Jugend forscht: „Lass Zukunft da!“

Jugend forscht Plakat 2021. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/54228 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V."

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(ots) Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2021 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, entsprechend dem Motto der nächsten Runde Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen und Konzepte für die zukunftsfähige Gestaltung unseres Planeten zu entwickeln. Gerade Kinder und Jugendliche zeigen ein starkes Bewusstsein für die Themen, die aktuell auf der Agenda unserer Gesellschaft stehen. Dabei sind sie besonders neugierig und kreativ bei der Erarbeitung von Lösungen für die Welt von morgen. Jugend forscht bietet ihnen die Freiheit, ihre Experimentierfreude und ihren Erfindergeist zu entfalten – zu Hause, in der Schule oder in außerschulischen Lerneinrichtungen.

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2020. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2020 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2021 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2021. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Wir sind uns bewusst, dass Kinder und Jugendliche ebenso wie Lehrkräfte und Schulen angesichts der aktuellen Coronavirus-Pandemie in den kommenden Monaten vor vielfältigen Herausforderungen stehen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Dennoch rufen wir gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit zur Teilnahme an unserer 56. Wettbewerbsrunde auf. Denn einmal mehr wird deutlich, wie wichtig Forschung und Entwicklung für die Zukunft unserer Gesellschaft sind. Wir freuen uns sehr, wenn viele MINT-Talente die Chance zur individuellen Förderung nutzen, die Jugend forscht ihnen bietet. Wir wollen sie auf ihrem Weg unterstützen.“

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.

Stiftung Jugend forscht e.V./Stiftung Jugend forscht e. V.“

Original-Content von: Stiftung Jugend forscht e.V.

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