Blindflug in den Abgrund – wie kriegsgeile Politiker unser Land opfern

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Von einem Land, das einst “Nie wieder Krieg” schwor, ist nicht mehr viel übrig. Was wir gerade erleben, ist ein historischer Wendepunkt – nicht zum Besseren, sondern in den Wahnsinn. Erst die außenpolitisch dilettierende Ampelregierung, die Deutschland als moralische Weltpolizei inszenieren wollte, koste es, was es wolle. Und nun die nächste Stufe im kollektiven politischen Versagen: Eine CDU unter Friedrich Merz, die offensichtlich glaubt, dass man internationale Konflikte mit Marschflugkörpern und Macho-Gestus lösen kann.

Im Kanzleramt sitzt ein Mann, der Deutschland zur aktiven Kriegspartei macht – nicht etwa im Einklang mit US-Präsident Trump, sondern im Schulterschluss mit den ewig Kriegsbesessenen in Polen, Frankreich und Großbritannien, die in ihrer militärischen Selbstüberschätzung scheinbar vergessen haben, wie gefährlich ein Krieg auf europäischem Boden wirklich ist.
Trump dagegen warnt seit Jahren vor genau diesem Szenario. Er will keinen Krieg – schon gar nicht in Europa. Doch statt auf Deeskalation zu setzen, hören deutsche Politiker lieber auf die bellenden Außenminister unserer östlichen Nachbarn, als auf die nüchterne Warnung eines ehemaligen – und wieder amtierenden – US-Präsidenten.

Taurus für Kiew, Taurus gegen Moskau

Der neueste Streich? Die Aufhebung der Reichweitenbeschränkung für gelieferte Waffen – ein Schritt, der Tür und Tor öffnet für ukrainische Angriffe auf russisches Territorium mit deutscher Technik. Das ist kein Nebenschauplatz, das ist eine Kriegserklärung mit Schleife drumherum. Friedrich Merz gibt den kalten Krieger und spielt dabei mit dem Feuer eines atomar bewaffneten Gegners.

Und was sagt der Kreml? Er spricht offen von Vergeltung. In der russischen TV-Sendung „60 Minuten“ werden bereits mögliche Angriffe auf deutsche Rüstungswerke diskutiert – zwei Hyperschallraketen auf Schrobenhausen, das Taurus-Werk. Und das soll man jetzt wie wegwischen? Als Rhetorik? Nein – das ist Eskalation mit Ansage.

Vom “Nie wieder” zum “Mehr davon!”

Wir haben uns über Jahrzehnte darauf geeinigt, dass Deutschland sich nicht in Kriege hineinziehen lässt. Dass unsere Geschichte uns verpflichtet, Zurückhaltung zu üben. Was ist davon übrig?

  • Eine Außenministerin, die Russland den Krieg erklärt (und das nicht mal merkt).
  • Ein Kanzler, der nichts zu sagen hat – und ein Oppositionsführer, der nun selbst das Steuer übernimmt und direkt auf das nächste Minenfeld zusteuert.
  • Eine Bevölkerung, die zunehmend erkennt, dass sie von Politikern geführt wird, die ihre eigenen Versprechen längst vergessen haben.

Die Mehrheit im Volk will Frieden – nicht Feuerkraft

Die Realität ist bitter:

  • Die Mehrheit der Deutschen lehnt eine Eskalation ab.
  • Viele erkennen, dass wir sehenden Auges in eine Konfrontation getrieben werden.
  • Doch Kritik an dieser Entwicklung wird medial und politisch diffamiert.

Was ist mit Diplomatie? Mit Ausgleich? Mit kluger Außenpolitik? Alles weg. Wer heute nicht für Waffen ist, gilt als Verräter. Wer für Frieden plädiert, wird als “Putin-Versteher” gebrandmarkt. Und wer schlicht keine Raketen auf deutschem Boden riskieren will, ist plötzlich Feind der Demokratie?

Deutschland taumelt – und keiner zieht die Notbremse

Wir befinden uns in einer gefährlichen Lage. Russland ist nicht der Irak. Nicht Afghanistan. Und ganz sicher kein Land, mit dem man militärisch pokern sollte. Aber genau das passiert gerade. Und währenddessen:

  • wächst das Misstrauen im Volk,
  • sinkt das Vertrauen in die Medien,
  • und steigt das Gefühl, dass niemand mehr weiß, wohin die Reise geht – aber alle schreien: „Schneller, schneller!“

Wann endlich sagt jemand: STOPP?

Es braucht keine Revolution. Es braucht Vernunft. Mut zur Deeskalation. Politiker, die nicht in Talkshows posieren, sondern in stillen Zimmern verhandeln. Stattdessen bekommen wir Machtdemonstrationen, Waffenkataloge und Kriegsrhetorik auf allen Kanälen.

Die Welt steht am Rand eines größeren Krieges – und Deutschland läuft vorneweg, als wäre es ein Staffellauf.


Dieser Artikel ist ein Aufschrei. Ein Ruf nach Besinnung.
Denn wenn jetzt nicht jemand die Handbremse zieht, dann fährt dieses Land genau dorthin, wo einst unsere Großväter gekämpft, gelitten und gestorben sind: in den Krieg.

Und dann wird niemand mehr sagen können: „Wir haben es nicht kommen sehen.“
Denn wir sehen es – jeden Tag.


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