Spielplanvorschau Mai 2017 des Staatstheaters Kassel

TheaterHeute erhalten sie hier die ausführliche Spielplanvorschu des Staatstheaters Kassel.

Es sind einige interessant klingende Veranstaltungen dabei.

 

 

 

PREMIEREN

 

Im Kino (The Flick)

von Annie Baker. Deutschsprachige Erstaufführung

Deutsch von Karen Witthuhn

Inszenierung: Sebastian Schug, Bühne und Kostüme: Christian Kiehl, Musik: Johannes Winde, Dramaturgie: Annabelle Leschke

The Flick ist eines der letzten Kinos mit einem 35-Millimeter-Filmprojektor in Worcester, Massachusetts. Dort nimmt der zwanzigjährige Farbige Avery, Student und leidenschaftlicher Filmliebhaber, nach einem Selbstmordversuch einen Job als unterbezahlter Kassierer und Reinigungskraft an. Zwischen ihm und seinem Kollegen Sam, der sehnsüchtig seine Beförderung zum Filmvorführer erwartet, entwickelt sich eine zarte Freundschaft. Im Gegensatz zu Avery weiß Sam mit Mitte dreißig immer noch wenig mit seinem Leben außerhalb des Kinos anzufangen. Sein einziges Interesse gilt der spleenigen Filmvorführerin Rose. Diese unternimmt jedoch einen Annäherungsversuch bei Avery, der mit Ablehnung reagiert. Kann die Dreierbeziehung die gegenseitige Offenbarung ihrer Bedürfnisse und Erwartungen an den anderen aushalten? Der Kinosaal wird zur Arena, in der enttäuschte Freundschaft, Konkurrenz und Verrat ausgetragen werden.

Mit „The Flick“ gewann Annie Baker 2014 den Pulitzer-Preis für das beste Theaterstück. Sie gibt in ihrem Kammerspiel einen intensiven Einblick in den Alltag dreier junger Menschen, in ein Leben zwischen Licht und Schatten, das nur durch die Flucht in andere Welten die Gegenwart erträglich erscheinen lässt. Bakers Figuren leiden an der zunehmenden Stereotypisierung einer Gesellschaft, die trotz ihrer Fortschrittlichkeit immer wieder alte Muster reproduziert.

Deutschsprachige Erstaufführung: Freitag, 19. Mai, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum

 

Die Ratten

Tragikomödie von Gerhart Hauptmann

Inszenierung: Maik Priebe, Bühne und Kostüme: Susanne Maier-Staufen, Musik: Ole Schmidt, Dramaturgie: Michael Volk

Die Ratten bewohnen die alte Mietskaserne – vom Speicher, in dem der ehemalige Theaterdirektor Hassenreuter seinen Fundus lagert, bis in die ärmlichen Wohnungen darunter. Die Ratten sind die düstere Begleitmusik zu Hauptmanns Stück, in dem er in beinahe expressionistischer Diktion von der Putzfrau Henriette John erzählt, die sich, traumatisiert vom frühen Tod ihres Kindes, sehnlichst ein weiteres wünscht. Als die hochschwangere polnischstämmige Pauline Piperkarcka nicht weiß, wie sie mit Kind ihr Leben bewältigen kann, bietet Frau John ihre Hilfe an: Sie könne das Kind aufziehen. Das Kind kommt auf dem Dachboden besagter Mietskaserne zur Welt, Frau John nimmt es von Herzen in ihre Obhut – doch als die Piperkarcka ihr Kind wiederhaben will, setzt Frau John skrupellos alles daran, das zu verhindern. Sie verstrickt sich dabei zunehmend in Lügen, in die am Ende alle verwickelt sind. Auch Theaterdirektor Hassenreuter, für den Frau John den Fundus putzt, der allerdings selbst etwas zu verbergen hat, denn er gibt nicht nur einigen Schauspielschülern oben unter dem Dach Unterricht, sondern trifft sich dort auch mit einer Geliebten. Dachboden und Sozialwohnung, Oben und Unten: Bei Hauptmann sind sie gleichermaßen prekär. Denn obwohl bei Hassenreuter der Idealismus des Künstlertums hochgehalten wird, scheitert doch auch er an den düsteren Gegebenheiten seiner unmittelbaren Realität. Die Ratten sind eben überall.

Premiere: Samstag, 20. Mai, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

 

 

KONZERTE

 

7.Sinfoniekonzert

Dirigent: Giordano Bellincampi

Niels W. Gade: Efterklange af Ossian (Nachklänge von Ossian) Konzert-Ouvertüre op. 1
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zu Ein Sommernachtstraum op. 21, Ein Sommernachtstraum Musik zu Shakespeares Komödie op. 61
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

1840 komponierte Nils Gade jenes Werk, das sein bis heute meistgespieltes werden sollte: die Konzert-Ouvertüre „Nachklänge von Ossian“ op. 1. Die literarische Vorlage entstammt den Gesängen von James Macpherson, in welchen der Barde Ossian Balladen aus längst vergangenen Zeiten vorträgt.

Die allgemein herrschende Shakespeare-Begeisterung, ausgelöst durch die Übersetzung von Schlegel und Tieck, veranlasste Felix Mendelssohn Bartholdy zur Komposition der wohl bekanntesten und bezauberndsten Musik zu „Ein Sommernachtstraum“. Verwirrte Liebende, Kobolde und Elfen, possentreibende Handwerker ein Heerführer und eine Amazone taumeln in Shakespeares berühmter Komödie in einem verzauberten Wald bei Athen einer Hochzeit entgegen.

Johannes Brahms‘ Sinfonie Nr. 2 D-Dur, entstanden im idyllischen Pörtschach am Wörthersee, ist vom Grundcharakter ausgesprochen freundlich. Eduard Hanslick schrieb nach der Uraufführung: „Die zweite Sinfonie scheint wie die Sonne erwärmend auf Kenner und Laien, sie gehört allen, die sich nach guter Musik sehnen … Brahms’ neue Sinfonie leuchtet in gesunder Frische und Klarheit; durchweg fasslich, gibt sie doch überall aufzuhorchen und nachzudenken.“

Montag, 1. Mai, 20 Uhr, Stadthalle

 

3.Sonntagskonzert

Franz Xaver Süssmayr: Allegro aus der Sinfonia turchesca C-Dur SmWV 403
Kareem Roustom: Dabke
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 63 C-Dur für Streichorchester Hob.I:63 La Roxelane
Sergej Prokofjew: Ouvertüre über hebräische Themen op. 34b
Stefan Wurz: über_brücken Auftragskomposition mit Jugendlichen (Uraufführung)
Carl Nielsen: Aladdin Suite op. 34

Ahmed Khittan (Darbuka), Bassem Alkhouri (Qanun)

Dirigentin: Anja Bihlmaier

Um 1800 hat in Europa keine andere Kultur mehr fasziniert als die orientalische. Die Neugier der westlichen Welt hatte dabei ganz unterschiedliche Gründe. Der Bogen spannt sich vom wissenschaftlichen Interesse über den christlich motivierten Missionsdrang bis hin zur Sehnsucht nach pittoresker Unterhaltung in der Oper. Franz Xaver Süssmayr geht dieser Faszination in seiner türkischen Sinfonie – Sinfonie Turchesca – nach.

Der Stoff „Sokimann II. oder Die drei Sultaninnen“ inspirierte Josef Haydn zum zweiten Satz seiner Sinfonie Nr. 63, den er mit dem Namen der weiblichen Hauptfigur überschrieb: „Roxelane“.

Hebräische Lieder sind der Ausgangspunkt für Sergej Prokofjews Hebräische Ouvertüre mit tänzerischen Elementen, inspiriert durch jüdische Folklore und ein besonderes Kolorit. 1917 gab das Kopenhagener Theater bei Carl Nielsen eine Musik zum „Aladdin“-Schauspiel in Auftrag. Es wurde eine monumentale Aufführung, die sich über zwei Abende erstreckte. Später fügte Nielsen die schönsten Nummern der Schauspielmusik zur „Aladdin“-Suite zusammen, welche die Welt des Märchens in kompakter Form aufleben lässt.

Dabke ist ein Volkstanz, der in Palästina, Syrien und dem Libanon zu freudigen Anlässen aufgeführt wird. Der syrisch-amerikanische Komponist Kareem Roustom schrieb seine Komposition Dabke ursprünglich als dreifaches Streichquartett. Die Uraufführung spielte das Kronos Quartett.

Für die Auftragskomposition über_brücken verarbeitet Stefan Wurz Eindrücke aus einem Kompositionsprojekt mit Jugendlichen der Carl-Schomburg-Schule aus 14 Nationen.

Sonntag, 7. Mai, 11 Uhr, Opernhaus

 

Jugendkonzert »über_brücken« ab 12 Jahren

Mit Klasse 8a und weiteren SchülerInnen der Carl-Schomburg-Schule, Lennart-Saerbeck (Lehrer), »Palaver Rhababa«, Stefan Wurz (Komponist), Constanze Betzl (Konzertpädagogin) 

Dirigentin: Anja Bihlmaier

Moderation: Schüler der Carl-Schomburg-Schule

Ahmed Khittan (Darbuka), Bassem Alkhouri (Qanun)

Lebe ich auf einer Insel? Wie kann ich Brücken bauen? Wie kann ich über Brücken gehen? Diesen Fragen gehen Schüler der Carl-Schomburg-Schule aus 14 Nationen nach, indem sie über mehrere Monate mit dem Komponisten Stefan Wurz experimentell-musikalisch ihre kulturellen
Wurzeln erforschen. Unterstützt werden sie von zwei arabischen Trommlern und einem Oud-Spieler der Musiker-Gruppe »Palaver Rhababa« vom Stadtteilzentrum Wesertor. Die daraus erschaffenen eigenen Kompositionen präsentieren die Jugendlichen gemeinsam mit dem Staatsorchester Kassel. Auszüge aus Nielsens Aladdin-Suite, Süßmayrs Sinfonia turchesca und hebräische Klänge von Prokofjew ergänzen das Programm, in dem sich die kulturelle Vielfalt der Vergangenheit und der Gegenwart widerspiegelt.

Dienstag, 9. Mai, 11 Uhr, Opernhaus

 

10.Kammerkonzert

Sounds of Change „Barock Meets Jazz“

Werke von J.S. Bach, Dowland, Monteverdi, Morley und Purcell

Mit Sabine Roppel (Gesang), Detlef Landeck (Posaune und Akkordeon), Christoph Baader (Posaune), Donato Deliano (Klavier)

Das Ensemble „Sounds of Change“ lässt sich immer wieder inspirieren vom besonderen Reiz des Posaunenklangs im Zusammenspiel mit Stimme, Klavier und Akkordeon sowie von reizvollen Melodien aus den verschiedensten Epochen und Stilen. Durch eigene Arrangements und in freier Improvisation schaffen die vier Musiker eine spannende Melange aus lautmalerisch-melancholischen, barocken und groovenden Klängen und entführen ihr Publikum in neue Klangwelten voller außergewöhnlicher Hörerlebnisse.

Montag, 15. Mai, 19.30 Uhr, Opernfoyer

 

 

 

Boxenstop – Konzert für die Jüngsten: Streichquartett

von 4 bis 6 Jahren

Mit Constanze Betzl (Konzertpädagogin), Streichern des Staatsorchesters Kassel

Beim Konzert für unser jüngstes Publikum steht das Streichquartett im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Eine kleine Morgen-, Mittag-, Nachtmusik!“ erklingen Werke von Mozart, Haydn, Humperdinck, Grieg und Ravel. Und alle dürfen kräftig mitsingen und tanzen!

Treffpunkt: Opernfoyer, Dauer: eine Stunde

Dienstag, 30. Mai, 9.30 und 11 Uhr, Orchesterprobensaal

Mittwoch, 31. Mai, 9.30, 11 und 14 Uhr, Orchesterprobensaal

 

 

EXTRAS UND GASTSPIELE

 

Resonanzboden [129] Patrik Ringborg

Zehn Jahre Generalmusikdirektor – Ein Gespräch mit Patrik Ringborg.

Moderation: Dr. Christiana Nobach, Hansgeorg Kling

Montag, 8. Mai, 19.30 Uhr, Opernfoyer                       Eintritt frei

 

 

 

Elektra – Orestie – Eine Gesprächsrunde

Mit: Markus Dietz (Regie „Elektra“), Johanna Wehner (Regie „Die Orestie“), Ulrike Schneider („Klytemnästra“ in Elektra), Christina Weiser (Klytaimestra in „Die Orestie“)

Moderation: Werner Fritsch 

Das Staatstheater Kassel hat mit „Die Orestie“ von Aischylos und „Elektra“ von Richard Strauss derzeit zwei Produktionen im Spielplan, die sich mit dem gleichen großen antiken Stoff aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Epochen beschäftigen. In beiden Werken stellt sich die Frage: Ist Klytämnestra, die ihren Gatten erschlägt, eine heimtückische Mörderin – oder hat sie gute Gründe? Beide Werke eröffnen dazu sehr unterschiedliche Perspektiven. In einer Gesprächsrunde kommen Ulrike Schneider (Klytämnestra in „Elektra“), Christina Weiser (Klytaimestra in „Die Orestie“), Markus Dietz (Regie „Elektra“) und Johanna Wehner (Regie „Die Orestie“) an einem Tisch zusammen. Werner Fritsch,  moderiert den Abend.

 

 

 

Dienstag, 9. Mai, 19.30 Uhr, Opernfoyer                      Eintritt frei

 

Tanztheater: Offenes Training

Der Besuch gewährt Einblicke in den Trainingsalltag des Tanztheaters.

Treffpunkt: Bühneneingang, begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird bis 11. Mai gebeten: 0561 1094-125.          

Freitag, 12. Mai, 11.30 bis 13 Uhr, Studio,                   Eintritt frei

 

Einblicke – Führung für Erwachsene

Führung: Christa Müller

Christa Müller, Geschäftsführerin des CM Besucherservice, führt Theaterinteressierte hinter die Kulissen und zeigt ihnen das Staatstheater mal von einer ganz anderen Seite.

Sonntag, 13. Mai, 15 Uhr, Treffpunkt: Opernfoyer, an der Theaterkasse                    7 Euro

 

Tanztheater: Tanz Mit!

Proben- und Trainingsleiterin Lauren Rae Mace bietet ein einfaches Tanztraining für alle zum Mitmachen an: TANZ MIT! Treffpunkt: Bühneneingang, begrenzte Teilnehmerzahl

Freitag, 19. Mai, 19 bis 20.15 Uhr, Studio, Karten an der Theaterkasse für 2,50 Euro

 

Förderverein Kasseler Jazzmusik e.V. präsentiert

Jazz im tif: Saxophone Theatre – Charlie Parker is dead

Ein Jazz-Schauspiel an der Grenze zur Performance

Mit Matthias Schubert (Saxophon), Eddie Jordan, Swarna Rautiainen, Svetlana Smertin und anderen (Performance), George Nowak (Regie)

Er nahm das Motto der Rockmusiker der Spätsechziger vorweg: »live fast, love hard, die young«. Charlie Parker, die Legende, Gründer des Bebop – eine Figur, die den Jazz und das Saxophonspiel revolutioniert hat und bis heute prägt. // Das Jazz-Schauspiel um den Saxophonisten Matthias Schubert befasst sich mit den Momenten seines kurzen Lebens, vom musikalischen Höhenflug bis zum völligen Absturz in Drogensucht und Psychose, nicht zuletzt auch mit dem Hunger nach Frauen und überhaupt dem Leben in all seinen Erscheinungen. Charlie Parker ist tot – und was nun? Wie geht es mit seiner Musik weiter?

Samstag, 20. Mai, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum                           16 / 12 Euro

 

Operncafé zu „Antigona“

Mit Elizabeth Bailey (Antigona), Maren Engelhardt (Ismene), Bassem Alkhouri (Creonte), Marta Herman (Emone), Musa Nkuna (Adrasto), Jörg Halubek (Musikalische Leitung), Stephan Müller (Regie), Klavier: Giulia Glennon, Moderation: Dr. Ursula Benzing

Das Leitungsteam und Sängerinnen und Sänger der Produktion stimmen mit einem Operncafé auf „Antigona“ von Tommaso Traetta ein. Die Ausgangskonstellation mit dem Widerstreit von Gewissensqualen und Staatsgewalt ist ähnlich wie in Sophokles‘ Tragödie „Antigone“, doch gibt es bei Traetta ein glückliches Ende.

Samstag, 20. Mai, 15 Uhr, Opernfoyer             Eintritt frei

 

China National Peking Opera

Faust in einer Version der Peking Oper – Ein exotisches Spektakel aus dem Reich der Mitte

Mit Zhang Jiachun (Gretchen), Liu Dake (Faust), Xu Mengke (Valentin), Wang Lu (Mephisto), Anna Peschke (Regie und Konzeption), Xu Mengke (künstlerische Beratung), Luigi Ceccarelli, Chen Xiaoman (Musik), Tommaso Checcucci (Licht), Akuan (Kostüme), Li Jiyong (Requisiten), Ai Shuyun, Li Meng (Maske), Zhou Liya, Han Zhen (Choreografie)

In dieser außergewöhnlichen Interpretation von Goethes „Faust“ verschmilzt deutsche Theaterkunst mit dem typischen Gesang der Peking Oper. Die deutsche Regisseurin Anna Peschke hat gemeinsam mit Künstlern aus China, Italien und Deutschland dieses auf wesentliche Elemente des „Faust“-Stoffs reduzierte Stück entwickelt. Entstanden ist ein transkultureller Dialog zwischen den Theaterformen, der zu einer aufregenden Entdeckungsreise einlädt.

Sonntag, 21. Mai, 19.30 Uhr, Schauspielhaus             9,50–38 Euro

Einführung: 19 Uhr, Schauspielfoyer          

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