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Hochwasser: Grisu ist im Dauereinsatz und warnt eindringlich!

 

Auf die Frage was der kleine Drache Grisu einmal werden wolle antworte er stets und zum Entsetzen seines ewig  feuerspeienden Vaters „Feuerwehrmann“ und hatte sofort den Helm auf und einen Schlauch in der Hand.

Freiwillige Feuerwehr Köln, Wache Eil

Auch jetzt haben gerade unsere Feuerwehren und das Technische Hilfswerk wieder Schläuche in Händen. Nur pumpen sie damit unzählige vollgelaufene Keller aus.
Allein die Freiwillige Feuerwehr Köln-Eil (in der Nachbarschaft von mir) hatte heute um 1800h noch über hundert offene Einsätze. Da wird Freiwilligkeit und Einsatz für das Gemeinwesen zur Herausforderung für Leib und Seele, die von zunehmender bleiender Müdigkeit begleitet wird. Wo jeder Schritt zunehmend zum Dahinschlurfen verkommt…

Kein Wunder, dass die Freiwilligen Feuerwehren oft unter Nachwuchsmangel leiden. Denn was Grisu dem kleinen Drache Spaß machte, ist ein harter Job mit persönlichen Einschränkungen und verbunden mit diversen Gefahren für sich selbst.

 

So warnt die Feuerwehr nun eindringlich vor gewissen Gefahren, die sich mit den steigenden Fluten auftun:

1.) Einsatzkräfte nicht behindern. Werder als Produzent von netten Fotos oder Videos noch als mobiles Ärgernis. Die Jungs und Mädels haben auch so genug zu tun.

2.) Nicht in überfluteten Kellern herumstiefeln ohne vorher den Strom abgeschaltet zu haben. Am besten gar nicht. Zahlreiche Menschen sind genau aus diesem Grunde zu Tode gekommen.

3.) Die aufgeweichten Deiche nicht betreten!

Anleger Köln-Porz

4.) Nicht durch stark strömendes Wasser waten. Je nach Untergrund ist selbst 50cm tiefes Wasser bei starker Strömung nicht zu durchwaten. Man wird mitgerissen. Auch hier gab es schon mehrere Tote.

5.) In Wäldern besteht durch aufgeweichte Böden die Gefahr von umstürzenden Bäumen. 

6.) Das Durchfahren von großen Pfützen ist zu unterlassen. Sie können sich in Senken und Mulden gebildet haben, wobei die Tiefe nicht abzuschätzen ist. Auch sollte strömendes Wasser nicht durchfahren werden.

7.) Uferböschungen meiden, da sie unterspült sein könnten. Immer genug Abstand zur sichtbaren Kante halten!

8.) In Wassernähe Kinder bei der Hand und Tiere angeleint halten. 

9.) Bei Blaulicht und Martinshorn sofort Platz machen und anhalten. Eben NICHT noch schnell über Kreuzungen huschen. Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Köln-Eil wurde so in einem Unfall verwickelt. Fällt nun als Hilfe aus.  Das muss nicht sein!

10.) das Hochwasser könnte zu Stromausfällen führen. Das führt in aller Regel auch zu Ausfällen der Telekommunikation und von Wasserpumpen zur Trinkwasserversorgung. Ein Vorrat an Wasser sollte jeder parat haben.

11.) Umhertreibendes Gut ist nicht herrenlos. Es hat Besitzer und Eigentümer. So mancher Fund könnte also Straftatsbestände erfüllen…

12.) Die Einsatzkräfte sind überarbeitet, zu wenige und völlig überlastet. Wo immer möglich sollte die Nachbarschaftshilfe greifen und so die Feuerwehr entlasten. Mobile Teams erkunden die Lage vor Ort und priorisieren die Dringlichkeit. Nicht jedem mag das gefallen, aber ein privater Keller steht halt in der Priorität hinter der Tiefgarage der Polizei, einem überfluteten Kraftwerk oder volllaufenden Serverstationen.

13.) Ruhe ist erste Bürgerpflicht! – Alter Spruch, hat sich aber bewährt.

 

 

Am Ende dann noch eine redaktionelle Bitte. Helfen Sie uns diese einfachen Regeln zu verteilen und unterstützen Sie so unsere Einsatzkräfte, die sich gerade 24/7 für uns abrackern.

Die haben auch Spendenkonten. Was sie aber immer haben ist Hunger und Durst. Und da kann jeder helfen. So ein Partyblech Pizza für die Feuerwache geht immer… Die Bierkästen aber erst, wenn es wieder normal läuft. Richtiges Löschwasser braucht natürlich jede Feuerwehr; aber zur rechten Zeit.

Und ansonsten eine Kerze für St. Florian aufstellen, dem Schutzheiligen aller Feuerwehrleute.

 

DANK EUCH ALLEN! – Das werden wir nämlich mit Sicherheit schaffen. Zusammen. Als Nachbarn! –SIC!

 

Hier ein Bild von der A61 zwischen Köln und Koblenz bei Bonn-Meckenheim. Die Fahrbahn wurde unterspült.

Unterspülung der A61 am 15.07.2021

 




75 Jahre: Lebendig begraben – das Bergwerksunglück in Bergkamen

Der Stellvertretende Direktor des Deutschen Bergbau-Museums in Bochum Dr. Michael Farrenkopf erinnert an eine Katastrophe, die inzwischen vergessen ist. 

„Es war ein Schock für die gesamte Region: Vor 75 Jahren ereignete sich in Bergkamen das schlimmste Grubenunglück, das es jemals in Deutschland gegeben hat. Das dramatische Ereignis hat sich im kollektiven Gedächtnis des gesamten Ruhrgebiets tief eingebrannt. Die Dokumentation „Lebendig begraben – Deutschlands schwerstes Grubenunglück“ von Wilm Huygen rekonstruiert das tragische Unglück von 1946 und zeichnet die Spuren nach, die bis heute bei den Menschen und in der Stadt zu finden sind. Mithilfe von Zeitzeugen, Fachleuten und umfangreichem Archivmaterial, u. a. aus dem Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok), wird deutlich, wie es zu der Katastrophe kommen konnte.“

Die Dokumentation wurde am 11. Juni 2021 um 20:15 Uhr im WDR Fernsehen ausgestrahlt. 

Das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum (HIER) erinnert an den Beitrag der Kohle für Deutschland und die Geschichte des Bergbaus an sich.  In seinen Ausstellungen und Exponaten (HIER) zeigt es Technik, Geschichte und Verlauf des Bergbaus auf. Es ist jederzeit einen Besuch wert und die Aussicht vom Turm reicht von Dortmund über Gelsenkirchen bis Essen.


Bild: wikipedia

 




Sobald es wärmer wird, kommen sie garantiert – wandernde Amphibien


Gullys werden zur Todesfalle für wandernde Amphibien

Laichgewässern unterwegs sind, fallen hinein, weil sie von dem feuchten Mikroklima der Gullys angezogen werden oder weil sie an hohen Bordsteinen entlangwandern müssen und den Halt verlieren. Dabei gibt es Maßnahmen, mit denen den Tieren geholfen werden könnte.

„Einmal im Gully gefangen gibt es für die Frösche, Kröten und Molche kein Entkommen mehr“, erläutert James Brückner, Leiter des Referats für Natur- und Artenschutz beim Deutschen Tierschutzbund.

Aber auch andere Tiere, etwa Mäuse, Igel, Enten- und andere Vogelküken sowie Insekten wie Laufkäfer, sind in Gefahr: „Wir schätzen, dass jedes Jahr Hundertausende Tiere in Gullys, ungesicherten Abwasser- und Entwässerungskanälen sowie Lichtschächten zugrunde gehen“, so Brückner.

Vielen Menschen und Städten ist bisher nicht bekannt, dass es Maßnahmen gibt, die dabei helfen können, die Gefahr für die Tiere einzudämmen. Hausbesitzer und Mieter sollten Schächte und potentielle Gefahren rund um das Haus prüfen und zum Beispiel mit Drahtgittern sichern.

Auf den Straßen können Abdeckungen – die lediglich Regenwasser durchlassen und während der Wanderzeit der Amphibien auf Gullys gelegt werden -, verhindern, dass die Tiere dort hineinfallen. Flache statt hohe Bordsteine sowie Rampen könnten den Tieren zudem dabei helfen, Straßen besser und schneller zu verlassen.

In den Gullys selbst könnten Ausstieghilfen Tieren ermöglichen, dem Abwassersystem zu entkommen. Wasser- und Stadtwerke sollten Vorsorgemaßnahmen treffen, damit der Amphibienschutz bei Absauge- und Reinigungsmaßnahmen in den Pumpanlagen und Sammelbecken gewährleistet wird.

Darüber hinaus sollten vermehrt feste Amphibientunnel und mobile Leitzäune errichtet werden, um den Tieren ein sicheres Überqueren von Straßen zu ermöglichen.

Dort, wo diese Schutzmaßnahmen fehlen, sollten die Gullys regelmäßig nach Tieren kontrolliert werden. „Langfristig muss sich die Norm für Systeme der Entwässerung ändern. Nur dann könnten in den Gullys Ausstiegshilfen für die Tiere verpflichtend werden“, fordert Brückner.

Wer sich für die Tiere engagieren möchte, kann bei der örtlichen Stadtverwaltung auf das Problem aufmerksam machen.

Ebenso besteht die Möglichkeit, sich ehrenamtlichen Tier- und Naturschutzinitiativen anschließen, die vor Ort Zäune errichten, kontrollieren und die Tiere in Auffangeimern über die Straße tragen.

 




Polizei sucht Hundebesitzer

 

Braunbeiger Hund verursacht folgenschweren Unfall

Ein 59-Jähriger aus Kassel ist am Samstagnachmittag mit einem Traktor mit angehängter Ballenpresse auf der Spiekershäuser Straße im Stadtteil Wolfsanger von der Fahrbahn abgekommen, hat zwei Holzstrommasten umgeworfen und ist einen Graben hinuntergerollt, wo Fahrzeug und Anhänger schließlich auf dem Dach zum Liegen kamen. Der 59-Jährige musste anschließend von Rettungskräften aus dem Schlepper befreit werden. Wie sich später im Krankenhaus herausstellte, war er glücklicherweise nicht schwerer verletzt worden. Da er gegenüber den am Unfallort eingesetzten Beamten angab, er sei wegen eines plötzlich über die Straße rennenden Hundes von der Fahrbahn abgekommen, sucht die Kasseler Polizei nun den Hundebesitzer und bittet um Hinweise.

 

Der folgenschwere Unfall hatte sich gegen 16:25 Uhr auf der Spiekershäuser Straße stadtauswärts, außerhalb der Wohnbebauung auf einem Wirtschaftsweg ereignet. Kurz vor dem ersten Feldweg nach rechts in Richtung Fuldatalstraße soll nach Angaben des 59-Jährigen der braunbeige Hund auf die Fahrbahn gesprungen sein, woraufhin er mit seinem landwirtschaftlichen Gespann reflexartig nach rechts auswich, auf die Bankette geriet, einen Strommasten touchierte und schließlich den Abhang hinunterrutschte. Die Stromleitung, die dabei ebenfalls beschädigt wurde, kam offen auf dem Fahrzeug zum Liegen. Glücklicherweise hatte jedoch zuvor die Sicherung im Verteilerkasten ausgelöst und Schlimmeres für den Fahrer verhindert. Bereits am Samstag waren Mitarbeiter der städtischen Werke vor Ort. Betroffen von dem Stromausfall war lediglich eine Halle an der Spiekershäuser Straße. Die Instandsetzung des Schadens wird jedoch voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen.

 

Die genaue Schadenshöhe ist momentan noch nicht abschließend geklärt; erste vorsichtige Schätzungen der Beamten liegen in einem hohen fünfstelligen Bereich. Die Fahrzeugkombination des 59-Jährigen hat einen Wert von etwa 200.000,- Euro. Sie wurde anschließend von einem Abschleppdienst geborgen. Der 59-Jährige hatte das Krankenhaus bereits am Sonntag wieder verlassen können.

Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des Polizeireviers Nord bitten nun den Besitzer des braunbeigen Hundes oder Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zu dem Hund geben können, sich unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/NH-J)

 




Folgenschwerer Verkehrsunfall- Zwei Fahrzeugführer tödlich verletzt

 

 

F O L G E M E L D U N G

 

Heute Morgen ereignete sich um 7.05 Uhr ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der Landstraße L 3078 zwischen Diemelsee-Vasbeck und Diemelsee-Adorf bei dem zwei Fahrzeugführer tödlich verletzt wurden, eine weitere Fahrzeugführerin wurde verletzt.

Ein 61-jähriger Mann aus Diemelsee befuhr mit seinem Audi A 6 die Landstraße L 3078 von Vasbeck kommend in Richtung Adorf.

In Höhe des Abzweiges nach Borntosten kam er auf feuchter Fahrbahn aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn.

Die 25-jährige Fahrerin eines entgegenkommenden Opel Corsa, wich dem Audi geistesgegenwärtig nach rechts aus, durchfuhr einen Grünstreifen und schleuderte auf die Fahrbahn zurück.

Dabei verletzte sich die 25-Jährige aus Diemelsee. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert.

Über die Art ihrer Verletzung liegen noch keine Informationen vor.

100 Meter nach dem ersten Verkehrsunfall prallte der Audi A 6 frontal gegen einen entgegenkommenden Ford Kuga, der von einer 54-jährigen Frau aus Diemelsee gesteuert wurde.

Der Aufprall war so heftig, dass beide Fahrzeuge total zerstört und die beiden Fahrzeugführer in ihren PKW eingeklemmt wurden. Für sie kam jede Hilfe zu spät.

Die eingesetzten Notärzte konnten nur noch den Tod feststellen.

Die Verstorbenen wurden von der eingesetzten Feuerwehr aus Diemelsee aus ihren Fahrzeugwracks geborgen.

Warum der 61-jährige Audifahrer auf die Gegenfahrbahn kam ist noch unklar.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel wurde ein Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallgeschehens beauftragt.

Die Landstraße ist für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet.

Die Sperrung dauert noch bis gegen 12 Uhr an. In einer ersten Schätzung wird der Sachschaden auf ca. 30.000 Euro geschätzt.

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg

 

http://nordhessen-journal.de/2017/07/26/folgenschwerer-verkehrsunfall-zwei-fahrzeugfuehrer-toedlich-verletzt/

 




Zwei Schwerverletzte bei Motoradunfällen

 

Zwei junge Männer stürzen am Dienstag mit ihren Motorrädern schwer!

Kassel (ots) – Gleich zwei Alleinunfälle, bei denen sich junge Motorradfahrer schwere Verletzungen durch Stürze zuzogen, ereigneten sich am gestrigen Dienstag in Stadt und Landkreis Kassel. In beiden Fällen führten nach bisherigen Ermittlungen offenbar Fahrfehler zu den Stürzen, in einem Fall spricht gegenwärtig sogar einiges für ein äußerst leichtsinniges Verhalten des Zweiradfahrers. Beide Männer, ein 19-Jähriger aus Kassel und ein 20-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis mussten, unter anderem mit dem Verdacht auf Knochenbrüche, von Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden. Lebensgefahr bestand glücklicherweise für keinen der beiden jungen Männer.

Zunächst war es gegen 14:10 Uhr zum Sturz des 19-jährigen Kraftradfahrers auf der L 3298 zwischen Kassel-Wilhelmshöhe und Habichtswald-Ehlen gekommen. Er hatte eigenen ersten Angabe zufolge auf der Gefällstrecke kurz vor dem Ortsteil Ehlen aufgrund einer Bodenwelle in der Fahrbahn die Kontrolle über sein Motorrad verloren und war daraufhin gestürzt.

Anschließend rutschte er etwa 200 Meter weit über den Asphalt, bevor er schwer verletzt auf dem Grünstreifen am Fahrbahnrand zum Liegen kam. An seinem Kraftrad war ein Schaden von rund 1.000,- Euro entstanden.

Der zweite Unfall, bei dem der 20-Jährige stürzte und sich schwer verletzte, hatte sich gegen 19:00 Uhr auf der Druseltalstraße stadtauswärts, in Höhe des Heidewegs, in Kassel ereignet. Zeugen hatten der zum Unfallort gerufenen Streife des Polizeireviers Süd-West berichtet, dass der Zweiradfahrer zuvor trotz dichter Verkehrslage in Höhe der Büchnerstraße plötzlich erheblich beschleunigt und dabei das Vorderrad des Motorrads hochgerissen habe. Anschließend soll der Fahrer auf dem linken Fahrstreifen rund 300 Meter weit nur auf dem Hinterrad seiner Maschine gefahren sein, bis er schließlich die Kontrolle verlor, stürzte und sich schwer verletzte. An seinem Zweirad war ein Schaden von etwa 500,- Euro entstanden.

Die Kasseler Polizei appelliert in diesem Zusammenhang insbesondere an jüngere Verkehrsteilnehmer und Motorradfahrer und rät zu einer besonnen, defensiven Fahrweise. Weitere Informationen zu diesem Thema und zur Präventionskampagne „Du hast es in der Hand“, mit der die hessische Polizei auf die besonderen Gefahren für Zweiradfahrer im Straßenverkehr aufmerksam machen möchte, erhalten Sie auf unserer Website unter http://k.polizei.hessen.de/454397730 (ots/NH-J) 

 




18 Tote bei Busunfall auf A9

 

Nürnberg. Beim Unfall eines Reisebusses A9 kamen mindestens 18 Menschen ums Leben. Nach einem Aufprall auf einem Sattelschlepper ging der Reisebus in Flammen auf. Mehrere Menschen sollen verletzt, teilweise schwer verletzt sein. Sie wurde in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Zwei wurden mit einem ADAC Rettungshubschrauber nach Nürnberg geflogen. Auch einer der Busfahrer soll unter den Toten sein. Ein zweiter Fahrer, der sich im Bus befand, überlebte.

Der Sattelschlepper, auf den der Bus mit der Reisegruppe aus Sachsen auffuhr, habe Kissen und Matratzen an Bord gehabt. Weshalb der Bus so schnell in Brand geriet ist nicht abschließend bekannt. Ermittler gehen von einem Kurzschluss im Cockpit aus.

Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus. Ein angrenzendes Waldstück geriet in Brand. Die überwiegende Zahl der Toten starben im Bus, sie verbrannten. Rettungskräfte vor Ort sind damit beschäftigt die Toten zu bergen.

Es sei gespenstisch, sagte ein Augenzeuge. Nach ersten Ermittlungen sei der Reisebus nicht besonders schnell gefahren, als er auf den Sattelschlepper prallte.

An der Unfallstelle bei Münchberg-Süd besteht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 Stundenkilometern. Der Sattelschlepper selbst sei infolge zähem Verkehr mit 50km/h unterwegs gewesen sein. Die A9 wurde komplett gesperrt und die Unfallstelle ist weiträumig gesichert. (ws)

 




Unfall – Erstmeldung – Vollsperrung (aktuallisierte Folgemeldung)

 

Wie bereits in untenstehender Pressemeldung berichtet, ereignete sich am Ortsausgang Fuldatal-Wilhelmshausen in Richtung Hann. Münden ein Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos. Wie nun von der Unfallstelle bekannt wurde, ist der Fahrer eines Kleintransporters schwer verletzt in ein Göttinger Krankenhaus und ein Fahrer eines Audis in ein Hann. Mündener Krankenhaus gebracht worden.

Die B 3 ist im Bereich Wilhelmshausen, Am Elsterbach weiterhin voll gesperrt. Abschleppfahrzeuge sind angefordert. Es stehen zudem Reinigungsarbeiten bevor, da Betriebsstoffe an der Unfallstelle ausgelaufen sind.

Es wird nachberichtet!

Unfall auf B 3 bei Wilhelmshausen

Kassel – Gegen 8:40 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 3 zwischen Hann. Münden und dem Fuldataler Ortsteil Wilhelmshausen ein Verkehrsunfall mit zwei Pkws. Dabei soll mindestens ein Beteiligter verletzt worden sein.

Die B 3 ist im Bereich Wilhelmshausen, Am Elsterbach, derzeit voll gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos.

Über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Hinweise vor.

Es wird nachberichtet! (ots/NH-J)

 




Unfall mit schwer verletztem E-Biker

Ohne Helm unterwegs – Unfall – schwere Verletzungen

Am Freitag, den 16.06.2017 gegen 18:00 Uhr kam es im Edertal auf dem Radweg zwischen Hemfurth-Edersee, Sperrmauer und Rehbach zu einem Unfall mit einem schwerverletzten Radfahrer.

Der Geschädigte befuhr mit seinem E-Bike, zusammen mit einem Arbeitskollegen, den Radweg am Edersee entlang. Etwa 200 Meter hinter der „Hammerbergspitze“ fuhr er auf dem weitgehend steigungsfreien, meist leicht kurvigen, geschotterten und etwa 3 Meter breiten Radweg ca. 20 Meter vor dem Zeugen, als er plötzlich aus bislang nicht bekannten Gründen die Kontrolle über sein E-Bike verlor und nach links vom Weg abkam.

Nach Angaben des Zeugen überschlug sich der Geschädigte, der keinen Helm trug, dabei über den Lenker und stürzte zu Boden. Da der Geschädigte nicht mehr ansprechbar war, kam der Rettungshubschrauber zum Einsatz. Dieser verbrachte den Radfahrer mit schweren Kopfverletzungen in die Universitätsklinik nach Marburg/Lahn.

Am E-Bike entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. Durch die Polizeistation Bad-Wildungen wurde eine Verkehrsunfallanzeige aufgenommen. (ots/NH-J)




Pkw landet nach Unfall im Gleisbett – Polizei sucht Zeugen

B 7 – Behinderungen im Straßenbahnverkehr

Ein Unfall auf der B 7 in Richtung Norden bei Vellmar führte am heutigen Morgen zu Verkehrsbehinderungen im Straßenbahnverkehr. Ein Pkw war nach dem Zusammenstoß mit einem Sattelzug im Gleisbett gelandet und konnte dort nur durch einem Abschleppwagen geborgen werden. Der Autofahrer war bei dem Unfall leicht verletzt und mit einem Rettungswagen vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Da der genaue Unfallhergang bislang noch nicht abschließend geklärt ist, suchen die Beamten des Polizeireviers Nord nun nach Unfallzeugen.

Der Zusammenstoß der beiden auf der B 7 in Fahrtrichtung Norden fahrenden Fahrzeuge hatte sich gegen 6:40 Uhr am Morgen in Höhe der Warburger Straße ereignet. Die eingesetzten Beamten gehen aufgrund der Spurenalge davon aus, dass der aus Baunatal stammende 56-jährige Fahrer eines Sattelzuges beim Wechseln vom linken auf den rechten Fahrstreifen offenbar den dort fahrenden Nissan Micra eines 37-Jährigen aus Niestetal übersehen hatte.

Die Sattelzugmaschine hatte den Pkw im hinteren linken Bereich angestoßen, woraufhin sich der Wagen um 180 Grad drehte und nach links von der Fahrbahn abkam. Im Gleisbett der Straßenbahn kam der Nissan schließlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen, hatte dabei jedoch auch Schottersteine aus dem Gleisbett aufgewirbelt, die auf die Gegenfahrbahn flogen. Dort traf ein Stein den in Richtung Kassel fahrenden VW Polo eines 51-Jährigen aus Ahnatal am linken hinteren Kotflügel und hinterließ an diesem eine tiefe Delle.

Der im Gleisbett stehende Nissan, an dem Totalschaden entstanden war, konnte schließlich gegen 8 Uhr von einem Abschleppwagen geborgen und die Sperrung der Straßenbahngleise in Richtung Vellmar wieder aufgehoben werden. Zu größeren Behinderungen im Fahrzeugverkehr auf der Bundesstraße war es nicht gekommen. Den bei dem Unfall entstandenen Gesamtsachschaden beziffern die Beamten auf knapp 4.000,- Euro.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Nord in Vellmar geführt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots-NH-J)

 




Zeuge eines Unfallhergangs gesucht

Polizei sucht Fahrer einer schwarzen Mercedes A-Klasse als Zeugen

Folgende Bitte veröffentlichen wir gern für die Polizei:

Wie wir bereits gestern in unseren Pressemitteilungen berichteten, war es auf der K 55 bei Hofgeismar am Mittwochnachmittag gegen 15:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, nachdem eine 20-Jährige die Kontrolle über ihren grauen Opel Astra verlor und in den Gegenverkehr geriet. Nach Zeugenangaben war der 20-Jährigen beim Überholen mehrerer Fahrzeuge im Kurvenbereich eine in Richtung Beberbeck fahrende schwarze Mercedes A-Klasse entgegengekommen, weshalb sie versuchte, wieder einzuscheren und dabei die Kontrolle über ihren Wagen verlor. Der Fahrer oder das Kennzeichen dieser Mercedes A-Klasse sind der Polizei bislang nicht bekannt. Der Fahrer könnte ein wichtiger Zeuge für die weiteren Ermittlungen sein. Die mit dem Fall betrauten Beamten der Polizeistation Hofgeismar hoffen nun, dass sich dieser Fahrer durch Veröffentlichung bei der Polizei meldet.

Die sechs bei dem Unfall schwer verletzten Fahrzeugeninsassen befinden sich aktuell noch in Krankenhäusern. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Kenntnisstand bei keinem der Verletzten.

Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar bitten Zeugen, die der Polizei bislang nicht bekannt sind, und insbesondere den Fahrer der schwarzen Mercedes A-Klasse, sich unter Tel. 05671 – 99280 bei der Polizei in Hofgeismar oder unter Tel. 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/NH-J)

 




Schwerer Unfall auf A44

Unfall zwischen Anschlussstelle Zierenberg und Kassel-West

Kassel – Am gestrigen Dienstag, kurz vor 17:00 Uhr, ereignete sich ein schwerer Unfall auf der A44, kurz hinter der Anschlussstelle Kassel-Bad Wilhelmshöhe, in Richtung Anschlussstelle Kassel-West.

Ein Ehepaar aus Fulda (55 und 56 Jahre alt) traf zuerst an der Unfallstelle ein und zeigte ein vorbildliches Verhalten. Sie sicherten die Unfallstelle ab und leisteten Erste Hilfe bis zum Eintreffen der                                                                                 ersten Rettungskräfte.

 

Nach ersten Ermittlungen der Bundesautobahnpolizeistation in Baunatal hatte sich zur Unfallzeit ein Stau gebildet. Ein 47-jähriger Fahrer aus Hann. Münden erkannte das Stauende auf dem rechten Fahrstreifen zu spät und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf einen stehenden Sattelzug auf. An dem Fiat Ducato entstand Totalschaden. Der gesamte Sachschaden wird mit 50.000.- EUR angegeben. Der schwerverletzte Fahrer wurde mit Rettungswagen und Notarzt in ein Kasseler Krankenhaus verbracht. Der 52-jährige LKW-Fahrer aus Bannewitz blieb unverletzt.

 

Um 18:20 Uhr konnte der linke Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Die Vollsperrung wurde um 20:00 Uhr aufgehoben. Der Stau löst sich nur zögerlich auf. (ots/NH-J)




Leider auch am Sonntag Unfall mit Schwerverletztem

Schwerverletzter Rollerfahrer in Kassel

Am heutigen Sonntag kam es gegen 13:25 Uhr auf der Landesstraße 3237 zwischen Niestetal-Heiligenrode und Staufenberg-Uschlag bei Km drei zu einem Alleinunfall mit einem Rollerfahrer.

Ein 67-jähriger Rollerfahrer (Kleinkraftrad, 125 ccm) aus Staufenberg geriet aus bislang ungeklärter Ursache ohne Fremdeinwirkung im Bereich einer Rechtskurve ins Schleudern und stürzte auf die Fahrbahn. Nach Zeugenaussagen verlor der Mann beim Sturz seinen Helm, sodass er offenbar mit dem ungeschützten Kopf auf die Fahrbahn aufschlug und sich dabei schwere Verletzungen zuzog. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum Kassel eingeliefert. Die Landesstraße war während der Bergungsarbeiten bis 14:35 Uhr voll gesperrt. (ots/NH-J)

 




Unfall mit Verletzten auf A44 – engagierter Ersthelfer

Auffahrunfall mit zwei Verletzten und rund 25.000,- Euro Sachschaden

Am heutigen späten Montagmorgen ereignete sich auf der Autobahn 44 bei Kassel ein Verkehrsunfall, bei dem ein 65 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Warendorf schwer und eine 46 Jahre alte Autofahrerin aus Münster eher leicht verletzt wurde. Rettungswagen brachten beide in Kasseler Krankenhäuser. Ein dritter Autofahrer blieb unverletzt. Bei dem Verkehrsunfall entstand erheblicher Sachschaden. Rund 25.000,- Euro, so die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal. Besonders erwähnenswert ist ein 35 Jahre alter Unbeteiligter aus Moers (NRW), der sich nach dem Unfall besonders fürsorglich um den schwerverletzten 65-Jährigen kümmerte. Er sorgte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um den Verletzten und unterstützte dann noch die Retter. Da der Verletzte mit einem kleinen Hund reiste, nahm eine weitere Funkstreife der Autobahnpolizei das unverletzte Tier in Obhut und brachte es zunächst zur Dienststelle, wo es ein Angehöriger des 65-Jährigen später abholte.

 

Wie die Beamten der Autobahnpolizei berichten, waren alle drei Verkehrsteilnehmer gegen 10:20 Uhr in Richtung Kassel unterwegs. Zu dieser Zeit beachtete der 65-Jährige zwischen dem Westkreuz Kassel und dem Autobahndreieck Süd die am vorausliegenden Stauende haltenden Fahrzeuge zu spät und prallte auf das Heck des Opels der 46-Jährigen. Infolge des heftigen Aufpralls katapultierte der Opel auf den davor haltenden BMW eines 48-Jährigen aus dem Landkreis Höxter. Der BMW-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Die beiden Autos der Verletzten waren derart beschädigt, dass sie von der Unfallstelle abgeschleppt werden mussten.

Infolge des Unfalls kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zum ohnehin bereits vorhandenen Verkehrsstau, der aufgrund der dortigen Baustelle entstand, kamen anschließend weitere Behinderungen hinzu. Wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn an der Unfallstelle zeitweise voll gesperrt. Später konnte ein Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben werden, bis schließlich am Mittag die Unfallstelle wieder komplett geräumt war. (ots/Polizei Kassel/NH-J)




Tödlicher Verkehrsunfall auf der BAB 7

Kassel (ots) – Heute Morgen erhielt die Polizeieinsatzzentrale in Kassel um 05:40 Uhr Kenntnis von einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Fahrer eines Klein-LKW aus bisher noch ungeklärter Ursache auf einen langsam fahrenden Sattelzug auf.

Hierbei wurde das Führerhaus des Klein-LKW völlig zerstört und der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

Der Sattelzug befuhr zur Unfallzeit die BAB 7 aus Richtung Fulda kommend in Richtung Kassel.

Zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Südkreuz Kassel, in Höhe der Zufahrt zur A 44, kam der Sattelzug auf den rechten der drei Fahrstreifen in dem Steigungsbereich nur sehr langsam voran.

Eventuell übersah dies der Fahrer des Klein-LKW und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf den Sattelzug auf.

Zur Unfallursachenermittlung wurde über die Staatsanwaltschaft Kassel ein Gutachter beauftragt.

Die BAB 7 ist aktuell in Fahrtrichtung Norden voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Anschlussstelle Guxhagen in Richtung BAB 49 umgeleitet.

Polizeipräsidium Nordhessen

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Das Bild des völlig  zerstörten Lkw (das beigefügt war) ersparen wir ihnen und uns.

Wenn sie sowas unbedingt sehen möchten, schauen sie es auf den anderen Seiten an. Nach unserem Selbstverständnis kommen solche Bilder nicht auf unsere Seite!

Unsere Gedanken gelten dem armen, wahrscheinlich völlig übermüdeten getöteten Fahrer.

NordHessen-Journal

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Autobahn 44 – Mit 1,9 Promille direkt nach Flensburg

Trunkenheitsfahrt endet an Leitplanke, 15.000 Euro Sachschaden

Ein alkoholisierter 38 Jahre alter Autofahrer aus Kassel ist am gestrigen Dienstagabend auf der A 44 bei Zierenbergmit seinem Pkw von der Fahrbahn abgekommen und mehrfach in die Leitplanke gekracht. Dabei endete seine Fahrt im offenbar erheblich alkoholisierten Zustand für ihn und insbesondere für die anderen Verkehrsteilnehmer noch glimpflich. Er hatte sich bei dem Unfall nur leichte Verletzungen zugezogen, unbeteiligte Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Rund 20 Felder der Leitplanke und sein Pkw waren allerdings stark beschädigt worden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 15.000,- Euro. Da ein Atemalkoholtest bei dem 38-Jährigen einen Wert von über 1,9 Promille ergab, musste er die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal anschließend zur Blutentnahme mit aufs Revier begleiten.

Der Unfall auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel hatte sich gegen 19:50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Breuna und Zierenberg ereignet. Der 38-Jährige war in Höhe Kilometer 29,7 vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung mit seinem BMW nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und dort mehrfach gegen die Leitplanke gekracht. Nach ca. 100 Metern kam sein Wagen schließlich stark beschädigt an der Leitplanke zum Stehen.

 

Andere Verkehrsteilnehmer hatten die Polizei alarmiert, da der an der Leitplanke stehende unbeleuchtete Wagen des 38-Jährigen eine erhebliche Gefahr für den nachfolgenden Verkehr auf der A 44 darstellte. Die zum Unfallort eilenden Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal waren bei ihrem Eintreffen sofort auf den starken Alkoholgeruch in der Atemluft des 38-jährigen Fahrers aufmerksam geworden. Er muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Zudem beschlagnahmten die Beamten seinen Führerschein. (ots/Polizei Kassel)




Kassel – Mitte: Fußgängerin auf Überweg von Auto erfasst und verletzt

Kassel (ots) – Ein Autofahrer hat am gestrigen Dienstagabend auf der Wilhelmshöher Allee eine Fußgängerin auf einem Überweg übersehen und mit seinem Wagen erfasst.

Die 23 Jahre alte Frau wurde dabei nach ersten Erkenntnissen glücklicherweise nicht schwerer verletzt.

Ein Rettungswagen brachte sie mit vermutlich mehreren Prellungen zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, war es gegen 19:50 Uhr zu dem Unfall auf dem Fußgängerüberweg in Höhe der Sophienstraße gekommen.

Ein 23-Jähriger aus Edermünde war zu dieser Zeit mit seinem Opel Corsa auf dem rechten Fahrstreifen der Wilhelmshöher Allee in Richtung Innenstadt unterwegs.

Am Fußgängerüberweg übersah er schließlich aus bislang unbekannten Gründen die Fußgängerin, die dort die Fahrbahn von links nach rechts überquerte.

Durch den Zusammenstoß war auch der Wagen des 23-Jährigen im Bereich der Windschutzscheibe und der Motorhaube beschädigt worden.

Die Sachschadenshöhe beziffern die Beamten auf ca. 1.500,- Euro.

Der 23-jährige Autofahrer muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte in Kassel geführt.

Polizeipräsidium Nordhessen

 




Schwerer Verkehrsunfall auf der A 7 – 63-jähriges Opfer verstarb im Krankenhaus

Wieder Verkehrunfall mit Todesfolge

Kassel – Die 63 Jahre alte Beifahrerin aus Schwalmstadt, die bei dem Verkehrsunfall am 27. Januar 2017 auf der Autobahn 7 bei Felsberg im Auto ihres 66 Jahre alten Ehemanns schwer verletzt wurde, erlag am gestrigen Montag in einem Kasseler Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich an dem Freitagabend gegen 20.15 Uhr auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen. Das Ehepaar war zu dieser Zeit auf dem linken der drei in Richtung Süden führenden Fahrstreifen unterwegs. Am Ende eines Staus, der sich aufgrund eines vorangegangenen Unfalls gebildet hatte, fuhren sie mit ihrem Wagen auf einen stehenden Audi A5 eines 28-Jährigen aus Hamburg auf. Infolge des Aufpralls schleuderte der Skoda des Ehepaars nach rechts und stieß zusätzlich gegen einen auf dem mittleren Fahrstreifen stehenden Mazda, an deren Steuer ein 34-Jähriger aus Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) saß. Der 66-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die beiden anderen Autofahrer blieben unverletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 50.000,- Euro.

Mit den Unfallermittlungen sind Beamte der Polizeiautobahnstation Baunatal betraut. Ein Sachverständiger ist mit der Unfallrekonstruktion und Erstellung eines Gutachtens beauftragt. (ots/Polizei Kassel)




Weißer Audi Q5 flüchtet – Polizei sucht Zeugen

Kassel – Oberkaufungen: Überholmanöver mit Folgen

Am Donnerstag, dem 16. Februar 2017, ereignete sich auf der Kreisstraße 7 bei Oberkaufungen bei einem Überholmanöver ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Der Überholende fuhr mit seinem weißen Audi Q 5 nach dem Zusammenstoß weiter, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Nun fahnden die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel nach dem flüchtenden Fahrer und seines weißen Audis.

Zwei mögliche Zeugen bremsten ebenfalls.

Wie die Ermittler berichten, ereignete sich der Zusammenstoß zwischen 7.30 Uhr und 7.40 Uhr. In dieser Zeit war eine 34 Jahre alte Autofahrerin aus Kaufungen mit ihrem blauen BMW auf der Kreisstraße 7 von Oberkaufungen in Richtung Helsa unterwegs. In Höhe der Weiden setzte sie den linken Blinker, um ihr Abbiegen anzukündigen. Ungeachtet dessen überholte der Hintermann mit seinem weißen Audi und stieß gegen den Wagen der 34-Jährigen. Anschließend setzte der bislang unbekannte Fahrer seine Fahrt in Richtung Helsa fort. Wie das Unfallopfer gegenüber den Ermittlern berichtet, mussten zwei Autofahrer wegen dem Unfall ebenfalls scharf abbremsen. Sie werden gebeten, wie auch andere Zeugen, die Hinweise auf den Audi Q5 oder dessen Fahrer geben können, sich unter Tel.: 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/Polizei Kassel)




Es geht auch anders herum: Unfallfahrer bekannt – Tatort wird gesucht

Korbach – Polizei sucht Unfallstelle

Am Montagmittag war ein 69-jähriger Mann aus Waldeck um 12.05 Uhr mit seinem grauen Peugeot 206 von Berndorf kommend im Stadtgebiet Korbach unterwegs. Die Fahrweise des Mannes war so auffällig, dass mehrere Verkehrsteilnehmer bei der Polizei anriefen, weil sie vermuteten, dass der Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss stand.

 

Letztlich konnten die Beamten den Peugeot an der Kreuzung Flechtdorfer Straße/Nordring anhalten. Der Peugeot wies frische Unfallspuren an der Fahrzeugfront auf und war nicht mehr fahrbereit, weil ein Reifen platt war. Wie sich schnell herausstellte, war der Fahrer nicht alkoholisiert. Seine unsichere Fahrweise hatte gesundheitliche Gründe, so dass der Waldecker auch keine Angaben zu dem Unfallgeschehen machen kann. Vermutlich entstand der Schaden beim Wenden durch einen Zusammenstoß mit einem Poller an dem sich rote reflektierende Folie befinden muss. Die Polizei ist nun auf der Suche nach der Unfallstelle.

Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach, Tel.: 05631-971-0; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.(ots/Polizeipräsidium Nordhessen)




Autofahrer demoliert nach Unfall den Rest des Wagens

Kassel –  nach Unfall 15.000,- Euro Totalschaden

Kassel

Ein bislang unbekannter Fahrer eines bislang unbekannten Autos fuhr am Sonntagabend im Tannenheckerweg gegen einen dort geparkten Mercedes. Bevor er flüchtete demolierte offenbar derselbe Fahrer den Rest des geparkten Wagens in einer beispiellosen Art und Weise. Anschließend setzte der Unbekannte seine Fahrt fort. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel suchen nun nach Zeugen, die Hinweise zum Verursacher geben können.

 

Der 21 Jahre alte Autobesitzer stellte seinen Wagen gegen 21 Uhr am Fahrbahnrand einer Linkskurve im Tannenheckerweg zwischen dem Eingang zum Hauptfriedhof und der Holländischen Straße ab. Als er gegen 23.30 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, traute er seinen Augen nicht und alarmierte die Kasseler Polizei. Auch die Beamten staunten über den nicht alltäglichen Fall und stellten fest, dass die Schäden nicht nur von einem Verkehrsunfall, sondern auch von einer erheblichen Sachbeschädigung stammen müssen. Nach dem derzeitigen Ermittlungstand gehen die Sachbearbeiter der Unfallfluchtgruppe davon aus, dass der unbekannte Fahrer mit seinem Auto den Tannenheckerweg befuhr, in der Kurve die Kontrolle über seinen Wagen verlor und gegen den Mercedes am Fahrbahnrand stieß. Möglicherweise aus Frust über den eigenen Fahrfehler stieg er aus, nahm eine Zange aus dem eigenen Bestand und verkratzte sämtliche Lackteile an dem geparkten Wagen. Dem nicht genug, mit der Zange bördelte er eine Vielzahl von Metallkanten um und beschädigte dabei Kotflügel, Motorhaube, Dach, Türen, Heckklappe und weitere Teile des Mercedes. Der Zerstörungswahn sorgte für einen wirtschaftlichen Totalschaden an der rund 15.000,- Euro teuren Limousine.

Die Beamten der Unfallfluchtgruppe erhoffen sich mit der Veröffentlichung des nicht alltäglichen Falls, Hinweise aus der Bevölkerung zu bekommen. Diese werden unter der Telefonnummer 9100 bei der Kasseler Polizei erbeten. (ots/Polizei Kassel)




Die Glocken riefen und viele Menschen kamen

Glockenläuten zur Trauerfeier     

Bad Arolsen

Pünktlich um 13:55 Uhr läuteten gestern die Glocken der evangelischen Stadtkirche in Bad Arolsen. Sie riefen alle Familienangehörige, Freunde, Bekannte oder einfach nur Menschen die Anteil nehmen wollten am geschehenen. Ebenso pünktlich, um 14:00 Uhr, verstummten Sie.

Sie verstummten, so wie das Leben der beiden Eltern, die bei dem verheerenden Unfall auf der Bundesstrasse 252 zwischen Mengeringhausen und Twiste ihr Leben ließen. Bei strahlendem Sonnenschein, so schien es jedenfalls, wollte der liebe Gott die viel zu früh und so plötzlich aus dem Leben gerissenen Eltern von sieben Kindern zu sich holen.

Selten ist eine Kirche so gut besucht wie am gestrigen Samstag. Und leider gibt es wohl auch keinen traurigeren Anlass für einen Kirchenbesuch als einen solchen Trauergottesdienst.

Wir möchten Sie, liebe Leser, noch einmal auf das eingerichtete Spendenkonto erinnern und allen, die bereits gespendet haben danke sagen! Klicken Sie hierzu auf den Link unter diesem Artikel.

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http://nordhessen-journal.de/2017/01/18/spendenaufruf-dem-mitgefuehl-gestalt-verleihen/

http://nordhessen-journal.de/2017/01/18/leider-ist-es-traurige-gewissheit/




1250,00 € Spendensumme – Großer Erfolg bei Schlittengaudi!

Bad Arolsen – Massenhausen

Die Schlittengaudi in Massenhausen, die in einer „WIR-Aktion“ des ganzem Dorfes am letzten Samstag auf die Beine gestellt wurde, stand ganz im Zeichen der Spendenaktion für die sieben Kinder, die in der letzten Woche bei einem Autounfall auf der B252 ihre Eltern verloren haben!

Es war ein Spaß für Jung und Alt Dreschers Berg auf Schlittenkufen herunter zu sausen. Die Straße wurde kurzerhand gesperrt und die vielen hundert Teilnehmer hatten ihre Freude daran, bei sonnigem Winterwetter diese Gaudi zu genießen!

Durch den Verkauf von Würstchen und Kuchen sowie heißen und kalten Getränken kam dann auch eine beachtliche Spendensumme von ca. 1.250,00 € zusammen! Dieses Geld wird auf das eigens eingerichtete Spendenkonto (siehe unten im Artikel) eingezahlt.

Herr Patrik Drescher, Mitorganisator der Veranstaltung, spricht von einer „gelungenen Aktion“ und sagt Danke an alle, die gekommen sind und so großzügig gespendet haben.

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Schlittengaudi mit Spendenhintergrund

Schlittengaudi in Bad Arolsen – Massenhausen

Kein Tag vergeht nach dem schrecklichen Verkehrsunfall auf der B252 ohne irgendwelche Meldungen in den Medien. Eine große Welle der Hilfe ist in vollem Gange – und das ist auch gut so!

Eine tolle Idee um zu helfen hatte Herr Patrik Drescher vom Turn- und Sportverein Massenhausen. Er rief eine „WIR – Aktion“ des ganzen Dorfes mit allen Vereinen und Bürgern ins Leben. Am morgigen Samstag, 21.01.2017, findet ab 15:00 Uhr an „Dreschers Berg“ eine Schlittengaudi statt! Es werden heiße und kalte Getränke sowie Würstchen angeboten. Einen Schlitten sollten Sie jedoch selbst mitbringen.

Der Sportverein hofft auf eine große Teilnehmerzahl!

Das Besondere an dieser Schlittengaudi: der ganze Erlös aus dieser Veranstaltung geht an die Hinterbliebenen des tragischen Verkehrsunfalls, bei dem sieben Kinder ihre Eltern verloren haben. Selbstverständlich können Sie auch einfach nur zusehen bei dieser Gaudi und wenn ihnen danach ist etwas spenden.

Viel Erfolg mir dieser Aktion und ein herzliches Dankeschön dafür vom Team von www.nordhessen-journal.de

http://nordhessen-journal.de/2017/01/19/spende-von-10-000-e-herzlichen-dank-an-ffh/

 




Unfall auf der B 252 – Mindestens zwei Personen tödlich verletzt

Bad Arolsen

Nach ersten Informationen der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Bad Arolsen handelt es sich bei dem Unfall auf der B 252 offenbar um einen Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge. Dabei sind mindestens zwei Personen tödlich verletzt worden. Mindestens drei weitere Insassen sollen sich zum Teil schwere Verletzungen zugezogen haben. Die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen dauern derzeit an.

Die B 252 zwischen Mengeringhausen und Twiste ist weiterhin voll gesperrt.

Erstmeldung:

Wie der Polizei soeben bekannt wurde, ist es auf der B 252 zwischen Mengeringhausen und Twiste offenbar zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Rettungskräfte, ein Rettungshubschrauber und Beamte der Polizeistation Bad Arolsen sind am Unfallort im Einsatz.

Die B 252 ist derzeit in beide Richtungen voll gesperrt. (PM Polizei Korbach)

Den Angehörigen der Unfallopfer gehört unser tiefstes Mitgefühl! (Red. NH-J)




Schwerer Verkehrsunfall auf der B 251

Zwei PKW beteiligt  —  schwere Verletzungen

Kassel (ots) – Auf der B 251 in Höhe der Anschlussstelle Zierenberg ist es am heutigen Donnerstagmorgen gegen 6:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Nach bisherigen Informationen sind daran zwei Pkw beteiligt. Die Fahrer beider Wagen haben sich offenbar schwerste Verletzungen zugezogen. Die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen dauern derzeit noch an. Die B 251 ist momentan aufgrund des Unfalls in Höhe der Anschlussstelle Zierenberg voll gesperrt. Auch das Abfahren von der A 44 an der Anschlussstelle Zierenberg in Fahrtrichtung Kassel ist derzeit nicht möglich. Zum Unfallhergang liegen bislang noch keine verlässlichen Informationen vor. Wir verzichten auf Bildberichterstattung, da die Angehörige bislang nicht verständigt worden sind. Wir berichten nach. (PM Polizei Kassel)





Aktuell!! Aktuell!! Aktuell!!

Unfall auf der B252

Wie wir soeben erfuhren gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der B252  am Bahnübergang hinter dem Ortsausgang Twiste in Richtung Korbach.

Eine Umleitung ist eingerichtet!

Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr sind vor Ort! Wir berichten nach……….





Staatsanwaltschaft lobt 2.000,- Euro Belohnung aus

Kassel (ots) – Gemeinsame Presseveröffentlichung der Staatsanwaltschaft Kassel und des Polizeipräsidiums Nordhessen

Im Zusammenhang mit der Unfallflucht an der Leipziger Straße am 18. November 2016, bei der ein 75-jähriger Fußgänger tödlich verletzt wurde, suchen die Ermittler der Unfallfluchtgruppe des Polizeipräsidiums Nordhessen nun mit einem Fahndungsplakat nach Zeugen. Sie erhoffen sich dadurch, Hinweise auf den bislang unbekannten Verursacher aus der Bevölkerung zu bekommen.

Mit Fahndungsplakat auf Zeugensuche

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Die Ermittler werden im Laufe des morgigen Donnerstagvormittags damit beginnen, Fahndungsplakate rund um den Unfallort und in öffentlichen Verkehrsmitteln aufzuhängen. Mit Übersichtsaufnahmen von der Unfallstelle und den folgenden Fragen wenden sie sich an die Bevölkerung:

- Wem sind am Freitag, 18. November 2016, gegen 19.30 Uhr, Fahrzeuge aufgefallen, die vom Grundstück  Leipziger Straße 287 in Kassel gefahren sind?
- Wer hat Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht?
- Wer hielt sich zur Unfallzeit im Bereich des Unfallortes auf?

 

 

Zeugen wenden sich bitte unter Tel. 0561 – 9100 an die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Nordhessen.

Für Hinweise, die zur Aufklärung der Unfallflucht führen, hat die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung von 2.000,- Euro ausgelobt. (Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Bedienstete, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von Straftaten gehört, bestimmt. Die Zuerteilung und ggfs. Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.)  (PM Polizei Kassel)

Klicken Sie auf untenstehenden Link zum Fahndungsplakat.

http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=397281&type=document&action=download&attname=2016-10-21-fahndungsplakatvu-fluchtleipzigerstrasse.pdf

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