Bundeswehr: Regierungstruppen schießen auf Soldaten – Raus aus Mali!

 

Haben wir aus Afghanistan gelernt? Offensichtlich nicht. Nur so kann man das beschreiben, was gerade in Mali passiert. Und im Gegensatz zu Mali bestand in AFG die zu „unterstützende“ Regierung nicht aus islamistischen Feinden des Westens.

Man könnte sogar so weit gehen zu sagen, dass diese Regierung exakt solche Leutchen hat und solche Ziele verfolgt, vor denen Europa, der Westen oder die Menschheit an sich zu schützen wäre.

Zum Vorfall an sich:

Soldaten der malischen Armee haben in der Nähe des deutschen Militärlagers Camp Castor in der Stadt Gao auf deutsche UN-Blauhelme geschossen. Der Vorfall habe sich am Dienstagabend ereignet, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr in Potsdam am Mittwoch.

Verletzte hat es dieses Mal nicht gegeben.

Dem Sprecher zufolge wurde eine Untersuchung eingeleitet, da die Hintergründe unklar seien.

 

Flagge der Vereinten Nationen

Im Rahmen der UN-geführten Stabilisierungsmission in Mali (MINUSMA) wurden deutsche Soldaten auch auf Bitten Frankreichs im Nordafrikanischen Krisenland stationiert. Die Bundeswehr ist vom Camp Castor  nahe Goa aus im Einsatz.
MINUSMA gilt als der gefährlichste Auslandseinsatz der Bundeswehr. Auch an der EU-Ausbildungsmission in Mali (EUTM) sind deutsche Soldaten beteiligt.  Die Lage in dem Land gilt unter Beobachtern als „besorgniserregend“.

Erst im Juni waren bei einem islamistisch motivierten Selbstmordanschlag rund 180 Kilometer nordöstlich von Gao zwölf Bundeswehrsoldaten zum Teil schwer verwundet worden. 

Seit 2012 gilt das Land als Krisenherd, dessen bürgerkriegsähnliche Zustände auf die gesamte Zone übergegriffen haben und hunderttausende Menschen entwurzelt und zehntausende verletzt oder getötet haben. 
Der in Mali zum Teil offen geführte Religionskrieg ist seitens der Rebellen ähnlich motiviert wie in Afghanistan; nur dass auch die Regierung selbst islamistisch geprägt ist.
Der Westen agiert hier nach dem Motto lieber die Pest als die Cholera haben zu wollen.

 

Quellenangabe: „obs/CSI Christian Solidarity International/© Catholic Diocese of Kafanchan“

Religionskriege unter Fanatikern sind und waren stets die blutigsten und grausamsten Kriege der Menschheitsgeschichte. Der dümmliche Glaube in Namen Gottes handeln zu wollen, zu können und zu dürfen war nie von dem geprägt, was jede Religion als Friedfertigkeit definiert.

Merkel hat auf  Bitten Frankreichs zugestimmt sich in Mali zur Stabilisierung zu beteiligen und dabei zu helfen die Armee Malis auszubilden.
Der schon jetzt erkennbare Effekt ist, dass ausgebildete Soldaten haufenweise zu den Rebellen desertieren und die sog. Stabilisierung risikoaversiv – bestenfalls per Beobachtung über die Mauern von Camp Castor – erfolgt. Praktisch ist alles in Sichtweite um das Camp schon Feindesland, was die sog. aktive Stabilisierungsmission real zur passiven Beobachtungsmission degradiert.

Letzteres ist auch gut so, denn es lohnt sich nicht für einen politischen Winkelzug Merkels zur Rettung ihrer verkorksten Europa-Politik auch nur einen deutschen Soldaten zu opfern. Besonders dann nicht, weil ihr diese Mission bestenfalls egal ist. Sie noch kein einziges Mal diese Mission besucht und sich vor Ort ein Bild gemacht hat.

AFG hat gezeigt, dass islamistisch motivierte Konflikte weder zu stabilisieren noch zu lösen sind. Allein schon deshalb, weil primitive aber fanatisierte „wahre Gläubige“ ihre Schandtaten als Eintrittskarte in das Paradies verstehen. Ergo auch keinen Grund haben im Hier und Jetzt anders zu agieren.
Wie man mit solchen Spinnern reden will oder auch nur könnte, bleibt nicht nur seit AFG die unbeantwortete Quizfrage an Merkel und Maas…

Wie schnell sich eine Situation entwickeln kann, die dann alle Anzeichen eines Totalausfalls und Gefährdung von Leib und Leben für unsere Soldaten aufweist, sollten wir wirklich in AFG gelernt haben. Und auch, dass Einschätzungen zur Lage aus dem Auswärtigen Amt nicht das Papier wert sind, auf denen sie gedruckt werden.

Und leider, und das muss gesagt werden, ist hier die Bundeswehrführung nicht besser, da sie im vorauseilenden Gehorsam – andere bezeichnen es weniger euphemistisch schlicht als „uniformierte Arschkriecherei“ – auch den sinnlostesten Mist noch mitmachen würde, solange das AA noch eine Chance sieht über rote Teppiche stolpern zu können.

VDEV: MeS: Garten der Erinnerung

Es wird Zeit unsere Jungs und Mädels heimzuholen. Jetzt, bevor Schlimmeres passiert. Und dass es schlimmer wird ist keine Frage des „wenn“ oder „falls“. Dass es schlimmer wird ist eine absolute Gewissheit, denn Islamismus macht nie etwas besser, baut nichts auf, gestaltet nichts und zerstört Kulturen und Zivilisationen wie eine Heuschreckenplage ein erntereifes Maisfeld.

Daher WIRD Mali nicht zu stabilisieren sein. Weder mit Waffen und auch nicht mit Geld. Aber schon gar nicht mit frommen Sprechblasen, dümmlichen Heilsideologien und ganz viel Mitgefühl. Denn wenn das funktionieren würde, hätten wir eine Kombination von Heilsarmee, Rotes Kreuz und THW hinschicken können.

Aber Soldaten sind billig. Allein schon deshalb weil es keinen Verantwortlichen wirklich interessiert, zumal Soldaten auch keine wirkliche Lobby haben. Aus linker Sicht ist sogar jeder gefallene Soldat ein Feind weniger, wie man dort gerne öffentlich und ungestraft postet.

Daher unsere klare Forderung: RAUS AUS MALI !

 

Und weil die Hinterbliebenenversorgung und die Hilfe für verwundete Kameraden so gut behördlicherseits klappt; hier eine wichtige Adresse:

Als Interessenverband für alle Einsatzveteranen ist der Bund Deutscher Einsatzveteranen e.V. (HIER). Er ist Ansprechpartner und Anlaufstelle für alle Kameraden, die Hilfe brauchen. Es wird jedem, sofort und  professionell geholfen werden, der durch seinen Dienst für die Bundesrepublik Deutschland zu Schaden kam.

Wir bitten unsere Leser um Spenden für die gute Sache und hoffen auf breite Unterstützung für die Kameraden!

Spendenformular HIER

 

Kostenloser Download des Erfahrungsberichtes eines traumatisierten Kameraden: Kunduz im Kopf

 

Auch:

Mali wird wie Afghanistan enden

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Islamische Sklaverei – Nonne kommt nach Jahren frei

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