Die Wahrheit über LVMH und Gucci: Schlangen mit Hammer geschlagen, Echsen geköpft


Stuttgart / New York, 20. Dezember 2021 PETA Asien hat eine neue Recherche über Betriebe, die LVMH und Gucci beliefern, veröffentlicht. In zwei indonesischen Zulieferer-Schlachthöfen von LVMH wurden Schlangen mit einem Hammer geschlagen, mit Rasierklingen aufgeschlitzt und wahrscheinlich bei lebendigem Leib gehäutet. In einem der Schlachthöfe, der Gucci beliefert, schlugen Angestellte Echsen mit Macheten auf den Kopf und hackten bis zu 14-mal auf ihren Hals ein, um sie zu köpfen.

 

In Betrieben, die LVMH – Mutterkonzern von Louis Vuitton, Dior und Celine – beliefern, schlugen Angestellte Pythons mehrfach auf den Kopf. Anschließend hängten sie die Tiere auf, steckten ihnen Schläuche in ihre Hälse und pumpten sie mit Wasser voll – um ihre Häute leichter ablösen zu können. Die Schlangen wurden ausgeweidet, während sie aller Wahrscheinlichkeit nach noch bei Bewusstsein waren. In einem Schlachthof, der die Kering-Marke Gucci beliefert, tauchten Angestellte Echsen, die bei vollem Bewusstsein waren und versuchten, sich zu wehren, in Wasserkübel und köpften sie anschließend. Aufgrund ihrer besonderen Physiologie sterben Echsen durch eine Enthauptung nicht sofort. Ihr Gehirn kann noch über 30 Minuten lang bei Bewusstsein bleiben und Schmerzen wahrnehmen. Auf dem Video sind zwei Szenen zu sehen, in denen sich der Kopf der Echsen nach ihrer Enthauptung noch bewegt.

 

 

Trotz dieser Gräueltaten stellen LVMH und Kering auch weiterhin falsche Behauptungen über das Wohlergehen der für ihre Produkte getöteten Tiere auf.

„Solange LVMH und Gucci noch Produkte von Tieren verkaufen, die geschlagen, aufgeschlitzt und zerteilt wurden, während sie wahrscheinlich noch am Leben waren, stehen die Unternehmen auf der falschen Seite der Geschichte“, so Tracy Reiman, Executive Vice President bei PETA USA.

„PETA fordert die Unternehmen auf, nicht mehr länger aus dem Leid von Pythons und Echsen zu profitieren und den Verkauf von Exotenleder endlich einzustellen.“

 

PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie anziehen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen

 

Mit der aktuellen Recherche aus indonesischen Betrieben decken PETA-Partnerorganisationennicht zum ersten Mal Tierquälerei in der Zulieferkette von LVMH auf. Auch ein Augenzeugenbericht von PETA Asien aus vietnamesischen Krokodilfarmen brachte bereits ähnlich grausame Aufnahmen ans Licht der Öffentlichkeit. In den Farmen, die das Unternehmen mit Tierhäuten belieferten, werden Tausende Reptilien in dreckigen Betongruben gehalten, von denen manche kleiner sind als die Tiere selbst.

Und auch für die bekannten Louis-Vuitton-Taschen aus Straußenleder mit ihrer charakteristisch genoppten Struktur erfahren Tiere großes Leid, wie Aufnahmen von PETA USA belegen. Die Strauße werden rund ein Jahr lang in kahlen Pferchen gehalten, bevor sie im Schlachthof getötet werden. Wie die Recherche aufdeckte, werden sie hierzu gewaltsam fixiert, mit dem Kopf nach unten gedreht und per Elektroschock betäubt, bevor ihnen vor den Augen ihrer Artgenossen die Kehle durchgeschnitten wird.

 


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