Lausitzer Füchse gewinnen 5:1 gegen die Huskies

Das Spiel, am gestrigen ungewöhnlichen Mittwochabend, in der Eishalle Kassel, war den Kassel Huskies gegen die Lausitzer Füchse gewidmet.

Doch vor dem Spiel, wurde zuerst einmal Michi Christ (13), für seine 400 Spiele bei den Kassel Huskies geehrt.

Herzlichen Glückwunsch an Michi Christ!

Der Eröffnungsbully wurde dieses Mal  eingeworfen vom amtierenden Kasseler Karnevalsprinzenpaar

Prinz Stefan I. und Prinzessin Sonja, die in voller Montur erschienen. Sie passten farblich natürlich sehr gut ins Bild.

Zudem ist auch erwähnenswert, dass am heutigen Spiel Manuel Klinge (9) den Goldhelm für die Huskies trug, da er letzte Partie eine wirklich gute Leistung gegen Rosenheim hinlegte. Er lag bis dahin Punktgleich mit Braden.

Hanusch trug an diesem Abend sein neues Trikot mit der Nummer 40. Zudem gratulieren wir nunmehr nachträglich Braden Pimm (64) zu seinem 27 Geburtstag und wünschen Ihm natürlich alles Gute! Happy Birthday Braden  Pimm (64)!
Es fehlten bei den Huskies:

  • Mathias Mueller (50)
  • Dorian Saeftel (4)

Das erste Drittel startete und Carter Proft (15) muss nach nicht mal einer Minute auf die Strafbank, währenddessen trifft die Nummer 96, Thomas Goetz, für Lausitz und Carter Proft (15) darf die Strafbank verfrüht verlassen.

In der dritten Spielminute bekam dann Philipp Schlager (62) eine Zwei- Minuten Strafe wegen unkorrektem Körperangriff, doch dieses Powerplay ging für die Füchse zum Glück torlos vorbei.

Nach 7 Spielminuten dann eine sehr gute Chance für die Huskies, geschossen durch Manuel Klinge (9), der aber leider nur an die Latte schoss.

Die Huskies hatten wirklich viele gute Chancen zu diesem Zeitpunkt, doch ihnen wollte leider kein wirklicher Treffer gelingen.

Braden Pimm (64) hatte eine wirklich gute Chance, doch der Goalie der Lausitzer stellte ihm das Bein und kurze Zeit später kam erneut ein ordentlicher Bandencheck der Lausitzer auf Phil Hungerecker (94), woraufhin dieser dem Schiedsrichter die Situation nah bringen wollte, doch dieser habe wie so oft an diesem Abend Nichts mitbekommen.

Das Spiel nahm also seinen Lauf. Phil Hungerecker (94) bekommt die vorletzten zwei Spielminuten eine Strafe wegen zu hohem Stock und die Nummer 13 bei Lausitz wegen unnötiger Härte gegen Hungerecker (94).

Der Spieler mit der Nummer 4 von den Lausitzer Füchsen sitzt danach auch noch einmal zwei Spielminuten auf der Strafbank, die übergreifend in das zweite Drittel reichen.
Damit beginnt auch das zweite und damit mittlere Drittel und Merl (23) trifft nach wenigen Minuten zum lang ersehnten 1:1.

Die Nummer 98 sitzt derweilen auf der Strafbank wegen Halten, ihm bleibt eine halbe Minute als dann Braden Pimm (64) auf der Kassler Strafbank wegen Haken Platz nimmt.

Beide Mannschaften wollen das 1:1 ausbauen und in Führung gehen. Nach 35 Spielminuten dann erneut eine Strafe gegen Braden Pimm (64) 2 + 10 wegen eines Checks gegen den Kopf und Nacken und Carter Proft (15) 10 Minuten für unsportliches Verhalten und Kevin Maginot (6) nahm auch zusätzlich auf der Strafbank Platz.

Von Lausitz sitzt Roberto Geisler auf der Strafbank, allerdings nur zwei Spielminuten wegen unnötiger Härte. 

In der 36 Spielminute dann der Treffer für Lausitz zum 2:1, getroffen von Patrick Parkkonen. Die Huskies probieren mit allen Mitteln in Unterzahl das 2:2 zu erzielen, was ihnen allerdings in diesem Drittel leider nicht gelang. Die Huskies waren gefühlt zu Beginn des Drittels deutlich überlegen und spielten wirklich richtig gut.

Auffällig ist, dass der Schiedsrichter einige nicht nachvollziehbare Entscheidungen an diesem Abend trifft und so endete auch erstmal das zweite Drittel.
Das dritte und damit letzte Drittel beginnt wie gewohnt mit Braden Pimm (64) und Carter Proft (15) auf der Strafbank.

Nach zwei Spielminuten im letzten Drittel dann das 3:1 für Lausitz durch den Spieler mit der Nummer 98.

Alex Heinrich (78) probiert es kurze Zeit später, doch er trifft leider nur die Latte. Einige wenige Sekunden später nimmt die Nummer 97 von Lausitz wegen Behinderung auf der Strafbank Platz, die Huskies haben derweilen ein Powerplay, welches leider torlos vorbeigeht.

Braden Pimm (64) und Carter Proft (15) durften wieder auf das Spielfeld, ihre Strafe ging vorbei.

Ein erneutes Powerplay ergab sich für die Huskies, da der Spieler mit der Nummer 96 von Lausitz auf der Strafbank Platz nehmen musste.

4:1, der Spieler mit der Nummer 63, Patrick Parkkonen, trifft für Lausitz. Es bleiben den Huskies 10 Spielminuten und Braden Pimm (64) nimmt an diesem Abend erneut zwei Spielminuten auf der Bank Platz und Hanusch (40) kommt nach Pimm seiner Halbzeit wegen Stockschlag hinzu.

Man kann zum Glück sagen, dass dieses Powerplay für Lausitz kein weiteres Tor brachte. Kurze Zeit später trifft Lausitz dann zum 5:1.

Drei Spielminuten vor Schluss darf Drew MacKenzie (7) dann das Spielfeld für 2 + 10 Spielminuten wegen Bandencheck verlassen.

Kevin Maginot (6) sitzt derweilen auf der Strafbank und versteht den Schiedsrichter nach seinem Blick zu urteilen auch nicht mehr.

Die Huskies verlieren die Partie am heutigen Abend mit einem 5:1, der Spielstand spiegelt jedoch keineswegs die tatsächlichen Kräfteverhältnisse wieder. Die Huskies haben nicht schlecht gespielt. Nicht nur durch die lauten Gesänge gegen den Schiedsrichter, wurde dieser an diesem Abend auffällig.

Man darf verstehen, dass ein Schiedsrichter auch die Aufgabe hat, das Spiel am Laufen zu halten, jedoch der subjektive Eindruck, des einseitigen Pfeifens bleibt irgendwie hängen im Gedächtnis.

Mann kann allerdings nicht sagen, dass die Gäste aus der Lausitz schlecht gespielt haben. Sie nutzten ihre Chancen beherzt, denn sonst hätten sie kaum die 5 Tore verbucht.

4369 Zuschauer sahen es sicherlich genauso.

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Prinzenpaar

 

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