„Maja“ – Wenn der Staat für den Hammermörder kuschelt

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Ein Kommentar über die moralische Verwahrlosung deutscher Politik

Ein Mann schlägt mit einem Hammer auf den Kopf eines anderen Menschen ein. Nicht im Affekt. Nicht im Selbstschutz. Geplant, organisiert, ideologisch aufgeladen. In Ungarn nennt man das versuchten Mord – und verurteilt den Täter konsequent zu fast 24 Jahren Haft. In Deutschland nennt man ihn… „Maja“ und zeigt Verständnis.

Verständnis?!

Während das Opfer möglicherweise nie wieder ohne Schäden leben kann, während seine Familie traumatisiert zurückbleibt, reist eine grüne Bundestagsabgeordnete – auf unsere Kosten – nach Ungarn, um dem Täter ihre Solidarität auszudrücken.

Auch ein paar Europaabgeordnete aus der linken Ecke machen sich auf den Weg – bezahlt vom Steuerzahler.

Und im Bundestag halten Linke – auch noch Schilder hoch, um für den Hammer-Schläger zu demonstrieren. Willkommen in Absurdistan.

Gleichzeitig wird die CDU-Zentrale in Berlin Ziel eines Farbanschlags. Rate mal, von wem. Wer sich fragt, wie tief ein Staat sinken kann, wenn er seine politischen Institutionen nicht mehr vor offen gewaltverherrlichenden Unterstützerkreisen schützt, findet hier die Antwort: tiefer geht kaum noch.

Früher galt: Wer mit der Waffe – oder dem Hammer – gegen Menschen vorgeht, landet im Knast. Heute gilt: Wenn du dich vorher als antifaschistischer Held inszenierst und dich anschließend „Maja“ nennst, fliegen dir Blumen, Twitterherzen und Steuergelder entgegen.

Das ist keine Toleranz. Das ist Kapitulation.

MAJA

Ein Staat, der zulässt, dass seine eigenen Abgeordneten Gewalt relativieren, verharmlosen oder gar feiern, hat ein Problem – nicht mit Radikalen, sondern mit sich selbst.

Es ist dieselbe politische Blase, die ständig vor „rechter Gefahr“ warnt, aber gleichzeitig Linksextremismus für romantisch hält, solange er nur genug Schwarz-Rot-Gold hasst.

Der Fall „Maja“ ist ein Lackmustest. Und er zeigt: Große Teile der deutschen Politik haben vollständig den Verstand verloren. Was als „Kampf gegen rechts“ getarnt wird, ist in Wahrheit ein Kreuzzug gegen den Rechtsstaat. Wer mit dem Hammer auf Andersdenkende einschlägt, gehört nicht auf die Anklagebank wegen seiner Gesinnung, sondern wegen seiner Tat. Und wer solche Taten verharmlost, legitimiert Gewalt – Punkt.

Statt das Opfer zu schützen, hofiert man den Täter. Statt Neutralität zu wahren, reist man mit Bundestags-Diplomatenpässen zu einem verurteilten Extremisten. Statt sich zu schämen, schwenkt man in Berlin bunte Banner für einen Menschen, der mit voller Wucht einem Mitbürger den Schädel einschlagen wollte.

Ein Staat, der so handelt, hat jeden moralischen Anspruch verspielt.

Es wird Zeit für eine Reinigungsaktion – nicht an Parteizentralen, sondern in Parlamenten. Es braucht keine neuen Programme gegen “rechts”, sondern ein hartes Durchgreifen gegen Gewalt, egal aus welcher Ecke. Und es braucht Politiker, die endlich wieder wissen, dass man die Demokratie nicht mit Farbbeuteln verteidigt – sondern mit Anstand.


Bildnachweis: KI-Bild von ChatGPT 4.0



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