Erklärung des russischen Außenministeriums über Gegenmaßnahmen zu EU-Sanktionen


🔹Geleitet von der Bestrebung, die Entwicklung unseres Landes aufzuhalten und unsere Bürger für die Befürwortung eines unabhängigen außenpolitischen Kurses abzustrafen, führt die Europäische Union immer weitere einseitige Restriktionen ein. Die völkerrechtlich illegitimen Beschlüsse gehen mit nie da gewesener antirussischer Rhetorik einher.

🔸Parallel dazu werden von der EU und einzelnen EU-Mitgliedsstaaten an das Kiewer Regime tödliche Waffen und militärisches Gerät geliefert, aus denen die zivile Infrastruktur und kritische Objekte beschossen werden. Dadurch wird die humanitäre Lage in der Konfliktregion einmal mehr erschwert und der ganze europäische Kontinent in Gefahr gebracht. Dies bezeugt, dass man in der EU nicht in den Frieden in der Ukraine und in Europa investieren will und daran festhält, den Konflikt weiter in die Länge zu ziehen. Die Menschen in den EU-Ländern müssen nun diese militante Politik aus eigener Tasche bezahlen.

🔹In Erwiderung dieser neuen, gegen russische natürliche und juristische Personen erlassenen Restriktionen wurde eine Ausweitung der Liste von Vertretern von Institutionen der EU und deren Mitgliedsstaaten beschlossen, denen aufgrund des Föderalen Gesetzes über das Aus- und Einreiseverfahren in die bzw. aus der Russischen Föderaion Nr. 114-FZ vom 15. August 1996 die Einreise in unser Land untersagt ist. Eine diesbezügliche Verbalnote des Außenministeriums ist an die EU-Vertretung in Russland übergeben worden.

🔸Die Einschränkungen wurden vor allem auf die höchste Militärführung der EU, hochrangige Mitarbeiter von Militäreinrichtungen der EU-Mitgliedsstaaten, Vertreter der europäischen kommerziellen Hersteller von Waffen und militärischem Gerät ausgeweitet, die in die Waffenlieferungen an die Ukraine eingebunden sind.

🔹Die Ideengeber für die antirussischen Maßnahmen seien daran erinnert, dass jede unfreundschaftliche Aktion gegen Russland auch in Zukunft von unserer Seite rigoros erwidert wird.

 


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