Huskies drehen verloren geglaubtes Spiel wieder um

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Zu Beginn des Spieles wurde Marco Müller geehrt, der nun mittlerweile sein 300. Spiel für die Huskies am letzten Freitag absolviert hatte.  Auch das Puckkind des gestrigen Abends sorgte für Heiterkeit, denn er musste partout jeden an der Eisfläche abklatschen und noch ne Ehrenrunde drehen.

Das erste Tor schossen die Huskies relativ früh und gingen damit in Führung. Zunächst sah es auch so aus, als würden die Schlittenhunde das Spiel gegenüber den Freiburger Wölfen dominieren doch dann kam der Ausgleich der Freiburger.

Eine völlig sinnlose und fiese Aktion von Austin Carroll brachte ihm absolut zu Recht eine Strafzeit, die die Wölfe auch nutzten.

Dann kam noch das 1:2 und das 1:3. Ab diesem Zeitpunkt waren die Freiburger stets näher an einem weiteren Tor als die Huskies.

Irgendwie ging nichts mehr und die Mannschaft hatte sich anscheinend aufgegeben. Nach der Schlappe in Frankfurt, als sie auch bereits als Sieger feststanden und sich dann vorführen lassen mussten, kann man das sogar nachvollziehen.

Tim Kehler hatte dies in seinen Überlegungen auch verarbeitet und hatte die Reihen umgestellt, so dass sich neue Chancen ergaben. Justin Kirsch und Alexander Karachun tauschten ganz einfach die Reihen.

Erst in den letzten 12 Minuten des Spieles kam dann der Siegeswille zurück.

Zuvor hatte der Kasseler Goalie Hungerecker reichlich zu tun und verhinderte, dass der Spielstand nicht noch ganz anders aussah.

Doch auch das Signal des Torhüters schien irgendwie zu verpuffen. Das Schlussdrittel begann, und weiter war es vor allem Hungerecker, der beschäftigt wurde. Freiburg verteidigte konsequent, schaltete viel schneller um als die Gastgeber. Nichts schien mehr zu gehen.

Dann kam die 48. Minute!

Stephan Tramm brachte den Siegeswillen mit seinem Anschlusstreffer zurück.

Nun spielten die Huskies wieder wie in den letzten Wochen erlebt.

Jetzt hieß es Gas geben, wollte man den Ausgleich noch schaffen.

Widerrum war es keiner der Stürmer die einnetzten sondern ein Verteidiger. Denis Shevyrin

Zog den Puck aus guter Entfernung von der linken Bande ab in den Winkel des Tores. Ein meisterlicher Schuss. Absolut.

Lois Spitzner erhöhte dann zum 4:3 was durch eine Auszeit der Gegner belohnt wurde.

Man trat nun gleich mit dem 6.Feldspieler auf.

Corey Trivino versuchte es einmal und erhöhte nur wenige Sekunden nach der Auszeit zum 5:3. 

Das wars – die nächsten drei Punkte im Sack.



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