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Huskies verlieren Hessenderby nur knapp


Huskies geben Hessenderby aus der Hand

Kassel, 15. November, 2020. Einen sicher geglaubten „Dreier“ gaben die Kassel Huskies beim gestrigen Aufeinandertreffen mit dem EC Bad Nauheim aus der Hand.

Bis kurz vor Schluss führte das Team von Cheftrainer Tim Kehler mit 3:2, ehe Bad Nauheim die Partie zunächst in die Verlängerung brachte und dort in Person von Julian Chrobot den 3:4 n.V. (1:1/2:1/0:1/0:1)-Endstand herstellte.
Das Spiel startete mit einer kalten Dusche für die Gastgeber. Cason Hohmann hatte eine Unstimmigkeit beim Kasseler Wechsel blitzschnell erkannt, war auf dem rechten Flügel enteilt und hatte den frei vor Kuhn stehenden Arniel gefunden, der keine Mühe hatte Jerry Kuhn im Kasten der Huskies zu überwinden (1.). Die Schlittenhunde zeigten sich geschockt, während die Gäste aus Nauheim weiter aufs Gas drückten. Erst mit Valentins Chance in der 8. Minute wachten die Huskies auf.
Es folgten Chancen im Minutentakt, doch ECN-Torsteher Bick blieb nervenstark. Die beste Chance auf den Ausgleich vergab Marcel Müller, der Bick hinter dem Tor stehend an den Rücken schoss, der Puck aber nicht final über die Torlinie trudeln wollte. Doch nur Augenblicke später sorgte die Leihgabe der Kölner Haie doch noch für ein „Rama Lama Ding Dong“. Mit einem sehenswerten Move wackelte er Bick aus und netzte im langen Eck ein (14.). Fast hätte Clarke Breitkreuz aus nächster Nähe noch das
2:1 erzielt, doch Bick hielt seinen Mannen das 1:1 zur ersten Pause fest.

Zu Beginn des Mitteldrittels schlugen die Nauheimer erneut früh zu. Chrobot zog flink vom Flügel in die Mitte, nutzte den Verkehr vor Kuhn und netzte zur 1:2-Führung ein. Und – ebenfalls analog zum ersten Drittel – spielte sich Marcel Müller als Spielverderber auf. Mit einer Energieleistung zog auch er vors Tor und zwang einen Nauheimer Verteidiger derart in den Zweikampf, dass dieser seinen Goalie samt Scheibe über die Linie beförderte – 2:2! Und damit nicht genug. Auch Neu-Husky Troy Rutkowski trug sich noch auf der Anzeigetafel ein. Im Powerplay – durch Ryon Moser in Szene gesetzt – drosch er einen strammen Schlagschuss an Bick vorbei in die Maschen – das Spiel war gedreht, 3:2.

Im Schlussdrittel blieb das schnelle Gegentor der vorangegangenen Drittel aus. Doch auch die Huskies hatten kein Glück mehr im Abschluss. Trivino traf direkt nach Wiederbeginn nur den Pfosten und auch Tiffels Schuss entschärfte Bick ohne größere Schwierigkeiten. Die Stadionuhr tickte dem Ende entgegen, doch die Mannen von ECN-Coach Hannu Järvenpää hatten noch einen Trumpf in der Hinterhand. Sekunden vor dem Ende nutzten die Gäste aus der Wetterau eine numerische Überlegenheit für den späten Ausgleich. Kelsey Tessier wurde am langen Pfosten mustergültig von Arniel in Szene gesetzt und sorgte folglich für den umjubelten 3:3-Ausgleich.

So musste die Entscheidung in der Verlängerung fallen. Und hier kam es wie es kommen musste. Ryan Olsen verlor die Scheibe in der Offensive und ermöglichte den Nauheimern im Konter die Gelegenheit zur Entscheidung. Hier ließ sich Chrobot nicht zweimal bitten und sorgte mit seinem Treffer zum 3:4 für die bittere Entscheidung.

EC Kassel Huskies

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Das war der erste Streich…

Playoff
Play-Off-Viertelfinale Kassel Huskies vs. Lausitzer Füchse 14.03.2017, 4:1

Am gestrigen Dienstagabend war das erste Playoff Spiel in der Kasseler Eishalle, denn die Huskies hatten sich in der Hauptrunde das Heimrecht erspielt.

Das erste Spiel und alle außer Heinrich waren fit.

Das erste Drittel begann und man merkte den Huskies deutlich an, dass sie ihre gewohnte Führung wieder erkämpfen wollten, dennoch schoss Lausitz auch einige Treffer auf das Tor von Markus Keller (35) doch dieser hielt oder der Puck ging neben dem Tor vorbei.

Nach 8 Spielminuten dann eine Strafzeit für die Kassel Huskies, Toni Ritter (17) musste zwei Strafminuten für Bandencheck auf der Strafbank Platz nehmen.

Das erste Powerplay des Abends ging an die Lausitzer Füchse. Der erste Schuss fiel und Markus Keller (35) hielt den Puck, der Heuboden rief „Markus Keller“. Doch das Powerplay für die Lausitzer Füchse ging torlos vorbei, da die Abwehr wach war und Keller auch. Vielleicht war ja die alte Playoff Form von Keller zurück?!

Nach 12 Spielminuten bekamen die Lausitzer Füchse, der Spieler mit der Nummer 63, eine zwei minütige Strafe. Doch auch dieses Powerplay ging torlos vorbei. Die Nummer 97 von Lausitz durfte zwei Spielminuten auf der Strafbank Platz nehmen wegen Behinderung, als 1 Minute vergangen war kam Jack Downing (21), von den Huskies, hinzu wegen Stockcheck. Doch auch in diesen Minuten fiel kein Tor. Das erste Drittel ging vorbei und es blieb bei einem 0:0.

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Das zweite Drittel begann und Toni Ritter musste nach zwei Spielminuten zwei Minuten auf der Strafbank sitzen, doch die Lausitzer konnten den Vorteil nicht ausspielen. Nach weiteren zwei Spielminuten durften Adriano Carciola (29) und einer der Füchse auf die Strafbank. Doch auch dieses Powerplay ging torlos vorbei. Doch nur wenig später durften Braden Pimm (64) und die Nummer 67 von Lausitz für zwei Spielminuten auf die Strafbank wegen unnötiger Härte.

Beide Mannschaften waren komplett und das Spiel ging weiter. Beide Mannschaften versuchten ein Tor vergebens zu erzielen. Wenig später erneut eine Strafe für Mathias Mueller (50) wegen Bandencheck. Doch auch in diesem Drittel fiel kein Tor.

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Das dritte Drittel begann und die Nummer 86 von Lausitz bekam eine fünf Minuten Strafe und Spieldauer wegen unnötiger Harte. Die fünf Minuten Strafe saß die Nummer 8 auf der Strafbank ab. Jens Meilleur (70) und die Nummer 77 von Lausitz bekamen eine 4 Minuten Strafe. Jens wurde von Palka massiv angegenagen und bekam dafür die Strafe, manchmal alles sehr seltsam.

In der 47 Spielminute dann der Treffer von Phil Hungerecker (94) auf Zuspiel von Jack Downing (21) und Derek DeBlois (39). Wenig später ein Videobeweis und das 2:0 für die Huskies war klar. Adriano Carciola (29) traf auf Zuspiel von Braden Pimm (64) zum 2:0. Da war auch schon das 3:0, Jack Downing (21) traf auf Zuspiel der Nummer 39, Derek DeBlois. 11 Spielminuten vor Schluss dann erneut eine Strafzeit für beide Mannschaften. Mathias Mueller (50) und Obholzer (2) durften wegen unnötiger Härte auf der Strafbank für zwei Spielminuten Platz nehmen. Kassel nahm sieben Minuten vor Schluss eine Auszeit. Knappe drei Spielminuten vor Schluss erneut ein Treffer von Phil Hungerecker (94). Da war das 4:0. 

Leider blieben die Hoffnungen der Mannschaftskasse unerfüllt und Markus Keller ließ kurz vor Schluss doch noch einen rein. Also kein Shout-Out heute.

 

Nach einer wüsten Keilerei bei der der Linesman auch was abgekriegt hat, war dann das Spiel vorbei

Er wickelte sich minutenlang auf dem Eis und versuchte die Kontrahenten zu trennen .

Unschöne Szenen.

Am Dienstag geht’s also in die Lausitz um dem Gegner des Viertelfinales den zweiten Dolchstoß  zu verpassen ?!?

…denn dieses war der erste Streich…doch der zweite folgt sogleich.

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Eine GALERIE mit mehr Bildern gibts hier: 

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