Warum lächelt der Bürgermeister wenn dort überall gefesselte Leichen herumliegen?


„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“

…trotzdem verbreiten unsere Medien jede Meldung völlig ungeprüft, weil es heutzutage völlig unmöglich ist, dass man Videos oder Bilder fälschen kann.

Die Russen sind seit dem 30.03.2022 aus Buchta weg. Einen Tag später gibt der Bürgermeister der Stadt ein Interview und lächelt sogar.

Von der Arbeit die Leichen wegzuräumen und dem Gestank, den sie vertrömen berichtet er gar nicht, stattdessen lächelt er.

Ist das glaubhaft? 

– Russische Panzer kehren um wenn Bürger auf der Straße stehen aber sie hinterlassen gefesselte Leichen? 

– Warum trugen die meisten Leichen in Butscha weiße Armbinden?

Warum hat der Bürgermeister der Stadt in seinem Video am 31.3. nicht die Toten auf den Straßen erwähnt?

 – Warum sollten die Russen bei ihrem Rückzug Zivilisten ermorden?


Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation dementiert Anschuldigungen des Kiewer Regimes wegen angeblicher Tötungen von Zivilisten in Butscha (Region Kiew).

Bei allen vom Kiewer Regime veröffentlichten Foto- und Videoaufnahmen, die angebliche „Verbrechen“ russischer Soldaten in Butscha (Region Kiew) beweisen sollen, handelt es sich um eine weitere Provokation.

Während die Stadt unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, war kein einziger Einwohner von jeglicher Misshandlung betroffen. Russische Soldaten brachten und teilten 452 Tonnen humanitäre Hilfe an die Zivilbevölkerung in der Region Kiew aus.

Während die Stadt unter Kontrolle der russischen Streitkräfte stand, erst recht danach und bis zum heutigen Tag konnten sich die Einwohner von Butscha frei in der Stadt bewegen und den Mobilfunk nutzen.

Die Ausfahrten aus Butscha wurden nicht blockiert. Alle Einwohner konnten die Stadt frei Richtung Norden, auch Richtung Republik Belarus verlassen. Gleichzeitig wurden die südlichen Stadtteile, darunter auch Wohngebiete, rund um die Uhr von ukrainischen Truppen aus großkalibriger Artillerie, Panzern und Mehrfachraketenwerfern beschossen.

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle russischen Truppen sich bereits am 30. März, am Tag nach den Präsenz-Gesprächen Russlands und der Ukraine in der Türkei, aus Butscha komplett zurückgezogen haben.

Am 31. März wurde zudem vom Bürgermeister von Butscha Anatoly Fedoruk in einer Videobotschaft bestätigt, dass sich keine russischen Truppen in der Stadt aufhielten. Dass Leichen von erschossenen Einheimischen mit zusammengebundenen Händen auf der Straße liegen würden, wurde von ihm jedoch keinesfalls angesprochen.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass alle so genannten „Beweise für Kriegsverbrechen“ in Butscha erst am 4. Tag auftauchten, als Beamte des ukrainischen Sicherheitsdienstes und ukrainische TV-Medien in der Stadt eintrafen.

Besonders besorgniserregend ist es, dass alle Leichen, deren Bilder vom Kiewer Regime veröffentlicht wurden, nach mindestens vier Tagen nicht erstarrten, keine charakteristischen Leichenflecke hatten und in den Wunden nicht geronnenes Blut aufwiesen.

All das bestätigt unwiderlegbar, dass es sich bei den Foto- und Videoaufnahmen aus Butscha um eine weitere Inszenierung des Kiewer Regimes für westliche Medien handelt, so wie es auch mit der Geburtsklinik in Mariupol und in anderen Städten der Fall war.   Verlautbarung der russischen Botschaft


 

Sie dürfen in jedem Fall sicher, dass eine Leiche – mehrere Tage nach Abzug der russischen Truppen – wie im Video zu sehen ist, nach mehrere Tagen herumliegens noch weiss im Gesicht ist, absolut nicht stimmen kann. Dies wird ihnen nahezu jeder Mediziner in der ganzen Bundesrepublik bestätigen!

https://telegra.ph/Russischer-Kriegsreporter-%C3%BCber-Situation-in-ukrainischem-Butscha-04-03

 


Journalist Sascha Koz zu Butscha – „Dieses Video kursiert im ukrainischen Netz und behauptet, dass die Russen in einem der Gebäude in Butscha Menschen erschossen und eine Folterkammer eingerichtet haben.

Wie ich in einem früheren Beitrag schrieb, banden sich die Einheimischen (nicht alle, aber viele) weiße Tücher oder Bänder um ihre Ärmel, wenn russische Truppen anwesend waren. Dies war unser Erkennungszeichen – „freundlich, nicht schießen“. Für das ukrainische Militär bedeutete dieses Zeichen also „Feind“.

Und jetzt achten Sie auf den Bildschirm, 22 Sekunden, auf dem Körper links ist das gleiche russische Erkennungszeichen. In Butscha packten die Terroristen die Menschen, schleppten sie in den Keller, folterten sie, um Informationen zu erhalten, und erschossen sie wegen „Kollaboration“ mit den russischen Truppen.

Und jetzt geben sie die von ihnen getöteten Menschen als Opfer der russischen Aggression aus. Und die Welt glaubt ihnen“

Unser Bundeskanzler in seiner grenzenlosen Naivität, springt genauso auf die Propaganda an wie unsere Außenministerdarstellerin. Die Vorsitzende des Verteidigungsaussschausses Marie-Agnes droht sogar gleich. 

Das Volk fragt sich mittlerweile was für „Pappnasen“ eigentlich dieses Mal in der Bundesregierung gelandet sind. Von Diplomatie und rechtsstaatlichem Handeln ( Audiatur et altera pars) sind diese – ja man muss es so sagen- „Nichtskönner“ aber meilenweit entfernt.


Dies ist übrigens die nächste Lüge, des Beschusses des Krankenhauses in Mariupul. Das Bild der armen schwangeren Frau ging um die Welt.

Hier kommt sie selbst zu Wort:

 

 


Russland fordert Sitzung des UN-Sicherheitsrats wegen Provokation in Butscha

Russland hat wegen der ukrainischen Provokation in der Stadt Butscha bei Kiew, die das russische Verteidigungsministerium bereits als „inszeniert“ bezeichnet hatte, für Montag eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates beantragt. Dies teilte der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitri Poljanski, mit.

„Angesichts der eklatanten Provokation ukrainischer Radikaler in Butscha forderte Russland die Einberufung einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates am Nachmittag des 4. April“, schrieb Poljanski auf seinem Telegram-Kanal. Ihm zufolge wird Moskau „die zu weit gegangenen ukrainischen Provokateure und ihre westlichen Gönner“ überführen.

 


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