Eispiraten und Falken warten am Wochenende auf die Kassel Huskies


Kassel, 21. Januar, 2021. Bald ist Halbzeit in der DEL2-Hauptrunde! Am kommenden Wochenende stehen für die Kassel Huskies und die anderen Zweitligisten der 25. und 26. Spieltag auf dem
Programm. Dabei treffen die Schlittenhunde auf die Eispiraten Crimmitschau und die Heilbronner Falken.

Eispiraten Crimmitschau vs. EC Kassel Huskies – Freitag, 22.01.2021, 20 Uhr – Kunsteisstadion im Sahnpark
Es war der 11. Dezember 2020. Nach starkem Beginn und schneller 3:0-Führung verloren die Huskies ihr Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau noch mit 4:5. Bis jetzt die letzte Niederlage der Schlittenhunde nach 60 Minuten. Die Nordhessen dürften also noch eine Rechnung mit den Westsachsen offen haben.
Das Team von Trainer Mario Richer belegt mit 30 Punkten aus 22 Spielen zurzeit den siebten Tabellenplatz. Ziel des ETC dürfte es sicherlich sein, diesen Top-Acht-Platz bis zum Saisonende zu
halten. Am vergangenen Wochenende feierte das Team ein Sechs-Punkte-Wochenende. Mit Siegen gegen Weißwasser und Freiburg setzten die Eispiraten ihren Aufwärtstrend weiter fort.
In Zukunft dabei helfen soll auch der neu verpflichtete Goalie Ilya Andryukhov. Der Deutsch-Russe ist unter der Woche in Crimmitschau angekommen, dürfte am Wochenende aber noch nicht zum Einsatz kommen, ebenso wie Vincent Schlenker.

EC Kassel Huskies vs. Heilbronner Falken – Sonntag, 24.01.2021, 17 Uhr – Eissporthalle Kassel
Huskies gegen Falken heißt es am Sonntag zum ersten Mal in der laufenden Saison. Die erste Partie musste aufgrund eines Corona-Falls im Heilbronner Team noch abgesagt werden.
Mit 17 Partien haben die Unterländer die zurzeit zweit wenigsten Spiele der DEL2 absolviert. Nach, auch bedingt durch einige Corona-Fälle, schwierigem Start, kommen die Falken immer besser in Fahrt. So wurde am vergangenen Sonntag Erzrivale Bietigheim mit 6:2 besiegt. Am Dienstag folgte dann wieder etwas Ernüchterung durch eine 2:5-Heimniederlage gegen Tabellennachbar Dresden. Dass die Falken, deren Mannschaft sich im Vergleich zur vergangenen Saison nur leicht verändert hat, unangenehm zu spielen sind, kennen die Huskies aus den letzten vier Spielen. Denn drei der vier Duelle gingen aus Kasseler Sicht verloren.

Die Lage im Huskies-Rudel:
Der Kader der Schlittenhunde für die beiden Spiele steht noch nicht genau fest. Es wird daher einige Personalentscheidungen erst am Spieltag geben. Brett Cameron fällt angeschlagen aber weiterhin aus. Am Freitag im Tor wird Jerry Kuhn beginnen.

Kehlers Kommentar:
„Das letztes Spiel gegen Crimmitschau hat uns gezeigt, was für ein gutes Team sie sind. Die Eispiraten haben viel Klasse in ihrem Kader und diese in den letzten Wochen nochmals ausgebaut. Dazu haben sie mit Timmins und Lemay zwei sehr starke Impots. Es wird erneut ein guter Test für uns. Heilbronn ist viel stärker, als es die aktuelle Tabelle zeigt. Die Corona-Fälle haben sie zum Saisonstart natürlich hart getroffen, wodurch auch kein wirkliches Training machbar war. Mit ihrem Talent in der Mannschaft ist es schwer vorstellbar, dass sie so weit unten in der Tabelle stehen. Wruck, Kirsch, Gervais, Della Rovere sind alles super Spieler, die den Unterschied ausmachen können. Ich bin mir daher sicher, dass es ein sehr unterhaltsames Spiel mit viel Geschwindigkeit auf hohem Niveau werden wird.“

Die Partien der Huskies in Crimmitschau sowie gegen die Heilbronner Falken werden wie gewohnt im Live-Stream bei SpradeTV (www.sprade.tv) übertragen.

EC Kassel Huskies





Heimsieg im Spitzenspiel – Huskies feiern 5:3-Erfolg gegen Bad Tölz


Nächster Sieg für die Kassel Huskies: Zwei Tage nach der knappen Niederlage in Bietigheim meldet sich das Team von Trainer Tim Kehler eindrucksvoll zurück. Durch einen 5:3 (1:0/2:0/2:3) Heimerfolg gegen die Tölzer Löwen punkten die Schlittenhunde nicht nur im zwölften Spiel in Serie, sondern bauen ihre Tabellenführung weiter aus.

Im Vergleich zum freitägigen Spiel in Bietigheim traten die Nordhessen fast unverändert an. Lediglich Jerry Kuhn hütete für Leon Hungerecker den Kasten. Doch der hatte zu Beginn wenig zu tun, da die Huskies in einer eher zerfahrenen Anfangsphase das Spiel kontrollierten. Nach sechs Minuten zappelte der Puck dann zum ersten Mal im Netz. Corey Trivino stocherte die Scheibe an Löwen-Goalie Franzreb vorbei ins Tor. Da der Schiedsrichter die Partie allerdings zuvor abpfiff, konnte dem Treffer keine Gültigkeit zugesprochen werden. In der 15. Minute holte Joel Keussen dann die Führung für die Hausherren nach. Mit einem satten Schlagschuss von der blauen Linie brachte der Verteidiger die Huskies in Überzahl mit 1:0 in Front. Beste Chance für die Gäste hatte Pfleger, der nach Angriff über die rechte Seite allerdings nur den Außenpfosten traf (18.).

Im Mittelabschnitt waren ganze 33 Sekunden gespielt, da trafen die Schlittenhunde zum zweiten Mal. Ein Handgelenksschuss von Ryan Olsen wurde für Franzreb vom einem Tölzer Verteidiger unhaltbar abgefälscht. Die Huskies nahmen den Schwung des zweiten Tores in Folge mit und konnten folgerichtig erhöhen. Denis Shevyrin nutze eine starke Cornet-Vorarbeit per One-Timer zum 3:0 (26.). Im weiteren Drittelverlauf verpassten es Michi Christ im Break, sowie Breitkreuz nach schöner Kombination über Schmidpeter und Moser eine höhere Führung.

Auf der Gegenseite war Jerry Kuhn sehenswert gegen Edfelder zur Stelle (42.). So ging es mit der 3:0-Huskies-Führung ins Schlussdrittel. Nach Gelegenheiten für Breitkreuz und Olsen dauerte es gute acht Minuten für den nächsten Treffer. Der fiel jedoch auf der Gegenseite. Marco Pfleger verwertete ein schönes Zuspiel von Gardiner zum 1:3 aus Löwen-Sicht. (48.). Drei Minuten später waren dann wieder die Huskies zur Stelle. Lukas Laub eroberte sich stark die Scheibe und verwertete einen Rebound nach Trivino Schuss selbst zum 4:1 (52.). Doch die Gäste gaben nicht auf und kamen noch einmal gefährlich nahe. Zunächst traf Gardiner aus dem Slot (53.), dann bugsierte Lamoureux das Hartgummi aus kurzer Distanz in die Maschen (59.). Die Löwen waren zurück im Spiel. Doch die Huskies verteidigten die letzten Minuten gekonnt. 22 Sekunden vor dem Ende besorgte Lois Spitzner per Empty-Net-Treffer dem 5:3-Endstand.





Siegesserie reißt in Bietigheim – Huskies unterliegen 4:5 nach Overtime


Bietigheim, 15. Januar 2021. Jede Serie findet mal ein Ende. So auch die seit zehn Spielen andauernde Siegesserie der Kassel Huskies.

Denn die Schlittenhunde mussten sich im DEL2-Spitzenspiel den Bietigheim Steelers mit 4:5 geschlagen geben. Der Siegtreffer für die Ellentaler fiel dabei erst in der Verlängerung.
Dabei sahen die Vorzeichen vor dem Spiel gut aus, denn erstmals nach fast sechs Wochen Verletzungspause war Michi Christ wieder im Huskies-Rudel. Ebenso kehrte Nathan Burns in den Kader zurück. Derek Dinger (überzähliger Ü24) und Brett Cameron (überzähliger Ausländer) mussten in Kassel bleiben, im Tor begann Leon Hungerecker.

Ganze neun Sekunden waren gespielt, da hatten die Steelers bereits ihre erste Torchance. Preibisch scheiterte aber am gut aufgelegten Hungerecker. Anderthalb Minuten später war der Kasseler Schlussmann allerdings machtlos. In Überzahl traf Brett Breitkreuz nach guter Vorarbeit zum 1:0. Auch in Folge kamen die Huskies, bedingt durch einige Strafminuten, schwer ins Spiel. Als sich nach sieben Minuten zu Joel Keussen auch Nathan Burns auf die Strafbank begeben musste, überstand die Kehler-Truppe diese Phase durch aufopferungsvollen Einsatz schadlos. Als die Scheibe in der 10. Minute dann doch im Tor war, zählte der Treffer wegen klarer Torhüterbehinderung an Hungerecker zu Recht nicht.
Im zweiten Abschnitt der ersten zwanzig Minuten kamen die Schlittenhunde dann besser ins Spiel. Die beste Einschussgelegenheit bot sich dabei Clarke Breitkreuz, der ein Granz-Zuspiel am zweiten Pfosten nicht verwerten konnte. Drei Minuten vor Drittelende gab es dann eine weitere gute Chance. Ryan Olsen zog von der rechten Seite aus aufs Tor, konnte das Spielgerät aber nicht an SCB-Goalie Jimmy Hertel vorbeibringen. So ging es mit einem knappen Kasseler Rückstand in die erste Pause.

Dort hatte Huskies-Trainer Tim Kehler anscheinend die richtigen Worte gefunden. Denn seine Mannschaft startete stark in den zweiten Spielabschnitt. Erst verpasste Spitzner aus dem Slot (22.), dann hämmerte Tramm die Scheibe aus vollem Lauf über das Tor (24.). Auch während eines Überzahlspiels erarbeiteten sich die Huskies gute Gelegenheiten, ohne jedoch für echte Gefahr zu sorgen. Doch genau in diese Drangphase stachen die Hausherren eiskalt zu. In Steelers-Unterzahl erkämpfte sich Zientek den Puck und schloss gekonnt zum 0:2 aus Kasseler Sicht ab (27.). Drei Minuten später stürmte Zientek erneut in Unterzahl auf Hungerecker zu, diesmal blieb der Kasseler Goalie durch eine starke Parade aber Sieger. Danach setzten die Huskies ihre Drangphase fort und konnten sich endlich belohnen. In der 34. Minute fälschte Philippe Cornet einen Laub-Schuss zum 1:2 ab. Cornet traf
damit in den vergangenen sechs Spielen in Serie (neun Tore). Und nur wenige Sekunden später hatte er einen weiteren Treffer auf der Kelle. Nach einem Laub-Querpass traf der Franko-Kanadier allerdings die Scheibe nicht richtig. Und dennoch ging es mit einem 2:2 in die zweite Pause. Denn rund drei Minuten vor Drittelende knallte Joel Keussen das Hartgummi per One-Timer von der blauen Linie in die Maschen. Die Huskies waren zurück im Spiel.

Und dies zeigten sie auch zum Start des dritten Drittels. Lukas Laub verpasste nach wenigen Sekunden die Führung. Die holte in der 44. Minute dann Oliver Granz nach. Erst verzögerte der Defender schön an der blauen Linie, sein Schlenzer fand dann über einen Steelers-Verteidiger den Weg ins Tor. Nach einer Doppelchance für die Steelers, konnten die Nordhessen infolgedessen sogar die Führung ausbauen. Corey Trivino krönte seine starke Leistung, als er einen Schuss von Cornet zum 4:2 abfälschte (47.). Aber die Führung sollte nicht bis zum Ende halten. Zwar überstanden die Huskies zwei Unterzahl-Situationen schadlos, jedoch schlugen die Steelers anschließend in ihrer Unterzahl zu.
Alexander Preibisch schloss einen Schnellangriff zum Anschlusstreffer ab (57.). 15,3 Sekunden vor dem Ende fiel dann sogar das 4:4. Die Steelers hatten ihren Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis genommen und nutzten diesen Vorteil durch Sheen zum Ausgleich.

In der Overtime nahmen die Steelers diesen Schwung mit. Erst scheiterte Preibisch im Break an Hungerecker, 20 Sekunden vor dem Ende der Overtime verwertete dann Brett Breitkreuz seinen eigenen Rebound zum 5:4-Endstand.

Zeit zur Wiedergutmachung bietet sich den Huskies bereits in zwei tagen. Dann trifft das Team von Trainer Tim Kehler zum nächsten Spitzenspiel auf die Tölzer Löwen. Erstes Bully in der Kasseler Eissporthalle ist um 17 Uhr.

EC Kassel Huskies





Spitzenspiel-Wochenende steht an – Huskies in Bietigheim und gegen Bad Tölz


Kassel, 14. Januar, 2021. Den Lauf weiter fortsetzten: Mit diesem Motto dürften die Kassel Huskies angesichts von zuletzt zehn Siegen in Serie in das anstehende Wochenende starten.

Nach der ersten regulären Trainingswoche in gut einem Monat haben die Schlittenhunde allerdings ein hartes Programm vor der Brust.

Am morgigen Freitag trifft das Team von Coach Tim Kehler ab 20 Uhr auf die drittplatzierten Bietigheim Steelers.

Zwei Tage später ist dann mit den Tölzer Löwen der Tabellenvierte in Nordhessen zu Gast.

Erstes Bully in der Kasseler Eissporthalle ist um 17 Uhr.

Bietigheim Steelers vs. EC Kassel Huskies – Freitag, 15.01.2021, 20 Uhr – EgeTrans Arena
Dritter gegen Erster – unter diesem Vorzeichen steht das Spitzenspiel im Ellental. Die Huskies kommen mit zehn Siegen im Gepäck nach Bietigheim und wollen diese Serie gerne weiter ausbauen. Aber auch die Steelers dürften gute Laune haben. Am vergangenen Sonntag setzten die Schwaben mit einem 9:4- Heimerfolg gegen den EV Landshut für ein echtes Ausrufezeichen.
Den Steelers, die ebenso wie die Huskies in die DEL aufsteigen könnten, fehlt in dieser Saison noch etwas die Konstanz in ihren Auftritten. Nur einmal konnte das Team von Trainer Daniel Naud drei
Spiele in Serie gewinnen. In kürzester Vergangenheit folgte auf einen Sieg zumeist direkt eine Niederlage. Aus Kasseler Sicht könnte dies am Freitag gerne so weiter gehen.
Top-Scorer im Team der Steelers ist mal wieder Matt McKnight. Der 36-jährige Kanadier, der seit 2013 für den SCB aufläuft, konnte in 19 Spielen 24-mal Punkten. Zuletzt steuerte er drei Punkte gegen den EV Landshut bei. Im Tor der Steelers hat Coach Daniel Naud die Qual der Wahl aus dem zuletzt überragenden Cody Brenner, Ex-Husky Jimmy Hertel und dem stark aufspielendem Youngster Leon Dubrawa.

EC Kassel Huskies vs. Tölzer Löwen – Sonntag, 17.01.2021, 17 Uhr – Eissporthalle Kassel
Zum ersten Mal in dieser Saison werden Huskies und Tölzer Löwen am Sonntag die Klingen kreuzen. Da das erste Duell aufgrund eines Corona-Falls im Team der Oberbayern abgesagt werden musste, steigt am Sonntag in Kassel der erste Vergleich der aktuell besten Mannschaften der DEL2. Durch einige noch zu absolvierende Nachholspiele stehen die Tölzer aktuell zwar nur auf dem vierten Tabellenplatz, gemessen am Punkteschnitt sind die Löwen aber das aktuell zweitbeste Team der Liga. Mit dem ligaweiten Top-Torjäger Max French (16 Tore in 16 Spielen), Marco Pfleger und Lubor Dibelka haben die Löwen drei Spieler mit mehr als 20 Punkten in ihren Reihen. Dazu verfügt der bei Kevin Gaudet traditionell kleine Kader über reichlich Erfahrung und mit Luca Tosto über einen der besten Nachwuchsspieler der DEL2. In den vergangenen Spielen lief es für die Schwarz-Gelben aber nicht mehr so rund. Drei der letzten vier Spiele gingen in Overtime bzw. Penaltyschießen verloren. Dies zeigt wiederum aber auch, dass die Löwen, wie die Huskies, nur schwer nach 60 Minuten zu besiegen sind. Die Lage im Huskies-Rudel:
Bei den Huskies wird definitiv der langzeitverletzte Michi Christ ausfallen. Dazu wird es an den Spieltagen Personalentscheidungen geben. Fest steht dagegen, dass Leon Hungerecker am Freitag im Tor beginnen wird.

Kehlers Kommentar:
„Bietigheim war vor der Saison sicherlich einer der Favoriten auf den Titel. Sie sind ein starker Gegner, der viel Schwung aus dem letzten Sieg gegen Landshut haben wird. Bietigheim ist eine offensiv sehr explosive und dynamische Mannschaft. Es wird eine Herausforderung für uns werden. Wir müssen vom Torhüter an eine gute Leistung zeigen, um etwas Zählbares mit nach Kassel zu nehmen. Bad Tölz hatte wie wir einen super Start in die Saison und dies trotz ihres eher kleinen Kaders. In der Offensive sind sie mit einigen super Scorern besetzt, die das Spiel nach vorne ankurbeln. Dazu haben die Löwen ein sehr gefährliches Powerplay, auf das wir achten müssen. Dass Bad Tölz am Freitag spielfrei hat wird ihnen mit dem kleinen Kader sicherlich etwas helfen.“
Die Partien der Huskies in Bietigheim sowie gegen die Tölzer Löwen werden wie gewohnt im Live- Stream bei SpradeTV (www.sprade.tv) übertragen.

EC Kassel Huskies





Kleine Analyse der Siegesserie der Kassel Huskies


Kassel, 13. Januar, 2021. 10 Siege in Serie – 14 der letzten 15 Spiele gewonnen – trotz zwei Spiele Rückstand mit sieben Punkten Vorsprung Tabellenführer.

Die Kassel Huskies sind das Team der Stunde in der DEL2.
Am vergangenen Sonntag weitete das Team von Trainer Tim Kehler und Co-Trainer Casey Fratkin mit dem 6:2 gegen die Bayreuth Tigers die laufende Siegesserie auf zehn Spiele aus. Doch was macht die Kassel Huskies aktuell so stark? Wir haben mal eine Analyse betrieben:

Herausragende Torhüter
Jerry Kuhn und Leon Hungerecker bilden zurzeit das mit Abstand beste Torhüter-Duo der DEL2.
Sowohl in Sachen Fangquote als auch beim Gegentorschnitt sind die beiden Schlittenhunde das Maß aller Dinge. Kuhn und Hungerecker haben beide eine überragende Fangquote von über 93 Prozent und einen Gegentorschnitt von unter 2,0. Darüber hinaus blieben die Huskies bereits in fünf Spielen ohne Gegentore (3x Hungerecker/2xKuhn). Diese Leistungen haben auch mit Huskies-Torwarttrainer Antti Ore zu tun, der im Sommer viel mit beiden Goalies gearbeitet hat.

Überragende Defensive
In 19 Spielen kassierten die Huskies gerade einmal 34 Gegentore. Macht einen überragenden Schnitt von nur 1,79 Gegentoren pro Spiel. Zudem brauchen die Gegner über 15 (!) Schüsse, um den Puck im Kasseler Tor unterzubringen, was wiederum für die starke Torhüterleistung spricht. Auch, oder besser gesagt vor allem, in der Serie der letzten zehn Siege zeigte sich die defensive Klasse der Nordhessen. Denn in dieser Phase kassierte das Team von Tim Kehler nur ganze zehn Gegentore! Die Defensive ist derzeit das absolute Prunkstück der Huskies. Über die gesamte Saison gesehen haben die Schlittenhunde zudem nur viermal mehr als drei Gegentore kassiert.

Offensive Ausgeglichenheit
21 Spieler haben bereits für die Huskies getroffen – Ligahöchstwert! Das Scoring der Blau-Weißen ist über alle vier Reihen, sowie die drei Defensivpaare, die immer wieder das Spiel ankurbeln, verteilt. Zwar haben die Kasseler Top-Torjäger Lukas Laub und Philippe Cornet mit acht Treffern (Cornet in nur sechs Spielen!) bei weitem nicht die meisten Tore der Liga, doch genau dieses verteilte Scoring macht die Huskies für die Gegner so schwer auszurechen und zeigt die Ausgeglichenheit der Schlittenhunde.

(Fast) Immer mit der Führung
In 16 der absolvierten 19 Partien gingen die Huskies mit 1:0 in Front. Das Kehler-Team ist von Beginn an hellwach und spielt mit dieser Führung im Rücken befreit auf. Denn nur zwei dieser 16 Partien gingen am Ende aus Kasseler Sicht verloren.

Selten in Rückstand
In nur 12 Spielen liefen die Huskies einem Rückstand hinterher. Die Schlittenhunde kontrollieren zumeist das Spielgeschehen von vorne weg und drängen dem Gegner ihr Spiel auf. Und wenn sie doch mal in Rückstand gerieten, dann konnten die Nordhessen in drei der sieben Fälle die Partie noch drehen. Zuletzt gesehen am Sonntag gegen Bayreuth. Besonders auffällig ist auch die Kasseler Stärke, eine Führung über die Zeit zu bringen. Wenn die Huskies im letzten Drittel führen, dann haben Sie zumeist auch die drei Punkte geholt.

Keine klare Niederlage
Die Huskies haben im gesamten Saisonverlauf noch kein Spiel mit zwei oder mehr Toren verloren. Bei allen vier Niederlagen wurden die Schlittenhunde mit nur einem Treffer besiegt und waren stets nicht chancenlos. Dennoch werden im weiteren Saisonverlauf sicherlich auch die ein oder andere Niederlage hinzukommen.  Doch zunächst wollen die Huskies ihre Siegesserie weiter ausbauen. Bereits am kommenden Wochenende hat das Team von Tim Kehler aber zwei harte Aufgaben. Denn am Freitag treffen die Nordhessen auswärts auf die Bietigheim Steelers. Zwei Tage später sind dann die Tölzer Löwen ab 17 Uhr zum Spitzenspiel in Kassel zu Gast. Beide Spiele gibt es wie gewohnt im exklusiven Live-Stream über www.sprade.tv.

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Zehnter Sieg in Serie – Huskies schlagen Bayreuth Tigers 6:2


Kassel, 10. Januar 2021. Diese Huskies sind einfach nicht zu stoppen:

Durch einen 6:2 (1:0/1:2/4:0)  Erfolg gegen die Bayreuth Tigers feierte das Team von Trainer Tim Kehler den zehnten Sieg in Serie.
Dabei sah es nach zwei Dritteln nicht nach einem weiteren Sieg aus, doch ein fulminanter Zwischenspurt im dritten Drittel sicherten den nächsten Erfolg. Die Nordhessen sind somit schon seit Mitte Dezember unbesiegt.

In einem zerfahrenen ersten Drittel waren Torgelegenheiten, ausgenommen einem Schuss von Clarke Breitkreuz, Mangelware. Nach zehn gespielten Minuten gingen die Huskies dann etwas aus dem nichts in Führung: Einen Drei-auf-Eins-Konter schloss Philippe Cornet durch die Beine von Tigers-Goalie Marco Wölfl zum 1:0 ab. In seinem sechsten Spiel für die Huskies war es bereits Cornets sechster Treffer. Im weiteren Drittelverlauf verpassten Moser allein vor dem Tor, Ryan Olsen per Solo und Eric Valentin nach Laub-Querpass die Führung auszubauen. Die einzig nennenswerte Tigers-Chance im ersten Drittel hatte Minuten vor Drittelende Martin Davidek. Dieser scheiterte aber an Jerry Kuhn.

 

Zu Beginn das zweiten Drittels hatten die Huskies zunächst durch Dinger und Breitkreuz zwei Einschussgelegenheiten, ehe sich die Nordhessen selbst schwächten. Durch einige Strafen spielten die Huskies mehrfach in Unterzahl. Und dies nutzen die Gäste aus. Erst fälschte Meisinger einen Davis-Schuss erfolgreich ab (26.), dann traf der US-Amerikaner Davis selbst von der blauen Linie (29). In weniger als drei Minuten hatten die Tigers das Spiel gedreht. Die Huskies brauchten ein wenig, um diesen Schock zu verdauen, trafen dann aber mit ihrer nächsten guten Gelegenheit. Nach wunderschöner Einzelaktion von Joel Keussen kam die Scheibe über Umwege zu Oliver Granz, der das
Hartgummi zum Ausgleich über die Linie drückte (32.). Im weiteren Verlauf des Drittel hatten die Huskies Glück, als ein Abschluss der Gäste nur am Pfosten landete (33.). So ging es mit dem 2:2 in die zweite Pause.

Dies war ein eher ungewohntes Bild für die Hausherren, hatten sie in den vergangenen Partien doch zumeist eine (klare) Führung nach dem zweiten Drittel, welche sie dann stets souverän über die Zeit brachten. Doch an diesem Abend zeigten die Schlittenhunde, dass sie im dritten Drittel auch Spiele gewinnen können. Durch drei Tore in nur vier Minuten stellten die Huskies frühzeitig die Weichen auf Sieg. Zunächst traf Cornet nach Torwartfehler von Wölfl in Unterzahl (44.), dann verwertete Lukas Laub einen Rebound nach Shevyrin-Schuss (46.) und wiederum nur kurze Zeit später erhöhte Moser nach traumhafter Olsen-Vorarbeit sogar auf 5:2 (47.). Achteinhalb Minuten vor der Schlusssirene machte
Philippe Cornet nicht nur das finale 6:2, denn der Franko-Kanadier schürte damit auch einen ersten Hattrick in blau-weiß.

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PCR-Tests negativ: Kassel Huskies zurück im Spielbetrieb


Kassel, 8. Januar, 2021. Erfreuliche Nachrichten für die Kassel Huskies:

Nachdem sich das positive Schnelltest-Ergebnis im Team der Schlittenhunde in den bei der gesamten Mannschaft durchgeführten PCR-Tests als falsch erwiesen hat, kehrt das Team der Nordhessen aus der Quarantäne in den DEL2- Spielbetrieb zurück.

Insofern bleibt, nach Rücksprache mit beiden Clubs, das ursprünglich angesetzte Spiel gegen die Bayreuth Tigers bestehen.

Spielbeginn in Kassel ist am Sonntag um 17 Uhr.

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Spielverlegungen durch Covid-Verdachtsfall im Team der Kassel Huskies


Kassel, 7. Januar, 2021. Aufgrund eines Covid-Verdachtsfall im Team der Kassel Huskies müssen die beiden kommenden Partien in Landshut und gegen Bayreuth gemäß DEL2-Richtlinien abgesagt und verlegt werden.

Bei der kompletten Mannschaft werden nun PCR-Tests durchgeführt. Das Team hat sich in häusliche Quarantäne begeben.

Neue Termine für die beiden Spiele sind in Absprache und werden schnellstmöglich bekannt gegeben.

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Sonntagsspiele der Huskies im Januar bereits ab 17 Uhr


Kassel, 6. Januar, 2021. Änderung im Spielplan der Kassel Huskies: Die Schlittenhunde haben in Abstimmung mit der Ligagesellschaft und dem jeweiligen Gastverein ihre drei Sonntags-Heimspiele im Januar von 18:30 Uhr auf 17 Uhr vorverlegt.

Falls weiter ohne Zuschauer gespielt werden muss, könnte dies auch für weitere Sonntags-Heimspiele angewandt werden.

Sollten Spiele vor Zuschauer wieder zugelassen sein, wird der Spielbeginn wie ursprünglich geplant auf 18:30 Uhr angesetzt bleiben.

Die neuen Zeiten im Überblick:

  • Sonntag, 10. Januar 17 Uhr Kassel Huskies vs. Bayreuth Tigers
  • Sonntag, 17. Januar 17 Uhr Kassel Huskies vs. Tölzer Löwen
  • Sonntag, 24. Januar 17 Uhr Kassel Huskies vs. Heilbronner Falken

    EC Kassel Huskies





Kassel Huskies starten Dauerkartenabwicklung


Kassel, 5. Januar, 2021. Die DEL2-Saison 2020/21 ist keine einfach, auch für die Kassel Huskies.

Ohne Zuschauer spielen zu müssen belastet die Huskies nicht nur emotional, sondern auch finanziell.

Da es zum jetzigen Zeitpunkt unwahrscheinlich ist, dass in Kürze vor Zuschauern gespielt werden kann, haben die Kassel Huskies in dieser Woche die Abwicklung der Dauerkarten für die Saison 2020/21 gestartet.

Die Schlittenhunde entschuldigen sich bei allen Fans, dass es in der jetzigen Situation etwas länger gedauert hat. Doch die schwierige sportliche Planung und die angespannte wirtschaftliche Situation mussten in diesen Tagen zunächst geklärt werden. Bis zuletzt hatte man zudem gehofft, dass vor Zuschauern gespielt werden kann.
Mit allen Dauerkarten-Inhaber und Inhaberinnen wird in den nächsten Tagen direkt Kontakt aufgenommen und das Abwicklungsmodell präsentiert. Wie bei den meisten Sponsoren hoffen die Huskies auch bei ihren treusten Kunden auf die Unterstützung in dieser schwierigen Zeit.

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5:0-Heimsieg gegen Kaufbeuren – Huskies feiern neunten Sieg in Serie


Kassel, 5. Januar 2021. Aufbauend auf einer abermals starken Defensivleistung, sowie einer guten Chancenverwertung fuhren die Kassel Huskies den neunten Sieg in Serie ein. Mit 5:0 (2:0/2:0/1:0) besiegten die Schlittenhunde den ESV Kaufbeuren klar. Leon Hungerecker feierte bereits seinen dritten Shutout der noch jungen Saison.

Beim Team von Trainer Kehler gab es im Vergleich zum Erfolg im Spitzenspiel gegen Ravensburg nur eine Änderung. Leon Hungerecker begann für Jerry Kuhn im Tor.
Das Spiel war noch keine drei Minuten alt, da schallte das erste Rama-Lama-Ding-Dong durch die leider erneut leere Eissporthalle. In Überzahl bediente Ryon Moser mit einem feinen Querpass Ryan Olsen. Der Kanadier hatte keine Mühe die Scheibe zum 1:0 im Tor unterzubringen (3.). Nach dem ersten Kaufbeurer Abschluss durch Lewis schlugen die Huskies dann zum zweiten Mal zu. Nach unübersichtlicher Situation vor dem Gäste-Tor fand Lois Spitzner die Scheibe als Erster und bugsierte sie an ESVK-Goalie Dalgic vorbei – 2:0 nach sieben Minuten. Im weiteren Verlauf eines ausgeglichenen ersten Drittels verpassten Keussen auf Kasseler Seite per One-Timer (13.), sowie Eichinger in gleicher Manier (11.) und Lammers frei vor Hungerecker (18.) einen Treffer.

 

Aktuelle Tabelle von © https://www.del-2.org/

Der Start ins zweite Drittel gelang zunächst den Allgäuern besser. Nach schönem Querpass der ESVKOffensive war jedoch erneut bei Leon Hungerecker Endstation. Kurze Zeit später traf Ryan Olsen aus zentraler Position nur den Pfosten (22.). Nach etwas zerfahrener Phase mit Chancen auf beiden Seiten waren es die Hausherren, die die Führung ausbauen konnten. Eine wunderschöne Kombination von Clarke Breitkreuz von Joel Keussen schloss Ryon Moser trocken zum 3:0 ab (35.). Kurz darauf war die Scheibe wieder im Tor. Da Joker Oppolzer das Hartgummi allerdings mit seiner Hand ins Tor schlug, entschied das Schiedsrichtergespann sofort auf keinen Treffer. Als der Puck dann 44 Sekunden vor Drittelende wieder im Netz zappelte zählte das Tor. In seinem fünften Spiel als Husky traf Philippe Cornet zum fünften Mal. Wie so oft verwertete er auch diesmal eine Vorarbeit seiner Reihenkollegen Trivino und Laub.

Im Schlussdrittel zeigten die Huskies dann erneut eine ihrer besten Qualitäten: das Sichern einer Führung. Zwar hatte Lammers nach wenigen Sekunden eine gute Einschussgelegenheit, welche durch den starken Hungerecker zunichte gemacht wurde, jedoch kontrollierten die Schlittenhunde anschließend die Partie. ESVK-Chancen in den letzten 20 Minuten waren Mangelware. Auf der Gegenseite verpassten Schmidpeter (43.) und Breitkreuz (52.) sogar den fünften Treffer. Kurz vor Breitkreuz Chance sorgte ein heftiger Zusammenprall von Nathan Burns mit Tyler Spurgeon für Aufsehen. Für Burns, dem es soweit gut geht, war die Partie damit leider beendet, Spurgeon spielte nach Behandlung weiter. 45 Sekunden vor dem Ende sorgte Derek Dinger mit seinem ersten Saisontor dann für den 5:0-Endstand.

Die Kassel Huskies setzten mit diesem Erfolg ihre nun seit neun Spielen andauernde Siegesserie fort und festigen immer mehr ihren Platz an der Tabellenspitze. Doch Zeit zum Ausruhen gibt es nicht: Am Freitag reist die Mannschaft von Tim Kehler zum EV Landshut. Erstes Bully am Gutenbergweg ist dann um 19:30 Uhr.

EC Kassel Huskies






Siegesserie hält auch im Spitzenspiel – Huskies schlagen Towerstars 4:2

 

Die Kassel Huskies sind momentan scheinbar nicht zu stoppen. Auch das achte Spiel in Serie konnte die Mannschaft von Trainer Tim Kehler für sich entscheiden. 4:2 hieß es am Ende aus Sicht der Nordhessen.

Das erste Spiel des neuen Jahres bot den Kassel Huskies gleich ein Spitzenspiel. Denn mit den Ravensburg Towerstars gastierte der Tabellenzweite in Nordhessen. Die Schlittenhunde gingen leicht verändert in das Duell mit den Oberschwaben. Sowohl Nathan Burns als auch Ryan Olsen, der für den
leicht angeschlagenen Brett Cameron ins Team rückte, feierten ihr Comeback nach Verletzungspause. In einer hochklassigen Partie waren es die Gäste, die die ersten Akzente setzten. Auch bedingt durch eine frühe Überzahl machten die Towerstars Druck auf das von Jerry Kuhn gehütete Kasseler Tor. Nach
sieben Minuten gab Corey Trivino dann den ersten Kasseler Warnschuss ab, kurze Zeit später hatte Clarke Breitkreuz die zweite Kasseler Gelegenheit. In der 13. Minute verpasste Lukas Laub die bis dato beste Einschussmöglichkeit. Nach schnellem Antritt über die rechte Seite rutsche sein Schuss zwar
unter EVR-Goalie Langmann hindurch, allerdings auch knapp am Tor vorbei. Zwei Minuten später machte es Troy Rutkowski aus Kasseler Sicht besser. Der Verteidiger bekam im Offensivdrittel viel Platz und wusste dies mit einem feinen Handgelenksschuss zum 1:0 zu nutzen (15.). Doch die Führung hielt
nicht lange: In Towerstars-Überzahl lenkte Andreas Driendl die Scheibe nach scharfem Czarnik-Pass zum 1:1 in die Maschen (17.). Kurz vor Drittelende zeigten dann auch die Gastgeber, dass sie Powerplay können. Nach Vorarbeit von Rutkowski drosch Lois Spitzner die Scheibe aus dem linken
Halbfeld ins Tor – 2:1 (19.). Die Huskies beendeten das erste Drittel somit bestmöglich. Und auch der Start ins Mitteldrittel verlief aus Kasseler Sicht optimal.

Nach gut einer Minute tankte sich Corey Trivino durch und schloss seinen Alleingang durch die Beine von Langmann zum 3:1 ab (21.). In einem fortan eher ausgeglichenen Spiel verpassten es die Ravensburger den Rückstand zu verkürzen. Erst behielt Jerry Kuhn bei einem Gewühl vor seinem Kasten die Übersicht, dann rettete der Kasseler Schlussmann mehrfach sehenswert gegen Hospelt und Pompei (31.). Nach diesen Chancen für die Oberschwaben waren es dann aber die Huskies, die in der 33. Minuten den nächsten Treffer erzielten. Durch einen sehenswerten Rückhand-Treffer markierte Philippe Cornet nicht nur seinen vierten Saisontreffer im vierten Spiel, sondern beendete auch den Arbeitstag von Jonas Langmann. Olafr Schmidt kam für ihn ins Gäste-Tor. Mit diesem Zwischenstand ging es in die zweite Pause.

Das Schlussdrittel war geprägt von defensiv starken Huskies, die wie bei den Siegen in Kaufbeuren und Freiburg keinen Zweifel am nächsten Erfolg aufkommen ließen. Marc Schmidpeter verpasste per Alleingang sogar das 5:1. Olivier Hinses Treffer zum 4:2 13 Sekunden vor dem Ende war dann nur noch
Ergebniskosmetik. Ausruhen auf dem nun achten Sieg in Serie können sich die Kassel Huskies aber nicht. Bereits am Dienstag steht die nächste Partie auf dem Plan. Dann ist ab 19:30 Uhr der EVK Kaufbeuren in der Kasseler Eissporthalle zu Gast.

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Das Jahr der Kassel Huskies im Rückblick


Kassel, 31. Dezember, 2020. Das Jahr 2020 war sicherlich ein historisches Jahr. Die Entwicklungen im Laufe des Jahres haben das Leben auf unserer Erde teils vollkommen verändert. Auch der Sport ist durch die aktuellen Gegebenheiten stark betroffen. So war das Jahr 2020 auch für die Kassel Huskies ein ganz besonderes. Wir werfen daher einen Blick zurück auf das Jahr der Schlittenhunde:

  • 3. Januar – Durch einen 4:2-Erfolg bei den Ravensburg Towerstars starten die Kassel Huskies optimal ins neue Jahr.
  • 21. Januar – In einem spektakulären Derby schlagen die Huskies die Löwen Frankfurt mit 7:5. Nach zwischenzeitlichem Rückstand drehen die Jungs von Tim Kehler im letzten Drittel auf und fahren einen berauschenden Derbysieg ein. 4864 Fans feiern in einer gut gefüllten Eissporthalle
  • 26. Januar – 850 Huskies-Fans machen sich per Sonderzug auf den Weg nach Landshut. In einer verrückten Partie drehen die Huskies einen 2:5-Rückstand in einen 6:5-Sieg nach Verlängerung. Corey Trivino sorgt sehenswert für den Siegtreffern und einen jubelnden Gästeblock. Auf der Rückfahrt sind die Spieler mit im Sonderzug.
  • 1. März – Zum Hauptrundenabschluss gastieren die Bietigheim Steelers in Kassel. Durch ein ungefährdetes 4:0 fahren die Huskies den 30. Saisonsieg ein. Jerry Kuhn feiert seinen vierten Shutout der Saison. Was zu diesem Zeitpunkt keiner ahnt, es wird das letzte Spiel für lange Zeit sein.
  • 10. März – Die DEL2 bricht aufgrund der Corona-Pandemie die Saison vor den Playoffs ab. Es gibt keinen Meister, keinen Absteiger. Bei den Huskies-Spielern und -Verantwortlichen herrscht Enttäuschung und dennoch totales Verständnis für die Entscheidung. Die Spieler verlassen nach und nach Kassel.
  • April – In der Eissporthalle herrscht eine große Leere. Keine Spieler auf dem Eis, keine Zuschauer, kein Schlittschuhlaufen, keine Kinder- und Jugendmannschaften. Eigentlich wollten die Huskies nach starker Hauptrunde in den Playoffs um die Meisterschaft mitspielen. Doch daraus wurde nichts.
  • 15. Mai – Mit einem 35 Quadratmeter großem Banner an der Außenseite der Eissporthalle danken die Kassel Huskies allen „Helden unserer Stadt“.
  • 25. Mai – Die Huskies beantragen fristgerecht die Lizenz für die anstehende DEL2-Saison. Darüber hinaus werden auch die Unterlagen inklusive Bürgschaft für einen möglichen DEL-Aufstieg eingereicht. Zehn Jahre nach dem Erstliga-Aus sind die Schlittenhunde bereit für eine Rückkehr ins Oberhaus
  • 1. Juli – Zusammen mit zwölf anderen Teams erhalten auch die Huskies die Lizenz für die DEL2-Saison 2020/21 ohne Auflagen. Für die Bietigheim Steelers gibt es später auch grünes Licht.
  • 26. August – Wie erwartet beendet Manuel Klinge seine aktive Spielerkarriere. Eine schwere Knieverletzung aus dem Herbst 2017 zwingt den Kasseler Rekordspieler zum Karriereende. Nachdem Klinge die Mannschaft in den letzten zweieinhalb Jahren als Teammanager betreute wird er ab sofort neuer Sportdirektor der Schlittenhunde.
  • 19. September – Die DEL2 veröffentlicht den Spielplan der Saison 2020/21. Zum Auftakt am 6. November reisen die Huskies zu den Löwen Frankfurt. Die Hauptrunde ist bis Mitte März geplant, die Playoffs laufen bis Ende Mai.
  • 1. Oktober – Die Huskies sind zurück auf dem Eis. Cheftrainer Tim Kehler bittet mit seinem neuen Co Casey Fratkin zum ersten Training der neuen Saison aufs Eis. Mit dabei sind auch die Neuzugänge Joel Keussen, Oliver Granz, Brett Cameron, Paul Kranz, Marc Schmidpeter Clarke Breitkreuz und Ryan Olsen. Verteidiger Troy Rutkowski stößt nach Geburt seines Sohnes Mitte November zum Team. Im weiteren Saisonverlauf kommen zudem Philippe Cornet, Alexander Bojarin und Lukas Laub zu den Huskies.
  • 9. Oktober – Nach 222 Tagen heißt es endlich wieder Eishockey-Zeit in Kassel. Zum Testspiel-Auftakt sind die Bietigheim Steelers in Nordhessen zu Gast. Selbst die 2:4-Niederlage trübt die Freude über die Rückkehr des Eishockeys nicht. Doch aufgrund der Lage in Kassel muss die Partie, wie dann alle weiteren Heimspiele ohne Zuschauer sattfinden.
  • 14. Oktober – Der Kapitän der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft ist ein Husky: Moritz Müller verbringt aufgrund des verschobenen DEL-Starts die Vorbereitung und Teile des Saisonstarts in Kassel. Für Müller, der seine Kindheit und Jugendzeit in Kassel lebte, geht ein Traum in Erfüllung. Kurze Zeit später stoßen mit Marcel Müller und Dominik Tiffels zwei weitere Haie zum Huskies.-Rudel.
  • 17. Oktober – Zusammen mit rund 35 Mitgliedern der Fanclubs und der aktiven Fanszene wird die Eissporthalle nach Hygieneregeln mit Desinfektionsmittelspendern, Abstandsmarkierungen und Beschilderungen versehen.
  • 30. Oktober – Zum Abschluss der Vorbereitung treffen die Huskies zu Hause auf den DELRekordmeister Eisbären Berlin. Die Schlittenhunde bieten den Eisbären lange Zeit Paroli und verkaufen sich trotz 1:3-Niederlage sehr teuer.
  • 6. November – Nach 246 Tagen ist die DEL2 zurück. Das Auftaktspiel der Huskies geht in Frankfurt nach zwischenzeitlichem 0:3-Rückstand mit 3:4 nach Penaltyschießen verloren. MagentaSport überträgt erstmals ein Huskies-Spiel.
  • 8. November – Durch ein 1:0 gegen den EHC Freiburg machen die Schlittenhunde den ersten Saisonsieg perfekt. Zudem feiert Leon Hungerecker den ersten DEL2-Shutout seiner Karriere.
  • 4. Dezember – Positiver Corona-Schnelltest im Team der Schlittenhunde. Beide vorgesehenen Partien des Wochenendes werden abgesagt. Ein anschließender PCR-Test bestätigt den Corona-Befunde zum Glück nicht. Die Huskies können nach einem spielfreien Wochenende wieder das Training aufnehmen.
  • 18. Dezember – Die Huskies schreiben Geschichte: Mit 7:0 fegen dezimierte Schlittenhunde die Löwen Frankfurt vom Eis. Es ist nicht nur der zweithöchste Sieg gegen die Südhessen, sondern auch den höchsten Derby-Heimsieg der Kasseler Eishockeygeschichte. Einziger Wehrmutstropfen: Keiner kann das Spektakel in der Eisporthalle live erleben.
  • 28. Dezember – Zweiter Derby-Kantersieg in zehn Tagen: 8:0 heißt es am Ende in der Wetterau. Die Huskies setzten ihre Siegesserie auch beim bis dahin zu Hause ungeschlagenen EC Bad Nauheim fort.
  • 30. Dezember – Durch einen 4:3-Sieg nach Penaltyschießen bei den Dresdner Eislöwen beenden die Kassel Huskies das Jahr mit sieben Siegen in Serie. Zudem grüßt die Mannschaft von Tim Kehler von der Tabellenspitze der DEL2.

 

In diesem Sinne wünschen die Kassel Huskies allen Fans, Sponsoren und Partnern einen guten Rutsch ins Jahr 2021.

EC Kassel Huskies–




Siebter Streich – Huskies gewinnen 4:3 nach Penaltyschießen in Dresden

 

Der Lauf der Kassel Huskies geht weiter: Beim letzten Spiel des Jahres gab es für die Schlittenhunde einen 4:3-Sieg nach Penaltyschießen bei den Dresdner Eislöwen. Nach schwachem Beginn steigerten sich die Huskies und feierten am Ende ihren siebten Sieg in Serie. Das Team von Tim Kehler trat dabei mit der Mannschaft an, die zwei Tagen zuvor den EC Bad Nauheim mit 8:0 vom Eis fegte. Einzig im Tor gab es den Wechsel von Leon Hungerecker zu Jerry Kuhn. Doch mit dem ersten Drittel in der sächsischen Landeshauptstadt konnten die Huskies keineswegs an die teils glorreiche Vorstellung in Bad Nauheim anknüpfen.

Schon nach wenigen Minuten verpasste Eislöwen-Topscorer Knackstedt die Dresdner Führung. Der Center traf nur den linken Innenpfosten. Kurze Zeit später vergab Brett Cameron per Rückhand die beste Huskies-Chance des Drittels. Fortan waren es zumeist die Gastgeber, die sich Chancen erspielten. In Überzahl prüfte Ex-Husky Toni Ritter Jerry Kuhn, der mit einem starken Reflex den Rückstand verhinderte (10.). Drei Minuten später war der Kasseler Goalie dann allerdings machtlos. Ein verdeckter und abgefälschter Schuss von Elvijs Biezais rutsche Kuhn durch. Bezeichnend für das Kasseler Spiel im ersten Drittel waren zwei Szenen in der 17., bzw. 20. Spielminute. Ein Zwei-auf-Eis-Konter von Trivino und Laub, sowie ein Drei-auf-Zwei bei eigener Unterzahl wurden jeweils durch technische Fehler kläglich vergeben. So ging es zum ersten Mal seit längerer Zeit für die Nordhessen mit einem Rückstand in die Pause.

©DEL2

Dort fand Huskies-Trainer Tim Kehler scheinbar die richtigen Worte, denn seine Mannschaft war ab dem Start des zweiten Drittels hellwach und spielte besser auf. Nur 41 Sekunden waren gespielt, da verwertete Corey Trivino ein Cameron-Zuspiel mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel zum 1:1 (21.). Drei Minuten später rutscht ein von Spitzner abgefälschter Tramm-Schuss nur Zentimeter am Pfosten vorbei. Genau in dieser Drangphase der Huskies schlugen die Dresdner eiskalt zu. Steve Hanusch schloss einen Schnellangriff per trockenem Handgelenksschuss in den kurzen Winkel zum 2:1 aus Eislöwen-Sicht ab (27.). Die Schlittenhunde brauchten einige Minuten, um diesen Treffer zu verdauen. Jerry Kuhn verhinderte stark gegen Toni Ritter einen höheren Rückstand (31.). Vier Minuten vor Drittelende setzten die Huskies dann den nächsten Treffer. Ryon Moser nutze einen Abpraller und musste die Scheibe nur noch ins leere Tor einschieben – 2:2. Kurz vor der zweiten Pause hätten die Huskies dann sogar in Führung gehen können. Allerdings brachte Brett Cameron die Scheibe nicht an Vieregge vorbei (39.).

Im Schlussdrittel setzten die Huskies den guten Trend des Mitteldrittels fort. Nach drei Minuten verpasste Clarke Breitkreuz einen scharfen Valentin-Pass. Kurze Zeit später gingen die Nordhessen erstmals in Führung. Wenige Augenblicke nach Ablauf der ersten Kasseler-Überzahl bediente Breitkreuz mit einem No-Look-Pass Philippe Cornet. Der Franko-Kanadier verwerte das Zuspiel am langen Pfosten zum 3:2 (46). Nach der Führung blieben die Huskies am Drücker. Zunächst scheiterte Cornet an Vieregge (49.), dann traf Joel Keussen nur die Unterkante der Latte (56.). Aber die Führung der Schlittenhunde sollte, auch durch einige nicht gegebener Strafen, nicht bis zum Schluss reichen. In der 59. Minute drosch Toni Ritter die Scheibe aus vollem Lauf zum 3:3 in die Maschen. Mit diesem Stand endete die reguläre Spielzeit.

Es folgte Overtime. Und da in der Verlängerung beide Mannschaften trotz guter Einschussgelegenheiten keinen Treffer erzielen konnten, musste das Penaltyschießen entscheiden. Dort traf für die Eislöwen nur Roope Ranta, bei den Huskies verwandelten Lukas Laub und Troy Rutkowski ihre Versuche. Somit bleiben die Huskies auch im siebten Spiel in Serie ungeschlagen.



Original Content von EC-Kassel Huskies




Jahresabschluss in Dresden – Ravensburg Towerstars kommen zum Neujahrsempfang


Kassel, 29. Dezember, 2020. Die Kassel Huskies haben momentan einen echten Lauf: Zehn der letzten elf Spiele gewonnen, die vergangenen sechs in Serie, Tabellenführer und dazu zwei haushohe Derbysiege gegen Frankfurt und kürzlich in Bad Nauheim. Es läuft zurzeit beim Team von Trainer Tim Kehler. Die Schlittenhunde wollen diesen Trend natürlich auch um die Jahreswende fortsetzten. Zum letzten Spiel im Kalenderjahr 2020 treten die Nordhessen am Mittwoch ab 19:30 Uhr bei den Dresdner Eislöwen an. Zum Neujahrsempfang sind dann am 3. Januar die Ravensburg Towerstars zum Spitzenspiel in der Kasseler Eissporthalle zu Gast. Achtung: Das Spiel wurde von 18:30 Uhr auf 17 Uhr vorverlegt.

Dresdner Eislöwen vs. EC Kassel Huskies – Mittwoch, 30.12.2020, 19:30 Uhr – EnergieVerbund Arena
Aufgrund des schwachem Saisonstarts mit nur elf Punkten aus vierzehn Spielen haben sich die Dresdner Eislöwen am vergangenen Sonntag von Cheftrainer Rico Rossi getrennt. Sein Nachfolger ist ein alter Bekannter in der DEL2: Andreas Brockmann. Der 53-Jährige coachte in den vergangenen vier Jahren den ESV Kaufbeuren und führte die Allgäuer dreimal ins Playoff-Halbfinale. Ähnliches dürften sich auch die Eislöwen wünschen. Da die Sachsen aufgrund einer Corona-Erkrankung im Team der Löwen Frankfurt am Montag spielfrei hatten, ist das Duell mit den Huskies für die Eislöwen das erste Spiel unter der Leitung Brockmanns.
Das Team der Dresdner ist neben einigen Ex-Huskys (Steve Hanusch, Toni Ritter, René Kramer, Kevin Lavalée und Louis Trattner) mit Akteuren wie Jordan Knackstedt, Evan Trupp und Roope Ranta prominent bestückt. Doch besonders die Offensive war in den letzten Spielen das Problem. Der nachverpflichtete Ranta steht beispielsweise aktuell bei nur drei Vorlagen aus fünf Spielen.

 

EC Kassel Huskies vs. Ravensburg Towerstars – Sonntag, 03.01.2021, 17 Uhr – Eissporthalle Kassel
Ein Spitzenspiel zum Start ins neue Jahr. Unter diesem Vorzeichen steht das Duell der Huskies mit den Ravensburg Towerstars am 3. Januar. Denn dann trifft der Tabellenführer auf seinen (direkten)  Verfolger. Bereits beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Clubs am sechsten Spieltag war es solch ein Duell. Doch damals mit genau umgekehrten Vorzeichen. Die Huskies setzten sich in Oberschwaben verdient mit 4:2 durch.
In letzter Zeit läuft es nicht mehr so rund beim Team von Coach Rich Chernomaz. Vier der letzten fünf Spiele gingen verloren, darunter ein derbes 0:6 in Bad Nauheim. Dennoch sollten die Schlittenhunde vor ihren sonntägigen Gästen gewarnt sein. Denn mit Andreas Driendl (23 Punkte) und Robbie Czarnik (21 Punkte) haben die Ravensburger zwei Scorer in den Top sechs der Liga. Mit Deutsch-Kanadier James Betthauer verfügen sie zudem über den zweit-punktbesten Verteidiger der laufenden Saison.

Die Lage im Huskies-Rudel:
Das Team von Trainer Kehler wird mit derselben Mannschaft, die den berauschenden 8:0-Derbysieg in Bad Nauheim einfuhr, die Reise nach Dresden antreten. Heißt, dass Michi Christ (Fußverletzung), sowie Nathan Burns und Ryan Olsen nicht im Kader stehen werden. Im Tor wird Jerry Kuhn beginnen.

Kehlers Kommentar:
„Durch einen Trainerwechsel entstehen immer neue Emotionen, so sicherlich auch in Dresden. Dazu kann es der Mannschaft zu neuer Energie verhelfen. Ich erwarte daher eine Dresdner Mannschaft, die uns ihr bestes Spiel bieten wird. Darauf müssen wir vorbereitet sein. Unser Sieg in Ravensburg war bis dahin unser bestes Saisonspiel. Seitdem gab es auf beiden Seiten aber einige Veränderungen. Die Towerstars haben gute Spieler dazubekommen. Sie sind vom Torhüter an ein starkes Team. Wir brauchen eine sehr gute Leistung mit voller Energie über die 60 Minuten, um zu gewinnen.“

Als Rezept für den jüngsten Erfolg gibt der Coach an:
„Wir haben in den letzten Spielen exzellente Torhüter-Leistungen und eine ungeheure Arbeitsrate gehabt. Jeder Spieler arbeitet immer sehr hart und so arbeiten wir als Team stets mehr als unsere Gegner.“ Die Partien der Huskies in Dresden sowie gegen die Ravensburg Towerstars werden wie gewohnt im
Live-Stream bei SpradeTV (www.sprade.tv) übertragen.

EC Kassel Huskies





Kassel Huskies deklassieren EC Bad Nauheim 8:0 und feiern den zweiten Derby-Kantersieg in zehn Tagen


Der Huskies-Wahnsinn macht auch in Bad Nauheim nicht halt: Mit einem 8:0 (3:0/4:0/1:0) Kantersieg beim EC Bad Nauheim fuhren die Schlittenhunde den sechsten Sieg in Serie ein. Nach dem 7:0 gegen die Löwen Frankfurt vor anderthalb Wochen war es zudem der zweite haushohe Derbysieg für das Team von Trainer Tim Kehler. Im vergleich zum Erfolg am zweiten Weihnachtsfeiertag traten die Huskies leicht verändert an. Für Nathan Burns rückte Oliver Granz ins Aufgebot, im Tor begann diesmal Leon Hungerecker.

Das Spiel war noch keine zwei Minuten alt, da hatte Philippe Cornet bereits den ersten Treffer auf der Kelle. Er scheiterte aber noch an ECN-Goalie Bick. In der fünften Minute machte es der FrankoKanadier dann besser. Aus zentraler Position netzte Cornet zum 1:0 ein (5.). Und auch der zweite Treffer des Abends markierte der Neuzugang. Zunächst tankte sich Ryon Moser über die rechte Seite durch, seinen Querpass musste Cornet dann nur noch über die Linie drücken (12.). Keine Minute später stand es 3:0. Troy Rutkowski chippte das Hartgummi mit der Rückhand vorbei an Bick zum dritten Kasseler Treffer (13.). Und auch im Mittelabschnitt ließen die Nordhessen nicht nach. Ganz im Gegenteil: In der 29. Minute schloss Lukas Laub ein Zwei-auf-Eins im kurzen Eck zum 4:0 ab. Fünf Minuten später erhöhte Eric Valentin per Abstauber auf 5:0 (33.). Und wiederum nur vier Minuten später war es Lois Spitzner, der in Überzahl den sechsten Kasseler Treffer erzielte (48.). Doch damit nicht genug: 66 Sekunden vor Drittelende schlenzte Oliver Granz den Puck zum 7:0 ins Eck.

Im letzten Drittel nahmen die Huskies sichtlich den Fuß vom Gas, ohne die Nauheimer ins Spiel zurück kommen zu lassen. Die beste Teufel-Chance parierte Leon Hungerecker zweimal sensationell gegen Jamie Arniel (51.). 38 Sekunden vor Spielende erzielte Youngster Paul Kranz mit seinem bereits vierten Saisontor den 8:0 Endstand. Durch diesen erneuten Kantersieg im Hessenderby setzten sich die Kassel Huskies weiter an der Tabellenspitze der DEL2 fest. Doch die Huskies können sich lange freuen: Bereits in zwei Tagen wartet die nächste Aufgabe für das Team von Trainer Kehler. Dann sind die Huskies bei den Dresdner Eislöwen zu Gast.


 





Fünfter Sieg in Serie – Kassel Huskies bezwingen auch Lausitzer Füchse


Kassel, 26. Dezember 2020. Auch an Weihnachten sind die Kassel Huskies nicht zu stoppen: Mit einem ungefährdeten 5:1 (2:0/2:0/1:1) Heimsieg gegen die Lausitzer Füchse feierten die Schlittenhunde den fünften Sieg in Serie.

Bei den Schlittenhunden feierte Neuzugang Philippe Cornet sein Saisondebüt. Dazu kehrte Nathan Burns zumindest kurzzeitig zurück. Im Tor begann erneut Jerry Kuhn.

Von Beginn an gaben die Huskies den Ton des Spiels an. Bereits nach zwei Minuten verpasste Troy Rutkowski freistehend die Führung. Kurze Zeit später fand auch Lukas Laub nach feiner Einzelaktion seinen Meister in Füchse-Goalie Mac Carruth (3.). Nach elf Minuten war es Neuzugang Cornet der per
Rückhand scheiterte. Gut eine Minute später gingen die Gastgeber dann hochverdient in Front: Marc Schmidpeter fing die Scheibe an der blauen Linie ab, zog aufs Tor und tunnelte Carruth zur 1:0-Führung (13.). Die beste Gäste-Chance im ersten Drittel vergab Topscorer Kerbashian in Überzahl (16.).
Kurz danach waren die Huskies wieder zur Stelle. Troy Rutkowski wurde von Nathan Burns stark vor dem Tor freigespielt und der Kanadier hatte keine Mühe die Scheibe zum 2:0 zu versenken (17.).

Tabelle von ©DEL2

Auch im zweiten Drittel ging das Spiel fast ausschließlich auf ein Tor. Vier Minuten nach Drittelbeginn war es erneut der starke Rutkowski der für die Schlittenhunde traf. Wie bei seinem ersten Treffer wurde der Verteidiger vor dem Tor freigespielt und ließ Carruth keine Chance. In der 31. Minute war es Marc Schmidpeter, der es freistehend verpasste die Führung auszubauen. 23 Sekunden vor Drittelende gelang dies den Nordhessen dann aber dennoch. Ex-Fuchs Clarke Breitkreuz drückte nach einem Gewühl vor Carruth das Hartgummi zum 4:0 über die Linie (40.).

Mit dieser beruhigenden Führung ging es in den Schlussabschnitt. Dort kontrollierten die Huskies erneut über weite Strecken die Partie. Chancen die Führung auszubauen verpassten Cornet nach Trivino-Zuspiel (48.) oder Lukas Laub allein vor Carruth (54.) Getrennt wurden diese Szenen vom einzigen Treffer der Füchse. Gut zehn Minuten vor dem Ende zog Lars Reuß aus zentraler Position einfach mal ab. Sein Schuss fand den Weg vorbei an Kuhn zum 1:4 (51.). Dieser Treffer beendete zudem die gegentorlose Zeit von Huskies-Goalie Jerry Kuhn. Dieser war bis dahin für 220 Minuten ohne Gegentor geblieben. Nach dem Treffer konnten sich die Füchse noch ein paar gute Gelegenheiten erspielen, jedoch ohne einen Treffer zu erzielen. Als die Gäste dann drei Minuten vor dem Ende ihren Torhüter vom Eis nahmen, nutzten dies die Schlittenhunde in Person von Brett Cameron zum 5:1-Endstand.

Durch diesen Erfolg haben die Kassel Huskies ihre Siegesserie auf fünf Spiele ausgeweitet und bleiben Tabellenführer der DEL2. Doch bereits in zwei Tagen steht das nächste Spiel für das Team von Tim Kehler an. Dann sind seine Schützlinge ab 19:30 Uhr zum Hessenderby in Bad Nauheim zu Gast.

EC Kassel Huskies







Auswärtssieg im Spitzenspiel – Huskies wieder Tabellenführer


Freiburg, 22. Dezember 2020. Drei Punkte und die Tabellenführung unter dem Weihnachtsbaum.

Durch einen 3:0-Erfolg beim EHC Freiburg beschenkten sich die Kassel Huskies zwei Tage vor Heiligabend selbst. Zudem feierten die Schlittenhunde damit den vierten Sieg in Serie. Das Team von Trainer Tim Kehler trat im Vergleich zum Sieg in Kaufbeuren fast unverändert an. Einzig Jerry Kuhn startete für Leon Hungerecker zwischen den Pfosten. Dies heiß aber auch, dass mit Michael Christ, Oliver Granz, Nathan Burns und Ryan Olsen erneut vier Stammkräfte fehlten.

Bereits nach wenigen Minuten wurde einem klar, dass es sich um das Spitzenspiel dritter gegen zweiter handelt. Durch hohes Tempo und spielerische Klasse bewiesen beide Teams ihr Können. Doch aufgrund die beiden sehr gut aufgelegte Defensivreihen waren Torchancen eher Mangelware. Interessanterweise hatten die Huskies bei einem Zwei-auf-eins-Konter in Unterzahl die erste gute Gelegenheit im Spiel (6.). Doch Spitzner brachte die Scheibe nicht an Freiburgs Goalie Ben Meisner vorbei. Nach 13 Minuten hatten dann auch die Gastgeber die erste Großchance. Der erst kürzlich per Förderlizenz verpflichtete Cedric Schiemenz scheiterte mehrfach am stark aufgelegten Kuhn. In der 15 Minute war es dann Youngster Paul Kranz, der mit seinem dritten Saisontreffer die Huskies in Führung brachte. Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Pause.

Tabelle von DEL2.org

Das zweite Drittel knüpfte an die vorausgegangenen 20 Minuten an, allerdings mit etwas mehr Torraumszenen. Nach 24 Minuten war es zunächst Stephan Tramm der Meisner prüfte, den Rebound brachte Clarke Breitkreuz anschließend nicht über die Torlinie. Weitere guten Einschussmöglichkeiten scheiterten entweder an den starken Defensivreihen oder schlussendlich an den gewohnt guten Goalies. In der 34. Minute wurde Lukas Laub stark in Szene gesetzt. Der Stürmer mit der Rückennummer 94 scheiterte allerdings am Pfosten. Drei Minuten später wurde es brenzlich vor dem Kasseler Gehäuse. Simon Danner tauchte völlig frei vor Kuhn auf. Der Freiburger fand aber gleich dreimal seinen Meister im Kasseler Zerberus.

Mit der knappen Huskies-Führung ging es somit aus ins Schlussdrittel. Dort waren die Schlittenhunde nach wenigen Minuten gleich in Unterzahl. Die beste EHC-Chance dieser Phase vergab George, der aus halblinker Position nur den Außenpfosten traf. Aber auch die Nordhessen hatten Alu-Pech. Ein Schlenzer von Derek Dinger klatsche an den rechten Pfosten (50.). Getrennt wurden diese Szenen vom zweiten Kasseler Treffer: Nach Zuspiel von Joel Keussen drückte Ryon Moser bei seinem Ex-Club die
Scheibe zum 2:0 über die Linie (46.). Fünfeinhalb Minuten vor dem Ende macht Clarke Breitkreuz dann alles klar. Nach Fehler in der EHC-Hintermannschaft zog der Deutsch-Kanadier auf das Tor von Meisner über vollendete gekonnt zum 3:0 Endstand.

Durch den Auswärtssieg und die gleichzeitige Niederlage der Ravensburg Towerstars haben die Kassel Huskies zudem die Tabellenspitze der DEL2 zurückerobert. Für das Team von Tim Kehler geht es nach wohlverdienter Weihnachtspause am 2. Weihnachtsfeiertag weiter. Dann sind ab 14 Uhr die Lausitzer Füchse in Kassel zu Gast.

EC Kassel Huskies


 

 





Huskies im Weihnachtsfieber: Dienstag in Freiburg und Samstag gegen Weißwasser


Kassel, 21. Dezember, 2020. Das Weihnachtsfest 2020 steht unmittelbar vor der Tür. In Eishockeydeutschland ist dies auch in diesem Jahr eine Zeit voller Spiele. Und so sind auch die Kassel Huskies an und über die Feiertage im Einsatz. Am Dienstag ab 19:30 Uhr tritt die Mannschaft von Tim Kehler beim EHC Freiburg an, ehe am zweiten Weihnachtstag ab 14 Uhr die Lausitzer Füchse in Kassel zu Gast sind.

EHC Freiburg vs. EC Kassel Huskies – Dienstag, 22.12.2020, 19:30 Uhr – Echte Helden Arena Freiburg
Mit drei Siegen in Serie gehen die Kassel Huskies gestärkt in das Duell mit den Wölfen. Der EHC steht den Schlittenhunden aber in nichts nach. Denn auch die Breisgauer konnten ihre letzten drei Partien für sich entscheiden. Allerdings resultieren diese Siege aus Spielen Anfang und Mitte Dezember, denn das Team von Coach Peter Russel hatte am vergangenen Wochenende aufgrund von ausgefallenen bzw. vorgezogenen Partien spielfrei. Das vorweihnachtliche Duell am Dienstag ist nicht nur das Spiel ersten gegen zweiter, sondern auch
das Duell beste Offensive (Freiburg) gegen beste Defensive (Kassel), zumindest gemessen an den Toren pro Spiel. Beim ersten Aufeinandertreffen der Teams in dieser Saison waren Tore dagegen Mangelware. Mit 1:0 setzten sich die Huskies Anfang November am 2. Spieltag durch. Leon Hungerecker feierte damals seinen ersten DEL2-Shutout.

EC Kassel Huskies vs. Lausitzer Füchse – Samstag, 26.12.2020, 14 Uhr – Eissporthalle Kassel
An das erste Duell mit den Lausitzer Füchsen dürften die Huskies nicht allzu gern erinnern. Am dritten Spieltag setzte es für die Schlittenhunde die erste Niederlage in regulärer Spielzeit. Dafür dürften die Nordhessen sich sicherlich revanchieren wollen. Die Kasseler Eissporthalle bietet den Huskies dazu auch eine passende Bilanz: Die letzten neun Duelle mit den Füchsen auf Kasseler Eis gingen allesamt an die Schlittenhunde. Das Team von Trainer Tim Kehler könnte sich somit am zweiten Weihnachtsfeiertag mit dem zehnten Heimsieg in Serie selbst beschenken. Die Füchse rangieren derzeit mit 14 Punkten aus zehn Spielen auf Rang 10. Nach zwei Siegen gegen Frankfurt und Bayreuth verloren die Füchse am Sonntag mit 3:1 gegen Tabellenführer Ravensburg.

Die Lage im Huskies-Rudel:
Für das Spiel am Dienstag in Freiburg bleibt das Huskies-Rudel im Vergleich zur Partie in Kaufbeuren unverändert. Heißt, dass mit Michael Christ, Nathan Burns, Oliver Granz, Ryan Olsen und Philippe Cornet (in behördlich angeordneter Quarantäne nach Einreise aus Kanada) fünf Spieler Trainer Tim Kehler nicht zur Verfügung stehen werden.
Ob einer der fünf Akteure am Samstag zurückkehrt, kann aktuell noch nicht gesagt werden. Sollten die Lizensierung bis dahin abgeschlossen sein, könnte Philippe Cornet allerdings am Samstag sein Debüt in blau-weiß feiern.

Kehlers Kommentar:
„Freiburg ist sicherlich eine der Top-Mannschaft der Liga. Es wird ein echtes Spitzenspiel. Anders als in der vergangenen Saison, gewinnt der EHC seine Spiele dieses Jahr eher durch die Offensive. Letzte Saison war das Spiel vermehrt auf den starken Goalie Ben Meisner und eine starke Defensive gestützt. Wir müssen daher selbst gut defensiv gut stehen.
Das Spiel gegen Weißwasser wird durch ein paar freie Tage und den früheren Spielbeginn etwas anders werden. Die Mannschaft, die am ehesten den Weihnachtsrost abschütteln kann, hat gut Chancen das Spiel zu gewinnen. Weißwasser spielt ein hartes, strukturiertes Spiel und hat mit Carruth einen der besten Goalies der Liga.“ Die Partien der Huskies in Freiburg sowie gegen die Lausitzer Füchse werden wie gewohnt im Live- Stream bei SpradeTV (www.sprade.tv) übertragen.

EC Kassel Huskies





Verdienter Auswärtssieg in Kaufbeuren – Huskies schlagen ESVK mit 4:1


Kaufbeuren, 20. Dezember 2020. Die Neun-Punkte-Woche ist perfekt: Mit einem verdienten 4:1-Erfolg beim ESV Kaufbeuren haben die Kassel Huskies den dritten Sieg in Serie eingefahren.

Bei den Schlittenhunden fehlten mit Michael Christ, Oliver Granz, Nathan Burns und Ryan Olsen vier Stammkräfte. Dafür kehrten mit Paul Kranz und Marc Schmidpeter, der sein Pflichtspieldebüt für die Huskies gab, zwei Spieler zurück ins Team. Das Tor hütete diesmal Leon Hungerecker.

Der Start ins Spiel war wie beim historischen Derbysieg am Freitag eher verhalten. Gefährliche Torchancen auf beiden Seiten ließen etwas auf sich warten. In der 14. Minute hatten die Huskies in Unterzahl die erste Großchance: Wie am Freitag war es die Kombination aus Trivino und Cameron, die einen Treffer auf der Kelle hatte. Doch anders als zwei Tage zuvor brachte Cameron den Puck nicht  vorbei am Goalie. Zweieinhalb Minuten vor Drittelende gelang den Nordhessen dann doch ein Treffer. Paul Kranz markierte mit seinem zweiten Saisontor die Kasseler Führung (18.). Wie bei seinem ersten Profitreffer vor gut einer Woche nahm er dabei dankend die Mithilfe seines Gegenspielers an, denn die Scheibe fand den Weg über ESVK-Verteidiger van der Linde ins Tor.


DEL2 Tabelle
https://www.del-2.org/

Mit dieser Führung ging es in die erste Pause. Lange sollte diese aber nicht Bestand haben. 51 Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels glichen die Gastgeber aus. Tyler Spurgeon nutze einen Rebound von Hungerecker zum Ausgleich (21.). Fortan nahmen die Huskies mehr und mehr das Heft des Handelns in die Hand. Beste Gelegenheiten auf die erneute Führung hatten Moser, der seinen eigenen Rebound nur entlang der Torlinie schieben konnte und Kapitän Shevyrin, dessen Schlenzer am Pfosten landete. Nach weiteren guten Einschussgelegenheiten kam es in der 37. Minute zur Schlüsselszene der Partie: Zunächst hatten die Kaufbeurer durch Spurgeon und Krauß zwei exzellente Chancen. Doch beide konnte Leon Hungerecker mit starken Paraden zunichtemachen. Kurze Zeit später gingen die Huskies in Führung. Nach schönem Zuspiel von Breitkreuz knallte Stephan Tramm
die Scheibe aus dem rechten Bullykreis per Direktabnahme in die Maschen.


Diese Führung konnten die Huskies zu Beginn des Schlussdrittels ausbauen. Erneut war es Stephan Tramm, der mit einem krachenden Schlagschuss von der blauen Linie ESVK-Torhüter Vajs überwand (45.). Im weiteren Verlauf des Drittels kontrollierten die Huskies das Spiel und ließen wenig gute Chancen für die Gastgeber zu. 7,2 Sekunden vor dem Ende setzte Lukas Laub per Empty-Net-Treffer den Schlusspunkt.

Nach Erfolgen gegen Bietigheim am Dienstag und Frankfurt am Freitag haben die Kassel Huskies die perfekte Woche erfahren gemacht. Doch Zeit zum Ausruhen bleibt nicht. Bereits am Dienstag geht es für die Schlittenhunde weiter. Dann tritt das Team von Trainer Tim Kehler ab 19:30 Uhr beim EHC Freiburg an.

EC Kassel Huskies






7:0 – Huskies feiern historischen Derbysieg gegen die Löwen Frankfurt


Kassel, 18. Dezember, 2020. Ein Derby für die Geschichtsbücher: Mit 7:0 (2:0/3:0/2:0) fegten die Kassel Huskies im Hessenderby die Löwen Frankfurt vom Eis.

Der, auch in der Höhe, verdiente Erfolg war sogleich der höchste Kasseler Derby-Heimsieg der langen Geschichte.

Dabei sahen die Vorzeichen für die Huskies vor diesem Duell gar nicht so gut aus. Denn mit Marc Schmidpeter, Michael Christ, Oliver Granz, Nathan Burns und dem kurzfristig ausgefallenen Paul Kranz mussten die Nordhessen auf gleich fünf Spieler verzichten.

Den Start ins Spiel erwischten zudem die Südhessen besser. Nach anfänglicher Abtastphase konnten sich die Löwen mehrfach festsetzten und das von Jerry Kuhn gehütete Kasseler Tor in Bedrängnis bringen. Auch während eines Frankfurter Überzahlspiels zwischen den Minuten sieben und neun stellten die Gäste die Kasseler Hintermannschaft vor einige Probleme. Doch wenn die Schüsse einmal durchkamen, dann war stets der erneut gut aufgelegte Kuhn zur Stelle. Nach dieser einleitenden Druckphase war von den Löwen kaum noch etwas zu spüren. Stattdessen drehten die dezimierten Huskies, die während des ersten Drittels auch den Ausfall von Ryan Olsen hinnehmen mussten, auf. Nach sehenswerter Einzelaktion vollendete Ryon Moser gekonnt per Rückhand zur Kasseler Führung (15.). Gut 90 Sekunden später legten die Nordhessen nach. Eric Valentin eroberte sich die Scheibe in der Ecke, zog vor den Kasten und nutzte seinen eigenen Rebound zum 2:0.


Auch im zweiten Abschnitt knüpften die Schlittenhunde an die starken letzten Minuten des ersten Drittels an. In Unterzahl erkämpfte sich Corey Trivino, der wieder einmal eine brillante Leistung zeigte, die Scheibe, legte auf den mitgelaufenen Brett Cameron und der Kanadier schloss trocken zum 3:0 ab (27.). Elf Minuten später war es erneut die Kombi Trivino und Cameron die erfolgreich war. Center Trivino warte mit seinem Zuspiel von der linken Seite so lange, bis der Passweg vor das Tor frei wurde. Dort stand Landsmann Cameron, der das Zuspiel per Rückhand zum vierten Kasseler Treffer verwertete (37.). Anderthalb Minuten vor Drittelende erhöhten die Huskies dann sogar auf 5:0. Ex-Löwe Lukas Laub stand nach Tramm-Schuss goldrichtig und nutze einen Klein-Abpraller zu seinem fünften Saisontreffer.


Im letzten Drittel schwächten sich die Löwen durch unnötige und überharte Fouls selbst. Die Huskies nutzen dies auf ihre Weise und schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Sowohl Eric Valentin per Abstauber als auch Kapitän Denis Shevyrin mit sattem Handgelenksschuss waren in (doppelter) Überzahl zur Stelle.
Im 155. Pflichtspielderby dieser langjährigen Rivalen schrieben die Kassel Huskies somit ein kleines Stück Kasseler Eishockey Geschichte. Trotz kleinem Kader spielten die Huskies stark auf und fegten die Löwen Frankfurt, auch in der Höhe verdient, mit 7:0 vom Eis. Aus Kasseler Sicht ein perfekter Start in die intensive Zeit um Weihnachten und das neue Jahr.

Nächster Gegner der Mannschaft von Trainer Tim Kehler ist am Sonntag ab 18 Uhr der ESV Kaufbeuren – SpradeTV überträgt wie gewohnt live.

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Heim-Derby und Allgäu-Reise zum Start der spielintensiven Zeit um Weihnachten


Kassel, 17. Dezember, 2020. Die Phase um Weihnachten und Silvester ist für Eishockeyspieler und – clubs immer anstrengend – so auch in dieser Saison.

Zehn Spiele stehen für die Mannschaft von Trainer Tim Kehler in den nächste 24 Tagen an. Den Auftakt in diese spielintensive Zeit machen das Derby gegen Frankfurt und ein Gastspiel beim ESV Kaufbeuren.

EC Kassel Huskies vs. Löwen Frankfurt – Freitag, 18.12.2020, 19:30 Uhr – Eissporthalle Kassel
Pflichtspielderby Nummer 155 steht am Freitagabend an. Abermals kommt es zum Duell von Huskies gegen Löwen. Dabei haben die Schlittenhunde nach der knappen Niederlage zu Saisonbeginn
natürlich noch eine Rechnung mit den Südhessen offen. Bei den Frankfurtern läuft es in der aktuellen Saison noch nicht so rund. Mit 15 Punkten aus 11 Spielen belegen die Löwen aktuell den achten Tabellenplatz. Ein Grund für die ausbaufähige Tabellensituation sind sicherlich auch die Resultate auf fremden Eis. Denn auswärts konnte die Mannschaft des neuen Coaches Olli Salo noch kein Spiel gewinnen. Das dürfte nach dem Freitagabend natürlich gerne so bleiben.

ESV Kaufbeuren vs. EC Kassel Huskies – Sonntag, 20.12.2020, 18 Uhr – erdgas schwaben arena
Der ESVK ist eine der am meisten von Corona-Fällen betroffenen Mannschaft. Erst acht Partien haben die Allgäuer absolviert und dabei sieben Punkte gesammelt. Drei davon beim 3:2-Erfolg am Dienstag gegen die Eispiraten Crimmitschau. Dieser Sieg nach zuvor sechs Niederlagen in Serie dürfte der Mannschaft des neuen Trainers Rob Pallin Aufschwung geben.
Aktueller Top-Scorer im Team der Joker ist John Lammers. Der Kanadier bringt es auf starke 16 Punkte (sieben Tore, neun Vorlagen) – und das in nur acht Spielen. Schmerzlich vermissen tun die Kaufbeurer natürlich Sami Blomqvist. Der Top-Torjäger des vergangenen Jahres fällt noch bis nach den Feiertagen aus.

Die Lage im Huskies-Rudel:
Die Personalsituation bei den Huskies bleibt weiter angespannt. Neben den länger verletzten Michi Christ und Marc Schmidpeter wird auch Oliver Granz am Freitag fehlen. Der Verteidiger ist zwar aus Quarantäne zurückgekehrt, durch Trainingsrückstand aber noch kein Thema für das Derby. Über einen Einsatz von Nathan Burns wird am Spieltag entschieden. Neuzugang Philippe Cornet, der morgen in Kassel eintreffen wird, steht am Wochenende, sowie am Dienstag zur Partie in Freiburg aufgrund einer angeordneten Quarantäne nach Einreise aus Kanada nicht zur Verfügung.

Kehlers Kommentar:
„Es ist natürlich sehr schade, dass wir so ein Derby ohne Zuschauer spielen müssen. Unsere Fans wären sicherlich auch liebend gerne mit dabei. Dennoch bleibt es ein Derby und das ist immer aufregend. Wir haben in Frankfurt ein gutes Spiel gezeigt, ohne uns wirklich zu belohnen. Sowohl bei uns als auch in Frankfurt gab es seitdem einige Kaderveränderungen, die das Spiel beeinflussen. Wir müssen ein gutes Spiel zeigen, dann können wir den Derbysieg holen. Kaufbeuren hatte einen sehr harten Start durch die Corona-Fälle. Dadurch ging ihnen natürlich auch
viel (Trainings-) Zeit verloren. Mit John Lammers und Tyler Spurgeon haben sie zwei hochklassige Spieler dazugewonnen, die beide schon gezeigt haben, was sie können. Nach der langen Fahrt müssen wir bereit sein.“

Beide Spielen werden wie gewohnt im Live-Stream bei SpradeTV (www.sprade.tv) übertragen.

EC Kassel Huskies





DEL2 verlegt Spieltag vor Weihnachten – Huskies am 22. Dezember in Freiburg


 Kassel, 16. Dezember, 2020. In Absprache mit allen Clubs der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) hat die Ligagesellschaft den 15. Spieltag vom 23. Dezember auf den 22. Dezember vorgezogen. Damit kam die DEL2 dem Wunsch aus Spielerkreisen nach. Zuvor wurde dieser mit allen Clubs diskutiert. Die Kassel Huskies treten daher einen Tag früher beim EHC Freiburg an.
In Betrachtung des aktuellen Spielplans der zweiten Liga, auch mit dem Blick auf zahlreiche Nachholspiele im Dezember und über den Jahreswechsel hinaus, wollen die Club- und Liga-
Verantwortlichen zumindest für das Weihnachtsfest einen Tag länger Pause einräumen.

Sicherlich wird das bevorstehende Weihnachtsfest für viele ungewohnt und anders als alle Jahre davor. Dennoch möchte die DEL2 ihren Spielern die Möglichkeit geben, auch für den kleinen Rahmen und unter Beachtung der wichtigen Hygiene- und Kontaktregeln, die Zeit in der Familie zu genießen.
René Rudorisch, DEL2- Geschäftsführer: „Ursprünglich war der Gedanke, dass wir am 23. Dezember, unmittelbar vor dem Weihnachtsfest, mehr Fans die Möglichkeit geben können, den Spieltag zu
besuchen. Aufgrund der aktuellen Notwendigkeit, dass Profisport ausschließlich ohne Zuschauer stattfinden kann, können wir die bestehende Flexibilität bei der Verlegung von Spielen im Interesse
unserer Spieler und Club-Mitarbeiter nutzen. Darauf konnten sich die Clubs einvernehmlich verständigt.“

EC Kassel Huskies





Heimsieg gegen Bietigheim – Huskies schlagen Steelers 3:1


Kassel, 15. Dezember, 2020. Dank einer starken Defensiv-Leistung und eines herausragenden Joel Keussen, haben die Kassel Huskies die Bietigheim Steelers mit 3:1 (1:1/2:0/0:0) besiegt.

Bei den Schlittenhunden gab es im Vergleich zum Freitag zwei Änderungen: Brett Cameron spielte für den angeschlagenen Nathan Burns und Jerry Kuhn stand für Leon Hungerecker zwischen den Pfosten.

Eine Änderung gab es im Vergleich zum Spiel gegen Crimmitschau in den ersten Aktionen aber nicht. Denn wieder gingen die Huskies früh in Führung: Bereits in der dritten Spielminute versenkte Joel Keussen die Scheibe zu seinem ersten Saisontreffer im Netz. Beim Schlenzer des Neuzugangs sah Gäste-Schlussmann Cody Brenner allerdings nicht allzu gut aus. Anders als vor drei Tagen konnten die Huskies aber nicht nachlegen. Ganz im Gegenteil: In der zehnten Minute zeigten die Steelers, warum sie das beste Powerplay der Liga haben. C.J. Stretch nutze nach nur sechs Sekunden die Überzahl zum 1:1.

Nach dem guten Start ins erste Drittel, fanden die Kassel Huskies auch einen idealen Auftakt in den Mittelabschnitt. Nach drei Minuten und vier Sekunden und damit nur sechs Sekunden später als im ersten Drittel war es erneut Joel Keussen, der die Nordhessen in Front brachte. Über Umwege fand der Schuss des Verteidigers den Weg vorbei an Brenner zum 2:1. Und diesmal legten die Huskies nach, auch wenn es 13 Minuten dauerte. Lukas Laub stürmte nach Keussen Zuspiel frei auf Brenner zu. Der Stürmer täuschte geschickt an und schob dann gekonnt unter die Latte zum 3:1 ein (37.).

In Schlussdrittel rannten zunächst die Steelers wütend an. Doch eine gut aufgelegte Kasseler Hintermannschaft um einen starken Jerry Kuhn ließ keinen Treffer mehr zu. Auch nicht, als die Steelers
die letzten zwei Minuten ihren Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen. Mit diesen drei Punkten gegen einen direkten Aufstiegsaspiranten gehen die Kassel Huskies gestärkt in die nun startende intensive Phase mit zehn Spielen in 24 Tagen. Den Auftakt dieses Marathons macht am Freitag das Hessenderby gegen die Löwen Freitag. Erstes Bully in der Kasseler Eissporthalle ist dann wie gewohnt um 19:30 Uhr.

EC Kassel Huskies

 





Huskies verlieren Heimspiel gegen Crimmitschau mit 4:5


Kassel, 11. Dezember, 2020. Mit den frischen Beinen einer zweiwöchigen Spielpause starteten die Kassel Huskies in die Partie.

Ohne die verletzten Christ und Schmidpeter, den angeschlagenen Cameron und den in Quarantäne befindlichen Granz starteten die Huskies schwungvoll in die Partie.
Youngster Paul Kranz hatte nach rund 120 Sekunden die Führung auf der Kelle, doch Verteidiger Felix Thomas rettete für den bereits geschlagenen Mark Arnsperger im Kasten der Eispiraten.

Die Huskies blieben auch in der Folge gefährlich und belohnten sich zeitnah. Ryan Olsen vollendete eine dominante Überzahl, indem er am rechten Bullykreis stehend Maß nahm und Arnsperger im langen Eck überwand (7.). Doch damit nicht genug! In der 12. Minute fälschte Lois Spitzner im Slot stehend einen scharfen Pass von Stephan Tramm ab und lenkte die Scheibe zum 2:0 in die Maschen (12.). Und nur drei Minuten später stellte Breitkreuz – ebenfalls per Abfälscher – gar auf 3:0 (15.). Und die Gäste aus West-Sachsen?

Die traten bis hierhin überhaupt nicht in Erscheinung. Erst Mathieu Lemays Chance im 2-auf-1 prüfte Leon Hungerecker nachhaltig (16.). Doch auch ohne nennenswerte Chance gelang
den Gästen kurz vor Drittelende der Anschlusstreffer. Petr Pohl war mit Energie vor das Kasseler Tor gezogen, wo Vincent Schlenker nur noch die Kelle reinhalten musste – 3:1 (20.)
Das zweite Drittel stand ganz im Zeichen der Gäste. Nachdem Eispiraten-Coach Mario Richer Mike Bitzer für den glücklosen Arnsperger ins Tor beordert hatte, rackerten sich seine Mannen zurück in die Partie.


Direkt nach Wiederbeginn hatte Petr Pohl den Anschlusstreffer auf der Kelle, doch Hungerecker war zur Stelle (21.). Doch dann schlugen die Eispiraten zu.

Mit einem Doppelschlag glichen sie binnen einer Minute zum 3:3 aus.

Erst staubte Willy Rudert frei vor Hungerecker stehend einen Rebound ab, ehe Timo Gams den Kasseler Zerberus im langen Eck überwand. Und die Huskies?

Die hatten lange Zeit den Puck, verloren sich aber immer wieder in Einzelaktionen.

Kurz vor der zweiten Drittelpause hatte abermals Petr Pohl gar die Crimmitschauer Führung auf der Kelle, doch den Alleingang vom Eispiraten-Topscorer entschärfte Hungerecker bravurös.


Quelle DEL 2

Der Spielstand von 3:3 versprach Spannung für die letzten 20 Minuten. Zunächst drängten die Huskies auf das vierte Tor.

Spitzner fälschte in der 42. Minute einen Schuss von Marco Müller ab, doch Bitzer parierte auch diesen Versuch.

Kurz darauf musste sich auch der bis dahin tadellose Schlussmann geschlagen geben.

Paul Kranz machte eine auf der Rückseite des Tornetzes liegende Scheibe nochmal scharf und „zwang“ Eispiraten Verteidiger Vincent Schlenker zu einem kuriosen “Eigentor” zum 4:3 (43.).

Doch der Siegeshunger ließ sich auch durch dieses Gegentor nicht brechen.

Kaum zwei Minuten später war der Ausgleich wieder hergestellt. Trivino hatte eine Scheibe im Crimmitschauer Drittel nicht sichern können, so dass Travis Ewanyk auf und davon eilte und Hungerecker zum 4:4 über die Stockhand überwand (45.).

Der finale Nackenschlag sollte jedoch noch folgen.

In Überzahl kombinierten sich die Eispiraten durch das Kasseler Drittel, ehe Mathieu Lemay am linken Bullykreis stehend per Direktabnahme traf (48.).

Die Huskies versuchten zwar nochmal alles, doch gegen Mike Bitzer war am heutigen Abend kein Kraut gewachsen.



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Ohje – Kassel Huskies sechs Wochen ohne Michael Christ


Kassel, 11. Dezember, 2020. Bittere Nachricht für die Kassel Huskies: Michael Christ wird den Schlittenhunden mit einer Fußverletzung rund sechs Wochen fehlen.

Der 31-Jährige hatte sich gestern im Training verletzt. Nach Untersuchung in der orthopädischen Praxisklinik Baunatal wurde eine schwerere Fußverletzung festgestellt, die Christ für rund sechs
Wochen zum Zuschauen verdammt.

In den kommenden Wochen wird der Stürmer nun konservativ beim langjährigen Huskies-Partner in Baunatal behandelt.
Die Huskies wünschen Michi Christ eine gute und schnelle Genesung.

EC Kassel Huskies





Doppelpack nach Wochenende ohne Spiele – Huskies gegen Crimmitschau und in Heilbronn


Kassel, 10. Dezember, 2020. Nach einem Wochenende Pause zurück im Liga-Alltag: Nachdem die Kassel Huskies das vergangene Wochenende aufgrund eines positiven Schnelltest-Ergebnisses im
Team aussetzten mussten, sind die Schlittenhunde zurück im Spielbetrieb. Dabei trifft das Team von Trainer Tim Kehler am Freitag auf die Eispiraten Crimmitschau.

Gegner am Sonntag sind die Heilbronner Falken.

EC Kassel Huskies vs. Eispiraten Crimmitschau – Freitag, 11.12., 19:30 Uhr – Eissporthalle Kassel

Nach zuvor vier Niederlagen feierten die Eispiraten Crimmitschau am vergangenen Sonntag einen Achtungserfolg. Mit 5:3 besiegten die Westsachsen den EHC Freiburg. Den Eispiraten dürfte es also gelegen sein, diesen Trend auch in Kassel fortzusetzen. Aktueller Top-Scorer im neuformierten Team von Trainer Mario Richer ist Petr Pohl, dicht gefolgt von Neuzugang Mathieu Lemay und Namensvetter Patrick Pohl. Neben den Dreien treiben vor allem die Import-Verteidiger Carl Hudson und Kelly Summers, sowie Ex-Husky Mario Scalzo das Spiel an.
In der vergangenen Saison konnten die Schlittenhunde drei von vier Duellen für sich entscheiden. In der Kasseler Eissporthalle haben die Nordhessen allerdings nur eins der letzten sechs Spiele gewinnen können.

Heilbronner Falken vs. EC Kassel Huskies – Sonntag, 13.12., 18:30 Uhr – Kolbenschmidt Arena

In der aktuellen Saison läuft für die Heilbronner Falken noch nicht rund. Der viertplatzierte der letztjährigen Hauptrunde steht zurzeit nur auf dem zwölften Tabellenplatz. Fünf Punkte aus sechs
Spielen lautet die Bilanz des Teams aus Baden-Württemberg. Dabei konnten die Falken mit Ian Brady und Dylan Wruck den Verteidiger und Stürmer bzw. Spieler des Jahres in den eigenen Reihen halten. Wruck führt mit zehn Punkten wie gewohnt die Scorer-Liste an. Aufpassen müssen die Huskies aber auch auf Ex-Husky Stefan Della Rovere, der mit acht Toren (sechs davon im Powerplay) die zweitmeisten der Liga erzielt hat – und dies in nur sechs Spielen.

Die Lage im Huskies-Rudel:

Sowohl Joel Keussen als auch der kürzlich verpflichtete Alexander Bojarin werden am Wochenende ihr Pflichtspiel-Debüt für die Schlittenhunde feiern.
Bei einigen anderen Spielern steht noch nicht fest, ob sie am Wochenende auflaufen können. Über ihren Einsatz wird am Spieltag entschieden. Definitiv nicht dabei sind der langzeitverletzte Marc
Schmidpeter und Oliver Granz, der sich nach positivem Corona-Test in Quarantäne befindet. Granz hatte sich aber bereits vergangene Woche von der Mannschaft insoliert. Daher besteht keine Gefahr für das Team der Nordhessen, das wie gewohnt am Spielbetrieb teilnehmen kann. Die Huskies wünschen Oliver Granz eine gute und schnelle Genesung.

Kehlers Kommentar:

„Nach dem freien Wochenende sind wir natürlich froh wieder zu spielen. Es wird wieder ein hartes und anstrengendes Wochenende für uns, denn beide Mannschaften sind besser, als es die Tabelle zeigt. Crimmitschau hat gegen Freiburg ein wirklich starkes Spiel gezeigt. Sie haben sich im Sommer sicherlich verstärkt und haben eine gute Tiefe im Kader. Dazu haben sie nach wie vor ausgezeichnete Stürmer, die es für uns auszuschalten gilt. In Heilbronn ist es immer schwer zu spielen. Die Falken haben eine talentierte Truppe, die es uns nicht leicht machen wird. Entscheidend wird sein, dass wir uns gut ohne Scheibe bewegen und uns nicht auf das wilde Spiel der Falken einlassen.“ Durch die anhaltenden Bestimmungen müssen die Spiele der DEL2 auch weiterhin ohne Zuschauer stattfinden. Beide Partien gibt es wie gewohnt live und exklusiv bei SpradeTV im Live-Stream unter www.sprade.tv.

EC Kassel Huskies





Huskies und Volkswagen After Sales laden zum Meet@Greet


Kassel, 8. Dezember, 2020. Die laufende DEL2-Saison ist in vielerlei Hinsicht eine völlig neue. So fällt nicht nur die Unterstützung bei den Heimspielen in der Eissporthalle weg, nein, auch der gewohnte Austausch von Fans und Spielern ist aktuell nicht möglich.

Daher haben der langjährige Huskies-Hauptsponsor Konzern After Sales der Volkswagen AG mit Skoda Auto Deutschland und die Schlittenhunde ein exklusives Meet@Greet ins Leben gerufen.
Per Videokonferenz erhalten fünf Fans die Möglichkeit, exklusiv mit Spielern der Huskies zu sprechen.

Termin für das erste Meet@Greet ist der 16. Dezember um 19:30 Uhr.

Mit dabei sind dann Sportdirektor Manuel Klinge, sowie Derek Dinger, Joel Keussen und Paul Kranz. Um einen Zugang für das Meet@Greet zu gewinnen, müssen die Fans eine E-Mail mit Betreff

„Meet@Greet 16.12.2020“,

sowie Vor- und Nachname, Telefonnummer und E-Mail-Adresse an

imherzeneinhusky@kassel-huskies.de

schicken. Die Teilnahme ist per Computer oder Smartphone möglich. Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 13. Dezember. Die Teilnahmebedingungen gibt es unter www.kassel-huskies.de/meet-at-greet.

Die Kassel Huskies wünschen allen Fans viel Glück bei der Verlosung.





Großer Huskies-Verkaufs- und Charitytag am 12. Dezember an der Eissporthalle


Kassel, 7. Dezember, 2020. Auch wenn derzeit bei den Heimspielen der Kassel Huskies keine Zuschauer zugelassen sind, wollen die Schlittenhunde nicht darauf verzichten, sich auch in diesem Jahr
für soziale Zwecke zu engagieren.
Am Samstag den 12.12.20 sind daher beim großen Verkaufstag von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr verschiedene Aktionen an der Eissporthalle geplant. Dabei hoffen die Huskies auf die Unterstützung
ihre Fans!

Weihnachtswunschbaum für „Intensiv Leben“
Vor der Eissporthalle wird ein Weihnachtswunschbaum mit 40 bis 50 Wunschzetteln von und für beatmete und intensivpflichtige Kinder und Jugendliche aufgestellt. Hier möchten die Huskies den
Verein „Intensiv Leben“ unterstützen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, behinderte Kinder und Jugendliche eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Dieser Verein wurde bereits Ende 2018 mit dem Bambi in der Kategorie Stille Helden geehrt, den kein anderer als Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg überreicht hatte.

Die Schlittenhunde würden uns sehr freuen, wenn die Fans und Sponsoren durch das Abschneiden eines oder mehrerer Wunschzettel die kleinen Wünsche der Kinder zu erfüllen. Dabei wird darum
gebeten, dass diese Artikel bei regionalen Anbietern beschafft werden.

Maskottchen Herkules wird dann eine Woche später, also noch vor Weihnachten, die Geschenke an den Verein überreichen.

Sammelaktion Kasseler Tafel
Auch in diesem Jahr möchten die Kassel Huskies die Arbeit der Kasseler Tafel unterstützen. Da die traditionelle Sammelaktion an einem Heimspieltag dieses Jahr nicht möglich ist, werden am Samstag im Beisein von Spielern sehr gern Spenden für die Kasseler Tafel entgegennehmen. Nicht nur Lebensmittel, auch Geldspenden sind herzlich willkommen. Besonders in dieser Zeit ist eine
Unterstützung für die Kasseler Tafel für die Huskies sehr wichtig.

Präsentation „fair kaufhaus“ in Kassel
An diesem Aktionstag wird sich auch unser der neue Partner „fair kaufhaus Kassel“ präsentieren. Das Kaufhaus hat ein vielseitiges Angebot an guter Secondhandware. Das fair kaufhaus ist fair gegenüber Kunden, Menschen und der Umwelt, da für wenig Geld qualitativ hochwertige Gegenstände erwerben können, da es eine Beschäftigung mit einer vernünftigen Vergütung gibt und da vielen Dingen eine sinnvolle Weiterverwendung ermöglicht. Um das breite und günstige Warensortiment, was ausschließlich aus Spenden besteht, auch in Zukunft anbieten zu können, ist das fair kaufhaus auf weitere Unterstützung angewiesen.

Fanshop geöffnet
Darüber hinaus ist während der gesamten Zeit der Fanshop an der Eissporthalle. Hier kann sich jede und jeder noch einmal selbst Fanartikeln eindecken oder kleinere und größere Wünsche der Lieben zu Weihnachten erfüllen. Die Huskies werden auch versuchen, durch ein angepasstes Angebot die Wünsche der Kinder und Jugendlichen zu berücksichtigen. Für Unentschlossene werden die neuen Gutscheine angeboten.

Die Kassel Huskies würden sich sehr über ein zahlreiches Erscheinen und eine großzügige Unterstützung ihrer Fans für den Verein „Intensiv Leben“, die Kasseler Tafel und/oder das fair kaufhaus
Kassel sehr freuen.

EC Kassel Huskies





Negativer PCR-Test – Huskies ab Dienstag wieder im Trainingsbetrieb


Kassel, 6. Dezember, 2020. Aufgrund eines positiven Schnelltest-Ergebnisses im Team der Kassel Huskies am Freitagvormittag, wurde dieser mittels PCR-Tests überprüft.

Zuvor mussten laut DEL2-Regularien und nach Rücksprache mit dem örtlichen Gesundheitsamt die Partien am Wochenende abgesagt und verlegt werden.

Die Mannschaft der Schlittenhunde begab sich umgehend in eine private Isolation.

Nachdem nun das Testergebnis des PCR-Tests vorliegt und der positive Befund des Schnelltestverfahrens nicht bestätigt wurde, können nach erneuter Rücksprache mit dem Gesundheitsamt die Kassel Huskies am Dienstag wieder den Trainingsbetrieb aufnehmen.

Die für das kommende Wochenende geplanten Spiele können somit wie vorgesehen stattfinden.
EC Kassel Huskies





EC Kassel Huskies – Spielabsage wegen positivem Schnelltest bei den Schlittenhunden

 

Kassel Huskies – Corona bedingt müssen die beiden Partien der Kassel Huskies auf den Ursprungstermin verlegt werden. Aufgrund eines positiven Schnelltest-Ergebnisses im Team der Kassel Huskies am heutigen Tage werden die beiden Partien der Huskies gegen Frankfurt und Kaufbeuren abgesagt und verlegt. Als neue Spieltermine werden vonseiten der Ligagesellschaft die ursprünglichen Termine festgelegt und somit die Vorziehung der Termine am Wochenende rückgängig gemacht. Somit spielt der ESVK gegen Kassel am 20. Dezember um 18 Uhr und Frankfurt empfängt die Huskies am 31. Januar um 18:30 Uhr.

 




Kassel Huskies vor Hessenderby in Frankfurt und Reise ins Allgäu


Kassel, 3. Dezember, 2020. Mit vier Siegen in Serie ins neugeplante Wochenende. Durch die andauernden Quarantänemaßnahmen bei den Bietigheim Steelers und Tölzer Löwen gab es für die Kassel Huskies kurzfristige Änderungen in der Wochenendplanung.

So steht am Freitag das Hessenderby bei den Löwen Frankfurt auf dem Programm, ehe die Schlittenhunde am Sonntag in Kaufbeuren gefordert sind. Beide Spiele wurden jeweils auf das kommende Wochenende vorgezogen.

Löwen Frankfurt vs. EC Kassel Huskies – Freitag, 4.12.2020, 19:30 Uhr – Eissporthalle Frankfurt

Bereits am ersten Spieltag kam es zum Duell Frankfurt gegen Kassel. Damals setzten sich die Südhessen, nach zuvor starker Aufholjagd der Huskies, letztendlich im Penaltyschießen durch. Bei den Kasselern dürfte daher die Lust auf eine Revanche groß sein.
Neu mit dabei ist auf Frankfurter Seite Landon Ferraro. Der Kanadier wurden von den Mainstädtern für zwei Monate aufgrund des längeren Ausfalls von Stephan MacAulay verpflichtet. In zwei Spielen konnte er zwei Vorlagen beisteuern. Zurzeit stehen die Löwen auf dem sechsten Tabellenplatz und haben mit zwölf Punkten vier weniger als die Huskies. Die wiederum könnten bei einem Sieg in Frankfurt die Tabellenspitze zurückerobern.

ESV Kaufbeuren vs. EC Kassel Huskies – Sonntag, 6.12.2020, 18 Uhr – erdgas schwaben arena

Für den ESV Kaufbeuren wird die sonntägige Partie gegen die Huskies das erst fünfte Spiel der laufenden Saison. Nach einigen positiven Corona-Befunden Mitte November begab sich die gesamte Mannschaft in häusliche Quarantäne. Zuvor starteten die Joker mit vier Punkten aus drei Spielen recht ordentlich in die neue Saison. Nach 14-tägiger Pause nimmt das Team von Neu-Trainer Rob Pallin nun wieder den DEL2-Spielbetrieb auf. Nicht mehr dabei sind dann Patrick Reimer und Daniel Schmölz (2014/15 41 Spiele für die Huskies). Die beiden DEL-Veteranen verbrachten Teile der Vorbereitung und Saisonauftakt in Kaufbeuren. Durch den näher gerückten Start der Penny DEL kehrten beide Spieler nun zu ihren Stammvereinen zurück.

Die Lage im Huskies-Rudel:
Die Personalsituation bei den Huskies hat sich etwas entspannt. So kehrte Joel Keussen nach überstandener Oberkörperverletzung zurück ins Mannschaftstraining. Am Wochenende ausfallen werden Marc Schmidpeter und Joey Luknowsky.





Joel Keussen zurück im Mannschaftstraining


Kassel, 3. Dezember, 2020. Gute Nachrichten aus der medizinischen Abteilung: Joel Keussen hat seine Oberkörperverletzung auskuriert und kehrt zurück ins Mannschaftstraining der Kassel Huskies.

Der Neuzugang hatte sich nach der Verletzung in der Vorbereitung in Behandlung des langjährigen Huskies-Partner, der orthopädischen Praxisklinik Baunatal, befunden.

Nach ambulanter operativer Versorgung Ende Oktober wurde Keussen in den vergangenen Wochen vom Huskies-Partner betreut.

In den letzten Tagen wurden die abschließenden Checks durch Dr. med. Hans Schafdecker und Dr. med. Peter Kentsch durchgeführt.

Ob Keussen am Wochenende schon für die Schlittenhunde auflaufen wird, steht noch nicht fest.

Die Huskies bedanken sich bei den orthopädischen Praxisklinik für die erstklassig Behandlung.





EC Kassel Huskies: Hessenderby am Freitag in Frankfurt – Spieltag 28 wird vorgezogen

 

Kurzfristiges Hessenderby in der DEL2: Durch die Fortführung der behördlich angeordneten Quarantänemaßnahmen bei den Bietigheim Steelers und Tölzer Löwen, wurden bereits heute Vormittag die beiden Spiele der Kassel Huskies am Wochenende verlegt. Da auch die Löwen Frankfurt davon betroffen sind, einigten sich beide Clubs in Absprache mit der Liga, das eigentlich für den 31. Januar vorgesehene Duell vorzuziehen. Daher kommt es bereits am Freitag
ab 19:30 Uhr zum ewig jungen Hessenderby in der Frankfurter Eissporthalle. Nach der knappen 3:4- Niederlage zum Saisonauftakt in Südhessen haben die Huskies sicherlich noch etwas gutzumachen. Am Sonntag sind die Schlittenhunde dann ab 18 Uhr beim ESV Kaufbeuren zu Gast. Die Partie wird live bei SpradeTV und MagentaSport übertragen.

Die neuen Termine der Huskies:

  • Freitag, 04.12.20 19:30 Uhr Löwen Frankfurt – EC Kassel Huskies (28. Spieltag)
  • Sonntag, 06.12.20 18:00 Uhr ESV Kaufbeuren – EC Kassel Huskies (14. Spieltag)
  • Dienstag, 15.12.20 19:30 Uhr EC Kassel Huskies – Bietigheim Steelers
  • Dienstag, 02.02.21 19:30 Uhr Tölzer Löwen – EC Kassel Huskies




DANKE an die Kölner Haie, Moritz Müller, Marcel Müller und Dominik Tiffels


Kassel, 30. November, 2020. Die Kassel Huskies sagen DANKE! Danke an die Kölner Haie und die drei ausgeliehenen Spieler. Denn mit Moritz Müller, Marcel Müller und Dominik Tiffels spielten drei Akteure, die normalerweise das Trikot der Kölner Haie tragen, in den letzten Wochen für die Huskies.

Durch den verspäteten Saisonstart in der Penny DEL bot sich die Möglichkeit für die drei Spieler der Haie einen Teil der Vorbereitung und DEL2-Hauptrunde in Nordhessen zu verbringen. Mit Moritz Müller, Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, stieß der erste Hai Mitte Oktober zu den Huskies.

Für Müller, der bereits in seiner Jugend in Kassel lebte und Eishockey spielte, schloss sich somit ein Kreis. Kurze Zeit späte folgte auch Namensvetter Marcel. Der großgewachsene Stürmer kannte Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs bereits aus seiner Zeit in Toronto. Anfang November wurde das Trio durch Dominik Tiffels komplettiert. Der Verteidiger fügte sich sofort ins Team ein und erzielte bei seinem ersten Spiel in blau-weiß direkt sein erstes Tor.

Fortan waren die drei Haie ein fester Bestandteil des Huskies-Rudels. In zusammengerechnet 16 Pflichtspielen mit den Schlittenhunden steuerte das Trio sechs Tore und zehn Vorlagen bei. Alle drei zeigten ihre Klasse aber nicht nur auf dem Eis, sondern auch in der Kabine. Die Haie fanden schnell ihren Platz im Team und gingen, wie man es von ihnen gewohnt ist, mit bestem Beispiel voran.

Da die Kölner Haie in dieser Woche in ihre Vorbereitung auf die Mitte Dezember beginnende Penny DEL-Hauptrunde starten, kehren die drei nun zu ihrem Verein zurück.
Die Kassel Huskies bedanken sich in allerhöchster Form bei den Kölner Haien, für diese Unterstützung und die Möglichkeit, dass ihre drei Spieler für die Huskies auflaufen konnten. Zeitgleich wünschen die Huskies den Haien für die anstehende Saison alles Gute.

Kassel Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Wir als Kassel Huskies möchten Danke sagen. Danke an die Kölner Haie, Torsten Pfennig und Uwe Krupp für die Möglichkeit die drei Spieler bei uns in Kassel zu haben. Aber auch ein großes Danke an Moritz, Marcel und Dominik. Alle drei haben sich super in unsere Mannschaft eingefügt und waren absolute Leader. Sie haben unserer Mannschaft viel  vermittelt, wovon wir auf unserem weiteren Weg in Richtung DEL profitieren. Zeitgleich wünschen wir den Haien viel Erfolg in der kommenden Saison.“

Kassel Huskies-Cheftrainer Tim Kehler: „Ich erkenne die Leistung der drei Kölner Spieler, die die letzten sechs Wochen mit uns verbracht haben, sehr hoch an. Sie waren alle herausragende Mitglieder der Kassel Huskies, für die kurze Zeit, die sie in Kassel waren. Ich bedanke mich bei allen drei und Uwe Krupp, der erlaubt hat, dass Dominik, Marcel und Moritz bei uns in Kassel spielen durften. Wir wünschen den drei Spielern und den Kölner Haien viel Erfolg für die neue Saison.“
EC Kassel Huskies


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