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Tischtennis macht fit und Spaß

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Tischtennis gilt als eines der beliebtesten Sportspiele der Welt.

Mehr als zwei Milliarden Menschen spielen es gerne.

Tischtennis wurde speziell in China, Korea und anderen östlichen Ländern entwickelt.

In Deutschland ist dieses Spiel ebenfalls weit verbreitet und entwickelt sich ständig weiter.

Tischtennis ist ein sportlicher Wettkampf, der im Umgangssprachlichen auch gern als Ping-Pong bezeichnet wird.

Professionelle Spieler hören dieses Wort natrugemäß nicht gerne.

Aber der Name existiert seit über 100 Jahren und ist ein Teil des Alltags geworden.

Es ist interessant, dass es zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Ländern andere Namen für dieses Spiel gab: Wim-You, Flim-Flam.

An einem Tisch (76 Zentimeter hoch und 2,74 Meter lang) werfen zwei Spieler einen Ball mit einem Schläger aufeinander und beachten gleichzeitig bestimmte Regeln.

Das Hauptziel des Spiels ist es, eine Situation durch einen der Spieler zu schaffen, in der der Gegner den Ball nicht schlagen kann.

Das Spiel dauert bis zu 11 Punkte (gemäß den neuen Regeln), aber vor nicht allzu langer Zeit lag die Punktzahl bei 21.

Das klingt gar nicht so kompliziert, ist es auch nicht – und es macht riesigen Spaß.

Dieser Sport ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern hilft auch dabei, viele persönliche Eigenschaften zu entwickeln, die für jeden in unerwarteten Lebenssituationen sehr nützlich sind.

Das sind eine schnelle Entscheidungsfindung, sofortige Reaktion und eine hervorragende sportliche Form der Spieler.

Ausrüstung

Das tolle am Tischtennis ist, dass Sie nicht viel Geld in Ausrüstung und Kleidunginvestieren müssen, um mit dem Training zu beginnen.

Es reicht aus, Schläger, Bälle und einen Tisch zu haben.

Auf Wunsch kann das Spiel auch an einem großen Tisch zwischen Familienmitgliedern oder zur Mittagszeit in der Lobby zwischen Büroangestellten organisiert werden.

Das ist ein sehr lustiger und aktiver Zeitvertreib -versuchen sie es mal.

Viele Gemeinden haben fest installierte Tische in ihrem Freizeitpark stehen, die man kostenlos nutzen kann.

Um in einem Fitnessstudio trainieren zu können, muss man deutlich mehr Geld investieren.

Man benötigt Sportschuhe und zumindestens einen Trainingsanzug sowie eine Flasche und eine Sporttasche.

Tischtennis kann man theoretisch so spielen, wichtig dabei ist, dass die Kleidung nicht behindernd ist.

Diejenigen, die gerade erst anfangen, Tischtennis zu spielen, sollten keine zu teuren Schläger kaufen.

Glücklicherweise gibt es jetzt mit einer Auswahl an Fachgeschäften genug hochwertige Ausrüstung für jeden Geschmack.

Profispieler wählen sich ihre Ausrüstung nach anderen Kritierien.

In diesem Fall wird jede Kleinigkeit wichtig.

Der Tennisschläger und seine Oberfläche werden am intensivsten untersucht.

Alles hier ist von großer Bedeutung, da die Ausrüstung eines Profis seine Persönlichkeit und seinen Stil widerspiegelt.

Wer Tischtennis für eine leichte Sportart hält, irrt sich.

Tatsächlich entwickelt dieses Spiel viele nicht nur physische, sondern auch moralische Eigenschaften.

Das sind Stärke, Geschicklichkeit und Schnelligkeit der Reaktion sowie die Fähigkeit, die Situation am Spieltisch vorherzusagen.

Feinmotorik entwickelt sich auch beim Tennisspielen.

Aber schauen wir uns alles der Reihe nach an.

In einer Sportart wie Tischtennis entwickelt sich Kraft nicht im direkten Sinne des Wortes.

Kraft bezieht sich hier auf die Bewegungskraft der Hand.

Wenn es notwendig wird, den Gegner scharf anzugreifen, um ihn am Tisch zu überraschen, müssen die Schläge auf den Ball stark sein, d.h. der Gegner kann nicht rechtzeitig auf ihn reagieren.

Dazu kommt die Arbeit der Beinmuskeln, die ständig in Bewegung und Spannung sind.

In Bezug auf Beweglichkeit und Reaktionsschnelligkeit entwickelt Tischtennis diese Eigenschaften perfekt.

In der Tat fliegt der Ball bei einem guten Spiel sehr schnell.

Um keine Punkte zu verlieren, ist es daher notwendig, mit der Geschicklichkeit und Geschwindigkeit zu handeln, zu der der Spieler nur fähig ist.

Durch den Lockdown und die allgemeinen sozialen Beschränkungen, könnte man allenfalls draussen spielen, wenn es wieder wärmer wird, da man sich durch die Abmaße des Tisches s.o. naturgemäß nicht näher als 2,74 m kommen kann. 

 


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Nordhessisches Tischtennismädel wieder erfolgreich

 

 

Sophia Klee, Sarah DeNutte, Nina Mittelham und Franz Lingens

Der TuS Bad Driburg schnuppert an der Sensation

Tischtennis: Die Frauen des TuS Bad Driburg stehen im deutschen Pokalfinale, unterliegen dort aber dem Favoriten TTC Berlin mit 1:3. Der Vizepokalsieg ist der größte Erfolg der Vereinsgeschichte

 

Hannover/Bad Driburg. Der Tischtennis-Bundesligist TuS Bad Driburg hat die riesengroße Überraschung verpasst, aber dennoch den größten Erfolg in der Vereingeschichte geschafft: Beim Final Four erreichte der TuS das deutsche Pokalfinale, unterlag dort aber dem Ausnahmeteam TTC Eastside Berlin mit 1:3.

„Wir haben ein tolles Finale erlebt. Das erste Mal dabei und gleich als Vizepokalsieger nach Hause zu kommen, das ist ein toller Erfolg. Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaf“, freute sich TuS-Manager Franz-Josef Lingens.

Auf dem Weg ins Finale musste der TuS Bad Driburg zunächst im Halbfinale gegen den Zweitligisten TSV Langstadt gewinnen. Das gelang in der Swiss Life Arena in Hannover souverän mit 3:0. „Wir haben dem Druck standgehalten. Lediglich Sophia Klee musste in den fünften Satz gehen und gewann knapp mit 3:2. Dieser Sieg war wichtig für ihre Psyche. Sarah und Nina haben konzentriert gespielt und wir haben verdient gewonnen. Ich bin sehr zufrieden“, so Lingens. Nina Mittelham besiegte im Halbfinale Alena Lemmer 3:1, Sarah de Nutte hatte keine Probleme beim 3:0 über Janina Kämmer und Sophia Klee besiegte Sonja Busemann 3:2.

Im Finale gegen den Seriensieger TTC eastside Berlin, der sich gegen die TTG Bingen Münster-Sarsheim mit 3:1 durchsetzte, war der TuS Bad Driburg der Außenseiter.

Aber dank Nina Mittelham startete der TuS bestens. Sie besiegte Georgina Pota mit 3:1. Unter den Augen der Bundestrainerin Jie Schöpp spielte Mittelham groß auf. In dem wirklich hochklassigen ersten Finalspiel wirkte Mittelham fokussiert und konzentriert wie selten zuvor. Nach ihrem variablen Aufschlagspiel folgte ein toller Passierschlag nach dem anderen. Mit ihrer gefürchteten Vorhand spielte Mittelham die Polin oftmals aus. Auch die Rückhand war dicht und somit fand die Berlinerin Pota kein wirkliches Mittel gegen die stark aufspielende Mittelham, die immer eine Antwort mehr parat hatte. „Eine wirklich starke Leistung von Nina“, lobte Lingens. Sarah de Nutte konnte das hohe Niveau und die schnellen Tempiwechsel der Honkong-Chinesin Tian Jian von Anfang an nicht mitgehen und geriet schnell in einen 0:2-Rückstand. Im dritten Satz stand es allerdings 8:2 für de Nutte, sie verlor jedoch den Satz noch mit 10:12. „Wenn Sarah diesen Satz gewinnt wird es vielleicht noch einmal eng.“ meinte Lingens nach dem Spiel. Der verdiente Ausgleich zum 1:1 war da.

Sophia Klee fing an wie die Feuerwehr, setzte Shan Xianao mit der Rückhand unter Druck und führte 4:1, ehe die erfahrene deutsche Nationalspielerin und Europameisterin aufholte und den ersten Satz doch noch zum 11:9 umbog. Danach schaltete die Berlinerin einen Gang höher und konnte Klee das ein oder andere Mal ausplatzieren. Ein klares 11:2 war die Folge. Im dritten Satz ging es ähnlich weiter, wobei Sophia Klee am Ende des Satzes wieder taktisch klüger spielte jedoch mit 5:11 den Kürzeren zog und ein wenig Lehrgeld zahlte. „Sophia Klee hat eine ganz starke Leistung gezeigt und hier ihr bestes Spiel seit langem gespielt“, sagte Lingens über die Schülerin. „Ich habe im ersten Satz sehr gut gespielt und war nah dran an einem Satzgewinn. Danach habe ich auch taktische Fehler gemacht und nicht mehr so gut ins Spiel gefunden. Ich bin trotzdem zufrieden mit meiner Leistung“, meinte Klee. Die 2:1-Führung für Berlin war somit hergestellt und das Kräfteverhältnis wieder geradegerückt. Im vierten Spiel traf Sarah de Nutte auf Georgina Pota. Nach einem misslungenen Start konnte de Nutte sich im zweiten Satz noch einmal herankämpfen, doch es reichte nicht zum Satzgewinn. So ging die ersten beide Sätze mit 4:11 und 8:11 verloren. „Dabei hatte Sarah ihre Chancen und einige Bälle liegengelassen, es war mehr drin“, meinte Mittelham. Im dritten Satz keimte dann Hoffnung auf und De Nutte verkürzte auf 2:1. Doch im vierten Satz kam Pota erneut stärker auf. Zu einfache und viele Fehler waren letztendlich der Schlüssel dazu, dass es am Ende nicht reichte und das Spiel mit 1:3 verloren wurde. „Schade, denn Sarah hat im zweiten Einzel gut gespielt“, sagte Lingens.

Christian Seel

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Jugend-WM: Sophia Klee verpasst Medaille nur knapp

 

 

Zeigte bei ihrem WM-Debüt starke Leistungen: die Bad Driburgerin Sophia Klee.

Riva del Garda. Nur ein Sieg fehlte Sophia Klee und ihrem Team und das Tischtennistalent des TuS Bad Driburg wäre am Sonntag mit einer Medaille im Handgepäck von der Jugend-Weltmeisterschaft aus Riva del Garda nach Hause geflogen.

An der Seite von Anastasia Bondareva (VfR Fehlheim), Franziska Schreiner (TV Hofstetten) und Jennie Wolf (VfR Weinheim) hatte sich Klee für das Viertelfinale qualifiziert, doch gegen die Rumäninnen knapp verloren. „Wir sind als Außeneiter in die Partie gegangen und am Ende geht das Ergebnis in Ordnung. Unsere Gegnerinnen waren insgesamt besser“, resümierte die deutsche Jugend-Einzelmeisterin. „Ich bin allerdings mit meiner Leistung sehr zufrieden, da ich gegen Rumänien und Russland beide Einzel gewinnen konnte.“

Klee hatte im Achtelfinale noch einen großen Anteil am Sensationssieg gegen Europameister Russland. Mit 0:2 lag das Team schon in Rückstand, ehe Sophia Klee zum 1:2 Zwischenstand verkürzen konnte. Danach konnten Franzi Schreiner und Jennie Wolf ihre Spiele gewinnen und somit für den Endstand von 3:2 sorgen.

Im Einzel bis in die Hauptrunde vorgedrungen und der Weltmeisterin aus China Paroli geboten

Mit einem Sieg und einer Niederlage gelang Klee den Einzug in die Hauptrunde. In der Qualifikation zeigte die 14-Jährige bei ihrem WM-Debüt starke Leistungen und ließ Nino Martina (Italien/4:0) keine Chance. Gegen die aus Weißrussland stammende Nummer 35 der Jugend Weltrangliste Daria Trigolos hatte Klee den Sieg auf den Schläger, musste sich aber nach großem Kampf, tollen Ballwechseln und einer Stunde Spielzeit mit einer knappen Niederlage von 3:4 Sätzen geschlagen geben.

Anschließend fehlte der Starterin des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) auch das notwendige Quäntchen Glück bei der Auslosung, denn bereits in der Runde der letzten 48 wartete mit der Nummer 9 der U15 Weltrangliste Shi Xunyao, eine erfahrene Chinesin auf Sophia Klee. „Ich habe Xunyao zwei Sätze lang gekitzelt. Am Ende hat sie meine Schwächen sehr gut ausgenutzt und ihre Erfahrung mit ins Spiel gebracht.“ Das Ergebnis: Klee verlor 11:9, 13:15, 5:11, 5:11 und 4:11.

Europameister Doppel

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Chr. Seel

 

 

 

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