Toyota Gazoo Racing bei den 1000 Meilen von Sebring erfolgreich

 

Köln. Mit einem Podiumsplatz ist Toyota Gazoo Racing in die diesjährige FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) gestartet: Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryo Hirakawa landeten bei den 1.000 Meilen von Sebring auf dem zweiten Platz – ein Erfolg, mit dem die bis dahin 100-prozentige Siegesserie des Toyota GR010 Hybrid jedoch endete.

Nach einem schwierigen Qualifying starteten die beiden Hypercars von ungewohnten Startpositionen. Allerdings konnten Buemi als Vierter und Kobayashi als Siebter schnell viele Plätze gutmachen, sodass sie bereits nach vier Runden auf dem dritten und vierten Rang unterwegs waren. Nach den ersten Boxenstopps verbesserte sich das Duo um jeweils eine weitere Position. Als das Rennen in die vierte Stunde ging, hatte López die Lücke zum Teamkollegen geschlossen und eroberte in Runde 104 den zweiten Platz. Angesichts des Leistungsrückstands auf die Konkurrenz hatte aber keiner der beiden GR010 Hybrid eine Chance, die Führung zu übernehmen.

Zur Mitte des Rennens kollidierte López mit einem überrundeten GT-Fahrzeug. Beim Versuch, in die Box zurückzukehren, flog das Hypercar mit der Startnummer #7 aus der Kurve und krachte in die Reifenbarriere. Erstmals seit Le Mans 2017 kam ein Toyota Fahrzeug damit nicht ins Ziel. Nach dem Unfall wurde das Rennen zudem für 34 Minuten unterbrochen, was sich für den Toyota #8 als unglücklich erwies: Hartley musste während des Safety-Car-Restarts einen Not-Tankstopp einlegen, bevor er das Rennen eine Runde später mit einem regulären Boxenstopp fortsetzen konnte.

Hirakawa feierte mit einem beeindruckenden Doppelstint sein WEC-Debüt, bei dem er den Vorsprung auf den Drittplatzierten sukzessive ausbauen konnte. Gut eine Stunde vor Rennende wurde wegen eines drohenden Gewitters die rote Flagge geschwenkt. Nach einem kurzen Versuch, das Rennen hinter dem Safety Car fortzusetzen, wurde dieses vorzeitig beendet.

„Vielen Dank für all die Unterstützung beim ersten Rennen der Saison 2022. Am Ende wurde die Startnummer 8 Zweiter, während Fahrzeug #7 das Rennen nach einem Zwischenfall nicht beenden konnte“, erklärt Kamui Kobayashi, der neben seiner Rolle als Fahrer des Hypercars #7 erstmals in der Doppelfunktion des Teamchefs aktiv war. „Beide Autos waren in der Lage, auf gleichem Niveau zu fahren, aber uns fehlte ein bisschen Leistung. Wir müssen überlegen, wie wir uns verbessern und als Team stärker werden können. Die sogenannte ‚Balance of Performance` war dieses Mal hart, aber wir konnten immerhin auf das Podium fahren. In den kommenden Rennen werden wir weiter kämpfen und die Grenzen des Fahrzeugs ausloten.“

Weiter geht die WEC-Saison 2022 in Europa: Am 7. Mai stehen die Sechs Stunden von Spa-Francorchamps auf dem Programm – nur gut 120 Kilometer von der Kölner Zentrale von Toyota Gazoo Racing Europe entfernt.

 

OV von Toyota Germany

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