Frieda ist da

Darf ich mich bei euch kurz vorstellen. Am 06.11.2015 wurde ich, Frieda, eine hübsche Beagle Hündin als Winzling im westfälischen Bielefeld geboren.

Dort lebte ich in Glück und Zufriedenheit mit meiner Mutter und meinen 8 Geschwistern. Da war die Welt noch absolut in Ordnung, nur trinken, später auch fressen, schlafen und umhertollen. Das ging alles gut, bis zu dem Tag, (es ist heute genau 1 Jahr her) an dem mich meine „Pflegeeltern“ abkauften und gleich ungefragt auf meine erste große Reise mitnahmen.

Nur nebenbei! Meinen wirklichen Preis habe ich bis heute nicht erfahren können, leider! Sonst wüsste ich auch, was ich denen wirklich Wert bin. In Nordhessen habe ich jetzt ein tolles neues Heim, also viele Körbchen, Spielzeug und ein Superhaus, für mich ganz allein, gefunden.

Die erste „heilige Amtshandlung“ dieser, meiner neuen Eltern, war jedoch meine Namensänderung. Bislang nannte mich alle Welt einfach „Quick Shadow“, was ich in Wahrheit, als Hündin mit englischen Vorfahren und auf Grund meiner ausgeprägten, sprichwörtlichen Schnelligkeit auch heute noch viel besser und passender fände. Von nun an riefen sie mich nur noch schlicht und einfach mit dem deutschen Namen „Frieda“.

Anfangs hatte ich jedoch eher das Gefühl „Nein“ zu heißen, denn dieses schreckliche Wort, war mein ständiger Begleiter. Immer wieder hieß es nein, nein und nochmals nein – einfach furchtbar – diese ständigen Verbote. Es schien mir als gäbe es von dem Wort „Nein“, offensichtlich zu jeder erdenklichen Gelegenheit passend, die richtige und einzige Variante. Irgendwann stellte ich fest, je tiefer und lauter das „Nein“ wurde, umso bedrohlicher war auch die Situation. 

Mein Trick, ich machte schnell was anderes und schon war das „Nein“ Geschichte für mich und die ewigen „Neinsager“. Hiermit begann auch die Erziehung meiner Pflegeeltern. Diese versuche ich tagtäglich zu perfektionieren. Das heutige Zwischenresultat: Fast alles läuft jetzt nach meinem Plan. Ob es nun das Aufstehen oder das zu Bettgehen ist, das „frühstücken, das Gassi gehen, das Spielen oder das im Hausgarten toben ist.

Ich habe eine meine Gestensprache so entwickelt, dass fast alle meine Wünsche richtig erkannt und meist sofort erfüllt werden.  Meine dankbare Anerkennung dafür, ich fresse deren Leckerlies, mache schön Sitz und sehe sie tief und lange an.  Sie meinen ich soll was richtiges lernen, deshalb gehen, besser fahren sie mit mir wöchentlich einmal in eine Schule, Schule nicht wie ihr denkt, eine Hundeschule, also nur Spaß und Freunde treffen und vor allen Dingen toben dürfen.

Ich lerne sehr schnell und weiß alles, aber das wußte ich schon vorher. Die Frage ist deshalb warum ich noch mehr lernen soll, ich will doch kein Polizeihund werden. Wobei, – vorstellen könnte ich mir das schon, vielleicht im nächsten Leben!?! (ws)

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