Afghanistan: 100 Mio an Taliban gezahlt und der erste Straftäter ist zurück

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Das Wochenende war ruhig. Man hätte glauben können, dass etwas Ruhe einkehrt. Dennoch toppt zur Zeit AFG alles, was man sich so als Bürger vorstellt.

 

Es sind drei Dinge, über die man im Ausland lesen kann, hier aber nichts hört. Der Staatsfunk blendet es aus. Die Presse macht gleichgeschaltet mit. Oder es gibt im Nachrichtenaufkommen schon Filter, die die Redakteure gar nicht erst in Gewissenszwänge bringen auch schlechte Nachrichten bringen zu müssen.

 

1.) Der Einsatz zur Rettung unserer afghanischen Mitarbeiter kostet 100 Millionen Euro. Als erste Schätzung. Das sind ungefähr 90 Millionen mehr, als wenn wir rechtzeitig gehandelt hätten. Ohne Bürokratie und die Tendenz abwarten zu können.

2.) Die Bundesregierung versprach zwar alle Geldmittel zu streichen und die Taliban in keiner weise zu finanzieren, doch wie der Sprecher der Taliban per TWITTER triumphierend verkündete, zahlt die Bundesregierung den Taliban “aus humanitären Gründen” nun 100 Millionen sofort.
Das ist schneller und mehr als es die Flutopfer bekommen haben.

3.) Der erste abgeschobene Straftäter (Vergewaltigung und Raub) ist nun aus AFG zurück. Als Geretteter. Wie aus Polizeikreisen zu vernehmen ist, hat die biometrische Erfassung aller Geretteten dieses erstaunliche Ergebnis verifizieren können. Nun ist er hier und man schweigt sich aus, was nun wieder werden wird. Vermutlich war sein erstes Wort in der alten neuen Heimat ASYL

 

Als Zwischenergebnis für ein Wochenende ist das wahrlich nicht schlecht und der Begriff Schildbürgerstreich bekommt eine neue moderne Bedeutung eingehaucht.

 

Zu allen drei Punkte werden wir vorerst weder von Herrn Maas noch von AKK und schon gar nicht von Seehofer oder gar Merkel hören.

 

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