Jazz im tif: Jazzquartett „Common Ground“

Common Ground, von links nach rechts: Sebastian Gille, Matthias Akeo Nowak, Bill Elgart (vorne), Achim Kaufmann. © Gerhard Richter

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Förderverein Kasseler Jazzmusik e.V. präsentiert

Jazz im tif: Jazzquartett „Common Ground“

Mit Matthias Akeo Nowak (Kontrabass), Sebastian Gille (Tenor-Saxophon), Achim Kaufmann (Klavier), Bill Elgart (Schlagzeug)

Sonntag, 28. Oktober, 20.15 Uhr, tif – Theater im Fridericianum                               17 / 13 Euro

(Last-Minute-Ticket für Schüler / Studenten: ab 10 Minuten vor Konzertbeginn               7 Euro)

Common Ground, von links nach rechts: Sebastian Gille, Matthias Akeo Nowak, Bill Elgart (vorne), Achim Kaufmann. © Gerhard Richter

In der vom Förderverein Kasseler Jazzmusik e.V. präsentierten Reihe „Jazz im tif“ ist am Sonntag, 28. Oktober, das Jazzquartett „Common Ground“ zu erleben. Common Ground, das sind der Kontrabassist Matthias Akeo Nowak, der Saxophonist Sebastian Gille, der Pianist Achim Kaufmann und der Schlagzeuger Bill Elgart.

Vier Jazzmusiker verschiedener Generationen und Sozialisation finden in „Common Ground“ einen gemeinsamen Boden. Der Älteste im Quartett, der Amerikaner Bill Elgart (*1942), spielte schon in den 1960ern mit Paul und Carla Bley und Gary Peacock. Sebastian Gille (1983, Quedlinburg), der Jüngste, wird als Saxophonist schon international gelobt.

Gemeinsam spielen die vier so unterschiedlichen Musiker eine Musik, in der alle Voraussetzungen, die Unterschiede der Lebenswege und Erfahrungshorizonte keine Rolle mehr spielen – mit äußerster Konzentration arbeiten alle vier daran, immer wieder neue Melodien, Rhythmen, Texturen geschehen zu lassen.

Ob es Elgart ist, der sein Schlagzeug mit einem enormen Farbenreichtum spielt, sodass unter den rhythmischen Akzenten melodische Bewegungen mitschwingen, oder Kaufmann, der mit den reichen Harmonien in seiner linken Hand stets das Potential für plötzliche Richtungswechsel bereit stellt; ob Nowak mit einer sehr ausgeschlafenen Phrasierung und großer Ruhe die verschiedenen melodischen Fäden verknüpft oder Gille, der mit seinem markanten, fast schon atemlosen Ton und einer nahezu asketischen Ruhe nur die Töne aneinanderreiht, die die Musik wirklich braucht: es ist hohe Improvisationskunst, die es hier zu erleben gibt.  

 

Karten für 17 Euro (ermäßigt 13 Euro) gibt’s an der Theaterkasse, Tel. (0561) 1094-222, und online unter www.staatstheater-kassel.de.

Ab zehn Minuten vor Beginn gibt es für Studierende und Schüler zudem Last-Minute-Tickets für nur 7 Euro.

 

Staatstheater Kassel

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