Polizei Köln: Autokontrolle wird zunehmend zum Risiko – zwei Beamte von Migranten verletzt

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Die Beamten stiegen aus und gingen zum aufgefallenen Fahrzeug. Einer sicherte und beobachtete die Szene, während der andere Beamte nach den üblichen Papieren, Zulassung fragte und den Umstand der Kontrolle ansprach.
Plötzlich, unvermittelt griffen die erbosten Insassen die beiden Beamten an, schlugen sie zu Boden und traten auf sie ein. Im Vorfeld wohl schon informierte und dann per Notruf herbeieilende Kräfte, konnten Schlimmeres vermeiden und die Tatverdächtigen festnehmen.

Denn noch wurden zwei Beamte verletzt, davon einer schwer. Und einer dieser Beamten, war eine Beamtin, was die Sache zumindest aus konservativer-bürgerlicher Sicht mehr verwerflich macht.
Zudem erinnert mich das an einen Fall, wo drei Beamtinnen bei einer Drogenkontrolle zusammengeschlagen wurden. Auch in Köln. Nur mitten in der Innenstadt.

Drei Kölner Polizistinnen bei Drogenkontrolle zusammengeschlagen – Nordhessen-Journal

Die Beweisführung für die Staatsanwaltschaft gestaltet sich leicht, denn der 15jährige Bruder des Fahrers filmte das coole Geschehen mit dem Handy, um es milieugerecht weiterzuverteilen. Zumal gewisse Mädchen wohl darauf stehen, denn zwei dieser Sorte feuerten die zwei „flüchtigen Schläger“ lautstark an…
Flüchtig nicht deshalb, weil sie fliehen konnten, aber deshalb flüchtig, weil sie vor Gewalt, Terror und Misshandlung in ihrem Land hierher geflüchtet sind.
Und wie die hier an einen BMW kommen, um wie einst mit mantalike fehlender Bildung, mangelnder Sozialisation und übersichtlichen IQ-Punkte rumzuposen, wäre eine Frage wert, die hoffentlich auch die Staatsanwaltschaft vertiefend stellt.

Besorgniserregend ist aber, dass das eben kein Einzelfall ist, wie gewisse Medien gern versichern, sondern System und Methode hat. Überall in Europa, wo sich dieses Klientel geflüchteter Menschen breit macht. Führerschein und versicherte Fahrzeuge, die auch noch TÜV zu haben hätten, sind „total out of time“. Die Ansprache darauf eine Provokation, die mit sofortiger Flucht oder Aggression zu beantworten ist. Dabei darf die Flucht dann auch schon einmal Verkehrsopfer kosten. – Inshallah, so Gott denn will, heißt die Devise.

In Frankreich, wo man dieser Entwicklung schon ein paar Jahre voraus ist, kontrollieren Polizisten solche Fahrzeuge nur noch mit gezogener Waffe, denn französische Polizisten wurden hier oft und gern bei der zuerst freundlichen Kontrolle über den Haufen gefahren.
Daher auch die Schussabgabe vor ein paar Monaten in Frankreich, als der Fahrer den Beamten überfahren wollte, um wieder zu entkommen. Wie schon vor der dann für ihn finalen Kontrolle.
Gewisse Medien machten daraus einen Akt des mörderischen Rassismus. Europaweite Vorverurteilungen des Polizisten waren normal und man erinnerte an den in den USA erschossen Dealer sowie  Frauen- und Kinderschläger Floyd. Der auch so ein guter, wertvoller und rechtsliebender Mensch gewesen sein soll.

Wie es scheint sind alle solcher Gestalten wertvoll, gut und des umfänglichen Mitleids  würdig, so sie eben nicht Polizisten sind. Ein Tenor, der gerade aus linken Kreisen der Politik und fast der Gesamtheit der Presse kommt.
Komischerweise sucht eben diese Presse bei der Berichterstattung immer gern die sichere Nähe der Polizei so sie denn Bilder und Filmchen in solchen gewaltbereiten Umfeldern haben will. – Komisch und auffallend ist das schon.

Unsere Polizei hat bisher – und die Betonung liegt auf  UNSERE und BISHER – französische Vorgehensweisen noch nicht übernehmen müssen, um allein schon aus Selbstschutz die simpelsten Kontrollen gesund und lebend zu überstehen.

Wer möchte von uns auch bei der Frage nach dem Führerschein in den Lauf einer Waffe blicken müssen? Eine Frage die sich unwillkürlich stellt. Doch warum sollten sich Polizisten angreifen lassen, so sie nur auf simpelsten Niveau ihre Pflicht für uns (!) tun?
Oder ist der Führerschein, ein zugelassenes und TÜV-taugliches Auto bei uns nicht mehr so wichtig? Und wenn nicht, was dann alles noch nicht? Der Görli ist für Frauen inzwischen fast überall. – Auch nicht wichtig?

Integrationsphilosophen reden hier gern von Geduld, die wir haben müssten, schwierige Verhältnisse, in denen solche Geflüchteten leben und lebten und eine andere Kultur, die prinzipiell bereichernd aber auch gewöhnungsbedürftig ist. – Dann wohl auch für Polizisten…

Ich war selbst in Afghanistan und Bosnien. Habe die Polizei und andere Sicherheitskräfte live dabei erlebt, wie die das machen. Beim geringsten Widerwort, Zögern oder gar Akten von Gewalt wurde erst einmal der Schlagstock geschwungen. Von zwei bis vier Kollegen.
Die auf dem Polizeirevier fällige Anschlussbefragung startete erst nach 15 bis 30 Minuten, in denen zwei Beamte den Täter – nicht Verdächtigen! – mit 30-40cm langen Gartenschlauchstücken verdroschen. Wohlgemerkt: vor der ersten Frage zur Sache oder Person an sich…

DAS stellt so ziemlich die auf der Flucht mitgebrachte Erwartungshaltung derer dar, die hier Straftaten begehen, sich nicht an Regeln und Gesetze halten und gern gruppendynamische Zuflucht suchen und … auch finden, solange sie in ihren Ghettos unterwegs sind.
Die sehen unsere Polizei, die auf Deeskalation setzt, als Schwächlinge an. Weibliche Beamte sowieso.

Köln-Hohlweide, dem Tatort,  mutiert gerade in Richtung Ghetto, während andere Stadtviertel in Köln schon längst Ghetto sind.
Orte, wie Köln-Finkenberg, wo Polizei nur noch in Zugstärke aufmarschiert. Egal was ist. Wo Rettungs- und Notarztwagen nur mit Begleitschutz hinfahren und ab Dämmerung komische Sachen möglich sind. Jedes Geschäft vergittert ist und aus den oberen Stockwerken der Wohnsilos auch schon mal Müllbeutel bis Sofas fallen, um den langen Weg runter zur Abfalltonne zu umgehen.
Es gibt diese Ghettos. Und wer dort lebt wird nicht integriert, sondern eingegliedert, so er sich im Stil des Ghettos verhält. Und da sind Polizisten Feinde! Sie stehen nicht für das Recht und die Ordnung, die da herrscht und zunehmend alles beherrscht. Ein Unterschied, über den man nachdenken sollte, wenn noch Zeit wäre…

Während die Kölner Polizei in NRW mit Herbert Reul einen Innenminister hat, der voll hinter seiner Polizei steht, sieht das in anderen Ländern schon etwas schlechter aus. Faustformel hierfür ist, dass je linker ein Land regiert wird, desto schwerer hat es der Polizist auf der Straße, mit ihrer Führung. Politisch wie polizeilich, was im letzten Fall keinen Unterschied macht, da die Polizeiführung politisch besetzt wird.
Das macht natürlich dann auch Agitation gegen unsere Polizei nicht nur möglich, sondern öffnet ihr Tür und Tor.

Hier ein Kampagne der linken Szene gegen die Polizei:
Linke Kampagne in Köln gegen die Polizei – Nordhessen-Journal

Frau Nancy Faeser (SPD) ist so eine Gestalt und leider auch Bundesinnenministerin, die nun Ministerpräsidentin in Hessen werden will. Doch anders als der zu früh in Hessen verstorbene wirkliche Integrationsexperte Ismail Tipi, hat sie keinerlei Ahnung, was sie mit ihrer Flüchtlingspolitik angerichtet hat und munter weiter vorsätzlich anrichtet.

Interview mit Ismail Tipi von 2020:
Interview mit Ismail Tipi (MdL) zum Zusammenleben in Deutschland – Nordhessen-Journal

Frau Faeser will nun damit punkten, Clanangehörige samt Familien abzuschieben, was verfassungsmäßig nicht geht sich aber schön anhört, während sie die Grenzen offen lässt und das Land mit weiteren Gestalten flutet, die dann in letzter Konsequenz vor unserer Polizei stehen.

Und diese Polizei wird weniger, da auch hier der demographische Wandel greift. Bis zu 40% werden recht bald in den Ruhestand gehen. Ein Umstand, vor dem wir schon 2019 warnten.

Die Polizei in der Demographiefalle – und die Sicherheit im freien Fall. – Nordhessen-Journal

Bei steigenden Täterzahlen, stetig ansteigenden Neuankömmlingen gleicher Gesinnung sowie gleichzeitig sinkenden Polizeizahlen, kann man davon ausgehen, dass das aktuell getätigte Wegsehen und der Spruch „Die werden ja dafür bezahlt“ so nicht mehr hinreichend sein kann.

Auch ist zu hinterfragen, wie diese Clans in Deutschland Fuß fassen oder gar erst entstehen konnten: durch Wegsehen, gewähren lassen, fehlendem Integrationsdruck und vor allem fehlende harte Strafen bei Missachtung der Regeln.
Kurzum: komplettes politisches, behördliches und auch gesellschaftliches Versagen auf fast allen Ebenen! Von ganz oben bis hinunter zur eigenen Nasenspitze.

Nein, die Polizei wird eben NICHT dafür bezahlt den Kopf hinzuhalten.

Sie wird dafür bezahlt die Köpfe derer aus dem Verkehr zu ziehen, die das anders sehen und hier Straftat um Straftat begehen und sich nicht anpassen wollen.
Sie wird eigentlich sogar dafür bezahlt die Grenze so dicht zu machen, dass solche Geistes Kinder hier gar nicht reinkommen.
Sie wird dafür bezahlt an unserer Seite eine Gesellschaft zu schützen, deren Werte oberhalb der Ghettonorm liegen. Die eine deutsche Reststaatlichkeit außerhalb von islamischen Friedensrichtern, Ghettokönigen und Dealergrößen möglich macht. Nicht fast überall und örtlich eingeschränkt, sondern wirklich überall und zu jeder Zeit. Gegen jeden und alles!

Und das bitte mit dem Anspruch nicht selbst Opfer zu werden. Und so da soetwas vorkommen sollte, dann auch mit der Gewissheit, dass das für die Verantwortlichen, ihrem Umfeld und allen Mitläufern und Gleichgesinnten absolut schädlich sein wird. Nicht als Konjunktiv, sondern als Regelgarantie. Als Versprechen und mit allem staatlichen und gesellschaftlichen Rückhalt.

In Anlehnung an ein Motto der Friedensbewegung und ein Zitat von Brecht stelle ich zum Abschluss nur eine einzige Frage, die aber jeder für sich einmal ernsthaft beantworten sollte wenn es darum geht unserer Polizei den Rücken zu stärken:

Ismail Tipi, MdL der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Wiesbaden, 3. April 2019

„Stell dir vor Du bist in Not, rufst die Polizei und sie kommt nicht. – Dann bleist du in der Not allein!“

SIC!

Hilferufe setzen voraus, dass da jemand ist, der kommt. Doch wer will Polizist werden, so man ihn als Gesellschaft und Politik alleine lässt? Eine Frage, die wir vom Nordhessen-Journal nicht müde werden Frau Nancy Faeser im Wahlkampf zu stellen. – VERSPROCHEN!

In Memoriam Ismail Tipi (3 Jan 1959 – 3 Feb 2023) – Du fehlst hier bei dieser Diskussion…

Autor:
Sascha Rauschenberger
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In unserem schönen Hessenländle ist die Situation noch ganz besonders, um hier Polizist zu werden unter der #CDU, muss man “schon schön bescheuert sein.”

Wenn man in NRW wenigstens noch mehr Geld bekommt für seine Arbeit für den Bürger, so wird man in Hessen noch beschissen von der Landesregierung.

Im benachbarten #NRW, sind es gleich knapp 500 € mehr im Monat die man erhält. Mehr Gehalt + mehr Dienstgrad + freie Heilfürsorge = das addiert sich.

In Hessen, wurde die Polizei 20 Jahre lang von der CDU, von der allgemeinen Gehaltsentwicklung abgekoppelt.Gleichzeitig spendierte sich der Landtag eine automatische Gehaltserhöhung jedes Jahr.

Die Gerichte urteilten, dass dies rechtswidrig war und die Landesregierung dies nachzahlen muss. Dennoch tut sie es nicht! Und seit Jahren schuldet das Land Hessen seinen Beamten Unsummen an Rückzahlung.

Überall im Land bekamen die Menschen Coronahilfen oder Inflationsausgleich gezahlt – nur nicht in Hessen!

Wer also in Hessen zur Polizei geht oder wer als Polizeibeamter in Hessen die CDU und die Grünen wählt muss schön dumm sein.

Das kann man offen und ehrlich so sagen.
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