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Die Geister, die ich rief

… ich werde die Meinung anderer nicht mehr los!

Für die einen ist es ein Segen. Für andere halt nicht. Aber es ist eine Realität, der wir uns stellen müssen. Außerhalb der Diskussionsgrenzen, die uns eben die vorschreiben wollen, die die Lehrlinge am liebsten abschaffen würden.

„Der Zauberlehrling“ ist ein literarisches Werk, das von Walt Disney einprägsam und beschaulich mit Micky Mouse als Protagonisten in Szene gesetzt wurde und daher etwas ist, was wir alle kennen. Über das wir herzlich lachen konnten.

Ähnlich lief das mit unserer demokratisch gewollten und staatlich repräsentierten Medienlandschaft, die ein Hugenbergsch‘es Machtinstrument der 30er verteufelte und doch selbst zu einem Moloch wurde, der seit den 90er Jahren zunehmend auch, was die TV- und radiotechnische Berichterstattung angeht, in privater Konkurrenz steht. Also das Alleinstellungsmerkmal der bildgewaltigen und wortreichen Informationsversorgung verloren hat.

Das war bei den Printmedien schon immer so, aber wo ein Bild, tausend Worte ersetzen kann und ein Film eine Aneinanderreihung vieler Bilder und Bildsequenzen ist, kann und möchte heute auch keiner so viel lesen, wie auch nur ein Bild aussagen kann.

Und was früher für Bilder kamen, unterlag dem staatlichen Medienmonopol in Bild und Ton. Eben bis die privaten Sender aufkamen.

Allein das war eine Zäsur an sich, mit der sich bis dato viele staatliche Medienfunktionäre schwertun. Wahrheit ungefiltert und nicht von staatlichen Stellen ausgesucht auf das Volk loszulassen. Da wären Manipulationen Tür und Tor geöffnet, heisst es. Nicht unbegründet, wenn man die 30er Jahre als Maßstab nimmt, oder die Kampagnen der BILD-Zeitung in den 60er-80ern betrachtet, deren Titelseite damals wie heute ein riesiges Bild und – bis auf die reißerische Schlagzeile – wenig Text zeigte.

Doch Befürworter sahen hier den Vorteil, dass Meinungsfreiheit auch Meinungsvielfalt braucht und die Informationsversorgung allein durch staatliche Medien letztlich wenig Informationsvielfalt bietet. Und es kostet nichts, denn die privaten Medien müssen sich – anders als die umlagefianzierten öffentlich-rechtlichen Medien – am Markt selbst finanzieren. Letzteres war als Einstiegshürde zu sehen und beruhigte die Monopolfreunde aller politischen Fraktionen.

Es ging schief. Zauberstab und –hut waren nun allen zugänglich und das grosse Zaubern begann. Tutti Frutti…und nach Mitternacht, passend zur Geisterstunde, dann auch ohne störende Restbekleidung…

Was regte man sich auf.

Dann kam die wirkliche mediale Revolution. Das Internet. Erst als Live-Instrument und Auslöser der nun möglichen Globalisierung via vernetzter Datenkommunikation aber auch als Informationspool zur schnellen und einfachen Recherche. Letztere dann auch durch Suchmaschinen so optimiert und vereinfacht, dass diese Suchmaschinen nun marktbeherrschend sind und als Datenkrake selbst zu dem wurden, was ein Herr Hugenberg immer gern gewesen wäre, aber nicht geschafft hat. Wo George Orwell mit „1984“ nicht weit genug dachte und Jewgenij Samjatin mit „WIR“ auch nicht richtig lag, obwohl das damals skizzierte schon bedrohlich genug war.

Der mündige Bürger, den man – wie auch immer geartet – jahrzehntelang bei der Hand genommen, geführt und bepuschelt hatte, war nun frei sich zu informieren wo und wann ER wollte! ER hatte nun den Zauberstab…

Und noch blöder. Er nutzte ihn. Legte eigene Homepages an und füllte sie mit Inhalten. Fand Spass an eigenen Blogs und kommunizierte Texte und Daten mit Lichtgeschwindigkeit über alle Grenzen, Vorstellungen und selbst gemachten Regularien hinweg. Selbst in den USA-Befehlsbunkern wurde es modern, die eigenen Angriffe via CNN und live im Internet mitzuverfolgen und zu bejubeln.

Weitere Visionäre moderner Kommunikation kamen an den Markt. Facebook. Eigentlich ein Gedanke, um mit anderen Ex-Studenten und Freunden in Kontakt zu bleiben und Inhalte aus dem Privatbereich zu tauschen, menschliche Teilhabe auf ein anderes rein technisches Niveau zu heben, begründete die Social Media, die jetzt allen Anschein nach selbst zur Datenkrake wurden. Willig und ständig selbst befüllt mit dem Content von Milliarden von Menschen, Unternehmen und Organisationen.

Schnell kamen Wirtschafts-, Medien- und Kontaktportale hinzu. Für jede Branche, für jedes Informationsbedürfnis und für jede Spielart und Denkrichtung.

Dann auch noch Mobil, hochverfügbar und so omnipräsent, dass unser Sozialverhalten sich gewandelt hat. Wir schauen uns nicht mehr um, wenn wir unterwegs sind. Wir schauen auf unser Handy. Nehmen nach Möglichkeit 24/7 am Stream teil… Dem Strom von Informationen, Neuigkeiten und interessanten Dingen, die nun nicht nur telefonisch, sondern auch via What’sApp, Social Media, Twitter, und zahlreichen anderen Kanälen parallel und ständig auf uns einprasseln. Von überall her, denn das www ist selbst am Rande dessen, wo Zivilisation existent ist, noch verfügbar.

Und von dort kommen Eindrücke, Impressionen, Erinnerungsfotos und –Videos, die genauso schnell geteilt und verbreitet werden, wie sie gemacht und verschickt wurden.

Der Spottsatz der 70er, dass „BILD zuerst mit dem Toten sprach“ ist so nicht mehr wahr. Es war der, der mit dem Handy daneben stand und das filmte. Inzwischen so verbreitet, dass der Gaffer mit dem Handy selbst zur Gefahr für andere wird.

Der Zauberlehrling ist entfesselt und fuchtelt wild mit dem Zauberstock herum.

Und das geht gar nicht und wird zur Gefahr für die, die in den Medien immer schon etwas sahen, was ihnen nützte: ein Machtinstrument!

Und wie jedes Instrument und Werkzeug erwartet man da auch eine Wirkung. Einen Nutzen. Und der geht da verloren, wo zu viele Köche am Topf stehen und rumrühren. Wo selbst die Rezeptur hinterfragt wird, was denn in den Kessel reinkommt und ob der Zaubertrank am Ende denn vegan ist. Oder die Zutaten so benannt sind, dass es politisch korrekt ist. Gern dann auch genderneutral. Und… Es ist schwieriger geworden, weil die Befindlichkeiten gestiegen sind.

Für die Politik und die Macher staatlicher Informationspolitik ist das gelinde gesagt unschön. Nicht nur, dass die Ansprüche an das Informationsangebot ständig differenzierter werden, der Informationskonsument – der verdammte Bürger – hinterfragt alles und sucht sich womöglich auch noch selbst zusätzliche Informationen. Oder kommentiert sogar das, was gesagt wird in eben diesen digitalen Netzwerken. Und das schneller, als so eine altmodische Pressekonferenz beendet werden kann.

Das Beruhigungsinstrument demokratischen Unwillens beim Wähler verpufft genauso, wie jede Medienkampagne von Konzernen zu welchem Thema auch immer. Der mündige Bürger macht das, was Voltaire und Rousseau von ihm erwartet haben, als sie die Aufklärung begründeten. Er gebraucht die eigene Vernunft!

Gern wird das von Politikern in Sonntagsreden gefordert und gelobt, soweit dieser Bürger dann bitte die Meinung der Politiker teilt. Natürlich kann man da nachhelfen, wenn die – nennen wir es weniger freien – Medien sich in Hofberichterstattung üben und all das, was jahrelang als opportun verkauft wurde, gebetsmühlenartig wiederholen, bebildern und ausstrahlen. Das ist schon allein daher erfolgreich, weil die Masse der Bürger, von Wohlstand und Sicherheit verwöhnt, etwas faul geworden sind und das nehmen, was sie immer schon bequem an Information konsumierten. Die Tagesschau bedankt sich täglich brav im Netz für X-Komma-Y Millionen Zuschauer. DANKE!

Aber das wird weniger. Jeden Tag. Weil viele Bürger inzwischen zunehmend Probleme haben, die gezeigte Realität von der erlebten Realität abzuweichen scheint. Und Gelegenheit schafft Diebe. Der Bürger sieht sich da um, wo es unbequem ist, aber Suchmaschinen helfen. Et voila: da gibt es auch andere Meinungen. Und was für eine Überraschung, sogar solche, die man selbst auch gewonnen hat. Andere, die auch Angst haben. Zweifel. Die das Dasein kritischer sehen. Sogar eigene Alternativen in alternativlosen Zeiten präsentieren. Und das Beste: es gibt da Kommentarfelder… Tip, tipptip, tip, tiptiptip…

Das so viel Freiheit auch Verantwortungsbewusstsein braucht ist klar. Manche schreiben sich ihre Wut von der Seele. Wieder andere werden dabei beleidigend und verlassen das, was als Anstand und Sitte elterlicherseits (hoffentlich) anerzogen wurde. Andere nutzen das Netz auch, um gegen Gesetzte zu verstoßen. Einige unabsichtlich, andere fahrlässig und wieder andere mit Vorsatz.

Das ein Staat das dann auch regulieren und ggf. bestrafen muss ist klar. Medienvertreter bejubeln das. Politiker auch. Und ein Netzdurchdringungsgesetz (NDG) war schnell zur Hand. Blöd nur, wenn das zuständige Ministerium den ersten gravierenden Verstoß gegen das NDG selbst begeht. So deutlich machte, dass Lug und Trug eben nicht durch Willkür Radikaler entsteht, sondern auch gern bewusst selbst genutzt wird.

So etwas lädt geradezu ein, wieder selbst nachzusondieren. Selbst zu suchen. Meinungen einzuholen. Sich auszutauschen…

„Lügenpresse“ ist inzwischen ein geflügeltes Wort. Das hören die modernen Nachfolger von Münchhausen nicht gerne, zumal sie sich in der Rolle auch nicht wiederfinden. Vielmehr sehen sie sich als Meister. Als der, der den Bürger befähigt und ihn bei seiner Recherche beflügelt und schützt. Als Vierte Macht im Staat. Als den Wächter der Bürgerinteressen.

Blöd nur, dass der Bürger sich selbst zunehmend als Wächter sieht, die Vierte Macht nicht braucht, weil der Bürger zur Fünften Kolonne wurde, der das System unterwandert, informationstechnisch verknüpft hat und sich live darüber auszutauschen vermag. In Wort, Bild und Videos… YouTube der größte Feind der „geregelten Wahrheit“, dafür aber teilbar.

Und was man umsonst bekommt, dafür braucht man auch nicht bezahlen. Und was man sieht, braucht man auch nicht zu lesen. Zumal ein Wort nie so anschaulich ist, wie ein Filmchen oder Videobeitrag.

Das lässt Auflage zumindest bei den Printmedien sinken, die aus Kostengründen Beiträge untereinander austauschen, was beim Bürger nicht als Objektivität wahrgenommen wird. Gleichschaltung ist ein böses Wort, kommt es doch aus der NS-Zeit und ist etwas besudelt. Und den parteigesteuerten und parteilich besetzten Presserat und diverse konformgehende Medienverbände als ein zersplittertes Reichspropagandaministerium zu sehen, ist genauso falsch, wie es zunehmend für viele einleuchtend zu sein scheint… zunehmend auch wird.

Der Zauberlehrling ist entfesselt und der Meister wird seiner nicht mehr Herr.

Die von offiziellen Medien als Toleranz der Bürger – gern auch als Mainstream bezeichnet – basierte auf zwei Annahmen, die als Summe das ausmachten, was eben als Toleranz angesehen wurde: Wohlstand und Sicherheit.

Ist beides gegeben, besteht für keinen Möchtegernzauberer (pardon: Bürger…) ein wirklicher Grund etwas zu tun. Es geht ihm gut. Es passiert ihm nichts. Das war allein schon geschichtlich gesehen stets ein Grund gar nichts zu tun.

Nimmt der Mensch aber nun Änderungen wahr, dann informiert er sich. Erst bequem. Dann, wenn sich etwas widerspricht, etwas vehementer. Gern dann auch mit Arbeit verbunden. Und wird die Differenz zwischen eigener Wahrnehmung und bereitgestellter Wahrheit immer größer, dann ärgert sich der Mensch. Dazu muss er nur ein vages Gefühl haben.

Doch wenn er merkt, dass er das nicht allein so sieht – dieses Drecksinternet stört da gewaltig alle wahren Zauberer! – dann wird er wieder kommunikativ. Erst verhalten, aus Angst aufzufallen, dem Mainstream zu widersprechen und sich so angreifbar zu machen. Der mündige Bürger ist zwar mündig, aber nicht blöd. Auch feige, aber das ist ein böses Wort. Nennen wir es mal vorsichtig…

Doch eben diese Vorsicht hat ihn auch bewegt sein bequemes Schneckenhaus zu verlassen, um mal vor der Tür nachzusehen, was da so an Zauber abgeht. Und das macht ihn zunehmend besorgt.

Besorgte Bürger haben da ein probantes Mittel, dass unsere Regierungsform bereitgestellt hat: eine Stimme bei der Wahl. Und die ist anonym. Das passt zur Feigheit optimal, wenn auch alte Gewohnheiten erst einmal überwunden werden wollen…

Natürlich neben der anonymen Wahl gewisse Medien einfach nicht mehr zu konsumieren. Auch das ist besorgniserregend, da Medienräte und Verbände parteiparitätisch besetzt werden. So eine dreistdämliche Parteienabsprache aus besseren – weil internetlosen – Zeiten. Und so droht auch hier Gefahr, die aber überschaubar ist.

Gefährlicher ist der nun zaubernde Normalbürger, der bisher immer bequem in der Ecke lag und vor sich hindöste. Der zaubert nun mit!

Und das ohne jede Einweisung in Zauberstab, Zauberhut und Zaubertrank. Manche von denen sehen sich als Journalist – bezeichnen sich aber als Blogger. Auch so eine zaubertechnische Neuheit illegitimer Art der bürgerlichen Teilhabe an dem, was mal als rein staatliche Informationsbereitstellung geregelt war und eben solchen Mist unmöglich machte. Sonst könnte das ja jeder machen. – Und plötzlich kann es tatsächlich jeder!

Im Mordfall Susanna jammerte der Staatsanwalt bei der Pressekonferenz in Viersen erst einmal ausgiebig darüber, dass da Feedback aus Bürgerreihen gekommen ist, das nicht immer freundlich war. Polizeiarbeit hinterfragte. Sogar zur Selbstjustiz aufrief oder zur Alternative anbot. Und er machte dann auch gleich die Absicht klar, das strafrechtlich zu verfolgen. Zur Erinnerung: Erst kommt Bürgerangst, dann Bürgerwut, dann Bürgerwehr und schließlich Bürgerjustiz. Ab wann das Revolution heisst, darüber kann gestritten werden. Nicht aber darüber, wenn an sich ängstliche und auch feige Bürger der Polizei (!!) DIREKT sagen, wie sie zu etwas stehen, was so im Rechtsstaat nicht als Lösung vorgesehen ist und war.

Hier wäre jetzt mal eine Schweigeminute angebracht und tiefgehendes Nachdenken zwingend erforderlich.

1776 in Amerika und 1789 in Frankreich schickte man Truppen auf die Strasse. 1848/49 europaweit. 1917 Kosaken im Zarenreich. Und 1989 alles, was loyal aussah… aber nicht mehr war.

In Deutschland hat der Bürger – auch wenn er träge ist – ein gutes Gespür dafür, wann staatliche Ordnungspolitik im Informationsfluss eher staatlich als informativ ist. Oder gar neutral. Und wenn es dem zaubernden Bürger, wie lehrlingshaft auch immer, reicht, weil seine Sicherheit und/oder sein Wohlergehen bedroht sind, dann passiert etwas.

Das Internet hat einen Wandel herbeigeführt, der stetig voranschreitet und gewisse Funktionäre geistig vollkommen abgehängt hat. Das allein zeigte die Befragung vom Facebook-Gründer Mark Zuckerberg vor den US- und EU-Ausschüssen nach diversen Datenskandalen zur Wahlmanipulation.

Der Bürger aber nutzt diese Medien, um befreit mitzaubern zu können. Jeden Tag. Immer und überall.

Und die Frage, „Wer bewacht die Wächter“, sinngebend für die sog. Vierte Macht im Staat, stellt sich nun nicht mehr. Der Bürger fängt endlich an die Wächter zu bewachen und sich das zurückzuholen, was da mal Demokratie und Staat hieß.

Und das ist alternativlos, gut so und etwas, das wir wirklich schaffen müssen!

Nur droht all dem die Gefahr durch die, die das so nicht wollen. Zensur greift um sich. Profile werden in den Social Media gelöscht. Durch Subunternehmer der Firmen, die keine Legitimation besitzen die Meinungsfreiheit einzuschränken und sich gern hinter AGBs verstecken.
Wo Bundesgerichte darüber nicht SOFORT und ganz ENERGISCH entscheiden wollen, ob Grundrechte nun eingeschränkt sind oder nicht.
Wo nicht nur der Geist zurück in die Flasche soll, sondern die, die den Korken als ihr Eigentum ansehen nach Möglichkeit als Irre, Aluhutträger oder Verschwörer stigmatisiert werden. Öffentlich. 

An solchen Punkte scheiden sich meist die Wege in drei Richtungen. Die eine Richtung geht in die Richtung derer, die glauben die Flasche samt Geist gehört nur ihnen. Der andere Weg geht ins warme Bettchen mit dem Traum, dass der Traum ewig weiter währt. Der dritte Weg aber führt dahin, wo es unbequem war, ist und immer sein wird. Wo Widerstand zur Pflicht wird (HIER).

Wenn der freie und entfesselte Geist weiter außerhalb der Falsche existieren soll, dann wird es Zeit für ihn einzutreten bevor man ihn selbst zertritt. – SIC!




Berlin: Rigaer Str. 94 gibt die Richtung vor

Heute ist in Berlin wieder Straßentheater mit Ansage, Vorankündigung und Aufruf der Statisten zur gemeinsamen Party. Veranstaltungsort ist die Rigaer Straße 94 in Berlin, ein Häuserkonglomerat bestehend aus drei Häusern, die seit 1990(!) besetzt sind und als Zentrum für Linksextremisten gilt. 
Zusammenfassend könnte man auch sagen, dass hier nicht gerade ein beispielhafter oder beispielgebender Hort unserer demokratisch freiheitlich-rechtlichen Grundordnung zu finden ist. Doch leider ist auch das kein Konsens, denn die poststalinistischen Besetzter der Häuser sehen gerade in der Besetzung den Ausdruck von proletarisch gelebter Demokratie und Freiheit.
Und während das Bürgertum und die konservative Gesellschaft schreit, feiert ein großer Teil der Linken dieses Landes eben diese Adresse als wahren Geist der Volksdemokratie. Es gibt sogar einen wohlwollenden Wiki-Eintrag! (HIER)

Für die Polizei also kein Heimspiel. Schon gar nicht in einer Stadt, wo die Regierung RRG ist, die Polizei systematisch, gewollt und oft auch heimtückisch vom Dienstherrn bloßgestellt und einsatztechnisch gegängelt wird und ihre eigene Führungsriege seit Jahren personaltechnisch zunehmend in linke Gefilde abtaucht und selbst politisiert anstatt die Interessen der eigenen Leute zu vertreten.
Insgesamt eine Situation, wo im Krieg die so verheizten Soldaten en masse an Desertion denken und der Kampfwert gen Null tendieren würde. Etwas, was Berlin auch schon erlebt hat.

Gestern liefen daher schon vorbereitende Maßnahmen auf beiden Seiten. Die Polizei kämpfte sich schon mal die Straße frei, während die Besetzerszene den Aufmarsch störte, behinderte und insgesamt verzögern konnte. 60 von 200 eingesetzten Polizisten wurden verletzt, was immerhin eine Quote von 30% entspricht. Für die Vorbereitung der eigentlichen Schlacht ein respektables Ergebnis, zumal die Gegenseite mit NULL Opfern vom Schlachtfeld hüpfte.

Doch nun ist Hauptkampftag. Man will eine Brandbegehung veranstalten. daher auch der beschauliche Aufwand. Zur Absicherung von ein oder zwei Feuerwehrmännern, ein paar Hanseln vom Ordnungsamt und einem Gerichtsvollzieher. 
Wo anderswo eine Solche Maßnahme friedlich und mit Kaffee- und Keksreichung abläuft müssen hier mehrere hundert Beamte zum Schutz der bürokratischen Notwendigkeit anrücken. Dabei steht zu befürchten, dass die selbst angelegten Mauerdurchbrüche in dem Häuserbloch auch eine notwendige Meldung an das Bauamt erforderlich machen werden, das dann auch mal nachsehen müsste, wie es mit der Statik so bestellt ist. 
das Drama wird also eine Wiederholung erfahren. Ein Rückspiel, wenn man es sportlich betrachten will…

Was sich aber zeigt ist der Umstand, dass man durchaus Jahrzehnte lang den Rechtsstaat ficken kann (ja, ein harter Ausdruck!) wenn man nur gewaltbereit genug ist. Recht, Ordnung und Verfassung mit Füßen tritt und dann aber jeden Trick benutzt, um eben mit dieser geschändeten Verfassung und mit Füssen getretenem Recht kreativ zu spielen und den Rechtsstaat vorzuführen. 
Auch das ist gerade in Berlin kein Einzelfall. Es ist eher die Regel. Eine gefickte Justitia darf sich nicht nur für das Zappeln bei der Vergewaltigung entschuldigen, viel besser, sie darf sich dann sogar beim nächsten Mal noch bücken!

Wenn man das so eiskalt formuliert liest, sträuben sich einem die Nackenhaare. Obzöne Worte gnadenlos in einen Satz mit Recht und Ordnung gepackt. Ein Schaudern überkommt den Bürger. Der Aktivist lacht aber und freut sich, dass die Bürgeraffen das endlich kapiert haben. Der Polizist, das eigentliche Opfer, seufzt nur noch, wenn überhaupt und denkt sich seinen Teil.

Und zum Nachdenken werden einige Beamte heute kommen. Sie werden nachdenken, wenn sie vor brennenden Hindernissen stehen, von Dächern mit Steinen und Steinplatten beworfen werden. Wenn siedendes Wasser „versehentlich“ aus Fenstern geschüttet wird. Mollis zwischen ihnen in Flammen aufgehen. Schrauben und Muttern von Stahlkugelschleudern verschossen an ihren Helmen vorbeisirren und die Lücke in der Panzerung suchen. Kollegen schreiend und blutend unter dem frenetischen Beifall der Antifa-Demokraten zu Boden gehen. Ja, sie werden nachdenken. Vielleicht nicht in der ärgsten Action, wohl aber dann im Mannschaftsbus, in der Kaserne oder dem Hotel, wo der Staat sie dann mit Essen versorgt, dass X,YZ Euro an Wert nicht übersteigen darf. Denn Wertschätzung kennt durchaus eine Grenze.

Und ein Abschlussbesäufnis auf den Abgesang des Rechtsstaates ist auch nicht angebracht, sonst gibt es wieder unschöne Zeitungsartikel von Orgien. Denn Moral ist wichtig im RRG Berlin. Gerade dann, wenn es die Polizei betrifft, die im Übrigen die Polizei ist, die am schlechtesten die Deutschland bezahlt ist. Daher auch massiv an Personal verliert, das in andere Bundesländer abwandert, wo es besser bezahlt und dann auch wertgeschätzt wird. Soweit das auf Polizisten überhaupt noch in linken gesellschaftlichen Umfeldern zutrifft.

Halten wir fest: ja, die Polizei wird darüber nachdenken!

Und andere werden auch darüber nachdenken, warum zum Beispiel bei der ganzen Aktion keiner den Aufschrei tätigt, dass hier Corona-Bestimmungen verletzt werden. AHA-Regeln, die sonst überall gelten und zur Einschränkung von Demonstrationen – gar Grundrechten! – führen, hier dann als AHA-Effekt quasi Gegnern von dies und das ins Gesicht springen. 

Kann es sein, dass andere wichtige bürgerliche Themen, die auch kontrovers gesehen wurden und werden, nur deshalb immer wieder vom Tisch gewischt wurden, weil es zu friedlich war? Das demokratische Anliegen vielleicht… zu lasch in Szene gesetzt wurde?
Immerhin hat es Greenpeace mal wieder vorgemacht, wie ein Arzt und Aktivist, der seit Jahren solch verbrecherische Aktionen als sein Demonstrationsrecht ansieht, punkten konnte. Mit einem Gleitschirm in eine Hochsicherheitszone einfliegen und Tausende gefährden. Dabei sogar Leute verletzend, die rein gar nichts mit Politik zu tun haben. Wo Klimamoral zu terroristischen aber im Endergebnis immer wieder geduldeten Aktivitäten führt (HIER). 

Kann es daher sein, dass beispielsweise Querdenken 711 und andere zu friedlich gewesen sind, um ernst genommen zu werden? Die Menschen dort zu blöd waren die Situation richtig zu begreifen, dass friedlicher Protest letztlich vertane Zeit ist. Überflüssig ist. Sich der politische Gegner an diesem Unsinn auch noch medial aufgeilt? So ein zum Spaß aufgesetzter Aluhut vielleicht gegen Helm und sonstwas getauscht werden sollte, damit das Anliegen ankommt?

Auf der einen Seite ein Hotspot polizeilicher Einsatzfreude und politischer Unterstützung und auf der anderen Seite eine Bewegung, die Lieder singend und Friedfertigkeit predigend nicht nur medial niedergeknüppelt wird.
Hatten die die falsche Ausrüstung? Das falsche Mindset? 

Warum haben die nicht Autobahnkreuze besetzt, Gleise blockiert, Kreuzungen gesperrt und Polizeibusse abgefackelt? Stromkabel durchtrennt und Anschläge auf die IT-Infrastruktur durchgeführt? Dem ohnehin leidgeprüften Polizisten nicht das mitleidige Lächeln mit einem Steinwurf aus dem Gesicht gezaubert? Ihnen einen feurigen Empfang bereitet? 

Und dabei ist es egal, ob es um Corona geht. Warum machen das nicht alle? Es scheint doch anzukommen! Übergriffe auf Politiker, Polizisten und Andersdenkende. Gegen Israel klappt der effektive Protest doch auch inzwischen wieder ganz gut abseits bloßer Worte.
Warum lernen Demonstranten nicht, dass der friedliche Protest weiter oben nur als wenig engagiert wahrgenommen wird? Er daher zu vernachlässigen ist. Denn außer heißer Luft kommt da doch nichts, was Konsequenzen hat.

Oder kann es sein, dass das alles nur die Ruhe vor dem Sturm ist? Es zu viele gibt, die wirklich schon mit der Faust in der Tasche dastehen. Auf ein Signal warten, wo es dann reicht? Sich die Geduld zunehmend in Luft auflöst? Einer Luft, die zunehmend dünner und dünner wird, weil zu viel zu oft wider dem passiert, was gemeinhin als Recht, Gesetz und Verfassung angesehen wird. Egal, ob es um Klima, Corona, Energie, Gender, Rente, Migration oder Ideologie geht. 

Egal wie man dazu steht, aber die Rigaer Str. 94 wird heute wieder zu einem Spiegel dessen, was opportun ist, wenn Protest zumindest(!) Gehör finden soll.
Wenn der Staat kneift oder Abstriche macht, ist das ein Zeichen. Wenn er Recht und Gesetz durchsetzt auch. Denn ohne ein gleiches Recht für alle, gibt es kein Gesetz und Justitia darf sich wieder einmal kommentarlos bücken…

Heute sollen es 34 Grad in Berlin werden. Heiß genug könnte man meinen. Und in der Schutzausstattung werden viele Polizisten an ihr Limit kommen. Auch ohne sich überhaupt bewegen zu müssen.
Und wie es aussieht werden sie wieder verheizt. Für eine völlig fehlgeleitete Politik einiger weniger Spinner, die ständig Recht und Gesetzt mit Willkür und Anarchie mit Freiheit verwechseln. 

Take care and cover„, wie wir in Kabul zum Abschied immer sagten. Und ganz nebenbei: es gibt Bundesländer, die warten auf Euch. Billigere Mieten, weniger Stress und auch mehr Wertschätzung. Und der demographische Faktor ist auf EURER Seite (HIER). SIC!

 




Buchbranche: Der nicht existente WINDSOR-Verlag verkaufte bei Thalia munter weiter

Wenn Moral zur Glücksache wird…
(Glosse)

Erst letzte Woche berichteten wir von dem Versuch der Staatsanwaltschaft Köln den peinlichen Fall von Behördenversagen unter den Teppich zu kehren (HIER). Doch diese Woche stellte sich heraus, dass Thalia online vermutlich seit 2018 munter weiter die Titel des WINDSOR-Verlages verkaufte. Sogar parallel(!) zu den Titeln der neuen Verlage. Quasi in Konkurrenz zu diesen. Konkurrenz belebt zwar sprichwörtlich gesehen das Geschäft, nur ist das bei Büchern eher ungewöhnlich. Eigentlich unmöglich, da ein und derselbe Titel niemals von zwei Verlagen beansprucht werden kann.
Das ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass ASPIRIN von Bayer in der Apotheke bereitgehalten wird UND dann auch noch in völlig gleicher Verpackung und Aufmachung als ASPIRIN von XY angeboten wird. Und keinen stört es… außer Bayer. Und nun die Autoren.

 

Zum Fall an sich:
Der WINDSOR-Verlag war ein Half-and-Half-Publishing-Verlag, der 2012 aggressiv aus den USA auf den europäischen Markt vordrang, Autoren suchte, fand und deren Werke verlegte. Über 750 Titel sind allein bei der Deutschen Nationalbibliothek gelistet. Tausende weiterer Titel weltweit.

Der Autor, selbst betroffen, schrieb dazu einen umfangreichen Artikel (HIER), der einerseits andere betroffene Autoren suchte und fand, sowie andererseits auch den Ermittlungsbehörden als Vorlage diente. In Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sogar bis nach Montevideo reichte die Liste betroffener Autoren. Das sollte nun Thalia zu denken geben, wie schnell derlei nun ausufern kann. Weltweit.

Und natürlich sollte es auch Frau Staatsanwältin Höffner zu denken geben, wie außergewöhnlich erfolgreich ihre Ermittlungen gelaufen sind. Dass sogar parallel zu ihren heroischen Bemühungen – Ermittlungen kann man das nun wirklich nicht nennen – der WINDSOR-Verlag neu aus dem kriminellen digitalen Ei schlüpfen und sogar weitermachen konnte. In alter Pracht. Mit Konto in Luxemburg. Und mit der Handelsplattform Thalia als Partner. Unter aller behördlichen Augen. Wieder einmal…

Natürlich blieb eine Presseanfrage bei Thalia ohne jede Antwort. Man löschte aber schnell zumindest die Links von WINDSOR von den Buchtreffern des Autors selbst. Wollte wohl so Einsicht und Bereitschaft suggerieren das kriminelle Spiel von WINDSOR nicht weiter mitspielen zu wollen.
Und darauf läuft es für Thalia letztlich hinaus. „Unwissenheit (oder Unfähigkeit) schützt vor Strafe nicht“, heißt es nicht umsonst im Volksmund.
Und die Bereitstellung einer Handelsplattform für Diebesgut an geistigem Eigentum, und darum handelt es sich hier, hat auch ab einem gewissen Zeitpunkt eine rechtliche Relevanz. Diese mag im Urteil kleiner ausfallen, wenn man guten Glauben, Fehlprozesse, Inkompetenz und/oder gar Blödheit glaubhaft vermitteln kann. Endet aber dennoch mit Ungemach. Und dann auch folgerichtig mit Schadensersatzansprüchen der geprellten Autoren und tatsächlichen Rechteinhaber.
Natürlich ist für Thalia rechtlich gesehen kaum Hehlerei ins Feld zu führen, denn diese setzt Vorsatz voraus, der hier wohl (hoffentlich!!!) ausscheidet. Eher ist zu vermuten, dass Thalia seine internen Kontrollprozesse nicht im Griff hat, was sogar schlimmer ist. Sie wissen sehr wahrscheinlich gar nicht wie viele Geisterverlage wie WINDSOR Bücher über sie verkaufen, um Autoren und richtige Verlage zu betrügen. Ein einfacher Datenabgleich von Autor, Titel und Verlag würde reichen. Oder eine Marktbeobachtung hinsichtlich ertappter Geisterverlage. Nur fand das alles ganz offensichtlich niemals statt!
Traurig seinen Kunden soetwas zuzumuten, die gern aus moralischen und ethischen Gesichtspunkten heraus #fairtrade Kaffeebohnen kaufen. Und ganz sicher auch so ihre Buchkäufe sehen wollen. Eigentlich das gesamte Medien-Sortiment von Thalia so betrachten.
Kunden sehen es nicht gerne, wenn man sie benutzt um andere zu betrügen. Noch nicht einmal dann, wenn es unabsichtlich geschieht. Denn auch sie wollen nicht um ihrer eigenen Arbeit Lohn betrogen werden…

 

Vielleicht treffen sich nun die Geschäftsführer von Thalia mal mit der Staatsanwältin Höffner aus Köln und bilden einen Arbeitskreis in Sachen gemeinsame eigene und persönliche Schädigung durch WINDSOR.
Frau Höffner kann dort die „Kompetenz“ der Staatsanwaltschaft Köln in Sachen „Ermittlung“ einbringen, während Thalia mit validen Prozessdaten, Überweisungsbelegen und tiefen blauen Augen aufzuwarten vermag. Wenn wir dann noch Benjamin Blümchen mit an den Tisch setzen, könnte das was werden. Leider ist Peter Lustig schon tot, sonst hätte er das tiefsinnige Expertengespräch moderieren können. Jetzt muss da dafür wohl „Die Maus“ des WDR herhalten… Blöd gelaufen.

Dass von der Staatsanwaltschaft in Köln nicht viel zu erwarten ist, kennen Kölner nur zu gut von anderen Ermittlungen her. Besonders immer dann, wenn es um Wirtschaftskriminalität geht. Und je größer die ist, desto kleiner sind/waren die Erfolge der Staatsanwaltschaft.
Doch auch das verstehen die Bürger. Wer als Jura-Absolvent etwas taugt, geht in die Wirtschaft. Der Rest geht halt… nun ja, auch mal zur Staatsanwaltschaft. Gern dann auch nach Köln. Dort ist immerhin ein schöner Arbeitsplatz. Und man ist tolerant gegenüber behördlichem Versagertum. Denn auch das hat in Köln Tradition. Und da passen dann weniger leistungsstarke Beamte prima ins sattsam bekannte Klüngelbild hinein.

Nur bei Thalia, einem echten Traditionsunternehmen im Buchmarkt, hätte man etwas anderes erwartet. Als größere deutsche Buchhandelskette, die zwar zunehmend vergeblich gegen amazon.de um Marktanteile kämpft, hätte man hier erwarten können, dass man als Kunde nicht womögliches geistiges Diebesgut kauft. Wenn auch unwissentlich.
Als Kunde hätte man ganz sicher erwarten dürfen, dass Thalia prozessual und technisch dafür sorgt, dass kriminelle Verlage dort eben nicht ihre kriminelle Leistung anbieten können. Und schon gar nicht parallel zu den regulären Produkten! Und schon dreimal nicht, nachdem der Skandal 2018 durch die Presse ging.
Allein 753 Werke sind in der Deutschen Nationalbibliothek von deutschen Autoren gelistet. Und den deutschen Autoren und Verlagen endet es nicht. Und wenn wir ganz ehrlich sind, dann endet es vermutlich auch nicht mit dem WINDSOR-Verlag an sich. Denn was einmal klappt, klappt auch öfters. Wie viele Geisterverlage unterstützt Thalia so?

Von Thalia kein Wort.

Immerhin besser als billige Ausreden. Es reicht Autoren und Verlage möglicherweise leichtfertig um Umsatz und Tantiemen gebracht zu haben. Ein Kriterium ist hierfür, ob man vor dem Bekanntwerden des Skandals 2018 den Vorratsbestand kaufte oder nicht. Ob der bis dato stattgefundene Abverkauf aus eben diesem Bestand resultierte oder nicht. Das sollen nun die Rechtsgelehrten herausfinden.
Doch auch hier würde Moral und Ethik eigentlich gebieten solche Ware aus dem Sortiment zu nehmen und abzuschreiben, was steuerlich kein Nachteil gewesen wäre.
Eine stolze Leistung, fürwahr. Die bedarf keiner weiteren Worte mehr.

Als kleiner Tipp für den Spielezirkel „Windsor-Spaß“ im Hause Thalia: Im Präsenzhandel ist das nicht passiert!

Wenn Du nicht mehr weiter weißt, dann bilde einen Arbeitskreis.“ In diesem Sinne wünschen die geschädigten Autoren und Verlage nun Frau Staatsanwältin Höffner und den Thalia-Experten alles Gute und besinnliche Stunden in Gruppenharmonie bei steigender Kompetenz. Sic!

Welt, bleib wach.
(Thalia-Motto)

 

Abschließend noch der Witz der Woche: Warum fiel das Ganze überhaupt bei Thalia auf?
Weil der Autor etwas Socialmedia-Werbung für seine Bücher machen und explizit den link zu Thalia setzen wollte. Eben um Thalia mit seinem Präsenzhandel und den dort arbeitenden Mitarbeitern in der Corona-Krise zu unterstützen… -J)))

 

 

 

Andere sind da schon weiter. Hier ein paar Links dazu:

https://www.thekasaantimes.de/item/item/14091-der-schier-unglaubliche-windsor-verlag
https://thekasaantimes.at/item/item/7075-den-fantomen-des-windsor-verlages-auf-der-spur-teil-2
https://thekasaantimes.at/item/item/6658-liebesgruesse-aus-panama-und-von-der-alm-neues-vom-windsor-verlag-3
https://thekasaantimes.at/item/item/14091-der-schier-unglaubliche-windsor-verlag?fbclid=IwAR2vMr0r8i2nMz_1atSoY1vriDQPzbgOjD9amX5ZRgYctYvtk0xePIK4g8A

https://www.european-news-agency.de/kunst_kultur_und_musik/der_schier_unglaubliche_windsor_verlag_fortsetzung-79152/

 

https://www.buchmarkt.de/?s=windsor

 

 

Rechtsbeistand für Autoren:

Kompetenz und Sachverstand gibt in dieser sehr unschönen Situation die Anwaltskanzlei Baumbach et Collegae, (Kaldenkirchener Str. 3, 41063 Mönchengladbach), die zahlreiche der Opfer von WINDSOR vertritt.
Allen Autoren sei dringenst angeraten ihre Autorenrechte an ihren Werken zurückzuholen. Allein schon deshalb, weil WINDSOR über Panama weiterhin die e-Books verkauft… Schöne neue Welt!

Und als Schlusssatz, für all die Autoren, die geschädigt wurden, die sich dem hilflos ausgeliefert fühlen:
Aufgeben ist keine Alternative für mich! Ich kriege die zwei (2!!) Hauptverbrecher aus Deutschland. Diese Einstellung hat für mich eine lange soldatische … Tradition. Sic!

 

Titelfoto: Yusuf Simsek: „WINDSOR-Verlag im Visier“, www.simsek.ch

 

 

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