Was bedeuten die Beitrittsverhandlungen mit Moldau und der Ukraine für die EU?

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Der Beitritt zweier bitterarmer Länder zur EU würde eine Reihe von Herausforderungen und Chancen mit sich bringen. Hier sind einige der wichtigsten Implikationen:

Herausforderungen

  1. Wirtschaftliche Belastung:
    • Finanzielle Unterstützung: Die EU müsste erhebliche Mittel bereitstellen, um die Infrastruktur, Bildung und soziale Sicherheit in diesen Ländern zu verbessern. Dies könnte den EU-Haushalt belasten.
    • Kohäsionsfonds: Diese Länder würden wahrscheinlich die größten Empfänger von Kohäsions- und Strukturfonds werden, um ihre wirtschaftliche Konvergenz zu fördern.
  2. Soziale und politische Stabilität:
    • Migration: Es könnte zu einem Anstieg der Migration innerhalb der EU kommen, da Menschen aus ärmeren Ländern in reichere Mitgliedsstaaten ziehen könnten, um bessere Arbeitsmöglichkeiten zu finden.
    • Politische Spannungen: Unterschiedliche wirtschaftliche Interessen und soziale Herausforderungen könnten politische Spannungen innerhalb der EU verschärfen.
  3. Bürokratische Integration:
    • Rechtsangleichung: Die neuen Mitgliedstaaten müssten ihre Gesetze und Vorschriften an den EU-Besitzstand anpassen, was ein langwieriger und kostspieliger Prozess sein kann.
    • Institutionelle Kapazitäten: Die Verwaltungsstrukturen der neuen Mitgliedsländer müssten gestärkt werden, um EU-Standards zu erfüllen.

Chancen

  1. Wirtschaftliches Wachstum:
    • Erweiterter Binnenmarkt: Die Integration neuer Märkte könnte das wirtschaftliche Wachstum der gesamten EU fördern, indem sie neue Handelsmöglichkeiten eröffnet.
    • Investitionen: Es könnte zu vermehrten Investitionen in diesen Ländern kommen, was ihre wirtschaftliche Entwicklung beschleunigen würde.
  2. Strategische Vorteile:
    • Geopolitische Stabilität: Die Eingliederung dieser Länder könnte die geopolitische Stabilität in der Region stärken und die EU-Grenzen sichern.
    • Einfluss und Integration: Ein größerer und stärker integrierter EU-Raum könnte global einen größeren Einfluss ausüben.
  3. Kulturelle Bereicherung:
    • Diversität: Die kulturelle Vielfalt der EU würde zunehmen, was zu einem reicheren kulturellen Austausch und Verständnis innerhalb der Union beitragen könnte.

Fazit

Der Beitritt bitterarmer Länder zur EU würde komplexe und vielfältige Auswirkungen haben.

Gegenargumente:

  • Als Gegenargumente könnte man das völlige Fehlen von Stabilität beider Länder heranziehen. Es gibt dort weder eine politische noch eine wirtschaftliche Stabilität, das bedeutet, dass beide Länder auf Jahrzehnte auf Almosen angewiesen wären. Der Kosten/Nutzeneffekt wäre allenfalls in einer Nachfolgegeneration meßbar.
  • In Zukunft ist es daher gewiss, dass die Bürger dieser armen Länder wie die Heuschrecken über unser Land herfallen würden. Alles was nicht niet und nagelfest ist, würde geklaut werden.
  • Das haben wir bei den 🇪🇪 Esten und 🇱🇻Letten und 🇱🇹 Litauern durch, die hier massenhaft Autos gestohlen haben. Auch die 🇵🇱 Polen haben sich da sehr hervorgetan.(Kaum gestohlen -schon in Polen)
  • Dann kamen die 🇧🇬 Bulgaren und 🇷🇴 Rumänen, mit ihren organisierten Einbrecherbanden. Geldautomatensprengungen und Banksprengungen sowie nächtliche Blitzeinbrüche in Juweliergeschäfte gehörten ebenso zu ihren Spezialitäten.
  • Nun also die beiden wunderbaren Leuchttürme der Demokratie 🇲🇩 Moldau und 🇺🇦Ukraine, deren Staatsbürger garantiert nicht bei uns auf Stütze wohnen wollen, weil das eben nur 4 mal soviel ist, wie ein Arzt in der Ukraine verdienen würde. Die möchten weiterhin für 100- 300 € monatlich arbeiten gehen.
  • Ob wir tatsächlich weitere Kulturelle Bereicherung von solchen Ländern benötigen, ist auch eher abschlägig zu beurteilen.
  • Zur kulturellen Bereicherung gehört aber eben auch die Zwangsprostition dort und das expandierende Gewerbe der Kinderwunschkliniken, in denen die Not ausgenutzt wird und Kinder für den europäischen Markt (mittels menschlicher Gebärmaschinen) produziert werden. Gerade Deutschland mit seiner relativen Kinderarmut könnte dort mit gewissen finanziellem Engagement durchaus Lücken schließen.
  • Auch der Menschenhandel floriert tatächlich sehr sehr gut in der Region. Es zeigt sich, dass man mit einer kleinen Investition sehr gewiss die willfährige “Geliebte” aus diesen Ländern bekommen kann.

Um es nochmals klar zu formulieren, das muss jetzt auch jeder eben einsehen:

Wer den Beitritt dieser wunderbaren Menschen ablehnt, der ist selbstverständlich ein NAZI. Das ist ja wohl jetzt mal klar – oder?


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