Löwen drehen Derby in Kassel

Kassel Huskies vs. Löwen Frankfurt 29.01.2017 "2:3"

 

Kassel Huskies vs. Löwen Frankfurt 29.01.2017 „2:3“

Das Derby des Tabellen Zweiten gegen den Tabellen Dritten fand in der Eishalle Kassel statt. Uns erwartete also ein spannendes Hessenderby. Im Tor der Kassler Markus Keller (35) und im Tor der Frankfurter Jäger (30). 

Zudem gratulieren wir noch nachträglich dem Huskie Thomas Merl (23) zu seinem gestrigen Geburtstag.

Das Derby am gestrigen Sonntag Abend begann und gleich nach 33 Sekunden durfte Richard Mueller (61) für zwei Spielminuten auf die Strafbank wegen zu hohem Stock.

Das erste Powerplay für die Huskies begann, doch Ihnen wollte kein Treffer in diesem ersten Powerplay gelingen. Vier Spielminuten später, also nach nur sechs Spielminuten dann der gewünschte Treffer der Kassel Huskies, getroffen von Jack Downing (21) auf Zuspiel von der Nummer 29, Adriano Carciola und Phil Hungerecker (94). Kurze Zeit später durfte dann Toni Ritter (17) für zwei Spielminuten auf der Strafbank Platz nehmen wegen Haken.

Doch auch dieses zweite Powerplay des Abends ging für die Löwen Frankfurt torlos vorbei. Feodor Boiarchinov (8) hatte noch 1:23 Strafminuten auf der Strafbank zu sitzen als dann der Spieler mit der Nummer 36 von Frankfurt hinzu kam wegen Beinstellen gegen Braden Pimm (64).

Als die Huskies wieder komplett waren blieben Ihnen noch 30 Sekunden Powerplay und einige gute Chancen doch dann waren die Löwen Frankfurt wieder komplett und das kurze Powerplay beendet.

Fünf Spielminuten vor der ersten Drittelpause dann der erneute Treffer von den Huskies zum 2:0. Getroffen von Jens Meilleur (70) auf Zuspiel von Drew MacKenzie (7) und Michi Christ (13). Die letzten zwei Spielminuten durfte dann Phil Hungerecker (94) auf der Strafbank verbringen wegen Bandencheck. Eine knappe Minute vor Schluss trifft dann Frankfurt zum 2:1, jedoch wurde dieser Treffer nicht gewertet, da der Schiedsrichter vorher schon abpfiff. Mit diesem Spielstand von 2:0 geht es auch in die erste Drittel Pause. 

 

Das zweite Drittel begann auch wieder mit einigen Schüssen auf Markus Keller (35) und Jäger (30) doch Beide hielten jeden Puck. Nach sieben Spielminuten im zweiten Drittel dann zwei Strafminuten für Frankfurt, der Spieler mit der Nummer 8 darf auf der Strafbank wegen Stockcheck Platz nehmen. Doch auch dieses Powerplay geht torlos vorbei und kaum war Frankfurt komplett traf Jarrett zum 2:1 für die Löwen Frankfurt. Man merkte diesem Drittel deutlich an, dass die Frankfurter ihr 2:0 ausgleichen wollten und in ein mindestens 2:2 ändern wollten.

In der zehnten Spielminuten dann erneut eine Strafe für Toni Ritter (17) wegen Beinstellen, doch dieser durfte die Strafbank nach einer Minute verlassen, da die Löwen Frankfurt, Christoph Gawlik, ausglichen und zum 2:2 aufholten. Eine kleine Rauferei fand dann auf dem Eis statt, jedoch ohne weitere Strafen. Doch dies sollte sich schnell ändern, denn eine weitere Rauferei entstand und nur wenige Minuten später sitzen MacKenzie (7) (zwei Spielminuten) und Carciola (2+2) auf der Strafbank während bei Frankfurt die Nummer 44 (2+2) und die Nummer 9 (zwei Spielminuten) bekommen. Als MacKenzie (7) und die Nummer 9 von Frankfurt wieder das Eis betreten durften, bekam Toni Ritter (17) eine zwei Minuten Strafe, die allerdings nur wenige Sekunden vom zweiten Drittel in Anspruch nahm. So begann das letzte Drittel mit einem Powerplay für die Löwen Frankfurt. 

 

Das dritte und damit letzte Drittel begann wie bekannt mit einem Powerplay für die Löwen Frankfurt. Doch dieses Powerplay ging torlos vorbei. Neun Spielminuten vergingen und Carter Proft (15) musste zwei Spielminuten auf die Strafbank wegen unnötiger Härte. Proft (15) betrat das Eis und wenig später kam auch schon das 3:2 für die Löwen Frankfurt. Es blieben den Huskies noch gute acht Spielminuten um den Ausgleich zu erzielen. Doch dies gelang ihnen leider nicht, der Endstand blieb ein 3:2 für die Löwen Frankfurt. Damit haben die Huskies das erste Derby gegen Frankfurt leider verloren. 

 

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