Oberst Zeyer besuchte im Werra-Meißner-Kreis eingesetzte Soldaten


Oberst Siegfried Zeyer ließ sich von Landrat Stefan Reuß und Oberstleutnant Theodor Sternal über den Einsatz im Werra-Meißner-Kreis informieren. Begleitet wurde Oberst Zeyer von Oberstarzt Dr. Ulrich Jürgens (v.l.n.r.)

Zu einem Besuch im Rahmen seiner Dienstaufsicht als Chef des Stabes und stellv. Kommandeur des Landeskommando Hessen bei den im Werra-Meißner-Kreis eingesetzten 16 Soldaten, konnten Landrat Stefan Reuß und Erster Kreisbeigeordneter Dr. Rainer Wallmann jetzt Oberst Siegfried Zeyer begrüßen.

 

Oberstleutnant d. R. Theodor Sternal hatte als Leiter des Kreisverbindungskommandos Werra-Meißner den Besuch vorbereitet und führte nach der Begrüßung durch Landrat und Ersten Kreisbeigeordneten in die Lage ein und stellte sowohl den Einsatz in den Senioren- und Pflegeeinrichtungen, in denen die Soldaten Personal und Besucher auf eine Corona-Infektion testen, wie auch die Arbeit der Soldaten in der Kontaktnachverfolgung des Gesundheitsamtes dar.

 

Dr. Anett Förste stellte als Leiterin des Gesundheitsamtes in ihrem Beitrag den Verlauf und die derzeitige Situation der Corona-Pandemie dar und lobte den Einsatz der Soldaten als deutliche Hilfe.

Dies lässt sich auch in Zahlen belegen, so haben die Soldaten in den Heimen bisher 2715 Test durchgeführt und dabei 3 positive Personen ermitteln können.

 

Ein weiterer Schwerpunkt des Einsatzes ist die Unterstützung des Gesundheitsamtes in der Kontaktpersonen-Nachverfolgung.

Hier ließ sich Oberst Zeyer eingehend von den dort tätigen Soldaten die Arbeit mit der Software Sormas erläutern, die im Werra-Meißner-Kreis sehr frühzeitig eingesetzt wurde.

Begrüßt wurde Oberst Siegfried Zeyer (m.) vom Erstem Kreisbeigeordneten Dr. Rainer Wallmann (l), Dr. Anett Förste (Gesundheitsamt), Hauptmann Werner Weber (stellv. Leiter Kreisverbindungskommando), Oberstleutnant Theodor Sternal (Leiter Kreisverbindungskommando) und Landrat Stefan Reuß (r.).

Oberst Siegfried Zeyer und Oberstarzt Dr. Ulrich Jürgens waren hoch erfreut von der optimalen Nutzung der Software Sormas und quittierten dies mit der Aussage: „Der Werra-Meißner-Kreis ist für Nordhessen ein Leuchtturm bei der Nutzung der Software Sormas.“

 

Außerdem wurde die Arbeit des örtlichen Impfzentrums detailliert dargestellt und über die Arbeit der mobilen Impfteams berichtet.

 

Oberst Zeyer unterstrich, dass die Bundeswehr sehr erfreut darüber ist, dass sie vor Ort helfen kann und lobte die gute Zusammenarbeit und das die Soldaten hier vor Ort sehr zielführend eingesetzt werden. Besonders beeindruckt zeigte er sich von der vollständigen Verwendung der Software Sormas zur Fall- und Kontaktnachverfolgung. Wörtlich sagte er hierzu: „Ein solchen umfassenden Einsatz haben wir bei unseren Besuchen vor Ort in den letzten Wochen nur selten erlebt.“

 

Landrat Stefan Reuß und Erster Kreisbeigeordneter Dr. Rainer Wallmann unterstrichen zum Abschluss des Besuchs die Freude darüber, dass die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr so hervorragend funktioniert und, „dass sich der Landkreis wünscht, dass die wertvolle Hilfe auch in den kommenden Wochen so fortgesetzt werden kann.“ Oberst Zeyer sagte hier zu, dass die Bundeswehr im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin vor Ort unterstützen wird.





Gehweg und Parkstreifen gesperrt: Behebung einer Störung an Stromleitung


Aufgrund einer Störung an der Stromleitung wurde der Gehweg und die Fahrbahn im Bereich der Friedrich-Ebert-Straße 100/102 geöffnet.

Zur Behebung dieser Störung und der Herstellung von zwei neuen Strom-Hausanschlüssen muss in der Friedrich-Ebert-Straße bis voraussichtlich Mittwoch, 24. März 2021 die Verkehrsführung in stadtauswärtiger Fahrtrichtung direkt nach der Querallee geändert werden.

Der Gehweg und Parkstreifen wird in diesem Bereich gesperrt, für die Fußgänger wird ein Ersatzgehweg auf der Fahrbahn eingerichtet.

Aufgrund dessen kann der stadtauswärtige Individualverkehr nicht mehr neben den Straßenbahnschienen fahren, sondern wird zusammen mit der Straßenbahn auf den Gleisen geführt.

Der stadteinwärtige Verkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße ist davon nicht betroffen.

Die Straßenverkehrsbehörde bittet die Verkehrsteilnehmer um Beachtung der geänderten Verkehrsführung und um erhöhte Vorsicht.

documenta-Stadt Kassel





Landwirte erhalten Klimaschutzpreis für ihre Teilnahme am Rebhuhn-Projekt um Bad Zwesten

 

Seit dem Jahr 2018 wird jährlich der Klimaschutzpreis für Projekte von Schulen, Vereinen, Gewerbebetrieben und Bürgern im Schwalm-Eder-Kreis verliehen, um herausragende Leistungen zu würdigen und zu fördern. Mit dem Klimaschutzpreis möchte der Schwalm-Eder-Kreis einen zusätzlichen Anreiz für Leistungen schaffen, die im besonderen Maße zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung im Kreisgebiet beitragen. Am vergangenen Montag den 01.02.2021 wurde im Kreistag über die diesjährigen Preisträger entschieden.

„Mit tut es leid, dass die Landwirte oft die Prügelknaben der Nation sind. Umso mehr freue ich mich, dass das großartige Engagement unserer heimischen Landwirte durch den Klimaschutzpreis gewürdigt wird. Ihr vorbildliches Engagement sorgt für biologische Vielfalt und steht uns als Kurort gut zu Gesicht“, betont Bürgermeister Michael Köhler voller Freude.

Kulturlandschaft als Lebensraum

Unsere Landschaft, wie wir sie heute kennen, ist durch die jeweilige Form der menschlichen Landnutzung über Jahrtausende hinweg entstanden. Ohne Landwirtschaft stünden wir heute fast überall im Wald!

Als sogenannte Kulturfolger waren Rebhühner – ehemalige Steppenbewohner – seit Jahrhunderten häufige Charaktervögel der offenen Kulturlandschaft. Diese Situation hat sich inzwischen grundlegend verändert: In ganz Europa sind die Rebhuhn-Bestände dramatisch eingebrochen. Vielerorts ist das Rebhuhn bereits seit Jahrzehnten ausgestorben.

Verlust von Strukturen

Besondere Bedeutung scheint in diesem Zusammenhang der Verlust von Strukturen wie Hecken, Feldgehölzen, Brachen, Rainen und Säumen zuzukommen. Die Beseitigung dieser Strukturen führte meist zur Zusammenlegung von Flächen zu größeren Bewirtschaftungseinheiten. Rückgänge der Insektendichten führten zu schlechter Nahrungsversorgung der Rebhuhn-Küken, welche in den ersten drei Lebenswochen zu hundert Prozent auf Insektennahrung angewiesen sind.

Landwirte sorgen für mehr Strukturvielfalt

Um Bad Zwesten und den angrenzenden Bereichen leben heute noch mehrere Familienverbände der Rebhühner – ein echter Naturschatz, den es streng zu hüten gilt. Hierfür wurde im Jahr 2018 durch die Hessische Biodiversitätsstrategie eigens ein Feldflurprojekt zu ihrem gezielten Schutz ins Leben gerufen.

Seit Beginn des Projektes konnten elf ortsansässige Landwirte gewonnen werden, welche auf ihren Ackerflächen mehrjährige Blühflächen für Feldvögel angelegt und durch diese Maßnahmen einen wertvollen Beitrag zum Biotop- und Artenschutz geleistet haben.

Besondere Blühflächen für die Feldhühner

Ein wesentlicher Baustein der Projektaktivitäten ist die Anlage von mehrjährigen, strukturierten Blühflächen für Bodenbrüter auf landwirtschaftlichen Ackerflächen. Diese Blühflächen unterscheiden sich deutlich von bisher üblichen, meist nur wenige Monate bestehenden Blühflächen in der Landwirtschaft.

Rebhuhn-Blühflächen entsprechen in ihrer Funktion blütenreichen Brachen, wie sie früher fester Bestandteil der Fruchtfolge waren. Für den Landwirt bedeutet die Bewirtschaftung einer solchen Fläche wesentlich weniger Dieselverbrauch durch verringerte Bewirtschaftungsaktivitäten. Die Blühflächen werden nicht jährlich gepflügt, aufwändig das Saatbeet bereitet und wieder eingesät. Stattdessen wird jeweils jährlich nur auf der Hälfte der Fläche eine flache Bodenbearbeitung mit direkter Einsaat der Blühmischung vorgenommen, die andere Flächenhälfte und ihr Aufwuchs bleiben unberührt – dies spart je nach eingesetzter Zugmaschine viele Liter Treibstoff und unterstützt gleichzeitig den Schutz des Bodens vor Erosion.

Auf den Blühbrachen kommen weder Pflanzenschutz- noch Düngemittel zum Einsatz. Dieser Verzicht spart wiederum wertvolle Ressourcen, schont unser Grundwasser und fördert viele Insektengruppen sowie über ein aktives Bodenleben den Humusaufbau im Boden.

Neue Form der Blühfläche etabliert sich hessenweit

Die damaligen Vorgaben und Auflagen im landwirtschaftlichen Förderrecht ließen es bisher nicht zu, mehrjährige, strukturierte und somit für Bodenbrüter optimierte Blühflächen anzulegen, ohne gegen landwirtschaftliches Fachrecht zu verstoßen und finanzielle Sanktionen zu riskieren. Durch die Aktivitäten des Feldflurprojektes um Bad Zwesten konnte eine inzwischen hessenweit einsetzbare Lösung für die interessierten Landwirte gefunden werden.

Inzwischen rund 30 Hektar Blühbrachen

Heute blühen im Projektgebiet zwischen Jesberg, Bischhausen und Kerstenhausen auf rund dreißig Hektar Ackerland mehrjährige, strukturierte Blühflächen für Feldvögel, Feldhasen und Insekten.

Die positiven Effekte der Blühbrachen konnten durch ein wiederholtes Vogel-Monitoring eindrucksvoll bestätigt werden: Von den zu Projektbeginn nachgewiesenen acht Rebhuhn-Revieren ist der Besatz auf mittlerweile stolze fünfzig Rebhuhn-Reviere angewachsen. Rund vierzig weitere Vogelarten sowie der Feldhase profitieren direkt oder indirekt von den Maßnahmen zur Lebensraumverbesserung.

Der Wunsch, nachhaltige und wirkungsvolle Lebensraumverbesserungen in der Agrarlandschaft zu erreichen war damals wie heute die Triebfeder aller Bemühungen um den Schutz der Rebhühner.

Unterstützung durch die Gemeinde Bad Zwesten

Die Gemeinde Bad Zwesten konnte dahingehend beraten werden, dass sie ihr Mäh- und Mulch Verhalten entlang von Wegen, Säumen und sonstigen Gemeindeflächen deutlich reduziert, bzw. zeitlich nach hinten verschoben hat. Durch dieses vorbildliche Verhalten können weitere Bruthabitate sowie Versteckmöglichkeiten für eine Vielzahl kleiner Lebewesen erhalten bleiben; dies ist besonders in der kritischen Zeit direkt nach der Ernte vielfach überlebenswichtig.

Auf Streifen und Flächen, welche sogar über Winter ungemulcht stehen bleiben dürfen, können sich verschiedene Insekten entwickeln bzw. überwintern. Dies soll gleichzeitig auch Vorbild für privates Verhalten sein, wieder etwas mehr Wildnis und Unordnung zuzulassen und durch gezieltes Nichts- bzw. Weniger Tun die biologische Vielfalt zu fördern.

Freiwilligkeit und Vernetzung als Erfolgsfaktoren

Alle Teilnehmer sind über die Projektkoordinatorin eng vernetzt mit dem Fachdienst Landwirtschaft, dem Regierungspräsidium Kassel, der unteren Naturschutzbehörde, den Kommunen sowie den örtlichen Jägern, Imkern und der Bevölkerung.

Im Rebhuhn-Projekt werden somit amtliche und ehrenamtliche Maßnahmen und Aktivitäten effektiv miteinander kombiniert. Als besonders herausragend ist die freiwillige Teilnahme am Projekt und das Engagement der örtlichen Landwirte zu nennen, gerade sie haben ein großes Interesse an der Erhaltung der regionalen Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft.

Beitrag zum Klimaschutz

Das Feldflurprojekt um Bad Zwesten trägt somit einerseits durch vorbildliche, effektive und nachhaltige Maßnahmen zum Natur- und Artenschutz bei, andererseits trägt es bei zur Verringerung der CO2-Emissionen, zum Ressourcen-, Boden- und Grundwasserschutz sowie auch zur Umwelt- und Bewusstseinsbildung.

Ohne die engagierte Mitarbeit der örtlichen Landwirte wäre die Umsetzung eines solchen Artenschutz-Projektes nicht möglich.

Die Verleihung des Klimaschutzpreises stellt eine große Wertschätzung seitens des Schwalm-Eder-Kreises gegenüber den Aktivitäten von uns Landwirten im Bereich Natur- und Artenschutz dar“ freut sich Ortslandwirt Matthias Michel aus Bad Zwesten, welcher stellvertretend für alle teilnehmenden Landwirte die Bewerbung beim Landkreis eingereicht hatte.

 

Leider konnte die Preisverleihung des Klimaschutzpreises in diesem Jahr nur ohne öffentliche Feierstunde stattfinden.

 

OC von  Gemeinde Bad Zwesten




Mit dem Rad zum Impfzentrum: Stadt stellt mobile Fahrradbügel auf


Impfzentrum, Mobile Fahrradständer, (v.l.n.r.) Steffen Imke (Straßenverkehrs- und Tiefbauamt), Thomas Schmidt (stellvertretender Leiter der Feuerwehr, Leiter Aufbauorganisation (BAO) „Impfen“), Marcel Klaus (Straßenverkehrs- und Tiefbauamt)
Foto: Stadt Kassel/Harry Soremski

Die Stadt Kassel sorgt dafür, dass das Impfzentrum in der Großsporthalle am Auepark auch mit dem Fahrrad gut angebunden ist.

So werden am Eingang zum Impfzentrum 24 mobile Fahrradständer installiert, die auf der Seite des Parkplatzes entlang der Damaschkestraße angeordnet werden.
„Gerade auch über die nahegelegene Fahrradstraße Menzelstraße ist das Impfzentrum sehr gut mit dem Fahrrad zu erreichen“, betont Verkehrsdezernent Dirk Stochla.

„Durch die portablen Fahrradständer haben die Bürgerinnen und Bürger nun bessere und mehr Möglichkeiten, um ihr Fahrrad sicher vor Ort abzustellen.

Gleiches gilt auch für die vielen Helferinnen und Helfer im Impfzentrum.“

Insgesamt verfügt die Stadt Kassel über 90 solcher portablen Fahrradbügel, deren Beschaffung das Land Hessen gefördert hat.

Vorgesehen ist, dass diese beispielsweise bei Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in der Stadt Kassel genutzt werden können.

„Die Fahrradbügel kommen zur richtigen Zeit“, freut sich Stochla.

„Wir werden je nach Bedarf weitere Fahrradbügel am Impfzentrum aufstellen.“

documenta-Stadt Kassel





Klimaschutz zahlt sich für die Schulen aus


Der Landkreis Kassel überweist im Rahmen des Projektes „Clever fürs Klima“ Prämien von insgesamt 72.774 Euro

Vizelandrat Andreas Siebert und Projektleiterin Kerstin Linne überreichten der Grundschule Dörnberg, vertreten durch Schulleiterin Uta Dotting und Christine Beyer, die Siegerurkunde im Projekt „Clever fürs Klima“ und einen jungen Apfelbaum für den Schulhof.

Landkreis Kassel. Erste Prämienausschüttung beim Projekt „Clever fürs Klima“. Wie Vizelandrat Andreas Siebert mitteilt, wird der Landkreis 72.774 Euro an die Schulen im Landkreis überweisen. Damit werden deren Anstrengungen in Sachen Energieeinsparung und Klimaschutz honoriert.

Seit zwei Jahren unterstützt der Landkreis Kassel die Schulen im Rahmen des Projekts „Clever fürs Klima“, gemeinsam mit der Energieagentur Energie 2000 e.V., bei der Umsetzung eines wichtigen klimapolitischen Zieles: Nämlich der Energieeinsparung. Für die Schulen wurde dabei ein besonderer Anreiz geschaffen. Denn sie bekommen die Hälfte der eingesparten Energiekosten als frei verfügbare Prämie ausgezahlt.

Und schon die Bilanz für das erste Jahr kann sich sehen lassen: So wurden 2019 insgesamt 1.480.983 kWh an Heizenergie eingespart und darüber hinaus noch 241.803 kWh Strom. „Allein die eingesparte Heizenergie entspricht dem Jahresverbrauch von 150 Haushalten“, rechnet Lennart Schenuit, technischer Berater von der Energieagentur, vor. Insgesamt hat der Landkreis so 145.549 Euro an Energiekosten im Jahr 2019 eingespart. Die Hälfte davon geht nun an die Schulen.

Für die faire Verteilung der Prämien wurde ein Bewertungssystem entwickelt, das allen Schulen, unabhängig von Größe und baulichem Zustand, die gleichen Chancen einräumt. „Besonders belohnt werden darüber hinaus schulische Aktivitäten im Bereich des Klima- und Umweltschutzes“, so Kerstin Linne, Projektleiterin bei der Energieagentur.

Im Gesamtranking für 2019 belegt die Grundschule Habichtswald-Dörnberg den 1. Platz, die auch als „klimaaktivste Schule“ im Landkreis ausgezeichnet wurde. Sehr zur Freude von Schulleiterin Uta Dotting, die nicht nur eine Urkunde, sondern auch einen jungen Apfelbaum für den Schulhof überreicht bekam. 

„Energieeinsparung ist der effektivste Klimaschutz, deshalb freue ich mich, dass das Projekt „Clever fürs Klima“ in den Schulen des Landkreises so viel positive Resonanz findet“, so Siebert abschließend.

Hintergrund:

Das Projekt „Clever fürs Klima“ besteht aus verschiedenen Komponenten, die vor allem auf Nutzerschulungen und Bewusstseinsbildung ausgerichtet sind. Ein wesentlicher Baustein ist dabei die pädagogische Arbeit. So können alle teilnehmenden Schulen kostenlose und altersgerechte pädagogische Angebote buchen, die von fachlich geschulten Mitarbeitern der Energieagentur betreut werden. Kernelement sind dabei mobile Lernwerkstätten. Ferner werden Energierundgänge angeboten, in denen die Schüler, gemeinsam mit Lehrkräften und Hausmeistern, unter Anleitung eines Mitarbeiters der Energieagentur, Energielecks im Schulgebäude aufdecken und dabei auch die Energietechnik des Hauses kennenlernen. Speziell für Hausmeister werden moderierte „Energietreffs“ zu den Themen Heizung, Regelung, Strom und Regenerative Energien angeboten.

Gefördert wird das Projekt „Clever fürs Klima“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative.

 Ranking der „Energiesparschulen“ im Landkreis Kassel:

  1. Astrid-Lindgren-Schule, Niestetal-Heiligenrode
  2. Geschwister-Scholl-Schule, Fuldatal-Rothwesten
  3. Grundschule zur Friedenseiche, Hofgeismar-Hombressen
  4. Grundschule Dörnberg, Habichtswald-Dörnberg
  5. Ernst-Abbe-Schule, Kaufungen-Oberkaufungen

Ranking der „klimaaktivsten Schulen“ im Landkreis Kassel:

  1. Grundschule Dörnberg, Habichtswald-Dörnberg
  1. Lilli-Jahn-Schule, Immenhausen
  2. Regenbogenschule, Lohfelden
  3. Theodor-Heuss-Schule, Baunatal
  4. Wilhelm-Leuschner-Schule, Niestetal-Heiligenrode

LANDKREIS KASSEL





Werra-Meißner-Kreis übergibt OP-Masken an die Tafeln, Hilfsorganisationen und Gemeinde- sowie Stadtverwaltungen im Landkreis


Artikelbild

Das Land Hessen hat OP-Masken für besonders bedürftige Menschen und aus einkommensschwachen Haushalten zur Verfügung gestellt und den Landkreis mit der Verteilung der kostenfreien Masken beauftragt.

Um in unserem Flächenlandkreis möglichst vielen Haushalten den Zugang zu den Masken zu ermöglichen, erfolgt die Verteilung sowohl über die Tafel Eschwege e. V., die Tafel Witzenhausen e. V. als auch über viele weitere Hilfsorganisationen im Werra-Meißner-Kreis.

Folgende Partner konnten für die Verteilung gewonnen werden:

  • Krisenmanagement Bad Sooden-Allendorf
  • Tafel Eschwege e.V.
  • Familienbildungsstätte Eschwege
  • Stadtteilladen Heuberg
  • Initiative Eschwege hilft e.V.
  • Arche e.V. Hessisch Lichtenau, Tel. Nr. 05602-915788
  • Bürgerhilfe Sontra e.V.
  • Verein Bürger für Bürger der Stadt Waldkappel, Tel. Nr. 0151/42210049
  • Tafel Witzenhausen e.V. sowie das Familienzentrum des DRK Witzenhausen

Die Verteilung der OP-Masken für Kunden der Eschweger Tafel erfolgt an den Tagen der Lebensmittelausgabe.

Weiterhin haben folgende Gemeinde- und Stadtverwaltungen die weitere Verteilung in ihrer Kommune übernommen:

 

  • Berkatal
  • Herleshausen
  • Meinhard
  • Meißner
  • Neu-Eichenberg
  • Ringgau
  • Wanfried
  • Wehretal und Weißenborn

 

Berechtigte setzen sich zur Vereinbarung der Übergabe telefonisch oder per E-Mail mit der Gemeinde-bzw. Stadtverwaltung in Verbindung und legen den letzten Leistungsbescheid vor.

Ebenso hat die Stadt Großalmerode ihre Hilfe zugesagt. Hier kann unter der Telefonnummer 05604-933526 einen Termin bei der Bürgerinformation vereinbart und die OP-Masken abgeholt werden.

Vielen Dank an alle, die Ihre Unterstützung in dieser schwierigen Zeit zugesagt haben.

 

Werra-Meißner-Kreis – Der Kreisausschuss





Goethestern wird gesperrt: Ausbau der Goethestraße zur Fahrradstraße schreitet voran


©Google Earth/Maps

Der Goethestern in Kassel wird ab Montag, 1. März, gesperrt. Ab Montag, 15. März, folgt der Bereich zwischen dem Goethestern und dem Rudolphsplatz. Grund für die beiden Sperrungen, die voraussichtlich bis Ende März andauern werden, sind die weitergehenden Arbeiten des Ausbaus der Goethe- zu einer Fahrradstraße.
Während der gesamten Bauzeit werden die Einbahnstraßenregelungen in der Lassallestraße oberhalb und unterhalb des Goethesterns aufgehoben. Eine Umleitung für den motorisierten Verkehr wird über die Germaniastraße, die Wilhelmshöher Allee sowie die Freiherr-vom-Stein-Straße bzw. umgekehrt ausgeschildert sein. Der Radverkehr wird über die Germania- und Herkulesstraße sowie den Kirchweg und umgekehrt geführt. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle auf den Gehwegen sicher passieren.

Auswirkungen auf den Busverkehr
Die Sperrungen haben auch Auswirkungen auf den Busverkehr: Die Linienbusse der KVG müssen umgeleitet werden. Hierfür ist es erforderlich, dass der Linksabbieger aus der Wilhelmshöher Allee in die Hupfeldstraße in der Zeit von Montag, 1. März, bis voraussichtlich Ende März für den Individualverkehr gesperrt wird, um den Bussen dort eine Wendemöglichkeit zu bieten. Auch das Wenden auf der Wilhelmshöher Allee an dieser Stelle ist in dieser Zeit für den Individualverkehr nicht möglich. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, die Wilhelmshöher Allee weiter stadtauswärts zu fahren und in Höhe der Virchowstraße links abzubiegen oder zu wenden.

Städtische Hauptroute
Die Goethestraße wird auf einer Länge von 1100 Metern im Abschnitt vom Rudolphsplatz bis zur Freiherr-vom-Stein-Straße zu einer Fahrradstraße umgebaut. Es handelt es sich um eine städtische Hauptroute, deren Bedeutung aufgrund der Frequentierung durch Radfahrer zukunftsweisend für die Achse Innenstadt – Bahnhof Wilhelmshöhe gesteigert werden soll.
Begonnen haben die Arbeiten im vergangenen Jahr zwischen Goethestern und Kirchweg: Die neue Fahrbahndecke wurde asphaltiert, der nördliche Gehweg (stadteinwärts gesehen der auf der linken Seite) wurde verbreitert. Zudem wurden alle Gehwege in den Kreuzungsbereich Kirchweg hinein verlängert, sodass das Überqueren der Kreuzung kürzer dauert als vor dem Umbau. Auch der neue Fußgängerüberweg wurde fertiggestellt.

Komplette Fertigstellung für Mitte 2021 geplant
Im diesem Jahr folgen nach Abschluss der Arbeiten am Goethestern noch die Sanierungsabschnitte Goethestern bis zur Goethestraße 48, die Fahrbahnsanierung von der Goethestraße 76 bis 82 sowie weitere einzelne Sanierungsbereiche in Richtung Kreuzungsbereich Freiherr-vom-Stein-Straße. Auch der Platz an der Ecke zur Diakonissenstraße wird neu gestaltet. Dort bekommt der bislang ungeordnete Platz eine neue Struktur und wird mit zurückhaltender Gestaltung aufgewertet. Gleichzeitig werden die Fahrradabstellplätze neu geordnet und die schmalen Baumscheiben deutlich vergrößert, attraktive Verweilmöglichkeiten werden ebenfalls geschaffen.

Zum Abschluss werden die noch ausstehenden Markierungs- und Beschilderungsarbeiten umgesetzt. Voraussichtlich ab Mitte 2021 kann die Fahrradstraße Goethestraße im Stadtteil Vorderer Westen wie geplant „in Betrieb“ genommen werden.

Einheitliches Erscheinungsbild
Das Erscheinungsbild gleicht dann den bereits nach gleichem Muster gestalteten Fahrradstraßen Blücherstraße, Fiedlerstraße und Schillerstraße und steigert somit den Wiedererkennungswert und die Verkehrssicherheit für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer. Für den Radverkehr steht zukünftig eine fünf Meter breite Kernfahrbahn zur Verfügung, auf der dieser Vorrang vor dem Kfz-Verkehr genießt und auch nebeneinander fahren darf. Dabei wird zum Parken ein Sicherheitsabstand auf beiden Seiten von jeweils 75 cm abmarkiert. Zudem werden ca. 100 neue Radbügel aufgestellt und mehrere Carsharing eingerichtet.

Stadtrat Dirk Stochla sagt dazu: „Ich freue mich auf die neue Fahrradstraße, die zu einer wesentlichen Verbesserung des Mobilitätsangebotes beiträgt und auch städtebauliche Aspekte dabei berücksichtigt.“

Hintergrund
Der Umbau der Goethe- zur Fahrradstraße ist Teil des Programms „Baustein Zukunft – Radverkehr“. Das umfasst insgesamt 86 Projekte auf 79 Kilometern im Kasseler Straßennetz. Die Stadt Kassel geht damit die Wende hin zu einer klimaschonenderen und menschengerechten Mobilität an. Als Teil ihrer kommunalen Gesamtstrategie will die Stadt Kassel zur Stärkung des Radverkehrs in den kommenden Jahren 66 Millionen Euro inklusive Fördermittel investieren. Davor hatte die Stadtverordnetenversammlung das Radverkehrskonzept Stadt Kassel 2030 und die besondere Förderung des Radverkehrs beschlossen.

documenta-Stadt Kassel





Arbeitsagentur sucht Testpersonal für Pflegeheime


Region Kassel. „Pflegeeinrichtungen brauchen dringend personelle Verstärkung für die Durchführung von Corona-Schnelltests“, informiert Vizelandrat Andreas Siebert. Neben den bereits im Einsatz befindlichen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr sind hier auch Menschen gefragt, die aktuell nicht in Beschäftigung sind. Über die zentrale Hotline 0800 4 555532 (gebührenfrei) kann man sich bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) informieren und sein Interesse anmelden. Die Hotline ist montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr geschaltet. Die BA informiert dann den jeweiligen Landkreis über die Interessenbekundung. Dies geschieht in einem abgestimmten, sicheren Verfahren nach den Vorgaben des Datenschutzes. Die Auswahlverfahren selbst liegen dann bei den Alten- und Pflegeheimen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe.

Hintergrund der Initiative ist der Aufruf der Bundesregierung, sich für die Unterstützung bei Schnelltests in stationären Pflegeeinrichtungen zu melden. Mit den zusätzlichen Kräften sollen Personal sowie Besucherinnen und Besucher getestet werden, um Besuche zu ermöglichen und Infektionen vorzubeugen. Siebert: „Die Pflegeeinrichtungen stehen bereits jetzt vor großen personellen Herausforderungen und benötigen dringend Unterstützung“.

Neben Personen aus medizinischen, pflegerischen und sonstigen Heilberufen oder mit einer sozialen Ausbildung können sich auch geeignete Personen ohne medizinische Vorbildung melden. Vor dem Einsatz erfolgt eine Einweisung in die vor Ort durchführbaren Antigentests.

Auf der Internetseite der BA https://www.arbeitsagentur.de/corona-testhilfe kann jeweils die aktuelle Bedarfssituation abgerufen werden.

LANDKREIS KASSEL





Kastanie in Waldau kann erhalten werden


Die über hundert Jahre alte Kastanie auf dem Grundstück der evangelischen Kirchengemeinde Waldau ist noch ausreichend standsicher und kann erhalten werden. In einigen Jahren muss die Standsicherheit allerdings erneut geprüft werden. Stadt Kassel/Umwelt- und Gartenamt

Die über hundert Jahre alte Kastanie auf dem Grundstück der evangelischen Kirchengemeinde Waldau kann erhalten werden. Weil die Wurzeln des Baumes durch einen massiven Pilzbefall beschädigt sind und die Standsicherheit nicht mehr gegeben schien, sollte er eigentlich gefällt werden. Ein Zweitgutachten ergab jetzt, dass er noch ausreichend standsicher ist. In etwa fünf Jahren soll er erneut begutachtet werden.
Die Kastanie prägt seit vielen Jahrzehnten den Blick entlang der alten Steinmauer auf dem Kirchengrundstück. Ihre Blütenpracht im Frühjahr und die Blätterfärbung im Herbst sind für viele Waldauer ein vertrauter Anblick und Spiegel der Jahreszeiten. Wegen ihrer stattlichen Größe und gestalterischen Wirkung steht die Kastanie unter Naturschutz und wird von Seiten der Stadt Kassel gepflegt und jährlich kontrolliert.

Bei der Kontrolle im Sommer 2020 hat ein Gutachterbüro einen massiven Pilzbefall im Wurzelbereich des Baumes festgestellt. Der Pilz ist von außen schwer zu erkennen, da der Baum vital erscheint, wodurch das tatsächliche Ausmaß der Wurzelschäden über eine visuelle Baumkontrolle schwer einzuschätzen ist. Aus diesem Grund wurde ein vertiefendes Gutachten in Auftrag gegeben, um mittels einer sogenannten „Bohrwiderstandmessung“ genauere Ergebnisse zu erhalten.

Diese punktuellen Messungen ergaben, dass die Wurzeln teilweise bereits erheblich zersetzt sind und die Verkehrssicherheit des Baumes somit nicht mehr gewährleistet schien. Aus diesem Grund hatte die Untere Naturschutzbehörde der Stadt zunächst entschieden, dass der Schutzstatus der Kastanie aufgehoben werden muss und der Baum gefällt werden kann.

Aufgrund der Intervention der evangelischen Kirchengemeinde als Eigentümerin des Baumes wurde ein Zweitgutachten in Auftrag gegeben. Mit Hilfe eines Zugversuchs, einem aufwendigen und technisch anspruchsvollen Verfahren, wurde die Bruch- und Standsicherheit des Baumes ermittelt. Dafür wurden am 18. Dezember vergangenen Jahres Sensoren und Seile am Baum angebracht und eine geringe und für den Baum unschädliche Wind-Ersatzlast simuliert.

Die Auswertung der ermittelten Daten ergab, dass die Kastanie trotz der festgestellten Wurzelschädigungen zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch mit ausreichend hoher Wahrscheinlichkeit standsicher ist. Das Gutachten empfiehlt jedoch, die Prüfung in spätestens in vier bis fünf Jahren zu wiederholen, um das Voranschreiten der festgestellten Wurzelschäden und deren Auswirkungen auf die Standsicherheit bewerten zu können.

Jede der an der Kastanie durchgeführten Standsicherheitsprüfungen kann nur ein Anhaltspunkt für die Entscheidung der Fachleute sein, ob eine Fällung erforderlich ist oder nicht. Der Sachverhalt zeigt, wie schwierig es selbst für erfahrene Gutachter ist, die Auswirkung vorhandener Schäden an Bäumen im Hinblick auf die möglicherweise von einem Baum ausgehende Gefahr zu bewerten. Nach wie vor sind daher vertieftes Wissen, Erfahrung und ein aufmerksames Auge die wichtigsten Instrumente für die Baumkontrolle, da nicht für jeden Baum kostenintensive Zugversuche durchgeführt werden können. Bei besonders prägenden und erhaltenswerten Bäumen mit einer hohen Sicherheitserwartung ist der Einsatz dieses Diagnoseverfahrens allerdings gerechtfertigt, um mit auf Grundlage der größtmöglichen Kenntnis eine Entscheidung zum Baumerhalt treffen zu können.

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Regattastrecke an der Fulda wird entschlammt


Um zu verhindern, dass die Regattastrecke im Übergang zur Fulda droht zu verlanden, wird die angeschwemmte Sandbank jetzt abgetragen. Damit soll sichergestellt werden, dass die bundesweit bedeutsame Strecke für den Ruder- und Kanusport weiter genutzt werden kann. Die Arbeiten beginnen am 1. März und dauern bis zu zehn Tage.

Für 2021 sind unter anderem die Hessischen Kanurennsportmeisterschaften sowie nationale und regionale Rudermeisterschaften geplant, auch Renntage der Ruderbundesliga sollen perspektivisch wieder stattfinden. In 2022 ist dann auch die Austragung der Deutschen Meisterschaften im Kanumarathon geplant.

 

In Zusammenarbeit mit der Oberen Wasser- und Naturschutzbehörde und unter Beachtung des Artenschutzes wurde bereits mit Unterstützung der Feuerwehr die dort vorkommende Muschelpopulation umgesiedelt. Nun folgt die Umlagerung der angeschwemmten Sedimente durch eine Spezialfirma. Die Sedimente werden von einem Boot aus mit einer starken Pumpe angesaugt und über eine Rohrleitung in eine Bucht im hinteren Bereich der Regattastrecke eingeleitet.

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Persönliche Stellungnahme von Landrat und Erstem Kreisbeigeordneten zur ungeplanten Schutzimpfung gegen COVID-19 am 27.12.2020


Am 27. Dezember 2020 begannen in Deutschland die Impfungen mit dem Biontech-Impfstoff deutschlandweit und im Werra-Meissner-Kreis im Seniorenheim Birkenhof in Neu-Eichenberg-Hermannrode. Dieses Seniorenheim wurde ausgewählt, weil es schnell und gut vorbereitet die notwendigen Einverständniserklärungen der Bewohnerinnen und Bewohner und Pflegekräfte vorweisen konnte, so dass die am 26.12.2020 gelieferte Impfstoffmenge komplett verplant werden konnte. Ein  reibungsloser Impfverlauf konnte vorgenommen werden. Für 105 Personen, sowohl Bewohner, als auch Mitarbeiter des Seniorenheimes und das mobile Impfteam wurde der genau vorgeplante Impfstoff nach Hermannrode gebracht.

Zu Beginn des Impftages waren wir vor Ort, um damit deutlich zu machen, dass wir – entgegen den zahlreichen Impfkritikern – das Impfen zur Eindämmung der Corona-Pandemie als sehr wichtig erachten. Nach unserem Dank an das Seniorenheim und das erste Impfteam für ihren Einsatz, haben wir uns wieder verabschiedet.

Im Verlauf der Impfprozeduren, insbesondere beim Aufziehen der Impfdosen aus den Vials, wurde deutlich, dass bei vorsichtigem Aufziehen und bei Einsatz von Spritzen mit besonders geringem sogenannten Totvolumen statt nur fünf bis zu sechs Impfdosen je Vial gezogen werden konnten. Damit standen fast 20% mehr Impfstoff zur Verfügung, als geplant. Ein Erfolg des Impfteams, der vor dem ersten Impftag so nicht absehbar war.

Denn zu diesem Zeitpunkt war die Zulassung des Impfstoffes Biontech auf nur fünf Impfdosen pro Vial beschränkt. Es wurde durch die Task Force Impfen des Landes Hessen und durch das Bundesgesundheitsministerium argumentiert, dass sogar die Staatshaftung in Frage steht, wenn mehr als fünf Dosen je Vial gezogen werden.

Es lag nun in der Entscheidung der ärztlichen Leitung vor Ort, ob Impfstoffmengen verworfen,  oder die sechste gezogene Impfdosis, die inhaltlich absolut identisch zu den anderen fünf Impfdosen war, ebenfalls eingesetzt werden sollte. Aufgrund der klar vorgegebenen  Transporteinschränkungen und der zeitlichen Verwendungsbegrenzung des Impfstoffes Biontech (1 Stunde nach Aufziehen der Spritze muss verimpft werden) musste kurzfristig entschieden werden, wer – nachdem alle Heimbewohner und Pflegekräfte geimpft waren – kurzfristig für die Verimpfung des Restmaterials herangezogen werden und insbesondere innerhalb der vorgegebenen Zeit für die Verwendung zur Verfügung stehen konnte. Es wurden daher weitere Bewohner und Mitarbeiter des Birkenhofs überzeugt, sich doch impfen zu lassen, obwohl sie sich nicht angemeldet hatten.

Nachdem auch dies geschehen war, waren noch immer einige wenige Impfdosen übrig.

Die Ärztliche Leitung entschied, mehrere Personen anzurufen, die nach ihrer Kenntnis sehr kurzfristig zur Verfügung stehen könnten. Darunter waren auch wir. Wir lehnten das Ansinnen ab und empfahlen, andere Personen anzufragen.

Nachdem die Kette abgearbeitet war, standen noch immer zwei Impfdosen zur Verfügung, die innerhalb kurzer Zeit verimpft werden mussten. Da wir im erweiterten Umkreis des Birkenhofs wohnen, wurden wir erneut kontaktiert und uns die Problematik des anstehenden Verwurfs eindringlich deutlich gemacht. Zugleich wurden wir erneut aufgefordert, auch vor dem Hintergrund, als Kreisspitze in der Gefahrenabwehr an exponierter Stelle zu stehen, uns diesen Impfstoff verabreichen zu lassen.

Wir haben uns daraufhin erneut auf den Weg nach Hermannrode gemacht und haben die Impfung erhalten.

Am 8. Januar 2021 hat Biontech von der EU-Kommission mitgeteilt bekommen, dass die sechste Dosis je Vial offiziell verwendet werden darf, wodurch dafür dann auch die Staatshaftung bestand.

Wir bedauern, dass wir in einem Moment schnell notwendiger Entscheidungsfindung und der vorherrschenden positiven Stimmungslage vor Ort über den erfolgreichen Ablauf des Impfstarts, aus heutiger Sicht nicht konsequent bei unserer ablehnenden Haltung geblieben sind und dies nicht früher öffentlich bekannt gemacht haben. Uns ist bewusst, dass dies dem Vertrauen in die Politik schaden kann und entschuldigen uns dafür.

 

Für uns war von Anfang an klar, dass wir niemandem eine Impfung wegnehmen, oder uns vordrängeln werden.

 

Wir haben daher die Zweitimpfung abgelehnt, die für den Impfschutz 21-42 Tage später hätte erfolgen müssen, da dieser Impfstoff planmäßig und zu diesem Zeitpunkt auch die sechste Dosis ohne formale Einschränkung im Sinne der Impfverordnung eingesetzt werden konnte.

Wir selbst gelten formal als ungeimpft und werden uns dann impfen lassen, wenn wir an der geplanten Reihe sind.

 

Stefan Reuß                                                     Dr. Rainer Wallmann

Landrat                                                               Erster Kreisbeigeordneter





Vorsorgliche Haltverbote im Bereich Salzmannshausen


Vorsorgliche Haltverbote im Bereich Salzmannshausen

Inzwischen sind die Außentemperaturen in der Region stark angestiegen. Die Schneemassen der vergangenen Tage tauen zügig ab. Aus diesem Grund werden präventive Schritte vorgenommen um sich auf eine mögliche Hochwasserlage vorzubereiten.

Zu einem Schwerpunkt könnte sich der Bereich Königinhofstraße / Am Lossewerk im Kasseler Osten entwickeln. Über diese beiden Straßen werden sowohl die Stadtreiniger als auch das Müllheizkraftwerk erschlossen.

Um bei einer entsprechenden Hochwasserlage die Betriebe noch anfahren zu können, müssen alternative Strecken vorgehalten werden.

Ausschließlich für den Fall, dass es zu Überschwemmungen und entsprechender Sperrungen im Bereich Königinhofstraße kommt, werden die Betriebe aus Richtung „Salzmannshausen“ über die Huthstraße, die Rauschenberger Straße und die Ellenbacher Straße an-und abgefahren.

Da in diesen schmalen Anliegerstraßen grundsätzlich das Parken erlaubt ist, würden im Bedarfsfall dort keine schweren LKW passieren können. Aus diesem Grund wurde in den genannten Straßen Haltverbot angeordnet. Die Haltverbotsbeschilderung ist mit dem Zusatz „Gilt bei Sperrung Königinhofstraße“ versehen; d.h. die Haltverbote sind nur für den Hochwasserfall wirksam.

Betroffene Anwohner werden ausdrücklich gebeten, sich regelmäßig über die ortsüblichen Kanäle über die Verkehrssituation in der Königinhofstraße zu informieren.

Sobald die Notwendigkeit nicht mehr besteht, wird die Beschilderung wieder entfernt.

documenta-Stadt Kassel





KVG fährt Betrieb hoch: Ab dem morgigen Dienstag fast Normalbetrieb


Kassel, 15. Februar 2021. Die KVG kann ab dem morgigen Dienstag, 16. Februar, im Straßenbahnnetz fast wieder zum Normalbetrieb zurückkehren.

 

Fast alle Straßenbahnlinien werden ab morgen früh bis in die späte Nacht nach den regulären Fahrplänen unterwegs sein. Auch die RegioTrams verkehren auf allen Linien und somit in der Kasseler Innenstadt.

Druseltal, Hessenschanze und von Helsa bis Hessisch Lichtenau: Dies sind die wenigen Strecken, auf denen die Bahnen ab morgen noch nicht verkehren können. Im Lossetal und auf der Hessenschanze sind die Gleise durch zu viel Schnee noch unbefahrbar. Deshalb verkehren die Bahnen bis Helsa und von dort geht es weiter mit Bussen im Schienen-Ersatzverkehr. Im Druseltal wurde die KVG bei ihren Probefahrten ausgebremst, weil Pkw zu dicht an oder auf Gleisen standen. Erst nach dem erfolgreichen Abschluss von Probefahrten ist eine Schienenstrecke für den Betrieb frei, denn Sicherheit hat höchste Priorität.

Ab dem morgigen Dienstag werden auch die meisten Buslinien wieder fahren, müssen aber teilweise umgeleitet werden oder können nicht sämtliche Haltestellen bedienen. Nur einige wenige Linien, die vorwiegend Stadtteile erschließen, können ihren Betrieb ab morgen nicht wieder aufnehmen, weil dort vielfach bisher nur eine Fahrspur frei von Eis und Schnee ist. Eine Begegnung des Busses mit einem anderen oder einem Pkw würde die Fahrt sofort wieder stoppen. Auch sind noch zu viele Haltestellen nicht gut genug geräumt.

 

Die KVG wendet sich mit einem dringen Appell an alle Autofahrer:

Bitte halten Sie die Fahrwege der Bahnen und Busse unbedingt frei! Parken Sie bitte nur auf ausgewiesenen Flächen und halten Sie ihr Fahrzeug weit genug von den Gleisen fern. Andernfalls sind wir leider gezwungen, Ihr Auto abschleppen zu lassen.

 

Wo informieren?

Die KVG wird weiter über die Medien und ihre Homepage www.kvg.de über Details zu den nächsten Streckenfreigaben informieren. In der Verbindungsauskunft werden ab morgen früh Strecken und Linien, die noch nicht bedient werden können, als „Ausfall“ gekennzeichnet, und den Fahrgästen werden alternative Fahrten aufgezeigt.

Informationen bieten darüber hinaus die NVVApp und die Homepage des NVV unter: www.nvv.de. Individuelle Auskünfte sind am NVV Servicetelefon gebührenfrei erhältlich unter: 0800-939-0800.

 

Mehr Informationen über die KVG unter: www.kvg.de

Kassel, 15. Februar 2021. Die KVG kann ab dem morgigen Dienstag, 16. Februar, im Straßenbahnnetz fast wieder zum Normalbetrieb zurückkehren.

 Fast alle Straßenbahnlinien werden ab morgen früh bis in die späte Nacht nach den regulären Fahrplänen unterwegs sein. Auch die RegioTrams verkehren auf allen Linien und somit in der Kasseler Innenstadt.

Druseltal, Hessenschanze und von Helsa bis Hessisch Lichtenau: Dies sind die wenigen Strecken, auf denen die Bahnen ab morgen noch nicht verkehren können. Im Lossetal und auf der Hessenschanze sind die Gleise durch zu viel Schnee noch unbefahrbar. Deshalb verkehren die Bahnen bis Helsa und von dort geht es weiter mit Bussen im Schienen-Ersatzverkehr. Im Druseltal wurde die KVG bei ihren Probefahrten ausgebremst, weil Pkw zu dicht an oder auf Gleisen standen. Erst nach dem erfolgreichen Abschluss von Probefahrten ist eine Schienenstrecke für den Betrieb frei, denn Sicherheit hat höchste Priorität.

Ab dem morgigen Dienstag werden auch die meisten Buslinien wieder fahren, müssen aber teilweise umgeleitet werden oder können nicht sämtliche Haltestellen bedienen. Nur einige wenige Linien, die vorwiegend Stadtteile erschließen, können ihren Betrieb ab morgen nicht wieder aufnehmen, weil dort vielfach bisher nur eine Fahrspur frei von Eis und Schnee ist. Eine Begegnung des Busses mit einem anderen oder einem Pkw würde die Fahrt sofort wieder stoppen. Auch sind noch zu viele Haltestellen nicht gut genug geräumt.

Die KVG wendet sich mit einem dringen Appell an alle Autofahrer:

Bitte halten Sie die Fahrwege der Bahnen und Busse unbedingt frei! Parken Sie bitte nur auf ausgewiesenen Flächen und halten Sie ihr Fahrzeug weit genug von den Gleisen fern. Andernfalls sind wir leider gezwungen, Ihr Auto abschleppen zu lassen.

Wo informieren?

Die KVG wird weiter über die Medien und ihre Homepage www.kvg.de über Details zu den nächsten Streckenfreigaben informieren. In der Verbindungsauskunft werden ab morgen früh Strecken und Linien, die noch nicht bedient werden können, als „Ausfall“ gekennzeichnet, und den Fahrgästen werden alternative Fahrten aufgezeigt.

Informationen bieten darüber hinaus die NVVApp und die Homepage des NVV unter: www.nvv.de. Individuelle Auskünfte sind am NVV Servicetelefon gebührenfrei erhältlich unter: 0800-939-0800.

Mehr Informationen über die KVG unter: www.kvg.de





Ja der Karneval das ist unser Leben…denn nur im Karneval kanns echte Freude geben…doch es kam alles anders. Ein Jahr nach der Tat in Volkmarsen


Das ist nicht nur ein Spruch, das ist Tradition im Nordhessischen Volkmarsen. 

Vortatphase 

Volkmarsen ist einer der Karnevalshochburgen mitten im protestantischen Land. Von nah und fern strömen die Menschen zu vielen tausenden in die Stadt am Twistestrande, wie es in einem Liedtext heißt. 

Die Menschen säumen schon lange– bevor der Zug am Marktplatz endlich losgeht – die Straßenränder, um die vielen Fußgruppen und Wagen zu sehen.   

Jedes Jahr werden viele Stunden von den Menschen geopfert, um zu basteln und zu nähen.     

Es ist ein lustiger und unbeschwerter Zug, voller lebensfroher Menschen aller Altersklassen.  

Vom Säugling bis zum Greis – alles muss mit, alle sind wie selbstverständlich dabei.  

Ob Ausländer oder Behinderte aus dem hiesigen Behindertenheim – alle machen mit – alle sind integriert. 

Viele tausende Menschen säumen den Straßenrand und viele haben – auch an diesem Tag -Tabletts mit gebracht, auf denen sie den Umzugsteilnehmern auch kleine Schnäpschen servieren.

Das ist Solidarität und alle stehen zusammen.

Das ist Tradition in Volkmarsen und so soll es bleiben. 

 

Tatphase 

Ein Einzelner nur- nur ein einzelner Sonderling- dachte anders und bereitete sich nach derzeitigem Kenntnisstand auch auf die Tat vor und nur dieser einzelne Mann allein schaffte es, dass nicht nur der Ort wie gelähmt war, er schaffte ein weltweites Interesse und Entsetzen.

Jeder einzelne Bürger dieses kleinen Ortes bekam in den nächsten Tagen viele Anrufe von besorgten Freunden aus der ganzen Welt, die sich erkundigten ob mit ihren Lieben alles in Ordnung ist.   

(Ich selbst bekam Anrufe aus dem fernen China, Kanada, Russland, Kosovo und natürlich aus allen Teilen Deutschlands)  

Da ich selbst den Augenzeugenbericht geschrieben habe – weiß ich(über Google Analytics), dass dieser selbst in allen Teilen Afrikas gelesen wurde.  

Ich selbst stand auf der Fahrbahn, als der Täter unmittelbar zu seiner Tat ansetzte und losfuhr.  

Da ich das Glück habe, noch sehr gut zu hören (ich wurde aufmerksam durch die durchdrehenden Reifen), drehte ich mich rechtzeitig um – und sah das Auto auf mich zukommen.

Daher hatte ich noch genug Zeit, um zur Seite zu springen auf die Verkehrsinsel.  

Eine fest von mir installierte Kamera, filme das Geschehen komplett in Full-HD.

Leider wurde diese Kamera ursprünglich zu einem anderen Zweck installiert, nutzte aber dann der Anklagevertretung wenigstens etwas.  

Mit einer umhängenden Kamera schoss ich geistesgegenwärtig noch eine Fotoserie der schrecklichen Tat.

 

Nachtatphase 

Ich selbst rannte dann zum meinem Auto (50 Meter entfernt), verstaute die Kamera darin und entnahm ihr das wichtige Beweismaterial(die Speicherkarten) und steckte es in meine Hosentasche. 

Dann lief ich nach vorn um die Polizeibeamten ggf. bei der Festnahme zu unterstützen.

Dabei wurde ich noch abgelichtet vor dem Fahrzeug, von einem Reporter eines hiesigen Blattes.

Ich half noch einem oder zwei Verletzten Personen, bevor ich in mein Auto stieg und den „Anschlagsort“ verließ.

Dann unterrichtete ich sofort den Führungsstab der zuständigen Polizeibehörde in Kassel telefonisch von meinen ersten Eindrücken und davon, dass ich in Kürze ein Video an sie überspielen würde, was den Tathergang zeigen würde.

Schon zu Hause – bei der ersten Sichtung des Filmes – fiel mir auf, dass die Menschen nach dieser wahnsinnigen Tat nicht wie sonst üblich… vom Geschehensort wegrannten, sondern tatsächlich alle hinrannten um zu helfen.

Ich sah eigentlich nur ein Ehepaar mit Kindern, die wegrannten…aber auch das ist allzu verständlich.

 

Die Tage und Wochen danach

In den folgenden Tagen wurde ich durch die Presse bedrängt, aber es bekam niemand diese Aufnahme außer den Exekutivbehörden.  

Pressevertreter bekamen heraus, wo ich wohne und standen vor der Haustür, auch riefen sie bei mir auf dem Handy an.

Ich mag mir nicht vorstellen, wie es den richtig Geschädigten erging.

In den nächsten Tagen war einiges los in der Stadt und der „Tatort“ wurde abgesperrt.

Eine polizeiliche Drohne vermaß die gesamte Strecke und den Ereignisort.

Viele Pressevertreter waren gekommen, Ich sah selbst CBS,NBC,RT Vertreter vor Ort. 

Ich selbst bin am nächsten Morgen zur Arbeit nach Kassel gefahren.

Ich wollte mich nicht vergraben, ich wollte das Ganze so schnell wie möglich vergessen.

Doch das ist nicht so einfach, wie man es sich vorstellt.

Tagelang noch zuckte ich zusammen, wenn ich einen silbernen Mercedes C-Klasse sah.

Das Herz raste in diesem Moment, genauso wenn irgendwo Reifen durch unachtsames zu starkes Gas geben durchdrehten an irgendeiner Ampel.

Alles verständlich, denn ich hatte tatsächlich nur großes Glück, sonst hätte mich das Fahrzeug sicher als allerersten erwischt.

 

Am nächsten Mittag fuhr ich dann nach Göttingen zu dem verletzten dreijährigen Mädchen, welches unter dem Auto gelegen hatte.

Irgendein Schutzmann hatte ihr einen Polizeiteddy am Straßenrand bei der Erstversorgung versprochen. Nun fragte das Kind danach. 

Da ich die Familie gut kannte, besorgte ich dem Kind und der mitleidenden Schwester, zwei Polizeiteddys – und brachte diese persönlich nach Göttingen.

Dem Mädchen erklärte ich, dass es nun keine Angst mehr haben müsste, denn der Polizeiteddy passt nun auf sie auf.

Noch wochenlang übrigens, versteckte sich das kleine Kind unter dem Bett und rief die Mama, dass sie sie doch holen möge, sie würde unter dem Auto liegen.

Wochenlang oder sogar Monatelang gab es nur ein Gesprächsthema, wenn sich Volkmarser begegneten.

  • Wo warst du?
  • Was hast du erlebt?
  • Wie ging es dir dabei?

 

Gut gefallen hat mir in diesem Zusammenhang übrigens der Gedenkgottesdienst, (obwohl ich kein Christ bin) am nächsten Abend auf dem Marktplatz in Volkmarsen vor der katholischen Kirche. Selbst der Bischof und der Ministerpräsident waren da.

Gemeinsam wurde gebetet.  

Schlecht gefallen hat mir persönlich, dass sie unser werter Herr Bundespräsident Herr Steinmeier nicht hat blicken lassen.

Auch die werte Kanzlerin Frau Merkel, die sich schon öfters in Volkmarsen hat feiern lassen, kam dieses mal nicht. 

Schade drum. Der Anlaß wäre da gewesen.

 

 

Der Druck ist raus

Ja und an dieser Stelle muss man Corona tatsächlich mal danken, denn der Druck ist raus.

Den Volkmarser Karneval dieses Jahr nicht stattfinden zu lassen, ist nicht so schlimm, denn durch Corona gehts tatsächlich nicht.

Ich persönlich glaube aber auch, dass die lieben Menschen dieses Ortes noch nicht bereit dafür gewesen wären. 

Nun wird das Ganze auf das nächste Jahr verschoben werden und es gibt eine 2 jährigen Puffer dazwischen, bevor es wieder SCHURRI heisst.

TOLL

…ist auch, dass sich die Stadt Volkmarsen, zusammen mit anderen Gemeinden aus Waldeck-Frankenberg zusammengetan hat und auf die beratenden Worte der Polizei gehört hat.

Man schaffte richtig gute Sperren gemeinsam an, die zumindest eine solche Tat in Zukunft unmöglich machen werden.

Ganz verhindern werden wir die Spinner und Verdrehten niemals.

Dennoch wäre es wünschenswert, wenn die Menschen zusammenstehen würden.

Ein Leben ist nachhaltig versaut, wie druch ein Wunder haben es alle Menschen in Volkmarsen überlebt und es bleibt zu hoofen, dass die Wunden verheilen und wir alle nächstes Jahr wieder zusammen feiern können.

 


 

Links: 

 

 https://www.sueddeutsche.de/panorama/volkmarsen-karneval-amokfahrt-1.5205744?ieditorial=2&reduced=true 

 

 

 





KVG fährt Betrieb hoch: Seit heute, 14. Februar, Betrieb auf weiteren Tramstrecken


Leipziger Straße und Wilhelmshöhe (Park) sind freigegeben 

 

Kassel, 14. Februar 2021. Es geht voran: Seit heute fahren Bahnen wieder zur Endstation Wilhelmshöhe (Park) und bis zur Haltestelle Leipziger Straße. Die RegioTrams verkehren seit heute auf allen drei Linien und damit auch im Stadtgebiet Kassel.

Auch am heutigen Sonntag, 14. Februar, sind rund 140 Mitarbeiter der KVG und der von ihr beauftragten fünf Baufirmen mit 62 Geräten und Fahrzeugen, darunter Bagger, Minibagger, Radlader und Lkw im Liniennetz der KVG im Einsatz, damit der Betrieb auf den acht Straßen- und 16 Buslinien möglichst schnell wieder in vollem Umfang aufgenommen werden kann.

Die KVG wird weiter über die Medien und ihre Homepage www.kvg.de über Details zu den nächsten Streckenfreigaben informieren. Informationen bieten darüber hinaus die NVVApp und die Homepage des NVV unter: www.nvv.de. Individuelle Auskünfte sind am NVV Servicetelefon erhältlich unter: 0800-939-0800.





Witterungsbedingte Fahrtausfälle in Nordhessen – Immer mehr Linien nehmen Betrieb wieder auf


 

Aufgrund der Witterung der letzten Tage und der damit verbundenen Verhältnisse auf den Straßen und Schienen kann auf einigen Linien derzeit noch kein sicherer Betrieb gewährleistet werden. Jedoch können inzwischen immer mehr Linien den Betrieb zum Teil eingeschränkt wieder aufnehmen.

Generell entscheiden im Busverkehr die Fahrer vor Ort, ob eine Route passierbar und ein sicherer Betrieb möglich ist. Daher können sich jederzeit spontane Betriebsänderungen ergeben oder der Betrieb später aufgenommen/früher eingestellt werden.

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig in der NVV-Fahrplanauskunft, der NVV-App oder über das gebührenfreie NVV-ServiceTelefon (0800-939-0800) darüber, ob Ihre gewünschte Fahrt stattfinden kann.

Bitte beachten Sie, dass das NVV-ServiceTelefon aufgrund des hohen Anrufaufkommens nach wie vor überlastet ist und es zu langen Wartezeiten kommt.
Einzelne Linien nehmen den Betrieb zum Teil mit Einschränkungen wieder auf. Aktuelle Informationen erhalten Sie stets gebündelt an dieser Stelle und unter auskunft.nvv.de. Wir bitten um Verständnis.


Linie Linienverlauf Einschränkung
RE2 Erfurt <> Eichenberg <> Hann. Münden <> Kassel Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
RE5 Bad Hersfeld <> Bebra <> Melsungen <> Kassel Betrieb eingestellt
RE9 Halle <> Eichenberg <> Hann. Münden <> Kassel Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
RE17 Hagen <> Warburg <> Hofgeismar <> Kassel Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
RB4 Korbach <> Bad Arolsen <> Wolfhagen <> Kassel Hält zusätzlich in Calden-Fürstenwald.
RB5 Fulda <> Bad Hersfeld <> Bebra <> Melsungen <> Kassel Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
RB6 Eisenach <> Bebra Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
RB83 Göttingen <> Eichenberg <> Hann. Münden <> Kassel Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
RB85 Ottbergen <> Bad Karlshafen <> Bodenfelde <> Göttingen Wiederaufnahme des Betriebs am 15.2.2021 gegen 12 Uhr geplant.
Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Ein Schienenersatzverkehr (SEV) ist eingerichtet.
RB87 Göttingen <> Eichenberg <> Eschwege <> Bebra Betrieb zwischen Bebra <> Eichenberg mit Umstieg auf die RB83 in Eichenberg wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Die Stationen Eschwege-Niederhone und Eschwege Stadtbahnhof können noch nicht angefahren werden.
Ein Schienenersatzverkehr (SEV) zwischen Bad Sooden-Allendorf <> Eschwege Stadtbahnhof ohne Halt in Eschwege-Niederhone ist eingerichtet.
RB97 Brilon Stadt <> Brilon Wald <> Willingen <> Korbach <> Frankenberg <> Marburg Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
RT1 Hofgeismar-Hümme <> Kassel Hauptbahnhof <> Rathaus/Fünffensterstraße <> Königsplatz <> Holländische Straße Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
RT4 Wolfhagen <> Zierenberg <> Kassel Hauptbahnhof <> Rathaus/Fünffensterstraße <> Königsplatz <> Holländische Straße Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
RT5 Melsungen <> Kassel-Wilhelmshöhe <> Kassel Hauptbahnhof <> Rathaus/Fünffensterstraße <> Auestadion Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
1 Stadtgebiet Kassel Verkehrt vom 13.2.-15.2.2021 auf der Route Hessischer Rundfunk <> Holländische Straße.
Die Fahrzeiten sind voraussichtlich ab 12.2.2021 (abends) in der NVV-Fahrplanauskunft bzw. der NVV-App abrufbar.
4 Stadtgebiet Kassel Verkehrt vom 13.2.-15.2.2021 auf der Route Hessischer Rundfunk <> Sandershäuser Straße.
Die Fahrzeiten sind voraussichtlich ab 12.2.2021 (abends) in der NVV-Fahrplanauskunft bzw. der NVV-App abrufbar.
5 Stadtgebiet Kassel Verkehrt vom 13.2.-15.2.2021 auf der Route Auestadion > Scheidemannplatz > Königsplatz > Auestadion.
Die Fahrzeiten sind voraussichtlich ab 12.2.2021 (abends) in der NVV-Fahrplanauskunft bzw. der NVV-App abrufbar.
2, 3, 6, 7, 8 Stadtgebiet Kassel Betrieb bis voraussichtlich einschließlich 15.2.2021 eingestellt.
Ab 16.2.2021 sollen je nach Fortschritt der Räumarbeiten weitere Linien in Betrieb gehen.
10 Stadtgebiet Kassel Verkehrt vom 13.2.-15.2.2021 auf der Route Rasenallee <> Kasseler Straße.
Die Fahrzeiten sind voraussichtlich ab 12.2.2021 (abends) in der NVV-Fahrplanauskunft bzw. der NVV-App abrufbar.
17 Stadtgebiet Kassel Verkehrt vom 13.2.-15.2.2021 auf der Route Königsplatz/Mauerstraße <> Dennhäuser Straße.
Die Fahrzeiten sind voraussichtlich ab 12.2.2021 (abends) in der NVV-Fahrplanauskunft bzw. der NVV-App abrufbar.
11-16
21-29
Stadtgebiet Kassel Betrieb bis voraussichtlich einschließlich 15.2.2021 eingestellt.
Ab 16.2.2021 sollen je nach Fortschritt der Räumarbeiten weitere Linien in Betrieb gehen.
30 Kassel Hauptbahnhof <> Niestetal-Heiligenrode <> Staufenberg-Landwehrhagen <> Hann. Münden Eingeschränkter Betrieb:
In Lutterberg werden nur die Haltestellen „Kirchstraße“ und „Göttinger Straße“ bedient.
In Hann. Münden wird in beiden Fahrtrichtungen eine direkte Route von der Haltestelle „Feuerteich“ zum „Bahnhof“ genutzt.
31 OrtsBus Niestetal
(Kassel <>) Sandershausen <> Heiligenrode
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann in den Abendstunden zu Einschränkungen wegen Glatteisbildung kommen.
Es kommt nach 20 Uhr zu einzelnen Ausfällen. Prüfen Sie vor Fahrtantritt die Fahrplanauskunft.
32 Kassel Hauptbahnhof <> Niestetal-Heiligenrode Es kommt zu einzelnen Ausfällen. Prüfen Sie vor Fahrtantritt die Fahrplanauskunft.
Folgende Haltestellen können leider nicht bedient werden:
Niestetal-Heiligenrode, Am Park / Am spitzen Berg / Friedhof / Berliner Straße / Sommerweg / Wicher Straße / Karl-Marx-Straße / Rathenau-Straße; Kassel, Am Osterholz / Bettenhäuser Straße / Salzmannshausen
Stattdessen werden folgende Haltstellen bedient:
Niestetal-Heiligenrode, Müllerwiesen / Söhrestraße
33 OrtsBus Staufenberg
Kassel Salzmannshausen <> Staufenberg-Spiekershausen <> Landwehrhagen <> Escherode <> Uschlag
Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
Eine Bedienung der Staufernberger Ortsteile ist nur sehr eingeschränkt und nur auf den Hauptstraßen möglich.
Es kommt zu Fahrtausfällen – prüfen Sie vor Fahrtantritt die Fahrplanauskunft.
33.1 Staufenberg West <> Nistetal-Heiligenrode Betrieb eingestellt
33.2 Rundverkehr: Staufenberg Ost <> Niestetal-Heiligenrode Betrieb eingestellt
34 (Speele <> Lutterberg <> Escherode <>) Nieste <> Kaufungen Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
Der Bereich rund um den Sensenstein und Nieste kann nicht bedient werden.
35 Fuldabrück-Bergshausen <> Lohfelden <> Kassel Lindenberg Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
36 Lohfelden <> Söhrewald
Lohfelden <> Bergshausen
Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
37 Kassel Hauptbahnhof <> Königsplatz/Mauerstraße <> Forstfeld <> Lohfelden <> Söhrewald Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Betrieb läuft auf den Abschnitten „Kassel, Fraunhofer Institut“ <> „Vollmarshausen, Hinter den Höfen“ und „Kassel, Fraunhofer Institut“ <> Eiterhagen.
40 Kassel Ihringshäuser Straße <> Ihringshausen <> Simmershausen <> Rothwesten <> Holzhausen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Aufgrund der Straßenverhältnisse können folgende Haltestellen derzeit noch nicht bedient werden:
Holzhausen, Kleebergstraße / Siedlung
42 Kassel Ihringshäuser Straße <> Ihringshausen <> Simmershausen <> Wahnhausen <> Knickhagen <> Wilhelmshausen <> Hann. Münden Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
44 Kassel Holländische Straße <> Niedervellmar <> Vellmar Stadtmitte <> Obervellmar <> Dörnbergstraße <> Obervellmar Bürgerhaus Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
45 Kassel <> Fuldatal <> Hann. Münden/Vellmar Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
46 Calden <> Calden-Flughafen Kassel <> Meimbressen <> Ehrsten <> Fürstenwald Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Aufgrund der Straßenverhältnisse können folgende Haltestellen derzeit noch nicht angefahren werden:
Meimbressen, Ulmenweg / Kirche / Hauptstraße
47 Vellmar Nord <> Espenau <> Calden <> Calden-Flughafen Kassel Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
48 Kassel Ihringshäuser Straße <> Fuldatal <> Vellmar <> Ahnatal Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Es können derzeit ausschließlich die Taktabfahrten bedient werden.
49 Ortsverkehr Ahnatal
Weimar > Kammerberg > Heckershausen > Kammerberg > Weimar
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
51 Kassel Bahnhof Wilhelmshöhe <> Druseltal <> Baunatal Stadtmitte Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
52 Martinhagen <> Hoof <> Brasselsberg <> Kassel Bahnhof Wilhelmshöhe <> Hauptbahnhof <> Königsplatz/Mauerstraße <> Salzmannshausen <> Sandershausen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Fahrten mit Start/Ziel in Schauenburg-Elmshagen starten/enden in „Breitenbach, Querstraße“.
Folgende Haltestelle kann derzeit nicht angefahren werden:
Walther-Schücking-Platz
53 Kassel Bahnhof Wilhelmshöhe <> Altenritte <> Elgershausen <> Hoof <> Breitenbach <> Martinhagen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
55 Naumburg <> Bad Emstal <> Schauenburg <> Kassel Bahnhof Wilhelmshöhe <> Königsplatz/Mauerstraße Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
61-67 StadtBus Baunatal Auf den Linien 61 bis 67 ist derzeit kein regulärer Betrieb möglich. Die Busse fahren montags bis freitags alle 30 Minuten und am Wochenende alle 60 Minuten auf dem folgenden Linienweg:Stadtmitte > Baunataler Werkstätten > Kirchbauna, Am Schaufelhof > Hertingshausen, Marburger Straße > Hertingshausen, Frankfurter Straße > Hertingshausen, Ratio > Kirchbauna, Abzweig Fehrenberg > Kirchbauna, Salzgitter Straße > Rengershausen, Waldsporthalle > Rengershausen, Guntershäuser Straße > Rengershausen, Kirche > Rengershausen, Knallhütte > Baunatal, VW Haupttor > Hainbuchenstraße* > VW Werk > Rathaus > Jugendzentrum* > Parkstadion* > Schulungszentrum* > Rostocker Straße* > Mühle* > Kampffeldweg* > Kirche* > Bahnhof Großenritte* > Schulungszentrum* > Parkstadion* > Jugendzentrum* > Rudolf-Diesel-Straße > Stadtmitte

Mit * markierte Haltestellen werden ab 12.2.2021 – 14.00 Uhr bedient.

Betriebszeiten:
Montag – Freitag: 6-22 Uhr (30 Minuten-Takt)
Samstag: 6-21 Uhr (60 Minuten-Takt)
Sonntag: 8-21 Uhr (60 Minuten-Takt)

110 Kassel Bahnhof Wilhelmshöhe <> Teichstraße <> Ahnatalstraße <> Dörnberg <> Ehlen <> Burghasungen <> Istha <> Ippinghausen <> Wolfhagen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Zierenberg-Burghasungen kann leider noch nicht angefahren werden.
Folgende Haltestellen können leider nicht bedient werden:
Kassel, Harleshäuser Straße / Teichstraße
111 StadtBus Wolfhagen
Gasterfeld > Viesebeck > Wolfhagen > Wenigenhasungen > Altenhasungen
Wenigenhasungen > Altenhausungen > Wolfhagen > Gasterfeld > Viesebeck
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
112 StadtBus Wolfhagen
Hessenklinik > Bahnhof > Teichberg > Bahnhof > Hessenklinik
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
117 (Kassel <>) Habichtswald <> Zierenberg <> Naturparkzentrum
Zierenberg > Dörnberg > Ehlen > Burghasungen > Oelshausen (> Altenhasungen)
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
120 Wolfhagen <> Breuna <> Warburg Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
130 Volkmarsen <> Breuna <> Calden-Flughafen Kassel <> Calden <> Grebenstein Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
131 Niedermeiser <> Obermeiser <> Westuffeln <> Grebenstein Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
132 Ersen <> Niedermeiser <> Obermeiser <> Westuffeln <> Calden Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
133 Fürstenwald <> Ehrsten <> Meimbressen <> Calden <> Burguffeln <> Schachten <> Grebenstein Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
140 Hofgeismar <> Trendelburg <> Liebenau <> Warburg Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Folgende Haltestellen können noch nicht bedient werden:
Trendelburg-Eberschütz, Schulbushaltestelle; Trendelburg-Sielen, Mitte / Bahnübergang
In Hofgeismar-Hümme kann nur die Haltestelle „Am Anger“ angefahren werden.
141 Hofgeismar <> Niedermeiser <> Zwergen <> Lamerden <> Ostheim <> Liebenau Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Folgende Haltestellen können noch nicht bedient werden:
Liebenau-Niedermeiser, Apotheke
151 Fritzlar <> Naumburg/Bad Emstal <> Wolfhagen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
152 Bad Emstal <> Naumburg Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
153 Großenritte <> Schauenburg <> Breitenbach <> Sand <> Merxhausen <> Riede <> Elbenberg <> Naumburg <> Altenstädt <> Balhorn <> Martinhagen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
154 Naumburg <> Elbenberg <> Altendorf <> Heimarshausen <> Züschen <> Geismar <> Fritzlar Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
155 Balhorn <> Sand <> Merxhausen <> Riede <> Lohne <> Haddamar <> Fritzlar Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
156 Heimarshausen <> Altendorf <> Elbenberg <> Naumburg <> Altenstädt <> Bründersen <> Wolfhagen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
157 Merxhausen <> Sand <> Balhorn <> Istha <> Wolfhagen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
159 Kassel Schulzentrum Brückenhof <> Baunatal <> Schauenburg <> Bad Emstal Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
171 Immenhausen <> Mariendorf <> Udenhausen <> Grebenstein Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
172 Schäferberg <> Mönchehof <> Hohenkirchen <> Immenhausen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
173 Immenhausen > Holzhausen > Immenhausen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
180 Hofgeismar <> Trendelburg <> Bad Karlshafen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Folgende Haltestellen können derzeit noch nicht bedient werden:
Hofgeismar-Hümme, Hauptstraße / Essestraße
181 (Langenthal > Deisel > ) Trendelburg <> Friedrichsfeld <> Gottsbüren Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
185 StadtBus Hofgeismar
Friedrichsdorf / Kelze <> ZOB <> Bahnhof <> Gesundbrunnen
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
190 Hofgeismar <> Reinhardshagen <> Hann. Münden Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Folgende Haltestellen können derzeit noch nicht bedient werden:
Reinhardshagen-Veckerhagen, Kasseler Straße / Poststraße sowie Hann. Münden, Mitscherlichstraße / Schloss / Rotunde
191 Vaake <> Veckerhagen <> Udenhausen <> Hombressen <> Hofgeismar Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Folgende Haltestellen können derzeit noch nicht bedient werden:
Reinhardshagen-Vaake, Bergstraße / Schlesierstraße / F-L-Jahn-Straße sowie Reinhardshagen-Veckerhagen, Kasseler Straße / Poststraße 
192 Hofgeismar <> Sababurg <> Gottsbüren <> Wesertal Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Folgende Haltestellen können noch nicht bedient werden:
Hofgeismar-Beberbeck; Hofgeismar-Hombressen, Dorfgemeinschaftshaus / Schule; Hofgeismar, Behördenzentrum
193 Wesertal <> Bad Karlshafen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
194 Gieselwerder > Oedelsheim > Heisebeck > Arenborn > Vernawahlshausen > Lippoldsberg > Gieselwerder Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Folgende Haltestellen können noch nicht bedient werden:
Wesertal-Heisebeck, Hessenbachweg
195 Wesertal <> Bursfelde <> Glashütte <> Hemeln <> Gimte <> Hann. Münden Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Folgende Haltestellen können noch nicht bedient werden:
Hann. Münden, Schloß
200 Eschwege <> Waldkappel <> Hessisch Lichtenau Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
206 Hessisch Lichtenau <> Wickersrode Betrieb aufgrund der starke Schneefälle vorübergehend eingestellt. Sobald die Strecken geräumt werden, wird der Betrieb erneut aufgenommen.
Einige Haltestellen können aufgrund ihrer Lage bzw. der Situation vor Ort leider noch nicht bedient werden.
210 Helsa <> Großalmerode <> Witzenhausen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einige Haltestellen können aufgrund ihrer Lage bzw. der Situation vor Ort leider noch nicht bedient werden.
211.1 StadtBus Witzenhausen
Linie 1: Bahnhof > Ellerberg > Markt > Bahnhof
Eingeschränkter Betrieb
Es können nicht alle Haltestellen angefahren werden. Es kann zu Verspätungen und Fahrtausfällen bzw. der erneuten Einstellung des Betriebs kommen.
Die Bereiche „Siedlung“, „Ellerberg“ und „Thüringer Straße“ können nicht bedient werden.
211.2 StadtBus Witzenhausen
Linie 2: Bahnhof > Bischhausen > Warteberg > Markt > Bahnhof
Eingeschränkter Betrieb
Es können nicht alle Haltestellen angefahren werden. Es kann zu Verspätungen und Fahrtausfällen bzw. der erneuten Einstellung des Betriebs kommen.
Der Bereich „Thüringer Straße“ kann nicht bedient werden.
214 Neu-Eichenberg <> Neuseesen <> Witzenhausen Betrieb eingestellt
215.A StadtBus Bad Sooden-Allendorf
Linie A: Bahnhof/ZOB > Marktplatz > Schwimmbad > Rathaus > Rockenroth > Bahnhof/ZOB
Betrieb bis einschließlich 12.2.2021 eingestellt
215.B StadtBus Bad Sooden-Allendorf
Linie B: Bahnhof/ZOB > Klinik Hoher Meißner > Werrataltherme > Bahnhof/ZOB
Betrieb bis einschließlich 12.2.2021 eingestellt
216 Bad Sooden-Allendorf <> Kammerbach <> Dudenrode Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
217 Witzenhausen <> Hundelshausen <> Kleinalmerode Betrieb eingestellt
218 Witzenhausen <> Gertenbach Betrieb eingestellt
220 Witzenhausen <> Bad Sooden-Allendorf <> Eschwege Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Werleshausen kann derzeit noch nicht angefahren werden.
221 (Eschwege <>) Waldkappel <> Hetzerode <> Eltmannsee Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
inzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
222 Eschwege <> Meißner <> Berkatal Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen können aufgrund ihrer Lage nicht angefahren werden.
224 Waldkappel > Sontra > Stadthosbach > Waldkappel Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
225 Eschwege <> Wehretal Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen können aufgrund ihrer Lage nicht angefahren werden.
230 Eschwege <> Wanfried <> Mühlhausen (Th.)/Eisenach Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
231.1 StadtBus Eschwege
Linie 1: Heuberg <> Stadtbahnhof <> Stadtmitte <> Döhlestraße
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
231.2 StadtBus Eschwege
Linie 2: Stadtmitte <> Klinikum Werra-Meißner <> Stadtbahnhof <> Heuberg
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
231.3 StadtBus Eschwege
Linie 3: Niddawitzhausen <> Niederhone <> Stadtbahnhof <> Oberdünzebach
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
231.4 StadtBus Eschwege
Linie 4: Oberhone <> Niederhone <> Stadtbahnhof <> Rotenburger Straße/Schulzentrum
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
231.5 StadtBus Eschwege
Linie 5: Niddawitzhausen <> Niederhone <> Schulen in Eschwege
Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
232 Treffurt <> Wanfied <> Eschwege Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
234 Eschwege <> Wanfried <> Mühlhausen (Th.)/Eisenach Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
235 Wehretal <> Eschwege Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
236 Eschwege <> Oberdünzebach <> Wanfried <> Weißenborn Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
240 Eschwege <> Wichmannshausen <> Ringgau (<> Herleshausen) Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
241 Nesselröden <> Herleshausen Betrieb eingestellt.
251 Sontra <> Cornberg Betrieb eingestellt
252 Sontra <> Ulfen <> Blankenbach Betrieb eingestellt
260 Sontra <> Nentershausen <> Obersuhl (<> Gerstungen) Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Fährt am 11. und 12.2.2021 nach dem Ferienfahrplan.
290 Eschwege <> Hoher Meißner <> Hessisch Lichtenau Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
301 Dankerode <> Lispenhausen <> Rotenburg a.d. Fulda Eingeschränkter Betrieb – Nebenstraßen können nicht (immer) befahren werden. Dankerode kann nicht angefahren werden.
Fährt nach dem Ferienfahrplan.
302 Stadtverkehr Rotenburg a.d. Fulda
Bahnhof <> Marktplatz <> Atzelrode
Eingeschränkter Betrieb – Nebenstraßen können nicht (immer) befahren werden. Der Stadtverkehr muss leider entfallen.
Fährt nach dem Ferienfahrplan.
303 Stadtverkehr Rotenburg a.d. Fulda
Bahnhof <> Herz-Kreislauf-Zentrum
Betrieb mit einem Kleinbus zwischen den Haltestellen „Bahnhof“ und „Impfzentrum“
Eingeschränkter Betrieb – Nebenstraßen können nicht (immer) befahren werden.
Fährt bis 12.2.2021 nach dem Ferienfahrplan.
304 Obergude (<> Heinebach) <> Rotenburg a.d. Fulda Derzeit kein Betrieb möglich.
305 Heinebach <> Baumbach <> Rotenburg a.d. Fulda Eingeschränkter Betrieb – Nebenstraßen können nicht (immer) befahren werden.
Fährt bis 12.2.2021 nach dem Ferienfahrplan.
308 Hainrode <> Baumbach <> Rotenburg a.d. Fulda Derzeit kein Betrieb möglich.
310 (Wildeck <> Ronshausen) <> Iba <> Bebra Eingeschränkter Betrieb – Nebenstraßen können nicht (immer) befahren werden.
Fährt bis 12.2.2021 nach dem Ferienfahrplan.
311 Bebra <> Blankenheim (<> Rotenburg a.d. Fulda) Eingeschränkter Betrieb – Nebenstraßen können nicht (immer) befahren werden. Bebra-Lüdersdorf kann derzeit nicht bedient werden. Fährt nur auf der Route Bebra <> Breitenbach <> Blankenheim.
Fährt bis 12.2.2021 nach dem Ferienfahrplan.
313 Stadtverkehr Bebra
Bahnhof <> Luisenstraße
Eingeschränkter Betrieb – Nebenstraßen können nicht (immer) befahren werden. Fährt auf dem Abschnitt „Bebra, Bahnhof“ <> „Bebra, Schule Luisenstraße“
Fährt bis 12.2.2021 nach dem Ferienfahrplan.
314 Stadtverkehr Bebra
Bahnhof <> Industriegebiet
Eingeschränkter Betrieb – Nebenstraßen können nicht (immer) befahren werden.
Fährt bis 12.2.2021 nach dem Ferienfahrplan.
315 Nentershausen <> Solz <> Bebra Eingeschränkter Betrieb – Nebenstraßen können nicht (immer) befahren werden. Die Haltestelle Bebra, Wasserturm und Braunshausen können nicht bedient werden.
Fährt bis 12.2.2021 nach dem Ferienfahrplan.
360 Eiterfeld <> Hauneck <> Bad Hersfeld Bis 12.2.2021 wird nach dem Ferienfahrplan gefahren.
365 Haunetal <> Hauneck <> Bad Hersfeld Bis 12.2.2021 wird nach dem Ferienfahrplan gefahren.
370 Bad Hersfeld <> Neuenstein (<> Eisenberg) Bis 12.2.2021 wird nach dem Ferienfahrplan gefahren.
380 Bad Hersfeld <> Asbach <> Niederaula <> Kirchheim Bis 12.2.2021 wird nach dem Ferienfahrplan gefahren.
381 Haunetal/Asbach <> Niederaula Betrieb eingestellt
382 Willingshain <> Kirchheim <> Niederaula Betrieb eingestellt
383 (Oberaula <>) Kemmerode <> Kirchheim <> Niederaula Betrieb eingestellt
384 Haunetal-Neukirchen <> Oberstoppel Betrieb eingestellt
385 Neukirchen  <> Holzheim <> Wehrda <> Neukirchen Bis 12.2.2021 wird nach dem Ferienfahrplan gefahren.
391 Breitenbach am Herzberg <> Niederaula Betrieb eingestellt
400 Hessisch Lichtenau <> Spangenberg <> Melsungen  <> Felsberg <> Wabern <> Fritzlar Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden. Die Orte Mörshausen, Melgershausen, Heßlar und Beuern können leider nicht angefahren werden.
401 Niedenstein <> Fritzlar Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Ermtheis kann nicht bedient werden.
402 Edermünde <> Gudensberg <> Fritzlar Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Ermtheis kann nicht bedient werden.
423 Rengshausen <> Remsfeld <> Homberg (Efze) Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Folgende Ortsteile können noch nicht bedient werden
Knüllwald-Schellbach, Ludwigsau-Hainrode, Ludwigsau-Ersrode
424 Homberg (Efze) > Borken-Singlis > Homberg (Efze) Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
426 Schwarzenborn <> Hergetsfeld  <> Remsfeld <> Homberg (Efze) Betrieb eingestellt
427 Hergetsfeld <> Hülsa <> Wernswig <> Verna <> Homberg (Efze) Betrieb eingestellt
428 Linsingen <> Gebersdorf <> Frielendorf Betrieb eingestellt
431 StadtBus Melsungen
Bahnhof > Krankenhaus > Zentrum > Schwimmbad > Bahnhof
Eingeschränkter Betrieb
432 Obermelsungen <> Schwarzenberg <> Melsungen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
436 Körle <> Guxhagen Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
440 Spangenberg > Herlefeld > Pfieffe > Spangenberg Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
441 Spangenberg > Morschen > Spangenberg Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden.
442 Malsfeld-Ostheim/Wolfershausen <> Felsberg <> Gensungen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden. Felsberg-Heßlar, -Beuern und -Melgershausen können leider noch nicht angefahren werden.
443 Mosheim <> Malsfeld Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
444 Melsungen <> Günsterode Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Die Haltestellen Melsungen, Schlothschule und Schulzentrum, sowie Kehrenbach können nicht angefahren werden.
445 Melsungen > Felsberg  > Malsfeld > Melsungen Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
446 Edermünde <> Guxhagen Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
450 Knüllwald <> Homberg (Efze) <> Wabern <> Fritzlar Die Orte Fritzlar-Cappel, Fritzlar-Obermöllrich und Wabern-Niedermöllrich, sowie die Haltestelle „Fritzlar, Berliner Platz“ können nicht bedient werden. Stattdessen fährt die Linie 450 über Wabern-Zennern nach Fritzlar. Dies gilt vorerst bis einschließlich Freitag, 12.02.2021.
456 Fritzlar <> Rothhelmshausen <> Obermöllrich Betrieb eingestellt
457 Rundverkehr Wabern Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Einzelne Haltestellen an Steigungen können nicht angefahren werden. Wabern-Falkenberg kann leider noch nicht angefahren werden.
470 Bad Hersfeld <> Kirchheim <> Oberaula <> Neukirchen <> Schwalmstadt Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Betrieb auf dem Hauptlinienweg wieder aufgenommen.
472 Siebertshausen <> Schwalmstadt Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
473 Schwarzenborn <> Neukirchen <> Schwalmstadt Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
474 Oberaula <> Ottrau <> Alsfeld Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
475 Hauptschwenda <> Oberaula Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
476 Neukirchen <> Wincherode Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
477 Schwalmstadt > Willingshausen > Merzhausen > Schwalmstadt Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
478 Schrecksbach <> Ziegenhain Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
479 Neukirchen > Ottrau > Neukirchen Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
481 Willingshausen <> Steinatal <> Schwalmstadt Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
483 Gemeindeverkehr Willingshausen Betrieb eingestellt – Es wird erneut geprüft, ob der Betrieb (eingeschränkt) aufgenommen werden kann.
490 Melsungen <> Malsfeld <> Ostheim <> Homberg (Efze) <> Frielendorf <> Schwalmstadt Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
491 Melsungen <> Malsfeld <> Knüllwald <> Homberg (Efze) Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
493 Homberg (Efze) <> Frielendorf <> Schwalmstadt Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
Die Orte Großroppershausen, Todenhausen, Dillich und Rörshen können von einzelnen Fahrten nicht bedient werden. Es kann zu Teilausfällen und Verspätungen kommen.
498 Jesberg-Reptich <> Neuental <> Schwalmstadt-Treysa Betrieb wieder aufgenommen. Es kann zu einzelnen Verspätungen und Ausfällen kommen. Bitte prüfen Sie Ihren Fahrtwunsch vor Fahrtantritt zusätzlich in der NVV-Fahrplanauskunft oder der NVV-App.
521 Reinhardshausen <> Frankenau <> Schmittlotheim <> Herzhausen Betrieb eingestellt
597.1 StadtBus Korbach
Linie 1: Hauptbahnhof > Hopfenberger Weg > Kreisberufsschule > Grüner Weg > Lebenshilfe > Waldmannsbreite > Hauptbahnhof
Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
597.2 StadtBus Korbach
Linie 2: Hauptbahnhof > Friedrichstraße > Schulzentrum > Leipziger Straße > Kreisberufsschule > Hauptbahnhof
Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
597.3 StadtBus Korbach
Linie 3: Hauptbahnhof > Prof.-Kümmell-Straße > Moersstraße > Stadtkrankenhaus > Nordwall > Hauptbahnhof
Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
597.4 StadtBus Korbach
Linie 4: Hauptbahnhof > Zentrum > Schlesische Straße > Stadthalle > Kreishaus > Friedhof > Stadtkrankenhaus > Louis-Peter-Straße > Zentrum > Hauptbahnhof
Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
597.5 StadtBus Korbach
Linie 5: Hauptbahnhof > Gewerbegebiet > Hauptbahnhof
Derzeit kein Betrieb möglich. Die Strecken werden weiter geprüft.
43 Obervellmar <> Niedervellmar Dörnbergstraße <> Vellmar Stadtmitte <> Frommershausen <> Simmershausen Derzeit kein Betrieb möglich.
158 Elmshagen <> Breitenbach Eingeschränkter Betrieb ab 10.2.2021 geplant.
Haltestellen/Ortslagen abseits der Bundes- und Landesstraßen können voraussichtlich leider noch nicht bedient werden.
405 Melsungen <> Melgershausen <> Beuern <> Gensungen Betrieb eingestellt
408 Bad Wildungen/Borken <> Wenzigerode <> Bad Zwesten Betrieb eingestellt
415 AST-Verkehr Borken Betrieb eingestellt
416 AST-Verkehr Jesberg <> Neuental Betrieb eingestellt
417 AST-Verkehr Jesberg <> Bad Zwesten <> Kleinenglis Betrieb eingestellt
448 AST-Verkehr Guxhagen Betrieb eingestellt.
Haltestellen/Ortslagen abseits der Bundes- und Landesstraßen können voraussichtlich leider noch nicht bedient werden.
452 AST-Stadtverkehr Fritzlar Betrieb eingestellt
454 Fritzlar <> Züschen Betrieb eingestellt
459 Fritzlar > Rothelmshausen > Fritzlar Betrieb eingestellt
249.1 Unhausen <> Herleshausen Betrieb eingestellt
249.2 Altefeld <> Herleshausen Betrieb eingestellt
259.1 Sontra <> Diemerode Betrieb eingestellt
259.2 Sontra <> Blankenbach Betrieb eingestellt
259.3 Sontra <> Wichmannshausen Betrieb eingestellt
259.4 Sontra <> Thurnhosbach Betrieb eingestellt
259.5 Sontra <> Blankenbach <> Diemerode Betrieb eingestellt
Nachtschwärmer
N32, N37, N40, N49, N53
Der regionale Nachtschwärmerverkehr findet am Wochenende 12.2.2021-14.2.2021 nicht statt.

NVV

 





Über das Wochenende weitere Aufräumarbeiten – Mehr Strecken ab Dienstag


KVG fährt Betrieb hoch:

Die nächsten Etappen bei Bussen und Bahnen

Schippen, Schaufeln, schweres Gerät: Die Aufräumarbeiten der KVG nach dem schweren Winterunwetter laufen weiter. Seit heute fahren wieder Bahnen und Busse auf Teilstrecken, am Dienstag folgen die nächsten (Foto: KVG AG/Soremsky).

Über das Wochenende weitere Aufräumarbeiten – Mehr Strecken ab Dienstag

Kassel, 12. Februar 2021. Nach dem schweren Winterunwetter laufen die Aufräumarbeiten der KVG weiter. Dem Wiederhochfahren des Betriebes mit Bussen und Bahnen am heutigen Samstag, 13. Februar, folgen am kommenden Dienstag, 16. Februar, weitere Strecken.

Ab dem kommenden Dienstag stehen Streckenfreigaben bis nach Baunatal, Kaufungen-Papierfabrik, Vellmar-Nord, der Ihringshäuser Straße sowie auf der Helleböhnstrecke auf dem Plan. Voraussetzung dafür ist vor allem, dass das Wetter mitspielt, damit nicht wieder Weichen und Schienenrillen von Eis zugesetzt werden und zu viel Schnee den Betrieb auf den Gleisen und Straßen verhindert.

Das Schienennetz für die acht Straßenbahnlinien ist fast 100 km lang, hinzu kommt der Verkehr mit Bussen auf 16 Linien. Die Strecken in Höhenlagen, zum Druseltal, der Hessenschanze, nach Wolfsanger und in das waldreiche Lossetal können ab Dienstag leider noch nicht bedient werden. Das gilt auch für die Busse sowie für die Strecken durch Wohngebiete, weil die Straße teils erst auf einer Fahrspur geräumt sind.

Im Einzelnen:

Die Straßenbahnen seit 13. und ab 16. Februar

Straßenbahnen fahren seit heute vom Betriebshof Wilhelmshöhe bis Bahnhof Wilhelmshöhe, Kirchweg, Weigelstraße, Königsplatz, Holländische Straße bis zur Wendeschleife Holländische Straße. Voraussichtlich ab dem 16.2. fahren  sie bis Wendeschleife Vellmar-Nord.

In Betrieb ist auch bereits die Strecke KVG-Betriebshof Wilhelmshöhe, Bahnhof Wilhelmshöhe, Bebelplatz, Königsplatz, Am Stern, Altmarkt bis KVG-Betriebshof Sandershäuser Straße.

Auch vom Auestadion und die Frankfurter Straße zu Rathaus/Fünffensterstraße, dem Scheidemann- und dem Königsplatz verkehren seit heute Bahnen. Voraussichtlich ab 16.2. sollen sie weiter bis Baunatal fahren.

Im Lossetal hat das Unwetter besonders schwere Schäden angerichtet. Hier sind vor allem die Schienenrillen auf der rund 25 km langen Strecke dick vereist. Die Aufräumarbeiten unter Federführung der Hessischen Landesbahn (HLB), die für die Infrastruktur auf dieser Strecke der RBK GmbH (Partnerschaft KVG und HLB)

zuständig ist, kommen gut voran. Das Eis in den Schienenrillen aber ist so fest, dass hier Gefahr bestünde, dass die knapp 40 Tonnen schweren Straßenbahnen entgleisen würden. Deshalb wir die HLB am kommenden Montag, wie bereits auf der Baunatalstrecke geschehen, eine 90 Tonnen schwere Diesellok einsetzen, um diesen „Panzer“ zu knacken. 

Weil die Arbeiten auf der Lossetalstrecke noch eine Weile dauern werden, können die Bahnen hier voraussichtlich ab dem 16.2. erst bis zur Wendeschleife Kaufungen-Papierfabrik verkehren. Von dort sollen Busse im regulären Takt der Bahnen im Schienen-Ersatzverkehr bis Hessisch Lichtenau fahren.

Hochflurbahnen (Typ N8C) werden in allen Nächten auf den genannten Straßenbahnabschnitten ohne Fahrgäste unterwegs sein, um die Strecken von Schnee und Eis frei zu halten.

 

Die Busse seit 13. und ab 16. Februar:

Busse fahren seit heute die Strecke: Rasenallee, Wolfhager Straße, Königsplatz/Mauerstraße, Altmarkt, und in Waldau Ersatzhaltestelle Nürnberger Straße und Kasseler Straße. Die Busse verkehren von 6 Uhr bis 20 Uhr im zehn Minuten-Takt, von 4.30 Uhr bis 6.30 Uhr und von 20 Uhr bis Mitternacht alle 15 Minuten.

Auch ab Königsplatz/Mauerstraße fahren Busse zu: Industriepark Waldau, Fuldabrück-Dennhäuser Straße. Die Busse verkehren von 4.30 Uhr bis Mitternacht im Halbstundentakt.

Voraussichtlich ab kommendem Dienstag werden die Busse auf den regulären Strecken und Fahrplänen der Linien 10 und 17 fahren. Vorerst werden Solobusse eingesetzt, weil diese 12 Tonnen „Leichtgewichte“ im Vergleich zu den 28 Tonnen-Schubgelenkbussen bei Winterwetter sicherer sind.

In den Zielanzeigern von Bussen und Bahnen ist die jeweilige Endhaltestelle verzeichnet.

 

Die RegioTrams:

Der RegioTram-Verkehr rollt seit dem gestrigen Freitag, 12. Februar, an. Weil das Stadtnetz Kassel jetzt ebenfalls ausreichend sicher ist, verkehren die ersten Züge der Linie RT1 von Kassel bis Bahnhof Hofgeismar und noch nicht bis Hümme. Darüber hinaus fährt die RT1 seit heute auch in der Kasseler Innenstadt bis Wendeschleife Holländische Straße. Fahrgäste müssen jedoch wetterbedingt mit Verspätungen und einzelnen Ausfällen rechnen.

Die Linie RT5 verkehrt aktuell zwischen Kassel Hauptbahnhof und Melsungen weitgehend nach Plan. Noch am heutigen Samstag soll in Kassel der Betrieb bis Auestadion aufgenommen werden.

Die Linie RT4 (Kassel – Wolfhagen) verkehrt vorerst noch nicht, weil einige Züge in den Bahnhöfen Wolfhagen und Zierenberg mit technischen Defekten stehen und zunächst von dort zur KVG-Werkstatt Sandershäuser Straße abgeschleppt werden müssen.

Die KVG wird weiter über die Medien und ihre Homepage www.kvg.de über Details zu den folgenden Streckenfreigaben informieren. Informationen bieten darüber hinaus die NVVApp und die Homepage des NVV unter: www.nvv.de. Individuelle Auskünfte sind am NVV Servicetelefon erhältlich unter: 0800-939-0800.

Mehr Informationen über die KVG unter: www.kvg.de





Feuerwehr Kassel warnt: Dünnes Eis birgt große Gefahr


Die Feuerwehr Kassel warnt vor dem Betreten von Eisflächen. „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen zu dünn. Wer das dünne Eis betritt, droht einzubrechen“, erklärt Tobias Winter, Leiter der Feuerwehr Kassel. . Auch der Frost der vergangenen Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. Besonders Kinder lassen sich vom glitzernden Eis zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.
Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden:

 

  • Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.
  • Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe leisten kann.
  • Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
  • Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 Hilfe oder organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer verabredeten Stelle die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.
  • Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten. Auch an Ein- und Ausflüssen kann das Eis plötzlich dünn werden. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr.

„Innerhalb weniger Minuten in rund vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erläutert Feuerwehr-Chef Winter.

 

Die Feuerwehr gibt folgende Tipps zum Verhalten im Unglücksfall:

  • Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder sich darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
  • Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinauswagen.
  • Alarmieren Sie die Rettungskräfte über den Notruf 112.
  • Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter.
  • Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.
  • Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

Feuerwehr Kassel





Inzidenz in Kassel liegt bei 31,2 – Dennoch weiter Vorsicht geboten


Erstmals seit vielen Wochen liegt die 7-Tage-Inzidenz in Kassel unter 35: Mit 31,2 verzeichnet die Stadt am heutigen Freitag den niedrigsten Wert in Hessen. „Diese Zahl ist erst einmal sehr erfreulich“, sagt Oberbürgermeister Christian Geselle. Er bedankt sich bei allen Kasselerinnen und Kasselern, die mit Disziplin, Solidarität und gegenseitiger Rücksichtnahme ganz maßgeblich dazu beigetragen haben, das Infektionsgeschehen in den vergangenen Wochen deutlich zu verringern.

„Gleichwohl sind die aktuell niedrigen Zahlen nicht mehr als eine Momentaufnahme und kein Grund zur Entwarnung“, so Geselle weiter. Man wisse noch nicht, inwiefern die Witterungsverhältnisse in den letzten Tagen dazu beigetragen hätten. Zum einen konnten die Menschen aufgrund der anhaltenden Schneefälle die Testzentren und Hausarztpraxen für einen Corona-Abstrich eingeschränkt erreichen, zum anderen wurden Proben und Laborergebnisse durch den Ausfall der Post zu Beginn der Woche zum Teil nicht übermittelt. Dadurch sei eine ähnliche Situation entstanden wie über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel, als die Zahlen das tatsächliche Infektionsgeschehen zunächst nicht abgebildet hätten, so Geselle.

Mit Sorge blickt Oberbürgermeister Geselle auf die Virus-Mutationen. „Auch in Kassel haben sich erste Verdachtsfälle leider bestätigt. Mit Blick auf die in den kommenden Tagen vorzunehmenden Abstriche bei Verdachtsfällen könnten die Zahlen schon bald wieder nach oben gehen.“

„Es ist nachvollziehbar, dass die Menschen nach dem nun schon lange anhaltenden Lockdown auf Lockerungen hoffen. Dennoch ist es heute viel zu früh, um über Maßnahmen zu spekulieren“, erklärt Geselle. Darüber könnte im Einvernehmen mit der Landesregierung frühestens dann entschieden werden, wenn die Schwellenwerte an mehreren aufeinander folgenden Tagen erreicht oder unterschritten werden. Die Stadt Kassel lag am 10. Februar mit einem Wert von 47,6 erstmals unter der Schwelle von 50.

Als Präsident des Hessischen Städtetags warnt Geselle auch nachdrücklich vor Alleingängen bei Lockerungen in einzelnen Städten und Gemeinden. „Bundes- und landeseinheitlich Regelungen umzusetzen, hat uns während der gesamten Corona-Lage stark gemacht. Diese Haltung der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sowie der Bundeskanzlerin unterstütze ich deutlich – auch mit Blick auf die besondere Lage Hessens in der Mitte Deutschlands mit seinen sechs Nachbarländern.“

Geselle bittet die Bevölkerung, auch weiterhin konsequent die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten, um sich und andere zu schützen und das bisher Erreichte nicht zu gefährden.

Die Stadt Kassel verlängert ihre bislang geltende Allgemeinverfügung zur Corona-Lage über den 14. Februar hinaus bis zum 7. März. Darin werden die Plätze in der Stadt benannt, auf denen der Konsum von Alkohol verboten ist. Die Allgemeinverfügung wurde in der aktuellen Ausgabe des Amtsblattes der Stadt Kassel veröffentlicht und ist abrufbar unter www.kassel.de/amtsblatt.

documenta-Stadt Kassel





KVG fährt Betrieb hoch: Straßenbahnen und Busse in Etappen ab dem heutigen Samstag


Im ersten Schritt auf fünf Strecken – Fahrpläne bis Montag Betriebsschluss

 

Kassel, 12. Februar 2021. Die KVG nimmt am heutigen Samstag, 13. Februar, den Betrieb mit Straßenbahnen und Bussen wieder auf. Bedient werden in einem ersten Schritt fünf Strecken. Die Busse und Bahnen fahren an diesem Wochenende bis einschließlich Montag Betriebsschluss fast wie an einem regulären Werktag. Hinter dem Unternehmen liegt ein Kraftakt, um die schweren Folgen des Winterunwetters zu bewältigen und die Schneemassen von den Strecken zu räumen.

 „Unser Ziel ist es, schnellstmöglich wieder den Normalbetrieb fahren zu können. Das nimmt noch einige Tage in Anspruch. Wir arbeiten mit allen verfügbaren Kräften daran, die Straßen, Gleistrassen, Haltestellen und Wege von Schnee und Eis zu befreien“, sagt KVG-Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Maxelon und betont: „Die Betriebssicherheit steht immer an erster Stelle, und damit die Sicherheit unserer Fahrgäste.“

Nachdem die Aufräum- und Reparaturarbeiten auf fünf Teilstrecken ausreichende Sicherheit für Fahrgäste und Fahrpersonal gewährleisten und mehrere Probefahrten mit Bahnen erfolgreich verliefen, ist die Wiederinbetriebnahme des Kasseler ÖPNV am morgigen Samstag, 13. Februar,  auf folgenden fünf Strecken vorgesehen:

Straßenbahnen fahren auf drei Strecken (Samstag bis Montag Betriebsschluss):

Linie 1: Betriebshof Wilhelmshöhe bis Bahnhof Wilhelmshöhe, Kirchweg, Weigelstraße, Königsplatz, Holländische Straße bis zur Wendeschleife Holländische Straße. 

Linie 4: KVG-Betriebshof Wilhelmshöhe, Bahnhof Wilhelmshöhe, Bebelplatz, Königsplatz, Am Stern, Altmarkt, KVG-Betriebshof Sandershäuser Straße

Linie 5: Auestadion, Frankfurter Straße, Rathaus/Fünffensterstraße, Scheidemannplatz, Königsplatz, Auestadion.

Auf den Teilstrecken der Linien 1 und 4 fahren die Bahnen ab morgen, 13. Februar, bis einschließlich Montag, von 4.30 bis 6.30 Uhr im 15 Minuten-Takt und ab 6.30 Uhr bis 20 Uhr im 7,5 Minuten Takt, von 20 Uhr bis Mitternacht wieder alle 15 Minuten. Auf der Teilstrecke der Tram 5 verkehren die Bahnen von 4.30 Uhr bis Mitternacht im 15 Minuten-Takt.

Hochflurbahnen (Typ N8C) werden in allen Nächten auf diesen Abschnitten ohne Fahrgäste unterwegs sein, um die Strecken von Schnee und Eis frei zu halten.

Busse fahren auf zwei Strecken (Samstag bis Montag Betriebsschluss):
Linie 10: Rasenallee, Wolfhager Straße, Königsplatz/Mauerstraße, Altmarkt, und in Waldau Ersatzhaltestelle Nürnberger Straße und Kasseler Straße. Die Busse fahren von 6 Uhr bis 20 Uhr im zehn Minuten-Takt, von 4.30 Uhr bis 6.30 Uhr und von 20 Uhr bis Mitternacht alle 15 Minuten.

Linie 17: Königsplatz/Mauerstraße, Industriepark Waldau, Fuldabrück-Dennhäuser Straße. Die Busse der Linie 17 verkehren von 4.30 Uhr bis Mitternacht im Halbstundentakt.

Die KVG wird weiter über die Medien, ihre Homepage www.kvg.de und die elektronischen Fahrplananzeiger auch vor den folgenden Streckenfreigaben informieren. Informationen bieten darüber hinaus die NVVApp und die Homepage des NVV unter: www.nvv.de. Individuelle Auskünfte sind am NVV Servicetelefon erhältlich unter: 0800-939-0800.

 





Öffentlicher Nahverkehr der KVG: Betrieb voraussichtlich ab Samstag ein einem Teilbereich


Kassel, 11. Februar 2021. Die KVG wird im Laufe des kommenden Wochenendes, voraussichtlich am Samstag, 13. Februar, den Betrieb im Kasseler Stadtgebiet zunächst auf einem stark eingeschränkten Teil des Netzes wieder aufnehmen.

 

Details zu Fahrplänen und Strecken wird die KVG am morgigen Freitag mitteilen.

Bei allen Überlegungen auch über etwaige Ersatzverkehre und Not-Fahrpläne steht die Betriebssicherheit an oberster Stelle.

 

Mit der NVV-App können sich Fahrgäste über den aktuellen Fahrplan informieren. Informationen zum ÖPNV-Angebot bieten außerdem die Homepage der KVG unter: www.kvg.de und das NVV Servicetelefon unter 0800-939-0800.

Mehr Informationen über die KVG unter: www.kvg.de





Technisches Rathaus ab 2025 am Standort Wolfsschlucht – Innenstadt wird profitieren


[Kasseler Sparkasse ©Google Earth]
In der Liegenschaft der Kasseler Sparkasse am Standort Wolfsschlucht / Ständeplatz soll ab dem Jahr 2025 ein Verwaltungsstandort der Stadt Kassel – das Technische Rathaus – realisiert werden. Nachdem am 1. Februar die Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich dem Vorhaben zugestimmt hat, beschloss nun auch der Verwaltungsrat der Kasseler Sparkasse das künftige Nutzungskonzept, teilte Oberbürgermeister Christian Geselle mit.

Die Sparkasse selbst will im Jahr 2024 ihre beiden bisherigen Hauptstandorte in einem Neubau an der Kölnischen Straße zusammenlegen. Für die Liegenschaft Wolfsschlucht/Ständeplatz fungiert das kommunale Kreditinstitut dann als verlässlicher Vermieter für die Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG. Diese vermietet das sanierte Gebäude schließlich weiter an die Stadt, so dass allen Beteiligten eine langfristige und stabile Planungssicherheit garantiert ist.

Bündelung von Verwaltungsstandorten in der Innenstadt „Die Stadt Kassel will künftig ihre bislang noch über das gesamte Stadtgebiet verteilten Verwaltungsstandorte bündeln und zentral in der Innenstadt und damit fußläufig zum Rathaus konzentrieren“, erklärte Oberbürgermeister Geselle. „Damit soll nicht nur eine verkehrlich gute Anbindung sowie schnelle Erreichbarkeit gewährleistet werden, auch die internen Abläufe können so weiter verbessert und die Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger noch effizienter und effektiver erbracht werden.“ In diesem Zuge entsteht am Standort Wolfsschlucht/Ständeplatz das Technische Rathaus, das – wie der Name schon sagt – alle technischen Ämter, u.a. Stadtplanung, Bauaufsicht und Denkmalschutz, Hochbau und Gebäudebewirtschaftung sowie Straßenverkehrs- und Tiefbauamt, vereinen wird.

Die noch im Stadtgebiet verteilten und angemieteten Verwaltungsflächen können im Rahmen der Realisierung des neuen Standortkonzeptes abgemietet werden. „Im Vergleich ergeben sich hierdurch finanzielle Einsparungen in bedeutender Größenordnung, die uns wiederum Spielraum für Investitionen je nach Bedarf verschaffen“, erklärte der Oberbürgermeister. Geselle weiter: „Mit unserer Kasseler Sparkasse haben wir eine Regelung gefunden, die uns als Mieterin der Liegenschaft eigentümernahe Rechte und damit größtmögliche Gestaltungsfreiheit bei Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen lässt.“

Die künftig genutzte Liegenschaft der Kasseler Sparkasse sei ein Glücksfall für die Stadtverwaltung, erklärte auch Stadtbaurat Christof Nolda. Hier sei vorausschauend und verantwortungsbewusst geplant und verhandelt worden. Nolda: „Am neuen Standort stehen mehr Büroflächen zur Verfügung als bislang für die betreffenden Ämter im gesamten Stadtgebiet angemietet sind. Das schafft uns wichtige Reserven.“ Auch habe man bei den Umbaumaßnahmen dann selbst Einfluss auf Funktionalität, Nutzerkomfort und Nachhaltigkeit.

Synergieeffekt: Belebung der Innenstadt

Ein weiterer Synergieeffekt dieser Standortkonsolidierung im Zentrum sei zudem die Stärkung der Innenstadt, so Geselle. „Es bietet sich eine gute Chance, so das Herz unserer Stadt zu erhalten und verlässlich zu gestalten.“ Für eine dauerhafte Innenstadtbelebung – vor allem nach Corona – seien darüber hinaus zeitnah weitere attraktive und alternative Konzepte sowie die Bereitschaft vieler Akteure notwendig, ergänzte Geselle.

Große Kundenhalle könnte für Veranstaltungen bleiben Für die künftige Nutzung der großen Eingangs- und Kundenhalle in der Liegenschaft Wolfsschlucht hat Oberbürgermeister Geselle ebenfalls schon eine Idee: „Die Kundenhalle bietet schon jetzt ein besonderes Ambiente für Veranstaltungen jeder Art. Ob Kunst, Musik, Tanz, Literatur oder Theater – hier wäre genug Raum für ein vielfältiges Kulturleben. Eine Realisierbarkeit werden wir im Zuge der Umbauplanungen prüfen.“

Stadt Kassel





KVG: Wiederaufnahme des Betriebes frühestens Freitag


Kampf gegen Schnee und Eis:
Frühestens am Freitag wieder Bus und Bahn

Winterdienst auf Hochtouren – Problem sind Schienenwege und Haltestellen

Kassel, 9. Februar 2021. Mit vereinten Kräften gegen Schnee und Eis: Die KVG hat fünf Baufirmen zur Unterstützung beim Winterdienst beauftragt, die seit gestern mit Hochdruck arbeiten, damit die KVG ihren Linienbetrieb mit Bussen und Bahnen wieder aufnehmen kann und auch die RegioTrams wieder starten können. Ein Wiederbetrieb im gesamten Streckennetz von Bus und Bahn wird jedoch auch dann aufgrund der Schwere der Unwetterschäden und des stärker werdenden Frostes kaum möglich sein.

Durch weitere Schneefälle gestern und dem starken Frost, der die mehr als 70 Weichen in dem fast 100 km langen KVG-Schienennetz und vor allem die Spurrillen von Schienen zugesetzt haben, kann der Betrieb mit Straßenbahnen und RegioTrams voraussichtlich frühestes am kommenden Freitag, 12. Februar, wieder aufgenommen werden. Andernfalls bestünde die Gefahr von Entgleisungen.

Bei den Bussen ist ein Wiederanfahren des Betriebes ebenfalls nicht möglich, weil auf vielen Straßen nur eine Fahrspur freigeräumt worden ist und an den Fahrbahnrändern Pkw parken oder Schneeberge liegen. So können Busse bei Gegenverkehr nicht ausweichen.

Im gesamten Liniennetz der KVG kommt erschwerend hinzu, dass zahlreiche Haltestellen durch aufgetürmten Schnee und Glätte nicht gefahrlos benutzbar sind oder von den Bussen nicht ausreichend nah angesteuert werden können. Dadurch können Fahrgäste die Busse und auch die Bahnen nicht sicher erreichen. 

Hier appelliert die KVG dringend an die Grundstücksanlieger, ihrer Winterdienstpflicht nachzukommen: Bei Bushaltestellen, die auf einem Gehweg liegen, sind die jeweiligen Grundstücksanlieger verpflichtet, die Flächen auf einer Breite von mindestens 1,50 m von Schnee und Eis freizuhalten, damit Fahrgäste gefahrlos ein- und aussteigen können und die Türen der Fahrzeuge nicht aufsetzen.

KVG-Mitarbeiter und Mitarbeiter von fünf beauftragten Baufirmen arbeiten derzeit im gesamten Schienennetz vor allem in der Kasseler Innenstadt, auch mit schwerem Gerät und Maschinen, um den Schnee von den Gleisen und aus Haltestellen zu räumen und abzutransportieren: Acht Radlader, drei Bagger und 12 Lkw haben die zehn Teams im Einsatz.

Dabei sind das Räumen und der Abtransport des Schnees nur ein Teil der Arbeit. In den Rillen der Schienen hat sich eine feste Eisschicht gebildet. Diese muss erst sehr aufwändig entfernt werden, bevor die Straßenbahnen wieder fahren können.

Hier ist Handarbeit gefragt. Ein weiters Problem ist der Abtransport der Schneemassen. Ein Räumen auf die Nebenflächen ist nicht möglich. Deshalb muss der Schnee auf Lkw geladen und abtransportiert werden.

Die KVG wird weiterhin über ihre Homepage: www.kvg.de und über die Medien informieren. Informationen finden Fahrgäste auch auf der Homepage des NVV unter: www.nvv.de sowie in der NVVApp und am gebührenfreien Servicetelefon unter: 0800-939-0800.

 

BU zum Foto:
Mit vereinten Kräften gegen Schnee und Eis: Die KVG hat fünf Baufirmen beauftragt, damit der Betrieb mit Bussen und Bahnen bald wieder anrollen kann. Zum Beispiel unterstützt eine Fremdfirma die KVG mit einem Zweiwegebagger, der heute u.a. auf der Wilhelmshöher Allee eingesetzt wurde. Zum Beispiel in der Kreuzung Am Stern war die KVG mit ihrem mit Räumschild und Streusalzanlage ausgestatteten Unimog zugange. Obwohl alle mit Volldampf arbeiten, gestalten sich die Arbeiten in dem fast 100 km langen Schienennetz schwierig (Foto: KVG AG).

Mehr Informationen über die KVG unter: www.kvg.de





Präsenzunterricht bleibt im Werra-Meißner-Kreis diese Woche komplett ausgesetzt


In Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt, setzt der Werra-Meißner-Kreis den Präsenzunterricht für alle Schulformen für die komplette Woche, bis einschließlich Freitag, 12.02.2021, aus.

Aufgrund der der Wettervorhersagen und den deutlichen Minustemperaturen wird diese Vorsorgemaßnahme getroffen. Eine Notbetreuung für die Jahrgangsstufen 1-6 wird durch die Schulen sichergestellt. Für alle Schülerinnen und Schüler werden durch die Schulen entsprechende Distanzunterrichtsmodelle eingesetzt.

Das Hessische Kultusministerium hat angekündigt, dass geplant wird, den Unterricht ab dem 22.02.2021 für die Jahrgangsstufen 1-6 in Wechselunterrichtsmodellen durchzuführen. Für alle Abschlussklassen gelten die bisherigen Regelungen des Präsenzunterrichts fort.

Die Schulen entscheiden selbst, welches Wechselmodell sie einsetzen werden (tageweise, wochenweise). Ebenso wird über die dann angebotenen Betreuungsmodelle informiert. Hierzu erfolgen in den nächsten Tagen entsprechende Hinweise.// WMK Kreisverwaltung





Feuerwehr Kassel gibt Sicherheitstipps angesichts der Schneewetterlage


Ungewohnt viel Schnee ist in den vergangenen beiden Tagen in Kassel gefallen. Für die nächsten Tage sagt der Deutsche Wetterdienst strengen Frost bis zu -16 Grad Celsius voraus. Die Feuerwehr Kassel gibt einige wichtige Tipps, wie man sich in dieser Lage verhalten sollte.

Hausbesitzer müssen Schnee räumen und Eiszapfen entfernen
Schneeschieber, Besen und abstumpfende Streumittel sollten jetzt auf jedem Grundstück bereitstehen. „Von einem verlässlich durchgeführten Winterdienst auf Gehwegen profitieren alle Mitbürger, denn bei glatten Gehwegen können Fußgänger leicht stürzen, was nicht selten mit Knochenbrüchen einhergeht“, erklärt Kassels Ordnungsdezernent Dirk Stochla. Verantwortlich für das Schneeräumen ist der Grundstückseigentümer.

Bei Wintereinbruch gilt es, die Gehwege an Werktagen von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr abzukehren oder frei zu schieben sowie bei anschließender Schnee- oder Eisglätte abzustreuen. Hierbei sollten abstumpfende Materialien wie Granulat,
Sand oder Splitt genommen werden. Auftausalz darf nur in Ausnahmefällen wie zum Beispiel
bei Eisregen eingesetzt werden.

Damit die Feuerwehr und der Rettungsdienst die Gebäude bei einem Notfall schnell erreichen können, sollten Zufahrten und Wege von der Straße zu den Hauseingängen im Winter immer von Schnee und Eis geräumt sein. Dies gilt insbesondere für die ausgeschilderten Feuerwehrzufahrten.

Auch der Zugang zu einer Haltestelle oder einem Fußgängerüberweg ist vom Grundstückseigentümer, soweit er Anlieger ist, in angemessener Breite frei zu halten.
Mit der Schneebeseitigung kann der Grundstückseigentümer auch eine Firma beauftragen. Zahlreiche regionale Firmen sowie die Stadtreiniger bieten Winterdienstleistungen an. Sinnvoll ist es, die gültige Winterdienstsatzung der Stadt Kassel als Vertragsbestandteil einzubeziehen. Erfüllt ein Grundstückseigentümer seine Winterdienstpflicht nicht, so liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.
Weitere Informationen zum Thema Winterdienst auf Gehwegen finden Sie auf den Internetseiten der Stadtreiniger unter http://www.stadtreiniger.de/fileadmin/bilder/aktuelles/2016/Stadtreiniger_Kassel_Winterdienstpflicht_Gehwege.pdf

Vorsicht Lebensgefahr: Eiszapfen und Dachlawinen!

Bei länger anhaltenden Schneefällen und Kälteperioden besteht die Gefahr, dass sich an Gebäuden Eiszapfen und Dachlawinen bilden, die auf die Straße oder den Gehweg herabfallen können. Hausbesitzer sind verpflichtet, Eiszapfen oder Schneeüberhänge, die eine Gefahr für Menschen oder Sachen darstellen, unverzüglich zu beseitigen oder den Gefahrenbereich zu sichern. Ordnungsdezernent Stochla: „Kontrollieren sie in regelmäßigen Abständen ihr Dach, um eine Gefahr für andere zu vermeiden.“

Anwohner und Hausbesitzer sollten Eiszapfen (etwa an Balkonen) aber nur dann selbst entfernen, wenn dies ohne Risiko möglich ist. Sollte dies nicht gefahrlos möglich sein, sollten die Hauseigentümer eine Fachfirma, z. B. eine Dachdeckerfirma, damit beauftragten.

Auf nicht notwendige Autofahrten verzichten
Verzichten Sie auf nicht notwendige Autofahrten. Sollten Sie dennoch mit dem Auto unterwegs sein müssen, nehmen Sie sich eine Decke bzw. warme Winterkleidung, etwas zu Essen und warme Getränke mit. Dies gilt insbesondere bei längeren Überlandfahrten. Dies gilt insbesondere auch für Fahrten auf Autobahnen, wenn man aufgrund einer unfallbedingten Staubildung länger im Fahrzeug verharren muss. Auch auf nicht notwendige Fußwege sollten Sie verzichten, um Stürze auf Schnee oder Eis zu vermeiden.

Vögel können nicht festfrieren
Wenn die Gewässer zufrieren, sieht man immer wieder einzelne Schwäne oder Enten, die unbeweglich auf dem Eis sitzen -um Energie zu sparen. Besorgte Beobachter denken oft, dass diese Tiere festgefroren sind und alarmieren die Feuerwehr. „Solche Anrufe häufen sich bei tiefen Temperaturen“, erklärt Tobias Winter, der Leiter der Feuerwehr Kassel. „In der Regel frieren Wildvögel jedoch nicht am Eis fest und ein Rettungseinsatz der Feuerwehr ist nicht erforderlich.“
Solange die Tiere ausreichend natürliche Nahrung und Ruhe finden, sind sie nicht gefährdet. Nur bei kranken Tieren kann es passieren, dass sie an der Eisfläche haften bleiben. „Deshalb prüfen Sie erst einmal, ob die Vögel tatsächlich in Not sind. Am besten Sie versuchen, das Tier anzulocken.“, sagt Winter. „Darauf reagieren die Tiere eigentlich immer. Sie kommen angelaufen und man sieht, ob sie sich bewegen können.“
Ausdrücklich warnt der Feuerwehrchef davor, selbst die Eisfläche zu betreten: „Damit würden Sie sich in Lebensgefahr bringen, denn Sie könnten in das Eis einbrechen.“
Vögel regulieren die Temperatur in den Füßen nach dem Prinzip des Wärmetauschers, so dass diese kalt bleiben und das Eis unter ihnen nicht antauen kann. Dadurch können Sie nicht am Eis festfrieren. Indem sie sich so wenig wie möglich bewegen, sparen die Tiere im Winter wertvolle Energie. Grundsätzlich ist es wichtig, die Tiere nicht aufzuscheuchen, damit sie nicht zusätzlich Reserven verbrauchen. Spaziergänger sollten also sich und ihre Hunde zurückhalten. Keinesfalls sollten sie versuchen, die vermeintlich Festgefrorenen zu retten. Ansonsten gilt für Wildvögel, wie auch für Enten und Schwäne: Bitte nicht füttern!

Eingefrorene Wasserleitungen sicher auftauen
Temperaturen unter dem Gefrierpunkt führen erfahrungsgemäß zu zahlreichen Wasserrohrbrüchen. Dabei müssen oft auch die Feuerwehren tätig werden, um weitere Wasserschäden zu verhindern. Im Zusammenhang mit eingefrorenen Rohren warnt die Feuerwehr Kassel vor der großen Brandgefahr, wenn solche Leitungen unsachgemäß aufgetaut werden.
Rohre frostfrei halten – die Feuerwehr rät:
• Stellen Sie Wasserleitungen in unbeheizten Räumen nach Möglichkeit ab und entleeren Sie die Rohre.
• Drehen Sie Heizkörper in der kalten Jahreszeit nie ganz ab, auch nicht nachts oder im Urlaub. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung.
• Sichern Sie Leitungen in unbeheizten Räumen mit einem Frostwächter, wenn sie nicht abgestellt werden können.
Wasserleitungen richtig auftauen – die Feuerwehr rät:
• Benutzen Sie auf keinen Fall eine Lötlampe oder anderes offenes Feuer, dies ist oft der Grund für Brände. Die Hitze entzündet durch Wärmeleitung oftmals unkontrolliert brennbare Stoffe an anderen Stellen und in Hohlräumen, zum Beispiel Isoliermaterial.
• Benutzen Sie zum Auftauen besser Haartrockner, Heizlüfter, Heißluftgebläse, ein Dampfstrahlgerät oder Tücher, die in heißes Wasser getaucht wurden. Auch Heizmatten oder Wärmflaschen sind gute Hilfsmittel.

Im Winter sicher heizen – die Feuerwehr rät:
• Vermeiden Sie offenes Feuer in der Wohnung: Durch unvollständige Verbrennung kann es zur Bildung von Kohlenmonoxid kommen, das zu Vergiftungen führt.
• Sicherer sind Heizlüfter oder Kachelöfen. Achten Sie bei Heizlüftern darauf, dass diese ausreichend Abstand zu brennbaren Gegenständen haben. Trocknen Sie keine feuchte Kleidung oder Ähnliches auf Heizung oder Heizlüfter.
• Achten Sie darauf, dass Steckdosen nicht durch zu viele Heizgeräte überlastet werden.
• Wenn Sie Kabeltrommeln als Verlängerung nutzen, rollen Sie das Kabel komplett ab.
• Sorgen Sie beim Einsatz von Gasheizlüftern für gute Belüftung.
• Lagern Sie Brennmaterialvorräte nicht zu nahe am Ofen, entsorgen Sie heiße Asche nur in feuerfeste Mülleimer oder Mülltonnen.
• Stellen Sie provisorische Feuerstätten sachgerecht auf, lassen Sie dies am besten von einem Fachmann erledigen. Lassen Sie Heizungsanlagen und Kamine regelmäßig warten.

Wählen Sie im Falle eines Notfalles oder Brandes sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Stadt Kassel empfiehlt, Schnee von Dächern räumen lassen

Hohe Schneelast kann verheerende Folgen haben

Mit dem bloßen Auge sind bedrohliche Schneelasten nur schwer zu erkennen, denn oft ist nicht die Dicke der Schneeschicht auf dem Dach entscheidend, sondern die darunter liegende Zusammensetzung. Gerade bei einem ungünstigen Wechsel von Tau- und Frost-Phasen können dicke und schwere Eisplatten das Gewicht auf den Dächern immens erhöhen. Denn eine gerade mal ein Zentimeter dicke Eisschicht wiegt genauso viel Pulverschnee mit einer Tiefe von zehn Zentimetern.
Aufgrund des anhaltenden Winterwetters in den nächsten Tagen empfiehlt die Feuerwehr Kassel je nach Einzelfall, die Dächer von den Schneelasten befreien zu lassen. Die für das Dachtragwerk zulässige Schneelast kann dem Standsicherheitsnachweis für das Gebäude entnommen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Entscheidung, ob das Dach vorsorglich vom Altschnee befreit werden muss oder ob das Dach mit dem vorhandenen Altschnee noch in der Lage ist, den Schnee schadlos zu tragen, durch den Eigentümer bzw. Verfügungsberechtigten der baulichen Anlage zu treffen ist. Daher wird angeraten, Experten einzuschalten, welche fachlich beurteilen können, ob eine Räumung des Daches als erforderlich angesehen wird.

Aufgrund der Ausrutsch- und Einsturzgefahr sollten Sie nicht selbst auf dem Dach tätig werden, rät die Feuerwehr. Vor dem Betreten des Daches ist erst zu prüfen, ob die Dacheindeckung für ein Betreten geeignet ist. Um Unfälle zu verhindern, müssen Personen bei der Räumung des Daches gesichert werden. Besonderes Augenmerk ist wegen der Absturzgefahr darauf zu legen, dass vom Schnee und Eis überdeckte Dacheinbauten, z. B. Dachflächenfenster, nicht betreten werden.
Daher sollte bei langanhaltenden Schneefällen auf jeden Fall professionelle Hilfe von Dachdeckern hinzugezogen werden, um die Schneelast zu bemessen und zu räumen.

documenta-Stadt Kassel





Alle Busse und Bahnen der KVG bleiben im Depot


Aufgrund der Wetterlage bleiben aus Sicherheitsgründen die Busse und Straßenbahnen der KVG bis auf Weiteres in den Depots. Auch die RegioTrams werden in der Stadt Kassel nicht unterwegs sein.

 

Wo finden Fahrgäste Informationen?

Mit der NVV-App können sich Fahrgäste über den aktuellen Fahrplan informieren und einen Fahrschein kaufen. Informationen zum ÖPNV-Angebot bieten außerdem die Homepage der KVG unter: www.kvg.de und das NVV Servicetelefon unter 0800-939-0800.





Achtung: Ausfälle bei NVV morgen früh sind möglich!


Obwohl die Wetterlage durchaus einige Tage zuvor bereits bekannt geworden ist, teilt die KVG mit, dass es zu Engpässen im morgigen Berufsverkehr kommen kann.

Weil die KVG heute leider keine Vorbereitungen mehr für die Aufrechterhaltung des Bus- und Bahnbetriebes treffen kann, müssen Fahrgäste morgen ab Betriebsbeginn mit Verspätungen und Fahrtausfällen rechnen.

Pendler die mit den Bahnen oder Bussen im NVV Bereich zur Arbeit wollen morgen früh, werden aufgefordert  – selbst den Blick aus dem heimischen Fenster zu werfen, um festzustellen, dass sie am besten etwas früher aufstehen. 

Bei einer mit dem Auto geplanten Fahrt ist entsprechende Zeit einzuplanen. 

 





Präsenzunterricht an den Schulen des Werra-Meissner-Kreises fällt am Montag aus


Aufgrund der Wetterlage und erheblichen Schneefälle und Schneeverwehrungen findet am
Montag, 08. Februar 2021, im Werra-Meißner-Kreis kein Präsenzunterricht für alle
Schulformen statt.
In Abstimmung zwischen dem Schulträger und dem Staatlichen Schulamt wurde diese
Entscheidung getroffen. Wie die Leiterin des Staatlichen Schulamtes für den Werra-Meißner-
Kreis, Frau Anita Hofmann, und Landrat Stefan Reuß als Schuldezernent mitteilen, werden die
Schulleitungen, Sekretariate, Hausmeister und Busunternehmen umgehend informiert.
Die Schulleitungen werden darüber hinaus über die inzwischen bekannten Schulportale und
Kommunikationswege mit den Schülerinnen und Schülern und Eltern Kontakt aufnehmen,
sowie jeweils veranlassen, dass die Lehrerinnen und Lehrer eventuell Distanzunterricht und
Homeschooling durchführen. Notbetreuung wird sichergestellt.
„Wir sind uns einig, dass die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte absolute
Priorität hat, daher wollen wir sie nicht unnötig Gefahren aussetzen. Über den Fortgang am
kommenden Dienstag werden wir – in Abhängigkeit der Wetterlage – zeitnah informieren“, so
Hofmann und Reuß wörtlich.





Schnee und Eis schränken ÖPNV in Nordhessen erheblich ein – Mit Streckensperrungen, Ausfällen und Verspätungen muss gerechnet werden


Starker Schneefall und Eisregen behindern aktuell den öffentlichen Nahverkehr in Nordhessen. Fahrgäste müssen mit erheblichen Ausfällen und Verspätungen bei Bus und Bahn rechnen.

Je nach Wetterlage sind Zugstrecken seit den Morgenstunden gesperrt oder nur langsam zu befahren. Das gilt auch für den Bereich der RB 5 Kassel-Fulda, hier verkehren ausschließlich die Regionalbahnen. Der Regionalexpress RE5 Kassel-Bad Hersfeld ist nicht unterwegs. Auch auf den Strecken RB 83 Kassel-Göttingen und RB87 Bebra-Eschwege-Göttingen sowie RB6 Bebra-Eisenach und RE2 Halle-Eichenberg-Kassel ist ein Zugverkehr nicht möglich. 

Im Süden, Osten und Westen des NVV herrschen ähnliche Wetterbedingungen, so dass auch dort immer wieder Strecken gesperrt sind, Fahrten von Bus und Bahn ausfallen oder verspätet sind. Wann sich die Lage wieder normalisiert, ist nicht abzusehen. 

Daher empfiehlt der NVV, sich über in den nächsten Tagen über aktuelle Situation zu informieren. Sämtliche Infos bietet die NVV-App, das gebührenfreie NVV-ServiceTelefon unter 0800-939-0800  oder www.nvv.de .

 





Unterstützung für Tierpark und Tafel


Hubertus Apotheke in Hofgeismar startet Spendenaktion

Hofgeismar. Stefan Parzefall ist ein großer Fan des Tierparks Sababurg. „Alles hat damit angefangen, dass meine Mitarbeiter mir vor einigen Jahren eine Jahreskarte zum Geburtstag geschenkt haben“, berichtet der Inhaber der Hubertus Apotheke in Hofgeismar. Seitdem besucht er mit seiner Familie regelmäßig den Tierpark. Mehr noch: „Meine zwei Söhne dürfen sich jedes eine Tier zur Patenschaft aussuchen. Und auch die Hubertus Apotheke hat mittlerweile eine Tierpatenschaft für zwei Hirsche übernommen“, so Parzefall.

Gleichzeitig liegt ihm auch die Tafel in Hofgeismar sehr am Herzen. „Hier arbeiten Menschen ehrenamtlich, investieren viel Arbeit und viel Zeit, um Lebensmittel herbei zu schaffen und zu verteilen und um Menschen in Not zu helfen“, betont der Apotheker. „Und in diesen schwierigen Zeiten, ist es sicher noch schwerer als sonst, alles am Laufen zu halten.“

Daher hat die Hubertus Apotheke nun eine doppelte Spendenaktion gestartet. Und die geht so: „Allen Kunden, die mit einem Berechtigungsschein für FFP2 Masken kommen, erlassen wir den Eigenanteil und spenden jeweils fünf Euro zu gleichen Teilen an die Tafel und an den Tierpark“, erläutert Parzefall.

Uwe Pietsch, Leiter des Eigenbetriebs Jugend- und Freizeiteinrichtungen des Landkreises Kassel, freut sich über die spontane Spendenaktion zu Gunsten des Tierparks Sababurg. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie viele Menschen sich dem Tierpark und seinen tierischen Bewohnern verbunden fühlen“, betont Pietsch. Das zeige sich auch an der steigenden Zahl von Tierpatenschaften.

Und auch bei den Kunden der Hubertus-Apotheke freuen sich. „Viele Kunden haben leuchtende Augen bekommen, als sie gehört haben was wir unterstützen“, berichtet Parzefall, der abschließend betont: „Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich solidarisch mit unser Aktion erklären. Das haben wir in dieser Form nicht erwartet. Ich bin total gerührt.“

LANDKREIS KASSEL





Online-Führung zum Thema „Sport unter dem Hakenkreuz“


Das Stadtmuseum bietet am Mittwoch, 17. Februar 2021, um 18 Uhr eine Online-Führung in der Sonderausstellung „Es lebe der Sport!“ mit dem Thema „Sport unter dem Hakenkreuz“ mit Albert Walch an.

Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten in den Jahren 1933/34 war in Deutschland der Rechtsstaat beseitigt und der Sicherheitsapparat unter nationalsozialistischer Kontrolle – die Diktatur war errichtet.

Doch dies reichte den neuen Machthabern nicht: Mit der „Gleichschaltung“ sollte die gesamte Gesellschaft von der nationalsozialistischen Ideologie durchdrungen werden, es ging um Beeinflussung und Kontrolle.

Auch der Sport wurde für diese Ziele instrumentalisiert. Wie dies in Kassel konkret umgesetzt wurde, wird Albert Walch an einigen Objekten der Ausstellung „Es lebe der Sport!“ beispielhaft in einer Online-Führung erläutern.

Die Veranstaltung findet als Live-Stream via Instagram statt unter: www.instagram.com/stadtmuseum_kasselText

documenta-Stadt Kassel





Bad Zwesten – Illegale Party im Kurgarten Bad Zwesten und Verunreinigung des Kurgartens durch Partywillige

 

Im Kurgarten von Bad Zwesten ist vermutlich eine illegale Party von statten gegangen. Der Bauhof hatte die Mülleimer geleert und den Bereich um den Kräutergarten komplett gesäubert. Das Gelände wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag komplett verunreinigt. Es wurde wenn man den Bildern trauen darf auch Alkohol konsumiert. Das Verständnis für ein sauberes Umfeld fehlt den Verursachern anscheinend, denn der Müll wurde wild um die Mülleimer verteilt, aber nicht in selbigen geworfen. Das gravierende ist, dass im gesamten Kurpark Gelände ein Alkohol Verbot herrscht. Verstöße werden mit einem Betrag ab 50 Euro geahndet. Mehrere Verfahren wurden bereits durchgezogen.

Außerdem gilt im Zuge der Corona-Pandemie ein Versammlungsverbot über die zweite Person hinaus mit Abstandsregeln. Auch dagegen haben die nächtlichen Partygänger offenbar verstoßen. Verstöße werden mit zusätzlich 200 Euro geahndet. Anzeige wurde gestellt. Wir werden durchgreifen!

 




Verstärkung von der Bundeswehr


Ankunft der Soldatinnen und Soldaten der 2. Kompanie Panzerpionierbataillon 130 aus Minden in Nordrhein-Westfalen, angeführt von Oberfeldwebel Angelina Mosca, auf dem Sensenstein. Sie werden das Testen in Alten- und Pflegeheimen im Landkreis unterstützen und wurden von Vizelandrat Andreas Siebert und Uwe Pietsch, Betriebsleiter der Freizeiteinrichtungen des Landkreises Kassel, herzlich empfangen

Soldatinnen und Soldaten werden zur Verbesserung der Testkapazitäten in Alten- und Pflegeheimen im Landkreis Kassel eingesetzt

Landkreis Kassel. Um Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen besser vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen hat der Landkreis Unterstützung durch die Bundeswehr erhalten. Die Soldatinnen und Soldaten helfen ab sofort bei der Durchführung von Antigen-Schnell-Tests.

„Wir haben den Bedarf in den Alten- und Pflegeheimen im Landkreis Kassel abgefragt“, informiert Vizelandrat Andreas Siebert, „und sind dann selbst aktiv geworden und haben direkten Kontakt mit der Bundeswehr aufgenommen.“ Mit Erfolg: 18 Soldatinnen und Soldaten sind eingetroffen und können ab sofort eingesetzt werden.

„Die Unterstützung durch die Bundeswehr läuft vorerst für drei Wochen und wird uns somit mindestens bis Ende Februar zur Verfügung stehen“, so Siebert, der in diesem Zusammenhang auch Major Jörg Fischer-Haldorn vom Kreisverbindungskommando (KVK) für die gute Zusammenarbeit dankt. Untergebracht werden die Soldatinnen und Soldaten in der Jugendburg und Sportbildungsstätte Sensenstein, die dafür wieder hochgefahren wird. „Das ist eine schnelle und gute Lösung“, so Siebert abschließend.

Hintergrund:

Mitte Januar hat das Land Hessen die Pflicht regelmäßiger Corona-Tests für das Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen ausgeweitet. Seit 16. Januar müssen dort alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mindestens zweimal pro Woche sowie darüber hinaus bei Dienstantritt nach einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen getestet werden.





Pregler und Allendorf werben für Azubi-Match-Plattform der Handwerkskammer


Anfang Februar gehen die Handwerkskammer Kassel und die Kreishandwerkerschaften Fulda, Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner mit ihrem neuen Online-Angebot für ihre Betriebe an den Start, mit dem sie Nachwuchskräfte und Praktikanten finden und für ihr Handwerk begeistern können. Die Plattform heißt „Komm ins Team Handwerk“. Als Botschafter fungieren mit Michael Allendorf und Ole Pregler zwei Bundesliga-Handballer der MT Melsungen, die Kooperationspartner der Handwerkskammer ist.

Mit der Online-Plattform „Komm ins Team Handwerk“ schafft die Handwerksorganisation das Jahr über einen digitalen Begegnungsraum, in dem sich Schülerinnen und Schüler mit Betrieben verabreden und zu einem Gespräch treffen können. Los geht es direkt am 1. Februar mit einer ersten vierwöchigen Nachwuchswerbeaktion. Dabei bietet die Plattform von AKEYI neben der Terminvereinbarung zusätzliche Serviceleistungen, beispielsweise eine Erinnerungsfunktion, und ist komfortabel zu handhaben. Mit dem eigenen Logo und Fotos kann die Plattform auch als Teil des individuellen Ausbildungsmarketing der Betriebe dienen und künftig in deren eigene Website eingebunden werden. Die Botschafter für die Plattform sind Michael Allendorf und Ole Pregler, Bundesliga-Handballer der MT Melsungen, die Kooperationspartner der Kammer ist.

„Mit unserer Online-Plattform machen wir unseren Betrieben ein Angebot, das auf der Höhe der Zeit ist, und holen so die jungen Menschen da ab, wo sie sich oft und gerne aufhalten, nämlich im Internet“ erklärte Heinrich Gringel, Präsident der Handwerksammer Kassel. „Wie alle anderen Wirtschaftsbereiche konnte auch das Handwerk in Nord-, Ost und Mittelhessen im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie weniger Ausbildungsverträge abschließen.“ Der Rückgang bei den neu eingetragenen Ausbildungsverträgen im Kammerbezirk mache deutlich, dass 2020 weder die reguläre Berufsorientierung in den Schulen noch die übliche Nachwuchswerbung von Handwerksorganisation und Handwerksunternehmen stattgefunden hat. „Das ist für unseren personalintensiven Wirtschaftsbereich keine gute Entwicklung, denn die Betriebe brauchen dringend Nachwuchs- und Fachkräfte.“ begründet Gringel die Aktion der Handwerksorganisation im Kammerbezirk. „Also können wir es uns nicht erlauben, in unseren Anstrengungen nachzulassen und dazu müssen wir coronabedingt digitaler werden.“

„Das ist ein tolles Angebot an alle, die sich für die Ausbildung in einem Handwerksberuf interessieren. Mit der Online-Plattform erhalten die Betriebe ein perfektes, für die Zielgruppe passendes Tool. Ich bin sicher, dass gerade die jüngere Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, dazu einen schnellen Zugang findet“, sagt MT-Profi Michael Allendorf (34). Ole Pregler, mit 18 Jahren eines der größten Talente im deutschen Handball, kann seinem Teamkameraden nur zustimmen: „Wenn ich mich über etwas informieren will, ist das Internet meine erste Quelle. Bei den Handwerksberufen stelle ich mir vor, dass die digital sogar noch eindrucksvoller und vielfältiger präsentiert werden können, als zum Beispiel auf einem Messe- oder Infostand. Ich werde auf jeden Fall mal die Online-Plattform anklicken.“

Die Einsatzmöglichkeiten der Plattform sind vielfältig. Im Lauf des Jahres sind nicht nur Begegnungen mit jungen Menschen geplant, die einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz suchen, sondern auch digitale Elternabende, eine Beteiligung an der Berufsorientierung im Schulunterricht, der Kontakt zu Studienzweiflern, individuelle Aktivitäten mit den Netzwerkpartner sowie spezielle Aktionen der einzelnen Kreishandwerkerschaften. Für ihre Teilnahme können sich Betriebe auch weiterhin unter www.komminsteamhandwerk.de direkt auf der Plattform registrieren. Für sie und für alle an einer Ausbildung im Handwerk Interessierten ist deren Nutzung kostenfrei.

Ansprechpartnerin bei der Handwerkskammer Kassel ist Nicole Krispin, Mitarbeiterin der Projekts „Passgenaue Besetzung“, das durch das Bundeswirtschaftsministerium und den Europäischen Sozialfonds gefördert wird: Telefon 0561 7888-183, nicole.krispin@hwk-kassel.de 





Fusion von Alstom und Bombardier: Geselle sieht gute Perspektive für Standort Kassel


©Google Earth

Nach der erfolgten Übernahme von Bombardier Transportation durch den französischen Bahntechnik-Hersteller Alstom sieht Oberbürgermeister Christian Geselle dem Kasseler Werk nach wie vor eine bedeutende Rolle zukommen.

„Für Alstom ist das Werk Kassel mit seinen qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Schlüssel-Standort in der europäischen Bahnindustrie. Das ist eine erfreuliche Nachricht für unsere Stadt und die Region“, erklärte Geselle.

Er dankte dem Geschäftsführer der Alstom Transport Deutschland GmbH, Dr. Jörg Nikutta, für den vertrauensvollen und transparenten Austausch im Zuge des Übernahmeprozesses. Beide vereinbarten, über die weitere Entwicklung im Dialog bleiben zu wollen.

Geselle, der seit Beginn der ersten Spekulationen über eine Fusion der beiden Unternehmen auch mit Vertretern des Kasseler Bombardier-Betriebsrates und der Gewerkschaften mehrere Gespräche geführt hat, sieht eine gute Perspektive für alle rund 600 Beschäftigten am Standort Kassel.

„Die prognostizierte Nachfrage nach smarten, sicheren, nachhaltigen und komfortablen Mobilitätslösungen ist groß.

Die Kasseler Belegschaft wird mit ihrem Know-How wesentlich dazu beitragen, die Unternehmensziele zu erreichen“, sagte der Oberbürgermeister.

Gleichzeitig erwarte er von der Unternehmensführung schnellstmöglich verbindliche Garantien zur langfristigen Sicherung der Arbeitsplätze.
//Stadt Kassel


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