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Zulassungs-Desaster in Deutschland „Die Ämter sollen endlich ihren Job machen“

 

(ots) Kfz-Händler müssen Kunden vertrösten, weil die Kfz-Behörden mit ihrer Arbeit nicht hinterherkommen – ausgerechnet jetzt in der Corona-Pandemie

Landauf, landab dieselben Klagen. Autohändler schimpfen über chaotische Zustände bei ihren örtlichen Kfz-Zulassungsstellen. Der Grund: Oftmals wochenlange Bearbeitungszeiten für die einfachsten Vorgänge wie Neuzulassungen oder Besitzumschreibungen. Die Folge: Verärgerte Kunden, die ihr gerade erworbenes Auto endlich fahren wollen, und Händler, deren vorfinanzierte Ware viel länger auf dem Hof steht, als dies eigentlich notwendig wäre.

Derweil blicken Deutschlands Autohändler mit Sorge Weihnachten und dem Jahreswechsel entgegen. Sie rechnen dann mit einem regelrechten Ansturm auf die Zulassungsstellen, weil Kunden noch schnell in den Genuss der zum Jahresende auslaufenden Mehrwertsteuerreduzierung kommen wollen. Groß ist die Befürchtung, dass viele Zulassungsstellen trotzdem über die Feiertage schließen könnten – so wie immer.

 

Original-Content von: Auto-Medienportal.net

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