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Rundum Schutz vor Abmahnungen und Bußgeldern


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www.webseiteninspektion.de

Eine Studie des Fachverbands deutscher Webseiten-Betreiber (FdWB) hat ergeben, dass 41 Prozent deutscher Webseiten nicht sicher sind und erhebliche Mängel aufweisen.

Erst in diesem Jahr wurden über 2.500 deutschsprachige Unternehmenswebseiten durch den FdWB eingehend geprüft – mit einem eindeutigen und zugleich erschreckendem Ergebnis: „41 Prozent der Seiten weisen gravierende Mängel auf, wodurch sie gegen Rechtsvorschriften verstoßen und hochgradig für Abmahnungen gefährdet sind.“

Neues Verfahren zur Webseitensicherheit

Das in Kassel ansässige Unternehmen deDATA GmbH & Co. KG arbeitet seit 2005 in den Spezialbereichen Datenschutz, IT-Sicherheit sowie Compliance-Management und
berät Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Mit ihrer Expertise haben sie sich in 2020 auch verstärkt mit dem Thema Webseitensicherheit auseinandergesetzt.
„Die Anfragen von Unternehmen zur Webseitenanalyse sind immens gestiegen. Dies steht im direkten Zusammenhang mit steigenden Abmahnungen und Bußgeldern.“
sagt Geschäftsführer Ron Wieland. Aus diesem Grund hat die deDATA ein neues Produkt zur Webseiteninspektion entwickelt.

Die Herausforderung:
die Vielschichtigkeit der Gefahren Das zu Grunde liegende Problem ist die Frage, ob die eigene Unternehmenswebseite den technischen und rechtlichen Ansprüchen zur
Sicherheit entspricht. Zwar findet man heute eine Vielzahl von Generatoren, die vermeintlich individuelle und rechtskonforme Datenschutzerklärungen oder funktionsfertige Tools erstellen, wie z. B. Cookie-Banner, doch beiden ist eins gemein: Sie suggerieren dem Webseitenbetreiber eine falsche Sicherheit. Ein weiteres Problem ist die Vielschichtigkeit der Webseitensicherheit. Hier geht es nicht allein um Datenschutz und ein paar Cookie-Informationen.

Ron Wieland
Geschäftsführer
deDATA GmbH & Co. KG
wieland@dedata.de
www.dedata.de

Vielmehr ist es das Zusammenspiel aus einer Reihe rechtlicher Vorgaben, die in großen Teilen den Datenschutz beinhalten sowie technischen Voraussetzungen, die zwingend erfüllt sein
müssen. Gefordert sind Kenntnisse unter anderem in den Bereichen der SchadsoftVerschlüsselung, Tracking-Systeme oder auch Werbepixel.

 

Schaut man sich nun an, wer in der Regel solche Unternehmenswebseiten erstellt, zeigt sich schnell das dritte Problem: Werbeagenturen sind Experten auf dem Gebiet der Webseitengestaltung und auch -programmierung, haben jedoch selten rechtliches Fachwissen. Lässt man die Seite durch Juristen prüfen, fehlt die technische Expertise. Gleiches gilt auch für die meisten Datenschutzexperten. Sie dürfen zudem auch keine Rechtsberatung anbieten.

Die Lösung: eine Kooperation aus den richtigen Experten An diesem Punkt setzt die deDATA zusammen mit einer Rechtsanwaltskanzlei und einem  Patentanwalt an.

„Wir haben in diesem professionellen Trio ein Verfahren entwickelt, mit welchem wir schnell und sicher für DSGVO-konforme und juristisch geprüfte Unternehmenswebseiten, Online-Shops, Portal-Webanwendungen und auch Apps sorgen“ versichert Ron Wieland.

Das Besondere an ihrer Webseiteninspektionist nicht nur der breite Leistungskatalog,sondern die Möglichkeit der individuellen Konfiguration, in dem jeder Kunde die für ihn nötigen Elemente selbst nach seinen Bedürfnissen auswählt. „Bei uns steht die Dienstleistung im Vordergrund. Alle Angebote sind individualisiertbar und auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtet.“


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