EU-Behörde startet Kampagne für Herdenimmunität

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Die European Academy for Future Medicine in Health (EUAMH; aber intern Jammhy ausgesprochen!) hat auf Vorschlag der WHO eine Kampagne zur Herdenimmunisierung gestartet. Damit wird dem teilweise schleppenden Impfverlauf in der EU und einiger ihrer Mitglieder, insbesondere Deutschland, begegnet.

Die WHO initiierte dieses Projekt aufgrund der Nichtverfügbarkeit von Impfstoffen in der Dritten Welt auf Basis von gemeinsamen Untersuchungen der Universitäten von Lagos (Nigeria), Pretoria (Südafrika) und Sansibar (Sansibar).

Alle drei Hochschulen haben unter der Führung von Prof. Dr.(multi.) William M. Impgaveme der University of Lagos ein Procedere entwickelt, wie ohne großen organisatorischen Aufwand sehr viele Menschen gegen Corona und seine Mutationen immunisiert werden können, ohne die in den afrikanischen  Ländern teilweise gar nicht vorhandenen Impfstoffe zu benötigen.
Nach anfänglichem Misstrauen hat auch Brasilien an der Universität von Brasilia (Brasilien) Ende 2020 einen Großversuch in San Paolo gestartet, der inzwischen zum Erfolg wurde.

Die WHO hat daher all ihren Mitgliedern dringendst empfohlen wo immer möglich und anwendbar eigene Projekte zu starten.

Dabei werden an öffentlich gut sichtbaren und hochfrequentierten Orten wie Masten, Hauswänden und Plakattafeln auffällige Zettel mit einem Kreis in einem Dreieck als Eyecatcher geklebt. Signalgelb wird hier besonders empfohlen.
Sinn ist es, dass möglichst viele Menschen nun ihren mit Speichel benässten Finger auf der Kreisfläche reiben und dann ablecken.
Eine andere Variante, wo diese Fläche mit der Zunge tangiert wird, lehnen sowohl die WHO als auch die EUAMH nachdrücklich ab. Schon im Umlauf befindliche Aufforderungen in der Öffentlichkeit sind FAKE-Meldungen von Corona-Leugnern, wie inzwischen die Behörde auf ihrer Homepage hat verlauten lassen.

Solche Immunisierungsstellen sind nur von der EUAMH wenn auch unter dem Dreieck mit EUAMH darauf verwiesen wird.

Die Bundesregierung hat im Zuge ihrer umfangreichen Planungen begonnen in ausgewählten Regionen und unter Hinzuziehung der Länder, Kreise und Kommunen das Projekt der EUAMH zu testen.
Das RKI wird den Verlauf des Tests dokumentieren und statistisch auswertend begleiten.

Bisher hat der Bundesverband der Impfstoffhersteller aber dringend davon abgeraten dem Aufruf der WHO und dem Projekt der EUAMH zu folgen und lieber den zugelassenen Impfstoffen zu vertrauen, deren Nebenwirkungen immer besser sichtbar und damit auch beherrschbar werden.
Auch beim Ethikrat ist die Aktion umstritten, da diese Aufkleber (bei vielleicht falscher Farbgebung der Immunisierungszettel) den öffentlichen Raum an sich rassistisch erscheinen lassen könnten.
Die Kirchen verweisen weiter auf das innige Gebet und Nächstenliebe, haben aber bisher noch nicht verbindlich zu- bzw. abgesagt solche Immunisierungspunkte auch in den Ostergottesdiensten anzubieten.
Der Zentralrat der Muslime und der Moscheenverband verweisen auf die seit jeher stets gemeinsam benutzten Gebetsteppiche und bieten nun auch Nichtmuslimen verstärkt ihre Gebetsräume zur Herdenimmunisierung an.

Die AfD steht dieser Kampagne der EUAMH als einzige Partei noch misstrauisch gegenüber, während andere von einer neuen Chance reden die noch notwendigen Lockdowns abwenden zu können.

Das Gesundheitsministerium prüft die bisher bei ihnen eingegangenen Anträge von Kreisen und Kommunen auf Bewilligung einer Testphase und arbeitet dafür klare Weisungen und Vorschriften aus.
Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich hierzu noch nicht geäußert. Aus seinem Umfeld ist aber durchgedrungen, dass er sich intensiv mit Fachvertretern von Impfmittelherstellern hinsichtlich der Wirksamkeit einer solchen von EUAMH favorisierten Immunisierungskampagne beraten lässt.

Das Kanzleramt hat sich auf Anfrage des NHJ noch nicht geäußert. Aus gut informierten Kreisen ist aber zu hören, dass Bundeskanzler*in Angela Merkel (noch CDU) nicht abgeneigt ist diese sinnvolle Maßnahme für die Bürger um eine App zu erweitern, die die Nachverfolgung der Herdenimmunisierten möglich und für die so Immunisierten sichtbar macht. Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse der Corona-App von 2020 sollen die nun erfahrenen Hersteller auch mit der Entwicklung dieser neuen App beauftragt werden.
Hier will sich die Kanzlerin aber erst morgen, am 2. April in ihrer Regierungsansprache festlegen

.

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