Schlagwortarchiv für: Bundesregierung

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Ja leider erscheint es dem Betrachter mittlerweile tatsächlich so, als wäre in dieser Bundesregierung nicht ein einziges kleines Sternchen zu finden.

Der Darsteller des Bundeslandwirtschaftsministers Cem Özdemir stellte diese völlig abstruse Theorie auf.

Er warnte vor einer globalen Hungerkrise – die Schuld hierfür sieht er beim Kreml: Dieser verfolge „eine Strategie des Aushungerns“.

"Russlands Krieg gegen die Ukraine entpuppt sich immer mehr als ein Angriff gegen die internationale Staatengemeinschaft", 

sagte der Grünen-Politiker der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

Leider muss man ja eher das Gegenteil aussagen, da die NATO sich sehr wohl schon seit vielen Jahren und auch fortgesetzt daran beteiligt hat. Auch der Völkermord im Donbas wurde von den Amerikanern, den Briten und den Kanadiern gut unterstützt. Die faschistischen Einheiten der AZOV-Asozialen wurden tatkräftig und mit vollem WIssen unterstützt.

Nun gibt der völlig ahnungslose Bundeslandwirtschaftsminister dieses Statement.

Zu vermeiden waren solche Fehler relativ einfach.

Auf Grafiken kann man sehr gut sehen, dass Deutschland reichlich Weizen und Gerste exportiert. L I N K 

Man sieht auf dieser und auf ähnlichen Grafiken auch deutlich, dass wir immer mehr exportieren im Laufe der Jahre.

Putins "Strategie des Aushungerns" werde insbesondere den Ländern Probleme bereiten, in denen viele Menschen schon jetzt Probleme 

mit der Ernährungssicherheit hätten, sagte der Minister. Vor allem afrikanische Staaten seien hiervon betroffen. Sagt ÖZDEMIR

 

Gerade die Drittländer werden vonserem Getreide sehr gut versorgt.

 

Bis nach Südafrika reichen unsere Exporte.

Betrachtet nach Destinationen, führt der Iran mit 426.000 t das Ranking an. Die Islamische Republik am Persischen Golf ist also inzwischen zum größten Abnehmer von deutschem Weizen avanciert.

 

Wenn es also dort zu Engpässen kommen mag, so ist ganz sicher nicht Russland schuld,

sondern die Unvernunft und das Nichtskönnen eines Bundeslandwirtschaftsministers CEM ÖZDEMIR

Hier noch eine Grafik der größten Weizenexporteure

 

 

 

 

 

 

 

Russland stieg in den letzten Jahren tatsächlich zum größen Weizenlieferanten der Welt auf …aber nur, weil sowohl die USA als auch Europe ihre Produktion drosselten. 

Diese kleine aber feine Punkt sollte schon Erwähnung finden. 

 

Im Übrigen sollte man bei solchen gewagten Verdrehungen der tatsächlichen Lage auch in Betracht ziehen, dass der Einfluß Russlands in Afrika besonders groß ist.

Russland hat den afrikanischen Völkern tradionell immer geholfen und ganz viele afrikanische Staaten, haben sich an den westlichenEmbargos nicht beteiligt.

Wenn man also mehr Waffen an die Ukraine liefert, bedeutet das tatsächlich eine Gefährdung der Lieferketten in die ärmsten Länder und nicht wie Özdemir propagiert.   


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Der Bundeswahlleiter in enger Abstimmung mit der Regierung und der Ministerpräsidentenkonferenz

beschlossen, die Bundestagswahl 2021 auf das Jahr 2022 zu verschieben. 

Da die massive, existenzbedrohende Krise durch das SARS COV II Virus nach wie vor anhaltend ist, hat sich die Bundesregierung schweren Herzens dazu entschlossen.

Eine entsprechende Änderung des Grundgesetzes wäre kein Problem, so ließ das Bundespräsidialamt verlauten.

ENTSCHLOSSENHEIT ist auch das Zauberwort, was die Ministerpräsidentenkonferenz unter Führung von Angela Merkel in dieser Sache am dringendsten braucht, so ein Sprecher der Bundesregierung. 

In dieser Krise sei es unerlässlich, dass eine Kontinuität der Maßnahmen nicht nur erforderlich, sondern unabdingbar sei.

Ein Wechsel der bestehenden Regierung würde alle bisherigen Maßnahmen ad absurdum führen.

Auch der RKI Leiter Wieler begrüße in einer ersten Stellungnahme diesen Schritt und forderte eine Verstärkung der Maßnahmen über die Osterfeiertage.

Die Isolation sollte sogar so weit gehen, dass sich die Menschen in den einzelnen Haushalten freiwillig voneinander isolieren, so Wieler.

Erst dann und nur dann wäre eine absolute und nachhaltige Isolation gewährleistet. 

Es müsse mal Schluss sein mit überkommenen Bräuchen und Gepflogenheiten, bekräftige und begrüßte auch der Bundesgesundheitsminister diesen notwendigen Schritt.

Von Pers.Ver.Wahl.v4.png: Horst Frankderivative work: Joherold – Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet: Pers.Ver.Wahl.v4.png:, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20095662

Er selbst werde die Zeit nutzen seinen kleinen Garten etwas auf Vordermann zu bringen. Somit sei er ebenfalls faktisch isoliert, da sein Ehemann die Gartenarbeit verweigern würde.

Auch der Kanzleramtschef Helge Braun begrüßte diesen Schritt in einer spontanen freudigen Reaktion.

Verhalten regierte der designierte Bundeskanzler Habeck auf die angekündigte Maßnahme, reagierte aber ebenfalls mit Verständnis, ausserdem würde ihm das Zeit spenden, sich noch besser vorbereiten zu können -schmunzelte Habeck.

Lediglich Annalena Baerbock (GRÜNE) gab zu, dass sie das Ganze nicht verstehen würde, ebenso wie Katrin Göring-Eckhard (GRÜNE).

Die FDP zeigte sich rundherum zufrieden.

Die Piraten im deutschen Bundestag witterten ein Akt der Piraterie, indem das Parlament durch die Hintertür geentert werden soll.

Die Linken bekräftigten, dass ihnen die Maßnahme noch nicht linksdemokratisch genug sei, man solle überlegen die Bürgerräte wieder einzuführen. 

Die AfD im deutschen Bundestag nimmt sowieso an, dass es sich um eine gigantische Verschwörung handelt.

Somit legte der Bundeswahlleiter, der gerade noch rechtzeitig (wegen der bestehenden Fristen) auf Mallorca erreicht werden konnte, den neuen Termin für die Bundestagswahl auf Mittwoch, den 24.August 2022 fest.

Es bleibt die Hoffnung, dass der globale Kampf bis dahin gewonnen sei, so die Kanzlerin der Deutschen, die ihr Volk aufforderte in der Krise wie ein Mann zu ihr zu stehen.

 

LINKS

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_38.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahlrecht

 

 

 

 

 

 

 


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Füchse als natürliche Feinde von Mäusen machen Gifteinsatz überflüssig

 

Erfurt / Magdeburg / Hannover / Stuttgart, 20. August 2020 – Jeder Fuchs zählt: Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erklärt Feldmäuse in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen einem Medienbericht zufolge zu einer regelrechten „Plage“. Die Lösung sieht Klöckner in der Erweiterung des Spielraums der Bundesländer zur Bekämpfung von Mäusen. Eine Notfallzulassung für Rodentizide wird bereits diskutiert; eine „chemische Mäusebekämpfung“ sei „existenziell“. PETA kritisiert die geplanten Ausnahmegenehmigungen für den Einsatz von Giftködern scharf und forderte die Landwirtschaftsministerien in Erfurt, Magdeburg und Hannover Anfang dieser Woche in einem Schreiben auf, Klöckners Vorschlag zu ignorieren und stattdessen die Fuchsjagd in ihrem Bundesland als zielführendste Maßnahme zu stoppen: Untersuchungen zufolge ernährt sich jeder Fuchs von rund 3.000 bis 5.000 Mäusen pro Jahr. [1, 2] Hobbyjäger hingegen verfolgen die nützlichen Tiere gnadenlos, weil sie sie als lebende Zielscheiben oder als Konkurrenten betrachten. Allein in Thüringen haben Jäger im Jagdjahr 2018/2019 mehr als 13.000 Füchse umgebracht. In Sachsen-Anhalt lag die Zahl der getöteten Füchse bei über 16.000, während in Niedersachsen sogar mehr als 50.000 Füchse ihr Leben durch die Hobbyjagd verloren. PETA appelliert an das Bundeslandwirtschaftsministerium und die zuständigen Landesministerien, den ökologischen Wahnsinn zu stoppen, die natürlichen Gegenspieler von Mäusen zu fördern und kein Gift in die Natur einzubringen.

 

„Es ist aus ökologischer und ethischer Sicht inakzeptabel, dass durch die sinnlosen Fuchstötungen jedes Jahr Zehntausende der natürlichen Gegenspieler der Mäuse getötet werden und gleichzeitig tonnenweise Giftköder auf den Äckern ausgebracht werden sollen“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA. „Daher appellieren wir an die Agrarminister der Länder Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, den Vorschlag der Bundeslandwirtschaftsministerin zu ignorieren und stattdessen die Fuchsjagd sofort zu stoppen und die Umwelt zu schützen.“

 

Zwar können aus populationsbiologischer Sicht Füchse und Greifvögel nicht allein eine große Mäusepopulation im Zaum halten. Mehrere forstliche Forschungsanstalten betonen jedoch, dass durch die Schonung von Füchsen und anderen Beutegreifern eine zu hohe Vermehrung von Mäusen im Wald verzögert oder verhindert werden kann. [3] Im Zeitraum von 2015 bis 2018 wurden in Deutschland nach Angaben des Umweltbundesamtes jährlich circa zwischen Hundert und mehreren Hundert Tonnen sogenannter Rodentizide (chemische Gifte) in der Landwirtschaft eingesetzt. [4] Derzeit sind etwa zehn verschiedene Giftstoffe zugelassen. [5] Insbesondere in Thüringen ist zudem der Feldhamster massiv gefährdet, ein Gifteinsatz wäre daher rein artenschutzrechtlich gesehen völlig unverantwortlich.
 
Bundesweit töten Hobbyjäger jährlich über 400.000 Füchse. Jäger stellen ihnen mit Fallen, Gewehren und der Baujagd nach. Häufig flüchten angeschossene Tiere mit offenen Wunden oder sterben in den Fallen langsam und qualvoll. Dabei ernähren sich Füchse nicht nur von den bei Landwirten unbeliebten Mäusen, sondern sichern auch ihren Beutearten das Überleben, indem sie schwache und kranke Tiere erbeuten und Krankheitsherde somit sofort eliminieren. Meist führen Jagdverbände an, dass Füchse die Bestände bestimmter Niederwildarten wie Rebhuhn oder Hasen bedrohen. Experten sind sich jedoch einig, dass die drastischen Populationsrückgänge betroffener Arten der industrialisierten Landwirtschaft und dem damit einhergehenden Lebensraumverlust zuzuschreiben sind. Hinzu kommt, dass Jäger in Deutschland selbst jedes Jahr etwa 190.000 Feldhasen töten.

In Luxemburg ist die Fuchsjagd bereits seit April 2015 verboten. PETA fordert auch für Deutschland ein flächendeckendes Verbot der Fuchsjagd und hat eine entsprechende Petition gestartet. Denn weder aus wildbiologischer noch aus gesundheitlicher Sicht besteht ein Grund für die Bejagung der Tiere. [6, 7] „Jäger hängen Füchsen bewusst ein schlechtes Image an, um ihrem blutigen Hobby weiter nachgehen zu können“, so Michler. Die zum Teil noch immer geäußerten Bedenken gegenüber den Beutegreifern beruhen auf längst widerlegten Annahmen. Deutschland ist seit 2008 frei von terrestrischer Tollwut und der Fuchsbandwurm zählt zu den seltensten Parasitosen Europas. Die Fuchsjagd hat zudem keinerlei regulierende oder reduzierende Auswirkungen auf die Population, weil Verluste rasch durch Zuwanderung und steigende Geburtenraten ausgeglichen werden. Fuchspopulationen regulieren sich aufgrund von Sozialgefügen sowie Nahrungsverfügbarkeit und Krankheiten selbst.

 

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein: eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

 

[1] Honisch, M. (ohne Datum): Mäuse im Grünland erfolgreich bekämpfen. Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten (Allgäu) mit Landwirtschaftsschulen.
[2] Deutsche Wildtier Stiftung (2016): Mäuse-Jagd auf verschneitem Acker. Füchse fressen etwa 30 Kilo Mäuse im Jahr. Presseportal.de. Online abrufbar unter: https://www.presseportal.de/pm/37587/3229524. (18.08.2020).
[3] Gruber, F. (1988): Mäuse als Forstschädlinge. Forstschutz-Merkblatt 8a, Forstliche Bundesversuchsanstalt Wien, Institut für Forstschutz. Onlineversion: waldwissen.net (2015): Tipps zur Mäusebekämpfung. Online abrufbar unter: https://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/schaden/nager/bfw_mauesebekaempfung/index_DE. (18.08.2020).
[4] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL): Inlandsabsatz und Export von Pflanzenschutzmitteln. Online abrufbar unter: https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/04_Pflanzenschutzmittel/01_Aufgaben/02_ZulassungPSM/03_PSMInlandsabsatzAusfuhr/psm_PSMInlandsabsatzAusfuhr_node.html (19.08.2020).
[5] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) (2019):
Liste der zugelassenen Pflanzenschutzmittel in Deutschland mit Informationen über beendete Zulassungen. Online abrufbar unter: 

https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/04_Pflanzenschutzmittel/psm_uebersichtsliste.pdf?__blob=publicationFile&v=50. (18.08.2020).
[6] Baker, P./Harris, S./White, P. (2006): After the hunt: The future for foxes in Britain. Report. University of Bristol/University of York.
[7] Baker, P./Harris, S. (2006): Does culling reduce fox (Vulpes vulpes) density in commercial forests in Wales, UK? Springer-Verlag, 2005.
 
Weitere Informationen:

PETA.de/Fuchsjagd-stoppen
PETA.de/Fuchsbandwurm-Jagd
PETA.de/Fuechse

 

PETA Deutschland e.V. ist mit über 1,5 Millionen Unterstützern die größte Tierrechtsorganisation des Landes und setzt sich durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise dafür ein, jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.


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