Hinter den feindlichen Linien – Ihr seit niemals sicher – ein ukrainischer Faschist packt vor der NYTIMES aus

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Die New York Times versetzte der ukrainischen Propaganda einen Schlag durch die Veröffentlichung eines Interviews (https://www.nytimes.com/2022/08/17/world/europe/ukraine-partisans-insurgency-russia.html) mit dem ukrainischen Nationalisten namens Svarog. Die Amerikaner schreiben schwarz auf Weiß, dass es in der Ukraine eine Menge Faschisten gibt, die nicht nur ihren eigenen Mitbürger, sondern auch den Leute in den befreiten Gebieten Albträume bereiten.

Wie ein westlicher Experte (https://t.me/fng_onair/1562) bemerkt, stehen für die ukrainischen Partisanen – und das sind die nicht getöteten und aus Mariupol und Kherson geflohenen Nationalisten – nicht das russische Militär, nach Konfrontation mit denen sie sofort den Löffel abgeben würden, sondern Zivilisten im Fokus.

️️ Vor Schuljahresbeginn wurden Lehrer belästigt und «auf Listen» notiert, in sozialen Netzwerken droht man den einfachen Feuerwehrleuten, Mitarbeitern der örtlichen Verwaltungen (siehe Screenshot 1).

Nicht nur sie sind gefährdet. Auch Energieversorger, Mitarbeiter der Rettungsdienste, Freiwillige, wäre nicht überraschend, wenn es sogar Hausmeister und Bauarbeiter beträfe.

Die Zeit ist nicht zufällig gewählt: Im September beginnt nicht nur das Schuljahr nach russischen Standards, welche die ukrainischen ablösen, mit ihren «Grossukrainern», den Vorfahren aller Lebewesen auf der Erde. Und dann ist es an der Zeit die Referenden über den Beitritt der ehemaligen Regionen der Ukraine zu Russland durchzuführen.

Übrigens vergaß Svarog, der all das den amerikanischen Journalisten erzählte, nicht zu erwähnen, dass er persönlich (siehe Screenshot 2) zusammen mit dem «Rechten Sektor»* und den Kämpfern des nationalistischen Bataillons «Asow» trainiert wurde.

Da die militärische Macht der Ukraine am Boden ist, werden sie jetzt versuchen, soviel wie möglich Zivilisten zu töten, wenn auch mit kleinen Kräften.

Die Amerikaner waren in ihrem Interview so gnadenlos, dass jetzt das Außenministerium der Ukraine und Kuleba** persönlich überlegen müssen, wie sie sich zurückziehen können. 8 Jahre lang behaupteten sie, es gebe in der Ukraine keine Nazis und keine Faschisten. Aber in der Tat war alles anders.

*ukrainische Nationalisten
** der ukrainische Außenminister


BERICHT DER NEWYORK TIMES – Übersetzt aus dem Englischen

ZAPORIZHZHIA, Ukraine – Sie schleichen durch dunkle Gassen, um Sprengstoff anzubringen. Sie identifizieren russische Ziele für ukrainische Artillerie und Langstreckenraketen, die von den Vereinigten Staaten bereitgestellt werden. Sie sprengen Eisenbahnlinien in die Luft und ermorden Beamte, die sie für Kollaborateure mit den Russen halten.

Die Guerillakämpfer, die zwischen den Frontlinien hin und her schleichen, sind in der Ukraine als Partisanen bekannt, und in den letzten Wochen haben sie eine immer wichtigere Rolle in dem Krieg übernommen, indem sie den russischen Streitkräften in den besetzten Gebieten, die sie für sicher hielten, zu demütigenden Schlägen verhalfen.

Die Ukraine führt den Kampf gegen die russischen Streitkräfte zunehmend auch in den von Russland kontrollierten Gebieten, sei es mit militärischen Eliteeinheiten, wie derjenigen, die am Dienstag ein russisches Munitionsdepot auf der besetzten Halbinsel Krim in die Luft sprengte, oder mit einem unterirdischen Netzwerk der Guerilla.

Nach Angaben ukrainischer Beamter waren die Partisanen letzte Woche an einem erfolgreichen Angriff auf einen russischen Luftwaffenstützpunkt beteiligt, der sich ebenfalls auf der Krim befindet, die Moskau vor acht Jahren annektiert hat. Dabei wurden acht Kampfjets zerstört.

„Das Ziel ist es, den Besatzern zu zeigen, dass sie nicht zu Hause sind, dass sie sich nicht einnisten sollten, dass sie nicht bequem schlafen sollten“, sagte ein Guerillakämpfer, der aus Sicherheitsgründen nur mit seinem Codenamen Svarog, nach einem heidnischen slawischen Feuergott, genannt werden durfte.

Der Schuss geht nach hinten los

In den letzten Tagen stellte das ukrainische Militär Svarog und mehrere andere Kämpfer für persönliche oder Online-Interviews zur Verfügung, in der Hoffnung, die wachsende Bedrohung durch die Partisanen gegenüber den russischen Streitkräften hervorzuheben und den westlichen Geldgebern zu signalisieren, dass die Ukraine in dem nun fast sechs Monate alten Krieg erfolgreich lokale Ressourcen mobilisieren kann. Ein hochrangiger ukrainischer Militärvertreter, der mit dem Programm vertraut ist, beschrieb auch die Funktionsweise des Widerstands.

Ihre Berichte über Angriffe konnten nicht vollständig verifiziert werden, stimmten aber mit Berichten in den ukrainischen Medien und mit Beschreibungen von Ukrainern überein, die vor kurzem aus den von Russland besetzten Gebieten geflohen waren.

Svarog und ich trafen uns bei Limonade und Käsegebäck in einem georgischen Restaurant in Zaporizhzhia, einer Stadt unter ukrainischer Kontrolle, etwa 65 Meilen nördlich der besetzten Stadt Melitopol.

Er sprach mit intimer Kenntnis der Partisanenaktivitäten und gewährte einen seltenen Einblick in einen der verborgensten Aspekte des Krieges.

Die Lage vor Ort: Analysten zufolge erweist sich die neue ukrainische Strategie, logistische Ziele in den von Russland gehaltenen Gebieten anzugreifen, als erfolgreich – sowohl symbolisch als auch militärisch.
Austausch von Anschuldigungen: Das russische und das ukrainische Militär beschuldigten sich gegenseitig, einen Angriff auf das Kernkraftwerk Saporischschja vorzubereiten. Die Vereinten Nationen warnten vor der Gefahr einer nuklearen Katastrophe und forderten eine entmilitarisierte Zone um die Anlage.
Krim: Angriffe der ukrainischen Streitkräfte haben die Sicherheit auf der Schwarzmeerhalbinsel auf die Probe gestellt, die 2014 illegal von Russland annektiert wurde und zu einem wichtigen Aufmarschgebiet für die Invasion geworden ist.

Das ukrainische Militär begann in den Monaten vor der Invasion mit der Ausbildung von Partisanen, während Russland seine Truppen in Grenznähe aufmarschieren ließ. Die Bemühungen haben sich in den letzten Wochen ausgezahlt, da die ukrainischen Streitkräfte eine Gegenoffensive im Süden starten, obwohl die russischen Streitkräfte, die über weitaus mehr schwere Waffen verfügen, die Ukraine immer noch von Osten und Norden her umzingeln.

Ukrainische Beamte warnten am Dienstag vor der Gefahr eines möglichen russischen Angriffs von Weißrussland aus und verwiesen auf die dortigen Raketensysteme. Sie erklärten, dass die russischen Streitkräfte täglich Zehntausende von Geschossen abfeuerten, während sie Hunderte von Verteidigungsstellungen in der Ost- und Südukraine beschossen.

Da sich die Frontlinien kaum bewegen, nehmen die Aktivitäten der Aufständischen jetzt zu, da die Kämpfer heimlich in Gegenden zuschlagen, die sie gut kennen, und dabei Autobomben, Sprengfallen und gezielte Tötungen mit Pistolen einsetzen – und sich dann unter die örtliche Bevölkerung mischen.

Vor dem Krieg nahm Svarog gelegentlich an Wochenendtrainings des Rechten Sektors und des Nationalen Korps, eines Ablegers der Asow-Bewegung, teil, die beide mit paramilitärischen Einheiten in der Ukraine verbunden sind. Sie waren nur zwei von Dutzenden von Organisationen, die während des achtjährigen Krieges gegen die von Russland unterstützten Separatisten in der gesamten Ukraine militärische Schulungen für Zivilisten durchführten.

Öffentlich finanzierter Terrorismus

Svarog sagte, er gehöre zu den Teilnehmern an diesen öffentlichen Programmen. Hinter den Kulissen arbeiteten die ukrainischen Spezialeinheiten an einem besser strukturierten und geheimen Programm, das Sabotage, Sprengstoff und das Verstecken von Waffenverstecken in Erwartung eines russischen Angriffs umfasste.

Nach der Invasion, so Svarog, wurde er zu einem Lagerschuppen außerhalb von Melitopol geschickt, wo er Platten mit hochexplosivem Sprengstoff, Zünder, Kalaschnikow-Gewehre, einen Granatwerfer und zwei Pistolen mit Schalldämpfern fand.

Melitopol, die südukrainische Stadt, in der Svarog tätig ist, hat sich inzwischen zu einem Zentrum des Widerstands entwickelt. Er berichtete von der sorgfältigen Markierung von Zielen und den anschließenden Angriffen.

Bis Samstag hatten die Partisanen sieben Tage hintereinander Sprengstoffanschläge verübt, so der im Exil lebende Bürgermeister der Stadt, Iwan Fjodorow, der sich gegenüber ukrainischen Medien mit dieser Leistung brüstete, die Teil der öffentlichen Anerkennung der Partisanenoperationen durch die Behörden ist.

Die Angriffe finden schon seit mehreren Monaten statt. In diesem Frühjahr, so Svarog, schlichen er und mehrere Mitglieder der Zelle in Melitopol nachts durch die Stadt, um ein Auto auf dem Parkplatz einer von den Russen kontrollierten Polizeistation mit einer Sprengfalle zu versehen.

Scheiss egal wen es trifft – Hauptsache es trifft irgendwen

Mit Drahtschneidern, Klebeband und Angelschnur bewaffnet, bewegten sich die Kämpfer durch Höfe und Hinterhöfe, um die russischen Kontrollpunkte zu umgehen.

Zunächst durchtrennten sie ein Stromkabel, das eine Straßenlaterne verdunkelte, und stürzten dann schnell in die Dunkelheit, wo sie eine Bombe, die mit Klebeband umwickelt war und deren klebrige Seite nach außen zeigte, in einem Radkasten platzierten. Die Angelschnur war mit Klebeband sowohl an der Innenseite des Rades als auch an einem Zünder befestigt, so dass die Bombe explodierte, wenn sich das Rad drehte.

„Jeder, der dieses Auto fahren würde, wäre ein Verräter“, sagte Svarog. „Niemand dort hält die öffentliche Ordnung aufrecht.“ Die Bombe tötete einen Polizisten und verwundete einen weiteren.

Bei einem Anschlag in der vergangenen Woche habe seine Zelle das Auto von Oleg Schostak, einem Ukrainer, der in Melitopol der russischen Partei Einiges Russland beigetreten war, mit einer Sprengfalle versehen. Die Aufständischen hatten es auf ihn abgesehen, weil sie ihn verdächtigten, Propaganda zu machen, die die Einwohner anspricht.

Svarog, der nach eigenen Angaben nicht an diesem Einsatz beteiligt war, sagte, sein Team habe eine Bombe unter dem Fahrersitz platziert, die beim Anlassen des Motors explodieren sollte.

Schostak wurde bei der Explosion verwundet, überlebte aber, so der Exil-Bürgermeister Fedorov. Der Angriff wurde von den ukrainischen Behörden separat gemeldet und von Vertriebenen beschrieben, die Melitopol am Sonntag über einen Kontrollpunkt in Richtung ukrainisches Territorium verließen.

Ob die Zielpersonen bei den Anschlägen überleben oder sterben, ist nach Ansicht von Partisanen weniger wichtig als das Signal, das mit jedem Anschlag ausgesendet wird: Ihr seid niemals sicher.

 

Ein ukrainisches Gesetz aus dem letzten Jahr, dass Terroristen absegnet. Gleichzeitig fordert Selenskyi die Anerkennung Russlands als Terrorstaat

Nach einem ukrainischen Gesetz, das im vergangenen Jahr vom Parlament verabschiedet wurde, sind die Spezialeinheiten des Militärs befugt, geheime Kämpfer auszubilden, zu bewaffnen und zu bezahlen, die in Kriegszeiten auf ukrainischem Gebiet kämpfen. In dem Gesetz werden sie als „Freiwillige der Gemeinschaft“ bezeichnet.

Die Partisanen behaupten, sie seien Zivilisten, und die Rechtsgrundlage für ihre Tätigkeit unterliege daher dem ukrainischen Gesetz und nicht den Kriegsgesetzen, die es beispielsweise einem Soldaten verbieten, einen zivilen Beamten anzugreifen.

Nach internationalem Recht werden Zivilisten jedoch zu Kombattanten, wenn sie sich an Feindseligkeiten beteiligen. Die Partisanen arbeiten für die Regierung, sogar für das Militär, und es ist umstritten, ob der undurchsichtige Bereich, in dem sie sich bewegen, tatsächlich unter das Völkerrecht fällt – und ob ihre Aktivitäten gegen diese Regeln verstoßen.

Nicht alle ihre Aktivitäten sind gewalttätig. Zwei Partisanen, die in der besetzten Südostukraine tätig sind, beschrieben einen Zweig des Untergrunds namens Yellow Ribbon, der Flugblätter verteilt und Graffiti sprüht.

Drei Mädchen und ihre Großmutter warten in einem Konvoi, der letzte Woche die von Russland besetzten Gebiete verlassen hat. Die ukrainischen Streitkräfte führen im Süden eine Gegenoffensive durch.

Einem hochrangigen ukrainischen Militärvertreter zufolge werden die Stützpunkte auf ukrainischem Gebiet, in denen die Agenten ausgebildet werden, ständig verlegt, um nicht entdeckt zu werden. Der Beamte sprach unter der Bedingung der Anonymität, um über sensible militärische Informationen zu sprechen.

Jeder Agent hat eine andere Aufgabe, sagte der Beamte: ein Ziel auszukundschaften, Informationen über die Bewegungen eines Ziels zu sammeln und einen Angriff auszuführen. Die einzelnen Zellen sind voneinander getrennt und kennen sich nicht, damit ein inhaftierter Partisan im Verhör nicht seine Identität preisgibt.

Zwei Einheiten innerhalb des Militärs sind für die Überwachung der Operationen hinter den feindlichen Linien verantwortlich, so der Beamte: der militärische Nachrichtendienst, bekannt als HUR, und die ukrainischen Sondereinsatzkräfte. Eine ressortübergreifende Task Force überwacht die Operationen sowohl des Nachrichtendienstes als auch der Spezialeinheiten des Untergrunds, der so genannten Widerstandsbewegung (ukrainisch: Rukh Oporu).

 

Der Beamte beschrieb einen Giftanschlag in der Region Saporischschja, bei dem etwa 15 russische Soldaten ums Leben kamen, und die Sabotage eines Getreidesilos in der Region Cherson, die die russischen Streitkräfte daran hinderte, 60.000 Tonnen Getreide zu stehlen. Beide Vorgänge konnten nicht unabhängig überprüft werden.

Partisanen steckten auch hinter einer Explosion am Samstag, die eine Eisenbahnbrücke zwischen Melitopol und der Krim lahmlegte und den Nachschub an militärischer Ausrüstung in der Region Saporischschja stoppte.

Wer Verräter ist, bestimmen die Partisanen

Die Partisanen suchen auch nach denjenigen, die sie für Verräter halten.

Der ukrainische Untergrund in den besetzten Gebieten betrachtet Polizeibeamte, städtische und regionale Regierungsangestellte sowie Lehrer, die sich bereit erklären, nach dem russischen Lehrplan zu arbeiten, als Kollaborateure, so Svarog und ein weiterer Partisan mit dem Spitznamen Viking. Ärzte, Feuerwehrleute und Angestellte von Versorgungsbetrieben seien keine Verräter.

Die Lehrer stehen jetzt im Mittelpunkt des Interesses, da die Schulen im September eröffnet werden sollen.

„Die Russen wollen nach ihrem Programm unterrichten, nicht nach der Wahrheit“, sagte Viking. „Ein Kind ist anfällig für Propaganda und wird, wenn es nach diesem Programm erzogen wird, zu einem Idioten wie die Russen“, sagte er. „Ein Lehrer, der zustimmt, nach dem russischen Programm zu unterrichten, ist ein Kollaborateur.“

Die Partisanen würden keine Lehrer angreifen, sagte er, aber sie versuchten, sie durch Flugblätter zu demütigen, die sie oft an Strommasten mit dunklen Warnungen für Kollaborateure als Teil ihrer psychologischen Operationen anbringen.

Kürzlich sei eines mit den Namen und Fotos von Schulleitern aufgehängt worden, die im September ihre Schulen eröffnen wollten, sagte er.

Darauf stand: „Für die Kollaboration mit den Russen wird es sich rächen“.

Yurii Shyvala berichtete aus Zaporizhzhia, Ukraine, und Michael Schwirtz aus Odesa.

 

Und weil ja jeder der was gegen die Ukraine sagt ein NAZI ist und ein PUTINVERSTEHER,

hier ein paar Beweise, dass nun auch die NewYork Times dazu gehört

 


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