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Baerbock: Buchverkauf des Lügenlieschens ist eingestellt worden

 

 

JETZT“, war der euphorische Titel des Buches von Annalena Baerbock, dem Booster des Wahlkampfes an sich (HIER).

Damit war dann nicht die finale Version des Lebenslaufes gemeint, sondern ihr bescheidenes Werk zur Lage der Welt. Mit all den tollen Visionen, die ein bis dahin noch nicht so ganz legaler Drogenkonsum, theoretisch, technisch oder gar wissenschaftlich  möglich macht.

Stromspeicherung in Kabeln
Kobolde im Handy
Glasfaserausbau zur Steigerung der E-Mobilität

All das sind Visionen einer bildungstechnisch zwar unterprivilegierten aber dennoch visionären und sendungsbewussten Person. Eines Genies, das nun Maas als Leistungszwerg im Außenministerium beerben will, um selbst  mit genialen Halbwahrheiten, bereicherndem Unwissen und besseren Lügen die Restwelt zu begeistern.

Nun ist ihr epochales Werk „JETZT“ nicht mehr zu erwerben. Es wird wohl historisches Sammelobjekt werden, da der Verlag den Verkauf gestoppt hat. Die notwendigen Ergänzungen waren nicht machbar. Zeitlich. Aber immerhin lief der Abverkauf ja auch ohne Moral und Anstand ganz ordentlich.

 

Verbote führen nicht ins gelobte Land… Lügen aber auch nicht!

Leider, leider war Frau Baerbock, ähnlich ihrer geförderten Promotion, aus zeitlichen Gründen nicht in der Lage die versprochene zweite korrigierte Auflage zu stemmen. Diese sollte, so das Versprechen im Wahlkampf, all die Quellenangaben ihrer verlogenen Genialität enthalten und da nivellieren, wo Plagiate zur alleinigen Vision beitrugen.
Wo das Lügenlieschen einmal vorführen konnte, wie es um ihre Wahrheitsliebe und Moral bestellt ist.

All das hat der Leser und dann auch der Wähler für sich gewogen und für zu leicht befunden.

 

So ist dieses Werk, was preislich auch als Abzocke bezeichnet werden könnte (die Kindle-Version kostete 19,99), nun vom Ramschtisch herunter.
Wer es nun lesen möchte kann in die Stadtbibliotheken gehen, die mit Sicherheit ein tautologisches Belegexemplar für die wissenshungrigen Bürger erworben haben. Man muss es nicht selbst kaufen!

 

So im Nachhinein, ist es vielleicht besser, dass Baerbock uns nicht auch noch mit einer fertiggestellten Promotion beglückt hat. Die wäre mit Sicherheit ab dem Titel ein für Plagiatsträger schwerverdaulicher Stoff geworden, gegen den ein Abführmittel ein Scheißdreck gewesen wäre.

Wie toll und wertgeschätzt müssen sich ihre zukünftigen Gesprächspartner auf diplomatischem Parkett vorkommen, wenn sie etwas sagt. Allerdings hat Heiko (der Zwerg) Maas hier schon ganze Vorarbeit geleistet und unseren internationalen Verbündeten und Gesprächspartnern gezeigt, wie diplomatische Niedertracht auf denkbar flachstem Niveau aussehen könnte. Hier könnte Baerbock wahrlich noch neue Maßstäbe setzen.

Nun denn: das Abkassieren mit einer Lügengeschichte ist nun beendet. Das hitverdächtige Werk JETZT nun JETZT NICHT MEHR zu haben. Gott sei Dank, kann man da nur sagen und ist versucht eine 50kg-Kerze in den Dom zu rollen und dafür zu beten, dass nicht Teil Zwei mit „JETZT NOCH MAL“ oder „JETZT ERST RECHT auf dem Markt kommt, wo der weibliche Pinocchio uns und die Welt mit ihren Abenteuern im diplomatischen Keller erfreuen könnte.

Wir freuen uns also auf ihr nächstes Abtauchen im Fettnäpfchen, was sie hirnlos hüpfend mit absoluter Sicherheit finden wird. Schöner kann eine Realsatire kaum werden…. – SIC!

 

Auch:
Buchempfehlung: JETZT, wie wir Deutschland abzocken und Kasse machen… | (nordhessen-journal.de)

Buchempfehlung Teil 2: JETZT wird umgeschrieben und wieder kassiert! | (nordhessen-journal.de)

Wahlkampf: TV-Offenbarung von Annalena Baerbock | (nordhessen-journal.de)

Grüne: Baerbock und das Geldsystem Holefleisch | (nordhessen-journal.de)

Ehrlich geblieben, oder baerbocken Sie schon? | (nordhessen-journal.de)

HURRA: Baerbock will Gesetze gendern (rabenspiegel.com)

Annalena Baerbock ist ein Genie, das… (rabenspiegel.com)

 

Und der besondere Trick, den das Lügenlieschen besonders versteht, nämlich mit anderer Leute Geld zu machen:

Baerbock: abgebrochene Promotion, steuerfinanziert und vielleicht zu Unrecht? | (nordhessen-journal.de)

 

P.S.: Kleine Frage: Ist uns diese „Dauerverarsche des Bürgers“ durch diese Frau eigentlich schon egal, oder sehen wir das inzwischen auch als Bereicherung an?

 

 

 




20 Jahre 9/11: Sprecher für die Toten


 

 

Es sind nun 20 Jahre seit 9/11 vergangen. Jeder, der damals alt genug war, weiß noch was er an diesem Tag gerade tat, als die Meldung ihn erreichte. Kann exakt sagen, was er dann tat, als er es wusste.

Wie kaum ein Tag in der neueren Geschichte hat dieser Tag sich in das Gedächtnis der Menschheit eingebrannt. Denn er hat viel verändert. Er markiert den Tag, wo die freiheitlich-westliche Denkart, dass jeder nach seiner „facon“ leben kann und darf, einen Dämpfer bekommen hat.
Von Menschen, die nur ihre Denkart für alleinig richtig ansehen.

Fotoausschnitt: Verzweifelte Menschen in den Twintowers versuchen Rauch und Hitze zu entgehen.

Seit diesem Tag bekämpft die westliche Welt den offenen Terror dieser Gestalten. Man marschierte in Afghanistan ein und scheiterte kläglich dabei die Situation dort wirklich zu verändern (HIER).
Die Schuldigen von 9/11 sitzen wieder in der Regierung und terrorisieren das Land. Ein böser, sehr böser Treppenwitz der Geschichte.
Wir marschierten in den Irak ein, scheiterten auch dort und destabilisierten einen ganze Region. Ermöglichten dem IS eine jahrelange Schreckensherrschaft und lösten millionenstarke Flüchtlingsströme aus. Veränderten so seit 2015 Europa nachhaltig, denn der Geist der Taliban wie der des IS ist nun unter uns.

 

Um besser gegen den Terror kämpfen zu können, wurden Gesetze und Verordnungen erlassen, um Terrorzellen besser beizukommen. Es wurden Mittel erlaubt, die ohne diesen Vorfall niemals(!) die Parlamente passiert hätten.
Es wurden zum Teil die Verfassungen geändert und teilweise außer Kraft gesetzt (USA). Bis heute!

Und was als Mittel zum Zweck gegen die Terrororganisationen gedacht war, richtet sich zunehmend gegen das eigene Volk. Gegen die Opposition derer, die nicht mehr bereit sind alles zu schlucken, was sie vorgesetzt bekommen. Egal ob diese Themen Globalisierung, Klimawandel, Migration, Atomausstieg samt Energiewende oder Impfkampagne heißen. Und das ist ein weltweites Phänomen und beschränkt sich nicht auf einzelne Staaten.

Dennoch hat 9/11 tausende Opfer gekostet, zigtausende Familien zerstört und im Nachgang, dem Krieg gegen den Terror, ganze Länder verwüstet, hunderttausende an Toten gekostet und Millionen um ihr gewohntes Leben gebracht.
Daher haben wir uns entschieden diese Gedanken nicht am Jahrestag von 9/11 zu veröffentlichen. Denn das würde all den Opfern seit diesem Tag nicht gerecht werden.

Wohl aber ist es Zeit wieder(!) nachzufragen, warum es da immer noch offene Punkte gibt, die nicht nur ungeklärt sind, sondern nach wie vor Rätsel aufgeben.
Wo uns die Behörden und Regierungen keine plausiblen Antworten haben geben können. Oder sogar nicht geben wollten. Ungereimtheiten, die als Einzelfall unbedeutend wären, aber leider immer noch gehäuft vorhanden sind.
Fakten, die uns als Tatsachen verkauft wurden, aber sogar den Naturgesetzen widersprechen und damit den gesunden Menschenverstand direkt angreifen. In totalitären Regimen mag das „überzeugen“, in einer Demokratie aber nicht.
Und führen/führten wir den Krieg denn nicht, um eine Freiheit zu fördern, die auf Wahrheit, Gleichheit und friedlicher Koexistenz basiert? Oder zumindest basieren sollte?

Das soll hier auch keine Plattform für Verschwörungstheorien werden, aber es soll auch keine Aufzählung von dem werden, was uns als wahre Geschichte verkauft wurde (HIER). Die kann überall sonst nachgelesen werden.

 

Der 11. September 2001 war ein wolkenloser und klarer Tag in New York und Washington DC. Bestes Flugwetter also.

(Video des zweiten Einschlages HIER; min 3:14)

Vier Flugzeugte starten an der Ostküste zu einem Flug quer über den Kontinent nach Kalifornien. Waren also vollgetankt, was der Intention der Attentäter nur zuträglich war. Das Kerosin sollte den Schaden verstärken.

Flugrouten der Attentäter 9/11

Kurz nach dem Start übernahmen islamistische Attentäter die jeweiligen Maschinen und flogen sie selbst. Steuerten sie auf neue Kurse und richteten sie auf ihre jeweiligen Ziele aus: die beiden Türme des World Trade Centers (WT/WTC) und das Pentagon. Das vierte Flugzeug stürzte südlich von Pittsburgh ab und man vermutet, dass es das Weiße Haus oder das Capitol als Ziel gehabt hätte.
Das sind die Fakten, die uns medial vorliegen. Dazu gibt es Bilder der Anschlagorte: ein völlig zerstörtes WTC und ein Loch in der Fassade des Pentagons. Zusätzlich ein Loch in einem Feld, das vom abgestürzten Flugzeug stammen soll.
Alles andere soll Folge dieser vier Flugzeuge sein und dann auch, als daraus resultierende Fakten, glaubhaft sein.

 

Presseauswahl von 12.09.2001…

Wenn dem so ist, dann müssen auch alle anderen Fakten zu dieser Theorie passen. Nicht nur ein paar oder einige, sondern ALLE. Gerade dann, wenn es um Naturgesetze geht. Denn die gelten immer. Und leider auch für jeden, egal ob er ein geistig unterbelichteter Terrorist oder ein Genie in Ermittlungsdiensten ist.
Und an dieser Stelle angekommen wurde es dann so komisch, dass es Leute gab, die ihre berufliche Expertise in die Überlegungen eingebracht haben. So zum Beispiel „The Engineers of 9/11“ (Ingenieure für 9/11), die allein über 50 technische „Diskrepanzen“ allein beim Einsturz der WT-Türme zu beanstanden haben (HIER die Originalseite, es gibt aber auch Wiki-Einträge).
Allein diese Gruppe mit prominenter Unterstützung hat dazu sogar Videos angefertigt, die aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht… auch für Laien anschaulich sind (Auswahl: HIER).

Als kleiner Hintergrundgedanke sei angemerkt, dass es weltweit nur drei (3) Einstürze von Stahlskelettgebäuden gab: das WT 1 und WT 2 (sog. Twintowers) sowie das von einem Flugzeugeinschlag völlig verschonte Gebäude WT 7.
Andere Gebäude brannten tagelang aus, ohne dass das Stahlskelett schmolz, sich verbog und der Turm kollabierte. Bei einer Technik, die seit dem ersten Wolkenkratzer angewandt und seitdem vielfach perfektioniert wurde.
Daher war auch einer der ersten, die sich skeptisch äußerten der Mann, der die Türme konzipiert hatte. Sie sogar so geplant und entworfen hatte, dass das zum Konzeptionszeitpunkt größte Passagierflugzeug der Welt seinen Turm hätte rammen können, ohne dass dieser Einstürzen würde.
Und das war Anfang der 70er eine Boeing 707 (HIER).
Also eine Maschine, die mit den Flugzeugen der Attentäter vergleichbar war. Sogar größer. Und schwerer, was bei gegebener Geschwindigkeit die Einschlagskraft (kinetische Energie) vergrößern würde.

Wiki: Lageplan WTC 2001

Michael Moore (HIER), der berühmte US-amerikanische Kritiker, drehte daher als erster eine international vielfach ausgezeichnete Dokumentation über all die offenen Fragen, die schon anfangs sofort offensichtlich wurden, wenn man in den jeweiligen Hintergründen der Akteure recherchierte (Trailer für Doku: HIER).

2005 stellte die mit der Aufklärung der Einsturzursachen des WTC-Komplexes  betraute US-Behörde NIST (HIER) ihren Expertenbericht vor. Dieser befasste sich mit den Gebäuden WT-1-6 des WTC. Die zusammenbrechenden Türme (WT1 und 2) begruben oder zerstörten nämlich die Gebäude WT 3-6.
Unschön war, dass dieser Bericht mit keiner Silbe das WT 7 (HIER) erwähnt hat. Dieses brach nämlich ebenfalls als Folge (?) des Anschlags um 17:20 Uhr Ortszeit vollständig und im freien Fall in sich zusammen. Ohne auch nur von einem Flugzeug gestreift worden zu sein…

 

 

Nach dem Schock kam das Nachdenken!

 

Ground Zero: nach dem Zusammenbruch der Türme

Was allen sofort, nach überwundenem Anfangsschock, auffiel, war der unglaublich schnelle und völlig ungebremste Kollaps der Türme an sich, die verdächtig an den freien Fall erinnerten.
Sie brachen also genauso schnell in sich zusammen wie ein Stein brauchen würde, um aus dieser Höhe frei fallend den Boden zu erreichen. – Und das allein widersprach allen ingenieurwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Gesetzen.
Jede Etage hätte, bevor sie zermatscht wurde, einen kleinen zeitlich messbaren Widerstand erbringen müssen. So klein er auch gewesen sein müsste, hätte sich diese Zeitspanne aber über 70 Etagen aufsummieren und dann zum freien Fall eine klar verifizierbare Differenz bilden müssen.
Bei einer zehntel Sekunde Verzögerung und 70 Stockwerken hätte der Zusammenbruch also sieben (7!!) Sekunden mehr brauchen müssen, als der besagte Stein frei fallend aus dem 70. Stock zur Erde gebraucht hätte. – So war es aber nicht.
Und daher tauchte schon schnell die Frage auf WIE das denn gehen soll. Und schon waren wir beim Thema Sprengung…

Was FÜR oder auch GEGEN eine Sprengung spricht, haben die Ingenieure für 9/11 eindrucksvoll, umfangreich und hinreichend aufgeschlüsselt.
Erwähnt werden sollen hier nur die kleinen sog. Blasts, die weit unterhalb der kollabierenden Stockwerke selbst für Laien aus den Türmen schießend sichtbar wurden. Deutliche Indizien für mögliche Sprengungen.

Ein Russe ging sogar von zwei atomaren Sprengungen aus, die unter den Fundamenten der Türme gezündet worden sind, und ähnlich den unterirdischen Atombombenversuchen in Nevada, zwei separate Höhlen schufen, in die die Gebäude dann pulverisiert hinabstürzten (HIER).
Diese Theorie konnte fast alle sonst komisch wirkenden Randerscheinungen erklären. Leider gab es keine erhöhte Radioaktivität vor Ort und es gab ein paar Überlebende in den Treppenhäusern eines der Türme. Somit war diese Theorie nicht schlüssig.

Was aber offensichtlich ist, ist eine gewaltige erdbebenartige Erschütterung im Untergrund vor dem jeweiligen Kollaps eines Turmes.
Weiterhin erzählen Feuerwehrleute, dass es in den Türmen, weit unterhalb der Einschlagstellen,  deutlich vernehmbare Abfolgen und Serien von Explosionen gab.
Der Hausmeister, der zum Zeitpunkt der Einschläge in der Tiefgarage eines der Türme war erzählte von einer Explosion, die ihn dort unten weggeschleudert hat…

Der NIST-Bericht spricht von der Zerstörung von bis zu 25% der tragenden Kernsäulen der Türme, die dann ursächlich für die Zusammenbrüche war.
Was kaum bekannt ist – und im Bericht auch nicht erwähnt wurde – ist der Umstand, dass es auch ein sehr starkes Außenskelett gab.

WT 1 in besseren Tagen. – Es war eines der beliebtesten Motive der Stadt ihn so zu fotografieren… Zu sehen auch die Dimensionen des Außenskelettes!

Die sichtbaren einen Meter breiten Fenster im Turm waren immer geweils von zwei dieser Außensäulen eingefasst. Der Durchmesser dieser innen hohlen und  quadratischen Säulen war 80cm und die Wandung der Säulen war höhenabhängig zwischen acht und drei Zentimeter dick. Jede dieser Säulen war mit den Stahlböden der Etagen mehrfach verschweißt und verbunden, die dann auch mit den 47 Kernsäulen so verbunden waren… Sie bildeten ein massives und sehr starkes Skelett aus purem Stahl.

Dieser Umstand hatten den Konstrukteur auf den Plan gerufen seine Zweifel zum Ausdruck zu bringen, dass kein Flugzeug das hätte schaffen können.

Man bedenke. 5cm Wandstärke der Außensäule hört sich nicht nach viel an, aber ein Flugzeug hätte diese quadratische Säule längseits durchschlagen müssen was diese Säule dann bis zu 80cm stark gemacht hätte. Und auf knapp zwei Meter Außenfassade kam eine dieser Säulen…

Video: Crashtests mit Flugzeugen und HIER mit einer Boeing 707

Und an dieser Stelle kamen dann andere Betrachtungen ins Spiel, denn die Flugzeuge prallten nicht ab, verlangsamten beim Aufprall nicht. Es stürzten auch keine Trümmer der Flugzeuge hinab. Sie verschwanden einfach komplett in den Türmen! (HIER)

Beim Rumpf und den Triebwerken könnte man das akzeptieren. Bei den Tragflächen und dem Leitwerk eher nicht. Flugzeuge sind aus Aluminiumlegierungen, damit sie leicht sind. Und weiches Aluminium tut sich auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr schweren Baustahl zu… durchdringen. Oder auch nur anzukratzen.
Bei den tonnenschweren sehr kompakten Triebwerken sieht das anders aus. Sie sind in ihren wesentlichen Baugruppen sogar härter als der verbaute Stahl für das WTC. Nur hätten diese zwei wirklichen Geschosse es auch nicht geschafft diesen vermuteten Schaden anzurichten.
Die oben angeführten Videos zeigen sehr schon, was ein einfacher Sandwall schon aus der Maschine bei knapp 200 km/h macht.

Filmausschnitt: ein großer Teil des Kerosins verpufft beim Einschlag!

Daher wurde man als Bürger mit dem Stichwort „Feuer“ bedacht. Das Kerosin und der dadurch verursachte Brand hätten Teile des Stahlskelettes und der Decken geschmolzen oder so aufgeweicht, dass das System kollabieren musste.
Bei zigtonnen Kerosin pro Flieger eine Vermutung, die treffend sein könnte, wenn erfahrungsgemäß dieses hochbrennbare Kerosin nicht zu großen Teilen verpufft wäre, als die Flugzeuge die Türme trafen. Das Kerosin bildete und speiste diese gigantischen Feuerbälle.
Verursachte auch Etagenbrände im Einschlagbereich. Völlig klar. Nicht umsonst sprangen Menschen aus den Bereichen lieber in den Tod als lebendig zu verbrennen oder qualvoll zu ersticken.
Nur war der Schmelzpunkt des verbauten Stahl bei etwas über 1500 Grad. An Farbe von Feuer und Rauch sah man aber, dass die Temperatur deutlich unter 1000 Grad lag. Und Hitze wird im Stahl über die Zeit nicht aufsummiert! –  Ergo gab es keine Stahlschmelze. Und dass der Stahl hinreichend aufgeweicht wurde, bestritt der Ingenieur auch.
Proben des verbauten Stahls hätten hier für Tests Aufschluss geben können. Nur wurde der Schrott im Eilverfahren entsorgt. Der Stahl nach China verkauft. – Und der Ingenieur wurde innnerhalb von einer Woche entlassen…

Und was noch komischer ist, das WT 7-Gebäude brach ohne all das zusammen. Kein Flugzeug und kein Kerosin war ausschlaggebend. Daher wurde es im NIST-Bericht auch nicht behandelt…
Das Feuer dort soll aus einem Tank mit 23.000 Liter Diesel(!) entstanden sein, der ausgelaufen ist und den hinreiched starken Brand verursacht haben soll. Das hat dann zum Aufweichen einer (bis dreien) der 80 tragenden Säulen und letztlich zum Zusammenbruch geführt.
Der im Gebäude liegende Tank sollte den Notstromgenerator für das Krisenzentrum der Stadt New York betreiben. Nur wurde dieser Tank durch Trümmer eines der Türme beschädigt, die  WT 7 getroffen haben, obwohl es abseits der Türme stand.

Das Video dazu ist englisch mit deutschen Untertiteln HIER zu sehen.

Schwer zu glauben, dass jemand so ein Gebäude sprengen will, wie im Video gesagt. Sherlock Homes würde nun fragen, was denn für Gründe für solch eine fantastische Annahme sprechen könnten.
WT 7 war der Dienstsitz diverser Stadt-, Staats, und Bundesbehörden in New York. Die komplette Liste ist HIER zu sehen.
Interessant ist die Tatsache, dass sich in dem Gebäude sämtliche Akten und Beweise zu zahlreichen Wirtschaftsverfahren befanden, die bis dahin die US-Wirtschaftsgeschichte erschüttert hatten. Verfahren, die danach eingestellt werden mussten, weil… die Beweise futsch waren.

Tatsache ist, dass diese drei Gebäude WT 1, 2 und 7 weltweit die einzigen Gebäude sind, die jemals als Stahlskelettbauten eingestürzt sind. Egal aus welchem Grund.
Und WT 7 ist hier besonders erwähnenswert, da es noch nicht einmal richtig gebrannt hat, bevor es dann in rekordverdächtiger Zeit kollabierte. Von innen her implodierte, müsste man sagen.
Hier könnte man nun einen Konstruktionsfehler oder Baupfusch vermuten, doch wurde das gar nicht erst untersucht. Im klagefreundlichen Amerika wurde keine einzige Klage gegen den Architekt, das Ingenieurbüro oder die Baufirmen angestrengt. Von keiner Seite.

Wiki: Pentagon

Beim Pentagon (HIER) wir es noch merkwürdiger, wenn man denn nachdenken will. Der fünfeckige namensgebende Komplex mit fünf „Ringen“ zu jeweils fünf Stockwerken steht anflugtechnisch gesehen in einer Senke.
Das einfliegende Attentäterflugzeug kam über einen Straßendamm (oben Rechts im Bild) eingeflogen der mit seiner mehrspurigen Strasse darauf fast auf Höhe des Daches des Pentagons liegt.
Dass das Flugzeug über diesen 10 Meter höher liegenden Damm musste, ist unstrittig. Es rasierte mehrere Laternen ab und ist aus der Richtung kommend auf dem einzig verfügbaren Video kurz zu sehen, als es durch den Aufnahmebereich einer Parkplatzkamera raste. Klar dokumentiert ganz knapp über den Boden fliegend direkt in die nur 280 Meter breite und fünf Stockwerke hohe Außenfassade hinein (HIER).

Anstatt es einfach zu machen und sich wie ein japanischer Kamikaze-Pilot von oben auf das riesige Gebäude zu stürzen wählt man als flugunerfahrener Attentäter das fliegerische Meisterstück eines Tiefflugangriffs auf „Grashalmhöhe“. (animiertes Video: HIER)

Das mag mit einem Segelflugzeug, einer Cessna oder auch mit einer alten DC-3 Dakota und mit 200 km/h funktionieren. Nicht aber mit einer so großen Linienmaschine mit mehreren Hundert Stundenkilometern Geschwindigkeit.
Es gibt da nämlich einen Bodeneffekt (HIER), der das Flugzeug wieder abstößt und nach oben drückt.
Es wäre physikalisch gar nicht in der Lage das durch sich selbst geschaffene Luftpolster unter den Flügeln, auf dem es immerhin fliegen kann, tiefer zu fliegen.
Kein Flugzeug dieser Welt schafft es daher bei 400 oder gar 600 km/h zu landen. Oder auch nur fünf Meter über der Erde, quasi im Konturenflug(!!), zu fliegen.
Nicht bei der Größe einer Passagiermaschine. Das ist eine naturwissenschaftliche Unmöglichkeit. Das Luftkissen würde es verhindern.

Doch es ging wohl trotzdem. Das Flugzeug schlug in die Außenfassade ein, riss ein gewaltiges Loch, tauchte mit allen Teilen in dieses Loch ein, durchstieß drei komplette Ringe und löste sich dabei völlig auf. Ohne auch nur Kleinteile zurückzulassen. (Video: HIER und HIER)

Genau!

9/11 – Der erste Bündnisfall der NATO

Während am WT 1 und 2 Aluminiumflügel der Flieger noch in der Lage waren 80cm-Aussenpfeiler aus Stahl zu durchschlagen, blieb hier die Fassade bis auf das Loch unversehrt.

Erklärt wurde das durch die Vermutung, dass, anders als beim WTC, die Flügel beim Aufschlag brachen und sich an den Rumpf schmiegten, ähnlich eines aus der Luft zustoßenden Sturmvogels beim Fischen, und mit dem Rumpf dann aufgelöst wurden. Inklusive den zwei fast unzerstörbaren Triebwerken. Die findet man sonst immer. Wenn man sonst nichts findet, die Triebwerke schon.

Und daher hätte auch jeder vermutet, dass es drei Löcher geben müsste. Rumpf und dann rechts und links davon etwas kleiner die Löcher der Triebwerke.

Zusammenfassend heißt das also, dass völlig unerfahrene Flugschüler einen großen Jet im Tiefstflug haben auf das Pentagon Kurs nehmen lassen, diesen dann in der Endphase als Konturenflug keine fünf Meter über dem Boden (was naturwissenschaftlich unmöglich ist!) treffgenau in die Fassade haben steuern können.

Spätestens hier wird es dann gruselig. Es stellt sich die Frage WAS denn da sonst das Pentagon getroffen hat, wenn eben kein großes Flugzeug.
Eine mögliche Erklärung könnte ein Marschflugkörper sein, denn genau für solche Angriffe wurden sie konzipiert. Doch diese Annahme ist genauso unsinnig wie die Atombombenhypothese des Russen für das WTC.
Andererseits entspräche er der Größe im Vergleich zur Fassadenhöhe auf dem Video von der Parkplatzkamera…

Solche Dinge, Ideen und Überlegungen haben aber letztlich dem Vorschub verliehen, was da gern als Verschwörungstheorie abgetan und diffamiert wird.

Man versucht gewöhnlich sofort und instinktiv die Möglichkeit von solchen Thesen abzublocken. Allein schon, dass dieses dann tatsächliche Verbrechen in einer Größenordnung wäre, die schlicht alles sprengen würden, was wir an Werten haben und als Recht und Ordnung ansehen. Es würde am Fundament unserer Gesellschaft kratzen. An all dem, an das wir zu glauben bereit sind. Oder glauben wollen

Dennoch: was würde nun Sherlock Homes tun? Wenn alles was auszuschließen wäre letztlich nicht passt und nichts erklärt? Was würde er sagen? – Lasst gut sein. Ist egal???

Diese paar kleinen Beispiele zeigen, wie schwer es ist Wahrheit, Fiktion und bewusste Täuschung auseinander zu halten. Wer die Videos hier angesehen hat, die bei Youtube oft gelöscht sind, wird schnell weitere eigene Fragen entwickeln. Sucht er Antworten und findet keine befriedigenden Lösungen, dann ist er am Rande dessen, was neudeutsch „Verschwörungstheoretiker“ tun. Oder sind.
Unangenehme Fragen zu stellen, nach Antworten zu suchen oder gar sich zusammenzuschließen und zusammen zu überlegen, ist nicht gern gesehen. Und das ist gelinde ausgedrückt.

WTC New York 20 Jahre nach 9/11

Wer Wahrheiten bei der Wiki sucht, bei einem angeblich neutralem Medium, wird schon enttäuscht sein, wenn er die verschiedenen Landesausgaben zu einem und dem selben Suchbegriff vergleicht.
Und wenn Regierungen ihre Bürger nicht nur nicht richtig und vollständig sondern bewusst falsch und unzureichend informieren, dann ist eine Grenze überschritten. Zumindest in Demokratien.

Es heißt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Aber es liegt an uns und unseren Fragen, ob sie überhaupt sterben muss.

Eingangs wies ich darauf hin, dass inzwischen als Folge dieser Anschläge Millionen Menschen betroffen sind. Mehr als die 3800 Opfer zu beklagen sind, die am 9/11 starben.
Und diese Gesamtanzahl steigt so lange, wie es nicht gelingt die Antworten zu all den Fragen herauszufinden, die eben offensichtlich so nicht wahr sein können. Dargestellte Sachverhalte hinterfragt werden müssen.

 

Allein die Häufung dieser Fragen an sich beweist, dass hier einiges „unrund“ ist.

Die Toten können diese Fragen nicht mehr stellen. Daher ist es mehr als nur opportun, als ihr Sprecher, all die Fragen zu stellen, die auf Ungereimtheiten hinweisen. Wir wollen die Antworten wissen. Die Opfer des Krieges gegen den Terror starben vielleicht nur dafür, eben diese unschönen Antworten zu unterdrücken.

USAF: Rücktransport gefallener Soldaten

Gern sprechen die Amerikaner von ihren toten Helden im Kampf gegen den Terror. Einen zu bekämpfenden Terror, der als Kriegsgrund am 9/11 begann.
Gerade nach Irak und nach Afghanistan sollten wir wirklich einmal für all die Toten unseren Mund aufmachen und längst überfällige Antworten einfordern.

Wenn schon so offensichtliche Dinge nicht stimmen, WAS ALLES stimmt dann sonst auch nicht? Das ist mehr als eine berechtigte Frage. Sie ist auch logisch. Genau so logisch wie die bisher unzureichenden und/oder komplett unsinnigen Antworten, die man uns bisher gab, unlogisch sind.

Wir, ein wirklich jeder von uns ist aufgerufen als Sprecher für die Toten eben diese Antworten immer wieder und so lange einzufordern bis sie hinreichend erklärend sind. Und das dann auch im Zusammenhang mit anderen Antworten. Denn genau daran scheitert es: der Gesamtzusammenhang ist völlig unlogisch.

Und wenn nichts passiert, dann endet das wie der Mord an Kennedy und später dann auch an seinem Bruder. Eine wundersame Kugel trifft Kennedy nach zahlreichen Richtungsänderungen und einem unmöglichen Schusswinkel. Dann sterben die Attentäter und das war es. Der Film JFK (HIER) mit Kevin Costner zeigt es auf.

Zu 9/11 gab es Filme. Nur nicht solche, die es in die Kinos geschafft hätten. Denn diese wurden für den Kinoverleih nicht zugelassen…

Es gab in der Geschichte der Menschheit zahlreiche Rätsel, die mitunter dramatische Folgen hatten.
Wohin verschwand der riesige Schatz der Tempelritter, nachdem man sie als Orden ausgelöscht hat. Denn immerhin war das der Grund, warum man den Orden wirklich zerschlagen hat: sein Reichtum schuf Begehrlichkeiten.
In Erinnerung ist dieser Tag durch das Datum: 13.10.1307. Seit diesem Tag ist „Freitag der 13.“ ein Unglückstag. Der Rest ist vergessen…

Muss es mit 9/11 auch so sein? Soll das den Weg des Kennedy-Attentats gehen? Ebenso im Nebel der Geschichte verschwinden?

Das Böse kann gedeihen, wenn viele gute Menschen bereit sind wegzusehen!

Inzwischen reicht es mit dem zufrieden zu sein, was man als bequeme Wahrheit vorgesetzt bekommt. Wegsehen wäre schon purer Aktioninsmus.

Es betrifft mich ja nicht?

Doch, mit Sicherheit betrifft es Dich wie es auch mich betrifft. Denn all das, was damals verändert wurde, ist noch heute in Kraft. Man hat es dir genommen. Stück für Stück, aber Du hast es nicht gemerkt. Wir haben es nicht gemerkt.

Was medial mit Kennedy begann, wurde mit 9/11 offensichtlich perfektioniert. Und wenn wir mal ganz logisch denken, dann passen andere Dinge auch nicht. Zunehmend nicht (mehr).

Warum ist das wichtig?

Weil es sonst so endet. Das Video unten bedrückt. Besonders, weil das ein Pfarrer ist, der sich um seine Gemeinde in anderer Sache sorgt:

Es ist doch nur…

Es sind doch nur 3800 Anschlagopfer.
Es sind doch nur 200.000 tote Afghanen seit 2001.
Es sind doch nur ein paar hunderttausend tote Iraker, Syrer und Kurden.
Und es sind doch nur ein paar Millionen vertriebene Menschen.
Bis jetzt…

 

Haben all diese Menschen kein Nachfragen verdient? Keinen Sprecher für die Toten?

SIC!

 

Yusuf Simsek: Into Eternity

 

                     

 




Corona: 100 Euro Bonus für eine Impfung – GEIL!

 

 

 

Seit ein paar Monaten stagniert der Wille sich impfen zu lassen und pendelt sich zunehmend auf dem Niveau einer Null-Linie ein. Wenn überhaupt dann lassen sich nun die Menschen impfen, die sich impfen lassen müssen. Aus beruflichen und/oder privaten Zwangslagen heraus. Manche aber auch, um nur mal in den Urlaub zu fliegen und wieder heimkehren zu können.

Die, die von der Güte, der Qualität oder der Notwendigkeit überzeugt waren, die haben sich schon impfen lassen. Manche drängelten sich sogar panisch vor. Selbst gewisse Politiker, die selbstlos an der Schlange der Panischen vorbeirannten um sich ganz vorn – quasi beispielgebend – einzureihen. 

Beispielbild einer Intensivstation

Aber all die, die hier eher Bedenken haben, auch aufgrund der miesen Erfahrungen von Landwirten, die schon vor Jahren den Versuch gestartet hatten und die aktuelle Impftechnik an ihren Viehbeständen angewendet haben, werden so schnell nicht ihre Bedenken verlieren. Die Medikamente für die Nutztierimpfung wurden schnell vom Markt genommen. Biontech sieht hingegen eine dauerhafte Einnahmequelle, wie es verlauten ließ und sucht nun neue Anwendungen für die Technik, die nur eine Notzulassung hat.
Das soll uns nicht weiter stören, denn was am Ende herauskommt werden wir sehen. Es gab zwar keine klinischen Langzeittests, schon gar nicht in Kombination mit anderen Herstellen (Stichwort: Kombiimpfung!) aber dafür laufen nun Massentests weltweit. Also regen wir uns nicht auf. Wir werden es sehen. Punkt.

 

 

Natürlich ist es statistisch gesehen so, dass gerade junge und gesunde Menschen eher an den Folgen einer Impfung leiden werden, gern auch mal häufiger versterben, als an Folgen einer Covid-Erkrankung zu Schaden zu kommen.

Die Chance mit oder an Covid zu versterben steigt mit dem Lebensalter, Vorerkrankungen und dem Umstand männlich zu sein. Von Gleichberechtigung hält der Virus halt nichts. Da hilft auch kein Gleichstellungsbeauftragter mehr.

Aber der ist nun wichtiger denn je. Nicht in Fragen der Gleichheit der Geschlechter, sondern wegen der Teilhabe am Bonusprogramm!

Geldregen

Korruption ist ein mieses Wort und hängt mit der auch mies zu nennenden Bestechung zusammen. Beides gilt als moralisch wie ethisch verwerflich. Darum meist auch mit Strafen belegt, soweit man nicht in Parlamenten sitzt oder Lobbyist ist. Aber auch das soll kein Thema sein. Jeder gönnt Spitzenpolitikern ihr Schloss Neu-Spahnstein und andere Gala-Fressorgien zu 9999 Euro das Gedeck. Alles geschenkt. 

Nur versucht man nun, vermutlich rein marketingtechnisch gedacht, Impfverweigerer mit zusätzlichen Leckerlis zu motivieren sich doch auch impfen zu lassen. Statistik und Wissen beiseite zu schieben, fünf gerade sein zu lassen und das lockende Angebot einer „vergoldeten“ Handreichung zu ergreifen. Sich doch auch pieksen zu lassen.

 

 

 

Nachdem Prominente das taten, Uschi Glas gleich mal links und rechts ins alternde Ärmchen, auch Söder machte es publikumswirksam und opferbereit mehrmals, muss man eingestehen, dass das nix gebracht hat. Man lediglich die Willigen, Verängstigten und Panischen hat einfangen können. Und das sind nach heutigen Stand so insgesamt und bestenfalls 60% aller Bürger.

Und von denen haben immer mehr Bedenken die zweite Impfung, den erneuten Pieks zu riskieren, zumal der auch noch durch einen dritten Pieks bereichert werden soll. Wir erinnern uns, dass Biontech dauerhafte Gewinnerwartungen hat.

 

e8f3ba2a-6b48-4a40-b90e-883669ac7d6d – Eine Zukunft mit der Impfung

Das macht nun wirklich etwas skeptisch. Zumal die Impfung wie es scheint nicht vor der neuen Mutante Delta schützt. Und weitere Mutationen schon erkannt sind. Ergo die komische Frage, warum sich mit gewissen Restrisiken der Impfung beschäftigen, wenn sie letztlich nicht vor Corona schützt, sondern nur die Folgen der Erkrankung abmildert. Auch das klang vor einem Jahr noch … irgendwie anders. Man möchte meinen, es klang wesentlich optimistischer. Ein Pieks (vielleicht auch zwei) aber dann war es das mit der Pandemie, wurde vollmundig verbreitet.

Und mit der Bereitwilligkeit des eingeschüchterten Volkes, den sicheren Tod vor Augen, wurde dann monatlich nachgelegt. Mit Wahrheiten, Versprechungen und Eingeständnissen. Letztere wurden dem Bürger als neue Erkenntnisse verkauft.

 

 

Und eben diese Salamitaktik hat nun die eine Hälfte der Bevölkerung so ermutigt erst einmal abwarten zu wollen. Am Ende sterben wir bekanntlich alle, vielleicht auch an Corona. Da haben wir keine große Wahl. Aber bei einer möglichen Impfung, die auch schädlich sein kann (oder ist…), da haben wir eine freie Wahl. Noch zumindest…

Und diese Wahl soll nun etwas beeinflusst werden. Bereichert um einen Aspekt, der da Gier heißt. Letztlich die Frage beantworten soll, was ICH denn davon habe MICH, als gesunden (jungen) Menschen mit dem kleinst denkbaren Risiko selbst zu erkranken, für EUCH mit „was auch immer für einen Dreck“ impfen zu lassen. 

Man versuchte es mit Konzertkarten. Gute Idee von Spinnern, die den Lockdown der Konzertveranstalter nicht auf dem Plan hatten.
Man versuchte es mit Gutscheinen. Auch hier war der erfahrene Konsument durch gewisse Marktakteure schon hinreichend weitergebildet, um das zu wollen. Ein Dank an LIDL, Aldi, Netto, REWE und Co!

 

Geld für Folgsamkeit

Nun soll es denn eine Geldprämie werden. Ähnlich dem Willkommensgeld für DDR-Bürger, die in den Westen kamen. Nur halt mit Gegenleistung und nicht mehr bedingungslos. Also nicht wie ein bedingungsloses Grundeinkommen zu verstehen, das ewig gezahlt wird. Hier also Pieks (1, 2 und ggf. auch 3, 4 und 5?) für einmalig 100 Euronen auf die Kralle. 
Mitunter eher mit einer bezahlten Blutspende zu vergleichen. Nur dass die schon bis 50 Taler bringt. Für jede… Spende und gerade jetzt in der Coroanzeit gern gesehen ist, da das Spendenaufkommen gesunken ist.

Als studierter Controller frage ich mich gerade, WARUM ich nicht zweimal Blut spenden gehe, ohne Impfrisiko, und dann am Ende das gleiche Geld habe, wie mit dieser… Impfung.

 

 

Die Antwort ist einfach und erhellend: Weil man mit der Impfung dann Freiheiten hat, die Ungeimpfte oder Nie-Erkrankte, eben nicht haben werden. Geimpfte haben mehr Grundrechte als Ungeimpfte oder Gesunde. Daher leitet sich auch das Wort Grundrecht ab. Es gibt gute Gründe verfassungsgemäße Rechte zu gewähren.
OK: das haben wir in der Schule anders gelernt, aber lassen wir auch das. Es ist unwichtig. Zumindest hier und jetzt für dieses Thema. Sollte aber im Hinterkopf sein. Dauerhaft. Auch für die BT-Wahl.

Lotto mal anders…

Nehmen wir also mal an, dass der Gruppenzwang, Panikmacherei, Drohungen, Rechtebeschnitt und eine grüne Banknote mit der Zahl 100 drauf tatsächlich alle anderen überzeugen sich impfen zu lassen. Weitere 40 Prozent in die Impfzentren stürmen und sich dann alle dreimal pieksen lassen. Zumindest für dieses Jahr…

Und all die so neu gewonnen Kunden(?), Gäste, Versuchsteilnehmer der Langzeitstudie und nun wieder guten Mitbürger bekommen dann die 100 bak (bar auf Kralle) ausgezahlt … was ist dann mit all denen, die das auch ohne 100 Taler taten?

 

Mal ehrlich: die fühlen sich doch verarscht! 

 

 

Und da schlägt dann die Stunde der Gleichstellungsbeauftragten aller Parteien und Denkrichtungen. Das wird ein Spaß werden. Offene Verteilungskämpfe auf breiter Front und vor leeren Kassen. 
Und dann die Frage, ob einmalig für alle weiteren Impfungen oder für jede Dosis. Ja, auch diese Frage muss gestellt sein dürfen, wenn andere von „dauerhaften Einnahmequellen“ reden, oder?

Und was ist mit einer Inflationsbereinigung für dieses Bonus-Programm der nunmehr Willigen? Kann noch nicht sein, dass die EZB mit ihrem Inflationskorridor von bis zu 10% pro Jahr das tolle Programm in irgendeiner Weise torpediert!

Yusuf Simsek: AUFBRUCH

Und sollte da nicht auch eine gewisse Dynamik mit eingebaut werden. So eine Stufenreglung die dauerhaft und kontinuierlich die anfänglichen 100 Euro steigert? Vielleicht auch mit so einem netten Knopflochorden wie beim Blutspenden beim DRK verbunden? Damit jeder auch öffentlichkeitswirksam zeigen kann, was für ein guter, williger und folgsamer Bürger er ist. 
Und nein, das ist keine Heuchelei. Oder Geldgeilheit. Es ist das soziale Gewissen, das so gezeigt werden kann. Den Neideffekt ankurbelt auch so eine nette Auszeichnung zu haben.

 

 

Könnte auch als Marketing-Kampagne von Biontech gestartet werden, um so ihre Kunden zu ehren, die ihnen „dauerhafte Gewinnerwartungen sichern“.

Wenn das also tatsächlich ausgelobt wird, liebe kritische Mitbürger, dann SOFORT hin. Bevor Olaf (Cum-Ex’ler) Scholz merkt, wie teuer das wird und dann wieder auf Gutscheine setzt, die in zwanzig Jahren eingelöst werden können.

 

Fühlt sich hier jetzt jemand unwohl? Ich zumindest sehe das so für mich. Wer als Staat zu solchen Maßnahmen greifen muss, der muss sein Vertrauen dermaßen verspielt haben, dass man ihm grundsätzlich gar nichts mehr glauben sollte. – SIC!

 

 

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Sind die Grünen überhaupt regierungsfähig?

Die Regierungsfähigkeit der Grünen ist eine Frage, die keiner ausspricht, aber auch eine, die jeder im Kopf hat, wenn es um die Wahl in ein paar Wochen geht. Denn das, was da gerade bei den Grünen vorgeht passt nicht zu dem, was sich der Bürger wünscht oder das Land gar braucht.

Die Hybris der Grünen, den nächsten Kanzler stellen zu wollen, machte es nötig auch zu anderen Fragen Stellung zu beziehen, die dem Bürger unter den Nägeln brennen. Abseits von Umwelt und Klima, den Kernthemen grüner Politik.

Bisher hatten sie seit ihrer Gründung nur ein einziges Thema: Umwelt. Und das dann in Abwandlung auf andere Themen bezogen: Energie, Verkehr, Klima,…
Doch unter dem Strich beschäftigte sich grüne Politik ausschließlich mit all dem, was der eigene Name so hergibt.

Ausflüge in andere Themen beschränkten sich daher auch moralisch-ethische Aspekte. Sicherheitspolitik als Kuschelfaktor, Innenpolitik als Hemmnis von Freiheit und Migrationspolitik als Anspruch für alle. Moralisch wertvoll, aber immer ohne jede Kompetenz hinsichtlich Prämissen, Ressourcen und planerischer Gestaltung. Wenn, dann war da immer nur das Wort MEHR zu hören.

Allgemeine Sozialpolitik, Wirtschaftspolitik oder gar Rentenpolitik wurden schnell thematisch zur Belastung. PR-Experten sahen es sogar als falsch an die bewährten monolinearen Wahlkampfstrategien verlassen zu haben.

Kampagne eines Industrieverbandes für soz. Marktwirtschaft

So wurde schnell deutlich, dass grüne Politik aus zwei fundamentalen Bestandteilen besteht: Schulden machen, um die „Visionen“ auf Pump zu finanzieren sowie mit Verboten den „Change“ zu beschleunigen, der da als alleinige Zielvorstellung „alles muss schöner und besser werden“ heißen könnte.

Und das war schon thematisch zu wenig. Besonders in einer Zeit, wo eben nicht nur das Klima gefährdet ist, sondern auch der Sozialstaat an sich. Wo drohende Altersarmut von Millionen grünen Strom genauso nebensächlich erscheinen lässt, wie ein Klimawandel, solange der Teller leer bleibt oder die Wohnungskündigung droht. Der Arbeitsplatz verloren geht und 47 oder 50 Beitragsjahre zur Illusion werden, da es Berufe gibt, die man mit 67 und 70 nicht mehr ausüben kann.
Zu solchen Nebensächlichkeiten haben Grüne weder ein Konzept noch eine Vision. Es entspricht auch nicht dem Denken ihrer meist besserverdienenden Wählerschaft. Sie sind und waren stets „out of focus“…

Was aber schlimmer wiegt, ist der grüne Umgang mit dem, was eine Gesellschaft zusammenhält. Besonders in Zeiten einer existenziellen Krise, deren Auswirkungen die Gesellschaft wie nichts zuvor spaltet.
Der Dreiklang von Ehrlichkeit, Wahrheit und Vertrauen ist in solchen Zeiten die Basis der Kommunikation zwischen Bürger und Staat (HIER).
Und diese Basis beginnt nicht bei den großen Themen und ist top-down zu gestalten, sondern muss bottom-up erarbeitet werden!

Yusuf Simsek: Der Apfel der Erkenntnis

Dieser Boden, auf dem nun alles aufgebaut werden soll, thematisch, sozial und auch menschlich, um Vertrauen zu gewinnen, wurde wegen fehlender Masse an Befähigungen, Wissen und Ausbildung aufgehübscht. Zum Teil drastisch geradegebogen. Bis hin zu völlig falschen Behauptungen.
Dann gab es da diverse nicht gemeldete Nebeneinkünfte in fünfstelligen Bereich, was gerade für Geringverdiener und Rentner ein Schlag ins Gesicht war.
Schnell gefolgt von einem Buch, das schon fast eine eigene Literaturform kreiert hat: die Copy&Paste-Prosa.

Jedes dieser Vergehen für sich, nicht bloß Schludrigkeiten(!), wäre noch nicht problematisch gewesen. Auch nicht das Festhalten an dem Anspruch unschuldig zu sein und Recht zu haben. Aber die Masse der Verfehlungen sowie die ART der Fehler zeigt zwei Dinge auf, die weder kanzlerfähig noch regierungsfähig machen:

1.) Die Uneinsichtigkeit offensichtliche Fehler begangen zu haben an sich und an seiner Selbstdarstellung festhalten zu wollen
2.) sowie der kollektive Umgang der Grünen als Partei und Follower in den Fehlern überhaupt ein Problem zu sehen und all die anzugreifen, die den wiederholten Vertrauensbruch thematisierten!

Wer also die o.g. drei „Verfehlungen“ als Basis für das ansieht, was eine Regierung an Vertrauen braucht, um ein 83-Millionenvolk in der Krise zu führen, was bitte schön darf der Bürger (und Wähler) dann von dieser Regierung erwarten, wenn es wirklich ernst wird?

Es hat sich nämlich gezeigt, dass die medienverwöhnten und medial stets gehypten Protagonisten grüner Frontfrauen alles andere als stressresistent sind. Beim kleinsten Widerwort völlig ausrasten und selbst langjährige Weggefährten wie die taz massiv angehen. Selbst bei diesem extrem linken Blatt sofort die Nazi-Keule auspackten.

Dürfen wir also mit einem grünen Regierungschef erwarten, dass alle, die links-grün gedrechselte Ideen, wenn auch nur in einem Nebensatz, kritisieren gleich mal alle Nazis sind?
Es mag ja sein, dass das seit 2015 und der Migrationskrise bisher gut geklappt hat, nur reicht das wirklich um ein Volk zu regieren? Als Regierungsspitze? Oder überhaupt als Teil einer Regierung, wie immer diese aussehen mag, wenn sie denn die freiheitlich-rechtliche Grundordnung vertreten will?
Abseits stalinistisch-marxistischer Staatslehren und Gesellschaftsmodellen? Modelle, die Robert Habeck offen in einem Interview als zielführend bezeichnet hat…

Video hier: Habeck lässt die Maske fallen – YouTube

Dieses Interview als Einzelfall abzutun wäre falsch, denn er ist Wiederholungstäter. Wir berichteten (HIER) wie auch schon viele andere Medien, denen zunehmend unwohl wurde. Bezeichnender Weise wurde dieses Kritik aus dem Wiki-Beitrag zu Habeck mehrfach entfernt, was weitere Fragen aufwirft.

Auch Frau Baerbock äußerte sich in „ihrem Buch“ in diesem Sinne und sieht eine Ökologiepolitik gegenüber unserer demokratischen Grundordnung als vorrangig an.

Yusuf Simsek: Brett vorm Kopf

Und allein das ist ein Punkt, der eine Regierungsfähigkeit ausschließt. Genauso wie bei der AfD wo Teile der Partei eben auch nicht auf dem Boden dessen stehen, was wir als unsere Demokratie und unsere Freiheit ansehen wollen.
Die Abschaffung oder Einschränkung des Grundgesetztes zum Zwecke der monolinearen Umsetzung einer Politikidee auf Kosten aller anderen Werte ist nahe an dem, was Faschismus als Rassefrage ansah und mit ähnlichen Lösungsansetzen zu gestalten versuchte.
Oder auch was Stalinismus einem Volk antun konnte, wo der Konterrevolutionär in jedem Haushalt vermutet und konsequent und gern auch auf Verdacht ausgerottet wurde. Wo am Ende Tagesquoten für Hinzurichtende erstellt und abgearbeitet werden mussten, ohne dass es überhaupt noch genug Verdächtige oder gar Täter gab.

Auch die Sympathien für das, was in China praktiziert wird um Gefolgschaft zu sichern, ist kein Denkansatz, der regierungsfähig machen sollte. Denn wenn er es wäre, dann wäre die AfD sofort und nachhaltig regierungsfähig. Sogar die alte NPD wäre es.

Wer als Oppositionspartei jetzt schon gern Anwälte auf Andersdenkende hetzt, der wird als Regierung die Staatsmacht ausnutzen und Staatsanwälte und Richter auf Kritiker, Oppositionelle und Andersdenkende hetzen.
Besonders ist das dann zu erwarten, wenn man schon jetzt das fehlende Unrechtsbewusstsein dieser Partei als Ganzes betrachtet. Ihren Umgang mit der stets von ihr bei anderen eingeforderten Fehlerkultur. Ihrem moralischen „Wir-sind-besser“-Anspruch und/oder ihrer Hybris in der Selbstdarstellung etwas sein zu wollen, was aber so nie erarbeitet wurde. Wo selbst das Wissen zu Qualifikationen fehlt, bei Kandidaten wie auch als Partei, die sie als ihre (!) Kernkompetenz ansehen.

Yusuf Simsek: Gewitterfront

Wo am Ende nur noch der propagierte Anspruch, abseits der Realität als Qualifikation, übrig bleibt. Wo dieses Delta dann nicht mit Wissen befüllt wird, sondern heruntergespielt oder gar negiert wird. Bis es selbst ein Blinder sieht, der dann aber auch nur ein verkappter Nazi sein kann.

Wer an dieser Stelle dann mehr Sachlichkeit im Umgang mit weiblichen Kandidaten einfordert zeigt den nächsten blinden Fleck, jenseits der Regierungsfähigkeit.
Wer beispielsweise der taz-Autorin vorwirft „dem Feminismus einen Bärendienst erwiesen zu haben“, nur weil diese den Rücktritt von Baerbock thematisierte, zeigt auch, dass der innerparteilich gelebte Feminismus eine neue Form der Ungleichheit ist. Wohl dann auch bald jeder blöde Gedanke von Frauen als sakrosankt anzusehen ist und nur Nazis (oder „alte weiße Männer“) etwas anderes behaupten können.

Da diese unsinnige Kritik nicht sofort von allen Grünen zurückgewiesen wurde zeigt einen Grad von Verblendung, der unter dem Strich auch nicht regierungsfähig ist. Noch nicht einmal politikfähig ist, da auch dieses Idee an dem vorbeigeht, was verfassungsmäßige Meinungsfreiheit ist.
Es stellt sich sogar die Frage, ab wann Kritik an Frauen dann die gern genutzte Rassismuskeule hervorrufen wird. Egal ob das Wort nun passt oder nicht.

Und in einer solchen Debatte dann mal schnell noch in den Urlaub zu fahren, anstatt die inhaltlichen, politischen und menschlichen Deltas in der Volkswahrnehmung zu schließen, zeigt auch die Erwartungshaltung dieser Protagonisten auf. – Es scheint ihnen egal zu sein. Verbunden mit der Hoffnung, dass das in zwei Wochen keinen mehr interessiert.

Das ist grundlegend falsch gedacht!

Es gibt Menschen in diesem Land, die sind auch in zwei Wochen noch davon überzeugt, dass es wichtig ist eine Regierung zu haben, die unser Vertrauen verdient. Selbst einer Regierung vertrauen zu können, die man nicht selbst gewählt hat, ist gemeinhin wichtig für den inneren Zusammenhalt.
Und wer mit Wahrheit und Ehrlichkeit so umgeht, wie es die Grünen und ihre Spitzenleute zeigen, der gehört nicht in eine Regierung. Noch nicht einmal in ein Parlament.

Sie sollte dem eigenen Anspruch gemäß mit den Parteien im Sandkasten Demokratie üben, die sie selbst gern dorthin verbannen würden.

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel. Foto: Michael Kappeler/Archiv

Sie könnte dort dann mit der AfD zusammen Regierung und Opposition üben. Wechselseitig und gern durch das Standardwerk von Prof. Ellwein nutzen (Das politische System der Bundesrepublik Deutschland), um offensichtliche Defizite aufzuarbeiten.

Dass stattdessen in manchen Blätter mögliche schwarz-grüne Regierungskonstellationen durchgespielt werden, wo Frau Baerbock Außenminister und Herr Habeck Finanzminister ist, sollte uns allen, die noch an Demokratie glauben wollen, im Anbetracht des Gezeigten eine nachhaltige Warnung sein.

 

SIC!

 




Gleich und Gleich gesellt sich gern


 

Ist es nicht herrlich wie schön einfach die Welt sein kann, wie wundervoll harmonisch, wenn Frauen sich vertragen? Sich gegenseitig fördern, abseits der reinen Quote, und sich verstehen? Sich gegenseitig wertschätzen und beispringen, wenn das böse (natürlich männergemachte!) Schicksal sie zu Boden schmettert?

Jetzt bekommt das Schummellieschen Hilfe von unserer Franzi. Nicht Franzi Müller oder Meier. Nein, von Franziska Giffey selbst.

Inzwischen sollte sich herumgesprochen haben, dass ich wirklich böse Kommentare im RABENSPIEGEL (HIER) veröffentliche, da Satire das Maß aller Dinge jenseits dessen ist, was strafbar wäre. Halt eine literarische Kunstform. Geschaffen für Vorfälle wie diesen hier, wenn selbstzensierte Worte nicht mehr helfen das Kotzgefühl im Rachen zu unterdrücken und der Geist schreit: Sag was ist! – Augstein hatte so Recht! 

Annalena Baerbock formiert ihre geistig minderbemittelten Legionen um sich, all die, die genauso eine überragende Meinung zu solchen Überflüssigkeiten wie Anstand, Sitte, Ehrlichkeit, Bescheidenheit, Wahrheit und auch Ehre haben, wie sie selbst.
An den Freunden mit denen man sich umgibt erkennt man halt den wahren Charakter des Menschen, oder wie war das?

Dazu zählen dann auch so Anwälte, die man im Zweifelsfall immer braucht, wenn man weiß, dass die eigene Moral nun zu voreilig und zu schnell der Realität vorausgeeilt ist. Dieses Land im Hier&Jetzt noch nicht so verkommen ist, wie man glaubte und vielleicht sogar erhoffte. Eitelkeit die Amok lief!
Und bei Anwälten ist es wie mit Nutten. Es findet sich immer einer, der noch so perverse Wünsche zu erfüllen gewillt ist.
Die eine verkauft ihre Würde, der andere das Recht. Nur bekommt eine horizontale Fachberaterin keine hunderte Euro pro Stunde für ihr wirklich befriedigendes Tun. Und sie verarscht auch nicht die Gesellschaft. Ein schönes Beispiel, dass ein Jurastudium nicht in jedem Fall zur Charakterbildung beiträgt. – Sic!

Und beim Thema Charakter sind wir dann auch mitten in der Geschichte. Franziska Giffey, ex-Doktor weil des Plagiats überführt und verheiratet mit einem Betrüger und daher auch ex-Beamten, springt Annalena Baerbock zur Seite, die noch nicht einmal weiß, ob sie nun ein Sachbuch oder eben nicht geschrieben hat und gern auch mal sagt, dass so ein Buch keine Einzelleistung wäre…
Nach zwölf eigenen Büchern sieht zumindest dieser Autor hier das etwas anders. Das geht nämlich. Und es haben schon viele Menschen ohne anderer Zutun geschafft so ein Buch zu schreiben.
Und das mit dem Zitieren geistig fremder Leistungen haben schon die dümmsten Studenten bei Seminararbeiten geschafft. Millionen- und vermutlich auch milliardenfach. So auf der Zeitachse gesehen.

Muss man eigentlich einen Anwalt finden, der einem das so erklären kann, dass man es auch versteht? So aus der Eigen-Sicht heraus, es so gut erklären zu können wie man es nur schafft wenn man selbst ein Plagiatsfall ist? So wie ein Vergewaltiger von Kindern es versucht Richtern glaubhaft zu machen, dass es anders nun nicht ging als gerade SO!
Den Normalbürger interessieren solche Gedankengänge, denn für die Masse ist Klauen halt Klauen. Für Gläubige immer „Du sollst nicht stehlen!“ (Anm.: Hier hätte das arme Lenchen jetzt auf die Bibel verweisen können…)

Na ja. Das sind Randgefechte juristischer Art für geistig Pervertierte die vielleicht einmal in einen Eid münden sollten, den Ärzte so leisten, wenn sie nicht wie Dr. Mengele enden wollen.

Nun aber zu der Idee, dass Franzi (Die Ehrenhafte) Giffey Annalena (The next Chancellor) Baerbock nun als Freiwild sieht… Wie geil ist das denn?

„Wenn jemand, der sich politisch engagiert, Freiwild ist für jede Form des Angriffs, der Diffamierung und der rücksichtslosen Hetze, ist das eine Gefahr für die Demokratie.“ (Giffey)

Genau. Egal wie man sich engagiert, den Wähler betrügt, verarscht und verrät, gern auch wiederholt und als rhetorisches Mittel begreifend, dann ist das schützenswert, weil es für den guten Zweck ist? Und der gute Zweck ist WAS genau? Die eigene Karriere? Pöstchen zu ergattern, von denen man das blöde Volk noch besser verarschen kann? Dann auch ohne geistig korrumpierte Anwälte und dafür mit der von uns bezahlten Staatsmacht im Nacken? Statt Abmahnungen dann kritischen Ketzern via weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften und genehmen Richtern Strafbefehle zuschicken?

Ja, Frau Giffey und Frau Baerbock, so stellen wir uns unsere Demokratie vor. Scharlatane bestimmen darüber WAS richtig und ehrenhaft ist. Oder gar was Recht ist.

Fragen wir vielleicht noch die abgetauchte Frau Hinz (ex-MdB SPD) in Essen, die am Ende noch nicht mal einen Schulabschluss vorzuweisen hatte und dennoch nie belangt wurde. Weiter Geld vom Staat bekommen wird. Mehr als jede Putzfrau, deren Arbeit sie mit ihrer gezeigten Moral und ihrem gefeierten Anstand mit Füssen getreten hat?

Gottlob ist die Masterarbeit von 20.000 Worten von Frau Baerbock nun in London begraben. Was hätten diese Arbeit aber helfen können. Jetzt, wo man Frau Baerbock noch nicht einmal zutraut eine Speisekarte bei McDoof ordnungsgemäß zu zitieren. Hätte man da steil aus dem Gebüsch kommen können. „Schaut, ich kann zitieren…“

Und Schade, dass das wohl die einzige wissenschaftliche Arbeit (hüstel..) ist, wo sie uns das beweisen könnte. Denn das fünfjährige Frauenpowervordiplom in Hamburg kam ohne solche Spielchen wie Seminararbeiten aus.

Frau Hinz (ex-SPD) hält aber die Klappe. Wuselt sich unauffällig durch das Leben in Essen wie ehemalige IM-Verräter der DDR in Ostdeutschland. Bloß nicht auffallen, dass man noch lebt. – So macht man das.

Nur ist es halt so, dass Giffey in Berlin Regierende Bürgermeisterin werden will. Dazu braucht sie die Grünen, um das Erfolgsmodell RRG in Berlin weiterführen zu können. (Anm.: kleine Pause, ich habe da gerade so ein Würgegefühl im Hals…)

Da trifft es sich strategisch gut den Schulterschluss unter ach so begabten Frauen zu wagen und Solidarität gegen alle anderen einzufordern. Gegen all die rechtschaffenden und pedantischen Teufel, die Lug und Trug noch nicht als innere Größe begreifen wollen.

Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und Linke haben viele Feinde, was mitunter daran liegt, dass sie gern mit dem Geld anderer Leute spielen wollen. Es umverteilen wollen. Von den Taschen der Gegner (nicht nur Reichen!) in die angeblichen Taschen der Armen (Freunde, Gläubigen, Nutznießer) unter Provisionsmittnahmen für das eigene Bemühen. Kein leitender Stalinist starb je in Armut.

Doch während Giffey selbst immerhin ein Diplom erreicht hat, steht Baerbock eher nackt da. Akademisch gesehen natürlich.
Unter dem Strich zeigt sich wieder einmal, was Frauenquote so alles erreicht und weiter erreichen will. Merkel, Uschi vdL, AKK, unsere wackere EZB-Chefin und die im Anlauf schon gescheiterte Giffey. Was haben sie nicht schon erreicht? Für uns alle?

Und hier im Anlauf schon die Autorin Baerbock zu torpedieren ist wahrlich überflüssig. Intelligenz setzt sich immer durch. Wissen auch. Und so braucht man doch nur zu warten, bis sie uns das nächste Mal von sich überzeugen will. Als würdige Nachfolgerin von all den anderen Erfolgsgeschichten.

Simsek: Der geschröpfte Bürger

Als Anwalt, zumindest als gedienter, würde ich meinem Freier – ähm, Mandanten! – einmal das Wort Mine erklären.
Da gibt es offen verlegte Minen und vergrabene Minen. Manche haben Stolperdrähte, andere sind sensorgesteuert. All diesen Dingern ist gemein, dass man sie mit Wissen und Erfahrung erkennen und umgehen kann. Sogar entschärfen kann.

Was man aber tunlichst NIEMALS machen sollte ist selbst Minen zu vergraben und vergessen WO sie liegen. Das schafft Unfälle…

Natürlich kann man sich als Anwalt seine Freier – verflixt: Mandanten! – aussuchen, nur will man halt auch leben. Da sind dann gewisse zu leistende Perversionen einkalkuliert.

So wohl auch im Schulterschluss von Opfern der eigenen Intelligenz im Ringelreigen der Vollpfosten, die um die Gunst derer buhlen, die sie dann richtig betrügen können. Und wohl auch wollen.

 

Yusuf Simsek: Wir hinterlassen immer Spuren (Gern auch als dunkler Schatten auf grüner Weste!)

Ich, der Autor, finde auch, dass dieses Elend möglichst bald aufhören sollte. Ich schreibe gern Satiren. Bin gern auch böse, aber mit solchen Steilvorlagen ist das langweilig, weil armselig. Da fehlt die Herausforderung. Der Reiz schlechthin.
Was bringt es einem Blinden ständig zu sagen, dass er nix sieht? Einer Schwachsinnigen zu erklären, dass das Sabbern kein Ausdruck von Intelligenz ist? Oder einem ES zu sagen, dass Sex nur zwischen einem ER und einer SIE Sinn macht? (Das war der genderneutralen Ganzheitlichkeit geschuldet… seufz.)

Frauenpower ist nett. Wenn sie denn etwas bringen würde außer einem trampolinhüpfenden und daher stets zwischenzeitlich abgehobenen Wohlstandsgewächses ohne jede verwertbare Qualifikation, die man nun mal in Spitzenjobs braucht.

Beim Boxen ist es amtlich, dass Schläge auf den Kopf durch Erschütterung zu Langzeitschäden führen.
Wie Trampolinspringen wirkt, wage ich mir daher nicht vorzustellen, aber es erscheint offensichtlich nicht gesund zu sein. – SIC!

 


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