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20 Jahre 9/11: Sprecher für die Toten


 

 

Es sind nun 20 Jahre seit 9/11 vergangen. Jeder, der damals alt genug war, weiß noch was er an diesem Tag gerade tat, als die Meldung ihn erreichte. Kann exakt sagen, was er dann tat, als er es wusste.

Wie kaum ein Tag in der neueren Geschichte hat dieser Tag sich in das Gedächtnis der Menschheit eingebrannt. Denn er hat viel verändert. Er markiert den Tag, wo die freiheitlich-westliche Denkart, dass jeder nach seiner „facon“ leben kann und darf, einen Dämpfer bekommen hat.
Von Menschen, die nur ihre Denkart für alleinig richtig ansehen.

Fotoausschnitt: Verzweifelte Menschen in den Twintowers versuchen Rauch und Hitze zu entgehen.

Seit diesem Tag bekämpft die westliche Welt den offenen Terror dieser Gestalten. Man marschierte in Afghanistan ein und scheiterte kläglich dabei die Situation dort wirklich zu verändern (HIER).
Die Schuldigen von 9/11 sitzen wieder in der Regierung und terrorisieren das Land. Ein böser, sehr böser Treppenwitz der Geschichte.
Wir marschierten in den Irak ein, scheiterten auch dort und destabilisierten einen ganze Region. Ermöglichten dem IS eine jahrelange Schreckensherrschaft und lösten millionenstarke Flüchtlingsströme aus. Veränderten so seit 2015 Europa nachhaltig, denn der Geist der Taliban wie der des IS ist nun unter uns.

 

Um besser gegen den Terror kämpfen zu können, wurden Gesetze und Verordnungen erlassen, um Terrorzellen besser beizukommen. Es wurden Mittel erlaubt, die ohne diesen Vorfall niemals(!) die Parlamente passiert hätten.
Es wurden zum Teil die Verfassungen geändert und teilweise außer Kraft gesetzt (USA). Bis heute!

Und was als Mittel zum Zweck gegen die Terrororganisationen gedacht war, richtet sich zunehmend gegen das eigene Volk. Gegen die Opposition derer, die nicht mehr bereit sind alles zu schlucken, was sie vorgesetzt bekommen. Egal ob diese Themen Globalisierung, Klimawandel, Migration, Atomausstieg samt Energiewende oder Impfkampagne heißen. Und das ist ein weltweites Phänomen und beschränkt sich nicht auf einzelne Staaten.

Dennoch hat 9/11 tausende Opfer gekostet, zigtausende Familien zerstört und im Nachgang, dem Krieg gegen den Terror, ganze Länder verwüstet, hunderttausende an Toten gekostet und Millionen um ihr gewohntes Leben gebracht.
Daher haben wir uns entschieden diese Gedanken nicht am Jahrestag von 9/11 zu veröffentlichen. Denn das würde all den Opfern seit diesem Tag nicht gerecht werden.

Wohl aber ist es Zeit wieder(!) nachzufragen, warum es da immer noch offene Punkte gibt, die nicht nur ungeklärt sind, sondern nach wie vor Rätsel aufgeben.
Wo uns die Behörden und Regierungen keine plausiblen Antworten haben geben können. Oder sogar nicht geben wollten. Ungereimtheiten, die als Einzelfall unbedeutend wären, aber leider immer noch gehäuft vorhanden sind.
Fakten, die uns als Tatsachen verkauft wurden, aber sogar den Naturgesetzen widersprechen und damit den gesunden Menschenverstand direkt angreifen. In totalitären Regimen mag das „überzeugen“, in einer Demokratie aber nicht.
Und führen/führten wir den Krieg denn nicht, um eine Freiheit zu fördern, die auf Wahrheit, Gleichheit und friedlicher Koexistenz basiert? Oder zumindest basieren sollte?

Das soll hier auch keine Plattform für Verschwörungstheorien werden, aber es soll auch keine Aufzählung von dem werden, was uns als wahre Geschichte verkauft wurde (HIER). Die kann überall sonst nachgelesen werden.

 

Der 11. September 2001 war ein wolkenloser und klarer Tag in New York und Washington DC. Bestes Flugwetter also.

(Video des zweiten Einschlages HIER; min 3:14)

Vier Flugzeugte starten an der Ostküste zu einem Flug quer über den Kontinent nach Kalifornien. Waren also vollgetankt, was der Intention der Attentäter nur zuträglich war. Das Kerosin sollte den Schaden verstärken.

Flugrouten der Attentäter 9/11

Kurz nach dem Start übernahmen islamistische Attentäter die jeweiligen Maschinen und flogen sie selbst. Steuerten sie auf neue Kurse und richteten sie auf ihre jeweiligen Ziele aus: die beiden Türme des World Trade Centers (WT/WTC) und das Pentagon. Das vierte Flugzeug stürzte südlich von Pittsburgh ab und man vermutet, dass es das Weiße Haus oder das Capitol als Ziel gehabt hätte.
Das sind die Fakten, die uns medial vorliegen. Dazu gibt es Bilder der Anschlagorte: ein völlig zerstörtes WTC und ein Loch in der Fassade des Pentagons. Zusätzlich ein Loch in einem Feld, das vom abgestürzten Flugzeug stammen soll.
Alles andere soll Folge dieser vier Flugzeuge sein und dann auch, als daraus resultierende Fakten, glaubhaft sein.

 

Presseauswahl von 12.09.2001…

Wenn dem so ist, dann müssen auch alle anderen Fakten zu dieser Theorie passen. Nicht nur ein paar oder einige, sondern ALLE. Gerade dann, wenn es um Naturgesetze geht. Denn die gelten immer. Und leider auch für jeden, egal ob er ein geistig unterbelichteter Terrorist oder ein Genie in Ermittlungsdiensten ist.
Und an dieser Stelle angekommen wurde es dann so komisch, dass es Leute gab, die ihre berufliche Expertise in die Überlegungen eingebracht haben. So zum Beispiel „The Engineers of 9/11“ (Ingenieure für 9/11), die allein über 50 technische „Diskrepanzen“ allein beim Einsturz der WT-Türme zu beanstanden haben (HIER die Originalseite, es gibt aber auch Wiki-Einträge).
Allein diese Gruppe mit prominenter Unterstützung hat dazu sogar Videos angefertigt, die aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht… auch für Laien anschaulich sind (Auswahl: HIER).

Als kleiner Hintergrundgedanke sei angemerkt, dass es weltweit nur drei (3) Einstürze von Stahlskelettgebäuden gab: das WT 1 und WT 2 (sog. Twintowers) sowie das von einem Flugzeugeinschlag völlig verschonte Gebäude WT 7.
Andere Gebäude brannten tagelang aus, ohne dass das Stahlskelett schmolz, sich verbog und der Turm kollabierte. Bei einer Technik, die seit dem ersten Wolkenkratzer angewandt und seitdem vielfach perfektioniert wurde.
Daher war auch einer der ersten, die sich skeptisch äußerten der Mann, der die Türme konzipiert hatte. Sie sogar so geplant und entworfen hatte, dass das zum Konzeptionszeitpunkt größte Passagierflugzeug der Welt seinen Turm hätte rammen können, ohne dass dieser Einstürzen würde.
Und das war Anfang der 70er eine Boeing 707 (HIER).
Also eine Maschine, die mit den Flugzeugen der Attentäter vergleichbar war. Sogar größer. Und schwerer, was bei gegebener Geschwindigkeit die Einschlagskraft (kinetische Energie) vergrößern würde.

Wiki: Lageplan WTC 2001

Michael Moore (HIER), der berühmte US-amerikanische Kritiker, drehte daher als erster eine international vielfach ausgezeichnete Dokumentation über all die offenen Fragen, die schon anfangs sofort offensichtlich wurden, wenn man in den jeweiligen Hintergründen der Akteure recherchierte (Trailer für Doku: HIER).

2005 stellte die mit der Aufklärung der Einsturzursachen des WTC-Komplexes  betraute US-Behörde NIST (HIER) ihren Expertenbericht vor. Dieser befasste sich mit den Gebäuden WT-1-6 des WTC. Die zusammenbrechenden Türme (WT1 und 2) begruben oder zerstörten nämlich die Gebäude WT 3-6.
Unschön war, dass dieser Bericht mit keiner Silbe das WT 7 (HIER) erwähnt hat. Dieses brach nämlich ebenfalls als Folge (?) des Anschlags um 17:20 Uhr Ortszeit vollständig und im freien Fall in sich zusammen. Ohne auch nur von einem Flugzeug gestreift worden zu sein…

 

 

Nach dem Schock kam das Nachdenken!

 

Ground Zero: nach dem Zusammenbruch der Türme

Was allen sofort, nach überwundenem Anfangsschock, auffiel, war der unglaublich schnelle und völlig ungebremste Kollaps der Türme an sich, die verdächtig an den freien Fall erinnerten.
Sie brachen also genauso schnell in sich zusammen wie ein Stein brauchen würde, um aus dieser Höhe frei fallend den Boden zu erreichen. – Und das allein widersprach allen ingenieurwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Gesetzen.
Jede Etage hätte, bevor sie zermatscht wurde, einen kleinen zeitlich messbaren Widerstand erbringen müssen. So klein er auch gewesen sein müsste, hätte sich diese Zeitspanne aber über 70 Etagen aufsummieren und dann zum freien Fall eine klar verifizierbare Differenz bilden müssen.
Bei einer zehntel Sekunde Verzögerung und 70 Stockwerken hätte der Zusammenbruch also sieben (7!!) Sekunden mehr brauchen müssen, als der besagte Stein frei fallend aus dem 70. Stock zur Erde gebraucht hätte. – So war es aber nicht.
Und daher tauchte schon schnell die Frage auf WIE das denn gehen soll. Und schon waren wir beim Thema Sprengung…

Was FÜR oder auch GEGEN eine Sprengung spricht, haben die Ingenieure für 9/11 eindrucksvoll, umfangreich und hinreichend aufgeschlüsselt.
Erwähnt werden sollen hier nur die kleinen sog. Blasts, die weit unterhalb der kollabierenden Stockwerke selbst für Laien aus den Türmen schießend sichtbar wurden. Deutliche Indizien für mögliche Sprengungen.

Ein Russe ging sogar von zwei atomaren Sprengungen aus, die unter den Fundamenten der Türme gezündet worden sind, und ähnlich den unterirdischen Atombombenversuchen in Nevada, zwei separate Höhlen schufen, in die die Gebäude dann pulverisiert hinabstürzten (HIER).
Diese Theorie konnte fast alle sonst komisch wirkenden Randerscheinungen erklären. Leider gab es keine erhöhte Radioaktivität vor Ort und es gab ein paar Überlebende in den Treppenhäusern eines der Türme. Somit war diese Theorie nicht schlüssig.

Was aber offensichtlich ist, ist eine gewaltige erdbebenartige Erschütterung im Untergrund vor dem jeweiligen Kollaps eines Turmes.
Weiterhin erzählen Feuerwehrleute, dass es in den Türmen, weit unterhalb der Einschlagstellen,  deutlich vernehmbare Abfolgen und Serien von Explosionen gab.
Der Hausmeister, der zum Zeitpunkt der Einschläge in der Tiefgarage eines der Türme war erzählte von einer Explosion, die ihn dort unten weggeschleudert hat…

Der NIST-Bericht spricht von der Zerstörung von bis zu 25% der tragenden Kernsäulen der Türme, die dann ursächlich für die Zusammenbrüche war.
Was kaum bekannt ist – und im Bericht auch nicht erwähnt wurde – ist der Umstand, dass es auch ein sehr starkes Außenskelett gab.

WT 1 in besseren Tagen. – Es war eines der beliebtesten Motive der Stadt ihn so zu fotografieren… Zu sehen auch die Dimensionen des Außenskelettes!

Die sichtbaren einen Meter breiten Fenster im Turm waren immer geweils von zwei dieser Außensäulen eingefasst. Der Durchmesser dieser innen hohlen und  quadratischen Säulen war 80cm und die Wandung der Säulen war höhenabhängig zwischen acht und drei Zentimeter dick. Jede dieser Säulen war mit den Stahlböden der Etagen mehrfach verschweißt und verbunden, die dann auch mit den 47 Kernsäulen so verbunden waren… Sie bildeten ein massives und sehr starkes Skelett aus purem Stahl.

Dieser Umstand hatten den Konstrukteur auf den Plan gerufen seine Zweifel zum Ausdruck zu bringen, dass kein Flugzeug das hätte schaffen können.

Man bedenke. 5cm Wandstärke der Außensäule hört sich nicht nach viel an, aber ein Flugzeug hätte diese quadratische Säule längseits durchschlagen müssen was diese Säule dann bis zu 80cm stark gemacht hätte. Und auf knapp zwei Meter Außenfassade kam eine dieser Säulen…

Video: Crashtests mit Flugzeugen und HIER mit einer Boeing 707

Und an dieser Stelle kamen dann andere Betrachtungen ins Spiel, denn die Flugzeuge prallten nicht ab, verlangsamten beim Aufprall nicht. Es stürzten auch keine Trümmer der Flugzeuge hinab. Sie verschwanden einfach komplett in den Türmen! (HIER)

Beim Rumpf und den Triebwerken könnte man das akzeptieren. Bei den Tragflächen und dem Leitwerk eher nicht. Flugzeuge sind aus Aluminiumlegierungen, damit sie leicht sind. Und weiches Aluminium tut sich auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr schweren Baustahl zu… durchdringen. Oder auch nur anzukratzen.
Bei den tonnenschweren sehr kompakten Triebwerken sieht das anders aus. Sie sind in ihren wesentlichen Baugruppen sogar härter als der verbaute Stahl für das WTC. Nur hätten diese zwei wirklichen Geschosse es auch nicht geschafft diesen vermuteten Schaden anzurichten.
Die oben angeführten Videos zeigen sehr schon, was ein einfacher Sandwall schon aus der Maschine bei knapp 200 km/h macht.

Filmausschnitt: ein großer Teil des Kerosins verpufft beim Einschlag!

Daher wurde man als Bürger mit dem Stichwort „Feuer“ bedacht. Das Kerosin und der dadurch verursachte Brand hätten Teile des Stahlskelettes und der Decken geschmolzen oder so aufgeweicht, dass das System kollabieren musste.
Bei zigtonnen Kerosin pro Flieger eine Vermutung, die treffend sein könnte, wenn erfahrungsgemäß dieses hochbrennbare Kerosin nicht zu großen Teilen verpufft wäre, als die Flugzeuge die Türme trafen. Das Kerosin bildete und speiste diese gigantischen Feuerbälle.
Verursachte auch Etagenbrände im Einschlagbereich. Völlig klar. Nicht umsonst sprangen Menschen aus den Bereichen lieber in den Tod als lebendig zu verbrennen oder qualvoll zu ersticken.
Nur war der Schmelzpunkt des verbauten Stahl bei etwas über 1500 Grad. An Farbe von Feuer und Rauch sah man aber, dass die Temperatur deutlich unter 1000 Grad lag. Und Hitze wird im Stahl über die Zeit nicht aufsummiert! –  Ergo gab es keine Stahlschmelze. Und dass der Stahl hinreichend aufgeweicht wurde, bestritt der Ingenieur auch.
Proben des verbauten Stahls hätten hier für Tests Aufschluss geben können. Nur wurde der Schrott im Eilverfahren entsorgt. Der Stahl nach China verkauft. – Und der Ingenieur wurde innnerhalb von einer Woche entlassen…

Und was noch komischer ist, das WT 7-Gebäude brach ohne all das zusammen. Kein Flugzeug und kein Kerosin war ausschlaggebend. Daher wurde es im NIST-Bericht auch nicht behandelt…
Das Feuer dort soll aus einem Tank mit 23.000 Liter Diesel(!) entstanden sein, der ausgelaufen ist und den hinreiched starken Brand verursacht haben soll. Das hat dann zum Aufweichen einer (bis dreien) der 80 tragenden Säulen und letztlich zum Zusammenbruch geführt.
Der im Gebäude liegende Tank sollte den Notstromgenerator für das Krisenzentrum der Stadt New York betreiben. Nur wurde dieser Tank durch Trümmer eines der Türme beschädigt, die  WT 7 getroffen haben, obwohl es abseits der Türme stand.

Das Video dazu ist englisch mit deutschen Untertiteln HIER zu sehen.

Schwer zu glauben, dass jemand so ein Gebäude sprengen will, wie im Video gesagt. Sherlock Homes würde nun fragen, was denn für Gründe für solch eine fantastische Annahme sprechen könnten.
WT 7 war der Dienstsitz diverser Stadt-, Staats, und Bundesbehörden in New York. Die komplette Liste ist HIER zu sehen.
Interessant ist die Tatsache, dass sich in dem Gebäude sämtliche Akten und Beweise zu zahlreichen Wirtschaftsverfahren befanden, die bis dahin die US-Wirtschaftsgeschichte erschüttert hatten. Verfahren, die danach eingestellt werden mussten, weil… die Beweise futsch waren.

Tatsache ist, dass diese drei Gebäude WT 1, 2 und 7 weltweit die einzigen Gebäude sind, die jemals als Stahlskelettbauten eingestürzt sind. Egal aus welchem Grund.
Und WT 7 ist hier besonders erwähnenswert, da es noch nicht einmal richtig gebrannt hat, bevor es dann in rekordverdächtiger Zeit kollabierte. Von innen her implodierte, müsste man sagen.
Hier könnte man nun einen Konstruktionsfehler oder Baupfusch vermuten, doch wurde das gar nicht erst untersucht. Im klagefreundlichen Amerika wurde keine einzige Klage gegen den Architekt, das Ingenieurbüro oder die Baufirmen angestrengt. Von keiner Seite.

Wiki: Pentagon

Beim Pentagon (HIER) wir es noch merkwürdiger, wenn man denn nachdenken will. Der fünfeckige namensgebende Komplex mit fünf „Ringen“ zu jeweils fünf Stockwerken steht anflugtechnisch gesehen in einer Senke.
Das einfliegende Attentäterflugzeug kam über einen Straßendamm (oben Rechts im Bild) eingeflogen der mit seiner mehrspurigen Strasse darauf fast auf Höhe des Daches des Pentagons liegt.
Dass das Flugzeug über diesen 10 Meter höher liegenden Damm musste, ist unstrittig. Es rasierte mehrere Laternen ab und ist aus der Richtung kommend auf dem einzig verfügbaren Video kurz zu sehen, als es durch den Aufnahmebereich einer Parkplatzkamera raste. Klar dokumentiert ganz knapp über den Boden fliegend direkt in die nur 280 Meter breite und fünf Stockwerke hohe Außenfassade hinein (HIER).

Anstatt es einfach zu machen und sich wie ein japanischer Kamikaze-Pilot von oben auf das riesige Gebäude zu stürzen wählt man als flugunerfahrener Attentäter das fliegerische Meisterstück eines Tiefflugangriffs auf „Grashalmhöhe“. (animiertes Video: HIER)

Das mag mit einem Segelflugzeug, einer Cessna oder auch mit einer alten DC-3 Dakota und mit 200 km/h funktionieren. Nicht aber mit einer so großen Linienmaschine mit mehreren Hundert Stundenkilometern Geschwindigkeit.
Es gibt da nämlich einen Bodeneffekt (HIER), der das Flugzeug wieder abstößt und nach oben drückt.
Es wäre physikalisch gar nicht in der Lage das durch sich selbst geschaffene Luftpolster unter den Flügeln, auf dem es immerhin fliegen kann, tiefer zu fliegen.
Kein Flugzeug dieser Welt schafft es daher bei 400 oder gar 600 km/h zu landen. Oder auch nur fünf Meter über der Erde, quasi im Konturenflug(!!), zu fliegen.
Nicht bei der Größe einer Passagiermaschine. Das ist eine naturwissenschaftliche Unmöglichkeit. Das Luftkissen würde es verhindern.

Doch es ging wohl trotzdem. Das Flugzeug schlug in die Außenfassade ein, riss ein gewaltiges Loch, tauchte mit allen Teilen in dieses Loch ein, durchstieß drei komplette Ringe und löste sich dabei völlig auf. Ohne auch nur Kleinteile zurückzulassen. (Video: HIER und HIER)

Genau!

9/11 – Der erste Bündnisfall der NATO

Während am WT 1 und 2 Aluminiumflügel der Flieger noch in der Lage waren 80cm-Aussenpfeiler aus Stahl zu durchschlagen, blieb hier die Fassade bis auf das Loch unversehrt.

Erklärt wurde das durch die Vermutung, dass, anders als beim WTC, die Flügel beim Aufschlag brachen und sich an den Rumpf schmiegten, ähnlich eines aus der Luft zustoßenden Sturmvogels beim Fischen, und mit dem Rumpf dann aufgelöst wurden. Inklusive den zwei fast unzerstörbaren Triebwerken. Die findet man sonst immer. Wenn man sonst nichts findet, die Triebwerke schon.

Und daher hätte auch jeder vermutet, dass es drei Löcher geben müsste. Rumpf und dann rechts und links davon etwas kleiner die Löcher der Triebwerke.

Zusammenfassend heißt das also, dass völlig unerfahrene Flugschüler einen großen Jet im Tiefstflug haben auf das Pentagon Kurs nehmen lassen, diesen dann in der Endphase als Konturenflug keine fünf Meter über dem Boden (was naturwissenschaftlich unmöglich ist!) treffgenau in die Fassade haben steuern können.

Spätestens hier wird es dann gruselig. Es stellt sich die Frage WAS denn da sonst das Pentagon getroffen hat, wenn eben kein großes Flugzeug.
Eine mögliche Erklärung könnte ein Marschflugkörper sein, denn genau für solche Angriffe wurden sie konzipiert. Doch diese Annahme ist genauso unsinnig wie die Atombombenhypothese des Russen für das WTC.
Andererseits entspräche er der Größe im Vergleich zur Fassadenhöhe auf dem Video von der Parkplatzkamera…

Solche Dinge, Ideen und Überlegungen haben aber letztlich dem Vorschub verliehen, was da gern als Verschwörungstheorie abgetan und diffamiert wird.

Man versucht gewöhnlich sofort und instinktiv die Möglichkeit von solchen Thesen abzublocken. Allein schon, dass dieses dann tatsächliche Verbrechen in einer Größenordnung wäre, die schlicht alles sprengen würden, was wir an Werten haben und als Recht und Ordnung ansehen. Es würde am Fundament unserer Gesellschaft kratzen. An all dem, an das wir zu glauben bereit sind. Oder glauben wollen

Dennoch: was würde nun Sherlock Homes tun? Wenn alles was auszuschließen wäre letztlich nicht passt und nichts erklärt? Was würde er sagen? – Lasst gut sein. Ist egal???

Diese paar kleinen Beispiele zeigen, wie schwer es ist Wahrheit, Fiktion und bewusste Täuschung auseinander zu halten. Wer die Videos hier angesehen hat, die bei Youtube oft gelöscht sind, wird schnell weitere eigene Fragen entwickeln. Sucht er Antworten und findet keine befriedigenden Lösungen, dann ist er am Rande dessen, was neudeutsch „Verschwörungstheoretiker“ tun. Oder sind.
Unangenehme Fragen zu stellen, nach Antworten zu suchen oder gar sich zusammenzuschließen und zusammen zu überlegen, ist nicht gern gesehen. Und das ist gelinde ausgedrückt.

WTC New York 20 Jahre nach 9/11

Wer Wahrheiten bei der Wiki sucht, bei einem angeblich neutralem Medium, wird schon enttäuscht sein, wenn er die verschiedenen Landesausgaben zu einem und dem selben Suchbegriff vergleicht.
Und wenn Regierungen ihre Bürger nicht nur nicht richtig und vollständig sondern bewusst falsch und unzureichend informieren, dann ist eine Grenze überschritten. Zumindest in Demokratien.

Es heißt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Aber es liegt an uns und unseren Fragen, ob sie überhaupt sterben muss.

Eingangs wies ich darauf hin, dass inzwischen als Folge dieser Anschläge Millionen Menschen betroffen sind. Mehr als die 3800 Opfer zu beklagen sind, die am 9/11 starben.
Und diese Gesamtanzahl steigt so lange, wie es nicht gelingt die Antworten zu all den Fragen herauszufinden, die eben offensichtlich so nicht wahr sein können. Dargestellte Sachverhalte hinterfragt werden müssen.

 

Allein die Häufung dieser Fragen an sich beweist, dass hier einiges „unrund“ ist.

Die Toten können diese Fragen nicht mehr stellen. Daher ist es mehr als nur opportun, als ihr Sprecher, all die Fragen zu stellen, die auf Ungereimtheiten hinweisen. Wir wollen die Antworten wissen. Die Opfer des Krieges gegen den Terror starben vielleicht nur dafür, eben diese unschönen Antworten zu unterdrücken.

USAF: Rücktransport gefallener Soldaten

Gern sprechen die Amerikaner von ihren toten Helden im Kampf gegen den Terror. Einen zu bekämpfenden Terror, der als Kriegsgrund am 9/11 begann.
Gerade nach Irak und nach Afghanistan sollten wir wirklich einmal für all die Toten unseren Mund aufmachen und längst überfällige Antworten einfordern.

Wenn schon so offensichtliche Dinge nicht stimmen, WAS ALLES stimmt dann sonst auch nicht? Das ist mehr als eine berechtigte Frage. Sie ist auch logisch. Genau so logisch wie die bisher unzureichenden und/oder komplett unsinnigen Antworten, die man uns bisher gab, unlogisch sind.

Wir, ein wirklich jeder von uns ist aufgerufen als Sprecher für die Toten eben diese Antworten immer wieder und so lange einzufordern bis sie hinreichend erklärend sind. Und das dann auch im Zusammenhang mit anderen Antworten. Denn genau daran scheitert es: der Gesamtzusammenhang ist völlig unlogisch.

Und wenn nichts passiert, dann endet das wie der Mord an Kennedy und später dann auch an seinem Bruder. Eine wundersame Kugel trifft Kennedy nach zahlreichen Richtungsänderungen und einem unmöglichen Schusswinkel. Dann sterben die Attentäter und das war es. Der Film JFK (HIER) mit Kevin Costner zeigt es auf.

Zu 9/11 gab es Filme. Nur nicht solche, die es in die Kinos geschafft hätten. Denn diese wurden für den Kinoverleih nicht zugelassen…

Es gab in der Geschichte der Menschheit zahlreiche Rätsel, die mitunter dramatische Folgen hatten.
Wohin verschwand der riesige Schatz der Tempelritter, nachdem man sie als Orden ausgelöscht hat. Denn immerhin war das der Grund, warum man den Orden wirklich zerschlagen hat: sein Reichtum schuf Begehrlichkeiten.
In Erinnerung ist dieser Tag durch das Datum: 13.10.1307. Seit diesem Tag ist „Freitag der 13.“ ein Unglückstag. Der Rest ist vergessen…

Muss es mit 9/11 auch so sein? Soll das den Weg des Kennedy-Attentats gehen? Ebenso im Nebel der Geschichte verschwinden?

Das Böse kann gedeihen, wenn viele gute Menschen bereit sind wegzusehen!

Inzwischen reicht es mit dem zufrieden zu sein, was man als bequeme Wahrheit vorgesetzt bekommt. Wegsehen wäre schon purer Aktioninsmus.

Es betrifft mich ja nicht?

Doch, mit Sicherheit betrifft es Dich wie es auch mich betrifft. Denn all das, was damals verändert wurde, ist noch heute in Kraft. Man hat es dir genommen. Stück für Stück, aber Du hast es nicht gemerkt. Wir haben es nicht gemerkt.

Was medial mit Kennedy begann, wurde mit 9/11 offensichtlich perfektioniert. Und wenn wir mal ganz logisch denken, dann passen andere Dinge auch nicht. Zunehmend nicht (mehr).

Warum ist das wichtig?

Weil es sonst so endet. Das Video unten bedrückt. Besonders, weil das ein Pfarrer ist, der sich um seine Gemeinde in anderer Sache sorgt:

Es ist doch nur…

Es sind doch nur 3800 Anschlagopfer.
Es sind doch nur 200.000 tote Afghanen seit 2001.
Es sind doch nur ein paar hunderttausend tote Iraker, Syrer und Kurden.
Und es sind doch nur ein paar Millionen vertriebene Menschen.
Bis jetzt…

 

Haben all diese Menschen kein Nachfragen verdient? Keinen Sprecher für die Toten?

SIC!

 

Yusuf Simsek: Into Eternity

 

                     

 




Islamismus: Ein Selfie mit den Mördern


Es ist wieder soweit. Seit ein paar Wochen treiben Islamisten wieder ihr heiliges Werk und töten Ungläubige quer durch die Christenheit. Versuchen so ihre Kultur, ihre Lebensweise und ihre Religion uns ungläubigen Hunden bereichernd nahezubringen. Natürlich aus Empathie, damit wir vor unserem Tod zum wahren Glauben finden und als ein weiterer Teil der Umma, der Horde der gläubigen Mörderversteher, ins Paradies kommen.
Dort müssen vor allem sehr viele kleine Mädchen und junge Frauen hin, da all die, die für Allah im Kampf um sein Reich auf Erden, das Dar al-Islam, sterben, dort 72 Jungfrauen erwarten. Das summiert sich über die Jahrhunderte ganz schön auf…

Im Rahmen einer bunten Welt, die genderneutral, homosexuell, freizügig, bunt, rassenneutral, frauenfreundlich, vielfältig, demokratisch, weltoffen, tolerant, berauschend und kinderfreundlich sein soll, haben die Planer dieser anzustrebenden Zukunft aber ein paar kleine Fehlerchen gemacht. Sie haben die Wölfe unter glubschäugige Schafe gelassen. Und die wildern nun. Nicht weil die nichts anderes könnten, sondern weil das für sie ihre wahre Natur ist. Das können sie halt am besten.

Das muss man auch richtig verstehen können. Und damit wir uns von der gängigen Einzelfallbetrachtung einmal lösen, betrachten wir den Islam einmal von Beginn an.

Da war ein Mann, der bei seinem Onkel aufwuchs und ein Außenseiter war. Heute würde der vermutlich den ganzen Tag im Internet abhängen, sich radikalisieren und sich dabei Bilder von kleinen Mädchen anschauen, für die er in aller Reinheit wohl ein Faible hatte.
Irgendwann flog er aus der Stadt raus, die damals eine Kreuzung zweier Handelsrouten war. Mit einer kleinen Fläche in der Mitte, auf der Reisende seit Jahrhunderten kleine Statuen ihrer Götter aufgestellt hatten. Dicht beieinander. Nebeneinander, um dort in Eintracht zu beten. Um Schutz zu bitten, für die gefährlichen Karawanenwege durch die offene Wüste Arabiens. So trafen sich da Juden, Christen, Buddhisten, Anhänger von Mithras, Sol Invictus und anderer Glaubensrichtungen. Man trank aus dem Brunnen, betete, handelte und zog weiter. Heute steht da ein mit schwarzen Stoff verhüllter Würfel, in dessen Inneren immernoch die kleinen Götterbilder stehen.

Dieses uns durchaus anheimelnde Idyll, fast schon das, was wir in unserer westlichen Kultur so gern sehen, geriet aus den Fugen, als da einige anfingen alle anderen Religionen außer der ihren als Ketzerei zu bezeichnen. Soetwas kam in der Geschichte der Menschheit häufiger vor. Das ging nie gut aus. Aber der erneute Versuch wird wohl auch in Zukunft Fanatiker begeistern können.

In aller Kürze: Der junge Mann wurde also aus der Stadt verbannt, was damals schon eine moderate Art der Problembeseitigung war. Heute würde das als Ausweisung oder Abschiebung bezeichnet werden, die natürlich unmöglich ist. Damals aber klappte das recht gut und schnell. Die Alternative war nämlich endgültiger Art.

So ging der junge Mann in die nächste Stadt, meditierte eine Zeit um den richtigen Weg (so eine Art Sabbatical oder innere Einkehr…) und kam dann recht schnell auf den Gedanken, dass blöde Schafe nicht umsonst gern dem Wolle lieferten, der den Ton angab.

Das Anfangskapital für diese recht simple Idee war schnell gefunden. Als ehemaliger Karawanenhändler wusste er, wo die Kameltreiber langkamen und bat in Manier wegelagernder Halunken um Spenden. Das ging damals natürlich etwas robuster zu als heute, wo wir dazu gern Stiftungen und Vereine gründen, die dann auch öffentliche Gelder beantragen können. Die Zeiten ändern sich halt zum Besseren.

Was dann folgte war ein Kampf der mit der Niederlage seiner Heimatstadt endete, die er heim ins neue Reich holte.
Und als Absicherung seiner Herrschaft nahm er dann seine Religion. Er war nicht nur Herrscher von Scimitars Gnaden, sondern ähnlich dem Pharao von Gott auserwählt und mit der Verkündung, Verbreitung und Durchsetzung seiner Lehre beauftragt.
Dazu nahm er schriftstellerisch geschickt monoatheistische Texte wie Bibel und Tora und dokterte sie mit ein paar eigenen Worten zusammen. Die FU Berlin würde das Werk mit Sicherheit als Doktorarbeit mit „magna cum laude“ bewertet haben. Nur gab es sie damals, Allah (Gott, Jehova, …) sei Dank, noch nicht. Manchmal hat die Wissenschaft auch mal Glück. Sic!

Und das funktionierte recht gut. Die neuen Gläubigen reisten fanatisch umher und eroberten die trostlosen Landstriche Arabiens, des Nahen und Mittleren Ostens, des nördlichen Afrikas und erreichten dann die Gärten Grenadas im Westen und schlugen die Oströmischen Kaiser in der heutigen Türkei vernichtend. Die Byzantiner waren nämlich genauso blöd wie gewisse Politexperten heute, die von Einzelerfolgen dümmlicher Karawanenräuber sprachen und die Eroberung von Wüsten als Lachnummer ansahen. Nur grasten die Islamisten dort nicht die wenig existenten grünen Weiden ab, sondern die Dörfer, Siedlungen und Städte nach neuen Gotteskriegern, die im Namen der Revolution Allahs jeden und alles wie einen Heuschreckenschwarm überfluteten. Gefräßig, zerstörend und mordend. Sich das holend, was sie sich selbst nicht erarbeiten konnten.
Die damals schon stattfindenden Versuche das verbal zu lösen haben zu einer eigenständigen Begrifflichkeit im Islam geführt. Man nennt diese Versuche höhnisch „byzantinisches Geschnatter“.

Dass in diesem Zusammenhang dann alle anderen versklavt wurden und das bis ins 19. Jahrhundert hinein überall im arabischen Raum noch gute Sitte und stolze Tradition war, wurde dann durch den IS (ISIS) innerhalb seines besetzten Raumes wieder aufgegriffen. Gern auch bei Frauen, die dann als Sexsklavinnen dienen durften (immernoch dürfen!).
Als kulturelle Bereicherung des Reiches von Allah, der aber auch 99 andere Namen hat. Der Gütige, der Gerechte, der Weise, der Rechtschaffende, der Liebende. Aber auch der Rächende, der Strafende und der Zornige. Vor allem gegenüber Ketzern, die man sogar gewillt war in zwei Klassen zu unterteilen. Hier sehen Islamversteher eine tolerante Schnittstelle zum Christen- und Judentum, von deren heiligen Schriften abgekupfert wurde. Diese Toleranz hat natürlich einen Preis, der in Höhe von zusätzlichen 10% Steuern an die wahren Gläubigen zu entrichten sind. Marketingtechnisch ist das geschickt, und da, das muss man loben, hat der ehemalige Teppichhändler gut aufgepasst: ‚Wer zu uns kommt, zahlt weniger Steuern“. – Na, wenn das kein Anreiz ist sein Blick dem Paradies zuzuwenden…
Nur wird hier klar, dass neben der weltlichen Bedeutung des Islams durch stetige aggressive Missionsdoktrin hier auch eine unterstützende wirtschaftliche Komponente enthalten ist, die eben diese Ausbreitung fördert. Und mal ehrlich: Warum die Feinde des wahren Glaubens nicht für ihre Blödheit zahlen lassen? Etwas, was in gewissen Stadtteilen offen in Teehäusern diskutiert wird. Nicht in Beirut, Tunis oder Casablanca, sondern in Duisburg, Essen und Berlin.

Natürlich rechnet sich der Islam für Frauen nicht so richtig. Sie sind Eigentum des Mannes. Punkt. Das steht so im Koran. Und sie sollten möglichst jung dem Mann zugeführt werden, damit sie rein sind. Unser Karawanenräuber hat das vorgemacht und seiner Nachwelt als beispielhaft hinterlassen. Auch nachzulesen. Entweder im Koran selbst oder in den Hadithen, die als überlieferte Aussagen und Taten des Propheten aussagekräftig bis dato wirken. Es gibt auch Fatwas dazu, Rechtsgutachten, die das stützen, rechtlich absegnen und propagieren.

Natürlich ist klar, dass damit die Frau in Kunst, Wissenschaft und Fortschritt ausscheidet. Wer mit 7-9 Jahren anfängt einen Haushalt zu führen, kann nicht dazu beitragen eine Zivilisation zu stützen. Marie Curie hätte so beispielsweise nicht studieren können. Der Nobelpreis wäre wohl an einen Mann gegangen.
Nur verzichtet der Islam damit statistisch auf 51% der Leistung, die durch den Frauenanteil in der Bevölkerung zusätzlich entstehen könnte. Auch für das Bruttosozialprodukt. Aber auch für die Wissenschaft an sich.
Das mag daher auch ein Grund sein, warum der Islam, nach seiner anfangs goldenen Zeit, immer weiter in das abgeglitten ist, was Bedeutungslosigkeit heißt. Er konnte mit anderen Kulturen und Zivilisationen nicht mehr mithalten. Sein zunehmender Fanatismus verhielt sich reziprok zu seinen sonstigen Errungenschaften, technischer, wissenschaftlicher und zivilisatorischer Art. Der Islam versank durch sich selbst und seine immer extremeren Auslegungen des Wortes des Propheten in die Bedeutungslosigkeit.

Das änderte sich mit den Ölfunden im Mittleren Osten drastisch. Sie waren der Turbo für das, was wir heute erleben. Geld im Überfluss, das auch in die Missionierung der Ungläubigen fließt. Durchaus auch mit dem Anspruch, Gläubigen in der Fremde Orte zum Beten zu stellen. Aber auch mit der Absicht, das Herrschaftsgebiet in das Dar al-Harb, dem Haus des Krieges, wo der Ungläubige das Sagen hat, zu tragen.
Das wird nicht mehr den Scimitar schwingend getan. Das scheiterte 1529 und 1688 vor Wien. Oder gestern erst wieder an selber Stelle. Oder in Frankreich letzte Woche. Oder in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt. Oder, oder, oder…

Stattdessen erfolgt diese Islamisierung via der Salamitaktik mit Infiltration und Unterwanderung. Gern mit Steuergeldern der Ungläubigen unterstützt. Mit von anderen Staaten finanzierte Moscheen, mit von ihnen eingesetzten Predigern und natürlich nicht in der Landessprache des Gastlandes.
Daher kommt es auch, dass der gepredigte Islam in unseren Moscheen in Europa um einiges radikaler, extremer und rückständiger ist, als er es selbst in Afghanistan war. Bevor wieder die Taliban an die Macht kamen. Die Afghanen sagten dem Autor in langen und ausführlichen Gesprächen, dass es ihnen als Volk nur wirklich zweimal schlecht ging. Unter den Mongolen und unter den Taliban, die sich selbst als Schüler der Schrift sehen.

Der IS ist keine Abkürzung. Es ist das Bekenntnis eines islamischen Staates an sich mit dem Anspruch den Islam durchzusetzen. Weltweit. Er wurde von ehemaligen irakischen Geheimdienstlern erfunden, um in der Zeit nach Saddam nicht unter die Räder der westlichen Eroberer zu kommen, nachdem diese Invasoren alle vorhergehenden Absprachen gebrochen hatten. Ja, der Sturz Saddams war auch eine nachrichtendienstliche Operation. Daher wussten die Beteiligten auch, dass es keine Massenvernichtungswaffen im Irak gab, wie der BND Kanzler Schröder rechtzeitig aufzeigte.
Der IS, ist die direkte Folge von Versagen unserer westlichen und verweichlichten Politik. Sein Erstarken die Folge von anderen Interessen. Sein Machtausbau wurde durch die Gier der Nachbarn begünstigt (Ölschmuggel) und seine Kriegskasse durch den Raub von allem was nicht niet- und nagelfest war aufgebaut. Museen mit dem Weltkulturerbe der Menschheit wurden geplündert, Relikte verkauft und der Rest zerschlagen. Reliefs der Sumerer, 5000 Jahre alt, mit Vorschlaghämmern zertrümmert. Überall im besetzten Gebiet. Wie auch schon die Statuen in Bamian in Afghanistan gesprengt wurden. Genauso wie Klöster, Kirchen und Friedhöfe eingeebnet wurden. Der radikale Islam kennt kein Erbe der Menschheit. Keine bewahrungswürdige Geschichte. Kein Respekt vor anderen Kulturen oder Zivilisationen oder der Kunst. Warum sollte er also menschliches Leben respektieren?

Der Islamismus ist eine zerstörerische Denkart dessen, was den Koran ausmacht. Natürlich gibt es auch moderate Auffassungen, nur setzen die sich nicht durch, da sie selbst am Fanatismus ihrer Gegner scheitern. Moderat denkende Prediger sterben genauso wie Ungläubige, da auch sie als Ketzer angefeindet werden. Und umgebracht werden. Überall. Und auch das wird totgeschwiegen.
Und nicht nur Priester und Nonnen werden hier geschlachtet. Gern, indem man ihnen den Kopf abschneidet. Nicht abschlägt. Und auch nicht, wenn sie schon tot sind, wie unsere Politik und Presse weiß, aber verschweigt. Auch der toten Kindergärtnerin in Nizza, Nadine Devillers, wurde dem Vernehmen nach so der Kopf abgetrennt. Sie wurde also nicht wie berichtet bloß erstochen.

Islamisten feiern solche Taten. Die gedrehten Videos werden begeistert weltweit verteilt und mit Allahu-akbar-Rufen glorifiziert. – Gott muss wirklich groß sein, wenn er Frauen die Köpfe abschneiden lässt. Aber es ist eine profunde Warnung an die, die gern tolerant und feige in der Ecke sitzen. Kopf ab oder küsst uns die Füße. – Inschallah!

Natürlich reden wir in solchen Fällen von einer Radikalisierung Einzelner. 1000 islamistische Gefährder werden im Deutschland von der Gesellschaft subventioniert. Gern auch mit Mehrfachidentitäten versehen, die mit Steuermitteln so von Ort zu Ort reisen, sich weiter vernetzen und nur hin und wieder Fehler machen. Digitale Medien benutzen. So fallen sie dann auf. Wenn sie via WhatsApp, Telegram und anderen Chats ihre baldige Tat schon wortreich und mordlüstern feiern. Sich auf die Jungfrauen im Paradies freuen, denen sie viel beizubringen haben, was sie so bei pornhub und anderswo eingehendst auf Videos studiert haben. Immerhin gibt es ein paar westliche (Bildungs)Angebote, die angenommen werden. Sie sind also durchaus … integrationswillig. Islamversteher sehen das sicher als Beweis an.

Natürlich sind das alles nicht Themen derer, die sich für den Islam in Europa aussprechen. Das wäre kontraproduktiv. Daher gibt es keinerlei Äußerungen derer, die mit Durchhalteparolen, kruden Visionen und fraglichen Ideologien versuchen hier bereichernde Elemente in den Vordergrund zu stellen. Was sagt der Zentralrat der Muslime zu solchen Heldentaten wie in Nizza, Wien und anderswo. Nada! Warum auch? Sollten sie das zu scharf verurteilen, dann werden sie selbst zum Ziel von Islamisten.

Stattdessen lässt Erdogan in den staatseigenen Moscheen in Deutschland die Muslimfeindlichkeit anprangern. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Und was sagt Mutti dazu? Nicht „Wir schaffen das“ aber halt auch sonst nichts. Immerhin hat sie seit 2015 fast 4 Millionen potentielle Islamisten ins Land geholt. Da hält man als Islamversteher besser die unfähige Klappe und übt sich in Zurückhaltung. Besonders dann, wenn all die nun Recht behalten haben, die seit 2015 eben keine kulturfremden Menschen mit kaum geeigneten gesellschaftlichen Vorstellungen zur westlichen Lebensweise ins Land lassen wollten. Islamisten nutzen Deutschland sogar als Rückzugsraum, um Attentate vorzubereiten.
Wo Presse und Politik aus Dummheit, falsch verstandener Toleranz und Angst vor dem Bürgerzorn als Mittäter fungieren. Sogar ihre Sicherheitsbehörden mit Rassismusvorwürfen überziehen und islamistischen Terror bewusst, gewollt und systematisch verschweigen oder kleinreden.

Das deutsche Recht unterscheidet zwar sprachlich zwischen Mörder, Beihilfe zum Mord und Beauftragung zum Mord, doch im Strafmaß hält sich das die Waage. Ein Strafmaß, das komischerweise Mengenrabatte kennt. Einzelne Strafen werden nicht aufsummiert, werden dann gern auch noch so weit abgemildert, dass es auf Gotteskrieger eher wie eine Einladung wirkt. Wo eine lebenslängliche Haftstrafe bei fünfzehn Jahren endet und im Knast Halal-Gerichte angeboten werden. So ganz im Gegensatz zu den Folterhöllen, die ISIS und die Taliban so gern aufziehen.

Dass Folterknechte dann auch medial gehypt von Rettungsschiffen aufgenommen und als Schiffbrüchige nach Europa geschafft werden, zeigt der Fall Carola Rackete. Das Fernsehteam wurde für diese „Reportage“ sogar ausgezeichnet. Drei Wochen mit Folterknechten und deren Opfern(!!) auf ein und demselben Schiff (HIER)!

Gerade bildet sich wieder eine Allianz der Willigen, wie man sagen könnte. Die, die schon eine gemeinsame Linie gefunden haben, die von Berlin ironischerweise immer wieder vehement eingefordert wird. Diese Linie basiert auf der gemeinsamen europäischen Ansicht keine Flüchtlinge aus solchen Gegenden mehr zu wollen. Leute aus Gegenden deren Kultur und Glaube unsere Gesellschaft und Lebensweise in Masse wenig bereichern kann, sollen nicht mehr kommen dürfen. Asyl und Wirtschaftsflucht sollen klar unterschieden werden.
Jetzt kommt gerade durch Frankreich geführt noch der Aspekt hinzu die erkannten Islamisten, ihre Förderer, Mitläufer und Propagandisten aus Europa zu verbannen. Sie dahin zu schicken, wo sie offensichtlich glücklicher sein sollten, als in einem Europa, dessen fehlende Kleidungsvorschriften für Frauen und Mädchen ihnen nicht passen, während sie sabbernd Pornos auf den Handy konsumieren und Schwielen an den ansonsten unfähigen Händchen haben. Wo Freibäder im Sommer zur Peepshow werden.

Frankreich fordert zu Recht Solidarität. Österreich nun mit Sicherheit auch. England forderte diese auch schon länger. Und andere werden folgen. Denn, und das ist sicher, die neue Tat von Wien wird wieder verbrecherische Nachahmer finden. Denn die Videos werden gerade jetzt zigtausendfach kopiert und mit Allahu-akbar-Rufen gepriesen. Der Autor saß schon im Bus, als solche Videos unter Jugendlichen rumgereicht wurden. Man erklärte den deutschen Klassenkameraden, dass das Allahs Wille ist… Köln ist schon eine Busfahrt wert.

Doch wie manifestiert sich der göttliche Wille in den Extremisten. Was regt sie zum Töten an? Die Erklärung ist einfach. Allah steuert sie unbewusst, wird ihnen gesagt. Die Täter werden von Allah auserwählt dies und das zu tun. Sie tun es nicht von sich aus, was Hemmungen natürlich abzubauen hilft. Denn wer widersetzt sich schon gern Gott selbst?
So sind sie nur sein Instrument. Wo der Täter dann im Falle der Ergreifung oder Tötung automatisch zum Märtyrer wird.
Wo als Dank Allahs, Mörder mit dem Paradies belohnt werden, wo sie ihre versprochenen 72 Jungfrauen bekommen, was bei genauer (westlicher) und lebensnaher Betrachtung durchaus eine Strafe sein könnte… Inschallah!

Und so schließt sich der Kreis: Geistig minderbemittelte Typen reisen als Glücksritter in die Ferne, um ihrer nichtsnutzigen Existenz im Reich des wahren Glaubens zu entkommen. Bei den „ungläubigen Hunde“ werden sie als „Flüchtling“ hofiert, bekommen den Hintern gepudert, und dürfen sabbernd Frauen anmachen, was in der Heimat schon allein zur Todesstrafe führt.
Bekommen mehr Geld für ihr Nichtstun als ihre Eltern in der Heimat mit harter Arbeit verdienen konnten, ohne auch nur selbst zu arbeiten oder beizutragen. Gern auch mehrfach, da wir hier durchaus Mehrfachidentitäten finanziell bedienen.
Das schafft dann die finanzielle Freiheit, quasi mit bedingungslosem Grundeinkommen, selbst mit einem IQ von unter 80, darüber nachzudenken, wie sich das noch verbessern lässt, außer noch mehr verbotenen Alkohol zu saufen und die Eventszene der „jungen Männer“ zu prägen.
Die Langeweile und die Einsicht auch im gelobten Land nur zur Unterschicht zu gehören, der die Mädels außerhalb von Bordellen nichts abgewinnen können, führt dann zum Glauben. Und der wird hier radikaler als in der Heimat gepredigt.
Aussichtslosigkeit, pornhub & Co als Sexpartner sowie die Aussicht, dass es so immer bleibt sucht natürlich Schuldige, die dank Predigten schnell gefunden sind: die bösen Ungläubigen, die ihm nicht genug den Arsch gepudert haben. Die ein verderbtes Leben führen und ihr Eigentum (die Frauen) wie Nutten rumrennen lassen. Und diese wollen von den Söhnen Allahs auch nichts wissen. Als offensichtliche Nutte, die doch eindeutig dazu einlädt „übergriffig“ zu werden.
Und dann ist da auch noch der Umstand, dass die Ungläubigen zu blöd sind sich zu wehren. Und wenn die Polizei kommt, man nur Rassist und/oder Nazi rufen muss, damit die wieder abziehen. Wo man mit 50 Mann Polizeiwachen belagern kann. Kirchen stürmen kann. Wo Masse Recht ersetzt, dass in ihren Augen sowieso kein Recht ist.
Wo sogar Presse und Politik einem auch nach Straftat Nummer 67 noch Besserung unterstellen, Toleranz von den Opfern fordern und die Polizei an der immer kürzeren Leine gehalten wird.

In einem so tollen Klima der Paradoxie, kann man dann schon mal ein ganz offenes Ohr für die Steuerung durch Allah selbst entwickeln. Gern gefördert durch ausländische Islamistenfreunde wie Erdogan, dem Möchtegernsultan mit neuem Topkapi-Palast als Anspruch an sich selbst und seinem Verrat an Kemal Pascha, dem Schöpfer der einstmals modern denkenden Türkei.
Da überrascht es nicht, dass Langwaffen dann in Wien im Straßenbild auftauchen und, dass das beim IS so geliebte AK47 Sturmgewehr, Terrorinstrument wird. Auch so eine Eigenart der westlichen Deppen. Luftpistolen aus dem Verkehr ziehen, Schützenvereine verbieten und Käsemesser als Waffe einzustufen aber den Handel mit Kriegswaffen nicht unterbinden zu können. Kriegswaffen, die auch schon mal in Massen bei Durchsuchungen in Hinterhofmoscheen auftauchen können, was aber auch verschwiegen (oder zumindest klein gehalten)wird. Immer wieder.

Der ohnehin geistig im Abseits stehende deutsche Presserat verbietet es leider hier ein paar Bilder und Videos zu zeigen. Das Ergebnis dieser Toleranz so zu sehen wie es Polizisten vorfinden, wenn Islamisten mal wieder gottgefällig wirken konnten. Das verstößt angeblich gegen ethische Grundsätze. Gegen einen Kodex, der moralisch wertvoll sein soll. Der so mit Sicherheit auch einmal begründbar war. Vermutlich mit den Gedanken an das Dritte Reich aufgestellt und verbessert wurde.
Inzwischen ist dieser Kodex aber (nur) ein terroristenfreundliches Instrument zur Wahrheitsunterdrückung. Eine Zensur des Offensichtlichen. Der Presserat so zu einem Förderer des Islamismus wie auch anderer Terroristen wurde. Moralisch auf der Stufe der Reichspressekammer und immer dabei selbst die dümmsten Lügen, schlimmsten Verdrehungen und sogar reine Erfindungen in der täglichen Berichterstattung zum Islamismus kommentarlos abzunicken. Wie sich dieses Pseudogremium dazu verbiegen konnte all das zuzulassen entzieht sich der logischen Analyse. Eine Art perverse Grundeinstellung zur Wahrheit muss aber durchaus hilfreich gewesen sein.

Ja, der Artikel ist sehr islamkritisch. Nicht islamophob, denn der Autor hat mit richtigen islamischen Gelehrten reden dürfen. Es war bereichernd. Nur ist Islamismus die Geißel dessen, was die meisten Muslime als Islam wollen. Es ist wie der Unterschied zwischen sozialem Denken und Stalinismus.

Der Artikel trägt die Überschrift „Ein Selfie mit Mördern“. Damit sind nicht die Irren gemeint, die den kurzen Weg zum Paradies nehmen. Nicht der Glücksritter, der sich als Asylsuchender ausgibt und eigentlich nur fauler Sozialschmarotzer sein will. Das ist legitim solange es unsere dümmlichen Gesetze hergeben.

Die Mörder sind die, die es ermöglichen. Wegsehen. Vertuschen. Bagatellisieren. Wahrheit filtern. Nötige Diskussionen abwürgen. Rechtstaatlichkeit aushebeln. Zensieren. Und unsere (bisherigen) Freunde und Nachbarn in der Welt für ihre ideologiebefreite und bürgerschützende Weitsicht verunglimpfen. Und das täglich. Gern selbstgerecht von der Mattscheibe lächelnd. Bei den täglichen Tragödien „gestern“ und „tageslüge“.

Nein, der Islam gehört insgesamt nicht zu Deutschland!

Auch nicht nach Europa, China, Nord-/Süd-Amerika oder Indien. Er ist willkommen, solange er sich hier so verhält, wie man es als andere Kultur und als richtige Zivilisation vom Gast erwarten kann. – Und richtig gelesen: Der Islam ist keine Zivilisation, denn Öl-Milliarden machen keine Zivilisation. Einfach mal die Definition dazu lesen.

Und Politiker und Pressevertreter, die die sichtbare Differenz zu unseren Werten, die seit 2015 für alle sicht- und erlebbar ist, absichtlich verdrehen sind Mörder, Handlanger für Mörder und/oder fördern Morde aktiv, oder durch Unterlassung. Sie sind die Steigbügelhalter für diese Irren. Und nur sie!

Somit gibt es recht viele Selfies mit Mördern. Immer dann, wenn solche Gestalten elitärer Wahnvorstellungen sich ablichten lassen. Jedes Attentat ist auch euer Werk! Jeder Tote auch euer Verdienst. Jeder gemeuchelte Bürger ein moralisch-ethischer Totalverlust heuchlerischer Arroganz.

Dass die Regierung uns belügt, vorführt und für blöd verkauft ist wohl allen zunehmend bewusst. Dass die Presse ihr Sprachrohr, wie auch der Anstifter zu so manchem Blödsinn war und ist, ist auch kein Geheimnis.

Nur sollte man nicht allein Islamisten als alleinige Mörder betrachten. Denn ihre willigen und verblendeten Handlanger sitzen in Parlamenten und Redaktionen. Das Ausland hat das schon lange erkannt. Auch das macht die zunehmende Isolation Deutschlands in Europa aus, denn an „hirnrissigen mörderischen Wesen, wird Europa eben nicht genesen“. –SIC!



 



„Mehr als 2.000 Rechtsextremisten im Visier“


Extremistisches Personenpotential sowie Gewalt- und Straftaten angestiegen

Wiesbaden. Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat heute gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamts für Verfassungsschutz (LfV) Hessen, Robert Schäfer, den hessischen Verfassungsschutzbericht 2019 und die maßgeblichen extremistischen Entwicklungen aus dem Berichtsjahr vorgestellt. Demnach ist das extremistische Personenpotenzial in Hessen 2019 im Vergleich zum Vorjahr um etwa 600 auf rund 14.000 Personen angestiegen. Der größte Zuwachs ist im Bereich des rechtsextremistischen Personenpotentials mit einer Steigerung von 1.475 (2018) auf 2.200 (2019) zu verzeichnen. Auch bundesweit ist die rechtsextremistische Szene zuletzt von 24.100 (2018) auf 32.080 (2019) Personen angewachsen.

„Die Bedrohung durch den Rechtsextremismus ist in Deutschland und so auch in Hessen dramatisch gestiegen. Insbesondere der schreckliche Mord an Dr. Walter Lübcke, die niederträchtige Tat in Halle und der fürchterliche Anschlag von Hanau haben die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland schwer erschüttert und unser Bundesland besonders getroffen. Mit unermüdlichem Einsatz haben unsere Sicherheitsbehörden im vergangenen Jahr daran gearbeitet, Entwicklungen und Bestrebungen im Bereich des Extremismus weiter aufzuhellen. Dabei wurde insbesondere der Druck auf die rechtsextremistische Szene weiter erhöht. Wir werden auch künftig alle Hebel in Bewegung setzen, um die Feinde unseres über Jahrzehnte errungenen, friedliebenden und toleranten Gemeinwesens mit allen Mitteln des Rechtsstaats zu bekämpfen. Wir werden deshalb weiterhin mit konsequentem Handeln und umfangreichen operativen Maßnahmen dem rechten Hass entgegentreten“, so Innenminister Peter Beuth

Das rechtsextremistische Personenpotenzial in Hessen ist im vergangenen Jahr um 725 auf 2.200 gestiegen. Grund dafür war insbesondere die im Februar 2019 aufgenommene Beobachtung der AfD-Teilorganisationen „Flügel“ und „Junge Alternative“ (JA). Die Anzahl von als gewaltorientiert eingestuften Rechtsextremisten nahm im Berichtsjahr 2019 ebenfalls zu. Sie stieg um 160 auf 840 Personen.

Erläuterung zur Tabelle:

Personenpotenzial: Zum Gesamtpersonenpotential (2019: rund 14.000 / 2018: rund 13.400) zählen auch noch die sogenannten Reichsbürger und Selbstverwalter (Personenpotenzial 2018 und 2019: jeweils 1.000), die eine Schnittmenge mit dem rechtsextremistischen Personenpotenzial aufweisen.

Straf- und Gewalttaten: Extremistisch motivierte Straftaten bilden eine Teilmenge der Straftaten der Kategorie „Politisch motivierte Kriminalität“. Bei extremistisch motivierten Straftaten handelt es sich um diejenigen Straftaten, bei denen es Anhaltspunkte dafür gibt, dass sie darauf abzielen, bestimmte Verfassungsgrundsätze zu beseitigen oder außer Geltung zu setzen, die für die freiheitliche demokratische Grundordnung prägend sind.

 

Extremistische Straf- und Gewalttaten verzeichneten von 2018 auf 2019 einen deutlichen Anstieg auf insgesamt 1.060 Delikte. Der größte Anteil der extremistischen Straftaten ist dem Rechtsextremismus zu zurechnen. Von den insgesamt 886 erfassten rechtsextremistischen Straftaten sind 803 Delikte sogenannte Propagandastraftaten. 2019 wurden in Hessen 31 rechtsextremistische Gewalttaten erfasst; darunter das Tötungsdelikt am Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke sowie das versuchte rassistisch motivierte Tötungsdelikt in Wächtersbach. Bundesweit wurden 21.290 (2018: 19.409) Straftaten mit rechtsextremistischem Hintergrund erfasst, darunter waren 925 (2018: 1.088) Gewalttaten.

 

Polizei und Verfassungsschutz haben rechtsextremistische Szene weiter aufgehellt

Hessen hat mit der im Juli 2019 geschaffenen polizeilichen Besonderen Aufbauorganisation (BAO) Hessen R den Verfolgungsdruck auf die rechte Szene spürbar erhöht. Seit Einsetzung der Ermittlungseinheit im Juli 2019 wurden bis heute über 220 Einsatzmaßnahmen und 110 Durchsuchungen in Hessen durchgeführt sowie 114 Haftbefehle vollstreckt. Die BAO Hessen R besteht aus hessenweit 140 Ermittlern. Auch die temporär aus über 100 Ermittlern bestehende Sonderkommission Liemecke, die nach dem Mord an Dr. Walter Lübcke eingesetzt wurde, hatte in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Verfassungsschutz im vergangenen Jahr zur Aufhellung rechtsextremistischer Strukturen in Hessen beigetragen. Im LfV wurde darüber hinaus eine Sonderauswertungsgruppe gebildet, die Reaktionen der rechtsextremistischen Szene auf den Mordfall in den Blick nahm. Einer wiederkehrenden Prüfung wurden im Berichtsjahr 2019 sogenannte „abgekühlte Rechtsextremisten“ zugeführt, die in der Vergangenheit zwar einschlägig rechtsextremistisch in Erscheinung getreten waren, in der Gegenwart aber eine unauffällige Vita führen. Dazu wurde die Sondereinheit „BIAREX – Bearbeitung integrierter bzw. abgekühlter Rechtsextremisten“ im LfV gebildet und dieses Personenpotential speziell unter die Lupe genommen. 41 Personen mit zuletzt unauffälliger Vita rückten durch die BIAREX-Betrachtung wieder in eine fokussierte Bearbeitung.

 

Besonderer operativer Fokus auf Rechtsextremisten

Ergänzt wird BIAREX fortan durch das Modul FoBaRex („Fokussierte operative Bearbeitung herausragender Akteure im Rechtsextremismus“). Mit der neuen Einheit intensiviert das LfV Hessen den personenbezogenen Ansatz bei der Bearbeitung des Rechtsextremismus weiter.

 

„FoBaRex nimmt besonders relevante Rechtsextremisten in Hessen gesondert und intensiv in den Fokus. Dabei geht es um die Frage, ob diese Rechtsextremisten jeweils ein besonderes Radikalisierungspotenzial aufweisen, Vernetzungsprotagonisten sind und damit in besonderem Maße zur Vernetzung von Szenemitgliedern beitragen, oder ihren Schwerpunkt im Bereich Aktivitäten, etwa als Initiatoren von Veranstaltungen, haben. Aus diesem Lagebild und seiner Fortschreibung kann das LfV Hessen wertvolle analytische Schlüsse ziehen, Prognosen erstellen und das nachrichtendienstliche Vorgehen noch zielorientierter steuern“, sagte LfV-Präsident Robert Schäfer.

 

Die Aufhellung der rechtsextremistischen Szene war 2019 zudem auch das Ziel zahlreicher Observationsmaßnahmen. Allein 44 Prozent aller nachrichtendienstlichen Observationen entfielen 2019 auf den Bereich des Rechtsextremismus.

 

Neue Rechte drängt in den öffentlichen Diskurs

LfV-Präsident Robert Schäfer warnte vor der „Neuen Rechten“, die als Strömung innerhalb des Rechtsextremismus an Bedeutung gewonnen hat. Die „Neue Rechte“ wählt Themen, die gesellschaftlich relevant sind und breit diskutiert werden: etwa Migration, Asyl, Islam und Kriminalität. „Insbesondere die Ideologie und Sprache, die von sogenannten ‚Neuen Rechten‘ ausgeht, kann zur Inspiration für gewaltorientierte Rechtsextremisten werden und den Impuls für Straftaten geben. Ich sehe zudem die Gefahr, dass die ‚Neue Rechte‘ mit ihrem subtil geschürten Hass noch tiefer in die Gesellschaft eindringt“, sagte Robert Schäfer. Außer der „Identitären Bewegung“ stehen auch die AfD-Teilorganisationen „Flügel“ und „Junge Alternative“ (JA) der „Neuen Rechten“ ideologisch nahe. Im Februar 2019 wurden „Flügel“ und „JA“ Beobachtungsobjekte des Verfassungsschutzes.

 

Corona: Extremisten versuchen, Pandemie zu instrumentalisieren

Insbesondere Rechtsextremisten und Reichsbürger versuchten in den vergangenen Monaten Deutschlandweit und auch in Hessen, die aufgrund der Corona-Pandemie ergriffenen Maßnahmen für Agitationszwecke zu instrumentalisieren. Dabei versuchten einige Rechtsextremisten sich als „Kümmerer“ und „Helfer in der Krise“ zu inszenieren. Andere sind als Initiatoren von Kundgebungen mit Bezug zur Corona-Pandemie in Erscheinung getreten. Das Ziel der Extremisten war dabei offenbar, die Proteste gegen die behördlichen Beschränkungen zu nutzen, um die Anschlussfähigkeit von rechtsextremistischen Positionen an nicht-extremistische Teile der Bevölkerung zu erhöhen.

 

„Unmut über Einschränkungen im Alltag dürfen nicht zum Abgleiten in extremistische Szenen führen. Wir weisen deshalb deutlich darauf hin, dass auch Extremisten im Windschatten der Corona-Protestbewegungen gepaart mit kruden Verschwörungstheorien auch ihre verfassungsfeindlichen Ideologien verbreiten. Nicht nur Rechtsextremisten, Reichsbürger und Selbstverwalter nutzen diese, auch Linksextremisten, Impfgegner, Mobilfunkgegner und Esoteriker finden sich rund um die Corona-Proteste. Das Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet weiter, inwiefern Extremisten aus diesen Protesten Gewinn schlagen wollen und wird in diesem Kontext auch weiterhin auf spezifische Vereinnahmungen durch Extremisten hinweisen“, so Innenminister Peter Beuth.

 

Islamismus: Gefahr trotz IS-Niederlagen nicht gebannt

Nach wie vor stellt der Islamismus eine große Gefahr für die freiheitliche Demokratie dar. In den sozialen Medien verbreitet der IS weiterhin jihadistische Propaganda und Anleitungen zum Begehen von Anschlägen. Der IS verfügt auch in Hessen weiterhin über Sympathisanten und Anhänger.

 

„Die militärische Niederlage des IS in Syrien und im Irak und der Rückgang islamistischer Anschläge in Europa hat möglicherweise den Eindruck einer gewissen Entspannung entstehen lassen. Dabei haben wir es mit einer trügerischen Ruhe zu tun. Auch wenn den Sicherheitsbehörden derzeit keine konkreten Hinweise auf in Hessen geplante islamistische Anschläge vorliegen, besteht weiterhin die Gefahr, dass sich Einzelakteure von der IS-Propaganda zu Attentaten angespornt fühlen könnten. Polizei und Verfassungsschutz bleiben daher auch im Hinblick auf drohende Gefahren durch Islamisten wachsam. Im HETAZ, dem Hessischen Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrum, tauschen sich Verfassungsschutz und Polizei gemeinsam mit der Justiz eng aus, um den Gefahren, die von Rechtsextremisten wie auch von Islamisten ausgehen, gemeinsam begegnen zu können“, sagte Innenminister Peter Beuth.

 

Das HETAZ ist eine Kommunikations-, Informations- und Kooperationsplattform unter ständiger Beteiligung des LfV Hessen, des Hessischen Landeskriminalamts und zweier Staatsanwaltschaften. Abhängig von konkreten Gefährdungs- und Bedrohungssachverhalten werden Vertreter weiterer Behörden wie zum Beispiel Polizeipräsidien oder Waffenbehörden hinzugezogen. Neben dem Rechtsextremismus lag 2019 im HETAZ auch ein Augenmerk auf dem Umgang mit islamistischen Rückkehrern aus den Kriegs- und Krisengebieten in Syrien und dem Iran. Zuletzt lag dabei vor allem ein Fokus auf Frauen, Kindern und Jugendlichen. Bei der Zerschlagung des sogenannten „IS-Kalifats“ gerieten viele aus Deutschland ausgereiste Frauen und Kinder in Gefangenschaft der Anti-IS-Allianz. Im Laufe des Jahres 2019 kehrten fünf Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit – unter Beteiligung deutscher Sicherheitsbehörden – in Begleitung von insgesamt sieben Kindern nach Hessen zurück. Aus Sicht der Sicherheitsbehörden besteht dabei die Gefahr, dass aus den Krisengebieten nach Deutschland gereiste Personen auch hierzulande vom IS beeinflusst oder gesteuert werden. Zugleich prüfen die Sicherheitsbehörden, ob die Rückkehrer den IS von Deutschland aus weiter unterstützen.

 

Linksextremismus: Sachschäden in Millionenhöhe verursacht

Bundesweit waren im vergangenen Jahr von Linksextremisten zwei versuchte Tötungsdelikte und ein Angriff auf eine Immobilienmaklerin festzustellen. In Hessen erfolgten keine Attacken, bei denen lebensgefährliche Verletzungen oder gar der Tod von Menschen in Kauf genommen wurden. Die Zahl der linksextremistischen Straftaten stieg von 35 auf 60 an, die Zahl der linksextremistischen Gewalttaten sank von 13 auf 5. Den größten Anteil an den linksextremistischen Straftaten machten im Jahr 2019 Sachbeschädigungen aus. Ein besonders gravierender Fall war der Brandanschlag auf ein Autohaus in Kronberg im Taunus (Hochtaunuskreis) Ende August, der in einer Reihe von Straftaten anlässlich der IAA stand. Bei dem Brandanschlag auf dem Gelände eines Autohändlers wurden mehr als 40 hochwertige Fahrzeuge beschädigt, so dass ein Schaden in Millionenhöhe entstand.

 

„Der Verfassungsschutz muss in Erfüllung seines Aufklärungsauftrags herausarbeiten, wie Linksextremisten versuchen, ihre ideologischen Zielsetzungen mit einem Engagement für gesellschaftlich weitgehend akzeptierte Anliegen wie Klimaschutz oder Antifaschismus zu verschleiern. Das LfV differenziert hierbei sehr bedacht zwischen bürgerlichen Protestformen und extremistischer Einflussnahme. Unser besonderer Fokus liegt im Bereich des Linksextremismus darauf, in welchem Maße Entwicklungen der gewaltorientierten bundesweiten Autonomen Szene in Hessen Niederschlag finden“, so Robert Schäfer.

 

Im Bereich des Linksextremismus sprach der Verfassungsschutzpräsident auch die aktuelle Situation im „Dannenröder Wald“ (Vogelsbergkreis) an, den Umweltschützer besetzt haben, um gegen den geplanten und genehmigten Ausbau der A49 im Bereich Homberg/Ohm und die dafür notwendige Waldrodung zu protestieren.

 

„Die Proteste rund um den Bau der A49 werden bislang in weiten Teilen durch nicht-extremistische Umweltschützer getragen. Ein Teil der Besetzer des Dannenröder Waldes ist jedoch dem linksextremistischen Spektrum zu zurechnen. Von diesen Gruppen geht eine zunehmende radikalere Auseinandersetzung mit dem Thema einher: Gespannte Drahtseile auf Kopfhöhe im Wald, Brandanschläge auf mehrere Bagger sowie die mehr als 200 mit einem roten X angesprühten und damit zum ‚Abfackeln freigegebenen‘ Autos in Gießen verdeutlichen, dass jederzeit mit Aktionen gerechnet werden muss, bei denen Sachschäden und die Verletzung von Personen zumindest in Kauf genommen werden“, sagte Robert Schäfer.

 

Neue Abteilung im LfV: Prävention und wissenschaftliche Analyse gebündelt

Nachdem die Prävention im Hessischen Verfassungsschutzgesetz 2018 explizit als gesetzlicher Auftrag verankert wurde, hat das LfV seine Präventionsarbeit weiter ausgebaut und die Präventionskräfte zum 1. September 2020 in einer neuen Abteilung gebündelt. In dieser Abteilung werden unter anderem das Kompetenzzentrum Rechtsextremismus (KOREX) und die Phänomenbereichsübergreifende wissenschaftliche Analysestelle Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit (PAAF) zusammengefasst. Die Zahl der Präventionstermine des LfV ist seit dem Jahr 2010 immer weiter angestiegen und lag im Jahr 2019 auf dem bisherigen Rekordhoch von 335 Veranstaltungen. „Wir sind jeden Tag unterwegs, um über Extremismus zu informieren. Nur Menschen, die Extremismus erkennen und verfassungsfeindliche Agitation durchschauen, sind davor gefeit, sich von Extremisten ködern zu lassen und in eine Radikalisierungsfalle zu tappen. Mit der Schaffung einer eigenen Präventionsabteilung trägt das LfV dem zunehmenden Bedarf an Aufklärung und Beratung insbesondere über extremistische Bestrebungen Rechnung“, erläuterte LfV-Präsident Robert Schäfer.

 

Der Verfassungsschutzbericht 2019 ist auch als Download verfügbar.


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