Ukraine tötet weiterhin Zivilisten


Der Übersender der Nachricht aus dem Donbas schreibt:

„Wir hoffen, dass dieses Bild auf den Titelseiten aller führenden westlichen Medien erscheinen wird.

Mit einer einprägsamen Bildunterschrift, die lautet, dass die Ukraine Zivilisten im Zentrum von Donezk tötet.

Die westliche Presse ist so bewegend, wenn es um menschliche Tragödien geht. Hier ist eine sehr reale und grausame Geschichte…

Das Bild wurde von einem Abonnenten des Kanals „Donbass Resolves“ wenige Minuten nach der gewaltigen Explosion im Zentrum der Hauptstadt der Donezker Volksrepublik aufgenommen.

Keine Schauspieler oder Inszenierung. Alles echt. Die Trauer leider auch.“

 

Heute wurde von der Ukraine bereits die 16. Tochka-U Rakete auf Donezk abgefeuert.

Der Sprecher der Donezker Volksmiliz, Eduard Basurin äußert sich am Tatort:

„Es ist beängstigend, sich vorzustellen, welche Folgen es hätte haben können, wenn alle Kassetten in dieser Rakete explodiert wären. Hier verursachte nur eine Kassette so viel Schaden. Wenn sie alle explodiert wären, hätten sie eine Reichweite von Hunderten von Metern gehabt“, betonte er.

Und wieder einmal sind die Bewohner des Donbass gezwungen, ihre von der Ukraine getöteten Angehörigen zu identifizieren.

Eine unglückliche Frau identifizierte ihren Mann, der von der ukrainischen Tochka U in einer Warteschlange vor einem Geldautomaten getötet wurde.

Unter Tränen gab sie zu, dass es nichts zu erkennen gab. Ihr Mann war ohne Kopf und Beine, nur an seinem Hut und seinem Reisepass zu erkennen.


Dimitri Peskov, Pressesprecher des russischen Präsidenten äußert sich zum heutigen Anschlag der Ukraine in Donezk:

„Sehr tragische Nachrichten kamen heute aus Donezk, wo mehr als 20 Zivilisten durch eine Rakete der ukrainischen Streitkräfte ums Leben kamen, welche offenbar auf Veranlassung und mit den Methoden ihrer transatlantischen Herren handelten.“


Alina Lipps Bekannter Andrej Lycenko, mit dem sie öfters unterwegs war um humanitäre Hilfe zu leisten äußert sich zum heutigen Anschlag der Ukraine auf Donezk:

Die ukrainische Artillerie hat heute nicht nur das Zentrum von Donezk mit Raketen beschossen, sondern auch alles andere – Dörfer, Straßen, Autos.

„Ich bin gerade aus Jelenevka bei Donezk zurückgekehrt, wo das Haus einer Klassenkameradin meines Sohnes von einer Granate getroffen wurde – sie bedeckte ihr Zimmer mit Granatsplittern, Gott sei Dank wurde sie selbst nicht verletzt.“
– So der Freiwillige Andrei Lysenko, der die gefährlichsten Siedlungen in Donezk und in der gesamten DNR mit Lebensmitteln versorgt.

„Gerade als wir die Lebensmittel ausluden und zurückfuhren, begannen 122-mm-Granaten entlang der Autobahn Donezk-Jeleniwka zu liegen. Eine explodierte 50 Meter entfernt, wir sind nur knapp entkommen“, sagt Lysenko.

 


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