Das ist Menschenverachtung in Reinstform. Lachend ein Gläschen Sekt während dort Menschen sterben.

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Sie erinnern sich? Armin Laschet? Der war Nordrheinwestfälischer Ministerpräsident – und noch nicht einmal der Schlechteste.

Der musste gehen, weil er zusammen mit dem Bundespräsident die Opfer der Flukatastrophe im Ahrtal besuchte.

Armin Laschet war hinlänglich bekannt als eine Vaterfigur, einer der sich um die Menschen kümmerte, einer der ein offenes Wort zu ihnen hatte.

Aber er musste gehen, weil irgendjemand einen Witz machte und Armin Laschet darüber lachte.

Zum falschen Zeitpunkt – am falschen Ort- ohne Bezug zum Ort an dem er sich befand- das steht fest.

Das den Meinungen der USA zugewandte Redaktionsnetzwerk Deutschland  schrieb darüber:

“Nach übereinstimmenden Angaben von Umstehenden zog Laschet Rock damit auf, dass er das Staatsoberhaupt nur mit “Herr Steinmeier” und nicht als “Herr Bundespräsident” begrüßt habe. Rock habe Laschet darauf geantwortet, er sei so überrascht darüber gewesen, dass Steinmeier “auch so klein ist wie Du”.

Pech gehabt, die Presse zeriss sich das Maul darüber. Die zum Revolverblatt mutierte Zeitschrift FOCUS titelte gar: “DIESE SZENE IST ABSTOSSEND, MAN KANN ES ANDERS NICHT SAGEN”

 

Nun aber hat die Presse einen viel größeren Happen zu verdauen.

Da fährt eine Bundesinnenministerin und ein Bundesminister für Arbeit und Soziales zusammen in ein Kriegsgebiet in dem Menschen sterben – ja gerade in diesem Moment, weil sie ihre Heimat verteidigen? Ja das auch. Aber auch weil Leute wie Klitschko sie dahin treiben, weil Leute wie dieses unsägliche Regime in Kiew, die Leute auf der Straße abfangen und ins Kriegsgebiet karren – gegen ihren WIllen. Man kann sich denken was passiert, wenn sie das nicht tun.Denken sie einmal darüber nach, warum sich so viele ergeben, warum die Russen abertausende Kriegsgefangene hat und die Ukraine faktisch kaum mehr einen zum Austausch. Egal, das soll nicht das Thema sein.

 

Die beiden wunderbaren Bundesminister fahren in völliger Entrüstung nach Kiew, Man zeigt sich tief betroffen auf einem Schrottplatz, um dann den Bürgermeister der Stadt Herrn Klitschko die Aufwartung zu machen.

Ob er sie in der Privatwohnung (225 Quadratmeter auf drei Ebenen /sechs Wohnräume und vier Bäder und Toiletten. ) empfing oder im Amtssitz ist hier nicht bekannt. Auf jedenfall hatte man Angesichts der sterbenden, hungernden Ukrainer noch Zeit für ein kleines Sektchen und etwas Lebensfreude.

Natürlich kann man dabei auch mal herzlich lachen- gell Herr Bundesminister für Soziales – gell Frau mehr Waffen fordernde Bundesministerin?

Es kommt übrigens beosnders gut an, bei den Menschen denn sie erzählen sie müssten fortan sehr viel mehr sparen.

Frau Faeser, Herr Heil ihr Verhalten ist mehr als abstoßend!!!! und widerlich!!! um mal mit den Worten des Focus zu sprechen.

 

 

 

Ein Twitteruser fasste es sehr gut zusammen:


TRETEN SIE ZURÜCK OHNE IRGENDWELCHE ENTSCHULDIGUNGEN – EINFACH SO UND KONSEQUENT!


ХрБюль

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