Spielplanvorschau April 2017 des Staatstheaters Kassel

PREMIEREN

Deutsche Erstaufführung

Lost and Found

von Yael Ronen

Inszenierung: Martin Schulze, Bühne: Daniel Roskamp, Kostüme: Ulrike Obermüller, Licht: Oskar Bosman, Dramaturgie: Thomaspeter Goergen, Musik: Dirk Raulf

Mit Lara-Sophie Milagro (Camille), Maria Munkert (Maryam Sabry), Christian Ehrich (Jochen), Enrique Keil (Schnute), Aljoscha Langel (Yousef), Konstantin Marsch (Elias Sabry)

Martin Schulze

Der Video-Künstler Jochen, seine bloggende Ex-Frau Maryam und ihr poetry-slammender Bruder Elias, der ökologisch schwule Freund
Schnute und zu alledem noch das muslimische Begräbnis für einen toten (atheistischen) Vater: „Das wäre doch ein Statement, gerade jetzt!“. Statements überall, egal ob bei der Schwangerschaft, der Hautfarbe der Freundin, welches EU-Land das beste für Flüchtlinge aus Syrien ist – und der Kampf von politisch engagierten Künstlern mit der Frage, wie man das Leid der Flüchtlinge in der Kunst thematisieren kann, wenn man zugleich in einer Wiener Altbauwohnung wohnt. Gewissermaßen ein bitterböses Theater auf dem Theater, um welches das Theater selber viel Theater macht: Schweigen darf man doch nicht, wenn man gesellschaftlich relevant sein will – aber was soll man bloß zeigen, was über das wahre Bild eines toten Kindes am Strand hinaus geht? Die Panik des ästhetischen Gutmenschen: alle am Rande des Nervenzusammenbruchs und im selbsternannten Zentrum der Flüchtlingskrise, alle willens alles zu optimieren – die biologische Uhr, das politisch Korrekte, sich selbst, vor allem die anderen –  im Dauerstress der Perfektion, denn wer auf der richtigen Seite steht, ist gegen Fehler gefeit.

Vor dem trockenen, unverblümten Humor von Yael Ronen ist kein Großthema sicher, Nahostkonflikt, Völkermorde, Flüchtlingskrise. International gefeiert, in Österreich und Deutschland preisgekrönt: Wo alles besonders moralisch eindeutig ist, schmeißt die Autorin voll subversiver Unschuld die Scheiben ein.

Kostprobe: Donnerstag, 30. März, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

Deutsche Erstaufführung: Samstag,1. April, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

 

Roméo et Juliette

Oper in einem Prolog und fünf Akten von Charles Gounod

Text: Jules Barbier und Michel Carré

– In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln –

Musikalische Leitung: Anja Bihlmaier, Inszenierung: Jim Lucassen, Bühne: Marc Weeger, Kostüme: Gesine Völlm, Dramaturgie: Sonja Trebes, Choreinstudierung: Marco Zeiser Celesti

Bénédicte Tauran / Ani Yorentz (Juliette Capulet), Johannes An (Roméo), Lona Culmer-Schellbach (Gertrude), Tobias Hächler (Tybalt), Daniel Holzhauser (Graf Paris), Marc-Olivier Oetterli (Graf Capulet), Cozmin Sime (Gregorio), Marta Herman (Stéphano), Paulo Paolillo (Benvolio), Hansung Yoo (Mercutio), Hee Saup Yoon (Frére Laurent), Ji Hyung Lee (Der Herzog von Verona) 

Staatsorchester Kassel, Opernchor, Extrachor und Statisterie des Staatstheaters Kassel

Die Zeit scheint stillzustehen angesichts einer bedingungslosen Liebe, die absolut ist in ihrer Leidenschaft und der Bereitschaft, dafür alles hinzugeben, alle Sicherheit und sogar das Leben. Es ist Roméos und Juliettes erste Liebe, naiv und rein, doch vor dem Hintergrund von Hass und Gewalttätigkeit. Unentrinnbar gefangen im Machtkampf ihrer verfeindeten Familien, bleibt den beiden Liebenden nur die Flucht – mit tragischem Ausgang.

Charles Gounod, selbst tief religiös, hat aus der elisabethanischen Tragödie Shakespeares eine spätromantische Gefühlsoper gemacht, die an manchen Stellen fast Züge eines Oratoriums bekommt. Zugleich hat er der Intimität der Liebenden viel Raum gegeben und vier Duette symmetrisch über die Oper verteilt. Das berührendste erklingt am Schluss: Juliette erwacht aus ihrem Scheintod, als Roméo sich vergiftet hat, aber noch am Leben ist. Gott um Vergebung bittend, sterben die beiden gemeinsam einen Liebestod als Erfüllung eines religiös-ästhetischen Ideals.

Voller Leidenschaft, dabei zugleich sehr elegant, äußerst farbenreich und trotz des schweren Stoffs von einer gewissen Leichtigkeit ist Gounods Musik. Seit 1881 ist diese Oper, die alle Ingredienzien einer zeitlosen Tragödie enthält, in Kassel nicht mehr zur Aufführung gelangt.

Die Premiere wird live im Deutschlandradio übertragen und am 22. April auf hr2 gesendet.

Premiere: Samstag, 8. April, 19.30 Uhr, Opernhaus

 

Wer wir sind

Eine Stückentwicklung zum Thema Heimat ab 13 Jahren

Inszenierung: Joanna Praml, Bühne und Kostüme: Jana Denhoven, Musik: Hajo Wiesemann, Dramaturgie: Petra Schiller

Mit Newroz Agnes Ayalp, Melissa Bucan, Selma El Mikdam-Lasslop, Kathlin Gallo, Samantha Steinmetz, Paula Milena Weise, Aaron Herold, Güney Korkmaz, Julian Christoph Schneider, Janek Vogler, Tim Wettlaufer

Was ist eigentlich Heimat? Und warum reden plötzlich alle über sie? Eine Heimat zu haben, zu wissen, woher man kommt, wo man sich akzeptiert und sicher fühlt, gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Konnte und durfte man 2006 nach dem „deutschen Sommermärchen“ wieder öffentlich sagen, dass man stolz sei, Deutscher zu sein, verhält sich das im Jahr 2017 schon wieder anders. Fremdenfeindliche
Mobs brüllen Parolen wie „Wir sind das Volk!“ und wettern mit rechten und populistischen Ideologien. Gerade deshalb wollen aktuell viele – auch junge – Menschen wissen, welches Gefühl der Verbundenheit zu unserer Gesellschaft passt. Die Regisseurin Joanna Praml hat sich gemeinsam mit elf Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren, die bei einem Casting ausgewählt wurden, in einem sechsmonatigen Probenprozess mit dem schillernden und vielschichtigen Phänomen „Heimat“ befasst und zeigt nun, was sie bewegt: Wer wir sind. Wie wir denken. Wie wir fühlen.

Lehrersichtprobe: Mittwoch, 19. April, 18 Uhr, tif  (Anmeldung unter: theaterpaedagogik@staatstheater-kassel.de ,  0561.1094-400)

Premiere: Freitag, 21. April, 18 Uhr, tif – Theater im Fridericianum

 

the rite of spring

Tanztheater: drei Stücke von Johannes Wieland

Mit Musik von Johann Sebastian Bach, György Ligeti und Igor Strawinsky (Le sacre du printemps)
Mit dem Staatsorchester Kassel

Choreografie und Inszenierung: Johannes Wieland, Musikalische Leitung: Alexander Hannemann, Solovioline: Razvan Hamza / Yoerae Kim

Bühne: Momme Röhrbein, Kostüme: Angelika Rieck, Licht: Dirk Thorbrügge, Dramaturgie: Thorsten Teubl, Proben- und Trainings-Leitung: Lauren Rae Mace

Mit Cree Barnett Williams, Pin-Chieh Chen (als Gast), Zoe Gyssler, Gotautė Kalmatavičiūtė, Annamari Keskinen (als Gast), Alessia Ruffolo (als Gast), Katerina Toumpa (als Gast), Valentine Yannopoulos, Luca Ghedini, Niv Melamed (als Gast), Safet Mistele, Victor Rottier, Shafiki Sseggayi, Will Thompson (als Gast), Juan José Tirado Pulido (als Gast), Sebastian Zuber, Staatsorchester Kassel

Johannes Wieland ist seit der Spielzeit 2006/07 Tanzdirektor am Staatstheater Kassel und hat seitdem mit zahlreichen Uraufführungen ein breites Repertoire des Zeitgenössischen Tanztheaters erarbeitet. In „the rite of spring“ setzt er sich u. a. noch einmal mit Strawinskys „Le sacre du printemps“ auseinander. Es spielt das Staatsorchester Kassel unter der musikalischen Leitung des Koordinierten Ersten Kapellmeisters
Alexander Hannemann. Als Solisten mit Johann Sebastian Bachs Chaconne in d-Moll aus der Partita BWV 1004 ist der Erste Konzertmeister Razvan Hamza zu erleben, alternierend mit der Ersten Koordinierten Konzertmeisterin Yoerae Kim.

Kostprobe: Donnerstag, 20. April, 19 Uhr, Opernhaus

Premiere: Samstag, 29. April, 19.30 Uhr, Opernhaus

 

 

KONZERTE

 

8.Kammerkonzert

Werke von Berio, Boulez, Pavlov, Webern u.a.

Mit Anna Nesyba (Sopran), Ullrich Pühn (Flöte), Alfred Wurm (Klarinette / Bassklarinette),

Rüdiger Spuck (Violine / Viola), Johanna Zur (Violoncello),  Sebastian Preller (Vibraphon ), Deniola Kuraja (Klavier / Celesta), Adrian Pavlov (Klavier / Gesamtleitung)

Erstmals gibt es ein Kammerkonzert im Opernfoyer, das sich ganz der Neuen Musik widmet! Der Komponist Adrian Pavlov, Solorepetitor und Kapellmeister am Staatstheater, übernimmt die Gesamtleitung. Drei seiner Werke bilden den Kern des Programms. Sie werden gerahmt von kurzen, charakteristischen Stücken wichtiger Repräsentanten der Musik des 20. Jahrhunderts, denen Pavlov wesentliche Anregungen für seine eigene kompositorische Arbeit verdankt.

Montag, 3. April, 19.30 Uhr, Opernfoyer          15 / 7,50 Euro

 

6.Sinfoniekonzert / Karfreitagskonzert „Hellenische Trauer“

Hugo Wolf: Penthesilea Sinfonische Dichtung für Orchester nach dem Trauerspiel von Heinrich von Kleist
Samuel Barber: Andromache’s Farewell (Andromaches Abschied) für Sopran und Orchester op. 39
Héctor Berlioz: La Mort de Cléopatre (Der Tod der Kleopatra) Lyrische Szene für Sopran und Orchester H. 36
Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 7 C-Dur op. 105

Solistin: Kelly Cae Hogan (Sopran)

Dirigent: Patrik Ringborg

Hugo Wolf würdigt in seiner Sinfonischen Dichtung „Penthesilea“ den großen Dichter Heinrich von Kleist. Wie sehr der Komponist von der Geschichte der Amazonenkönigin, deren Liebe in vernichtende Rache umschlägt, fasziniert und berührt war, manifestiert sich in der Musik dieses groß angelegten Orchesterwerkes, in dem sich monumentales Schlachtengemälde und Darstellung persönlicher Besessenheit mischen. sich mit seiner Komposition „Andromache’s Farewell“ Euripides’ Troerinnen zu. Wir hören die Rede der Andromache, der Witwe Hectors, nach dem Fall Trojas an die eindringenden Griechen.
Hector Berlioz errang mit „La Mort de Cléopatre“ nach erfolglosen Jahren endlich den ersten Preis im Wettbewerb ‚Prix de Rome‘ der Pariser Académie des Beaux Arts. Wir hören: Zittern, Beben, vehementes Aufbäumen gegen das Schicksal Cleopatras. Doch zwecklos. »Unser Glaube ist zerstört! […] Isis herrscht nicht mehr im Land. Osiris entreißt mir die Krone …« Cleopatra ruft die Natter herbei zum tödlichen Biss.
Jean Sibelius beschwört mit seiner 7. Sinfonie die Geisterhaftigkeit der finnischen Landschaft herauf. Das einsätzige Werk ist von äußerster innerer Stärke und Tiefe. Eine Sinfonie, so Sibelius ist keine „Komposition im eigentlichen Sinne. Sie ist vielmehr ein Glaubensbekenntnis aus meinen verschiedenen Altersstufen“.

Freitag, 14. April, 20 Uhr, Stadthalle

 

  1. Kammerkonzert

Werke von Borodin und Schostakowitsch

Mit Dimitrios Papanikolau, Elvan Schumann (Violine), Antje Schmidt (Viola), Eugene Lifschitz (Violoncello)

Seit Joseph Haydn und Luigi Boccherini widmeten sich unzählige Komponisten einer der „Königsdisziplinen“ der Kammermusik, dem Streichquartett. Dmitri Schostakowitsch fand nach den gegen ihn gerichteten Repressalien des Sowjetregimes geradezu innere Zuflucht in der Gattung. 15 solcher Werke verfasste er, die eine ganz persönliche Musiksprache auszeichnet – Nr. 2 in A-Dur erklingt in diesem Konzert. Alexander Borodins D-Dur-Quartett ist eins von nur zweien insgesamt, die damit auch schon ein Viertel seines gesamten Œuvres ausmachen. Der Hauptberuf als Professor der Chemie an der Chirurgischen Akademie in St. Petersburg und sein großes Engagement für die Studenten ließen nicht viel Zeit für die autodidaktische Nebentätigkeit – dennoch bescherte sie ihm internationalen Erfolg.

Montag, 24. April, 19.30 Uhr, Opernfoyer        15 / 7,50 Euro

 

 

GASTSPIELE UND EXTRAS

 

Tanztheater Innensichten!

Ein Tag im Zeichen des Zeitgenössischen Tanzes

Mit dem Tanzensemble des Staatstheaters Kassel, Johannes Wieland (Tanzdirektor), Thorsten Teubl (Tanztheaterdramaturg), Lauren Rae Mace (Proben- und Trainingsleitung), Agnetha Jaunich (Tanztheaterpädagogin) und weiteren Beteiligten             

Das Tanztheater öffnet für einen Tag seine Türen und lädt im Theaterwerkstätten- und Probenzentrum TuP zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Ob tägliches Aufwärmtraining, Probe oder Tanztheaterpädagogik – an diesem Tag darf über die Schulter geschaut und mitgemacht werden. Unterschiedliche Workshops laden zum Mittanzen ein, Tänzer, Trainingsleitung und Dramaturg stehen Rede und Antwort und freuen sich auf Austausch.

Dienstag, 4. April, 10.30 -17.30 Uhr, Theaterwerkstätten- und Probenzentrum TuP (Vor dem Osterholz 12, 34123 Kassel)                                                                      Eintritt frei

 

Orchesterrallye ab 5 Jahren

Mit Constanze Betzl (Konzertpädagogin), Musiker des Staatsorchesters Kassel

Das Staatstheater ist ein wahres Labyrinth! Auf einer Schnitzeljagd mit vielen musikalischen Fragen stellen sich die Musiker des Staatsorchesters mit ihren Instrumenten vor. Zum Abschluss wird gemeinsam gesungen und musiziert.

Dienstag, 4. April, 15 Uhr, Treffpunkt: Opernfoyer (Dauer ca. zwei Stunden) 2 Euro

 

Förderverein Kasseler Jazzmusik e. V. präsentiert:

Jazz im tif: Hendrika Entzian Quartett

Mit Hendrika Entzian (Kontrabass), Fabian Arends (Schlagzeug), Matthew Halpin (Saxophon), Simon Seidl (Piano)

Die Musik des Kölner Quartetts um die Kontrabassistin Hendrika Entzian lockt mit akustischen Klängen, songartigen Strukturen und melodischen Bögen. Detailscharf changiert die Band zwischen Komposition, Interaktion und Improvisation. Sie vereint unaufdringliche Eleganz und subtile Energie.

Mittwoch, 5. April, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum              6,50 / 12–16 Euro

 

Spielclub Premiere KidsClub:

Der 8. Zwerg oder Wie sich Rotkäppchen in den gestiefelten Froschkönig verliebte

In Kooperation mit der GRIMMWELT, Kassel

Mit Anna-Theresa Stoß (Theaterpädagogin)

Im Märchen sind Hexen böse, Tiere können sprechen und der Prinz bekommt seine Prinzessin. Und wenn sie nicht gestorben sind … Halt! Was passiert, wenn es plötzlich einen 8. Zwerg bei Schneewittchen gibt? Wenn die Hexe gar nicht so böse ist, wie wir immer dachten? Und Prinz und Prinzessin sich gar nicht leiden können? Im Ferienprogramm „KidsClub“ können sich Interessierte zwischen 9 und 11 Jahren verwandeln: in alle möglichen Märchenfiguren! Und wir erfinden und erzählen Geschichten, die so noch nicht gehört wurden.

Abschlusspräsentation: Sonntag, 9. April, 15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum

 

Fitness & Dance Academy Body & Soul

Alice im Wunderland

Mit Schülerinnen und Schüler der Fitness & Dance Academy Body & Soul, Peter Ezedunor (Gesamtleitung)

In der Jubiläumsvorstellung der Tanzschule Body & Soul treffen wir wieder auf den Hutmacher, die Grinsekatze und die rote Königin, aber auch auf andere besondere Bewohner, von den Fischen bis zu den Glühwürmchen. Das Wippen zur Musik ist erlaubt, so lange es die rote Königin nicht mitbekommt. Es wird fantastisch, bunt und ein wenig verrückt!

Montag, 17. April, 19.30 Uhr, Opernhaus         9,50–38 Euro

 

Verführbar [34]: Munkert singt Knef

Mit Maria Munkert, Thorsten Drücker, Studierenden der Universität Paderborn

Unter der musikalischen Leitung von Thorsten Drücker widmet sich Maria Munkert erneut Hildegard Knefs Album »Lausige Zeiten«. Lakonisch, düster, hoffnungsfroh: Die große Chansonnière und ihre Songs sind unvergesslich. Musikalisch unterstützt werden sie von Studierenden des Studienganges „Populäre Musik & Medien“ der Universität Paderborn.

Freitag, 28. April, 20.15 Uhr, tif-Foyer

 
 
STAATSTHEATER KASSEL
  Friedrichsplatz 15 / 34117 Kassel

 

NordHessen-Journal

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