Spielplanvorschau des Staatstheaters im Februar


PREMIEREN

  

Der Freischütz

Romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber

nach einem Libretto von Friedrich Kind

Musikalische Leitung: Mario Hartmuth, Regie: Ersan Mondtag, Bühne: Nina Peller, Kostüme: Teresa Vergho, Lichtdesign: Rainer Casper, Dramaturgie: Till Briegleb, Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti

Mit: Mirko Roschkowski / Eric Laporte (Max. 2. Jägersbursch), Margrethe Fredheim (Agathe), Filippo Bettoschi (Kaspar, 1. Jägersbursch), Emma McNairy (Ännchen, eine junge Verwandte), Sam Taskinen (Kuno, fürstlicher Erbförster), Magnus Piontek (Ein Eremit), Ilyeol Park (Kilian, ein reicher Bauer / Ottokar, böhmischer Fürst), Jonathan Stolze (Samiel, der Schwarze Jäger) sowie Catherina Paz Cartes Alarcon, Doris Neidig, Anna Sorokina und Clare Tucker (Vier Brautjungfern)

Bei der Uraufführung 1821 wurde „Der Freischütz“ frenetisch als erste deutsche Nationaloper begrüßt. Gut und Böse sind hier ebenso völlig klar definiert wie Ehre und Unehre; die Männer sind ganze Kerle mit der Waffe in der Hand, die Frauen naive Weibchen mit Intuitionen. Die brave, fromme Landgesellschaft steht in Kontrast zum irrational Entfesselten der Wolfsschlucht, das seine Ursprünge in den Schauermärchen der Entstehungszeit hat.

Der international gefeierte Regisseur Ersan Mondtag kehrt für diese Produktion nach Kassel zurück und verwandelt das abgründige Märchen um den Jägerburschen Max und die verfluchten Freikugeln in ein zeitgenössisches Drama über Angst, Traum und das Unheimliche.

Premiere: Samstag, 12. Februar, 19:30 Uhr, Opernhaus

Sneak In: Dienstag, 8. Februar, 19 Uhr, Opernhaus


Fliegen lernen

Ein Jugendstück+ frei nach dem Märchen „Das hässliche Entlein“ von Hans Christian Andersen

für alle ab 12 Jahren

Regie und Choreografie: Heinrich Horwitz und Barbara Frazier, Bühne und Kostüme: Pia Dederichs und Âmir Baltić, Dramaturgie: Bernadette Binner, Projektleitung: Franziska Okolo

Mit Spieler:innen aus Kassel

„Fliegen lernen“ stellt die Frage nach der Norm. Was ist ‚normal‘? Wer bestimmt darüber? Gibt es ‚normale‘ Körper? In dem Märchen von Hans Christian Andersen geht es um das Entlein, das anders ist. In „Fliegen lernen“ geht es um junge Menschen aus Kassel und auf der ganzen Welt. Es geht um Billie und warum Billie kein Schwan werden will. Es geht um all die, die auf der Suche sind und um die, die versuchen, fliegen zu lernen. In der PLUS-Produktion werden Spieler:innen aus Kassel zu Expert:innen des Alltags und hinterfragen ihre und unsere Weltanschauung auf den Bühnen des Staatstheaters.

Premiere: Samstag, 19. Februar, 18 Uhr, TiF – Theater im Fridericianum


Janus (UA)

Tanz-Uraufführung von Noa Wertheim (Israel)

Choreografie und Inszenierung: Noa Wertheim,  Bühne: Sibylle Pfeiffer, Kostüme: Ariella Karatolou, Sounddesign: Randomhype, Licht: Marie-Luise Fieker, Dramaturgie: Silke Meier-Brösicke

Mit Gil Amishai, Hyeonwoo Bae, Sophie Borney, Yannis Brissot, Anna Gorokhova, Vincenzo Minervini, Safet Mistele, Ieva Navickaitė, Sophie Ormiston, Shafiki Sseggayi, Kaine Ward, Esther Alberte Bundgaard, Beatrice Ieni, Felicia Nilsson, Astrid Ottosson, Iris Posthumus, Klil Ela Rotshtain, Ido Stirin, Karen Voss Albrechtsen

Eine unverwechselbare, organische und hochexpressive Tanzsprache charakterisiert die Werke von Noa Wertheim. Sie ist eine der bedeutendsten Tanzschaffenden Israels und Künstlerische Leiterin der preisgekrönten Vertigo Dance Company. In Kassel erarbeitet sie zum ersten Mal überhaupt mit einer anderen Company als ihrer eigenen eine Kreation: doppelte Weltpremiere – und Tanz aus Israel at its best! „Janus“ ist eine Bestandsaufnahme des heutigen Menschen in einer globalisierten, total vernetzten und mobilen, janusköpfigen Welt. Was bietet ihm Sinn und Orientierung in der Beschleunigung?

Uraufführung: Freitag, 25. Februar, 19:30 Uhr, Opernhaus

Sneak In: Sonntag, 20. Feb, 18 Uhr, Opernhaus

 


SCHAUSPIEL-SERIE

 

Tausend deutsche Diskotheken (UA)

Die Serie in Bars, Clubs und Kneipen der Stadt nach dem Roman von Michel Decar

Dramaturgie: Laura Kohlmaier, Projektleitung: Franziska Niehaus

Das Staatstheater Kassel geht aus! In 18 Teilen erzählen die Ensemblemitglieder des Schauspiels in verschiedenen Bars, Clubs und Kneipen der Stadt die Suche des Privatdetektivs Frankie nach dem Madonna-Song „White Heat“.

Folge 8: Sabine Czerny ruft an und berichtet vom Komplott

Mit: Jakob Benkhofer, Regie: Tobias Schilling

Samstag, 12. Februar, 20 Uhr, Lolita Bar (Werner-Hilpert-Straße 22, 34117 Kassel)

Folge 9: Frankie muss den Nabel finden, traut sich aber nicht zu fragen, was das bedeutet

Mit: Emilia Reichenbach, Regie: Tim Wittkop

Freitag, 25. Februar, 20 Uhr, FES Musikbar (Karthäuserstraße 17, 34117 Kassel)

 

 


KONZERTE

 

  1. Kammerkonzert

Abschiedskonzert „Best of Dejean“. Lieblingsstücke aus 15 Jahren Dejean Quartett

 

Mit Ullrich Pühn (Flöte), Helmut Simon (Violine), Joachim Schwarz (Viola), Cornelius Schmaderer (Violoncello)

Anderthalb Jahrzehnte lang haben die Musiker des Dejean Quartetts in der Kammerkonzertreihe des Staatsorchesters sowie in aller Welt außergewöhnliche Programme für Flöte, Violine, Viola und Violoncello auf die Bühne gebracht – nun ziehen sie zum Abschied noch einmal alle Register.

Namensgeber des Ensembles war der Arzt und Laienmusiker Ferdinand Dejean, der 1777 dem jungen W. A. Mozart den Auftrag gab, für sich und seine Freunde „ein Paar quattro für die flötte“ zu komponieren. Mozarts Flötenquartette begründeten daraufhin die Popularität der Gattung. Dass es aber noch viel mehr zu entdecken gibt, hat das Dejean Quartett in seinen Konzerten immer wieder bewiesen und verabschiedet sich nun mit besonderen Lieblingsstücken.

Montag, 7. Februar, 19:30 Uhr, Opernfoyer

 

  1. Kinderkonzert: Verzaubert!

Mit Musik von Edvard Grieg, Modest Mussorgsky, Camille Saint-Saëns u. a.

für alle ab 5 Jahren

Dirigent: Francesco Angelico, Moderation und Konzept: Laura Wikert

Gespenster, Hexen, Feen und tanzende Skelette gibt es gar nicht. Das weiß doch jeder! Trotzdem existieren unzählige Geschichten über unheimliche Gestalten und zauberhafte Wesen. Viele Komponist:innen haben solche Geschichten in Töne verwandelt.

Das Staatsorchester Kassel lädt zu einer Reise in magisch-musikalische Welten ein: Wie klingt es, wenn das Orchester Gruselstimmung heraufbeschwört? Kann Musik uns verzaubern?

Vormittagstermine für Gruppen: Mittwoch, 16. Februar, 9:15 (Premiere) und 11 Uhr sowie Donnerstag, 17. Februar, 9:15 und 11 Uhr, Schauspielhaus

Nachmittagstermine für Familien: Sonntag, 20. Feb, 15 und 16:45 Uhr, Schauspielhaus

 

  1. Kammerkonzert: „Aquarelle“

Werke von Debussy, Haydn und Jongen

Mit Diego Aceña Moreno (Flöte), Katalin Hercegh (Violine / Viola), Susy Riminucci (Viola), Nico Treutler (Violoncello), Markus Thalheimer (Harfe)

Impressionistisch inspirierte Klanggemälde für Flöte, Harfe und Streicher von Claude Debussy und Joseph Jongen sowie ein spritziges Trio für Flöte und Streicher von Joseph Haydn: Das Ensemble aus Musiker:innen des Staatsorchesters und Gast Markus Thalheimer an der Harfe präsentiert in diesem Konzert eine wunderschöne Auswahl vielfarbiger Flöten-Kammermusik.

Montag, 21. Februar, 19:30 Uhr, Opernfoyer

 

  1. Sinfoniekonzert

Gian Francesco Malipiero:Sinfonia del mare“

Edward Elgar:Sea Pictures“ op. 37

Nikolai Rimsky-Korsakow:Scheherazade“ – Sinfonische Suite op. 35

Solistin: Janina Baechle (Mezzosopran), Dirigent: Francesco Angelico, Staatsorchester Kassel

Glühende Sonnenuntergänge, sanftes Spiel der Wellen, stürmische See, spritzende Gischt – zahlreiche Komponist:innen haben sich vom Meer inspirieren lassen. In der „Sinfonia del mare“ des Venezianers Gian Francesco Malipiero kann man diese Eindrücke sehr sinnlich miterleben.

 

Edward Elgar wählte für seinen Liedzyklus „Sea Pictures“ einen poetischen (Um)Weg zum Meer. Er vertonte fünf Gedichte der viktorianischen Zeit (darunter eines seiner Frau), die sich sehr unterschiedlichen Aspekten des Meeres widmen und die Elgar zu einem atmosphärischen Gesamtbild verschmilzt. Als Solistin wird die international gefeierte Mezzosopranistin Janina Baechle zu hören sein.

Mit 1001 Geschichten gelingt es der klugen Scheherazade, den Sultan zu bezaubern und ihn zu überzeugen, ihr das Leben zu schenken. Nikolai Rimsky-Korsakow vertonte den fantastischen Stoff aus „Tausendundeiner Nacht“ in seiner sinfonischen Suite „Scheherazade“. Auch hier spielt das Meer eine tragende Rolle, beginnt sie doch mit den wagemutigen Abenteuern Sindbad des Seefahrers …

Montag, 28. Februar, 20 Uhr, Stadthalle

 


GASTSPIELE UND EXTRAS

 

Joachim Król & L’Orchestre du Soleil

Der erste Mensch – Die unglaubliche Geschichte einer Kindheit

nach Albert Camus

Die Schule als Ort, der einem den Blick auf das Leben öffnet? Ein junger Schüler, für den das Lernen ein wildes Abenteuer ist, bei dem ihm täglich neue Welten erschlossen werden? Der kleine Albert Camus hat das so erlebt. Moderne Bildungspolitiker und Pädagogen müssen sich irritiert die Augen reiben, wenn sie seine Geschichte hören. In einem sensationellen erzählerischen Parforceritt entführt Joachim Król sein Publikum in dieser emotionalen Theaterproduktion als Ich-Erzähler in eine Welt voller Armut, Lebensfreude und „natürlicher Schönheit“. Die Musik des Orchestre du Soleil liefert den mitreißenden Soundtrack zu diesem hochaktuellen Stück über das „Abenteuer Bildung“, an dessen Ende ein Mann, der als Kind in einer Familie von Analphabeten aufwächst, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wird.

Es ist die Kindheits-Geschichte des Literaturnobelpreisträgers Albert Camus. In dessen autobiographischem Roman „Der erste Mensch“ begibt sich der Protagonist auf die Suche nach seinem Vater, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist und den er nie kennengelernt hat. Damit beginnt für den Erzähler eine Reise zurück in seine Kindheit. Er kehrt heim in die Hitze Algiers, in die Armut und die Unschuld.

Dienstag, 1. Februar, 19:30 Uhr, Schauspielhaus                              Eintritt: 20 – 38 Euro

 

Expert:innengespräch # 6

zu „Grimm. Ein deutsches Märchen“

In der Reihe Expert:innengespräch kommt das Schauspiel des Staatstheaters über Themen der aktuellen Stücke ins Gespräch mit Menschen aus der Stadt. Anlässlich der Inszenierung „Grimm. Ein deutsches Märchen“, die seit Dezember im Spielplan des Staatstheaters ist, erzählt Julia Ronge, Vermittlerin in der Grimmwelt Kassel, erläutert, welche Spuren die Grimms in Kassel hinterlassen haben. Wie hat sich ihr Leben und Werk auf die Stadt und ihre Bürger:innen ausgewirkt, wo spüren wir das Grimm‘sche Werk noch heute – auch jenseits der weltberühmten Märchen?

Dienstag, 8. Februar, im Anschluss an die Vorstellung, Schauspielfoyer                  Eintritt frei

 

Musik • Theater • Gesellschaft

zu „Der Freischütz

Gesprächsreihe mit Frieder Reininghaus und Gästen

Moderation: Frieder Reininghaus, mit: Margrethe Fredheim (Agathe in „Freischütz“), Emma McNairy (Ännchen in „Freischütz“)

Zu ausgewählten Kasseler Opernpremieren diskutiert der bekannte Musikjournalist und -publizist Frieder Reininghaus mit seinen Gästen in der Reihe „Musik • Theater • Gesellschaft“. Auch zu Carl Maria von Webers Freischütz geht es wieder um Zusammenhänge von Geschichte und Gegenwart samt Fragen der Deutungshoheit: von der Wolfsschlucht der deutschen Nationaloper bis zu den Zeitfragen der Gegenwart.

Dienstag,  15. Februar, 19:30 Uhr, Opernfoyer                                   Eintritt 15 Euro

 

Chocolat

Eine himmlische Verführung mit Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer & Les Manouches Du Tannes

Rezitation: Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer, Textbearbeitung, Produktion, Inszenierung: Martin Mühleis, Musik: Les Manouches Du Tanne (Roland Satterwhite: Bratsche & Geige, Valentin Butt: Akkordeon, Yasir Hamdan: Gitarre, Matthew Adomeit: Kontrabass)

Es ist Fastnacht, als Vianne Rocher mit ihrer kleinen Tochter Anouk in das französische Städtchen Lansquenet-sous-Tannes kommt. Direkt am Kirchplatz eröffnet sie eine Pâtisserie, einen kleinen Tempel für feinste Schokoladen. Für Pater Reynaud, den Dorfpfarrer, ist diese Art der „himmlischen Verführung“ absolut inakzeptabel. Rigoros verbietet er den Mitgliedern seiner Gemeinde jeden Umgang mit Vianne – und wird zu ihrem großen Gegenspieler. Auf äußerst amüsante Weise prallen zwei Lebenshaltungen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Abneigung gegen alles Fremde auf der einen Seite, Offenheit und Genuss auf der anderen. Reynaud sieht in Vianne, der alleinerziehenden Mutter einer unehelichen Tochter, die sich um die am Fluss lebenden Manouches kümmert, die Verkörperung des Bösen. Während sich Viannes Chocolaterie zum neuen Mittelpunkt des Dorfes entwickelt, flüchtet sich der Dorfpfarrer in immer verzweifeltere Beichten und Gebete, Intrigen und Verschwörungstheorien. Das Althergebrachte fühlt sich vom Modernen bedroht. Was bleibt ihm letztlich anderes übrig, als alles auf eine Karte zu setzen?

Als Appell zur Toleranz hatte die Kritik schon Lasse Hallströms Verfilmung des Stoffes gesehen, einen Kinohit Anfang der 2000er Jahre. Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer bringen „Chocolat“ zusammen mit dem Ensemble Les Manouches Du Tannes nach dem gleichnamigen Roman von Joanne Harris als Lesung auf die Bühne des Schauspielhauses.

Donnerstag, 24. Februar, 19:30 Uhr,  Schauspielhaus                       Eintritt: 20 – 38 Euro

 

Englischsprachiges Gastspiel der American Drama Group:

“Animal Farm”

von Paul Stebbings nach dem Roman von George Orwell

– Aufführung in englischer Sprache –

„All animals are equal, but some are more equal than others“ (“Alle Tiere sind gleich, doch manche sind gleicher”), lautet die wohl berühmteste Formulierung aus Georg Orwells „Animal Farm“, einer dystopischen Fabel über totalitäre Strukturen. Auf einer englischen Farm erheben sich die Tiere gegen die Herrschaft ihres menschlichen Besitzers, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Nach anfänglichen Erfolgen und beginnendem Wohlstand übernehmen die Schweine immer mehr die Führung und errichten schließlich eine Gewaltherrschaft, die schlimmer ist als diejenige, welche die Tiere abschütteln wollten. Auch wenn der historische Hintergrund der 1945 als Satire auf die russische Revolution geschriebenen Geschichte so nicht mehr existiert, sind die von Orwell beschriebenen Machtstrukturen ein immer wieder thematisierter Teil der menschlichen Natur. Die Zeitlosigkeit des Werks wird Regisseur Gaspard Legandre packend in Szene gesetzt.

Freitag, 25. Februar, 19:30 Uhr, Schauspielhaus                   Eintritt: 25 Euro / ermäßigt: 15 Euro


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