Nicht nur Handwerker: Berufsunfähigkeit kann jeden treffen

Fotoquelle: CosmosDirekt / Adobe Stock

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(ots) Dachdecker arbeiten und leben gefährlich, Buchhalter eher nicht – bei Berufsunfähigkeit denken viele Menschen zuerst an Berufe mit hoher körperlicher Belastung, statt an den Job im Büro. Eine aktuelle forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, ergab: 66 Prozent derjenigen, die ihr Risiko für eine Berufsunfähigkeit als (sehr) gering einschätzen, begründen dies mit einem körperlich nicht anstrengenden Job. Dabei droht auch bei Berufen mit weniger physischer Anstrengung die Gefahr, berufsunfähig zu werden. Immerhin trifft dies – statistisch gesehen – jeden Vierten im Laufe seines Arbeitslebens, unabhängig von der beruflichen Belastung.[2] Insgesamt halten sich die meisten Menschen in Deutschland (72 Prozent) nicht für besonders gefährdet.

Zusätzlich zum Beruflichen spielen auch private Gründe bei der eigenen Risikoeinschätzung eine Rolle. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent), die für sich ein (sehr) geringes Risiko einer Berufsunfähigkeit sehen, stufen ihr Risiko geringer ein, weil sie keine risikoreichen Hobbys haben. Auch die Ernährung und Lebensweise sind von Bedeutung: Jeweils 49 Prozent geben an, dass sie ausgeglichen sind und gut mit psychischen Belastungen umgehen können. Zudem schätzen sie ihr Risiko (sehr) gering ein, weil sie sich gesund ernähren, nicht rauchen und wenig Alkohol konsumieren. Andere hingegen begründen ihre niedrige Risikoeinschätzung für eine Berufsunfähigkeit mit ausreichender Bewegung (44 Prozent).

34 Prozent der Umfrageteilnehmer, darunter besonders jene zwischen 18 und 24 Jahren, verlassen sich auf ihr Alter und ihre Gesundheit und vermuten daher, dass sie von einer Berufsunfähigkeit nur wenig gefährdet sind. Wieso das Risiko für eine Berufsunfähigkeit aber oft unterschätzt wird und sich jeder absichern sollte, erklärt Karina Hauser, Vorsorgeexpertin bei CosmosDirekt„Die häufigsten Ursachen[3] für eine Berufsunfähigkeit sind nicht Unfälle am Arbeitsplatz oder schwere akute Krankheiten, sondern sie kommen schleichend: Psychische Erkrankungen und Probleme mit dem Bewegungsapparat machen zusammen ungefähr die Hälfte aller Fälle aus. Die Berufsunfähigkeitsversicherung sorgt dafür, dass das Leben ohne zusätzliche finanzielle Sorgen weitergehen und sich der Betroffene ganz auf seine Gesundheit konzentrieren kann.“

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Berufsleben“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Februar 2021 wurden in Deutschland 1.510 Personen zwischen 18 und 50 Jahren, darunter 1.000 Personen unter 30 Jahre, befragt.

[2] Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) https://ots.de/GpgX4Y

[3] Quelle: Statista https://ots.de/ANenit

 

OC von Cosmos dirket

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