Wahlen im März: Parteien querempfohlen! – Eine böse Satire für unmündige Bürger

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„Wer immer strebend sich bemüht, den werden wir erlösen“,

 

ist so ein Spruch, den man uns Älteren nicht nur in der Schule ständig vorgehalten hat. Er diente dazu uns anzuspornen aber auch zu ermahnen nicht von dem Weg abzukommen, der da vorgezeichnet als wichtig, richtig, zukunftsweisend und auch ehrenhaft galt.

Ehrenhaft auch deshalb, weil das Wort „strebend“, als Synonym für „arbeitsam, ordentlich, fleißig und selbstständig“ galt.

Die „Erlösung“ von einem eher anonymen WIR war als Lohn dessen gedacht, was man selbst dann für sein dem WIR wohlgefälliges Streben zu erwarten hätte.
Aber immerhin beinhaltet der so häufig eingebläute Satz auch etwas im Unterton, was da Sanktion für den Fall heißt, dass das gezeigte und gelebte Streben mitunter dem anonymen WIR nicht gefallen könnte.
Und hier kommen wir zum Thema Wahlen (Sanktionen) in einer Demokratie (WIR) als Erlösung für das Streben unserer Politiker. Und die sind schon nächstes Wochenende ff. auf allen Stufen dessen, was hier im Lande als Regierung und politisches System gilt.

Wenn die Kassen voll sind, es allen gut geht, der Laden auch ohne „kompetente Zuarbeit“ von Ideologen läuft und alle satt, zufrieden und sicher sind, der eigene Arsch im trockenen ist und die Sonne auf ein Ländle scheint und das Superlativen von Blödsinn als modern ansieht.  Es brauchte aber keinen zu stören eben weil eine passende auch ideologiegefärbte Sonnenbrille vieles auszublenden vermag, und so hatten und haben es Politiker besonders leicht uns von ihrem ehrenhaften, wohlgefälligen und fleißigen Streben „blendend zu überzeugen“. Gern dann auch mit Fresspaketen zur Wahl, die dann als Wahlgeschenke diffamiert werden. Aber wirklich nur von neidischen Geistern niedrigsten Charakters und unmoderner Denkart.

In Zeiten aber, wo durch eine allerorts beschworene gefährlich bis tödliche und stetig wachsende Pandemie eine wirtschaftliche, gesellschaftliche, finanzielle und strukturelle Krise tatsächlich so sichtbar wurde, dass der ach so mündige Bürger aus seiner kuschligen Hängematte fällt, kann sich vieles ändern. Mitunter kann auch die Sonnenbrille so verrutschen, dass das blendende Licht dessen, was unsere Eliten so tun etwas zu grell ausfällt. Der Bürger die Augen zu Schlitzen zusammenpressen muss, um nicht zu heulen. Bevor ihm die Galle hochkommt und das Kotzen anfängt. Als Vorstufe dessen, sich aus der sozialen Hängematte zu kugeln, die Füßchen zu bewegen und den im Homeoffice-Betrieb fett gewordenen Arsch zu Spaziergängen zu bewegen. Erst zu Versammlungen und dann sogar zur Wahlurne, die in Zeiten der Pandemie auch schon mal Briefwahl heißen könnte. Oder sollte!

Nur was wählen? Wen wie auch immer und wofür sanktionieren? Wen Erlösen und wen mit Anlauf und spitzen Schuhen mit Stahlkappe in die Eier treten. (Anm.: Frauen sind hier nicht fein raus. Der Tritt geht nur tiefer. –  Sic!)

Als Grundgedanke der Entscheidung nehmen wir die neue Pest, die moderne Cholera und die wahrgewordene apokalyptische Heimsuchung aller je gelebten Götter*innen mit dem schönen Namen Corona, was fast wie Krone klingt.

„Sei getreu bis in den Tod, so will ich Dir die Krone des Lebens geben“ steht in der Bibel, war mein Taufspruch und soll UNS nun die Erlösung bringen. Nun denn… Die Offenbarung naht und die apokalyptischen Reiter Nichtwähler, Wähler und Wutbürger lassen ihre Rösser traben. Die geschärften Säbel blitzen in der Sonne, die Lanzen werden gesenkt und die Streitaxt sirrt in der schwülen Luft.
Da mein journalistischer Liebling Claas Relotius (HIER) vom Qualitätsmedium DER SPIEGEL hier wieder Musik gehört hätte, habe auch ich Musik laufen, die diese Szene untermalt. Gern auch mit Bildern von Pferdchen … (HIER).

Was hätten wir in dieser Pandemie also erwartet, was nun zu bewerten ist?

In einen Satz: Das planerisch, organisatorisch und technisch alles getan wird, dass Tests, ein valider und umfänglich getesteter Impfstoff möglichst schnell allen Interessierten zugänglich gemacht wird, dass die zu treffenden Entscheidungen für die Eingrenzung der Seuche jederzeit auf validen und aktuellen Zahlen basieren, diese Entscheidungen auf Recht und Gesetzt mitunter auch auf der Verfassung basieren und die wirtschaftlichen, sozialen, medizinischen und finanziellen Folgen möglichst klein sind und rechtzeitig für die abgefedert werden, die die Hauptlast bei der Eindämmung zu tragen haben.

Der Satz ist lang, aber einfach zu begreifen. Zumindest besser zu lesen als diese Pandemie- und Seuchengesetztexte, die unsere Parteien so auf den Weg gebracht haben… In Minimalbesetzung der Parlamente. Immerhin hat es zur jährlichen Diätenerhöhung gereicht. Das war wichtig.

Schauen wir uns also mal die Parteien an, die jetzt um Erlösung, Mandate und weitere Pfründe bitten.


CDU und die Christen in Bayern.
Unter Merkel müsste man diese Partei sinniger und auch gerechter Weise in SDU umbenennen, da sie durch Linksversatz zur Sozialistischen Deutschen Union wurde. Das was die SPD vor zwanzig Jahren (noch erfolgreich) war ist heute die CDU. Glückwunsch. Das soll mal einer nachmachen.

Leider wirkt sich dieser Linksruck auch auf die Kompetenz in allen Dingen aus, wo man als christliche Union mal gut und überzeugend war. Vor allem die Wirtschaft kann davon ein Lied singen und die Staatsverschuldung konnte auch … profitieren. Selbst die übelsten Sozis haben es nie geschafft so viele Schulden in so unterschiedlich wie zahlreichen Schattenhaushalten zu verbergen, wie die Clique um Merkel & Co.
Wie teuer das noch wird und ist, erfährt der Bürger jedes weitere Jahr durch die dynamisch steigende EEG-Umlage beim Strom. Dank Zins- und Zinseszinsformel merkt es inzwischen auch der fetteste Hängemattenbewohner. Mancher Rentner sogar täglich im Winter und in dicke Decken gehüllt. Könnte also eine Entscheidungshilfe sein.

Andere Protagonisten des neuen Sozialismus sind die Abgeordneten mit lukrativen Nebenverdiensten zu den viel zu geringen Diäten. Manche auffälliger mit direkt abgerechneten Provisionen für „Vermittlerdienste“ in Maskendeals. Andere eher unauffällig in Schloss Neuspahnstein einziehend und nebenher in der Immobilienbranche tätig.
Als Ausgleich zum stressigen Job als Gesundheitsminister. Ausgerechnet, dabei hätte das so ein ruhiger Posten außerhalb der Pandemie sein können. Unbeobachtet. Keiner hätte einen gekannt. Alle Fehler hätten – wie immer! – vertuscht werden können. Keinen hätte es interessiert wie klug, strebsam oder kompetent der Amtsinhaber ist. Ein wichtiger Punkt für die eigene Vita und Polit-Karriere. Und nun das… Kein Impfstoff, keine Schnelltests, wegbrechende Pflegekräfte, Krankenhausschließungen, unhaltbare Versprechen, ein RKI ohne valide Zahlen dafür aber bis dato falsche Reports und den Anspruch es dumm und dümmer fortzusetzen, was Herr Spahn selbst gern als (Krisen)Management ansieht und sich selbst dafür lobt.
Das wird nur noch von Herrn Luschet aus NRW und König Sünder aus Bayern übertroffen, die Provisionszahlungen mit markanten Worten und Sätzen beanstanden aber den eigenen Sohn (Luschet) und die eigene Frau (Sünder) vergessen in den Club der Profiteure einzubeziehen. Als Christen hätten sie das mit dem ersten Stein verstanden. Als Neo-Sozis aber, versuchen sie an Steinen zu klauen was rumliegt… sic!

Aber immerhin schafft es unser Peterle, der seine Kompetenz in Zentnern messen kann, nicht zusätzliches Geld auszugeben. Er hat die Auszahlung der üppigen Coronahilfen gestoppt, weil ein paar Kriminelle Millionen erbeutet haben. So fand die Auszahlung der November- und Dezemberhilfen schon im März ihr jähes Ende und beflügelt nun viele Unternehmen den großen Reset und Change zu vollziehen. Zu mehr Hängematte und weniger Arbeit, was dem viel zu hohen Steueraufkommen nur zuträglich sein kann.


Die Sozialistische Internationale von Bebel und Lasalle

… seufz! Selbst aus einer Arbeiterfamilie stammend und im Arbeiterviertel groß geworden fällt es schwer in Worte zu fassen, was man da so rumlaufen sieht. Oder gar Verantwortung trägt.
Die Wählerschaft der Arbeiterklasse längst vergessen habend, doktert nun die sadistisch anmutende Version des Fräulein Rottenmeiers aus Heidi zusammen mit dem farblos agierenden Sorgenkind Walter die SPD-Parteispitze am neuen SED-Programm herum, um die DDR 2.0 doch noch zu schaffen. Zusammen mit dem Genie Kevin, der seine politische Zukunft gern abseits von Berufsausbildungen und anderen nachweisbaren Kompetenzen stellen will, soll das linke Utopia entstehen.

Gern auch mit einer Gender-Hoffnungsträgern wie Madame Dr. (plag.) Giffey, die als Familienministerin mit ihrem kriminellen Ehemann, dem ehemaligen betrügerischen Beamten, uns allen zeigt, wie man seine eigenen Kinder in der Krise so erzieht, damit sie in die Fußstapfen der stolzen und auch so ehrenhaften Eltern treten werden können sollen. Da werden wir in ein paar Jahren noch Spaß haben!

Spannend wird es aber, wenn ein gescheiteter Rechtsanwalt aus Hamburg, der bis zu den Ohren im WirecardUND CumEx-Skandal steckt uns zeigen will, wie man mit unter 15 (10, 5,..) Prozent irgendwann einmal Kanzler werden kann. Scholz ist nicht homosexuell oder Migrant, ist kein Muslim oder behindert, hat sogar ein Studium beendet(!) und steht damit komplett außerhalb dessen, wohin die Neo-SPD inhaltlich tendiert. Der Versuch der Quadratur des Kreises, was aber Ideologen regelmäßig schaffen (müssen), um „Lösungen“ anbieten zu können.
Der Wähler sollte also wissen, wo SPD-Scholz draufsteht ist überall der neue Virus Esken und Kühnert drin. Und hier ist noch nicht mal ein Impfstoff in Sicht.


Unsere grünen Öko-Faschisten
Der Kobold ist hier überall sichtbar. Nicht nur in Handys. Gern auch in anderen Ideen, die der bekannte Hofnarr beispielsweise zum Eigenheim verlauten ließ.

Diese seien im Ressourcenverbrauch gemessen an den Bewohnern zu ungünstig, würden die Städte zersiedeln und sind daher umwelt- und klimaschädlich. Das letzte Wort ist wichtig, es generiert die sachverständige Aufmerksamkeit der geneigten Ideologiepresse und zeigt mit dem Finger in eine Zukunft, die mit rot-roten Partnern neue Blüten treiben könnte.

Wie diese aussehen könnten, als Einzelblüten oder als komplette Blumenbeete, zeigt Berlin nur zu deutlich. Weitere Kommunen, Länder oder gar den Bund in solch „blühende Landschaften“ zu verwandeln verbietet sich da eigentlich von selbst.

Wenn die ökofaschistoide Verbotspartei mit dem chinesischen Gesellschaftsbild als Ideal Grund zum Machtanspruch hätte, wäre das schwäbische Prinzip „Schaffe, schaffe Häusle baue“ ziemlich schnell ad acta gelegt. In Baden-Württemberg würde schlicht etwas fehlen. – Andererseits fehlt da schon etwas.

Die Automotive entlässt gerade ein paar Leute, da sie nicht mehr gebraucht werden im grünen Klimaparadies. Trotz Kretschmer und Palmer, den Ausnahmeerscheinungen in der ansonsten weltfremden Schönwetterpartei, haben es andere auch vor Corona schon geschafft diese Kernindustrie an die Wand zu fahren. Hängematteschaukeln ist nicht mehr.


Die Liberalen und Sunny Lindner
Schauen wir uns einfach einmal die Themen an, die gern als liberal wahrgenommen und von der FDP massivst vertreten werden. Wer jetzt nachdenken muss, welche das sind, begreift das Problem der FDP.
Hat sie sich für die Bürgerrechte eingesetzt, als diese trotz wenig hinreichender Gründe ausgesetzt wurden?
Hat sie sich für die taumelnde Wirtschaft eingesetzt?
Hat sie sich für die stützenden Hilfen eingesetzt, während der immer wieder verlängerte Lockdown ganze Branchen in den Ruin treibt?
Hat man die FDP auch nur bei einer einzigen Demonstration gesehen, wo Kritiker Punkte ansprachen, die in einer liberalen Demokratie selbstverständlich sind? Fragen, die ein Genscher und auch ein Westerwelle sofort aufgegriffen hätten? Als ihre liberale Kernpolitik begriffen hätten?
Hat die FDP überhaupt einmal Flagge gezeigt? Sich der Verantwortung gegenüber ihrer eigenen Satzung würdig erwiesen?
Oder hat sie sogar jeden Versuch das zu tun selbst und hauptverantwortlich torpediert?
Die Tendenz geht Richtung 5%. Der Anspruch, den Lindner noch vor sieben Jahre definierte, war eine Fata Morgana. Das letzte Flimmern heißer Luft vor der arktischen Kälte der Bedeutungslosigkeit einer Partei von Gernegrößen, Wichtigtuern und Nichtlieferern.


Die SED-PDS-Linke
Wer in unseren Zeiten Reiche erschießen, oder sie zumindest „nützlicher Arbeit zuführen will“ und dafür wo auch immer von „Genossen“ Applaus erhält und nicht automatisch(!) auf der Liste derer landet, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, hat in dieser politischen Landschaft genauso wenig zu suchen wie Mao, Stalin, Pol Pot oder Hitler. All diese Ruhmesgestalten haben Reiche erschossen oder in Lager gesteckt, wobei lediglich die Definition von „reich“ unterschiedlich war. Aber das Ergebnis war immer gleich.
Wer also nicht weiß, ob er zu den Reichen gehört, und hier ist der Übergang wohl als fließend anzusehen, der sollte besser die Finger von diesen Leutchen lassen.
Außer Handyspiele zu spielen, während man eine Pandemie zu bekämpfen sucht, reicht als Ansatz nicht. Andererseits ist das besser als die Rechtschreibschwäche des Zockers im Rang eines Ministerpräsidenten live zu erleben.


Die Alternative für Alternativlose
Immerhin macht sie noch Opposition in einem Umfeld, wo das Jasagertum, Abnicken und Buckeln grassieren. Vaseline in jede Politikertasche gehört. Die Taschenlampe für die Beleuchtung des analen Tunnelblicks nötig ist und sich an der Rosette von teuflischen Gestalten Schlagen wie vor Frisören bilden…
Manche Reden im Bundestag lassen die Bürger nicht nur nicken, sondern geradezu begeistert zurück. Würden auch länger erfreuen, wenn sie denn von der FDP gekommen wären. Kamen sie aber nicht.

Nur schaffen es diese wahrhaft nötigen Sätze nicht über das hinweg, was andere Parteigestalten der AfD als ihre Kernpolitik ansehen und sich in nichts von dem unterscheiden, was so DIE LINKE will: Erschießen und Lagerhaltung.
Dass hier der Verfassungsschutz hellhörig wird, gern dann auch in politische Arschkriecherei verfällt und gerade in Wahljahren besonders willig ist, mag daran liegen dass der neue Präsident nun auch etwas zurückgeben will. Für all das Gute, was man für ihn karrieretechnisch tat. Merke: auch Spitzenbeamte können dankbar sein…
Nur reicht es hier nicht sich nun in der Opferrolle abzuducken und so Wähler zu überzeugen, die an sich nicht über die Mauer dessen wollen was aus Bausteinen von NS-Propaganda noch so im Gedächtnis einiger hängengeblieben und zu recht fragilen Ansprüchen aufgetürmt wurde.
Faschistoide Ansprüche, egal ob grün, rot oder in der neu/alten Mischung braun können Leute in ihrer Hängematte nicht überzeugen. Sie mögen aus ihrer hin- und herschwingenden Apathie nun wach werden, aber sie sind nicht gewillt solche Ideen mit dem erhobenen rechten Arm zu begrüßen.

Hier muss die AfD noch an sich arbeiten. Genauso wie die Presse an den von der AfD vertretenen Kernthemen. Der Euro wird für alle wahrnehmbar zum Fiasko und die Migration ist überall in Europa ad acta gelegt, wird eigentlich länderweit als gescheitert angesehen! Und wenn die Schweiz und Niederlande, Frankreich, Dänemark und selbst Schweden nicht plötzlich von Nazis bevölkert werden, spricht vieles dafür, dass es da ein oder zwei Punkte gibt, wo die AfD Recht haben könnte. Rein statistisch gesehen natürlich.
Wer sich hier der Diskussion verweigert, sie sogar ausblenden oder gar verbieten will, agiert an der realen europäischen Realität vorbei und schafft einen ständig wachsenden Fundus von alternativen Wählern. Ganz automatisch und als Mechanismus dessen, was hetzerische Ignoranz erst möglich macht.


Andere Parteien
… erheben sich aus dem Sumpf dessen, was oben beschrieben wurde. Versuchen mit neuem Mut, frischen Ideen und einer wahnsinnigen Energie gegen all das anzustinken, was die oben genannten Parteien über Jahrzehnte an Hürden, Bürokratie und Regularien aufgebaut haben.
Kämpfen gegen die sie ignorierenden öffentlich-rechtlichen Medienanstalten an. Gegen die Mainstreammedien und auch gegen bewusste Sabotage ihres Wahlkampfes durch die, die ungern Pfründe verlieren.

Als Fazit lässt sich sagen, dass der Schlafende zunehmend erwacht. Der Bürger die Wahrung seiner Rechte wieder als seine ureigene Aufgabe ansieht, die er verteidigen muss. Dass Widerstand gegen Willkür, Ignoranz, Arroganz der Macht und Heuchelei kein leeres Wort ist. Es sein Recht ist (HIER).

Ich definierte einmal in einem meiner Bücher, dass die gern zitierte Toleranz der Deutschen eigentlich die Summe aus persönlichem Wohlstand und Sicherheit ist. Und sollte einer der beiden Summanden in eine fühlbare Schieflage kommen, werden unsere sogenannten Eliten feststellen, dass diese Toleranz nie da war, sondern Gleichgültigkeit hieß, die sie als belastbare Toleranz verstanden und stetig durch Fußtritte ausgetestet haben. Die die Frage wie weit ich gehen kann so für sich als machbare Themen ausgeweitet haben und nun glauben, dass dies endlos ist. Egal wie blöd das war, was sie verbockt haben.


Das ist grundlegend falsch gedacht, ihr Helden!

Gleichgültigkeit hängt an Trägheit und Bequemlichkeit, die überall dort zu beobachten ist, wo es sicher und begütert zugeht. Während Toleranz ein aktives und gewolltes Momentum ist, ist Gleichgültigkeit rein passiv zu betrachten. Jede Veränderung des Status quo führt automatisch zu Bewegungen, die in Relation zum auslösenden Impuls stehen. Ist dieser Impuls groß und schnell, fällt auch der gleichgültigste Hängemattenbewohner auf die Fresse und ist entsprechend sauer. Weil Schuld immer die sind, die geschubst haben.

Und das sind die, die sich immer selbstlos strebend bemüht haben und nun die Krone der Erlösung haben wollen. Hier nun bei den Wahlen…

Lasst uns unmündige Bürger sie erlösen! – SIC!


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