Von Spitzensportlern lernen: Verletzungen und Schmerzen auf natürliche Weise in den Griff bekommen

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Die Sportwelt atmet auf. Dank Impfkampagne, Testpflicht und Hygienekonzepten sind die Corona-Fallzahlen deutlich gesunken. So dürfen nach langen Zeiten pandemiebedingter Beschränkungen sowohl Profis als auch Amateure endlich wieder Sport machen. Auch Großereignisse wie die Fußball-Europameisterschaft oder die Olympischen Spiele finden wieder statt. Ein Wermutstropfen: Das Risiko für Sportverletzungen ist geblieben. Profisportler werden nicht selten während des Wettkampfs oder in den Trainingsvorbereitungen davon geplagt. Aber auch für Freizeitsportler ist nach der langen Trainingspause das Risiko für sportbedingte Schmerzen und Verletzungen hoch. Nach einer Sportverletzung gilt es, schnell wieder schmerzfrei zu werden und die Regeneration zu fördern. Im Spitzensport setzen Ärzte dabei seit einigen Jahren unter anderem auf die ACP-Therapie mit Eigenblut. Die guten Behandlungserfolge im Profisport haben dazu geführt, dass Orthopäden und Sportmediziner in ganz Deutschland die ACP-Therapie auch bei ihren Patienten aus dem Breitensport einsetzen.

ACP ist im Spitzensport fest etabliert

Verletzte Spitzensportler müssen sehr schnell wieder fit sein, denn ein Profi kann es sich nicht leisten, längere Zeit auszufallen. Beim Einsatz von Medikamenten sollten Dopingsicherheit, Wirksamkeit, einfache Einsatzmöglichkeit und ein günstiges Nebenwirkungsprofil berücksichtigt werden. Bei renommierten Sportmedizinern werden daher natürliche Alternativen immer populärer, da sie die gestellten Anforderungen erfüllen. Sie werden im Profisport schon länger erfolgreich eingesetzt, finden aber auch in der normalen Praxis zunehmend Anwendung. Dabei kann ACP den Wiederaufbau von verletztem Gewebe fördern und helfen, die körpereigenen Heilungsprozesse auf natürliche Weise zu beschleunigen (www.acp-therapie.de).

Viele Sportverletzungen bleiben lange unbemerkt

Im Breitensport erleiden in Deutschland jedes Jahr rund zwei Millionen Menschen eine Sportverletzung.[i] Neben Knochenbrüchen oder Gelenkschädigungen[ii] kommt es häufig zu Verletzungen an Muskeln, Sehnen oder Bändern, oft verursacht durch wiederkehrende Über- oder Fehlbelastungen. Zudem können Beschwerden chronisch werden, also dauerhafte Schmerzen verursachen, wenn kleine Schädigungen zunächst nicht als solche bemerkt oder längere Zeit ignoriert werden. Hierzu zählen der Tennisarm, der Fersensporn oder das Läuferknie.

Sportverletzungen und Schmerzen behandeln

Sportverletzungen sollten immer umgehend behandelt werden, um langfristigen Schäden frühzeitig entgegenzuwirken. Für die Erstversorgung im Akutfall gilt die PECH-Regel: Pause, Eis, Kompression, Hochlagern. Leichte Sportverletzungen heilen durch eine Schonung der verletzten Körperstelle meist schnell und oft sogar ohne weitere medizinische Unterstützung. Bei anderen Verletzungen oder chronischen Beschwerden kann neben Bandagen, funktionellem Training oder operativen Eingriffen oft auch eine ACP-Therapie sinnvoll sein, um den Körper auf natürliche Weise bei der Heilung zu unterstützen.

ACP-Therapie: natürlicher Entzündungshemmer bei Verletzungen

Bei der ACP-Therapie entnimmt der Arzt dem Patienten eine geringe Menge Blut und bereitet diese in einer Zentrifuge auf. Bei diesem Vorgang wird das mit Blutplättchen angereicherte Plasma vom Rest abgetrennt und anschließend direkt in die erkrankte Körperregion injiziert, wo es seine Wirkung entfaltet. Das aufbereitete körpereigene Blutplasma enthält die zwei- bis dreifache Konzentration an Blutplättchen. Diese setzen nach der Injektion Wachstumsfaktoren frei, die den Wiederaufbau des verletzten Gewebes und somit die Heilung maßgeblich unterstützen können. Die Schmerzen lassen meist schnell nach und die Beweglichkeit der Patienten kann verbessert werden.

Die ACP-Therapie ist zu 100 Prozent biologisch und auch langfristig verträglich, da die Wirkstoffe ausschließlich aus dem eigenen Körper stammen und nichts zugesetzt wird. Die Anwendung erfolgt ambulant in der Arztpraxis und dauert in der Regel 15 bis 30 Minuten. Für ein nachhaltiges Ergebnis sollten in Abstimmung mit dem Arzt drei bis fünf Behandlungen im Abstand von je einer Woche durchgeführt werden.

 

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OV von Arthrex

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