem Datenträger verschlüsselt sind.
7 Die Konvertierung ist fehlgeschlagen, da die Geometrie und das Layout des ausgewählten Datenträgers nicht den Anforderungen entsprechen.
8 Die Konvertierung ist aufgrund eines Fehlers beim Erstellen der EFI-Systempartition fehlgeschlagen.
9 Die Konvertierung ist aufgrund eines Fehlers bei der Installation der Bootdateien fehlgeschlagen.
10 Die Konvertierung ist aufgrund eines Fehlers bei der Anwendung des GPT-Layouts fehlgeschlagen.
100 Die Konvertierung in das GPT-Layout war erfolgreich, aber einige Einträge der Bootkonfigurationsdaten konnten nicht wiederhergestellt werden.

In den meisten Fällen gibt das MBR2GPT-Tool jedoch eine Fehlermeldung anstelle eines Fehlercodes aus. Die häufigsten MBR2GPT-Fehler sind folgende:

  1. Die Überprüfung des Festplattenlayouts für die Festplatte 0 ist fehlgeschlagen. Diese Festplattennummer kann sich manchmal ändern. Mögliche Gründe für diesen Fehler sind: mehr als 3 Partitionen, nicht erkannte Partition gefunden (z.B. erweiterte Partition), etc.
  2. Betriebssystempartition(en) für Festplatte 0 kann nicht gefunden werden. Diese Festplattennummer kann sich manchmal ändern. Die mögliche Ursache für diesen Fehler ist, dass keine BCD-Daten gefunden wurden.
  3. Es kann kein Platz für die EFI-Systempartition gefunden werden. Mögliche Gründe für diesen Fehler sind: nicht genügend nicht zugeordneter Speicherplatz oder nicht genügend freier Speicherplatz auf dem Systemlaufwerk (normalerweise C).
  4. EFI-Systempartition kann nicht erstellt werden. Die möglichen Gründe für diesen Fehler sind ähnlich wie bei dem vorherigen Fehler.
  5. Layout-Konvertierung kann nicht durchgeführt werden. Mögliche Gründe für diesen Fehler sind: nicht unterstützte Version von Windows, OEM-Partition-Mapping-Problem, usw.
  6. LayoutKonvertierung: Layout-Konvertierung fehlgeschlagen. Fehler: 0x00000032[gle=0x00000032]; Layoutkonvertierung kann nicht durchgeführt werden. Fehler: 0x00000032[gle=0x00000032]. Dieser Fehler weist normalerweise darauf hin, dass Sie versuchen, das MBR2GPT-Tool unter einer nicht unterstützten Version von Windows zu verwenden.

Diese Fehler treten auf, wenn Sie den MBR2GPT-Konvertierungsbefehl ausführen. Manchmal folgt auf diese Fehler der Fehler MBR2GPT-Konvertierung fehlgeschlagen.

Tipp:

  1. Es gibt noch viele andere MBR2GPT-Fehler wie z.B. „Fehler beim Aktivieren von Sicherungs-/Wiederherstellungsberechtigungen“. Aber die hier aufgelisteten Fehler sind die häufigsten.
  2. Wenn Sie nicht wissen, welches Problem Ihren MBR2GPT-Fehler verursacht, können Sie versuchen, die Protokolldateien zu finden. Die Pfade lauten wie folgt: C:\Windows\setupact.log und C:\Windows\setuperr.log.

Wie man MBR2GPT-Fehler behebt [Lösung 6 ist die beste]

In diesem Teil liste ich die meisten möglichen Lösungen für jeden MBR2GPT-Fehler auf. Sie können sie ausprobieren.

1. Lösung für nicht unterstützte Windows Version

  • Drücken Sie die Windows-Taste + R, um das Feld Ausführen
  • Geben Sie im Feld Ausführen winver ein und drücken Sie die Eingabetaste. Sie erhalten die Betriebssystemversion und den Build.
  • Öffnen Sie den Datei-Explorer, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Diesen PC und wählen Sie Eigenschaften. Prüfen Sie den Systemtyp und Sie erfahren, ob auf Ihrem PC ein 64-Bit-Betriebssystem läuft.

 

Windows-Version prüfen

 

Wenn Ihre Windows-Version älter als Windows 10 Version 1703 ist, müssen Sie Ihr Windows einfach auf die neueste Version aktualisieren. Wenn Ihr Windows jedoch 32-Bit ist, müssen Sie das 64-Bit-Windows neu installieren.

Wie man 32-Bit auf 64-Bit in Win10/8/7 ohne Datenverlust aktualisiert.

2. Lösung für fehlgeschlagene Datenträger-Layout-Überprüfung

Wenn Sie die Fehlermeldung Die Überprüfung des Festplattenlayouts für die Festplatte 0 ist fehlgeschlagen erhalten, können Sie wie folgt vorgehen:

  • Öffnen Sie das Feld Ausführen.
  • Geben Sie diskmgmt.msc ein und drücken Sie die Eingabetaste, um die Datenträgerverwaltung zu öffnen. Überprüfen Sie mit diesem Tool das Layout der Systemfestplatte.

 

Datenträgerverwaltung

 

Wenn es erweiterte Partitionen gibt, sollten Sie diese in primäre Partitionen umwandeln (oder löschen); wenn es andere nicht erkennbare Partitionen gibt, sollten Sie diese formatieren oder löschen; wenn es vier oder mehr Partitionen gibt, sollten Sie diese zusammenführen oder löschen, bis nur noch 3 oder weniger Partitionen auf der Festplatte vorhanden sind.

Tipp: Wenn Sie planen, Partitionen zu formatieren oder zu löschen, sollten Sie Ihre Daten vorher auf externen Laufwerken sichern. Anschließend können Sie die Partitionen in der Datenträgerverwaltung löschen

 

3. Lösung für nicht gefundene Betriebssystempartition(en)

 

Wenn Sie die Fehlermeldung „MBR2GPT kann die Betriebssystempartition nicht finden“ erhalten, kann dies bedeuten, dass die BCD-Daten beschädigt sind. Sie können den folgenden Befehl ausführen, um die BCD-Daten zu reparieren:


MiniTool® Software Ltd. ist ein professionelles Software-Entwicklungsunternehmen und stellt den Kunden komplette Business-Softwarelösungen zur Verfügung. Die Bereiche fassen Datenwiederherstellung, Datenträgerverwaltung, Datensicherheit und den bei den Leuten aus aller Welt immer beliebteren YouTube-Downloader sowie Videos-Bearbeiter. Bis heute haben unsere Anwendungen weltweit schon über 40 Millionen Downloads erreicht. Unsere Innovationstechnologie und ausgebildeten Mitarbeiter machen ihre Beiträge für Ihre Datensicherheit und -integrität.


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Mit dem Eintreffen der zuständigen Minister:innen geht die UN-Umweltkonferenz (UNEA) in Nairobi ab Montag in die entscheidende Phase. Das große Thema der Konferenz ist die überbordende Verschmutzung der Umwelt mit Plastikmüll. Die Plastikmüllkonzentration in den Weltmeeren droht sich bis 2050 zu vervierfachen. In einigen Meeresregionen wie dem Mittelmeer sind kritische Schwellenwerte der Mikroplastikkonzentration bereits überschritten. Bei fast 90 Prozent der untersuchten Meeresarten wurden negative Auswirkungen von Plastik festgestellt. Der WWF fordert daher die Regierungen aller UN-Mitgliedstaaten auf, ein Verhandlungsmandat für ein rechtsverbindliches globales Abkommen gegen die weltweite Plastikverschmutzung, vor allem des Ozeans, zu erteilen.

„Wie die Klimakrise betrifft auch die Plastikflut den gesamten Planeten. Die Verschmutzung ist kaum rückholbar und es braucht ein konzertiertes globales Vorgehen, um die Krise zu bewältigen. Die Regierungen müssen jetzt den Anfang vom Ende der Plastikflut einleiten, indem sie den Startschuss für die zügige Verhandlung eines rechtlich bindenden Abkommens geben“, sagt Alois Vedder, Leiter Politik beim WWF Deutschland. Es gehe jetzt auch darum, wie dieser Vertrag am Ende konkret aussehen muss, um die Plastikflut tatsächlich zu stoppen. „Ein wirksames Abkommen muss den gesamten Lebenszyklus von Kunststoffen umfassen und Maßnahmen für Produktion, Verbrauch und Abfallwirtschaft festlegen, damit kein Plastik mehr in die Umwelt gelangt und auch weniger Neukunststoffe produziert werden müssen“, so Vedder.  

Der Bedarf an finanzieller und technologischer Hilfe für Staaten mit geringen Finanzmitteln muss im Verhandlungsmandat laut WWF zwingend berücksichtigt werden, um diese Staaten in die Lage zu versetzen, das komplexe Problem in den Griff zu bekommen. Auch die Festlegung, wirksame nationale Aktionspläne zu entwickeln und umzusetzen, mit denen die Staaten Plastikverschmutzung an Küsten und Flüssen vermeiden und beseitigen, gehört für den WWF in das Verhandlungsmandat. Die Umweltschützer fordern zudem die Bundesregierung auf, sich bis zum Schluss aktiv für eine konsequente Haltung der EU in den Verhandlungen stark zu machen.

Die umfassendste und konsequenteste Resolution bei der UNEA hatten Peru und Ruanda mit zusammen 58 unterstützenden Staaten vorgelegt.  Prinzipiell haben sich bereits 185 von 193 UN-Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland als einer der ersten, öffentlich für ein globales Abkommen ausgesprochen.

„Die zunehmende Verschmutzung vor allem der Meere durch Plastik ist bisher schneller als die Bemühungen, sie zu stoppen. Es kommt darauf an, dass die Umweltminister:innen mit  dem Beschluss eines  ehrgeizigen Mandats für die Verhandlung eines neuen UN-Abkommens diese einmalige Chance, die Plastikflut zu stoppen, jetzt ergreifen“, mahnt Alois Vedder vom WWF.

 

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OV von WWF Germany

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Gut nur, dass es eine Frau gepostet hat – aber irgendwie hat sie Recht -oder?

 


Wo ist denn Corona hin? 

Alle demonstrieren und halten keine Mindestabstände –  Wieler scheint verschwunden zu sein – Lauterbachs ewiges Gemahne hört man auch nicht.

 


Vorher Lügenpresse und nun sinds die Besten – so schnell geht das. Noch schneller ist nur Agnes #Strack-Zimmermann mit dem Meinungen umschwenken


Waffenlieferungen bedeuten Kriegseintritt !!!!


 


Da freuen sich die beiden Blitzbirnen des ZDF sichtlich

Nein das sind bestimmt keine Faschisten – die haben das aus Versehen am Ärmel oder am Helm

Genau das sind die Leute die für Selenskyi und Poroschenko und Klitschko arbeiten.

Wenn ein ukrainischer Botschafter im Bundestag ist – so darf man davon ausgehen, dass auch er im System gut vernetzt ist.

Kein Grund diesen Mann zu beklatschen

 


Das ist jetzt bestimmt was ganz anderes oder? 

 

 


Jetzt passt mal schön auf – ich zeig euch wie Frausein wirklich geht

Ihr habt ja keine Ahnung!


Manche haben tatsächlich den Schuss nicht gehört glaube ich

 

 


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Der Angriff auf das Gewerkschaftshaus in Odessa

Um ein Exempel zu statuieren ging man am 02.05.2014 gegen die Demonstrierenden auf einem Zeltlager vor dem Gewerkschaftshaus vor.

 

Radikale Kräfte der in Russland verbotenen extremistischen Organisation „Rechter Sektor“ und der so genannten Maidan-Selbstverteidigung gingen bei Massenkundgebungen gegen die neue Regierung in Odessa vor und brannten ein Zeltlager auf dem Kulikowo-Polje nieder.

Nachdem die Menschen in das Gewerkschaftshaus geflüchtet waren, wurde auch dieses niedergebrannt, wobei Dutzende von Menschen getötet wurden.

(Auch dieses sieht man im Fimbeitrag)

 

Русскоязычных людей намеренно сожгли в «Доме профсоюзов» (Одесса 02.05.2014). Расследование зверства не проводится

02.05.2014 в Одессе во время массовых митингов против новой власти радикалами из запрещенной в РФ экстремистской организации «Правый сектор» и так называемой самообороны Майдана был сожжен палаточный городок на Куликовом поле, а после того, как люди укрылись в Доме профсоюзов, был сожжен и он, десятки человек погибли

 

 

 

 


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Andreas Mikkelsen aus dem von SKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT begann die einzige ,echte‘ Winter-Rallye der Weltmeisterschaft vorsichtig. „Ich versuche, keine Risiken einzugehen. Es ist noch zu früh, um schon Vollgas zu geben. Die Gefahr ist zu groß, einen Fehler zu machen. Wir versuchen, clever zu sein und ein gutes Tempo zu halten“, sagte er nach den ersten Wertungsprüfungen. Doch der amtierende WRC2-Champion aus Norwegen merkte schnell, dass „kein Risiko einzugehen“ bedeuten würde, dass er alle Hoffnungen auf den WRC2-Sieg begraben müsste. Also wechselte die SKODA FABIA Rally2 evo-Crew die Strategie und erhöhte das Tempo. Der Erfolg gab ihnen recht: Im Zwischenziel der Freitagsetappe hatten Mikkelsen/Eriksen die Führung in der Kategorie erobert. Der Vorsprung auf ihre norwegischen Landsleute Ole Christian Veiby/Stig Rune Skjærmoen betrug 4,1 Sekunden.

Nikolay Gryazin und Beifahrer Konstantin Aleksandrov, Mikkelsens Teamkollegen bei Toksport WRT, folgten auf Platz drei und führten zu diesem Zeitpunkt die Juniorenwertung der WRC2 an. Diese Position konnten sie bis zum Sonntagmorgen verteidigen. Doch auf der vorletzten Prüfung blieb ihr SKODA FABIA Rally2 evo nach einem Ausrutscher in einer Schneemauer am Streckenrand stecken. Ähnliche Zwischenfälle kosteten auch die finnischen Rallye-Meister Emil Lindholm/Reeta Hämäläinen und die Südamerikaner Marco Bulacia/Marcelo der Ohannesian (BOL/ARG) alle Chancen auf ein Spitzenergebnis. Auch diese beiden Crews fuhren von Toksport WRT eingesetzte SKODA FABIA Rally2 evo.

Derweil setzten Mikkelsen/Eriksen und Veiby/Skjærmoen ihr Duell um den WRC2-Sieg fort. Mikkelsen musste die Spitze am Samstag kurz an Veiby abgeben. Doch nach der folgenden Wertungsprüfung hatte Mikkelsen die alte Reihenfolge wieder hergestellt. Erst auf der letzten Etappe am Sonntag gab sich Veiby geschlagen. Mikkelsen/Eriksen konnten ihren Vorsprung ausbauen und siegten am Ende mit 23,2 Sekunden Vorsprung. „Das war einer meiner besten Zweikämpfe. Ole Christian hat eine tolle Rallye hingelegt. Ich weiß, dass er in den letzten zwölf Monaten sehr hart an seinem Comeback gearbeitet hat. Deshalb freue ich mich sehr für ihn, dass er ein so gutes Ergebnis abgeliefert hat“, zollte Mikkelsen seinem Gegner Respekt. Mit dem zweiten WRC2-Sieg bei bisher zwei Rallyes läuft sein Projekt Titelverteidigung perfekt.

Während WRC2-Stammfahrer Marco Bulacia vom Pech verfolgt war, genoss sein jüngerer Bruder Bruno seinen ersten WM-Einsatz in vollen Zügen. Zusammen mit dem erfahrenen Copiloten Marc Martí aus Spanien, der auch schon dem früheren Weltmeister Carlos Sainz das Gebetbuch vorlas, brachte der 19-Jährige seinen von Toksport WRT eingesetzten SKODA FABIA Rally2 evo auf WRC2-Rang neun ins Ziel.

Nach eis- und schneebedeckten Straßen bei der Rallye Monte-Carlo und der Rallye Schweden wechselt die FIA Rallye-Weltmeisterschaft nun auf Asphalt. Als nächstes steht die Rallye Kroatien (21. bis 24. April 2022) auf dem Programm.

Ergebnis Rallye Schweden (WRC2)

1. Mikkelsen/Eriksen (NOR/NOR), SKODA FABIA Rally2 evo 2:17:56,0 Std.

2. Veiby/Skjærmoen (NOR/NOR), VW Polo GTI Rally2 +23,2 Sek.

3. Huttunen/Lukka (FIN/FIN), Ford Fiesta Mk2 Rally2 +1:03,1 Min.

4. Kaur/Simm (EST/EST), VW Polo GTI Rally2 +1:13,7 Min.

5. Linnamäe/Morgan (EST/GB), VW Polo GTI Rally2 +1:24.9 Min.

6. Pietarinen/Linnaketo (FIN/FIN), VW Polo GTI Rally2 +1:42,7 Min.

 

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OV von Skoda Auto Deutschland GmbH

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(ots) Eine monoklonale Antikörper-Therapie kann die Häufigkeit von Migräne-Attacken reduzieren. Was Betroffene beachten müssen.

Migräne ist für Betroffene eine Qual – und nicht heilbar. Es gibt aber Behandlungsmethoden, die den Migräne-Patienten das Leben erleichtern können. Eine davon ist die „Migräne-Spritze“, eine monoklonale Antikörper-Therapie, die vorbeugend die Häufigkeit der Attacken reduzieren soll. Für wen eignet sich die Therapie? Welche Nebenwirkungen gibt es? Und wann zahlt die Kasse? Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ klärt in der aktuellen Ausgabe auf.

Sich in regelmäßigen Abständen ein Medikament in den Oberschenkel spritzen und die Migräne ist weg? Für Betroffene eine große Hoffnung. Die Antikörper-Therapie, die auch als „Migräne-Spritze“ bekannt ist, hemmt einen Botenstoff im Gehirn und ist nach bisheriger Studienlage wirksam sowie arm an Nebenwirkungen.

400 Euro pro Spritze

„Ein Drittel der Betroffenen reagiert sehr gut darauf“, sagt Professorin Dagny Holle-Lee, Leiterin des Westdeutschen Kopfschmerzzentrums an der Uniklinik Essen. „Wir sehen zum Beispiel eine Reduzierung von 17 auf zwei Migräne-Tage im Monat oder eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität.“ Allerdings: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten von rund 400 Euro pro Spritze nur, wenn herkömmliche Therapien nicht geholfen haben. Und sie eignet sich auch nicht für jeden: So kommt sie bei Frauen mit Kinderwunsch nicht infrage, weil es hierzu keine Daten gibt. Auch in der Stillzeit ist die Therapie tabu. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hohem Schlaganfall- oder Herzinfarkt-Risiko ist ebenfalls Vorsicht angebracht, sowie bei Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 2B/2022 ist aktuell in den meisten Apotheken erhältlich. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.apotheken-umschau.de sowie auf Facebook und Instagram.

Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen


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Kassel-Niederzwehren: Auf einer Bahnstrecke unmittelbar neben der Korbacher Straße sind am heutigen Montagmorgen gegen 6:40 Uhr zwei Regiotrams zusammengestoßen. Wie die an der Unfallstelle in Höhe der Lichtenberg-Schule eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West mitteilen, waren beide Bahnen nach ersten Ermittlungen in die gleiche Fahrtrichtung, in Richtung Innenstadt unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen soll eine der Regiotrams dort zurückgerollt und gegen die andere Tram gestoßen sein. Durch den Zusammenstoß zogen sich mehrere Personen in den Regiotrams Verletzungen zu. Wie die eingesetzten Beamten nach Rücksprache mit den vor Ort eingesetzten Rettungskräften berichten, sind aktuell 14 Verletzte bekannt, wobei es sich bislang nur um leichte Verletzungen handeln soll.

In die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache wird auch ein Gutachter eingeschaltet und nun zur Unfallstelle kommen. Aktuell kommt es im Bereich des Tram-Verkehrs und der Korbacher Straße aufgrund des Unfalls zu Verkehrsbehinderungen.

 

Kassel-Niederzwehren: Bei dem Unfall auf der Bahnstrecke neben der Korbacher Straße in Kassel sind heute Morgen zwei Straßenbahnen zusammengestoßen. In ersten Meldungen war von Regiotrams die Rede. Bei den beiden involvierten Schienenfahrzeugen handelt es sich aber um Straßenbahnen. Aktuell dauern die Arbeiten an der Unfallstelle noch an. Beide Straßenbahnen sind durch den Zusammenstoß anscheinend aus den Schienen gesprungen. Der Sachschaden könnte sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf einen hohen sechsstelligen bis hin zu einem siebenstelligen Betrag belaufen.

Aufgrund der Bergungsarbeiten und der Arbeiten des Gutachters, der in die Ermittlungen zur Unfallursache eingebunden wurde, ist die Korbacher Straße zwischen der Heinrich-Schütz-Allee und der Brückenhofstraße weiterhin voll gesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.

Polizeipräsidium Nordhessen


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„Für uns Menschen, die Tiere und Pflanzen ist ausreichend sauberes Wasser lebensnotwendig. Die Klimakrise und die damit einhergehenden Temperaturanstiege und Trockenphasen in Verbindung mit Änderungen bei den Niederschlägen stellt die Versorgungsbetriebe und die Kommunen auch in der Region Oberhessen vor große Herausforderungen. Die Region ist hierbei auch auf die interkommunal betriebene Gewinnung von Trinkwasser aus der Wetterau und dem Westlichen Unteren Vogelsberg angewiesen. Damit diese in Zukunft nachhaltig und klimaangepasst gestaltet werden kann, fördern wir die Erstellung eines gemeinsamen Wasserkonzeptes der Oberhessischen Versorgungsbetriebe AG (OVAG) und ihrer Kommunen. Ich freue mich, dass ich hierfür heute den Förderbescheid in Höhe von 431.760 Euro überreichen darf“, sagte Umweltstaatssekretär Oliver Conz heute bei der Übergabe in Friedberg. Das entspricht 80 Prozent der Gesamtkosten.

Für die Zukunft planen

Das Versorgungsgebiet der OVAG umfasst Städte, Gemeinden und kommunale Verbände im Wetteraukreis sowie im Landkreis Gießen, die auch im Vogelsberg liegen. Viele Kommunen betreiben auch eigene Gewinnungsanlagen, aus denen bestimmte Stadt- bzw. Ortsteile ganz oder teilweise versorgt werden. „Um die OVAG und die Kommunen im und rund um den Vogelsberg besser auf die klimatischen Veränderungen vorzubereiten, hilft das teilräumliche Wasserkonzept Oberhessen dabei die Entwicklungen der Trinkwasserversorgung zu prognostizieren und gleichzeitig Chancen und Risiken zu ermitteln, die bei der langfristigen Sicherstellung berücksichtigt werden müssen. Gleichzeitig sollen bei der Konzepterstellung aber auch die Auswirkungen der zukünftigen Bevölkerungsentwicklung berücksichtigt werden. Hier können beispielsweise die Brauchwassernutzung oder auch Wassereinsparungen eine wichtige Rolle spielen“, so Conz.

Das Teilräumliche Wasserkonzept im Versorgungsgebiet der OVAG kommt direkt 20 kommunalen Wasserversorgern zu Gute. Mittelbar profitieren auch die übrigen von der OVAG mit Trinkwasser belieferten Kommunen. „Ein wichtiger Schritt, um die Trinkwasserversorgung der Menschen in der Region langfristig zu sichern“, erklärte der Staatssekretär. „Das Wasserkonzept leistet damit einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherstellung einer effizienten Ressourcennutzung im Sinne des Integrierten Wasserressourcen-Managements des Landes Hessens.“

„Nachhaltiger Umgang mit dieser wichtigen Ressource“

„Wir sind erfreut über die Unterstützung durch das Land Hessen. Sie zeigt zum einen, wie wichtig ein ganzheitlicher Ansatz ist. Zum anderen ist dies auch eine Anerkennung dessen, was die OVAG in den vergangenen Jahren auf diesem Gebiet bereits geleistet hat“, sagte Joachim Arnold, OVAG-Vorstandsvorsitzender. „Als kommunaler Versorger haben wir den nachhaltigen Umgang mit dieser wichtigen Ressource seit Jahren im Blick. Es ist unser Anliegen, die Menschen sicher und umweltschonend zu versorgen“, ergänzte OVAG-Vorstand Oswin Veith.

Das Teilräumliche Wasserkonzept Oberhessen erfasst systematisch die örtlichen Gegebenheiten aus kommunaler und regionaler Sicht. „Außerdem prognostiziert es die zu erwartenden Entwicklungen, die Optimierungspotenziale, und passenden Maßnahmen zur langfristigen Sicherstellung der Wasserversorgung“, konkretisierte Joachim Arnold. „Hierbei ist sowohl das Zusammenspiel zwischen den kommunalen Energieversorgern und der Wasserbeschaffung durch die OVAG zu betrachten und zu bewerten als auch die Funktion des Unternehmens als zentraler Akteur im Leitungsverbund“, fügte Oswin Veith hinzu.

Im Konzept sollen das Wasserdargebot, die -nutzungen, -bedarf und das Versorgungssystem dargestellt werden. Dies jeweils mit einer Betrachtung der Gegenwart und der Zukunft, möglichst differenziert nach Wasserqualität, Zeitabhängigkeiten und Verwendungszwecken. „Ziel ist es, mögliche Risiken bei der Verfügbarkeit oder Leistungsfähigkeit zu erkennen. Daraus abgeleitet soll die nachhaltige Versorgung langfristig gewährleistet werden. Beispielsweise durch Ressourcenschutz, Einsparungen und Verwendung von Brauchwasser statt Trinkwasser“, erklärten die OVAG-Vorstände.

 

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OV von Land Hessen

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WIESBADEN – Die Staatsfinanzen waren auch im Jahr 2021 von der Corona-Krise geprägt. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ergibt sich für das Jahr 2021 ein Finanzierungsdefizit des Staates in Höhe von 132,5 Milliarden Euro. Das Defizit bleibt damit hoch, verringerte sich aber im Vorjahresvergleich um 12,8 Milliarden Euro. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen errechnet sich für 2021 eine Defizitquote von 3,7 %. Damit wäre der zurzeit ausgesetzte Referenzwert des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts von 3 % zum zweiten Mal in Folge verfehlt worden.

Bei den Ergebnissen handelt es sich um Daten in der Abgrenzung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 2010. Sie bilden die Grundlage für die Überwachung der Haushaltslage in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) nach dem Stabilitäts- und Wachstumspakt (Maastricht-Kriterien). 

Einnahmen steigen um 8,9 %, Ausgaben um 7,4 % gegenüber 2020 

Die Einnahmen des Staates sind gegenüber 2020 um 8,9 % auf 1 705,8 Milliarden Euro etwas stärker gestiegen als die Ausgaben mit 7,4 % auf 1 838,2 Milliarden Euro. Daraus ergibt sich ein leicht rückläufiges Finanzierungsdefizit im Jahr 2021. 

Bund verzeichnet Finanzierungsdefizit von 143,4 Milliarden Euro 

Das gesamtstaatliche Finanzierungsdefizit war 2021 zum größten Teil im Finanzierungsdefizit des Bundes begründet, das im Zusammenhang mit den hohen Kosten der Corona-Pandemie weiter gestiegen ist. So lag das Finanzierungsdefizit des Bundes 2021 bei 143,4 Milliarden Euro und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 57,0 Milliarden Euro. Die Finanzierungssalden der Länder (5,1 Milliarden Euro), der Gemeinden (1,4 Milliarden Euro) und der Sozialversicherungen (4,4 Milliarden Euro) 2021 waren hingegen auch aufgrund hoher Transfers vom Bund leicht positiv. 

Starker Anstieg der Steuereinnahmen gegenüber 2020 

Die Steuereinnahmen stiegen 2021 im Vergleich zum Vorjahr mit +12,9 % stark an. Die Erholung beruhte dabei vor allem auf höheren Einnahmen aus den Unternehmenssteuern. So verzeichneten insbesondere die Körperschafts- und die Gewerbesteuereinnahmen starke Zuwächse (+71,4 %, +24,4 %). Zudem trug ein Basiseffekt durch die gesenkten Umsatzsteuersätze im zweiten Halbjahr 2020 zum Anstieg bei den Gütersteuern bei. Außerdem wurden 2021 erstmalig Einnahmen durch die neu eingeführte CO2-Steuer erzielt. Der Anstieg der Lohnsteuereinnahmen wurde dagegen durch den Wegfall des Solidaritätszuschlags für die meisten Beschäftigten gedämpft. 

Staatliche Konjunkturhilfen treiben die Ausgaben 

Die Bekämpfung der Corona-Pandemie trug auch 2021 maßgeblich zum Anstieg der Ausgaben des Staates bei. So führten beispielsweise die Beschaffung von Impfstoffen und Schutzausrüstung, die Errichtung und der Betrieb von Impfzentren sowie die Durchführung von Corona-Tests zu einem weiteren Anstieg der Vorleistungen um 10,8 %. Des Weiteren spiegeln sich neben den Corona-Überbrückungshilfen der 2021 eingeführte Bundeszuschuss zur Senkung der EEG-Umlage sowie die Förderung des Kaufs von Elektroautos durch die 2020 eingeführte Innovationsprämie im Anstieg der Subventionen (+47,3 %) wider. Die geleisteten Vermögenstransfers (+42,0 %) stiegen ebenfalls stark an, unter anderem durch Ausgleichszahlungen für Atomkraftwerksbetreiber, Zuschüsse für Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien beim Bau von Gebäuden sowie Aufbauhilfen für die Flutopfer des Juli-Hochwassers.

Weitere Informationen:

Das europäische Statistikamt Eurostat stellt in seinem Internetangebot Angaben zu den europäischen Staatsfinanzdaten zur Verfügung.

Aktuelle Angaben zum Konjunkturprogramm der Bundesregierung zur Bewältigung der Corona-Krise und viele weitere Indikatoren zu den Themenbereichen Wirtschaft und Finanzen sowie Gesundheit und Mobilität bietet das Datenportal „Dashboard Deutschland“ des Statistischen Bundesamtes.

Methodische Hinweise:

Die Gewährung von Krediten, Bürgschaften oder Garantien hat grundsätzlich keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Finanzierungssaldo des Staates in Abgrenzung des Europäischen Systems Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG 2010). Diese werden in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen nur dann defizitwirksam gebucht, wenn ein Ausfall eines Kredits, einer Bürgschaft oder einer Garantie feststeht.

Die größeren Unsicherheiten aufgrund der Corona-Krise können in allen Bereichen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen zu stärkeren Revisionen als sonst üblich führen.

DESTATIS | Statistisches Bundesamt


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Aus 0:1 macht 3:1: Die Kassel Huskies haben das Auswärtsspiel beim EHC Freiburg gedreht und drei wichtige Punkte eingefahren.

Im zweiten Spiel unter Corey Neilson kamen die Huskies gut in die Partie. Im ersten Drittel erspielte sich seine Mannschaft einige gute Gelegenheiten. Beste Chancen vergaben der nach Sperre zurückgekehrte Denis Shevyrin und Jamie
MacQueen. Das einzige Tor des Drittels fiel allerdings auf der Gegenseite. Nach einem Fehler in der Defensive traf Billich für die Hausherren.

Im zweiten Abschnitt konnten sich die Huskies dann auch mit Toren für den guten Auftritt belohnen. Nach Zuspiel von Paul Kranz traf Brett Cameron aus dem Gewühl vor dem Tor zum Ausgleich. Kurz darauf verpasste Jake Weidner frei vor dem Tor den Führungstreffer. Diesen holte wiederum nur kurze Zeit später Tim Lucca Krüger nach. Der Stürmer traf nach schönem Aufbau trocken in den Giebel.

Und die Huskies hatten noch nicht genug. Marco Müller stellte mit einem satten Schlagschuss 70 Sekunden nach Krügers Treffer sogar auf 3:1. Mit einem Dreifachschlag in gut drei Minuten hatten die Huskies die Partie gedreht.

Diesen Vorsprung nahmen die Blau-Weißen auch mit in den Schlussabschnitt. Die Freiburger kamen gut aus der Kabine und machten Druck. Eine vierminütige Unterzahl überstanden die Huskies durch großen Kampf und einem starken Jerry Kuhn schadlos. Und da der Kasseler Schlussmann auch in den verbleibenden Minuten keinen Gegentreffer mehr zuließ, fuhren die Schlittenhunde einen wichtigen Auswärtssieg in Freiburg ein.

Tore
1:0 – Billich (Sille, Brückmann)
1:1 – Cameron (Kranz, Wahl)
1:2 – Krüger (Cameron)
1:3 – Müller (Trivino, Detsch)

ECK


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Es war fast klar, dass auch die Betrüger schnell aufspringen werden und es versuchen werden.

Bitte teilen sie diesen Beitrag und klicken sie auf keinen Fall auf einen solchen LINK

 

Danke fürs Teilen und andere informieren!

 


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Das Team der Wut und Mutpraxis, Heidi Lepies und Sascha Wattenbach unterstützt Olga Tape bei der Organisation von Lebensmitteln für die Ukraine.

Olga Tape setzt sich seit nunmehr 11 Jahren für traumatisierte Kinder und Familien in der Ukraine ein. Sie unterstützt mehrere Vereine und Organisationen in der Ukraine, darunter auch die „Europäische Missionsgemeinschaft e.V. Penkun.

Hier sammelt Sie Lebensmittel und Sachspenden für Schulen, Krankenhäuser und Familien in Kherson und organisiert den Transport.
Die enge Freundschaft zu Frau Tape veranlasst die Wut und Mutpraxis auch jetzt, sie in dieser schweren Zeit aktiv zu unterstützen.

Es werden dringend Lebensmittel- und Geldspenden für den Transport gebraucht. Die Familien, die nicht fliehen können, leiden Hunger.
Wir brauchen Mehl, Zucker, Nudeln, Haferflocken, Konserven, Babynahrung, Pampers, Verbandsmaterial Süßigkeiten, Kaffee, Wasser, Unterwäsche, Socken und erste Hilfe Kästen usw.

Am Dienstag den 1.3.2022 ab 14 Uhr können die Spenden in der Wut und Mutpraxis Obervellmarer weg 6 34314 Espenau abgegeben werden.
Frau Lepies bedankt sich schon jetzt bei allen Helfern und Unterstützern.

Bei weiteren Fragen stehen Ihnen Frau Heidi Lepies 01722597329
Und Herr Sascha Wattenbach 01731042844 zur Verfügung.

Natürlich kann man den Verein auch finanziell unterstützten Hier können Sie Frau Olga Tape 01782462671 für weitere Fragen erreichen.

Europäische Missionsgemeinschaft e.V. Penkun
DE14150504003420001818 Verwendungszweck: „Ukrainehilfe Projekt 2019-012“
Sie erhalten selbstverständlich eine Spendenbescheinigung
Wir bedanken uns für eure Unterstützung.


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(ots) Seit Samstag, 26.02.2022 wird der 73-jährige Roland S. aus dem Kasseler Stadtteil Süsterfeld-Helleböhn vermisst.

Herr S. leidet an Demenz und hat Schwierigkeiten sich zu artikulieren und zu orientieren.

 

Er verließ am Samstagmorgen seine Wohnung und wurde zuletzt gegen Mittag im Bereich Kasseler Hauptbahnhof gesehen.

Herr S. könnte in einen Zug mit Ziel Fulda gestiegen sein, wo er zuvor wohnhaft war.

Suchmaßnahmen in Kassel und Fulda, unter Einbindung der Bahnstrecken durch die Bundespolizei verliefen bislang erfolglos.

Herr S. wird wie folgt beschrieben: 176 cm groß, schlank, volles, graues Haar, dunkle Winterjacke, Jeans, schwarze Schuhe, Brillenträger, körperlich fit und gut zu Fuß.

 

Hinweise bitte an die Polizei Kassel, Polizeirevier Süd-West unter 0561 / 910 – 2620 oder jede andere Polizeidienststelle.

 

Polizeipräsidium Nordhessen


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Natürlich führen wir wieder die Sippenhaft in Deutschland ein.

Wer sich nicht distanziert wird von uns distanziert – das ist nur Recht und Billig

 


Irgendwie klingt es logisch was diese Dame schreibt – die Frage ist nur ob sie damit Lauterbach erreicht


Das posten arme geschundene Ukrainer. SIe machen sich lustig über Getötete.

Das ist absolut unterste Stufe von einem Diplomat! Der Mann war Botschafter!!

Solche Leute tun ihrem Land keinen guten Dienst und sind eine Schande!!!

 

 


 



Der ukrainische Präsident postet ein fettes Dankeschön an seinen Freund Erdogan, dass der den Bosporus abgesperrt hat.

Nur stimmt es gar nicht. 


 


 

 

 


Die Schwesig machen ein ganz neuer Trend der Wendigkeit – in der Tat

 


Ja genau – das ist wie vor 1945 als man die Fähnchen raushängen musste. Wie erkennen sofort wer gegen uns ist und sein Gebäude nicht vorschriftsmäßig anstrahlt.

 


Lizz begrüßt es wenn Deutschland einen Beitrag zum Morden erbringt

Es sei die Frage erlaubt, in welcher Sprache man kommuniziert hat?

 


Huch – das ging aber wirklich schnell jetzt


 

 


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Momentan wird die Ukraine und insbesondere der so tapfere Selenskiy  ja faktisch auf den Olymp katapultiert.

Jeder der etwas dagegen zu sagen vermag – wird sogleich als Putin-Versteher diffamiert.

Man sollte jedoch ein paar Fakten wissen über die „tapfere“ Ukrainische Armee bevor man mitargumentiert.

Natürlich sind auch wir uns bewusst, dass es nicht die Bevölkerung ist, die wie immer an solchen Konflikten der Herrschenden am meisten leidet.

Wenn sich jedoch Poroschenko, Klitschko oder Selenskyi hinstellen und Selfies posten, dann sind das keine Helden sondern knallharte Faschisten,

die mit anderen faschistischen Gruppierungen eng zusammen arbeiten.

Ja wir selbst werden in den nächsten Tagen an die Grenze von Polen zur Ukraine fahren um Menschen abzuholen und ihnen zu helfen.

Aber wir werden das faschistische Regime der Ukraine nicht unterstützen!


Zwischen 2014 und 2021 tötete das ukrainische Militär in der DNR und LNR über 150 Kinder und verwundete viele weitere.

– Am 27.07.2014 wurden die zentralen Straßen von Horlivka von ukrainischen bewaffneten Formationen der Grad-Einheiten beschossen.

Infolgedessen wurden 20 Zivilisten, darunter vier Kinder, auf der Straße getötet.

Dieser Tag wurde zu einem traurigen Datum und ging als „Blutsonntag“ in die Geschichte der Stadt ein.

Kristina Zhuk, 23, wurde während des Beschusses von Gorlovka zusammen mit ihrer 10 Monate alten Tochter Kira, die sie im Arm hielt, getötet.

Sie rannte mit ihrer Tochter auf dem Arm und versuchte zu entkommen.

Krystyna Zhuk ist seither als „Gorlivska Madonna“ bekannt geworden.

LINK zum BILD 1

LINK zum BILD 2

LINK zum BILD 3

Zwei Jahre nach der Tragödie, am 27.07.2016, wurde ein Interview mit der Mutter von Christina Zhuk online veröffentlicht.

Hier schreibt sie über diese Ereignisse: „Ich fragte sie: „Christina, wo bist du? – Auf dem Platz“, antwortete sie. –

Bleiben Sie, wo Sie sind“, antwortete sie, „und kaum hatte ich das gesagt, wurde der Platz mit Granaten bombardiert.

Es war die erste Bombardierung der Stadt durch diese Maschinen.

Eine Explosion nach der anderen, Feuer, Rauch und alles.

Die Welt schwebte vor meinen Augen. Ich rannte aus meiner Wohnung auf die Straße und schrie: „Kira! Kristina! Kira! Kristina!“ Als ich dort ankam, war der Platz ruhig. Sie konnte ihre Kinder nicht finden. Ich stürzte durch einen Granatenkrater, Ich ging mit den Händen durch das Gras und suchte nach Spielzeug, aber als ich es nicht fand, dachte ich, alles sei in Ordnung. Mein einziger Gedanke war, dass sie in einem Bunker waren.

 

В настоящее время Украина и особенно храбрый Селенский вознесены на Олимп.

Любой, кто способен сказать что-то против этого, немедленно обвиняется как сторонник Путина.

Однако, прежде чем спорить, следует узнать несколько фактов о „храброй“ украинской армии.

Конечно, мы также знаем, что в таких конфликтах между правителями больше всего страдает не население, как всегда.

Однако, когда Порошенко, Кличко или Селенский встают и выкладывают селфи, они не герои, а закоренелые фашисты,

которые тесно сотрудничают с другими фашистскими группировками.

Да, мы сами в ближайшие дни поедем на границу из Польши в Украину, чтобы забрать людей и помочь им.

Но мы не будем поддерживать фашистский режим Украины!

27.07.2014 центральные улицы города Горловка были обстреляны вооруженными формированиями Украины из установок «Град». В результате на улицах города были убиты 20 мирных жителей, среди которых четыре ребенка. Этот день стал скорбной датой и вошел в историю города как «Кровавое воскресенье».

Во время обстрела Горловки погибла 23-летняя Кристина Жук вместе со своей 10-месячной дочкой Кирой, которую она держала на руках. Она бежала с дочкой на руках, пытаясь спастись. Кристина Жук после смерти стала известна как «Горловская Мадонна

Спустя 2 года после трагедии 27.07.2016 в сети было опубликовано интервью с матерью Кристины Жук. Вот что она пишет о тех событиях: «Я ее спросила: „Кристина, а вы где? – В сквере, – ответила она. – Оставайтесь на месте – говорю, и как только произнесла эти слова сквер начали бомбить „Градом“. Это был первый обстрел города с этих установок. Взрыв за взрывом, огонь, дым и все. У меня мир перед глазами поплыл. Я выбежала из квартиры на улицу с криками „Кира! Кристина! Кира! Кристина!“. Пока добежала, в сквере уже было тихо. Детей своих не нашла. Падая через воронки от снарядов, я разбирала траву руками, искала игрушки, но, не обнаружив их, подумала, что все в порядке. У меня была единственная мысль, что они в бомбоубежище»

 


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Fuldatal. „Wir wollen den Weg zur Impfung erleichtern und sind daher am 18. März mit einem mobilen Impfteam in Fuldatal vor Ort“, informiert Landrat Andreas Siebert.

Das mobile Impfteam impft am 18. März 2022 von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Rathaus Fuldatal in Ihringshausen, Am Rathaus 9 den Impfstoff Comirnaty® von BionTech/Pfizer.

„Es werden Erst-, Zweit-, Dritt- und Viertimpfungen durchgeführt“, berichtet Siebert.

Für den Impftermin kann man über das Terminbuchungsportal des Landkreises Kassel www.landkreiskassel.de Termine buchen.

Siebert: „Es besteht aber auch die Möglichkeit ohne Termin zum Rathaus zu kommen – dann muss man sich nur auf eine kleine Wartezeit einrichten“.

Im Impfzentrum Calden sind im März noch an vielen Tagen freie Termine buchbar. Auch für die Impf-Tage mit dem Impfstoff Nuvaxovid® von Novavax am 2. und 23. März sind noch Impftermine frei.

LANDKREIS KASSEL


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Hallo ihr lieben Fellfreunde da draußen,

ich bin Wayne und bin erst seit kurzem in Deutschland. https://shelta.tasso.net/Hund/419498/WAYNE

Ich finde es klasse hier. Ich habe ein warmes Bett zum Schlafen, leckeres Essen und streichelnde Hände.

Ich bin ein sehr menschenbezogener Junghund und möchte am liebsten, meine Menschen gerne für mich.

Deswegen zeige ich mich ab und zu noch eifersüchtig gegenüber anderen Artgenossen.

Obwohl ich erst kurz hier bin, kann ich schon ziemlich entspannt an der Leine laufen und kenne bereits ein paar Grundkommandos.

Aber nun bist du an der Reihe: Möchtest du mich kennenlernen?

Ich werde über den Verein Glücksfellchen Tierhilfe e.V. vermittelt.

 

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Stuttgart, 25. Februar 2022 – Nachdem Russland die Ukraine gestern angegriffen hat, lassen viele Menschen ihre tierischen Mitbewohner bei der Flucht zurück. Denn die gesetzlichen Bestimmungen verhindern die Einreise vieler „Haustiere“ aus der Ukraine in EU-Mitgliedsländer. Aus Polen, Rumänien, der Slowakei und Ungarn erreichen PETA derzeit unterschiedliche Meldungen über die Verfahrensweise an den Grenzen zur Ukraine. Meist werden offenbar mitreisende Tiere nicht in die EU gelassen, wenn sie nicht gechipt oder tätowiert und gegen Tollwut geimpft sind – nur auf einen Bluttest wird stellenweise unter Quarantäne-Auflagen verzichtet. Infolgedessen werden aktuell zahlreiche Tiere im Grenzgebiet ausgesetzt. Die Tierrechtsorganisation forderte heute in einem dringenden Schreiben unter anderem EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf, es fliehenden Menschen und Hilfsorganisationen zu ermöglichen, „Haustiere“ sowie andere hilfsbedürftige Tiere mit in die EU zu bringen sowie Not-Quarantänestationen einzurichten, in denen die Tiere vorläufig unterkommen.

„Die Situation ist erschütternd und trifft uns alle sehr. Die EU darf jedoch nicht vergessen, dass auch unzählige Tiere unter der aktuellen Notsituation leiden – sie verhungern und verdursten dort, wenn sich niemand mehr um sie kümmert. Offenbar werden mitgebrachte Tiere zumeist bei der Einreise abgewiesen, die daraufhin von verzweifelten Menschen auf ukrainischer Seite der Grenze ausgesetzt werden. Wir fordern die EU-Kommission auf, die gesetzlichen Einreisebestimmungen für tierische Mitbewohner temporär außer Kraft zu setzen und Quarantänestationen einzurichten, damit nicht auch noch die Familienverbände zwischen den Menschen und ihren tierischen Begleitern zerstört werden“, so PETAs Fachreferent Peter Höffken.

Laut der gesetzlichen Regelung müssen Tiere bei der Einreise gechipt oder durch eine Tätowierung gekennzeichnet sein, was in der Ukraine meist nicht die Regel ist. Zudem muss der Befund eines negativen Tollwut-Bluttests vorgelegt werden. Ein Nachweis über eine Tollwutantikörperbestimmung kann jedoch Tage oder gar Wochen dauern – Zeit, die im Augenblick nicht bleibt. Die Organisation sieht daher dringenden Handlungsbedarf für eine unbürokratische Lösung. Es ist wichtig, den Menschen und den Tieren zu helfen und ihnen Sicherheit vor den Angriffen Russlands zu bieten.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

Weitere Informationen:
PETA.de/Neuigkeiten/Ukraine-EU-Einreise-Haustiere
PETA.de/Themen/Auslandstierschutz

PETAZWEI.de/Aktiv/10-Wege-wie-jeder-von-uns-Tieren-helfen-kann
PETA.de/Aktiv/Tieren-helfen-Ausland-Urlaub

PETA Deutschland e.V. ist mit über 1,5 Millionen Unterstützenden die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

 

PETA Deutschland e.V.


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Der Autor H. Joseph Fleming ist ein profunder Kenner Russlands, seines Militärs sowie der russischen Verteidigungspolitik und bietet gern Perspektiven an, die so im Westen nicht gern veröffentlicht werden.

 

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Ich, der jahrelang in Moskau gelebt und in Kiew gearbeitet hat, der immer noch über echte, freundschaftliche Kontakte in viele postsowjetische Staaten verfügt, fühle mich in der aktuellen Situation aufgerufen, etwas zur „Nationalen Frage Russlands“ zu schreiben.

Beginnen wir mit der Rede Putins und seinem Artikel, wo er sich aktuell „zur ukrainischen Frage“ geäussert hat. Der russische Präsident sagte, dass „die Ukraine von Lenin geschaffen wurde“. Die Wahrheit ist, dass Lenin und die Oktoberrevolution eine grosse Rolle bei der Befreiung der vom zaristischen Russland unterdrückten Nationen spielte. Lenin nannte das Zarenreich „Gefängnis der Völker“. Dies sollte nun durch einen neuen, einen sozialistischen Staat geändert werden. Aber wie ging es weiter und welche Nationalitätenprobleme hat Russland ‒ exakter die Russische Föderation ‒ heute?

Russland hat sich historisch als multinationaler Staat entwickelt, und deshalb hat die nationale Frage immer scharfe Streitigkeiten in ihm verursacht. Dies unterscheidet Russland von Nationalstaaten, die aus einem Volk mit einer dominanten Nationalität bestehen.

Was waren die Grundbedingungen, die bei Bildung des sowjetischen Vielvölkerstaates angenommen wurden? Die marxistisch-leninistische Theorie ging davon aus, dass die nationalen Unterschiede nur noch in der Kultur der Nationalitäten sichtbar sein würden. Nationale oder ethnische Merkmale wurden bewusst zurückgestellt, denn es sollte eine neue, sowjetische Identität ‒ der Sowjetbürger ‒ geschaffen werden.

Die Sowjetunion ist ein von Russen geschaffener Staat, aber eine Definition des „Russischseins“ umfasst keinen einzelnen Ethnos, sondern eine Vielzahl ethnischer Gruppen. Mit der Gründung der Sowjetunion sahen sich die Bolschewiki, die durch die Oktoberrevolution an die Macht gekommen waren, mit tausenden neuen Herausforderungen und echten Problemen konfrontiert. Obwohl Lenin sich mit der nationalen Frage zeitnah beschäftigte[1] blieb es lange Zeit bei theoretischen Betrachtungen der Nationalitätenfrage in der Sowjetunion. Mit der „Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken“ war ein Schmelztiegel entstanden, in dem viele verschiedene nationale Ethnien ihre Heimat finden sollten. Aber die Verwandlung der Bevölkerung der Sowjetunion in eine Nation wurde nie als eine notwendige Politik angesehen. Der ganze Schwerpunkt sowjetischer Nationalitätenpolitik lag auf der Entwicklung von einer Loyalität eng zusammenlebender Völker gegenüber der bestehenden russischen Staatlichkeit, in welcher Form auch immer sie sich darstellte ‒ als Union, als Unionsrepublik, Autonomen Gebieten bis zu Autonomen Städten. Insgesamt gab es in der UdSSR 85 solcher Gebietskörperschaften.

Laut Lenin sollte der Sowjetföderalismus so angelegt sein, dass die einzelnen Nationen sich innerhalb der Sowjetunion frei entfalten können. Alle drei Verfassungen der Sowjetunion aus den Jahren 1924, 1936 und 1977 gaben deshalb den Unionsrepubliken formell das Recht, die Union zu verlassen. Diese Paragrafen waren jedoch lediglich deklaratorischer Natur, da Unabhängigkeitsbestrebungen jedweder Art unter Strafe gestellt waren. Die Selbständigkeit der den Unionsrepubliken untergeordneten Gebietskörperschaften beschränkte sich deshalb nur auf den kulturellen Bereich. Überhaupt konnte von einem wahren Föderalismus keine Rede sein. Die administrativen Strukturen waren der Zentralgewalt im Kreml nicht bei-, sondern untergeordnet. Dominiert wurde das System zudem von der zentralistisch organisierten KPdSU sowie von Vorgaben der zentralen Planwirtschaft.

Auch vertrat die offizielle sowjetische Politik die unhaltbare Ansicht einer eindeutigen Abgrenzbarkeit von ethno-kulturellen Räumen. Das stand im Gegensatz zu der Gesetzmässigkeit, dass die Anerkennung einer Volksgruppe als Nation das Vorhandensein eines eigenen Territoriums voraussetzt. Aber bereits bei Gründung der Sowjetunion war es praktisch unmöglich, die einander widersprüchlichen Territorialforderungen einzelner Nationalitäten miteinander in Einklang zu bringen. Daraus ergab sich objektiv die Notwendigkeit, die Interessen einzelner Nationalitätengruppen zu beschränken bzw. ganz zu ignorieren. Dieser Territorialbezug erlaubte den direkten Eingriff in die Beschaffenheit einer Nation, was unter Stalin in den Deportationen von Tschetschenen, Kalmücken, Krim-Tataren und Deutschen nach Zentralasien und Sibirien einen traurigen Höhepunkt fand. Diese autoritäre Politik barg in sich jedoch zugleich den Keim für spätere Nationalitätenkonflikte.

Heute kann man nachweisen, dass ein bereits mit Gründung der Sowjetunion bestehender Nationalismus nie abgebaut wurde. Er wirkte als Brandbeschleuniger in dem Moment, wo der Prozess des Systemniedergangs begann und sichtbar wurde. Denn für die nationalen Machteliten stellte der Nationalismus ein Instrument zur Besitzstandswahrung dar. Gleichzeitig versprach er der Bevölkerung eine Alternative zum bisher herrschenden Sowjetsystem. Deshalb kann mit Recht argumentiert werden, dass die Existenz von Nationen den Niedergang der Sowjetunion beschleunigt hat. Die vorhandenen Nationalitäten boten eine Perspektive für einen politischen Neubeginn in den entsprechenden Regionen.

Die beiden Voraussetzungen für das Funktionieren des Sowjetföderalismus, die Demobilisierung der indigenen Gesellschaft und die Garantie hierarchischer Disziplin, fielen seit 1985 durch die von Gorbatschow verkündete Politik von Glasnost und Perestroika endgültig weg. Plötzlich wurden die noch nicht gelösten Nationalitätenkonflikte deutlich sichtbar. Gorbatschows Politik verstärkte die Eigenständigkeit der nationalen Eliten, die nun offen nationalistische Themen für ihre politischen Ziele benutzen konnten. Das Prinzip „Öffentlichkeit“ bedingte, dass zentrale Entscheidungsprozesse durch die Artikulation einer Vielzahl divergierender Interessen ‒ unter anderem in ethnischem Gewande ‒ äusserst kompliziert und konfliktreich wurden. Eine Endlösung blieb auch unter Gorbatschow aus. Diese Ineffizienz des Machtzentrums in Moskau bestärkte die regionalen Eliten darin, die geltende Ordnung immer offener in Frage zu stellen. Angesichts der allgemeinen Krise und unter den Bedingungen neuer politischer Handlungsmöglichkeiten, war es ihnen möglich, durch die Verkündung politischer Alternativen den Zuspruch ihrer Bevölkerung zu gewinnen.

Offensichtlich wurden durch Gorbatschow jedoch die Eigendynamiken nationalistischer Identifikationsprozesse und ihre Instrumentalisierung durch die nationalen Eliten nicht erkannt und somit ignoriert. Die nationalen Eliten verknüpften die Forderungen nach Erweiterung wirtschafts- und haushaltspolitischer Souveränität damit, in ihren Sowjetrepubliken oder Autonomen Gebieten den völligen Bruch mit der bestehenden sowjetischen staatlichen Ordnung zu verbinden. Das wurde als erstes besonders deutlich in den baltischen Republiken.

Die Nationalitätenpolitik unter Gorbatschow trat eine Flucht nach vorn an, indem der Widerstand der Regionen durch weitgehende Zugeständnisse besänftigt werden sollte. Als aber die politische Elite der Sowjetunion unter Gorbatschow den Republiken, die meist identisch mit den Nationalitäten waren, am Rande des Sowjetstaates mehr Freiheiten einräumte, brachen überall, häufig unerwartet unbewältigte Nationalitätenkonflikte auf. Es kam zu einem rasanten Anstieg der Zahl ethno-territorialer Konflikte, der sich auch nach der Gründung der GUS fortsetzte. Im März 1991 wurden 76 solcher Konflikte gezählt. Ende desselben Jahres waren es schon 156 Streitigkeiten, die sowohl Territorialansprüche als auch Autonomie- und Sezessionsbestrebungen einschlossen. Im März 1992 wurden auf dem Gebiet der GUS 180 Nationalitätenkonflikte registriert.

Bereits am 9. April 1989 wurde in Tbilissi eine georgische Demonstration gegen den abchasischen Separatismus gewaltsam aufgelöst, zwanzig Personen verloren dabei ihr Leben. In den baltischen Staaten galt die Sowjetherrschaft seit 1944 als russische Besatzung. Im Frühjahr 1990 verstärkten Estland, Lettland und Litauen ihre Unabhängigkeitsbestrebungen und unterminierten damit die Autorität der Sowjetunion wohlwissend, dass in ihren Ländern die Zahl der gebürtigen Russen sehr hoch war. Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um Nagorni Karabach eskalierte, auf beiden Seiten kam es zu Pogromen. Die Ukraine führte am 1. Dezember 1991 ein Referendum über die Unabhängigkeitserklärung durch. Es wurde mit 92 % angenommen, der Donbass stimmte mit 83 % zu, selbst auf der Krim wurden noch 54 % Ja-Stimmen erreicht.

1989 wurde auf einer Tagung des Zentralkomitees der KPdSU postuliert, dass es „ohne eine starke Union auch keine starken Republiken“ geben kann. Die meisten Teilrepubliken hegten aber nach dem Augustputsch 1991 keinen Wunsch mehr, in einer zentralistisch geführten Sowjetunion zu verbleiben. Somit war das Ende der „Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken“ besiegelt. Es bleibt also festzuhalten, dass die Sowjetunion nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen scheiterte. Dazu beigetragen hat auch eine krisenanfällige, komplexe und ungelöste Nationalitätenfrage, die allerdings in vielen postsowjetischen Staaten bis heute überlebt hat, was an vielen Beispielen nachzuweisen ist.

Denn der Versuch der Herausbildung eines Super-Ethnos ‒ der Sowjetbürger ‒ durch Assimilation hat automatisch einen Gegenprozess des Widerstands gegen diese Assimilation hervorgerufen. Verbunden damit war die Herausbildung eines defensiven Nationalismus, der ethnische Gruppen vor Erosion schützen sollte. Das ist an vielen Beispielen in verschiedenen postsowjetischen Staaten nachweisbar. Auch in der Ukraine, wo echte revanchistische und nationalistische Tendenzen immer unterschwellig existierten, aber nun an die Oberfläche durchbrechen. Man sollte bei einer Beurteilung dieser Entwicklung eines nicht vergessen, nämlich dass der alte Nationalitätenkonflikt zwischen Ukrainern und Russen neue Strukturen echter nationalistischer Strömungen bis hin zu Neo-Nazi-Organisationen hervorgebracht haben. Auch oder gerade in dem nun geführten „Verteidigungskrieg der Ukrainer gegen die alten ‚Unterdrücker‘ ‒ die Russen“ wird dies deutlich.

Wie konnte es in der Ukraine dazu kommen und wieso bildete sich mit den Separatisten in der Donetsker und Lugansker Volksrepubliken ein neuer, diesmal ukrainischer Nationalitätenkonflikt heraus?

Mit dem Ende der Sowjetunion und der Erlangung der ukrainischen Souveränität tauschten in der Ukraine die Titularnation ‒ die Russen ‒ ihren Status mit den einer Minderheitennation. Und das nicht in einem längeren Prozess, sondern von einem Tag zum anderen. Das Problem aller multiethnischen Staaten besteht immer darin, dass sie nach einer einigenden Idee für ihre Völker suchen müssen und dabei den Nationalismus der Titularnation ‒ nun schon die Ukrainer ‒ als auch die Nationalismen subethnischer Gruppen ‒ hier die Russen ‒ bekämpfen. Das Besondere dabei in der Ukraine ist, dass der Kampf gegen den Nationalismus der russischen Minderheit zum Separatismus in den Lugansker und Donetsker Volksrepubliken geführt hat. Diese Unterdrückung der Russen soll jedoch nicht wie eine nationale Unterdrückung durch eine grosse ukrainische Nation aussehen. Jede Macht findet sich hier unweigerlich zwischen dem Hammer der Nationalisten der Titularnation und dem Amboss der Nationalisten der nationalen Minderheiten wieder. Es ist unmöglich, als Staat beiden gleichzeitig zu gefallen. Und genau das erleben wir aktuell in der Ukraine im Konflikt zwischen Kiew und den Separatisten von Lugansk und Donetsk in dem sich nun noch Russland eingemischt hat.

Die Sensibilität für die nationale Komponente in der Politik und den Eliten der Ukraine wird in Zeiten der Krise der Staatsidee schmerzhaft sichtbar. In diesem Moment kommen die Geister des nationalen Separatismus und der Konfrontation, die vorerst schliefen, aus ihren Höhlen. Unnötig zu betonen, dass diese Prozesse von geopolitischen Feinden und Gegnern immer genau überwacht, wenn möglich angeheizt und letztendlich für ihre Zwecke genutzt werden.

 

[1] siehe Lenin „Brief an die Arbeiter und Bauern der Ukraine zum Sieg über Denikin“ und „Über das Selbstbestimmungsrecht der Völker“ ‒ Dokumente, die Lenin bereits während seiner Verbannung 1914 geschrieben hat.

 

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Auch von Herrn Fleming:

Gastbeitrag: Der deutsche Bundeskanzler zwischen den Fronten – (nordhessen-journal.de)

Gastautor: Russlands militärische Macht – (nordhessen-journal.de)

Gastautor: Die „ukrainische Frage“ und der Krieg – (nordhessen-journal.de)

Ukraine im Krieg: Lage am 25.02.2022 – (nordhessen-journal.de)

und:

Ukrainian Agony – Der verschwiegene Krieg – (nordhessen-journal.de)

Webcams aus Kiew – (nordhessen-journal.de)

 

 

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Für einen Mann ohne Rückgrad, der einfach nicht die Corones hatte bei einem NEIN zu bleiben. 

NEIN heisst NEIN – wird in anderer Sache gern auf T-Shirts getragen und auf Plakate gedruckt und alle sind so stolz darauf. 

 

Scholz macht alles zunichte, denn er hängt die Fahne schneller um als dass es der Wind könnte.

Brauchen wir einen solchen Kanzler?  Einen Kanzler der sich steuern lässt von anderen?

Oder wollen wir einen Kanzler der die Eier hat – notfalls allein zu den Prinzipien der Bundesrepublik zu stehen?

Was sind unsere Prinzipien wert? Was sind unsere ganzen Errungenschaften wert?

 

Man kann vortrefflich über die Person Gerhard Schröder reden aber dieser Mann hat NEIN gesagt zum Irakkrieg und es blieb dabei.

Für diese Aussage geriet Schröder nicht nur international ins Kreuzfeuer der Kritik.

Am Donnerstag, 13. Februar 2003, ging auch die Opposition im Bundestag hart mit der Regierung ins Gericht. In einer Regierungserklärung hatte der Bundeskanzler die eigene Position erklärt und verteidigt.

20 Jahre ist es her.

 

#Scholz ist ein Abziehbild ohne Format was baldmöglichst ausgestauscht gehört.

 


https://www.welt.de/print-welt/article405731/Schroeder-sagt-definitiv-Nein-zu-Irak-Krieg.html

https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2013/42835651_kw06_kalenderblatt_irakkrieg-210866


Noch schneller änderte die hochangesehene Vorsitzende des Verteidigungsausschusses ihre Meinung

nämlich in drei Stunden. Und zwar um 180 Grad.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Die Invasion Russlands in der Ukraine könnte scheitern!

Eine gegnerische Armee zu schlagen ist ein wichtiger Punkt, wenn man siegen will. Ein Land zu befrieden, das nicht kleinbeigeben will, eine völlig andere Nummer. So nun auch in der Ukraine.

Militär- und kriegsgeschichtlich wurden Kriege  – mit Gebietsgewinn – immer nur dann gewonnen, wenn der Angreifer bereit war auch den Gegner völlig zu vernichten. Als Volk, Kultur und nicht nur als Staat auszulöschen.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges und seiner Verwüstungen – und 56 Millionen Toten – hatte niemand mehr den unbedingten Willen dazu.
Zumindest nicht den Willen der Römer als es darum ging die jüdische Revolte niederzuschlagen oder sich das Gold der Daker zu holen.
Keiner wollte auch wie Dschinghis Kahn erscheinen, der ebenfalls seine Gegner komplett ausgelöscht hat. Unabhängig ob es Kinder, Frauen oder Alte waren.

Die Zerstörung des Tempels in Jerusalem durch Titus, was zur Diaspora der Juden führte.

 

Egal welche Supermacht seit 1945 versucht hat einen Krieg auch territorial zu gewinnen, scheiterte an der hohen Kampfmoral weniger, die aber aus der Masse heraus unerkannt und nadelstichartig ihre Billigkalschnikow auf den Feind richten konnten, um dann sofort wieder Zivilist zu spielen.
Einen sog. „sauberen Krieg“ zu führen musste letztlich scheitern. Und ein zu hartes Vorgehen (Vietnam, Afghanistan, Kongo,..) scheiterte an der schnell empörten Weltöffentlichkeit.

Die Franzosen hatten das Problem in Algerien, als die Algerier unabhängig werden wollten. Sie lösten es auf altbewährte Weise: Bespitzlung, Folter und kollektive Erschießungen.
All das, was letztlich auch Hitler und Stalin taten oder auch die USA in Vietnam und AFG. Am Ende stand das französische Volk auf und beendete das Desaster, was dann Teile der französische Armee meutern ließ.

Von der französischen Armee exekutierte mutmaßliche algerische Partisanen

 

Militärs nennen das eine asymetrische Kriegführung, wo der Feind sich nicht an feste Frontverläufe klammert sondern agil, in Kleingruppen und autonom aber vernetzt agiert. Ähnlich der französischen Resistance im damals besetzten Frankreich.

Ein Land, gerade auch ein unterlegenes Land, rein militärisch zu besiegen ist einfach. War es auch für Putin in der Ukraine.
Diese hatte alte russische Waffen-, Radar- und Führungssysteme deren Betriebsfrequenzen und Codes den Russen bekannt waren. Auch wussten sie um jeden wichtigen Punkt in der ukrainischen K³-Architektur und konnten so gleich zu Beginn Kommunikation, Koordination und Kontrolle der ukrainischen regulären Streitkräfte ausschalten.

Russisches S-300/400 Luftabwehrraketensystem, deren Betriebsfrequenzen und Codes den Russen in der UKR bekannt gewesen sein dürften… Es wurden all 24 Systeme beim Einmarsch zerstört!

 

Dazu kamen gezielte und schnelle Vorstöße auf wichtige Verkehrsknotenpunkte und Luftschläge auf Flugplätze. Putin hat innerhalb weniger Stunden die reguläre Armee der Ukraine geschlagen gehabt. Glaubte dann aber, dass die Ukrainer in Scharen zu ihm überlaufen würden…

Was aber real passiert ist der Fakt, dass immer mehr Ukrainer bereit sind für ihre Unabhängigkeit zu kämpfen und eben zu dieser asymetrischen Kriegsführung überzugehen. Russische Einzelfahrzeuge und kleine Gruppen werden so zu leichten Zielen.
So gewannen 15.000 militante und radikale Taliban gegen die NATO in AFG. Exakt so (HIER)!

Beispielbild: Taliban-Kämpfer, die die hochgerüstete NATO aus AFG vertrieben…

 

Der zweite Weltkrieg lehrte, dass solche kleinen aber vernetzten Widerstandsgruppen enorme Kräfte binden konnten. Allein in Jugoslawien wurden so 500.000 Mann der Wehrmacht gebunden, die anderswo dringend gebraucht wurden. Im übrigen einer Region, in der schon die Römer Probleme mit den dortigen Stämmen hatten und später die Osmanen ausbluteten. Geschichte wiederholt sich.

Die Ukraine ist riesig und verkehrstechnisch steht sie nicht besser da als nach dem Vaterländischen Krieg . Das befestigte Straßennetz konzentriert sich auf wenige Verbindungen und im Frühjahr und im Herbst verwandelt sich alles wieder in Schlammpisten. Daher gibt es in jeder militärischen Strategie dort einen Zeitfaktor.

Die Ukraine ist im Grunde ein Agrarstaat. Es war einmal die Kornkammer der ex-UdSSR. Bevor der Kunstdünger aufkam. Jetzt exportiert es seine Überschüsse sonstwohin.
In den 20er, in den Jahren der roten Revolution, war die Ukraine aber die Kornkammer Russlands. Die Stalinisten plünderten es aus, um die russischen Städte zu versorgen. Die ukrainische Landbevölkerung ließ man verhungern. Die Ukrainer nennen das den Holodomor (HIER) und sehen das für sich wie die Israelis den Holocaust. Also alles andere als entspannt.
Dann kamen nach dem Krieg die stalinistischen Säuberungen. Jeder, der nicht stalinistisch genug war, wurde umgebracht oder ins Gulag geschickt, von wo nur wenige zurückkamen. 
Holodomor, zwei Weltkriege, Säuberungen und dauernde Plünderungen haben in fünfzig Jahren die ukrainische Bevölkerung quasi halbiert.
Und leider – zu dumm für Putin – sehen heute viele Ukrainer die Russen als Schuldige daran an. Was sich letztlich auch nicht abstreiten lässt, auch nicht unter dem Gesichtspunkt, dass man nach Stalin alles tat, um diese Gräuel vergessen zu machen und die UKR massiv gesponsort hat.
1953 sogar mit dem Verschieben russischer Industrieprovinzen in die SSR Ukraine. Letztlich die originäre Ursache des aktuellen Konfliktes.

Sollte Putin nun darauf gebaut haben, dass die Restukraine der russischen Majoritätsethnie im Donbass folgen würde, dann hat er sich wohl getäuscht.
Die Masse der Ukrainer sieht die Russen als Besatzer, Invasoren und potentielle Völkermörder an.

Die Regierung als Nazis zu sehen, die in der Tradition der Kollaborateure stehen, die anno 41-45 mit den deutschen Angreifern gemeine Sache machten, ist zwar nicht ganz von der Hand zu weisen, nur bilden sie halt nur die Basis des Widerstandes, der zunehmend vom Volk selbst ausgeht.

Ukrainische Milizen ASOW, die regierungstreu sind.

Und um ganz ehrlich zu sein, wurden schon 1941 die deutschen Truppen in der Ukraine als Befreier gefeiert. Eben durch den Holodomor…
Dass die USA diese durchaus faschistoiden Milizen unterstützt haben und mit ihnen die Revolte in Kiew angezettelt haben, mag stimmen, aber es wird Putin nicht helfen.
Diese ASOW-Milizen haben auch seit acht Jahren Grenzzwischenfälle, Massaker und grauenhafte und bestialische Morde begangen, aber zu hoffen, dass die Ukrainer sie gegen Russen tauschen wäre irrig anzunehmen.

Der aktuelle Widerstand in der Ukraine begründet sich auf die leidvolle Geschichte vor und mit Stalin, sowie der nach 1990 gewonnen Unabhängigkeit von eben diesem „bösen Russland“.

Es mag sein, dass die Russen selbst das anders sehen und hier ein Brudervolk sehen (wollen), nur fühlen sich die Ukrainer halt nicht als Brüder. Eher wie Daueropfer im historischen Ausmaß. Und das war bis zum Anfang des 20. Jh. auch noch durch Leibeigenschaft geprägt… 
Diese war zwar in großen Teilen Russlands schon durch Zarin Katharina formell abgeschafft worden, doch hat sich das nie wirklich bis in die Ukraine rumgesprochen, wo die Großfürsten bis 1917 machten, was sie wollen. Dass das zum Teil auch Ukrainer waren wird gern verdrängt, was die Sache für Putin nicht leichter macht.

Russland hat nach 1953 (Tod Stalins) viel versucht, um das Unrecht an der Ukraine wieder gut zu machen. Und all diese Versuche und die Hilfe kann im russischen Volk durchaus den Blick auf das vorangegangene Unrecht bei sich … „verdrängt“ haben. Nur halt nicht bei den Ukrainern.

Briefmarke zu Ehren Stalins aus der DDR von 1953

 

Der russische Angriff ging vermutlich von falschen Tatsachen aus. Daher ist der Kräfteansatz nun zu gering, und die weiträumige Verteilung von kleinen Truppenkörpern zur Sicherung und Überwachung wichtiger Schlüsselpositionen (u.a. auch das AKW Tschernobyl) wohl strategisch falsch bis hochgefährlich.
Die zu kleinen Verbände stehen zum Teil isoliert tief im Feindesland, in dem sich gerade der Widerstand formiert. Wo der Bauer oder Arbeiter mit der alten Kalaschnikow im Schrank nun zum Teilzeitpartisanen wird.

 

 

Ein Video aus der UKR, das Kämpfe an einer großen wichtigen Straßenkreuzung zeigt. Es zeigt recht anschaulich, wie die lokalen Kämpfe ablaufen.

 

Eine durch Luftangriffe zerstörte Militärkolonne auf einer ukrainischen Straße. Hier wurde offensichtlich eine Pioniereinheit mit schwerem Brückenbaugerät getroffen.

 

(Netzfunde durch ASGAARD German Guards Security Consulting GmbH übermittelt.)

 

Gerade urbane Flächen sollte so zu Todesfallen von zu kleinen Einheiten werden. Und der Häuserkampf ist mit enormen Aufwänden an Material und Personal verbunden. Und mit enormen Verlusten auf allen Seiten, aus der die Zivilbevölkerung eben nicht herausgehalten werden kann. Schon gar nicht wenn aus ihr heraus Widerstandshandlungen entstehen, die sie zu Kombattanten macht.
Letzteres wird die westliche Propaganda mit Genuss ausblenden und die Opfer – wie in Syrien mit den sog. White Helms – medial ausschlachten. Notfalls wieder mit Fake-Berichten und gedrehten Filmchen, was dann zu Stürmen der moralischen Empörung führen wird.

Beispielbild einer nach Häuserkämpfen zerstörten Stadt

 

Das sich hier abzeichnende Schema dürfte bekannt sein und kaum überraschen.

Dass sich in diesem Umfeld China sehr bedeckt halten wird, ist sehr wahrscheinlich. Auch dann wenn es im UN-Sicherheitsrat Russland unterstützt – oder zumindest nicht behindert hat.

Die Sanktionen gegen Russland, laufen ins Leere. Es gibt keine Sanktionen mehr, die noch nicht gegen Russland ergriffen worden sind. Und dann gibt es Sanktionen, die kann sich Europa – und hier gerade Deutschland – gar nicht leisten. 
Gerade die USA werden hier treibende Kraft sein, da sie von diesen Sanktionen gar keine Nachteile haben. Im Gegenteil -jede Schwächung Russlands im Handel mit Europa und der Welt fördert ihre eigene Wirtschaft enorm. Gerade jetzt freut sich die US-Ölindustrie darauf zu völlig überteuerten Preisen ihr dreckiges Frackinggas an Europa zu liefern, ohne von den Moralaposteln hier gebrandmarkt zu werden.
Ein Plan, der mit Sicherheit hinter dem jahrelangen Russenbashing gestanden hat, inklusive ihrem Invest in die Ukraine und deren „Revolution“. Und dieses Invest wirft gerade auf Kosten von Europa, der Ukraine und auch Russland massig Rendite ab. 

Der Plan der schnellen und mit den Ukrainern einvernehmlichen Einnahme „russischen Kern- und Bruderlandes“ hat sich in Luft aufgelöst. Ab jetzt wird es teuer oder Putin muss zum Rückzug blasen. Zumindest aus der Restukraine.
Die nach dem Minsker Abkommen eigentlichen autonomen Gebiete mit russischer Mehrheit wird er behalten können, denn hier werden die Ukrainer als Terroristen angesehen. 
Ein Umstand, der in westlichen Köpfen noch nicht so ganz eingedrungen ist und weitere Folgen nach sich ziehen wird.

 

Auch gewisse Persönlichkeiten machen vor den ASOW-„Patrioten“ nicht halt.

 

Putin hat scheinbar vergessen, wie auch jeder andere Eroberer seit 45, dass man Kriege nicht mehr gewinnen kann. Und zwar deshalb nicht, weil der Angreifer nicht mehr die gegnerische Bevölkerung ausrotten kann ohne von der Weltöffentlichkeit als Kriegsverbrecher angeklagt zu werden.
Und ohne diese grausame Maßnahme, die geschichtlich als Erfolgsmodell zu bewerten ist, ist ein Krieg zum Erwerb von Territorium nicht möglich. 
Territorialkriege machen nur Sinn, wenn die Bevölkerung dort ihr Regime / ihre Regierung hasst und/oder den Eroberer als Befreier sieht.
So wie anfangs die Bevölkerung der baltischen Staaten und die Ukraine die deutsche Wehrmacht im zweiten Weltkrieg. Sie wollten von der Roten Armee samt Kommissaren befreit werden. Daher auch der Jubel am Straßenrand, den die damalige Wochenschau nur zu gern filmte.

Wenn sich in der Ukraine nicht sehr schnell etwas ändert, verliert Putin. Entweder viel Geld oder sein Ansehen. Dann auch in Russland selbst und beim eigenen Volk.

 

Und der Westen sollte jetzt besser nicht hämisch lachen, denn sein Wirtschaftssystem samt Finanzsystem wurde gerade mit einem Tritt ins Nirwana befördert. Die aus dem Konflikt erwachsene Inflation wird Europa in die Knie zwingen und gigantische Anpassungen der Sozialsysteme nötig machen. Vielleicht sogar den Euro killen. – Wer hier lacht und nicht weit genug blickt, kann mit Baerbock & Konsorten den Sieg feiern und dann mit ihnen am Pranger stehen.
Bestenfalls kommen nur ein paar hunderttauschen Flüchtlinge und bitten um Aufnahme in unsere ohnehin überforderten Sozialsysteme. Gern dann auch für länger.

Beraterstab Baerbock (rechts) in der Ukraine

 

Wenn Putin schon zu kurzsichtig war die Lage in der UKR zu begreifen, dann sind es unsere Politdarsteller samt Militär- und Wirtschaftsexperten mit Sicherheit.

Der eigentliche Konflikt fängt gerade erst an!SIC!

Videos:

KRIEG IN DER UKRAINE: Kampf um Kiew! Diese Gebiete haben Putins Soldaten schon erobert – YouTube
Der Ukraine-Konflikt: Die Geschichte dahinter – YouTube

Ukrainian Agony – Der verschwiegene Krieg – (nordhessen-journal.de)

 

Auch:

Afghanistan: Warum sind die Taliban militärisch so erfolgreich? – (nordhessen-journal.de)

Bundeswehr: Mali wird wie Afghanistan enden – (nordhessen-journal.de)

Ukraine: Wenn man den Gegner nicht verstehen will und Geschichte ignoriert – (nordhessen-journal.de)

Putin ein Irrer? – Eher nicht! – (nordhessen-journal.de)

Ukraine im Krieg: Lage am 26.02.2022 – (nordhessen-journal.de)

General Alfons Mais, der Clown der Bundeswehr (rabenspiegel.com)

Wichtig:

Fragen und Antworten zur Einreise aus der Ukraine und zum Aufenthalt in Deutschland – (nordhessen-journal.de)

 

 

Sollte man nun immer im Hinterkopf haben…

 

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei #mediensoldat und ASGAARD German Guards Security Consulting GmbH  für die Unterstützung bedanken.
Momentan ist es schwer originäre Bilder aus dem Kriegsgebiet zu bekommen, an denen nicht „gebastelt“ wurde. Die Propagandamaschine läuft auf beiden Seiten (und anderen Mitspielern) auf Hochtouren.
Daher versuche ich NICHT auf Bildmaterial zuzugreifen, was in den MS-Medien kommt. Diese sind zum Teil gestellt und aus anderen alten Beiträgen zusammengebastelt. Egal welche Seite man betrachtet.
Unser Netzwerk zu unabhängigen Sicherheits- und Nachrichtendiensten, alten beruflichen Quellen und  internationalen Kameraden aus den Bw-Einsätzen machen jedoch einiges möglich.

Aus diesem Grund auch hier die ausdrückliche Referenz für o.g. Unternehmen, falls es sicherheitsspezifisch einmal eng werden sollte. 

 

sonst noch:

Ukrainian Agony – Der verschwiegene Krieg – (nordhessen-journal.de)

Webcams aus Kiew – (nordhessen-journal.de)

 

 

 

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Nachdem der Atomstrom nun wieder ganz ok ist für uns und der Franzose tüchtig verdient dran,

kam das Frackinggas der Amerikaner an die Reihe  – mein Gott die paar Erdbeben woanders

– das bißchen Chemie im Boden – das bißchen Grundwasser was weg ist.

 

Nun hat sich der Bundesumfallkanzler dazu entschlossen Waffen in ein Kriegsgebiet zu liefern.

Was kommt als nächstes von dieser….(Jemand sagte die Tage zu mir: „TRÜMMERTRUPPE“ ) ?

Das mit dieser Waffenlieferung an die extremistischen Kräfte der Ukraine eine große Anzahl weiterer Toter produziert werden wird,

ist dem SPD Kanzler anscheinend weniger wichtig als sein guter Ruf.

 

 

https://www.bdsv.eu/themen/exportkontrolle/articles/der-rechtliche-rahmen.html

 

KPБю


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Viele Journalisten stellen sich mit Helm und Schutzweste hin und machen nichts weiter als weitere Propagandavideos.

Auf den Webcams kann man sehen, wie die Lage ist, deshalb gehen wir davon aus, dass sie bald abgeschaltet werden.

Die Lage ist ernst – und alle Menschen hoffen dass bald wieder Frieden sein wird.

Auch wenn die Ukrainische Führung noch lange nicht die Unschuldslämmer sind , für die sie nun hingestellt werden – der große Wunsch dass bald Frieden ist zählt.

Wie aber sieht es aus – in der Hauptsatdt auf dem weltberühmten Maidan? 

 

Erstaunlicherweise laufen noch ein paar Webcams:

 

 

Denken sie an die Zeitverschiebung, wenn sie die Kameras anschauen

Diese Kamera dürfte nicht live sein: Dort müsste es zum Zeitpunkt dieses Artikels: 17:20 Uhr bereits dunkel sein

 

Diese Kamera zeigt die Skyline von Kiew

 

Der Sophienplatz in Kiew

 

 


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Der Autor H. Joseph Fleming ist ein profunder Kenner Russlands, seines Militärs sowie der russischen Verteidigungspolitik und bietet gern Perspektiven an, die so im Westen nicht gern veröffentlicht werden.

Lagefortschreibung vom 25.02.22
Ukraine im Krieg: Lage am 25.02.2022 – (nordhessen-journal.de)

 

Informationen zur aktuellen militärischen Lage:

  1. Das russische Militär drang im Rahmen einer Spezialoperation in die Stadt Melitopol in der Region Saporoschje ein. Russische Marinelandungstruppe landeten am Abend des 25. Februar in der Nähe des ukrainischen Dorfes Asowskoje, marschierten auf Melitopol und stiessen auf keinen Widerstand in die Stadt. Das russische Verteidigungsministerium informierte, dass es die volle Kontrolle über Melitopol errungen hat.
  2. Bis zum Morgen des 26. Februar zerstörte die russische Armee 821 Objekte der militärischen Infrastruktur der Ukraine. Darunter befinden sich 14 Militärflugplätze, 19 Kontrollpunkte und Kommunikationszentren, 24 Flugabwehrraketensysteme S-300 sowie 48 Radarstationen. Das russische Militär schoss 7 Kampfflugzeuge, 7 Hubschrauber, 9 unbemannte Luftfahrzeuge ab und zerstörte 87 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 28 Mehrfachraketensysteme, 118 Einheiten spezieller Militärfahrzeuge.
  3. Einheiten der Volksrepublik Lugansk sind in Richtung Severodonetsk schnell in einer Tiefe von 12 Kilometern vorgedrungen. Die Gruppierung der Truppen der Volksrepublik Donezk in Richtung Volnovakha ist 11 Kilometer tief in die Verteidigung nationalistischer Bataillone vorgedrungen. Einheiten der offiziellen Streitkräfte der Ukraine nehmen zum grössten Teil nicht an den Kämpfen teil. Heftiger Widerstand wird nur von Bataillonen ukrainischer Neo-Nazis geleistet.
  4. Als militärische Herausforderung entwickelt sich für die auf russischer Seite eingesetzten militärischen Einheiten die Tatsache, dass die Bataillone ukrainischer Neo-Nazis begonnen haben, direkt innerhalb grosser Städte US-amerikanische und englische Mehrfachraketensysteme zu positionieren. Deren Liquidation ist schwierig, da dadurch zivile Einrichtung und Zivilisten unmittelbar gefährdet werden.
  5. Ein Resolutionsentwurf der Vereinigten Staaten und einer Reihe anderer Länder wurde im UN-Sicherheitsrat eingebracht. Er verurteilt „Russlands Aggression gegen die Ukraine“ und fordert den Abzug der russischen Streitkräfte aus der Ukraine sowie die Aufhebung der Anerkennung der Unabhängigkeit der Donbass-Republiken.

11 Länder stimmten für die Resolution, darunter die Vereinigten Staaten und Frankreich. Drei Länder, darunter China und Indien, enthielten sich der Stimme. Russland, das ein Vetorecht hat, hat dagegen gestimmt.

Informationen über die Verhandlungen Kiew-Moskau:

  • Die ukrainische Seite bot als Reaktion auf den Vorschlag, in Minsk Gespräche mit Russland zu führen, Warschau als Verhandlungsort an und verlies dann die Verbindung. Allerdings laufen im Hintergrund weitere Abstimmungen dazu.
  • Aus „gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen“ in Moskau verlautet, dass Selenskij im Interesse der „Herbeiführung des Friedens“ Moskau solche Verhandlungen angeboten und gleichzeitig erklärt hat, „dass er bereit ist, auch über eine Neutralität der Ukraine“ zu verhandeln.

Danach wurde aber in kürzester Zeit die offiziell erklärte Bereitschaft der Ukraine zurückgezogen. Dahinter stehen die US-amerikanischen Dienste, die Selenskij die Weiterführung der Verhandlungen verboten.

  • Interessant in diesem Zusammenhang ist noch folgende Information, die russische investigative Kreise veröffentlichten. Eine Verifikation ist natürlich nicht möglich:

Auf dem Konto von Selenskij wurden kolossale Vermögenswerte entdeckt. Laut Komsomolskaya Pravda, die sich auf den Telegram-Kanal Nezygar bezieht, besitzt der Präsident der Ukraine 1.2 Milliarden Dollar, die sich in der costaricanischen Filiale der Dresdner Bank Lateinamerika befinden.

Während der Untersuchung wurde festgestellt, dass das Geld von den ukrainischen Oligarchen Rinat Achmetow, Victor Pinchuk und Igor Kolomoisky stammt. Jeden Monat überweisen sie 35 Millionen Dollar.

Es ist bekannt, dass Selenskij 34 Millionen Dollar ausgegeben hat, um eine Villa in Miami zu kaufen.

Die Ermittler stellen fest, dass der Leiter von Selenskyjs Stab, Andriy Yermak, ein Konto auf derselben Bank mit einem Guthaben von 56 Millionen Dollar hat, der ehemalige ukrainische Premierminister, Arseniy Yatsenyuk, verfügt über Ersparnisse auf dieser Bank, genauso wie Millionen von Dollar auf den Namen Svitlana Tikhanovskaya ermittelt wurden.

Informationen zu den Sanktionen:

  1. Die Vereinigten Staaten haben am Freitag Sanktionen gegen den russischen Präsidenten Putin, den russischen Aussenminister Lawrow und andere Mitglieder des russischen Sicherheitsrats verhängt.
  2. Nach Angaben des US-Finanzministeriums wurden Verteidigungsminister, Shoigu, und der Chef des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Gerasimov, ebenfalls vom Aussenministerium auf die schwarze Liste gesetzt. Die Massnahme gegen sie wurde auf der Grundlage des Dekrets von US-Präsident Joe Biden vom 15. April 2021 (sic!) über „bestimmte Arten schädlicher Aktivitäten der Regierung der Russischen Föderation im Ausland“ erlassen.
  3. Die Aufnahme in die Sanktionsliste bedeutet, Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten einzufrieren und amerikanischen Bürgern oder Unternehmen zu verbieten, Geschäfte mit den Sanktionierten zu tätigen, denen auch die Einreise in die USA untersagt ist.
  4. Das Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichte die gegen Russland verhängten Sanktionen:
    1. Gemäß der EU-Verordnung Nr. 2022/328 vom 25. Februar wurde ein Verbot der Lieferung von Gütern mit doppeltem Verwendungszweck (wirtschaftlich und militärisch) verhängt.
    2. Es ist verboten, staatliche Mittel oder finanzielle Unterstützung für den Handel oder für Investitionen in Russland bereitzustellen. Eine Ausnahme bilden Verpflichtungen, die vor dem 26. Februar 2022 entstanden sind. Das betrifft Projekte im Wert von weniger als 10 Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in der EU sowie den Handel mit Lebensmitteln, Gütern für landwirtschaftliche, medizinische und humanitäre Bedürfnisse.
    3. Verhängt wurde ein Verbot des Verkaufs, der Lieferung, der Weitergabe, der Ausfuhr, der direkten oder indirekten Ausfuhr von Gütern und Technologien, die für die Erdölraffination [übrigens eine Sanktion, die bereits 2014 verhängt wurde und die Russland durch den Bezug derartiger Güter aus China bereits umgangen hat] bestimmt sind, sowie der Finanz- und Vermittlungstätigkeiten bei solchen Lieferungen. Die Einschränkungen gelten erst ab dem 27. Mai für Verträge, die vor dem 26. Februar 2022 abgeschlossen wurden.
    4. Ein ähnliches Verbot gilt für Waren und Technologien, die in der Luft- und Raumfahrtindustrie verwendet werden.
    5. Im Finanzbereich ist es verboten, Wertpapiere und andere Geldmarktinstrumente mit einer Laufzeit von mehr als 30 Tagen, die vom 12. September 2014 bis zum 12. April 2022 ausgegeben werden, und für Instrumente, die nach dem 12. April 2022 ausgegeben werden, ohne Verfallsdatum zu kaufen, zu verkaufen, zu investieren oder in dieser Hinsicht zu unterstützen. Das Verbot gilt für juristische Personen mit einem staatlichen Anteil von mehr als 50% sowie für alle Kreditinstitute, die eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Maßnahmen Russlands spielen.
    6. Es ist verboten, Einlagen von russischen Staatsbürgern oder Einwohnern der Russischen Föderation, juristischen Personen und Organisationen mit Sitz in Russland zu akzeptieren, wenn der Gesamtbetrag der Einlagen 100 Tausend Euro übersteigt [eine altbekannte Sanktion, die z.B. die Schweizer Banken seit 2015 (?) entsprechend anwenden]. Die Einschränkung gilt nicht für EU-Bürger und Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis in EU-Ländern.
    7. Die Sanktionsliste umfasst Verteidigungsunternehmen und -strukturen der Russischen Föderation, darunter Kalaschnikow, Almaz-Antey, SVR, Irkut, Progress Rocket and Space Center, Rostec[1], Sukhoi, Tupolev usw.
    8. Es wurden Beschränkungen für die Lieferung von Mikroprozessoren und Mikrocontrollern mit einer Frequenz von mehr als 25 MHz, einer Leistung von mehr als 5 Gigaflops und einer Bittiefe von 32 Bit und mehr, Speichermodulen, Netzwerkgeräten, einschliesslich drahtlosen Geräten, Elektromagneten, Geräten und Materialien für die Herstellung von Elektronik, Komponentenbasis, Prozessoren usw. auferlegt.
    9. Die Lieferung von Telekommunikationsgeräten und Computern ist untersagt. Für Computer wird eine Ausnahme für den persönlichen Gebrauch Die Übertragung von Software für Computersicherheit, Flugsicherung ist begrenzt.

Auffällig an den EU-Sanktionen ist die Vielzahl von terminlichen und quantitativen Ausnahmeregelungen. Das zeigt m.E. aber auch, dass es der EU nach wie vor nicht gelingt, wirklich „harte und nicht begrenzte“ Sanktionen zu verhängen. Ganz in ihrem wertebasierten, „demokratischen“ Denken verhaftet, legt die EU damit auch ihre Schwächen offen, nicht mit autokratisch regierten Staaten „mithalten“ zu können. Das ist gut für Russland.

Die gegen Russland verhängten Sanktionen deuten darauf hin, dass das Sanktionsinstrument der westlichen Staaten ausgeschöpft ist. Eine „Abkopplung russischer Banken vom internationalen SWIFT-System“ könnte zum das internationale Bankensystem ernsthaft „beschädigen“. Ganz abgesehen davon, dass dadurch auch eine Bestellung und Bezahlung von Gas – und Öl, das Russland nach Westeuropa liefert, nicht mehr möglich ist. Laut „gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen“ in Moskau ist dazu zu hören, dass „eine Sanktionierung Russland mittels SWIFT automatisch zu Einstellung jeglicher Gas-Lieferungen nach Westeuropa“ führen würde.

[1] Die Staatskorporation Rostec ist eine russische Staatsholding, wurde im Jahr 2007 zur Entwicklung, Herstellung und zur Ausfuhr von Rüstungs- und ziviler Industrieproduktion gegründet. Rostec produziert dabei in folgenden Wirtschaftszweigen: Autoindustrie, Luftfahrttechnik, Triebwerkbau, Metallurgie, Baugewerbe, Optik, Verbundstoffe, Medizintechnik, Pharmazie, Gerätebau, industrielle Biotechnologie, Radioelektronik, Informationstechnik und Telekommunikation, Werkzeugmaschinenbau, Waffen- und Rüstungsproduktion. Rostec exportiert seine Produktion in über 70 Staaten. Rostec umfasst insgesamt 663 Unternehmen in 60 Subjekten der Russischen Föderation mit mehr als 900.000 Mitarbeitern.

 

 

Auch von Herrn Fleming:

Gastbeitrag: Der deutsche Bundeskanzler zwischen den Fronten – (nordhessen-journal.de)

Gastautor: Russlands militärische Macht – (nordhessen-journal.de)

Gastautor: Die „ukrainische Frage“ und der Krieg – (nordhessen-journal.de)

Ukraine im Krieg: Lage am 25.02.2022 – (nordhessen-journal.de)

und

Gefährliches Säbelrasseln um Russland: Was will Putin eigentlich? – (nordhessen-journal.de)

Warum das Stromausfall-Risiko bis 2035 stetig steigt – (nordhessen-journal.de)

Ukraine: Wenn man den Gegner nicht verstehen will und Geschichte ignoriert – (nordhessen-journal.de)

Russland und die Bundeswehr: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte… – (nordhessen-journal.de)

Der Volksaufstand in Kasachstan: Gaspreise, Uranvorkommen und der Weltraumbahnhof – (nordhessen-journal.de)

sowie:

Krieg in der Ukraine: Seit 5:45h wird halt NICHT zurückgeschossen… – (nordhessen-journal.de)

General Alfons Mais, der Clown der Bundeswehr (rabenspiegel.com)

 

 

 

 

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Das Bundesministerium des Innern und für Heimat hat die Länder über folgendes informiert:

  • Aufgrund der aktuellen Lage in der Ukraine ist davon auszugehen, dass es für ukrainische Staatsangehörige, die sich derzeit zu Kurzaufenthalten in Deutschland befinden,

    Das Bundesministerium des Innern und für Heimat hat die Länder über folgendes informiert:

    • Aufgrund der aktuellen Lage in der Ukraine ist davon auszugehen, dass es für ukrainische Staatsangehörige, die sich derzeit zu Kurzaufenthalten in Deutschland befinden, nicht zumutbar ist, für die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis das Visumverfahren nachzuholen, sofern sie nicht mit dem hierfür erforderlichen Visum eingereist sind.
    • Ukrainische Staatsangehörige, die visumfrei für einen Kurzaufenthalt nach Deutschland eingereist sind, können nach Ablauf der 90 Tage eine Aufenthaltserlaubnis für einen weiteren Aufenthalt von 90 Tagen einholen.

    Bitte wenden Sie sich für die Beantragung an die für ihren Aufenthaltsort zuständige Ausländerbehörde.

 

 

 

 

Europäische Union, Bund und Länder bereiten sich derzeit auf eine mögliche Fluchtbewegung aus der Ukraine vor. Das Bundesministerium des Innern und für Heimat spricht sich für eine unbürokratische Aufnahme von Vertriebenen aus der Ukraine aus und prüft derzeit auch auf europäischer Ebene wie eine solche Aufnahme erfolgen kann. Ukrainische Staatsangehörige, die sich in Deutschland befinden, können gemäß der gesetzlichen Vorgaben einen Asylantrag stellen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge prüft stets im Einzelfall, ob die Voraussetzungen für eine Schutzgewährung vorliegen. In Betracht käme bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere die Zuerkennung von subsidiärem Schutz nach § 4 AsylG oder von Abschiebungsverboten nach § 60 Abs. 5 und 7 AufenthG.

 

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/ministerium/ukraine-krieg/faq-liste-ukraine-krieg.html

 

https://nordhessen-journal.de/%d0%b2%d0%be%d0%bf%d1%80%d0%be%d1%81%d1%8b-%d0%b8-%d0%be%d1%82%d0%b2%d0%b5%d1%82%d1%8b-%d0%be-%d0%b2%d1%8a%d0%b5%d0%b7%d0%b4%d0%b5-%d0%b2-%d1%81%d1%82%d1%80%d0%b0%d0%bd%d1%83-%d0%b8%d0%b7-%d1%83%d0%ba/

 


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Zahl der Verletzten ist um 2 % gegenüber dem Vorjahr gesunken

WIESBADEN – Im Jahr 2021 sind in Deutschland 2 569 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 150 Todesopfer oder 6 % weniger als im Vorjahr (2 719 Todesopfer) und 16 % weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie (3 046 Todesopfer).. Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. Auch die Zahl der Verletzten ging 2021 gegenüber 2020 zurück, und zwar um 2 % auf rund 321 000 Personen.

 

Insgesamt hat die Polizei im Jahr 2021 rund 2,3 Millionen Unfälle aufgenommen. Das waren 3 % mehr als 2020. Bei 2,1 Millionen Unfällen blieb es bei Sachschäden (+4 %). Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ging hingegen um 2 %auf rund 258 000 Unfälle zurück.

Das Unfallgeschehen 2021 war erneut durch die Corona-Pandemie geprägt. Nach ersten Schätzungen führten auch in diesem Jahr unter anderem die (Teil-) Lockdowns, Homeschooling und Homeoffice wie schon 2020 dazu, dass auf deutschen Straßen deutlich weniger Kilometer zurückgelegt wurden als vor der Pandemie.

Weniger Todesopfer vor allem bei Fahrradfahrenden, Pkw-Insassen, Fußgängerinnen und Fußgängern

Detaillierte Ergebnisse liegen für den Zeitraum Januar bis November 2021 vor. Diese zeigen, dass es bei fast allen Verkehrsbeteiligungsarten weniger Getötete im Straßenverkehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab. Den stärksten prozentualen Rückgang in den ersten elf Monaten des Jahres 2021 gab es bei den getöteten Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern (ohne Hilfsmotor) mit 18 % (-50 Getötete). Den zweitstärksten Rückgang verzeichnete die Zahl der getöteten Fußgängerinnen und Fußgänger mit 14 % (-45 Getötete). Im Gegensatz zum letzten Jahr hat auch die Zahl der getöteten Pedelec-Fahrerinnen und -Fahrer abgenommen (-9 % bzw. 12 Getötete weniger). Zudem starben 997 Menschen, die mit Personenkraftwagen unterwegs waren. Das waren 64 Getötete beziehungsweise 6 % weniger als im selben Zeitraum 2020. Dagegen ist die Zahl der getöteten Insassen von Güterkraftfahrzeugen um 18 % auf 134 gestiegen.

DESTATIS | Statistisches Bundesamt


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(ots) Kassel-Nord: Unbekannte haben in der Nacht zum Freitag bei einem Einbruch in ein Firmengelände in der Kasseler Nordstadt rund sechs Tonnen Kupferschrott aus einer Lagerhalle gestohlen.

Der Wert des Diebesguts beläuft sich nach derzeitiger Einschätzung der bestohlenen Entsorgungsfirma auf ca. 60.000 Euro. Die mit dem Fall betrauten Ermittler des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen. Insbesondere der Abtransport der Beute, der mit einem Lkw bewältigt worden sein dürfte, könnte Verkehrsteilnehmern auf der B 7 aufgefallen sein.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich der Einbruch in das Firmengelände in der Holländischen Straße, direkt an der Stadtgrenze zu Vellmar, zwischen 18:30 Uhr am gestrigen Abend und 1:45 Uhr in der Nacht. Die Täter hatten einen Steuerungskasten an der Zufahrt des Recyclinghofs aufgehebelt und so das Rolltor geöffnet. Anschließend fuhren sie mit ihrem Fahrzeug auf das Gelände und brachen dort gewaltsam zwei Tore einer Lagerhalle auf. Mit dem Gabelstapler der Entsorgungsfirma luden sie mehrere Behälter mit Kupferschrott auf ihr Fahrzeug. In welche Richtung die Einbrecher flüchteten, ist bislang nicht bekannt.

Die Ermittler des K 21/22 bitten Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tatorts gemacht haben, sich unter Tel. 0561-9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen


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Es gibt viele total wichtige Themen momentan – ob das aber auch dazu gehört? 

 


Wo bleibt die gute alte Umweltpoltik – ihr wart doch angetreten um alles umzukrempeln


 


Spannend ist dass die OSZE als unabhängige Organsisation sowas postet

 
#Lukashevich: Den heutigen Ereignissen ging eine deutliche Verschärfung der Situation in der #DPR und #LPR seit dem 17. Februar voraus – die ukrainischen 🇺🇦 Behörden verweigerten demonstrativ den politischen und diplomatischen Dialog mit der DPR und LPR und versuchten erneut, das „Problem Donbass“ mit Gewalt zu lösen


Wir wollen hier sicherlich den Angriff nicht rechtfertigen – aber in allem hat Putin nicht Unrecht, wenn man sich diese Bilder anschaut


 


Eine nicht einsatzfähige Bundeswehr ist eine Schmach- nicht für die Soldaten sondern für die Politik

 
Mit dieser Frage hat er nicht ganz Unrecht. Noch heute vertreten nicht wenige die Auffassung, dass von der Leyen vor Gericht gehört
 


Selbst versierte Propagandisten sind sich nicht einig über die Beantwortung dieser Frage


Es wird bestimmt sowas von hart und schrecklich

 


 



Wie denken sie darüber? Wenn ein paar wenige Menschen meinen alles blockieren zu müssen? Helden? Kriminelle?

 


Ein Schmierfink der BILD fordert gar die Vernichtung – ist aber ganz bestimmt gegen Krieg und Blutvergießen – je nachdem wie es gerade passt

 


Die Sanktionen fangen schon an – unerbittlich hart schlagen sie zu

 

 


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Um Service-Fragen effektiver zu bündeln und eine noch bessere Erreichbarkeit für Bürgerinnen und Bürger anzubieten, setzt die Stadt Kassel ab dem 1. März verstärkt auf die Behördennummer (0561) 115. Damit werden die Telefonnummern (0561) 787 0 und (0561) 787 787 eingestellt.

„Durch die einheitliche Erreichbarkeit der Stadtverwaltung bei Service-Fragen über die 115 können wir Ressourcen bündeln und werden die Telefontechnik auf die Vielzahl der Anrufe anpassen, um den Bürgerinnen und Bürgern einen noch passgenaueren und schnelleren Service bieten zu können“, so Oberbürgermeister Christian Geselle und Bürgermeisterin Ilona Friedrich. Schon jetzt gehen von den jährlich rund 463.000 Serviceanfragen gut 70 Prozent über die (0561) 115 bei der Stadtverwaltung ein.

Bürgerinnen und Bürger erhalten mit der Servicenummer 115 Antworten auf alle Anliegen zu Behördendienstleistungen. Dabei ist es egal, welches Amt oder welche Zuständigkeit betroffen ist. Somit entfällt die aufwändige Suche nach Zuständigkeiten und einzelnen Telefonnummern. Die meisten Anfragen können sofort beantwortet werden, so dass sie sich mit demselben Anliegen nicht ein zweites Mal an die Verwaltung wenden müssen.

Wer direkt mit dem Servicecenter in Kassel sprechen möchte, wählt die 115 unmittelbar und ohne Vorwahl aus Nordhessen. Außerhalb Nordhessens ist die Vorwahl 0561 nötig, da sich Kommunen aus ganz Deutschland an der bundesweiten Behördennummer beteiligen und der Anrufende immer bei der Wahl 115 ohne Vorwahl immer das nächstgelegene Servicecenter erreicht.

Um die Fragen der Anrufenden kompetent beantworten zu können, greifen die derzeit 32 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf umfangreiche Wissensdatenbanken zum Thema Verwaltungsleistungen zu. Im vergangenen Jahr wurde so beispielsweise etwa 18.500 Mal zur Fahrzeugummeldung, rund 17.830 Mal zur Beantragung des Personalausweises und über 13.300 Mal zum Thema Fahrzeugabmeldung Auskunft gegeben.

Die Anrufe zum Thema Corona sind abhängig zum Infektionsgeschehen: Waren es im kompletten Jahr 2021 noch 43.400 Anrufe, informierten sich allein im Januar diesen Jahres 10.700 Bürgerinnen und Bürger über die (0561) 115 zum Thema Corona.

Die Behördennummer (0561) 115 ist die Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art und von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 13 Uhr erreichbar. Sie ist in der Regel zum Festnetztarif und damit kostenlos über Flatrates erreichbar.

 

Hintergrund:

Das Servicecenter gibt es seit dem 1. Januar 2010. Der Beitritt zum 115-Verbund erfolgte am 1. Juni 2010. Im ersten Jahr gingen im Monat durchschnittlich 12.000 Anrufe im Servicecenter ein, davon zunächst nur 300 über die 115. Inzwischen hat sich die 115 als wichtigste Service-Rufnummer in Kassel etabliert.

documenta-Stadt Kassel


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(ots) Am Samstag, den 26. Februar 2022 um 10 Uhr, wird die derzeit in Wilhelmshaven liegende Korvette „Erfurt“ auslaufen, um sich der Standing NATO Maritime Group 1 (SNMG 1) anzuschließen. Der Marineverband ist vor allem für die Kontrolle und den Schutz strategisch wichtiger Seewege in Nordatlantik, Nordsee und Ostsee zuständig.

Die Korvette der Klasse K130 war eigentlich letzte Woche Samstag aus ihrem Heimathafen Warnemünde ausgelaufen, um an der UNIFIL-Mission (United Nations Interims Force in Lebanon) vor der libanesischen Küste teilzunehmen. Aktueller Anlass dieser Maßnahme ist die im Moment zugespitzte Russland-Ukraine-Krise und die verstärkte Bedrohung, die insbesondere Deutschlands Partner in Osteuropa wahrnehmen. „Für die Politik zeigt dies, dass die Marine in dieser schwierigen Situation politische Schwerpunktsetzungen mit geringem Aufwand, maximaler Aufmerksamkeit und dazu meist noch im hoheitsfreien Raum der Hohen See demonstrieren kann. Dem potentiellen Gegner ebenso wie dem in Bedrängnis stehenden Alliierten und Wertepartner“, betont Vizeadmiral Jan C. Kaack (59), Befehlshaber der Flotte.

Die Verstärkung der Aktivitäten an der Nordflanke sind ein konkreter Ausdruck der Deutschen Marine für die enge Verbundenheit mit ihren Bündnispartnern. Unsere Alliierten und Bündnispartner können darauf vertrauen, dass die Deutsche Marine ihren Beitrag zur Stärkung der Einsatz- und Verteidigungsbereitschaft der NATO leistet.

Hintergrundinformationen zur Standing NATO Maritime Group 1

Die Standing NATO Maritime Group 1, kurz SNMG 1, besteht wie die SNMG 2 in der Regel aus mehreren Zerstörern und Fregatten sowie einem Versorgungsschiff der Flotten nahezu aller NATO-Mitgliedsstaaten – darunter immer ein Schiff aus Deutschland. Mit diesen Marineschiffen sind die Hauptfähigkeiten des Verbands vor allem Kontrolle und Schutz strategisch wichtiger Seewege. Im Frieden operiert die Standing NATO Maritime Group 1 vor allem in Nordatlantik, Nordsee und Ostsee, kann bei Bedarf aber sofort in andere Krisengebiete verlegt werden.

Diese Maritime Group ist die älteste der NATO. Gegründet wurde der Marineverband bereits 1967 als „Standing Naval Force Atlantic“; 2005 erhielt er seine jetzige Bezeichnung.

Neben den Einsätzen, die vom Bundestag mandatiert sind, beteiligt sich die Deutsche Marine laufend an den vier multinationalen Flottenverbänden der NATO. Solche sogenannten anerkannten Missionen gehören zu Deutschlands Verpflichtungen gegenüber dem Bündnis auch in Friedenszeiten. Zu ihnen stellt die Marine permanent Schiffe und Boote ab.

In der Praxis sind diese Missionen nur teilweise den mandatierten Einsätzen ähnlich, darunter etwa die mehrere Monate Abwesenheit der teilnehmenden Soldatinnen und Soldaten von zuhause. Die wohl wichtigsten Unterschiede zu den Einsätzen sind, dass es die NATO-Verbände erstens teils seit Jahrzehnten gibt und sie zweitens regional nur sehr grob begrenzt sind.

Auch deshalb sind sie schnell verfügbare maritime Reaktionskräfte, mit denen das Bündnis bei eventuellen Krisen oder Konflikten flexibel operieren kann. Die Marineverbände gehören daher zur NATO Response Force; und in dieser Formation sind sie der Anteil der Seestreitkräfte an der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) – der Speerspitze der NATO, die permanent einsatzbereit ist. Zwei der Verbände haben die Fähigkeit großflächig Seewege zu schützen, die zwei anderen sind auf die Abwehr von Seeminen spezialisiert.

Die Maritime Groups sind dem Allied Maritime Command (MARCOM), mit seinem festen Hauptquartier in Northwood bei London, unterstellt. Ihre direkte Führung durch einen Kommandeur auf einem Flaggschiff rotiert jährlich unter den NATO-Partnern. Auch die teilnehmenden Schiffe und Boote wechseln regelmäßig.

Wie ihre Partner entsendet die Deutsche Marine nur Schiffe und Boote, die komplett ausgebildet und ausgerüstet sind. Um diese Einsatzbereitschaft auf einem hohen Niveau zu halten, nehmen die Maritime Groups an verschiedenen nationalen und internationalen Manövern teil. Diese laufende Ausbildung gehört genauso zu den Aufgaben der Verbände wie die militärische Abschreckung oder, wenn nötig, Embargokontrollen, Such- und Rettungsoperationen sowie humanitäre Not- und Katastrophenhilfe.

Nicht zuletzt aber dienen Schiffe und ihre Besatzungen als Botschafter in Blau: Die Verbände besuchen regelmäßig verschiedene Häfen in verbündeten oder befreundeten Staaten.

 

Presse- und Informationszentrum Marine





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Flottendienstboot A 50 ALSTER in Fahrt in der Eckernförder Bucht © Björn Wilke

(ots) Am heutigen Samstag, den 26. Februar 2022 um 12 Uhr, wird das Flottendienstboot „Alster“ in die Ostsee auslaufen, um Auge und Ohr nicht nur für die Marine, sondern für die gesamte Bundeswehr zu sein.

Das Flottendienstboot der Oste-Klasse ist ein Aufklärungsschiff, das auf das Überwachen von See- und Küstengebiete spezialisiert ist. Dazu dienen ihnen besonders effiziente elektronische, hydroakustische und elektro-optische Sensoren.

Aktueller Anlass dieser Maßnahme ist die im Moment zugespitzte Russland-Ukraine-Krise und die verstärkte Bedrohung, die insbesondere Deutschlands Partner in Osteuropa wahrnehmen.

„Die Deutsche Marine, die Bundeswehr und das gesamte Bündnis brauchen jetzt ein gesichertes Lagebild.

Dazu trägt die Marine neben anderen Aktivitäten auch mit dem Flottendienstboot ‚Alster‘ bei“, betont Vizeadmiral Jan C. Kaack (59), Befehlshaber der Flotte.

Die Verstärkung der Aktivitäten an der Nordflanke sind ein konkreter Ausdruck der Deutschen Marine für die enge Verbundenheit mit ihren Bündnispartnern.

Unsere Alliierten und Bündnispartner können darauf vertrauen, dass die Deutsche Marine ihren Beitrag zur Stärkung der Einsatz- und Verteidigungsbereitschaft der NATO leistet.

 

Presse- und Informationszentrum Marine


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Ein Film der über viele Jahre im Krisengebiet gedreht wurde und der ein anderes Bild zeichnet.

Ein Bild, dass die andere, die böse, die menschenverachtende Seite des bisherigen Regims in der Ukraine zeigt.

Er zeigt ein Bild der Ukraine, dass jeden anständigen Menschen verlasst hätte für die Menschen im Donbas einzustehen.

Dieser Film erschein bereits in 2015 und bis 2022 hat die Ukraine niemand interessiert – bis der Amerikaner seine Propagandamaschine in Gang setzte.

Man sollte noch wissen, dass es eine Anfrage gibt des amerikanischen Kongresses, wesehalb die USA die AZOV Brigaden finanziell unterstützen würde.

Man kann in diesem Film nachvollziehen, warum die Menschen im Donbas sich so verzweifelt gewehrt haben gegen die Ukraine.

Dieser Film ist schockierend – und nur auf Youtube zu sehen – schauen sie ihn sich bitte trotzdem an.


Seit Juli 2014 lebt Mark Bartalmai in Donezk – genau in der Region der Ukraine, wo ein blutiger Bürgerkrieg tobt.

Für westliche Medienkonsumenten steht fest: Putin ist für den Konflikt verantwortlich.

Doch Mark Bartalmai wollte es genauer wissen und ging mit seiner Kamera direkt an die Kriegsfront.

Seine Erfahrungen und sein Bildmaterial stellt er in Zusammenarbeit mit NuoViso Filmproduktion in einer Dokumentation zusammen.

Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen.

Tatsächlich handelt es sich bei den sogenannten Separatisten – von Kiev oftmals auch als Terroristen bezeichnet, um die Zivilbevölkerung im Donbass.

Aus deren Reihen bildete sich eine Bürgerwehr, welche die neue Regierung in Kiev nicht akzeptieren wollte.

Diese schickte gleich die Armee – gegen das eigene Volk….

 

 

 


 


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Anlässlich der militärischen Angriffe Russlands auf die Ukraine hat Oberbürgermeister Christian Geselle den betroffenen Menschen humanitäre Hilfe der Stadt Kassel zugesagt. „Wir sind bereit, den flüchtenden Menschen Unterkunft und Schutz zu gewähren. Das ist für mich ein selbstverständliches Zeichen von Mitmenschlichkeit und Solidarität“, erklärte Geselle.

Für Montag habe Geselle den Verwaltungsstab der Stadt einberufen, dem alle Dezernentinnen und Dezernenten sowie die Leitungen der Fachämter und deren Stellvertretungen angehören. Auch werde die Arbeitsgruppe Flüchtlinge unter Leitung von Bürgermeisterin Ilona Friedrich eingerichtet, teilte Geselle mit. Geeignete, leerstehende Liegenschaften werden umgehend aktiviert. Es sei möglich, dass weitere Standorte eingerichtet werden müssen. Geselle: „Öffentliche Gebäude wie Sporthallen oder Gemeinschaftshäuser sollen wie schon im Jahr 2015 nicht als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden.“

Oberbürgermeister Geselle: „Ich bin erschüttert über die Eskalation, die dieser Konflikt genommen hat. Damit wird das über Jahrzehnte gewachsene, friedvolle Fundament in Europa erschüttert. Meine Gedanken sind bei allen, die darunter zu leiden haben.“

 

Städtekooperationen mit Russland ruhen

Gerade weil Kassel seit etlichen Jahren viele und enge freundschaftliche Beziehungen nach Russland führe, sei er irritiert und erschrocken über die zugespitzte Lage, erklärte Geselle. Dies habe er den beiden Oberbürgermeistern der russischen Partnerstädte Jaroslawl und Nowy Urengoi in einem Brief mitgeteilt. „Die Stadt Kassel steht für ein friedliches Miteinander der Menschen. Diese Grundhaltung ist ein wesentliches Motiv für unsere Städtepartnerschaften. Ich muss Ihnen deshalb mitteilen, dass wir bis zum Ende der militärischen Auseinandersetzung und zur Rückkehr zu friedlichen Lösungsansätzen unsere Städtekooperation ruhen lassen“, so Geselle in dem Schreiben.

Der Oberbürgermeister betonte, dass man nicht gegen das russische Volk stehe, sondern die Kritik ausdrücklich der Staatsführung gelte.

Dieser Krieg in unserer direkten Nachbarschaft werde für ganz Europa unmittelbare Folgen haben. „Ich kann die Sorgen und Ängste der Menschen auch in unserer Stadt nachvollziehen. Mit Blick auf die möglichen Auswirkungen in unterschiedlichen Bereichen werden wir in Kassel entsprechende Vorbereitungen treffen“, sagte Geselle. Auch innerhalb des Stadtkonzerns seien zu dieser Lage Gespräche geführt worden – insbesondere mit Blick auf die Energiesicherung und die ohnehin rasante Entwicklung der Energiekosten für die Bürgerinnen und Bürger. Die Lage werde fortlaufend bewertet.

documenta-Stadt Kassel

 


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Manchmal passiert es, dass man gewisse Leute etwas genauer charakterisieren muss, damit sie ( und anverwandte Phänotypen) merken, was für… geniale, wertgeschätzte und so ganz besondere Menschen sie sind.

In solchen Fällen ist man beim Schreiben schnell an der Grenze, die das Kollektiv des Presserates als rote Linie ansieht. Zumindest hier im allgemeinen Nachrichtenbereich.

Dafür hat man, welcher Könner auch immer, die SATIRE erfunden und das Presserecht kennt Satiremagazine…

Unser Artikel ist daher dann so zu finden:

General Alfons Mais, der Clown der Bundeswehr (rabenspiegel.com)

Es tut uns echt leid, dass es nur so geht. Aber völlig allgemein gesprochen: Idioten haben es meist nicht so gern öffentlich als Schwachmaten dazustehen… ist halt so. Da muss man Verständnis zeigen. So wie wir gerade… SIC!

 

 

Nur gespielte Dummheit ist sexy – der Rest nur traurige Realität!

 

 

 

 

 

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Beim ersten Spiel unter Neu-Cheftrainer Corey Neilson konnten die Kassel Huskies gegen stark ersatzgeschwächte Lausitzer Füchse einen 5:3-Heimsieg einfahren.
Mit von der Partie war nach gut drei Monaten Verletzungspause auch wieder Corey Trivino. Für den kanadischen Stürmer saß Troy Rutkowski als überzähliger Ausländer draußen. Dazu fehlten der gesperrte Shevyrin und die angeschlagenen Ribnitzky und Laub. Jake Weidner und Tim Lucca Krüger gaben dafür auch ihr  Comeback.

Von Anfang an hielten die Nordhessen das Tempo hoch. In einem unterhaltsamen Spiel waren Großchancen jedoch anfangs eher Mangelware. Die beste Phase hatten die Huskies Mitte des Drittels. Und dies konnten sie auch gleich nutzen. In Überzahl traf Brett Cameron aus dem Gewühl zum 1:0.

Mit diesem Zwischenstand ging es in den zweiten Abschnitt, in dem dann die Tore fallen sollten. Anfangs erhöhten die Huskies durch Broda aus zentraler Position vor dem Tor und Granz per Schlenzer aus dem Halbfeld auf 3:0. Es folgt eine Phase mit drei Toren in nicht einmal zwei Minuten. Zunächst traf Mäkitalo für die Gäste im Konter, dann netzte Hans Detsch nach schöner Kombination mit Trivino ein, ehe Quenneville wieder für die Füchse verkürzen konnte.
So ging es mit einer 4:2-Führung der Schlittenhunde in das Schlussdrittel.

Dort waren dann gut vier Minuten gespielt, als Tim Lucca Krüger den fünften Kasseler Treffer markieren konnte. Der Stürmer hatte dabei auch etwas Glück, da die Scheibe über den Innenpfosten und Füchse-Goalie Velm den Weg über die Linie fand. Zwar kamen die Gäste durch Mäkitalo nochmals auf die Anzeigetafel, am Ausgang der Partie sollte dies aber nichts mehr ändern. 1744 Fans in der Eissporthalle sorgten für eine fantastische Stimmung und feierten am Ende mit ihrer Mannschaft den verdienten Heimsieg gegen die Lausitzer Füchse.

Tore
1:0 – Cameron (MacQueen, Trivino)
2:0 – Broda (Granz, MacQueen)
3:0 – Granz (Broda, MacQueen)
3:1 – Mäkitalo (Quenneville, Carson)
4:1 – Detsch (Trivino, Granz)
4:2 – Quenneville (Mäkitalo, Valentin)
5:2 – Krüger (Tramm, Broda)
5:3 – Mäkitalo (Valentin, Quenneville)

Jason Schade
www.kassel-huskies.de


 

 

 

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Hier unsere Übersetzung russischer Medien zu den angebotenen Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau:

Der russische Präsident Putin reagierte auf den Vorschlag des ukrainischen Präsidenten, Gespräche über den neutralen Status des Landes zu führen.

Dies wurde vom Pressesprecher des Kremls, Dmitri Peskow, gemeldet. Ihm zufolge ist Russland bereit, eine Delegation zu Verhandlungen mit der Ukraine nach Minsk zu schicken.

„Wie Sie wissen, hat der Präsident der Ukraine, Selenskyj, heute seine Bereitschaft angekündigt, über den neutralen Status der Ukraine zu diskutieren.

Zunächst sagte der russische Präsident Wladimir Putin, dass der Zweck der Operation darin bestehe, der LVR und der DVR zu helfen, auch durch die Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine.

Und dies ist in der Tat ein integraler Bestandteil des neutralen Status“, sagte Peskow.
Der Delegation sollen Vertreter des Verteidigungs- und des Aussenministeriums sowie der Präsidialverwaltung angehören.


Zu den von Selenskij vorgeschlagenen Verhandlungen eine weitere Info, die vor wenigen Minuten veröffentlicht wurde:

Seit drei Stunden „schweigt“ Kiew, weil sie den Vorschlag zu Verhandlungen Kiew-Moskau noch einmal „überdenken“ wollen.

Dazu Peskow: „Nach einer kurzen Pause sagten die Ukrainer, dass sie die Idee mit Minsk [vorgeschlagener Verhandlungsort] überdenken und dass sie jetzt nach Warschau gehen wollen.

Und danach verliessen sie die Verbindung ganz und machen eine Denkpause.

Und diese Pause dauert schon ziemlich lange an“.

Peskow fügte hinzu, dass die Pause von der Tatsache begleitet wird, dass in grossen Städten nationalistische Elemente Mehrfachraketensysteme innerhalb von Wohngebieten, einschliesslich Kiew, stationieren.

Darüber hinaus äusserte Selenskij den Wunsch, mit Moskau die Frage des neutralen Status des Landes zu erörtern.

Er erklärte seine Entscheidung als Reaktion auf die negative Antwort der Führer der NATO-Länder auf die Frage des Beitritts der Ukraine zur NATO.

 


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Im direkten Duell zweier Anwärter auf einen Europapokal-Platz hat es die MT Melsungen versäumt, seinen Verfolger SC DHfK Leipzig zu distanzieren. Im Gegenteil entführten die Messestädter nach spannendem Spielverlauf beim 22:22 (13:12) einen wertvollen Punkt aus Nordhessen. Mit fünf Toren hatten die Gastgeber nach der Anfangsviertelstunde bereits geführt, doch diesen Vorsprung machten die Gäste bis zur Pause fast wieder wett. Im zweiten Durchgang schenkten sich beide Teams nichts mehr und lieferten sich ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen bis in die Schlusssekunden. Mit fünf Toren war Kapitän Kai Häfner erfolgreichster Schütze der MT, bei Leipzig traf Sime Ivic ebenfalls fünfmal.

Bis auf die Langzeitverletzten Finn Lemke und Domagoj Pavlovic hatte die MT nach der mit einem Rumpfteam bestrittenen Minden-Partie wieder einen gut gefüllten, wenn auch noch nicht wieder auf vollen Akkus laufenden Kader beisammen. Ähnlich bei den Gästen, die auf die Dienste von Luca Witzke und Lovro Jotic verzichten mussten. Die Startformation ähnelte dennoch der vor Wochenfrist, allerdings mit einer doch überraschenden Veränderung: für den zuletzt überragenden Nebojsa Simic stand Silvio Heinevetter zwischen den Pfosten. Der musste zweieinhalb Minuten warten, bis nach je zwei erfolglosen Angriffen beiderseits Gleb Kalarash die erste Führung glückte. Und danach sofort hinter sich greifen, weil Lukas Binder ausgeglichen hatte (3.).

Melsungen tat sich zunächst schwer im Vorwärtsgang. Zwar traf Tobias Reichmann per Siebenmeter, dafür scheiterten Julius Kühn und Kai Häfner am jeweils glänzend reagierenden Kristian Saeveras. Ohne dass Leipzig das hätte nutzen können. Weil auch Heinevetter prima gegen Lukas Binder und Marko Mamic hielt, vorn aber Kai Häfner als erster Schütze die vornehme Zurückhaltung ablegte und gleich dreimal in Folge vollstreckte. Als Heinevetter auch Simon Ernst entzaubert hatte und Timo Kastening per Dreher ins kurze Eck auf 6:2 stellte, war André Habers erste Auszeit schon früh fällig (10.).

Spätestens nach Heinevetters Monsterparade gegen Maciej Gebala vom Kreis war klar, dass Roberto Garcia Parrondo in Sachen Keeper das richtige Händchen bewiesen hatte, zumal gleich darauf einmal mehr Binder nicht am mit „Heine, Heine“-Sprechchören bedachten Schlussmann vorbei kam. Andre Gomes löste Julius Kühn ab, stieg höher als die Abwehr sich hätte recken können und das Netz hinter Saeveras beulte sich. Kastening legte nach: 8:3 (15.). Die MT war mittlerweile voll drin im Spiel, Leipzig noch immer nicht angekommen.

Was bei den Nordhessen vorn bereits gut lief, fehlte hinten. Nämlich oft genug der Zugriff auf den Ballführenden. Die Ostdeutschen hatten viel Zeit, den jeweils bestpostierten Mitspieler zu finden, selbst wenn schon längst passives Spiel angezeigt war. Und als sich vorn nun auch vermehrt Fehler einschlichen, war das die perfekte Einladung für den SC DHfK. Tot um Tor holten sie auf, ließen sich dabei auch von Zeitstrafen nicht beirren. Hätte Heinevetter nicht zwei weitere Paraden ausgepackt, wäre mehr passiert als „nur“ der 10:9-Anschluss von Sime Ivic per Siebenmeter (24.).

Melsungen überstand diese kritische Phase nicht nur, sondern nutzte die bereits dritte Hinausstellung der Gäste, diesmal hatte es Jonas Hönicke getroffen, um wieder ein wenig wegzuziehen. Folgerichtig über Andre Gomes, der für mächtig viel Betrieb in der weiß-grünen Hintermannschaft sorgte, und Elvar Örn Jonsson, nach dessen Einzelleistung es plötzlich doch wieder 13:10 stand (27.). Weil aber Arnar Freyr Arnarsson kurz darauf schon zum zweiten Mal raus musste, drohte es erneut enger zu werden. Das verhinderte Silvio Heinevetter zunächst mit seiner schon neunten Abwehr gegen Simon Ernst, aber mit der Halbzeitsirene verkürzte Patrick Wiesmach doch noch auf 13:12 (30.).

Hätte zum Auftakt der zweiten Hälfte nicht Gleb Kalarash zentral stark gegen Jonas Hönicke geblockt, wäre womöglich sofort wieder alles pari gewesen. So dauerte es zweieinhalb Minuten, bis das Maciej Gebala erledigte: 13:13 (33.). Leipzig hatte die anfänglich fünf Tore Rückstand aufgeholt, verpasste aber die erste Führung des Abends durch einen Fehlpass auf Halbrechts. Stattdessen half Julius Kühn seinem Team aus der Patsche: 15:14 (37.). Es war nach Wiederbeginn das berühmte „Duell auf Augenhöhe“, was sich beide Mannschaften lieferten. Kaum hatte Sime Ivic per Strafwurf ausgeglichen, schlug andre Gomes wieder zu und holte mit 16:15 die nächste Führung der Hausherren (39.).

Nach Timo Kastenings 17:15 (41.) reagierte André Haber. Nahm seine zweite Auszeit und stellte Mohames Esam El-Tayar zwischen die Pfosten. Der war an den folgenden Aktionen zwar eher unbeteiligt, aber seine Vorderleute hatten frischen Elan getankt. Simon Ernst verkürzte und die Abwehr blockte erfolgreich. Was Roberto Garcia Parrondo zum Mittel des siebten Feldspielers greifen ließ. Erfolgreich, denn Marino Maric als zweiter Kreisläufer generierte sofort einen Siebenmeter. Den Tobias Reichmann allerdings nicht an El-Tayar vorbei brachte. Dafür konterte Kai Häfner den Ausgleich von Oskar Sunnefeldt nach sehenswertem Kempa-Anspiel, ehe Arnar Freyr Arnarsson beim Stand von 18:17 die dritte Zeitstrafe, und damit die Rote Karte, kassierte (46.).

Es war reichlich Aktion auf dem Spielfeld in der Rothenbach-Halle, und das auf beiden Seiten. Wieder einmal hatte Leipzig die Chance zur Führung, abermals scheiterte Patrick Wiesmach im Tempogegenstoß am brillanten Silvio Heinevetter. Der nächste Versuch des Rechtsaußen saß dann wieder zum 19:19 (50.). Zehn Minuten vor dem Ende war weiter alles offen. Und während Melsungen in Person von Kai Häfner an Mohamed Esam El-Tayar scheiterte, unterlief Leipzig im Vorwärtsgang der nächste technische Fehler. Dafür sah Marko Mamic die ausgestreckten zwei Finger der Referees und Yves Kunkel machte das 20:19 (53.). Es sollte einfach (noch) nicht sein für die Gäste.

Den Sack zu machen wollten die Hausherren aber irgendwie auch nicht. So schön der Kempa-Pass von Timo Kastening auf Yves Kunkel auch gedacht war, so unerreichbar war er für den Linksaußen. Wieder wechselte der Ballbesitz, wie auch nach Oskar Sunnefeldts Ausgleich durch einen technischen Fehler von Julius Kühn. Den schließlich viereinhalb Minuten vor Schluss Marko Mamic im Tempogegenstoß zur ersten Leipziger Führung nutzte: 20:21 (56.). Damit war das vorherige Spielgeschehen auf den Kopf gestellt, nun musste Melsungen hinterherlaufen. Als Tobias Reichmann seinen zweiten Siebenmeter des Abends gegen Mohamed Esam El-Tayar vergab und Andre Gomes sich einen Schrittfehler erlaubte, war die Bahn frei für Lukas Binder. Der jedoch scheiterte an Silvio Heinevetter und überließ damit Julius Kühn den letzten Treffer des Abends zum letztlich leistungsgerechten Remis.

Stimmen zum Spiel

Roberto Garcia Parrondo: Glückwunsch an André und Leipzig zum Punkt. Das war für uns ein sehr enges und schweres Spiel. Ich bin sehr zufrieden mit den ersten 15 Minuten, da haben wir sehr gut gespielt, sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Aber wir haben trotzdem unsere Konzentration nicht gefunden und im Anschluss viele Fehler gemacht. Einige Spieler hatten auch noch Probleme aus der vergangenen Woche. Was keine Entschuldigung sein soll, denn jeder hat sein Bestes gegeben. Mit der Einstellung war ich heute zufrieden.

André Haber: Ebenfalls Gratulation zum Punkt an Roberto und Melsungen. Das war ein enges, kampfbetontes Spiel, dominiert von den Torhütern und Abwehrreihen. Folgerichtig haben wir uns im Angriff schwer getan und eine Menge Chancen liegen gelassen. Insgesamt ist das Unentschieden in Ordnung. Melsungen war zwar die meiste Zeit in Führung, aber wir haben uns immer wieder gut zurückgekämpft. In jedem Fall bin ich mit diesem Unentschieden heute wesentlich zufriedener als ich es mit dem zuletzt in Minden war.

MT Melsungen – SC DHfK Leipzig 22:22 (13:12)

MT Melsungen: Heinevetter (15 Paraden / 22 Gegentore), Simic (n. e.); Maric, Kühn 3, Reichmann 2/2, Kunkel 1, Jonsson 2, Arnarsson, Allendorf 1, Gomes 4, Kalarash 1, Häfner 5, Hörr, Petersson, Kastening 3, Kuntscher – Trainer Roberto Garcia Parrondo.

SC DHfK Leipzig: Saeveras (8 P. / 17 G.), El-Tayar (4 P. / 5 G.); Wiesmach 4, Ernst 2, Krzikalla, Binder 2, Mamic 1, Ivic 5/2, Remke, Sunnefeldt 2, Gebala 2, Milosevic 2, Esche 1, Hönicke 1 – Trainer André Haber.

Schiedsrichter: Marcus Hurst (Berlin) / Mirko Krag (Frankfurt)

Zeitstrafen: 6 – 10 (Arnarsson 21:20 27:40 45:09 – Gebala 19:48, Milosevic 21:39, Hönicke 25:26, Mamic 51:58, Ivic 59:50)

Disqualifikation: Arnarsson (MT; 3×2 Minuten 45:09)

Strafwürfe: 4/2 – 2/2 (Reichmann scheitert an El-Tayar 43:43, Reichmann scheitert an El-Tayar 57:52)

Zuschauer: 1.347 in der Rothenbach-Halle, Kassel.

Die nächsten Spiele:
HBL, Do., 03.03.22, 19:05 Uhr, MT Melsungen – HSV Hamburg, Rothenbach-Halle Kassel
DHB, So., 06.03.22, 18:30 Uhr, TBV Lemgo Lippe – MT Melsungen,  Phoenix Contact Arena Lemgo


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Der Autor H. Joseph Fleming ist ein profunder Kenner Russlands, seines Militärs sowie der russischen Verteidigungspolitik und bietet gern Perspektiven an, die so im Westen nicht gern veröffentlicht werden.

Hier meine grundlegende Meinung zum Ukraine-Konflikt und Informationen zu den aktuellen Ereignissen:

  1. Prinzipiell geht es um Geopolitik. Vorallem die USA sieht ihre Position als die „einzige Weltmacht“ bröckeln und hat mit allen Mittel (ich denke, dass grosse Teile der ukrainischen Regierung auch durch die CIA „gesponsert“ sind) versucht, die Welt auf einen Konflikt in Europa zu lenken. Ein Krieg mit Russland musste her, denn die USA befürchtet eine noch massivere militärische Auseinandersetzung mit China im asiatisch-pazifischen Raum. Und das wird auch kommen. Aber genau deshalb kann die USA auch sich militärisch in Europa nicht arrangieren.

Grundsätzlich ist aber auch erkennbar, dass die westliche Demokratie an ihre Grenzen stösst und das Entstehen einer neuen Weltordnung zu beobachten ist. Dieser Herausbildungsprozess wird mindestens 10 bis 15 Jahre durch regionale oder lokale Kriege (Stellvertreterkriege) begleitet werden.

  1. Was wir in den Medien z.Zt. erleben ist ein gigantischer Informationskrieg, der sicher von beiden Seiten geführt wird. Alle wissen heute, dass „Bilder“ der entscheidende Faktor sind, um Informationen an den Mann zu bringen. Gestern sah ich im russischen TV Beispiele, wie der Westen manipuliert. Da wurden Bilder als Abschuss eines russischen Kampfflugzeuges gezeigt, das aber vor Jahren während einer Flugschau explodiert ist. Es war auch eine F-114 und keine SU-28. Bilder über „Russen, die Schutz in den U-Bahnhöfen suchen“ wurden einem russischen Film entlehnt. Oder die angeblichen Bombeneinschläge in Kiew und anderen Städten. Natürlich sollen das russische Bomben sein. In Wahrheit handelt es sich um den Angriff russischer Luftlandetruppen auf einen Militärflughafen in der Nähe von Kiew. Die Beispiele sind unendlich fortzuführen.

Es ist Wahnsinn, wenn ich vergleiche, was in den deutschen und russischen TV-Sendern gezeigt wird. Als ob es zwei verschiedene Ereignisse sind. Dabei bestreite ich überhaupt nicht, dass sich beide Seiten mit Propaganda an diesem Informationskrieg beteiligen.

  1. Will man die Hintergründe dieser Ukraine-Krise sachlich bewerten, so sind das aus meiner Sicht drei Momente zu beachten:
    1. Die NATO-Osterweiterung. Dazu ist genug gesagt.
    2. Die Benutzung der Ukraine durch den Westen, um einen Dauerkonflikt mit Russland an der Schnittstelle zwischen Russland und der EU zu installieren und Russland dadurch als aufstrebende Weltmacht zu schwächen.
    3. Dazu gehört nicht nur die staatliche Nutzung des Kiewer politischen Establishments, sondern auch die relativ grosse Menge an Personen, die man oberflächlich als „rechte faschistische Elemente“ bezeichnen könnte, aber tiefer geschaut, sind das reine Faschisten (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera), die sich zu paramilitärischen Einheiten gruppieren, die jederzeit zu terroristischen Aktionen gegen die Separatisten Gebiete genutzt wurden und werden. Dies führte dazu, dass seit 2015 in LVR und DVR 2607 Personen, darunter 34 Kinder, durch Terrorakte ums Leben gekommen sind. Putin sprach von eine Genozid, den Scholz oberflächlich lächelnd vom Tisch fegte. Im russischen TV spricht man von „zielgerichteter Vernichtung von Menschen, ausgewählt nach ihrer ethnischen Zugehörigkeit“.

Auch jetzt finden permanent Granatangriffe auf „zivile Einrichtungen und Gebäude“ statt, die durch die ukrainische Seite durchgeführt werden, aber medial den russischen Truppen zugeschlagen werden. Übrigens sind diese paramilitärischen, faschistischen militärische Strukturen der Ukraine auch die, die den russischen Truppen den grössten Widerstand entgegensetzen. In der regulären ukrainischen Armee gibt es relativ viele Überläufer zu den Russen. Allein gestern werden 82 Überläufer gezählt.

  1. Aus meiner Sicht konnte Russland nicht anders handeln und die Separatistengebiete anerkennen. Dafür nutzte Putin (und seine Leute) die Nichteinhaltung der Minsker Vereinbarung und die seit 2015 laufenden Angriffe der Ukraine auf die Separatisten-Gebiete, um einen quasi-völkerrechtlichen Grund für ihr Eingreifen zu schaffen. Denn formal wurden die LVR und die DVR zu eigenständigen Völkerrechtssubjekten und durch den Abschluss eines Beistandspaktes mit Russland, konnte Russland in diese Republiken militärisch einrücken. Völkerrechtlich erst mal ok. Inwieweit ein weiteres Vorrücken der russischen Truppen auf ukrainisches Territorium erfolgt weiss ich nicht, allerdings scheint mir notwendig, dass Russland die „gesamte Ukraine“ unter Kontrolle bringt und das politische Establishment in Kiew einsperrt und einer Strafverfolgung zuführt. Sonst gibt es dort keine Ruhe. Man wird sicher die Ukraine als Staat belassen, aber eine prorussische Regierung installieren. Ob das nun westlichen „Demokraten“ passt oder nicht, spielt schon keine Rolle mehr.
    Deshalb haben gestern auch sofort ukraineweit Luftlandeoperationen der russischen Armee stattgefunden, die ausschliesslich auf militärische Infrastrukturen zielten. Inzwischen ist die ukrainische Luftwaffe ausgeschaltet und die russische Luftwaffe hat die Lufthoheit übernommen. Der Luftraum über der Ukraine ist komplett gesperrt und wird durch die russische Luftabwehr auch komplett geschützt.
  2. Zur aktuellen militärischen Lage höre / lese ich Folgendes:
    118 militärische Objekte der ukrainischen Armee wurden ausgeschaltet, darunter:
    12 Militärflughäfe
    14 Einheiten Luftverteidigung
    5 Flugzeige und 5 bewaffneter Drohnen abgeschossen
    18 Panter zerstört
    41 Spezialtechnik (? Ich meine, dass es sich um ukrainische Cyberspace-Spezialeinrichtungen handelt) ausgeschaltet
    1. Durch Luftlandeeinheiten (nicht durch Bodentruppen) wurde das gesamte Gelände des Kernkraftwerkes Tschernobyl „gesichert“, insbesondere der Schutzcontainer des havarierten Blockes. Der Betrieb der weiteren Blöcke wird zur Stromerzeugung für die Kiewer Hauptstadt fortgesetzt. Diese Operation diente vor allem dazu, dass sich terroristische Gruppierungen nicht an den radioaktiven Stoffen unter dem Schutzcontainer bedienen können, um daraus sogenannte „Schmutzige Bomben“ zu fertigen.
    2. Über ein Vordringen der Bodentruppen auf Gebiete ausserhalb der DVR und LVR wurde nichts gemeldet. Das „ in Kürze zu erwartende Einrücken von Panzern in Kiew“ halte ich persönlich für eine propagandistische Falschmeldung. Denn wer etwas vom Militär versteht, weiss, dass es nicht möglich ist, mit Bodentruppen innerhalb eines Tages die Distanz von der russischen Grenze bis Kiew „kämpfend“ zu überwinden.
  1. Die Sanktionen nimmt man in Moskau „gelassen“ zur Kenntnis. Das ist möglich, weil:
    1. der Kreml sich langfristig darauf vorbereiten konnte, da durch die russischen Aufklärungsdienste „rechtzeitig und laufen über die Verhandlungen des Westens und geplante Sanktionen“ informiert wurde
    2. die Kapitalreserven Russlands sich aktuell auf 600 Milliarden Dollar belaufen. Die Chinesen verfügen über noch grössere Dollar-Reserven. Man spricht davon, dass dadurch Russland und China in der Lage sind, den Dollar als Weltwährung abzulösen und durch den chinesischen Yuan zu ersetzen.
    3. alles was die Bankenkommunikation betrifft wurde langfristig abgesichert, so dass mit den wichtigsten russischen Handelspartnern (China und die postsowjetischen Staaten) bereits seit 2015 zwei „eigene SWIFT-Systeme“ entwickelt und eingesetzt werden: CISP (mit China und den Staaten der Shanghaier Organisation) und SPFS – siehe dazu auch Putin ein Irrer? – Eher nicht! – (nordhessen-journal.de)
    4. Der Verkauf von russischen Gas und Öl geht jetzt in Richtung Asien – allein zwei Pipelines nach China sind bereits in Betrieb.
    5. Nord Stream 2 ist für Russland kein Problem, denn diese Pipeline war noch nicht in Betrieb. Als russische Gegenmassnahmen kann ich mir aber vorstellen – unter den Bedingungen einer Weiterführung der westlichen Sanktionen – den Verkauf von Gas gen Westeuropa komplett einzustellen. In russischen „bekanntlich gut unterrichteten Kreisen“ spricht man davon, dass durch einen Terrorakt auf dem Gebiet der Ukraine die z.Zt. für Gaslieferungen gen Deutschland genutzten Pipelines „gesprengt“ und ausser Betrieb genommen werden. Das soll natürlich als ein Angriff durch russische Truppen in den westlichen Medien verbreitet werden.

Z.Zt. findet eine PK mit Lawrow statt und der Chef der russischen Auslandsaufklärung spricht im russischen TV. Dazu später dann mehr.

 

 

Zusatz:

Der Redaktion vorliegende und etwas verstörende Bilder aus dem Kriegsgebiet. Es handelt sich hier um regierungstreue ASOW-Milizen, die mit Nazi-Symbolen posieren. Dass es rechtsradikale Milizverbände der UKR gibt, sollte zumindest schon seit dem Finanzierungsverbot dieser Einheiten im US-Senat 2021 bekannt. 

 

ASOW-Milizen – man beachte das Emblem der Einheit!

 

Ukrainische Milizen ASOW, die regierungstreu sind.

 

Von russischer Seite wurde behauptet, dass diese Verbände maßgeblich zur Eskalation der Lage in den letzten acht Jahren beigetragen haben.

 

 

 

Auch von Herrn Fleming:

Gastbeitrag: Der deutsche Bundeskanzler zwischen den Fronten – (nordhessen-journal.de)

Gastautor: Russlands militärische Macht – (nordhessen-journal.de)

Gastautor: Die „ukrainische Frage“ und der Krieg – (nordhessen-journal.de)

und

Gefährliches Säbelrasseln um Russland: Was will Putin eigentlich? – (nordhessen-journal.de)

Warum das Stromausfall-Risiko bis 2035 stetig steigt – (nordhessen-journal.de)

Ukraine: Wenn man den Gegner nicht verstehen will und Geschichte ignoriert – (nordhessen-journal.de)

Russland und die Bundeswehr: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte… – (nordhessen-journal.de)

Der Volksaufstand in Kasachstan: Gaspreise, Uranvorkommen und der Weltraumbahnhof – (nordhessen-journal.de)

sowie:

Krieg in der Ukraine: Seit 5:45h wird halt NICHT zurückgeschossen… – (nordhessen-journal.de)

 

 

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Stuttgart/Berlin (DAV). Bei einer Betriebsprüfung, etwa durch die Rentenversicherung, müssen Arbeitgeber mitwirken und die gewünschten Unterlagen vorlegen. Ansonsten droht ein Zwangsgeld. Diese Pflicht besteht auch dann, wenn sich nach Abschluss der laufenden oder einer vorausgehenden Betriebsprüfung tatsächlich keine Beitragsnachforderung ergibt. Auch der Hinweis auf ein laufendes Gerichtsverfahren wegen der vorherigen Prüfung reicht nicht.  Dies entschied das Landessozialgericht Baden-Württemberg am 20. Oktober 2021 (AZ: L 5 BA 2751/20), wie die Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mitteilt.

Der Kläger betreibt eine Speditionsfirma. Schon für den Zeitraum 2010 bis 2013 führte die Rentenversicherung eine Betriebsprüfung durch. Sie forderte eine Nachzahlung von Beiträgen (einschließlich Säumniszuschlägen) in Höhe von rund 46.000 €. Diesbezüglich lief noch ein Rechtsstreit vor Gericht.

Im September 2018 kündigte die beklagte Rentenversicherung eine erneute Betriebsprüfung an. Hierauf entgegnete der Kläger, eine erneute Betriebsprüfung sei nicht sinnvoll, da zur vorangegangenen Prüfung noch das Gerichtsverfahren laufe. Am festgesetzten Prüftermin im November 2018 traf die Beklagte den Kläger nicht persönlich an. Telefonisch erklärte er, erst nach Abschluss des Gerichtsverfahrens eine weitere Betriebsprüfung zuzulassen. Einer weiteren Aufforderung der Beklagten zur Vorlage der für die Betriebsprüfung erforderlichen Unterlagen kam der Kläger nicht nach.

Die Rentenversicherung terminierte die Betriebsprüfung auf den 13. Dezember 2018 und gab dem Kläger auf, bis dahin seine Geschäftsbücher und -unterlagen für den Prüfzeitraum 2014 bis 2017 vorzulegen. Falls er dies nicht tue, müsse er ein Zwangsgeld von 500 € leisten. Zur Beurteilung, ob Sozialversicherungsbeiträge durch den Kläger ordnungsgemäß abgeführt wurden, sei es unerlässlich, eine Betriebsprüfung mit den vorzulegenden Unterlagen durchzuführen. Der Abschluss des laufenden Verfahrens könne nicht abgewartet werden. Die Aufklärung dürfe nicht weiter verzögert werden, um etwaigen Schaden für die Versichertengemeinschaft und die Beschäftigten so gering wie möglich zu halten.

Mit seiner Klage führt der Kläger an, andere Betriebe würden bei weitem nicht in der Häufigkeit geprüft. Er werde von der Beklagten drangsaliert. 

Das Gericht verpflichtete den Spediteur, alle genannten Unterlagen vorzulegen. Dies sei seine Pflicht. Die Prüfung diene der Feststellung, ob Beträge vollständig abgeführt worden seien. Die Rechtmäßigkeit der Anordnung hänge auch nicht davon ab, ob sich nach Abschluss der Betriebsprüfung tatsächlich eine Beitragsnachforderung ergebe oder nicht. Daher komme es auch nicht darauf an, dass noch ein Gerichtsverfahren zur vorausgegangenen Betriebsprüfung laufe und wie dieses ausgehe. Jedenfalls sei eine Beitragsnachforderung nicht von vornherein ausgeschlossen. Er könne daher mit der Behauptung, keine höheren Sozialversicherungsbeiträge zu schulden, die Prüfung nicht verhindern. Im Übrigen seien die Träger der Rentenversicherung zu Prüfungen bei den Arbeitgebern im vierjährigen Prüfrhythmus gesetzlich verpflichtet. Das Gericht hielt auch das angedrohte Zwangsgeld für angemessen: Dieses bewege sich im unteren Bereich des zulässigen Rahmens von mindestens 10 € und höchstens 50.000 €.

Informationen: www.dav-arbeitsrecht.de


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Pro Jahr erkranken in Deutschland rund 510.00 Menschen neu an Krebs, etwa 58.100 von ihnen erhalten die Diagnose Darmkrebs. Übergewicht, Rauchen oder übermäßiger Alkoholkonsum erhöhen die Gefahr, an dieser Krebsart zu erkranken. Mit einer gesunden Lebensweise lässt sich das Krebsrisiko also verringern. Regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen helfen zudem, Krebs oder Vorstufen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 33.100 Männer und etwa 25.000 Frauen neu an einem Tumor des Darms, so aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts.

Eine zentrale Rolle bei der Prävention von Darmkrebs spielt eine ausgewogene Ernährung. „Verzehren Sie weniger Wurst- oder Fleischwaren und nehmen Sie vitamin- und ballastreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Obst, Gemüse oder Hülsenfrüchte zu sich“, rät Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Auch Alkohol sollte nur in Maßen konsumiert werden. Lieber häufiger zu alkoholfreien Varianten von Bier, Wein oder Sekt greifen. Auch wer raucht, erhöht sein Darmkrebsrisiko.

Darüber hinaus sind Sport und Bewegung Fitmacher und halten das Körpergewicht in Zaum. Wer sich ausreichend bewegt, kann das Darmkrebsrisiko um 20 bis 30 Prozent senken, langes Sitzen ist dagegen wiederum ein Risikofaktor. „Bewegung lässt sich problemlos in den Alltag integrieren: häufiger zu Fuß gehen, öfter mal das Fahrrad für kurze Wege nutzen, Treppen steigen statt Aufzug fahren – es gibt viele Möglichkeiten“, so Nettekoven. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät zu mindestens 150 Minuten moderater oder 75 Minuten intensiver körperlicher Aktivität pro Woche, ideal ist eine Mischung aus beidem.

Doch auch wer auf seine Gesundheit achtet, kann an Krebs erkranken. Ein Grund dafür können zufällige genetische Fehler bei der Zellteilung sein. Das Auftreten solcher Fehler erhöht sich mit zunehmendem Alter, und nicht immer kann der Körper diese reparieren. Aus diesem Grund rät die Deutsche Krebshilfe dazu, sich über die von den Krankenversicherungen angebotenen Untersuchungen zur Darmkrebsfrüherkennung zu informieren und diese wahrzunehmen. Denn wird der Tumor früh erkannt, haben Betroffene grundsätzlich bessere Heilungschancen und können schonender behandelt werden.

So erhalten gesetzlich Versicherte ab 50 Jahren von ihrer Krankenkasse eine Einladung zum Darmkrebs-Screening. Dazu zählt die regelmäßige Untersuchung des Stuhls auf verstecktes Blut sowie die Darmspiegelung. Diese sollte bei Männern ab 50 und bei Frauen ab 55 Jahren regelmäßig erfolgen. Die Teilnahme ist freiwillig und ab diesem Alter kostenfrei. Besteht ein erhöhtes Darmkrebsrisiko, etwa durch familiäre Vorbelastung, sind auch altersunabhängig engmaschige Untersuchungsintervalle möglich. Menschen mit einem hohen familiären Risiko sollten sich daher intensiv beraten lassen und regelmäßig zur Krebsfrüherkennung gehen.

Weitere Informationen rund um das Thema Darmkrebsprävention und -früherkennung gibt es beim INFONETZ KREBS, dem Informations- und Beratungsdienst der Deutschen Krebshilfe Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 80708877 oder per Mail an krebshilfe@infonetz-krebs.de.

 

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OV von Deutsche Krebshilfe

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Nicht wenige Menschen spielen im Casino mit ihrem Handy. Es wird reales Geld bewegt. Ist das Ganze aber sicher? 

Wenn es darum geht, Ihre bevorzugte mobile Casino App auszuwählen, kann die Auswahl überwältigend sein. Heutzutage gibt es eine Vielzahl verschiedener Spiele, die Sie auf Ihrem Desktop oder Ihrem mobilen Gerät kostenlos spielen können!

Diese Spiele sind meistens schnell, haben eine fantastische Grafik und sind perfekt für alle, die gerne spielen und viel gewinnen möchten.

Aber wie sicher sind einige dieser mobilen Apps, und was können Sie in Ihrer Freizeit spielen? Lesen Sie weiter, und entdecken Sie wie sicher diese Apps sind (und deren Vorteile).

 

Wie sicher Casino Apps sind

Mobile Casino-Apps sind sicher wie jede andere App, die Sie auf Ihr Smartphone oder Tablet herunterladen können. Die großen Betriebssysteme wissen das nur zu gut, deshalb sind Android und iOS froh, sie in ihrem Play und App Store zu haben.

Die Entwickler dieser Apps verwenden die neuesten Technologien wie SSL-Verschlüsselungen und HTML5, um sicherzustellen, dass nicht nur das Gameplay perfekt ist, sondern auch die Sicherheit und der Datenschutz der Spieler als

 

Was sind die Vorteile von Casino Apps?

  • Geschwindigkeit – Sie sind nicht von Ihrer Internetverbindung abhängig, da ihre Software in sich selbst und für sich selbst arbeitet, sobald sie sich auf Ihrem Handy oder Ihrem Computer befindet.
  • Tolle Grafik – Sie werden wunderschön gestaltete Grafiken und thematische Spiele erleben. Sobald Sie das Spiel heruntergeladen haben, sehen Sie alles in HD und der Ton ist ebenfalls hervorragend!
  • Großartige Sicherheit – Die Sicherheit ist wie in Casinos ohne Anmeldung optimal, was die Nutzung und das Spiel sicher und ideal für echte und ernsthafte Spieler macht. Sie werden sich jederzeit geschützt fühlen, während Sie Spaß haben + Ihre Daten und Informationen werden mit niemandem geteilt.

 

Die Bedingungen, um eine Casino App zu nutzen

Es gibt einige Systemvoraussetzungen, die Sie beachten müssen, wenn Sie eine Casino-App herunterladen. Vergewissern Sie sich, dass Sie keine Bedenken haben und dass die von Ihnen gewählte App viele positive Bewertungen hat, bevor Sie sie herunterladen.

Die meisten Entwickler raten Ihnen, einen größeren Bildschirm auf Ihrem Tablet oder Ihrem Handy zu verwenden, da Sie einige Zeit brauchen werden, um sich an das Gameplay zu gewöhnen.

In dem Casino sollte alles aufgelistet, aufgeschrieben und auf der Info-Seite ausführlich erklärt sein. Sie sollten sich keine Sorgen machen, dass Sie Ihre privaten Daten und alle Details hinterlassen, und Sie sollten Spaß haben und sich entspannt fühlen.

 

Worauf sollten Sie bei der Auswahl eines Casinos achten?

Erstaunliche Boni

Sie sollten sich für ein Casino entscheiden, das Ihnen einen Willkommensbonus sowie tolle und großartige Spiel-Aktionen bietet. Boni sind sehr wichtig, denn sie geben Ihnen das Gefühl, besonders und willkommen zu sein!

Kundenservice

Wie anständig ist die Website und wie beurteilen Sie ihren Ruf? Ihre Website sollte über einen einfachen Zugang und einen hervorragenden Support innerhalb der mobilen App verfügen. Sie sollten Ihren Kundenservice rund um die Uhr erreichen können, damit Sie sich geschützt und geschätzt fühlen.

Bessere Sicherheit

Wussten Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Handy gehackt wird, geringer ist als die Ihres Computers? Sollte Ihr Handy gestohlen werden, können Sie es einfach auf eine schwarze Liste setzen, die die Nutzung des Handys weiter sperrt und alle sensiblen Daten schützt. Sie müssen auch nicht befürchten, dass Ihre Daten nach außen dringen.

Zahlungsmöglichkeiten

Sie können eine Einzahlung vornehmen, wenn Sie Ihr virtuelles Spiel oder Ihr Kartenspiel spielen, indem Sie mit Ihrem Handy eine Zahlung vornehmen! Es gibt keinen Grund, Ihre Bankdaten oder Kreditkarteninformationen aufzuschreiben.

Spaß zu jeder Zeit und an jedem Ort

Zu guter Letzt können Sie jederzeit und überall Spaß haben! Wenn Sie Ihr Handy oder Ihr Tablet mit nach draußen nehmen, können Sie jederzeit viele verschiedene Spiele ausprobieren. Schaffen Sie Zeit, Geld und Spaß auf die für Sie bequemste Weise!

Fazit

Sind Sie also bereit, einige Ihrer Lieblingsspiele im Casino zu spielen, nur auf Ihrem Handy? Es spielt wirklich keine Rolle, ob Sie ein Apple- oder ein Android-Gerät haben. Sie können die meisten Ihrer Spiele auf einem dieser beiden Geräte ausprobieren und Spaß haben! Sie können die Spiele auch auf Ihren Tablets spielen.

Wenn Sie sich sicher fühlen wollen, lesen Sie einfach unsere Liste durch und denken Sie an diese wichtigen Regeln. Jeder Spieler wird Spaß haben und Boni, Belohnungen sowie eine Vielzahl von Spielen genießen, wenn es um mobile Casino-Apps geht.

 


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Ist es der Frühling, der Spaß an der Abwechslung oder der pure Genuss? Lebensmittel, die frische Farben auf Teller, in Tassen und Gläser bringen oder stylischen Farbkonzepten folgen, liegen gerade voll im Trend. Mit fantasievollen Kreationen und vielen natürlichen Zutaten haben sich deutsche Teehersteller perfekt auf die neue Freude an mehr Farbe im Leben eingestellt.

Instagram & Co. als Trendbarometer

Nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine spürbare Bewegung in Richtung bunte Ernährungsvielfalt macht sich derzeit auch in einschlägigen sozialen Netzwerken bemerkbar. Farbenfrohe Lebensmittel und Getränke trenden vor allem bei jungen Verbraucherinnen und Verbrauchern, die gerne Neues für sich und ihr soziales Umfeld aufspüren. Ganz vorne mit dabei sind farbintensive Tees, Kräuter- und Früchtetees, die sich zudem auch mit einem achtsamen und möglichst kalorienarmen Lifestyle vereinbaren lassen.

Kräuter- und Früchtetees als Farbwunder der Natur

Wenn es um Mischungen, Veredelungen und Qualität geht, gelten deutsche Teehersteller als Wegbereiter ihres Fachs. Ihre Kreationen von Früchte-, Kräuter- und Rooibos-Tees begeistern nicht nur durch intensive Geschmackserlebnisse, mit natürlichen Zutaten wie Cranberries, Erdbeeren, Himbeeren, Rosen oder Saflorblüten zaubern sie gleich noch wunderbare Farben in Tassen, Gläser und Becher. Auch Zutaten wie Hibiskus, Grüner Rooibos oder Kurkuma gehören dabei zum natürlichen Repertoire, mit dem trendgerecht koloriert wird. Ob sattes Rot, leuchtendes Orange, feines Grün oder knalliges Pink – alles ist möglich. „Dass Farben in unserer Ernährung eine wichtige Rolle spielen, ist ja eigentlich ein alter Hut. Neu ist allerdings, dass sie ganz bewusst eingesetzt werden, um Genusserlebnisse zu toppen. Dabei bieten sich Kräuter- und Früchtetees mit ihrer Farb- und Geschmacksvielfalt von selbst an und sorgen schnell mal für den gewünschten Wow-Effekt„, so Kyra Schaper vom Deutschen Tee & Kräutertee Verband zum aktuellen Trend.

Bunte Tee-Vielfalt hat Tradition

Sehen klassische Tees jetzt eigentlich blass dagegen aus? Dazu hat Kyra Schaper für alte und neue Teefans noch einen Tipp: „Auch japanischer Sencha, chinesischer Yellow Tea aus der Provinz Hunan oder Vietnam Red Tea haben eine intensive Farbigkeit und sorgen für außergewöhnliche Geschmackserlebnisse. Und das sind nur einige Beispiele aus der großen Farbwelt der Tees„. Also auch die Teeklassiker nicht vergessen, um der neuen Farblust in ihrer faszinierenden Vielfalt zu frönen!

 

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OV von Deutscher Tee & Kräutertee Verband e.V.

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Ein gesundes Gebiss schützt Organe und Gefäßsystem

Stuttgart, 24. Februar 2022 – Gesund im Mund: Wie beim Menschen ist eine regelmäßige Zahnkontrolle und -pflege auch bei Hunden und Katzen essenziell. Zahnprobleme können bei Tieren akut auftreten, beispielsweise durch Unfälle, sich aber auch sukzessive entwickeln. Denn auch Hunde und Katzen werden aufgrund guter Fürsorge, Ernährung und medizinischer Versorgung heutzutage deutlich älter als ihre Vorfahren. Da die „Selbstreinigung“ der Zähne oftmals nicht ausreicht, ist es wichtig, dass Tierhalter ihre Schützlinge bei der Reinigung der Zähne unterstützen – denn der Zustand des Gebisses hat nicht nur eine Auswirkung auf das Wohlbefinden und die Nahrungsaufnahme, sondern ist auch unmittelbar mit der Gesundheit von Organen wie Herz, Nieren und dem empfindlichen Gefäßsystem verbunden. Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, erklärt, woran Tierhalter Zahnprobleme bei Hunden und Katzen erkennen und wie eine optimale Reinigung aussieht.

„Ein ungepflegtes Gebiss bei Tieren ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Um das Zahnfleisch, die Zähne und damit auch den Organismus von Hunden und Katzen möglichst lange gesund zu halten, ist eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege und -kontrolle unentbehrlich“, so Jana Hoger. „Mit Geduld und Einfühlungsvermögen können Tierhalter die Tiere sanft an die ideale Mundhygiene gewöhnen und so zu einem langen, gesunden Leben der tierischen Mitbewohner beitragen.“

Warum die Pflege der Zähne so wichtig ist:

Zahnerkrankungen beginnen mit der Bildung von Belägen, die sich auf der Zahnoberfläche ansammeln. Diese sogenannten Plaques bestehen aus Nahrungsresten, Bakterien und deren Stoffwechselprodukten. Durch die Einlagerung von Salzen aus dem Speichel härten die Beläge aus und werden zu Zahnstein – die Folgen sind schmerzhafte Entzündungen bis hin zum Zahnausfall. Unbehandelter Zahnstein bedeutet eine Gefahrenquelle für den gesamten Körper. Die in Plaque und Zahnstein befindlichen Milliarden Bakterien dringen dauerhaft in den Organismus ein und können dabei nicht nur das Immunsystem angreifen, sondern auch das gesamte Organsystem schädigen.

Daran erkennen Tierhalter Zahnprobleme:

  • Durch Schmerzen hervorgerufene Veränderungen beim Ess- und Kauverhalten: Die Tiere vermeiden es, harte Nahrung zu essen oder verweigern die Aufnahme komplett
  • Schlecht riechender Atem
  • Sichtbare, meist gelblich-bräunliche Ablagerungen auf den Zähnen (Zahnstein)
  • Deutlich geröteter Zahnfleischsaum (Zahnfleischentzündung)
  • Zahnfleischbluten
  • Zahnverlust
  • Gewichtsverlust und eventuelle Verdauungsstörungen
  • Kopfschütteln
  • Reiben und Kratzen mit den Pfoten am Mund
  • Abgeschlagenheit und verringerte Lebensfreude

 

Tierhalter sollten sicherstellen, dass auch bei der jährlichen tierärztlichen Routineuntersuchung der Zahnstatus aller 42 Hunde- oder aller 30 Katzenzähne kontrolliert wird. So kann möglichst frühzeitig eingegriffen werden, um den Vierbeinern zu helfen und ihre Gesundheit zu schützen. 

 

Wichtige Tipps für die richtige Zahnpflege:

 

  • Zähneputzen: Auch wenn es gewöhnungsbedürftig erscheint, ist das regelmäßige Putzen der Zähne der wichtigste Bestandteil für eine gute Mundhygiene bei Hunden und Katzen. Am besten sollte mit dem Putztraining bereits spielerisch im Babyalter begonnen werden. Mit viel Geduld und Behutsamkeit kann sich aber auch ein erwachsenes Tier an das tägliche Ritual gewöhnen.
  • Für das Zähneputzen empfehlen sich spezielle Tierzahnbürsten, die so geformt sind, dass alle Winkel der Mundhöhle leichter erreicht werden. Ebenso wichtig sind spezielle Zahncremes, die Tiere unbedenklich schlucken können – der Markt bietet hier pflanzliche, gut schmeckende Varianten. Einige Tierfreunde schwören auf sogenannte Fingerzahnbürsten, die auf den Zeigefinger aufgesteckt werden und eine leichtere Führung ermöglichen.
  • Falls sich die Vierbeiner gar nicht an das Zähneputzen gewöhnen können, sollte die wichtige professionelle Zahnreinigung unter Narkose einem Tierarzt überlassen werden. Dazu sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen unbedingt notwendig. Bei Tieren unter fünf Jahren reicht der Check-up einmal im Jahr. Bei älteren Tieren sollten Kontrolluntersuchungen in kürzeren Abständen durchgeführt werden.
  • Kauen: Vierbeinern sollten regelmäßig Kausnacks angeboten werden – es gibt zahlreiche tierfreundliche Knabbereien wie vegane Kauknochen. Durch den mechanischen Kauvorgang wird Belag abgerieben, das Zahnfleisch massiert und es bilden sich deutlich langsamer Ablagerungen, die zu Zahnstein führen. Hunde sollten allerdings mit Kauartikeln niemals alleine gelassen werden, da sie sich an ihnen verschlucken können.
  • Vorsicht: Bei jeder zweiten Katze über fünf Jahren tritt die sogenannte FORL-Erkrankung (Feline Odontoklastische Resorptive Läsionen) auf, die zu extrem schmerzhaften Zahnschäden führt und häufig nur mit einem Kontrollröntgen entdeckt werden kann. Tierhalter müssen sicherstellen, dass ihr Tierarzt eine entsprechende Untersuchung durchführt.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein: eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

 PETA Deutschland e.V. ist mit über 1,5 Millionen Unterstützern die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

PETA Deutschland e.V.

 


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Nach der Ankündigung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, die Arbeit der von der Nord Stream 2 AG alimentierten Stiftung Klima- und Umweltschutz MV vorläufig ruhen zu lassen, fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die umgehende Auflösung dieser Fake-Stiftung. Zudem müsse es eine unabhängige Untersuchung des Netzwerkes aus Politik und wirtschaftlichen Interessen geben, das sich hinter der Stiftung verbirgt, so die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation. DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner erklärt:

„Bei der Stiftung Klima- und Umweltschutz MV ging es nie um Klimaschutz, sondern darum, die Fertigstellung der fossilen Gaspipeline Nord Stream 2 zu unterstützen. Die Anerkennung der Stiftung durch das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern haben wir deshalb immer für einen Missbrauch des am Gemeinwohl orientierten Stiftungsrechts gehalten und fordern, diese umgehend zurückzunehmen. Das von der Nord Stream 2 AG eingezahlte Stiftungskapital von mindestens 20 Millionen Euro muss die Landesregierung unverzüglich zurücküberweisen. Die intransparenten Vorgänge um die in aller Eile vorgenommene Gründung der Stiftung müssen umfassend aufgeklärt werden. Dabei muss es vor allem darum gehen, welchen Einfluss russische Gasinteressen auf Politik und Wirtschaft des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern ausgeübt haben und weiter ausüben.“

 

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OV von DUH

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Kassel erhält weitere Fördermittel in Millionenhöhe aus dem Bund-Länder-Programm „Sozialer Zusammenhalt“ für den Stadtteil Wesertor, um geplante Förderprojekte realisieren zu können.

„Das Wesertor entwickelt sich gut – mit den zusätzlichen Fördermitteln und durch das frisch verstärkte Team des Stadtteilmanagements können wir hier noch besser unterstützen“, so Stadtbaurat Christof Nolda. „Die historische Altstadt um den Pferdemarkt wird deutlich aufgewertet und mehr zum Verweilen einladen. Dazu freue ich mich auf mehr Stadtgrün, buntere Fassaden und mehr Platz für Fuß- und Radverkehr sowie Verbesserungen für Freizeitangebote wie den GemeinschaftsGarten Ostring und den Kinder-bauernhof Bleichwiesen.“

Von Schulhofaufwertungen über Freiraumgestaltungen bis hin zu Straßenbaumaßnahmen reihen sich die geplanten Einzelmaßnahmen auf. Konkret können mit den neuen Fördergeldern etwa eine neue Fußgängerquerung am Kreuzungsbereich Kurt-Schumacher-Straße auf Höhe Mittelgasse geschaffen sowie der Schützenplatz im Pferdemarktquartier realisiert werden. Des Weiteren stehen erste Mittel für einen geplanten fahrradfreundlichen Ausbau der Bremer Straße zur Verfügung – allerdings sind noch weitere Fördermittel für eine Umsetzung notwendig. Auch rückt das Ziel, eine Parkour- und Skatebowl-Anlage im Wesertor für Freizeit- und Sportzwecke bauen zu können, dank des Förderbescheids ein wenig näher.

Insgesamt werden 1,114 Mio. Euro Fördermittel, die über den Bund und das Land Hessen finanziert werden, in Zukunft in das Fördergebiet fließen. Mit den Komplementärmitteln der Stadt Kassel erweitert sich die Summe auf 1,71 Mio. Euro. Dank mehrerer Förderbescheide summiert sich das noch zur Verfügung stehende Förderbudget auf insgesamt 5,93 Mio. Euro. Diese Mittel sollen bis 2025 in eine ganze Reihe von Maßnahmen fließen.

Mithilfe von kleineren Sofortmaßnahmen, die durch den Förderbescheid eine Aufstockung in Höhe von 80.000 Euro erhalten, soll in diesem Jahr z.B. das Fassadenkunst-Projekt im Wesertor weitergeführt werden. Erste passende Fassaden konnten bereits in Kooperation von Urbane Experimente e.V. mit dem Kulturamt und dem Amt für Stadtplanung, Bauaufsicht und Denkmalschutz gestaltet werden. Darüber hinaus erhält das GemeinschaftsGarten-Projekt im Ostring neue fest montierte Sitzgelegenheiten, und der Freiraum des Kinderbauernhofs auf den Bleichwiesen wird von diversen kleineren Aufwertungsmaßnahmen profitieren.

Ferner wird durch die Städtebauförderung die Arbeit des bereits lang etablierten Stadtteilmanagements Wesertor gedeckt, um bürgernah Ansprechpartner vor Ort sein zu können. Seit dem 1. Januar 2022 gibt es zwei Neubesetzungen im Team des Stadteilmanagements: Dr. Heike Neusüß sowie Dominikus-Hyazinth Stein von der NH Projektstadt ergänzen als Stadtplaner die Tätigkeiten der Sozialpädagogin Sibylle Lachmitz vor Ort. Das Trio ist hierbei an zwei Standorten im Stadtteil zu finden: In der Weserstraße 38-40 (Donnerstags von 14.30 bis 16.30 Uhr) sowie im Weißen Hof 2 (Dienstags von 15 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 100 bis 12 Uhr). 

documenta-Stadt Kassel


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In der Debatte über die Umsetzung der Istanbul-Konvention hat Hessens Sozial- und Integrationsminister Kai Klose die Ziele der Landesregierung erläutert: „Die Istanbul-Konvention ist ein Meilenstein für den Schutz vor geschlechtsbezogener Gewalt und damit auch für die Durchsetzung der Gleichberechtigung der Geschlechter. Sie ist für uns Hauptorientierungspunkt und -maßstab für unser politisches Handeln auf diesem Gebiet.“ Die Landesregierung arbeite kontinuierlich daran, die Gewaltprävention weiter zu verbessern und Frauen zu schützen. „Noch nie wurden in Hessen so viele Mittel für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen zur Verfügung gestellt wie heute. Gerade der Haushalt für das Jahr 2022 spricht eine deutliche Sprache“, so Klose weiter.

Der Minister nannte beispielhaft die Mittel für Frauenhäuser, die seit Beginn der Legislaturperiode kontinuierlich aufgestockt wurden: Hierfür stehen im Rahmen der kommunalisierten Sozialen Hilfen 3,4 Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung, die im Haushalt 2022 um weitere zwei Millionen Euro erhöht wurden, um dem Mehrbedarf in den Frauenhäusern Rechnung zu tragen. „Zusammen mit den 2,4 Millionen Euro für die Frauenberatungsstellen, Frauennotrufe und Interventionsstellen und den 2,2 Millionen Euro für den Schutz vor Gewalt und sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen stehen dem Hilfesystem momentan also über zehn Millionen Euro zur Verfügung. Das sind wichtige und richtige Fortschritte und Ergebnis unserer klaren Schwerpunktsetzung“, führte der Sozialminister weiter aus.

Schutz und Unterstützung gewaltbetroffener Frauen

Klose verwies auch auf das Förderprogramm ‚Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt‘ und das kürzlich gemeinsam mit dem Wohnungsbau-Ministerium ins Leben gerufene Modellvorhaben „Wohnen nach dem Frauenhaus“, um Frauen nach einem Aufenthalt im Frauenhaus angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. „Außerdem werden wir in diesem Jahr einen weiteren wichtigen Schritt zur Umsetzung der Istanbul-Konvention gehen. Mit dem Haushalt 2022 stellen Sie uns Mittel zur Einrichtung einer Koordinierungsstelle zur Verfügung“, so der Minister weiter. „Wir werden dazu unsere Stabsstelle Frauenpolitik um die Umsetzung der Istanbul-Konvention erweitern und verstärken, denn Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist auch eine Folge der tief verwurzelten Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern in unserer Gesellschaft.“

„Hessen verfügt über eine gute Infrastruktur zum Schutz und zur Unterstützung gewaltbetroffener Frauen. Diese bestehenden Maßnahmen werden wir mit Hilfe der Koordinierungsstelle und in Zusammenarbeit mit den anderen Ressorts analysieren, weiterentwickeln und ergänzen – damit wir Gewalt gegen Frauen und Mädchen noch umfassender, wirksamer und nachhaltiger bekämpfen können“, schloss Sozialminister Klose seine Rede.

 

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Ov von Land Hessen

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Austausch der Fahrleitungen im Tramnetz der KVG

Kassel, 24. Februar 2022. Ab dem Jahr 2026 werden neue Straßenbahnen im Liniennetz der KVG unterwegs sein, die zum Beispiel für ihre erweiterte digitale Ausstattung mehr Energie benötigen als ihre Vorgänger. Vor diesem Hintergrund hat die KVG vor einigen Jahren mit ihrem Projekt zur Erhöhung der Fahrspannung von 600 Volt auf 750 Volt begonnen. Das Programm startet jetzt mit dem Austausch von Fahrleitungen in seine nächste Etappe.

Grundlage für die Erhöhung der Fahrspannung auf 750 Volt in dem rund 100 km langen Tramnetz der KVG sind leistungsfähige Gleichrichterunterwerke (GUW). In ihnen wird der aus dem 10 KV-Mittelspannungsnetz fließende Wechselstrom heruntertransformiert, in Gleichstrom umgewandelt (AC/DC) und in das Fahrstromnetz eingespeist. In Spitzenzeiten liefern die 37 GUW der KVG und ihres Beteiligungsunternehmens RBK im Stadtgebiet Kassel sowie an den Strecken nach Vellmar, Baunatal und im Lossetal den Fahrstrom für fast 80 Straßenbahnen und RegioTrams, die in Spitzenzeiten gleichzeitig im Liniennetz unterwegs sind. Im Jahr 2016 hatte die KVG mit ihrem Projekt „Fahrspannungserhöhung“ mit dem Bau neuer und der technischen Umrüstung bestehender GUW begonnen. Im laufenden Jahr steht der Bau eines neuen Unterwerks am Auestadion im Programm.

Jetzt beginnt das nächste Kapitel: Der Austausch von Fahrdrähten im Tramnetz der KVG, denn dadurch kann mehr Spannungsleistung übertragen werden.

Beginn des Austauschs ist zwischen der Stern-Kreuzung und der Wendeschleife Holländische Straße, wo die Bahnen der Linien 1 und 5 sowie die RegioTrams der Linien 1 und 4 verkehren. Gearbeitet wird hier bis etwa 11. März wochentags in den späten Nacht- und frühen Morgenstunden. Fahrleitungsmonteure werden mit Hubsteigern und Turmwagen abschnittsweise Fahrdrähte abmontieren, die Drähte mit Hubzügen sichern und sie auf große Trommeln ziehen oder kleinschneiden. Der neue Fahrdraht wird über den Turmwagen abgerollt und fixiert.

In dem rund 100 km langen Tramnetz ist dies auf etwa 21 km erforderlich, wo die Fahrdrähte nicht als Hochkette verbaut sind, wodurch sie aufgrund ihres größeren Querschnitts höhere Ströme bereits übertragen können. Nach der Erneuerung der Fahrdrähte in der Holländischen Straße sind bis voraussichtlich 2026 die Fahrdrähte in weiteren Teilabschnitten des Netzes an der Reihe, darunter vom Bahnhof Wilhelmshöhe bis zur Wendeschleife Wilhelmshöhe (Park). Die Straßenbahnen der KVG werden ebenfalls für die neue Spannung umgerüstet.

Einige Jahre später, spätestens 2035, werden die Gleichrichterunterwerke, die Fahrleitungen und die Bahnen der KVG für 750 Volt vorbereitet sein. Dann wird an einem „Tag X“ in allen Unterwerken gleichzeitig der Schalter umgelegt. Und dann heißt es: Bahn frei für die neuen Trams und die Verkehrswende in Kassel!  


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Der Autor H. Joseph Fleming ist ein profunder Kenner Russlands, seines Militärs sowie der russischen Verteidigungspolitik und bietet gern Perspektiven an, die so im Westen nicht gern veröffentlicht werden.

 

Von unserem Gastautor Fleming zur aktuellen Lage:

Nun ist eingetreten, was viele befürchtet, aber auch viele für als „nicht möglich“ gehalten haben. Die russische Armee hat eine militärische Operation gegen die Ukraine begonnen, die durchweg das Zeug hat, weiter zu eskalieren und einen Weltkrieg auszulösen. Gefragt ist ein kühler Kopf und kluges Handeln ‒ wohlgemerkt nicht nur von Putin, sondern auch von Biden und anderen Politikern des Westens.

Ich möchte versuchen ‒ ohne westlicher oder russischer Propaganda zu folgen ‒, eine erste Einschätzung zu den Hintergründen und möglichen Konsequenzen dieses Konfliktes zu geben.

Kurz zur militärischen Lage. Am Morgen des 24. Februar sagte der russische Präsident Wladimir Putin in einer Fernsehansprache, dass eine spezielle Militäroperation im Donbass durchgeführt werde, um die Zivilbevölkerung zu schützen. Das Staatsoberhaupt betonte, dass Russland keine andere Wahl habe und seine Handlungen nicht mit der Verletzung der Interessen der Ukraine verbunden sind, sondern mit dem Schutz vor „denen, die die Ukraine als Geisel genommen haben“. In seiner Antwort beschuldigte der ukrainische Präsident Selenskyj Russland, die militärische Infrastruktur anzugreifen, und kündigte die Einführung des Kriegsrechts im ganzen Land an. Gleichzeitig erklärte das russische Verteidigungsministerium, dass die russische Armee keine Luft-, Raketen- oder Artillerieangriffe auf die Städte der Ukraine verübt habe.

Wie der erste stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der russischen Staatsduma, Andrei Krasov, in einem Interview mit der Iswestija feststellt, skizzierte der russische Präsident die Ziele der Militäroperation. Es gibt keinen Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Die Operation wird durchgeführt, um das Leben und die Gesundheit der Bewohner der DVR und LPR zu erhalten. Der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen, Vassily Nebenzia, betonte auch, dass die Ereignisse in der Ukraine nicht als Krieg bezeichnet werden können, da es sich um eine besondere militärische Operation handelt. Er hob besonders hervor, dass die russischen Behörden immer noch offen für einen Dialog sind, aber nicht beabsichtigen, ein neues Blutbad im Donbass zuzulassen. Halten wir uns nicht damit auf, denn was wirklich passiert, ist von aussen nicht zu erkennen.

Trotz gegenteiliger Behauptungen ist Putin nicht irrational und unberechenbar. Im Gegenteil, er ist ein Stratege, der sich auch als brillanter Taktiker erwiesen hat. Putin hat mit seinem Handeln vorallem eines bewirkt. Er hat die Schwächen des Westens in einer Zeit offengelegt, in der die liberale Demokratie in der Krise steckt und der Kampf um die Herausbildung einer neuen Weltordnung begonnen hat. Daran beteiligt sind vorallem, die USA mit NATO und EU hinter sich, China und Russland.

Sicherlich mag Putin der NATO und der westlichen Solidarität eine neue Chance gegeben haben, aber die USA und die EU müssen erst noch beweisen, dass sie der Herausforderung gewachsen sind. Sie haben keinen Ansatz entwickelt, der anerkennt, dass der russische Führer ein langfristiges Spiel spielt, weil sie ihn eher als Taktiker denn als Strategen einschätzen. Es ist unwahrscheinlich, dass die USA und die EU mit Sanktionen in der Lage sind, Russland daran zu hindern, gemeinsam mit China in der Auseinandersetzung mit dem Westen eine neue Weltordnung zu schaffen. Die Ukraine ist dabei eher nur eine „Nebenschauplatz“. Vielmehr wird wichtig zu beobachten, wie die USA und China ihre sehr verschiedenen Interessen im asiatisch-pazifischen Raum durchsetzen werden. Diverse Kriege sind zu erwarten.

Wenden wir uns nun der Frage zu, ob die Lösung der „ukrainischen Frage“ nur durch eine militärische Operation Russland herbeizuführen war oder gab es Möglichkeiten, auf diplomatischen Weg einen Kompromiss zu finden, der beiden Seiten ‒ USA und Russland ‒ befriedet hätte. Ich sage ganz klar und deutlich: diese Möglichkeit gab es! Der Westen hätte nur dafür Sorge tragen zu müssen, folgende Fragen zu beachten:

  1. Die vollständige Umsetzung der „Minsker Vereinbarung“, die die Ukraine verpflichtet, dem Donbass ‒ also den Donetsker und Lugansker Bezirken ‒ im Rahmen eines ukrainischen föderalen Staates Sonderrechte zu gewähren. Diese vertraglich festgeschriebene Aufgabe hat die ukrainische politische Elite ignoriert und der Westen hat es versäumt, diesbezüglich auf die Regierung in Kiew einzuwirken.
  2. Im Dezember hat Russland den USA und der NATO in zwei Dokumenten Vorschläge unterbreitet, wie Russland sich eine zukünftige europäische Sicherheitsarchitektur vorstellen könnte. Russland verlangt „Sicherheitsgarantien“ und war bereit, darüber zu verhandeln.

Selbst wenn einige Forderungen durch die USA schlicht nicht zu akzeptieren waren, so lag definitiv „verhandelbares Material“ auf dem Tisch. Aber die USA schlägt mit einer Arroganz die Hand Putins aus, indem sie in ihrer Antwort „pauschal jegliche Gespräche über die russischen Vorschläge“ ablehnt.

Der kollektive Westen hat in einer „überheblichen Art“ reagiert, indem er mit einer Hand Russland die Schuld für erfolglose diplomatische Bemühungen zuschob, mit der anderen Hand aber die Ukraine militärisch aufrüstete und Muskeln in angrenzenden NATO-Staaten spielen liess. Damit war klar, dass so eine verachtende Haltung des Westens durch Putin nicht zu akzeptieren war, wollte er nicht das Gesicht verlieren ‒ auch nicht gegenüber grossen Teilen der russischen Bevölkerung. Entsprechende „Gegenmassnahmen Russlands“ folgten.

Nun mag der kollektive Westen jetzt noch so sehr hervorheben, dass „Putin mit seinem Agieren den Westen nur noch enger zusammengeschlossen hat“. Aber auch hierin kann man sich irren, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Staaten der EU vor den Gegenmassnahmen der Russischen Föderation einbrechen und die „Einheit des Westen“ zu bröckeln beginnt.

Nun ein Wort zu den Sanktionen. Der seit 2014 andauernde Konflikt im Donbass und die darauf folgenden Sanktionen der USA und der EU gegen Russland haben nur die gegenseitige Feindseligkeit verschärft und die europäische Ordnung weiter untergraben. Mit der Anerkennung der abtrünnigen ukrainischen Republiken hat Putin gezeigt, dass er sich nicht um die Sanktionen der USA und der EU schert. Russland hat rund 600 Milliarden US-Dollar an Reserven angehäuft und den in Dollar abzuwickelnden Handel auf 50 % reduziert. Wirtschaftliche Sanktionen, so schmerzhaft sie auch sein mögen, haben sich bisher als unwirksam erwiesen, wenn es darum geht, eine bestimmte Politik, wenn nicht gar einen Regimewechsel zu erzwingen. Nehmen wir zum Beispiel den Iran. Bislang haben harte Sanktionen die islamische Republik nicht in die Knie gezwungen, und Russland ist heute besser in der Lage, die Auswirkungen von Strafmassnahmen aufzufangen, denen die Russische Föderation ja schon seit acht Jahren ausgesetzt ist.

Der Erfolg jeder auf Sanktionen basierenden Strategie des Westens wird von der Bereitschaft der Europäer abhängen, wirtschaftliche Opfer zu bringen und diese auch zu ertragen. Denn es dürften in der jetzigen Situation Gegenmassnahmen Russlands zu erwarten sein, die den Westen hart treffen können. Da spreche ich nicht nur von einer möglichen vollständigen Einstellung der Versorgung Westeuropas mit russischem Öl und Gas, was auch die Bevölkerung schwer treffen würde. Auch die Blockierung von „Nord Stream 2“ ist für Russland kein wirkliches Problem, denn das wurde von Russland erwartet. Es ist inzwischen Fakt, dass Russland sich seit Jahren bereits von Westeuropa abgewendet und dem „Osten zugewendet“ hat, was unter anderem durch eine neue Gaspipeline nach China zu beweisen ist.

Es sind aber seitens Russlands noch ganz andere Sanktionen zu erwarten. Die russische Staatsduma hat mit einem Gesetz dem russischen Präsidenten pauschal erlaubt, „Militär im Ausland“ einzusetzen. Heute noch wird dieses Gesetz durch die Medien des Westens falsch beurteilt, denn man bezieht es nur und ausschliesslich auf die Ukraine. Aber der Stratege Putin hat schon viel weiter gedacht, denn als Gegenmassnahmen Russlands ist die Errichtung von russischen Militärstützpunkten unmittelbar in der Nähe der USA ‒ in Kuba, Nikaragua und Venezuela ‒ zu erwarten. Wenn noch russische Atom-U-Boote vor der Ost- und Westküste der USA kreuzen, spätesten dann sollten die US-amerikanischen Politiker doch besser wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren. Ein erster Handschlag des Westens gegenüber Putin wäre die Bereitschaft, auch über eine „neutrale Zone“ entlang der Grenze zwischen NATO und Russland zu verhandeln.

Wie weiter? Solange wie die USA, NATO und EU sich kein Stück auf Russland zubewegen, solange wird Russland und ihr Präsident die „ukrainische Karte“ weiter spiele. Die Folgen können dramatische Auswirkungen auf alle beteiligten Seiten ‒ also auch auf USA und EU ‒ haben. Betroffen von solch einer Zuspitzung eines „neuen Kalten Krieges“ in der Welt werden allerdings die Bevölkerungen und nicht die politischen Eliten sein.

 

 

 

Auch von Herrn Fleming:

Gastbeitrag: Der deutsche Bundeskanzler zwischen den Fronten – (nordhessen-journal.de)

Gastautor: Russlands militärische Macht – (nordhessen-journal.de)

und

Gefährliches Säbelrasseln um Russland: Was will Putin eigentlich? – (nordhessen-journal.de)

Warum das Stromausfall-Risiko bis 2035 stetig steigt – (nordhessen-journal.de)

Ukraine: Wenn man den Gegner nicht verstehen will und Geschichte ignoriert – (nordhessen-journal.de)

Russland und die Bundeswehr: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte… – (nordhessen-journal.de)

Der Volksaufstand in Kasachstan: Gaspreise, Uranvorkommen und der Weltraumbahnhof – (nordhessen-journal.de)

 

 

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„Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ ist ein bekanntest dummer Spruch, der dann so weitergeht: „dann kommt der Krieg zu dir!“

Das klingt schon fast zynisch, entspricht aber dem, was klar zu sehen ist. Putin hat den Westen auf dem falschen Bein erwischt.
Das war kein Zufall oder eine irre Idee, sondern das Produkt einer genauen (eher schon brutalen) Analyse des status quo westlicher Verteidigungs- und Sicherheitspolitik und der sichtbaren Schwäche gerade europäischer Strukturen „nach“ Corona.

 

Panzerartillerie 2S19 M2

 

 

 

1.) Zustand der Streitkräfte
Die westlichen Armeen sind bis auf die der USA materiell unterversorgt und haben große Personallücken. Allein die Bundeswehr, Mitte der 80er die modernste Armee der NATO, ist nur noch ein Schatten ihres einstigen Selbst. Eigentlich nicht einsatzbereit. Noch nicht einmal in kleinen Teilen. Eher gar nicht. Und personell bis zu 10% nicht ausreichend besetzt. Gern auch in Schlüsselfunktionen.
Das ist eine direkte Folge dessen die 2%-Regel bei der Rüstung seit 30 Jahren gern wegdiskutieren zu wollen, um … andere Dinge zu tun. Wieder und wieder und immer wieder. Bejubelt von denen, die europaweit sowieso nichts mit Streitkräften zu tun haben wollten.
Daher wurde auch flächendeckend die Wehrpflicht abgeschafft, was nach zwanzig Jahren dann auch den verfügbaren Verteidigungsumfang deutlich absenkte. Von einstmals 1,2 Millionen auf vielleicht nun klägliche 250.000 Mann in Deutschland (HIER).
Denn ohne Wehrpflicht gibt es auch keine gesunde Basis für Reservetruppen, um den Aufwuchs der aktiven Streitkräfte schnell zu unterstützen.
Letztlich etwas, was im demographischen Wandel sowieso recht schwer ist. Und was die Qualität der Nesthocker- und Gamergeneration angeht ist diese der Personallage nicht gerade zuträglich. Soldat zu sein ist halt kein Homeofficejob. Auch wenn drei aufeinanderfolgende Ministerinnen das so gern sehen wollten. Gern auch gendergerecht.
Der Russe hat all das genau mitgeplottet, hochgerechnet und dann bewertet.  Er kam auf die gleichen Antworten wie all die, die von linken Seiten gern für ihre Warnungen „belächelt“ wurden.

Dazu kommt gerade bei der Bundeswehr eine durch die Presse geförderte und politisch gewollte Entfremdung von Gesellschaft und Armee (HIER). Die Bundeswehr wird gesellschaftlich bestenfalls als wirtschaftlicher Standortfaktor wahrgenommen, deren Übungsplätze Biotope zu sein haben.
Umweltverträgliche Schießanlagen waren an sich wichtiger als überhaupt das Schießen zu üben.
Die Kampagne gegen Truppenteile der Bundeswehr wie das KSK (HIER) kamen und kommen der Zersetzung gleich. Ungestraft weil ungefiltert und gern politisch abgenickt. Das hat die Attraktivität nicht gerade gefördert, was dann Konsequenzen auf das hatte, was sich noch freiwillig gemeldet hat.
Und was da kam, überstand zu immer größeren Teilen nicht die Grundausbildung oder schied in den ersten sechs Monaten freiwillig aus (HIER).

Um das zu verhindern wurden die Anforderungen immer weiter abgesenkt. Auch das wurde international erkannt. Auch in Russland.
Im Bereich der Infanterie, also den Truppen, die kämpfen (können, sollen,…) ist der Anteil der Deutschen mit Migrationshintergrund recht hoch. Gern auch ex-Russlanddeutsche, was jetzt natürlich Fragen aufwirft. Gemeinhin auch im Kontext, wie 2 Millionen ex-Russen und ihre Nachkommen sich hier eingelebt haben. Der MAD wird nun zu tun haben.

 

2.) NATO-Reserven
…gibt es nicht aber eine ganze Anzahl von Truppenkörpern, die einen höheren Bereitschaftsgrad haben (sollten). Bis hin zu Truppen, die abrufbereit Gewehr bei Fuß stehen sollten. Insgesamt sind das 40.000 Mann, die innerhalb von ein paar Wochen loslegen könnten
Was sofort abmarschbereit ist aber nur 2-3.000 Mann.
Und auch hier wurde gern getrickst, indem man ein und die selben Truppen gleich mal mehrfach für verschiedene Bereitschaftsgrade meldete. Gern auch solche Truppen, die gar nicht das Material haben – zumindest nicht einsatzbereit – aber denen man das Material aus anderen Verbänden hätte zuführen können.
Die Definition von „einsatzbereit“ war seit 1990 im freien Fall. Europaweit, denn es ging ja um nichts. Es wurde ja auch nur wohlwollend überprüft, und die (durchaus kritischen) Berichte wurden politisch zensiert und abgeheftet.
Die Grundwehrdienstleistenden nach dem Ende der UdSSR waren anders als vor dem Ende des Ost-West-Konfliktes nie nach dem Ende ihres Wehrdienstes richtige Soldaten oder gar einsatzbereit. Sie waren Kanonenfutter, das erst mit einer dreimonatigen weiteren Einsatzausbildung kriegstauglich gewesen wäre.
Und was zum Ende der Wehrpflicht als W10 aus den Kasernen stolperte hat den Begriff Soldat nie verdient gehabt.
Daher ist der (theoretisch!) noch einsatzfähige Bestand an Reservisten extrem gering, und funktional falsch verteilt. Man hat nun viele Häuptlinge unterschiedlicher Ränge, aber viel zu wenig Indianer. Und die, die da sind, sind in der Regel nun zu alt geworden, um „vorn mitspielen zu können“.

 

Quelle: 122918708 picture alliance Matthias Beindpa: Die traurige Realität der einsatztauglichen Reservisten…

Aus diesem Grund konnte Putin auch ohne vorhergehende Mobilmachung angreifen. Quasi aus der Portokasse heraus mit dem, was an Wechselgeld da war. Unsere Militärexperten glaubten an eine Vorwarnzeit durch eine Mobilmachung…
Dass diese für begrenze Angriffsoperationen und mit einem wirklich einsatzbereiten Heer wegfallen können würde, war für unsere Generalität im Westen zu hoch. Die Idee war zu absurd. Daher nun auch die hohe Panik in politischer wie militärischer Führung der NATO.

 

3.) Politik des Westens
Und weil das so ist, steht nun gerade die westliche Politikerelite im Fokus ihrer ohnehin durch Corona und andere mangelhafte Aufgabenerledigungen versagenden Zustimmung des Volkes.
All die Sprechblasen zur Sicherheitspolitik lösen sich gerade auf. All die immer wieder gebetsmühlenartig vorgetragenen Beteuerungen die Streitkräfte zu stärken, lösen sich in Luft auf.
Der Aufschlag auf dem Boden der Realität ist hart. Die Erkenntnis sich militärische Spitzenberater herangezogen zu haben, die gern karrierekonforme Meinungsbilder zum Zustand der Streitkräfte und des Gegners abgaben, ist nun offensichtlich. JA-Sagertum wurde seit fast 20 Jahren unter den Generälen belohnt…
Dass auch die Politik an sich versagt hat, wird wohl versucht herunterzuspielen. Denn wer kein Geld für Streitkräfte ausgeben will, sollte zumindest so clever sein dafür zu sorgen dass sie wirklich NIEMALS gebraucht werden.
Wenn man sich die Rhetorik von Frau Baerbock der letzten Wochen ansieht, war da nur fachfremde Hybris zu hören. Auf der Höhe dessen, was diese Dame sonstwo so geleistet hat. Putin hat das registriert. Seit Jahren konnte er beobachten wie immer dümmere westliche Politiker die Bühne eroberten. Von einer Presse gehypt, die auch selbst kaum noch fachlich kompetente Journalisten in Sachen Sicherheits(oder auch Wirtschafts- und Finanz)politik hervorgebracht hat.
So konnte der jetzt erstaunten Öffentlichkeit, abseits der Expertenebene zu der Russland aber gehörte, der Glaube vermittelt werden, man habe das im Griff und es würde ewiger Friede sein, solange man sich nur genügend aufplustert und mit Sanktionen droht.
Nur wurde nicht erkannt, dass Putin gelernt hat mit Sanktionen zu leben, sich neue Verbündete zu suchen (China) und sich mit ihnen in der Welt „einzurichten“.
Hier wird das Politikversagen besonders deutlich. Und die jetzt zu beobachtende unkritische Reflexion spricht Bände, interessiert aber wieder nur die Experten in Ost und West.
Der Bürger staunt und wird von der Ideologiepresse vollgesäuselt, dass da ein „irrer Putin“ ist, der „in zwei Wochen am Rhein steht“.

 

4.) Möglichkeiten der billigen Konfliktausdehnung
Nun schreit der Westen nach Schutz vor der russischen Invasion. Besonders die Staaten, die nun an der russischen Grenze liegen und in der NATO sind.
Man muss zugestehen, dass das auch die Staaten sind, die schon immer eher Geld für Sicherheit auszugeben bereit waren. Das Baltikum und Polen.
Natürlich sind das nun auch die Verbündeten, die nach Verstärkungen der NATO rufen und so die 40.000 Mann Reaktionsreserve der NATO schnell aufsplitten und verteilen werden. Als beruhigenden Aspekt für die eigene pazifistisch vollgelullte Bevölkerung. Und natürlich bekommen sie diese Truppen, denn hier können sich nun westliche Politiker und Staaten profilieren etwas zu tun. Natürlich abseits der Ukraine, die kein NATO-Mitglied ist. Warum wohl nicht…?
Die einzig verfügbaren Truppen zu verteilen bringt zwar nur optische Verbesserungen, die militärisch sogar fatal weil reaktionshemmend sind, nur weiß das ja keiner. Man verstärkt die Grenze zum bösen Putin und das kann nur gut sein. Neben „allerallerschärfsten Sanktionen“ natürlich.
Russland wird nun den Westen beschäftigt halten. Cyberangriffe werden stark zunehmen (HIER). 5. Kolonnen werden bemüht werden (HIER). Der Propagandakrieg wird zur Blüte gebracht. Besonders wird auf die hier lebenden Russen Einfluss genommen, was die innere Sicherheit auf Trapp halten sollte. Zu einem Zeitpunkt, wo der innere Frieden sowieso schon der Spaltung unterliegt.
Dann gibt es da die Stellvertreterkriege, die man wieder billig führen kann. Anerkennung der Taliban in AFG und großzügige Hilfe bei der Versorgung der hungernden Bevölkerung, die schnell lernt, dass es auch gute Russen gibt und der böse Westmensch schon immer gegen Allah war. Der Religionsexport radikaler Art berechtigt ist.
Auch der radikale Iran erscheint so schützenswerter als bisher und sein Einfluss im Nahen Osten ist nun sehr genehm.
Und sobald China die Gunst der Lage erkennt werden sich in Fernost auch ein paar Spielfelder öffnen, wo dann allein die USA gebunden sein werden.

 

5.) einkalkulierte Folgen in Europa
Putin hat das wirtschaftliche und finanzielle Gefüge der EU genaustens studiert. Weiß sehr wohl um die Bedeutung der stark steigenden Inflation. Auch in Verbindung mit einem nun eskalierenden Sanktionskrieg, insbesonders um die energietechnische Schwäche der wirtschaftlichen Führungsmacht in der EU: Deutschland
Auf dem Kalkül hat er natürlich auch die rot-grüne Regierung und ihre eigentlichen Ziele der ökologischen Erneuerung, die aber just now durch pures Selbstverschulden und Idiotie auf Gas angewiesen ist.
Diese energetische Schwäche als zusätzlicher Treiber der Inflation in Europa, die zur weiteren Destabilisierung des Euro führt, ist einkalkuliert. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen werden die Reaktion des Westens für Russland abfedern. Abmildern.
Auch die inneren Spannungen um die Impfpflicht herum sind von Putin einkalkuliert. Vermutlich wird das Netz nun mit gehackten Dokumenten geschwemmt werden, um diesen Konflikt anzuheizen. Zur Not werden auch erfundene Dokumente platziert werden. Diese „Informationen“ treffen dann auf Regierungen, die bisher wohl doch ein paar Mal zu oft gelogen, betrogen und vereinfacht haben. So werden es die europäischen Völker über kurz oder lang begreifen. Sobald die persönliche Not wächst. Und mit der Inflation wird das sehr schnell gehen.

Hier ist die eigentliche Intention von Putin zu sehen hier und jetzt zugeschlagen zu haben. Er hat nämlich selbst nach dem Fall der UdSSR erlebt, wie eben dieser Zusammenhang von Vertrauensverlust und wirtschaftliche Not ein Szenario in Gang setzen kann, das Russland trotz westlicher Sanktionen letztlich gemeistert hat. Dem Westen steht dieser Weg nun bevor.

 

 

 

Als Fazit lässt sich sagen, dass der Westen vom „irren Putin“ im ungünstigsten Moment seit 1945 erwischt wurde. Er traf eine völlig unvorbereitete europäische Sicherheitsarchitektur mitsamt völlig ungeeigneter Protagonisten in der Politik in einen Umfeld ohnehin schon eskalierender innerer Spannungen und zunehmender wirtschaftlicher Not.
Er kann und darf darauf hoffen, dass es bei Sanktionen bleibt und sehr wahrscheinlich eine militärische Antwort ausbleiben wird.
Wirtschaftlich wird er kaum leiden, denn er hat sich Alternativen geschaffen, was auf uns leider nicht zutrifft.
Realpolitisch ist die Zeit der steten Friedensdividenden abgelaufen und es werden Abermilliarden in die Rüstung und den Wiederaufbau von hochgradig automatisierten Streitkräften fließen müssen, denn demographisch fehlen Soldaten an allen Ecken.
Dieser Aspekt wird die Kriegführung in einen Raum jenseits des Cyberwars führen, der so von wirklich keinem gewollt sein kann und an Terminator erinnert, wo autonome Waffensysteme Grenzen kontrollieren. Oder überschreiten…

 

 

 

 

Als intelligenter Mensch fragt man sich gerade, wie man nur in so eine Falle tappen konnte. Wie man so blöd sein konnte. Und warum man nicht mehr gemacht hat, um auf diese offensichtlichen Zusammenhänge nicht nachdrücklicher aufmerksam gemacht hat. Zumal man sie gesehen hat! – Die Antwort ist simpel: bis dato wollte das keiner hören! – … sic!

 

Werbeplakat der Bw. Ein Spruch, der sich gerade… in Luft auflöst!

 

Auch:

Putin ein Irrer? – Eher nicht! – (nordhessen-journal.de)

Ukraine: Wenn man den Gegner nicht verstehen will und Geschichte ignoriert – (nordhessen-journal.de)

Gastautor: Russlands militärische Macht – (nordhessen-journal.de)

Deutsche Bundeswehr: Das Personalproblem ist schlimmer als das Material. Es ist ein politisches Desaster! – Conplore Wirtschaftsmagazin

Staatliches Versagen beim BAMF gefährdet die Wirtschaft und Gesellschaft in ganz Europa – Conplore Wirtschaftsmagazin

JOINT FUTURE WORK UND BUNDESWEHR Teil 1: Die Folgen des Unverständnisses der eigenen CI – Conplore Wirtschaftsmagazin

Bundeswehr: Was stimmt nicht beim KSK? – Vielleicht nur der Verdacht? – (nordhessen-journal.de)

Volkstrauertag in Kassel: Reservistenkameradschaft darf nicht am Ehrenmal gedenken – (nordhessen-journal.de)

 

 

 

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