Heißluftfritteuse – die gesündere Alternative

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Gesund leben und gesund essen sind jedem wichtig. So ist es kein Wunder, dass Heißluftfritteusen gern genutzt werden. Sie versprechen gesundes Essen und sollen leicht zu reinigen und sicher sein. Zudem passen sie in den Alltag bei schneller Zubereitung.

Dass Lebensmittel auf verschiedene Weisen zubereitet werden können, ist natürlich kein Geheimnis. Heißluft, Öl und Mikrowelle zeigen Schwächen und Stärken. Heißluft ist vielseitig und fettärmer als ölfrittiert, braucht aber länger. Pommes sind weniger saftig. Fettfritten schmecken klassischer nach Fett und sind schneller fertig bei mehreren Portionen. Hoher Fett und Ölverbrauch und Verbrennungsgefahr. Die Fettfritteuse kann nur frittieren.

Der Backofen bereitet verschiedene Speisen in Mengen zu und ist erste Wahl bei Kuchen und Braten. Er ist aber das teuerste Gerät und braucht viel Platz. Die Mikrowelle als Multigerät gart, grillt, backt und wärmt auf. Sie ist im kleineren Haushalt eine Alternative zum Backofen.

Die Gesundheit steht bei der Heißluft im Vordergrund. Zu Beginn dieses Jahrhunderts war Acrylamid in aller Munde. Es bildet sich beim Erhitzen von stärkereichen Lebensmitteln wie Getreide oder Kartoffeln bei Temperaturen über 120 Grad Celsius.

Heißluft arbeitet mit 120 bis 200 Grad. Die Fettfritteuse liegt erheblich darüber. Eine Einstellung von 180 Grad und längerer Garzeit vermindert die Acrylamidbildung. Es gibt keine Grenzwerte für krebserzeugende Stoffe. Für die Heißluft liegen die Werte aber erheblich unter den von der EU empfohlenen.

Die weiteren Vorteile der Heißluft liegen auf der Hand. Bei der fett- und kalorienarmen Zubereitung bleiben Vitamine und Aromen erhalten. Es bildet sich kaum Geruch. Die Aufheizzeit ist kurz und die Reinigung einfach.

Die Geräte lassen sich wie gesagt leicht handhaben. Moderne Heißluftfritteusen, die auf dem Markt heute gefunden werden können, haben oft große Displays und Menüs zur schnellen korrekten Einstellung. Die Geräte arbeiten mit Tasten oder Drehknöpfen und zum Teil mit Display. Dazu kommen Extras wie automatische Programme, regelbare Thermostate, Timer oder mehrere Garebenen. Eine automatische Temperaturkontrolle vermeidet das Austrocknen.

 

Die Teile wie Garplatte und Frittierkorb sind leicht zu entnehmen sein. Ohne Verwendung von großen Mengen von Öl gibt es kaum ein Verletzungsrisiko. Daher sind die Teile mit Wasser, etwas Spülmittel oder in der Spülmaschine zu reinigen.

 

Je nach Bedarf sind Geräte mit 1,5 bis zu neun Litern erhältlich. Kleine Haushalte kommen meist mit 2 – 4 Litern und Geräten unter 100 Euro aus. Bei häufigerem Verbrauch sind die Heißluftgeräte für bis zu 200 Euro zu empfehlen.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Bei der Zubereitung der Pommes empfiehlt sich nach der Hälfte der Zeit, zum Beispiel nach 15 Minuten, ein Stop und ein Schütteln. Das macht die Pommes rundum knuspriger. Die Devise bei der Temperatur ist: Vergolden, nicht Verkohlen.

 




 


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