Motorradfahren im Herbst? – Aber sicher!


(ots) Motorradfahren ist Spaß pur. Dieser Meinung ist wohl fast jeder Biker. Wer schon länger Auto fährt, kann seit diesem Jahr noch schneller die A1-Lizenz ohne Prüfung erwerben. Doch gerade im Herbst lauern einige Gefahren, wenn Biker ihre Ausflüge starten. Daher geben die Versicherungsprofis der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) Einsteigern Hinweise fürs „sichere“ Biken.

Der neue Führerschein lockt: Wer mindestens 25 Jahre alt ist und seinen PKW-Führerschein fünf Jahre oder länger besitzt, kann kostengünstig einen Motorradführerschein der Klasse A1 erwerben. Alles, was es dazu braucht, ist eine Fahrerschulung mit mindestens vier theoretischen und fünf praktischen Unterrichtseinheiten zu jeweils 90 Minuten. Doch was auf den ersten Blick Freiheit verspricht, endet schnell riskant. Denn Motorradfahren kann deutlich gefährlicher sein als eine Autofahrt. Leicht werden die Zweiräder aufgrund ihrer Größe im Straßenverkehr übersehen und auch Gefahrensituationen sind oftmals schwieriger zu kontrollieren. Vor allem Fahranfängern fällt das schwer, zudem ändern sich mit dem Herbst auch die Wetterverhältnisse. Vorsicht ist daher besser als Nachsicht. Die Versicherungsexperten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) geben Tipps zum Thema Sicherheit und Vorsorge für Motorradfahrer.

Volle Fahrt voraus: sicher unterwegs

Bei Unfällen sind Motorradfahrer besonders gefährdet, denn Helm und Lederkombi schützen längst nicht so gut wie eine Autokarosserie. Vor allem in kurvenreichen Strecken ist Vorsicht geboten, denn hier vermindert sich die Sicht auf andere Verkehrsteilnehmer. Deshalb lieber etwas langsamer fahren. Eine große Gefahr auf Landstraßen sind beispielsweise gerade im Herbst die Trecker und dass auch schon bei geringer Geschwindigkeit. Gegen das massive Gehäuse der Landmaschine haben Motorradfahrer kaum eine Chance, wenn ihnen die Vorfahrt genommen wird. Deshalb kann gerade für Biker eine privateUnfallversicherung sinnvoll sein: „Bei bleibenden Schäden zahlt die Versicherung die vereinbarte Invaliditätsleistung aus, die an keinen Verwendungszweck gebunden ist und beispielsweise für den Umbau zur behindertengerechten Unterkunft eingesetzt werden kann „, wissen die Versicherungsprofis der DVAG. „Aber auch eine regelmäßige Rentenzahlung ist möglich.“ Zusätzlich können weitere Leistungen, wie etwa Krankenhaustagegeld oder, für den schlimmsten aller Fälle, eine Todesfallleistung für die Hinterbliebenen vereinbart werden.

Achtung rutschig: Schleuderpartie Herbst

Besonders im Herbst wird das Motorradfahren wegen schlechter Sicht durch Regen, Laub, Nebel und die tiefstehende Sonne noch gefährlicher. Auch Autofahrer können nicht immer schnell genug bremsen oder ausweichen. Gerade Fahranfänger können Risiken auf nassen Straßen durch fehlende Erfahrung häufig noch nicht richtig einschätzen. Besser gesehen wird, wer eine reflektierende Weste und einen farbigen Helm trägt. Trotzdem können Unfälle mit Blechschäden leicht passieren. Gut, wer in diesem Fall optimal versichert ist:

Die Kfz-Haftpflicht ist gesetzlich verpflichtend und daher ein absolutes Muss für Motorradfahrer. Sie regelt alle Schäden, die im Straßenverkehr gegenüber Dritten entstehen.

Teil- und Vollkasko-Versicherung hingegen decken alles ab, was das eigene Fahrzeug betrifft. Welche der beiden Versicherungen die geeignetere ist, richtet sich stark nach dem Wert des Motorrads sowie den gewünschten Leistungen. Bei Fragen und Unsicherheiten empfiehlt sich daher ein Gespräch mit einem Vermögensberater. Er kann Klarheit bringen und betrachtet bei neuen Verträgen immer auch die persönliche Lebenssituation.

Sicherheit geht vor – 5 Profitipps für sicheres Motorradfahren

Der richtige Blick: Immer weit in die Kurve schauen, um die Situation zu überblicken. Achtung: Dabei kann es sein, dass die Blickrichtung nicht der Fahrtrichtung entspricht. – Wer noch unsicher ist, besucht einfach ein Fahrsicherheitstraining. – Linienführung: Eine bessere Sicht erhält, wer Kurven nicht schneidet, sondern von außen in sie hineinfährt. So kann deutlich frühzeitiger auf Hindernisse reagiert werden. – Geschwindigkeit: Auch wenn ein Motorrad manchmal dazu verleitet, schnell zu fahren, bei nassen Straßen, schwieriger Sicht und unbekannten Situationen empfiehlt sich ein defensives Fahrverhalten. – Richtig Bremsen: Wenn es mal brenzlig werden sollte, den Bremshebel nicht schlagartig ziehen. Erst wenn der Druckpunkt des Bremshebels zu spüren ist, voll belasten, ansonsten besteht die Gefahr, das Vorderrad zu überbremsen. – Unterstützung durch ABS: Bremsen und Ausweichen geübt und dennoch Sorge vor einer Notsituation? Moderne Krafträder ab 125 Kubik sind heute mit leistungsfähigen Antiblockiersystemen (ABS) ausgestattet. Diese helfen bei Gefahr, einen kühlen Kopf zu bewahren. Gerade für Anfänger ist es deshalb ratsam, auf neuste Technik statt auf den nostalgischen Oldtimer zu setzen.

Deutsche Vermögensberatung





BMW Motorrad präsentiert neues Custom Bike – Die Blechmann R 18


Ein starker Charakter braucht einen starken Namen.

Der „Blechmann“ ist ein Name kräftig wie Metall.

Es ist auch der Spitzname von Bernhard Naumann, ein renommierter Customizer aus Österreich.

Gemeinsam mit BMW Motorrad präsentiert er seine neuste Kreation: Die Blechmann R 18.

Die BMW R 18 steht wie kein BMW Motorrad zuvor ganz in der Tradition historischer BMW Motorräder.

Sie nimmt sowohl technisch als auch optisch Anleihen an berühmten Modellen wie der BMW R 5

und rückt das Wesentliche am Motorrad wieder in den Mittelpunkt.

Grund genug für Bernhard Naumann, so wenig wie möglich an dem Rahmen und der Technik zu verändern

und ausschließlich die originalen Montagepunkte für die Kreation der Blechmann R 18 zu nutzen.

 

 





Airbag-Jacken für Motorradfahrer im ADAC Test Alle Modelle überzeugen mit Schutzpotenzial – Unterschiede in der Handhabung


(ots) Unfälle haben für Motorradfahrer oftmals größere Auswirkungen als für Autofahrer. Bei einem Aufprall werden letztere nicht nur durch die Karosserie, sondern auch durch Airbags geschützt. Inzwischen können aber auch Motorradfahrer bei einem Unfall von einem Airbag in Form einer Weste oder Jacke profitieren. Was die neueste Generation von Airbag-Bekleidungssystemen kann, hat der ADAC im Crashtest überprüft. Das Ergebnis: alle getesteten Jacken werden mit „gut“ bewertet und bieten im Falle eines Unfalls mit bis zu 50 km/h zusätzlichen Schutz im Brust- und Rückenbereich.

Insgesamt wurden drei Airbag-Jacken untersucht: das Tech-Air Street-e System von Alpinestars, die D-Air Street Smart JKT von Dainese und die eVest von HELD/In&Motion. Alle drei Jacken haben eine Interventionszeit (Dauer vom ersten Anstoß bis zum vollständigen Aufblasen des Airbags) von circa 80 Millisekunden. Der Airbag-Schutz ist bei allen Produkten bereits vor dem Anprall des Motorradfahrers am Auto vorhanden. Kleine Unterschiede gibt es in der Handhabung. So erfolgt die Wiederinstandsetzung nach einem Unfall beispielsweise bei den Modellen von Dainese und Alpinestars beim Händler beziehungsweise beim Hersteller. Die Weste von Held/In&Motion kann der Nutzer nach dem Auslösen selbst wieder in Stand setzen. Die Weste von Dainese ist die einzige, die auch mit beliebiger passender Schutzkleidung, zum Beispiel der vorhandenen Lederkombi, kombiniert werden kann. Die anderen Westen erfordern eigene, kompatible Jacken.

Bereits 2013 hat der ADAC die erste elektronische Airbag-Jacke von Dainese getestet. Damals war die Sensorik noch am Fahrzeug installiert. Es mussten zusätzliche Komponenten an der Maschine angebracht werden, wodurch die Jacke nur in Verbindung mit dem entsprechend ausgestatteten Motorrad funktionierte. Die nun getesteten Jacken verfügen alle über eine eigenständige Sensorik und sind autonom nutzbar.

Der ADAC empfiehlt Verbrauchern, sich ausführlich mit dem Produkt und der eigenen spezifischen Nutzung zu befassen. Der Bedienungsanleitung ist unbedingt Folge zu leisten, denn die richtige Einstellung und Wartung der Schutzwesten ist wichtig, damit sie ihr volles Schutzpotenzial erreichen. Außerdem ist eine ausgiebige Probefahrt mit der in Frage kommenden Jacke sinnvoll, um sich vor dem Kauf mit Tragekomfort und Gewicht vertraut zu machen.

ADAC





Motorradversicherung: Bremer sind mit den meisten PS unterwegs


(ots)

-  Bremer fahren im Schnitt mit 81,6 PS - Thüringer nur mit 59,6 Pferdestärken 
-  Männer versichern um ein Drittel stärker motorisierte Bikes als Frauen 
-  300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Motorradversicherung  

Bremen ist die Hochburg der PS-starken Motorräder. Biker sind dort mit durchschnittlich 81,6 Pferdestärken unterwegs.*) Das sind 22 PS mehr als bei den letzplatzierten Thüringern (Ø 59,6 PS).

Motorradfahrer im Saarland (Ø 77,1 PS) und Niedersachsen (Ø 74,9 PS) versichern ebenfalls Maschinen mit hoher Motorleistung. In Sachsen-Anhalt (Ø 67,7 PS) und Mecklenburg-Vorpommern (Ø 66,0 PS) hingegen sind eher schwach motorisierte Bikes unterwegs.

Übrigens: Männer (Ø 73,8 PS) versichern im Schnitt deutlich stärker motorisierte Zweiräder als Frauen (Ø 58,2 PS) – ein Plus von 27 Prozent.

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Motorradversicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Motorradversicherung haben, erhalten bei den spezialisierten CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

*)Datenbasis: alle 2019 über CHECK24 abgeschlossenen Motorradversicherungen

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro.





Biker willkommen!


ADAC und DEHOGA Thüringen zertifizieren gemeinsam erstes „Motorradfreundliches Hotel“

Überdachte Abstellmöglichkeiten, Trockenräume, sichere Stellplätze und Tourenvorschläge für die Umgebung – diese und noch viele
weitere Serviceangebote finden Motorradfahrer im Hotel-Restaurant „Thüringer Hof“ in Bad Frankenhausen/ Kyffhäuser. Das 3-Sterne-Haus im idyllischen Stadtzentrum gelegen ist das erste Hotel in Thüringen, das nach Prüfung durch den DEHOGA Thüringen und den ADAC Hessen-Thüringen offiziell als „Motorradfreundliches Hotel“ in Thüringen ausgezeichnet wurde. Die Übergabe des Schildes und der Urkunde an Gordon Keiling, Hotelchef des Thüringer Hofs, fand vor Ort mit Roland Geiling, Vorstand für Freizeit, Reise und Tourismus des ADAC Hessen-Thüringen, und Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Thüringen, statt.

„Mit dem Zertifikat haben wir ein Qualitätssiegel des ADAC, das in bewährter Weise bereits in vielen Bundesländern für einheitliche Qualitäts-
bzw. Ausstattungsstandards steht, nun auch nach Thüringen gebracht“, freut sich Roland Geiling. „Thüringen ist ein traumhaftes Reiseland für Motorradfahrer. Neben Hilfe bei der Routenplanung und Freizeitführern können wir unseren motoradfahrenden Kunden und Mitgliedern jetzt auch die passende Unterkunft empfehlen.“

„Gerade Motorradbegeisterte sind für das Thüringer Gastgewerbe eine sehr interessante Zielgruppe, für die wir neben tollen Touren und Ausflugszielen auch super Übernachtungsangebote haben, die den entsprechenden Service bieten können. Mit dem Zertifikat „Motorradfreundliches Hotel“ geben wir Bikern eine Orientierung und freuen uns auf sie in Thüringen“, so Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Thüringen.

Strenge Qualitätsstandards
Das Zertifikat „Motorradfreundliches Hotel“ wurde 2009 vom ADAC in Bayern und dem Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern ins Leben gerufen und wird inzwischen von vielen ADAC Regionalclubs bundesweit vergeben. Ziel ist es, Bikern eine verlässliche Orientierungshilfe für die Tourenplanung zu geben und damit auch die Attraktivität Deutschlands als Motorradland zu steigern. Die Motorradfreundlichkeit der Betriebe wird alle drei Jahre von einer unabhängigen und objektiven Bereisungskommission, die aus Vertretern von ADAC und DEHOGA besteht, überprüft.

Weitere Infos lesen Sie auf unserer Hompage
https://www.adac.de/der-adac/regionalclubs/hessen-thueringen/urlaub-ausfluege/motorradfreundliche-hotels/

Alle Prüfkriterien und zertifizierten Hotels finden Sie unter hier 
www.motorradland-deutschland.de

Informationen für Unterkünfte, die sich zertifizieren lassen möchten, gibt es hier: https://www.gastgewerbe-service.de/unsere-leistungen/motorradfreundlich/

ADAC


 




Zeit für den Umstieg auf Elektro: Zero Motorcycles legt ‚Upgrade to Electric‘ Programm auf


1.000 Euro / 1.000 Schweizer Franken Bonus beim Kauf einer neuen Zero SR/S oder SR/F

Noord-Scharwoude, im Juli 2020 – Zero Motorcycles, einer der weltweit führenden Anbieter von Elektromotorrädern und -antrieben, legt sein ‚Upgrade to Electric‘ Programm auf. Mit ‚Upgrade to Electric‘ gibt Zero beim Kauf eines neuen 2020 SR/F oder SR/S Modells einen Bonus von 1.000 Euro inkl. MwSt. (1.000 Schweizer Franken). Die Aktion gilt damit für die beiden neuesten Modelle des Branchenführers, der alle neun Modelle im kalifornischen Headquarter in Santa Cruz produziert.

Das Programm soll Motorrad-Fans einen Anreiz geben, auf elektrisch betriebene und damit sowohl CO2-freundlichere als auch leisere Motorräder umzusteigen. Denn immer mehr Zweirad-Begeisterte sind auf der Suche nach einer verantwortungsbewussten Art und Weise ihrer Lust nach sportlichem Fahren nachgehen zu können. Zero Motorcycles hat das Fahrerlebnis auf Elektromotorrädern mit seinen preisgekrönten und leistungsstarken Motorrädern seit der Gründung im Jahr 2006 perfektioniert und ist stolz darauf, mit dieser Upgrade-Aktion den Umstieg auf ein leises und CO2-freundlicheres Fahrerlebnis zu ermöglichen.

„Wir freuen uns, dass wir Motorrad-Fans einen Anreiz bieten können, ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern und auf ein Elektromotorrad umzusteigen. Wir nehmen wahr, dass immer mehr Menschen auf ihr Verbrenner-Motorrad verzichten wollen. Mit unserer Aktion ‚Upgrade to Electric‘ möchten wir den Umstieg auf unsere beiden smartesten Modelle SR/S und SR/F so einfach wie möglich machen,“ sagt Umberto Uccelli, Vice President und Managing Director von Zero Motorcycles für EMEA.

Die Aktion ‚Upgrade to Electric‘ läuft von 1. Juli bis 15. August 2020 und ist nur gültig beim Kauf einer neuen, bisher noch nicht registrierten Zero SR/S oder SR/F MY2020. Das jeweilige Modell muss über einen autorisierten Zero-Händler in Deutschland, Österreich oder der Schweiz oder in einem anderen EU-Land gekauft werden. Vorführmodelle sind von dieser Aktion ausgenommen. Neben ‚Upgrade to Electric‘ haben Kunden auch weiterhin Anspruch auf die lokalen und regionalen Elektromobilitäts-Förderaktionen.

Weitere Informationen zu den Elektromobilitäts-Förderaktionen: https://www.zeromotorcycles.com/de-de/foerderung-elektromotorraeder

Eine Liste aller Zero-Händler finden Sie hier: https://www.zeromotorcycles.com/de-de/locator
 

Über Zero Motorcycles

Zero Motorcycles ist einer der weltweit führenden Anbieter von Elektromotorrädern und -antrieben. Die Motorräder werden in Kalifornien entwickelt und in Handarbeit gefertigt. Sie verbinden modernste Technik aus dem Silicon Valley mit einer tiefen Hingabe für das Motorrad in seiner reinen, traditionellen Form. Zero Motorcycles stehen für intelligentes und innovatives Fahrervergnügen – ohne störende Abgas- und Lärmemissionen.





Dr. NAAS (FDP) : „Fahrverbote für Motorräder sind unverhältnismäßig“


  • Fahrverbote lehnen wir ab
  • Schwarze Schafe bestrafen statt Generalverdacht
  • Landesregierung muss pauschale Fahrverbote verhindern

WIESBADEN – Anlässlich der Demo „Bikers for Freedom“ in Wiesbaden erklärt der verkehrspolitische Sprecher der Freien Demokraten im Hessischen Landtag Dr. Stefan NAAS: „Wir Freie Demokraten sprechen uns klar gegen Fahrverbote für Motorräder an Sonn- und Feiertagen aus.

Diese sind absolut unverhältnismäßig und greifen tief in die Freizeitgestaltung der Menschen ein.

Anstatt die wenigen schwarzen Schafe unter den Motorradfahrern durch dichtere Kontrollen zur Vernunft zu bringen, werden nun alle unter Generalverdacht gestellt.

Wir brauchen eine Versachlichung der Debatte, denn für tausende Bürger in unserem Land ist Motorradfahren ein fester Bestandteil der Freizeitgestaltung. Motorradfahren ist Freiheit. 

Statt Fahrverboten und pauschalen Urteilen fordern wir eine Modernisierung der Prüfverfahren.

Zudem muss es klare und transparente Regeln für Zubehörteile und vor allem eine konsequente Durchsetzung bestehenden Rechts durch  Polizeikontrollen geben.

Wir fordern die Landesregierung auf deutlich zu machen, dass es in Hessen ein pauschales Fahrverbot nicht geben wird.“





PS.SPEICHER erhält Prädikat als historische Stätte


(lifePR) ( Hameln, )

„Spuren der Zeit – echt erleben.“
 

Besucher in der Erlebnisausstellung im PS.SPEICHER in Einbeck

– das ist das Motto mit dem seit Sommer 2015 das historische Weserbergland beworben wird. Gebündelt sind 16 historische Städte und acht historische Stätten – und aus acht wurden jetzt neun! Der PS.SPEICHER in Einbeck ist ab sofort als historische Stätte aufgenommen und wird bei der Themensäule „Historisches Weserbergland“ bei der überregionalen touristischen Vermarktung mitbeworben.

Eine Beteiligung an diesem Projekt erfolgt nicht einfach so. Der erste Schritt auf dem Weg dahin ist die Untersuchung und Prüfung der bestehenden Infrastruktur vor Ort. Das externe Beratungsunternehmen PROJECT M GmbH führt hierzu einen Mystery-Check durch, und nur bei Erfüllung aller Mindestkriterien erfolgt eine Aufnahme als Projektpartner beim historischen Weserbergland. Besucherorientierung, Mindestaufenthaltsqualität, Erlebbarkeit der Historie und Besucherinformation/Service sind die Kategorien, in denen die Kriterien dabei überprüft werden. Eine gute Ausschilderung und Besucherlenkung, Angebote von Führungen sowie eine professionelle Darstellung im Internet sind nur einige der Punkte, die dabei von den neuen Anwärtern erfüllt werden müssen.

Bestens erfüllt hat nun der PS.SPEICHER diese geforderten Kriterien. Das Prädikat als historische Stätte wurde bei einem Termin vor Ort offiziell überreicht und der PS.SPEICHER als historische Stätte in die Marketingkampagnen für die überregionale touristische Vermarktung mit aufgenommen. „Wir freuen uns, mit dem PS.SPEICHER das Angebot beim Thema „Historisches Weserbergland“ noch zu erweitern“ erläutert Petra Wegener, Geschäftsführerin des Weserbergland Tourismus e.V., „neben den typischen historischen Stätten wie Burgen oder Schlösser hat sich nun auch die eindrucksvolle Erlebnisausstellung mit ihrer Sammlung historischer Fahrzeuge im ehemaligen Kornhaus für die Vermarktung qualifiziert und ergänzt das bestehende Portfolio auch mit der ebenfalls prädikatisierten historischen Stadt Einbeck optimal. Hier bietet sich eine Riesenchance weitere Neukunden für den PS.SPEICHER zu gewinnen“.

Weitere Informationen zum „Historischen Weserbergland“ sind beim Weserbergland Tourismus e.V. unter der Telefonnummer 05151/93000 oder im Internet unter www.historisches-weserbergland.de erhältlich. (2.412 Zeichen)

Bild: Offizielle Übergabe des Prädikats „Historische Stätte“ an den PS.SPEICHER zur Aufnahme in die Themensäule „Historisches Weserbergland“ beim Weserbergland Tourismus e.V., Von links nach rechts: Lothar Meyer-Mertel (Geschäftsführer PS.SPEICHER), Anika Schmitt (Event und Touristik beim PS.SPEICHER), Ulrike Lauerwald (Stadt Einbeck, Leitung Fachbereich II.6 Tourismus und Kulturring) und Petra Wegener (Geschäftsführerin Weserbergland Tourismus e.V.)

Hintergrund „Historisches Weserbergland“:

PS.SPEICHER erhält Prädikat als historische Stätte

Die Themensäule „Historisches Weserbergland“ wurde im Sommer 2015 offiziell eingeführt und vereint unter der Koordination des Weserbergland Tourismus e.V. insgesamt 16 historische Städte und neun historische Stätten. Folgende 16 historischen Städte sind dabei: Bad Münder, Bad Pyrmont, Bodenwerder, Bückeburg, Dassel, Einbeck, Hameln, Hann. Münden, Hessisch Oldendorf, Höxter, Holzminden, Lügde, Rinteln, Stadthagen, Stadtoldendorf und Uslar. Zu den am Projekt beteiligten neun historischen Stätten gehören: Burg Schaumburg, Schloss Pyrmont, Weserrenaissance Schloss Bevern, Schloss Bückeburg, Schloss Fürstenberg, Schloss Hämelschenburg, Klosterkirche Lippoldsberg, Stift Fischbeck und der PS.SPEICHER. Die gemeinsame Vermarktung der Themensäule „Historisches Weserbergland“ erfolgt unter dem Motto „Spuren der Zeit – echt erleben.“ und die Geschichte und Geschichten der Region werden hier bei spannenden Abenteuern zusammengeführt. Voraussetzung für die Projektteilnahme ist die Beteiligung an einem Qualitätscheck sowie die Einhaltung der im Projekt einheitlich festgelegten Qualitätsstandards, die in den Bereichen „Besucherorientierung“ (u.a. Ausschilderung und Besucherlenkung), „Mindestaufenthaltsqualität“ (u.a. Sitz- und Ausruhmöglichkeiten, Toiletten sowie Gastronomieangebote), „Erlebbarkeit Historie“ (u.a. zentrale Präsentation der Geschichte des Objektes, besuchergerechte Öffnungszeiten, Regelführungen für Individualbesucher in der Saison, ganzjährige Buchbarkeit von Gruppenführungen, Themenführungen auf Anfrage sowie barrierefreie Führung) und „Besucherinformation/Service“ (u.a. professionelle Printprodukte, Vermittlung regionaler touristischer Informationen, eigener Internetauftritt mit ausführlichen Informationen zur Gesamtpräsentation mit Lageplan, PDF-Download, Führungen und Zugänglichkeit) angelegt sind.

Über den PS.SPEICHER:
Der PS.SPEICHER in Einbeck ist eine Erlebnisausstellung, die im Sommer 2014 eröffnet wurde. Grundlage ist eine Sammlung historischer Fahrzeuge aus dem Besitz des Kaufmanns Karl-Heinz Rehkopf, die er der gemeinnützigen Kulturstiftung Kornhaus schenkte und damit der Allgemeinheit öffentlich zugänglich machte. Die Sammlung gilt als eine der größten ihrer Art weltweit (Weitere Informationen: www.ps-speicher.de).





Die neue BMW F 900 R und F 900 XR


„Mit dem neuen Dynamic Roadster F 900 R und der F 900 XR im Adventure Sport Segment baut BMW Motorrad sein Produktangebot für die beliebte Mittelklasse weiter aus.

Beide Modelle bieten sportlichen Fahrspaß, spielerisches Handling und einzigartige Ausstattungsmöglichkeiten, verpackt in einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.

Aufbauend auf einen starken gemeinsamen Backbone unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich hinsichtlich ihres Charakters und ihrer Positionierung.

Selbstbewusst, sportlich, aktiv, das dynamische Erlebnis im Fokus – so liest sich die Beschreibung der Fans der BMW F 900 R.

Der neue Dynamic Roadster von BMW Motorrad verkörpert den Ausdruck von Freiheit und einen modernen Lebensstil.

„XR“ steht für den kompromisslosen Mix aus Sportlichkeit und Tourentauglichkeit.

Begründet mit der BMW S 1000 XR, erweitert BMW Motorrad diese Familie nun um ein Modell für die Mittelklasse.

Formensprache und Fahrzeugkonzept verweisen eindeutig auf die Verwandtschaft mit der „großen Schwester“.“

 

 





DR. NAAS (FDP) zum Moped-Führerschein mit 15


WIESBADEN – „Die Landesregierung übergeht den Willen der Abgeordneten“, ärgert sich Dr. Stefan NAAS, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag. „Nicht anders ist es zu erklären, dass Verkehrsminister Tarek Al-Wazir jetzt mitteilt, der Moped-Führerschein mit 15 solle in Hessen zunächst für drei Jahre kommen.“ Im Anschluss sollten die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit überprüft werden. „Im März hatten die Abgeordneten im Fachausschuss des Landtags mehrheitlich für den Antrag von uns Freien Demokraten gestimmt, der keine befristete Einführung des Moped-Führerscheins mit 15 vorsieht“, erinnert Naas. „Dass das Ministerium jetzt doch seine befristete Version verkündet, zeugt von schlechtem demokratischen Stil!“

Die Freien Demokraten haben lang dafür gekämpft, dass hessische Jugendliche nicht erst mit 16, sondern bereits mit 15 Jahren den Moped-Führerschein machen können. Eine Gesetzesänderung auf Bundesebene hat möglich gemacht, dass die Bundesländer darüber entscheiden können, ob sie das Alter herabsetzen. Andere Bundesländer haben davon schon Gebrauch gemacht. „Wir sind überzeugt, dass Jugendliche auch schon mit 15 Jahren reif genug sind, um den Führerschein machen und Moped fahren zu können“, sagt Naas. „Gerade für junge Leute in ländlichen Regionen bedeutet das Mopedfahren ein Stück gelebte Freiheit. Sie wollen weder aufs Eltern-Taxi angewiesen sein, noch stundenlang auf den nächsten Bus warten, um sich zum Beispiel mit Freunden treffen oder zu ihrem Lieblings-Sportangebot fahren zu können.“

Unabhängig von der Frage der Befristung werde es höchste Zeit, dass die angekündigte Verordnung nun endlich komme: „Der Minister soll sagen, wann es konkret losgeht. Die jungen Leute warten darauf, aufs Moped steigen und Gas geben zu können“, betont Naas.





Das BMW Motorrad Concept R 18 – Tradition und Zukunft von BMW Motorrad


„Das BMW Motorrad Concept R 18 überträgt die Essenz großer BMW Motorrad Klassiker in die heutige Zeit –

und verbindet damit historischen Motorradbau mit moderner Custom-Attitüde.

Im Frühsommer hat die BMW Group mit dem BMW Motorrad Concept R 18 eine puristische, historisch inspirierte Ausprägung des Big Boxers auf dem Concorso d’Eleganza der Villa d’Este am Comer See präsentiert.

Auf der größten internationalen Zweiradmesse EICMA in Mailand folgte kürzlich mit dem BMW Motorrad Concept R 18 /2 (gesprochen: „Strich Zwei“) bereits das zweite aufsehenerregende Concept Bike auf Basis

des großen Boxer-Motors. Es ist der stilistische Gegenentwurf zum Concept R 18: ein moderner, dynamischer Custom Cruiser mit einem eher rauen Performance-Appeal.

Das BMW Motorrad Concept R 18 /2 zeigt damit eine weitere mögliche Ausprägung des Heritage-Konzepts und führt so eindrücklich vor Augen, wie vielfältig individualisierbar und flexibel diese Grundarchitektur ist.“

 

 

 





Motorrad-Kettensprays im Vergleich 13 Produkte auf dem Prüfstand – drei Sprays mit Note „sehr gut“


(ots) Biken erfreut sich immer größerer Beliebtheit und die Zahl der Motorradbesitzer nimmt kontinuierlich zu. Um sicher unterwegs zu sein, ist es besonders nach der Winterpause wichtig, sein Motorrad richtig zu pflegen. Eines der wichtigsten Teile dabei ist die Kette. Wird sie nicht regelmäßig gepflegt, kann sie anfangen zu rattern und im schlimmsten Fall sogar reißen.

Die Prüf- und Sachverständigenorganisation KÜS hat gemeinsam mit der Zeitschrift „Motorrad“ 13 gängige Kettensprays in einem Praxistest verglichen. In den Testdisziplinen Schmierleistung, Abschleuderverhalten, Anschmutzung, Korrosionsverhalten, Kriechfähigkeit, Materialverträglichkeit und Anwendung mussten die Sprays ihre Leistung auf dem Prüfstand unter Beweis stellen. Kurzum: Wer im KÜS-Test überzeugen wollte, musste in allen Disziplinen gute Eigenschaften liefern.

Klarer Testsieger: S100 Weißes Kettenspray

Dem Trio aus S100 Weißes Kettenspray, Procycle Dry Lube Kettenspray und S100 Dry Lube Kettenspray gelang dies am besten. Sie erhielten von den Prüfern allesamt die Note „sehr gut“, wobei das S100 Weißes Kettenspray mit der höchsten Punktzahl aller getesteten Produkte als Sieger durchs Ziel ging. Mit dem KÜS-Urteil „gut“ schnitten in den Tests die Kettensprays von Castrol, Procycle, Racing Dynamic, WD-40, Caramba und Liquid Moly ab. Mit „befriedigender“ Leistung wurden Modul, PDL und Motorrex bewertet (siehe Ergebnistabelle).

Kettensprays sollten folgende Kriterien erfüllen: Sie schmieren die Kette und sorgen dafür, dass die Reibung zwischen Kette und Kettenrad minimiert wird. Dadurch schützt das Kettenspray die Kette vor Verschleiß. Neben dem Verschleißschutz sollte ein Kettenspray auch vor Korrosion schützen, gut haften, Schmutz abweisen und leicht anwendbar sein. Neben den „normalen“ Kettensprays mit gewöhnlichen ölhaltigen Schmiermitteln, gibt es seit geraumer Zeit eine Trockenschmierung, die sogenannten Dry Lube-Kettensprays. Das besondere an Dry Lube ist, dass die Umgebung rund um die Kette sauber bleibt, da keine kleinen Teilchen abgeschleudert werden, wo sich später dann der Dreck festsetzen kann.

Schmierleistung ist entscheidend

Entscheidend für den Test waren identische Bedingungen. Dafür ging es mit allen im Handel gekauften Produkten ins Labor und in die Werkstatt. Der wichtigste Prüfpunkt, die Schmierleistung, wurde dabei mit Abstand am höchsten gewertet. Hier glänzte der Testsieger S100 Weißes Kettenspray mit überragender Leistung und der höchsten Punktzahl aller getesteten Produkte, dicht gefolgt von Procycle und dem zweiten S100 Kettenspray. Enttäuschend hingegen das PDL, das nicht einmal die Hälfte der möglichen Punkte in dieser Testdisziplin erreichte. Nur geringfügig besser das Caramba Kettenspray.

Fazit: Alle Testpunkte zusammen betrachtet, bestätigt der KÜS-Test, auf welch hohem Niveau Kettensprays – von wenigen Ausnahmen abgesehen – heute liegen. Besonders erfreulich ist auch, dass keines der Testprodukte in Sachen Materialverträglichkeit Schwächen zeigte.

So hat die KÜS getestet

Alle Testmuster wurden im freien Handel erworben. Erste Test-Station war das Forschungs- und Entwicklungslabor von Alfred Kärcher in Winnenden. Die Kettensprays wurden dort u. a. auf Materialverträglichkeit (unlackiertes ABS) und Anschmutzungsverhalten getestet. Danach ging es in das mit Test-Equipment bestens bestückte Labor der Dr. O. K. Wack Chemie Ingolstadt. Von der KÜS sorgte dort Prüfingenieur Thomas Schuster dafür, dass alle vier durchgeführten Tests (Abschleuderverhalten, Anschmutzung II, Korrosionsschutz und Kriechfähigkeit) neutral und reproduzierbar erfolgten. Für den letzten Testpunkt fuhr das Team nach Mannheim in das der Hochschule Mannheim angegliederte Kompetenzzentrum Tribologie. In Sachen Tribologie (Reibungslehre) die erste Adresse, wenn es um Analysen und Prüftechnik rund ums Schmieren geht. Nicht zuletzt deshalb, weil die Mannheimer Wissenschaftler mit dem selbst entwickelten Cross-Cylinder-Tester (XCT) ein Prüfgerät zur Verfügung haben, das bei der Untersuchung von Reibungs- und Verschleißvorgängen hervorragende Dienste leistet und umfangreiche Testaussagen ermöglicht.

KÜS





Die neue BMW F 900 XR – Die Highlights


Die neue BMW F 900 XR: Eine echte „XR“ für die Mittelklasse.

• Der gemeinsame starke Backbone integriert den weiterentwickelten Zweizylinder-Reihenmotor mit vergrößertem Hubraum von jetzt 895 cm3 (bisher 853 cm3).

• Noch souveräneres Leistungs- und Drehmomentangebot: 77 kW (105 PS) bei 8.500 min-1 und 92 Nm bei 6.500 min-1.

• Im relevanten unteren Drehzahlbereich von 4.500 bis 8.500 min-1 mehr als 87 Nm Drehmoment.

• 35 kW (48 PS)-Version für die Führerscheinklasse A2 erhältlich.

• Hohe Laufkultur durch zwei gegenläufige Ausgleichswellen.

• Zwei Fahrmodi „Rain“ und „Road“ sowie ABS und ASC serienmäßig.

• Fahrmodi Pro mit zwei weiteren Farmodi sowie Dynamic Traction Control (DTC), ABS Pro, Dynamic Brake Control (DBC) und Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR) als Sonderausstattung ab Werk.

• Stahlbrückenrahmen für ein Optimum an Steifigkeit, Robustheit und Fahrpräzision.

• Neu entwickeltes schlankes Rahmenheck aus Stahl.

• Weltneuhheit im Motorradbau: Leichte, aus Kunststoff geschweißte Kraftstofftanks mit 13 Liter (F 900 R) und 15,5 Liter (F 900 XR) Inhalt.

 

 

 





KÜS: Sicher in die Motorradsaison


(ots) Es ist wieder soweit, die Motorradsaison beginnt. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen rollen auch die Zweiräder aus den Winterquartieren auf die Straßen. Vor dem Start in die neue Saison sollten jedoch Mensch und Maschine einen sorgfältigen Check durchlaufen – Technik und die Fähigkeiten im Sattel stehen ganz oben auf der Liste. Die KÜS erklärt, worauf es wirklich ankommt. Am Anfang steht die gründliche Reinigung des Motorrades. Danach lassen sich eventuelle Schäden, aber auch Roststellen, besser erkennen und behandeln.

Zweimal die Größe eines Bierdeckels – so groß ist die Kontaktfläche der Motorradreifen und somit der ganzen Maschine inklusive Fahrer zur Straßenoberfläche. Es versteht sich also, dass dem schwarzen Gummi die ganz besondere Sorgfalt gehört. Die Profiltiefe, gemessen in den Profilrillen im mittleren Bereich, muss die gesetzlich vorgeschriebenen 1,6 Millimeter aufweisen. Die KÜS empfiehlt 3 Millimeter und das Reifenalter, zu lesen an der DOT-Nr. auf der Reifenflanke, sollte sechs Jahre nicht überschreiten. Ältere Reifen verlieren an Haftung. Eine Kontrolle auf Blessuren, etwa Risse oder Beschädigungen an der Flanke, ist notwendig. Erforderlich ist auch die Kontrolle und, falls nötig, die Korrektur des Reifendrucks.

Weicht die Bereifung von der Originalausrüstung ab, so gibt es hier neue Bestimmungen. Für bestimmte Motorradgruppen sind entweder Teilegenehmigungen oder eine Sonderabnahme (Einzelbegutachtung) erforderlich, die Unbedenklichkeitsbescheinigung der Hersteller reicht hier nicht mehr. Die Konsequenz kann eine Stilllegung sein.

Hier empfiehlt die KÜS, für das jeweilig betroffene Motorrad ganz konkret bei ihren Prüfingenieuren/-innen oder im Fachhandel nachzufragen.

Beschädigungen an der Felge können zu einer „Unwucht“ führen und die Tragfähigkeit beeinflussen. Beides führt zu negativem und somit gefährlichem Fahrverhalten. Eine Kontrolle gehört zum Frühjahrscheck.

Gleiches gilt für den Rahmen. Sein tadelloser Zustand sorgt für die Stabilität des Kraftrades, Beschädigungen können schlimme Folgen haben. Anbauteile, Verkleidungen und Packtaschen müssen sorgfältig und sicher befestigt werden.

Die Batterie muss geladen sein, nach der langen Standzeit im Winter kann es hier zu Verlusten bei der Spannung kommen. Ihre Flüssigkeitsstände sollten ebenso wie die von Motoröl, Bremsflüssigkeit und Kühlmittel in Qualität und Quantität überprüft und notfalls erneuert oder aufgefüllt werden – ein Thema für die Fachwerkstatt. Ein Blick auf die Bremsbeläge schadet nicht, ebenso ein kurzer Bremsentest.

Eine gut gereinigte und gefettete Kette mit einem Spiel von zwei Fingerbreit – wenn der Fahrer auf dem Motorrad sitzt – kann möglicherweise viel Ärger während der Saison ersparen. Beim Bewegen des Lenkers von Endanschlag zu Endanschlag können Mängel im Lenkverhalten, wie Rastpunkte oder unterschiedliche Einschlagwinkel, erkannt werden. Achten muss man auch darauf, dass alle Gelenke und Züge freigängig und gut gefettet sind. Hier sind Verharzungen im Laufe der Winterpause denkbar.

Beleuchtung und Hupe müssen funktionieren, ebenso die elektrische Anlage, etwa Kupplungs- und Seitenständerschalter. Eine sorgfältige und gründliche Reinigung der Pole sowie der Kontaktklemmen an der Batterie ist dringend zu empfehlen. Einfaches Einfetten, allerdings nicht an den Kontaktverbindungen, schützt die Pole wirksam vor Korrosion.

Noch ein praktischer Tipp: Bei Krafträdern, die mit einem Gemisch aus Treibstoff und Öl fahren, kann sich das Öl über die Wintermonate vom Benzin absetzen. Daher mit so wenig Tankinhalt wie möglich nach der Saison abstellen und beim Saisonstart neu betanken. Die Entleerung der Schwimmkammern der Vergaser macht Sinn, also den Benzinhahn öffnen und frischen Kraftstoff in den Vergaser füllen. Bei Verschmutzung des Luftfilters und/oder des Treibstofffilters sind Reinigung oder gleich Ersatz erforderlich.

Selbstverständlich sollte das Motorrad eine gültige Hauptuntersuchung vorweisen. Hier hilft die KÜS an ihren Prüfstellen gerne flexibel und professionell weiter.

Ist die Maschine gecheckt, geht es um die Fahrerin oder den Fahrer. Passt die Kombi noch oder zwickt und zwackt es, flattert sie? Mängel können hier den Fahrspaß verderben, aber auch die Konzentration und die Aufmerksamkeit negativ beeinträchtigen. Kratzer und Schäden am Helmvisier müssen beseitigt werden, notfalls steht eine Erneuerung an, in jedem Fall aber muss es nach der Winterpause gründlich gereinigt werden.

Die erste Ausfahrt sollte nicht mit einem Kavaliersstart beginnen, sondern ein eher verhaltenes Rollen vom Hof sein. Die Überprüfung aller Funktionen am Motorrad lassen sich so sicher bewerkstelligen und man gewöhnt sich wieder an die Maschine und ihre Fahreigenschaften. Danach steht dem erfolgreichen Motorradsommer nichts mehr im Weg.

Die KÜS und ihre Partnerinnen und Partner stehen bundesweit für Fragen rund um das Motorrad, seine Technik und die Verkehrssicherheit bereit.

Die KÜS-Partnerin oder den KÜS-Partner in der Nähe findet man unter https://www.kues-fahrzeugueberwachung.de/standortsuche.  // KÜS





Zero Motorcycles eröffnet Servicezentrum für Händler am EMEA-Hauptsitz


Noord-Scharwoude, 04. Februar 2020 – Zero Motorcycles, einer der führenden Anbieter von Elektromotorrädern und -antrieben, hat am EMEA-Hauptsitz im niederländischen Noord-Scharwoude ein Servicezentrum für seine Händler errichtet. Für Kunden bedeutet das einen verbesserten Support und kürzere Wartezeiten bei Neufahrzeugen.

Im Servicezentrum unterstützen Techniker von Zero das stetig wachsende Händlernetz in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Alle im Rahmen des neuen Servicezentrum-Programms bestellten Elektromotorräder werden schlüsselfertig ausgeliefert. Händler müssen keine separaten Zubehörteile mehr bestellen und einbauen. Extras wie der reichweitenverlängernde Power Tank und Upgrades der Ladesysteme sind dann bereits in den Modellen von Zero eingebaut.

„Unser neu geschaffenes Servicezentrum zeigt unsere kontinuierliche Unterstützung des EMEA-Marktes“, so Umberto Uccelli, Geschäftsführer von Zero Motorcycles EMEA. „Das Servicezentrum-Programm bietet unseren Kunden ab Werk eingebautes Zubehör. Das verkürzt die Wartezeit und Kunden kommen schneller in den Genuss ihrer bestellten Zero.“

Alle Modelle werden am Hauptsitz von Zero Motorcycles in Scotts Valley, Kalifornien, entworfen, entwickelt und gebaut. Anschließend werden die Motorräder an das Servicezentrum im EMEA-Hauptquartier in Noord-Scharwoude, 50 Kilometer nördlich von Amsterdam, zur Inspektion geliefert. Dort statten Techniker die neuen Elektro-Motorräder mit den bestellten Komponenten aus, bevor sie zur Übergabe an die offiziellen Zero-Händler geschickt werden. Die Händler vor Ort führen auch weiterhin regelmäßige Service- und Garantiearbeiten durch.

Weitere Infos zu aktuellen Modellen und Zero-Händlern in Ihrer Nähe gibt es unter: www.zeromotorcycles.com/de/

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Motorrad der Woche

Yamaha XJ900S Diversion
Tourer                                                                                  2.290 € (Brutto)
 
Erstzulassung 03/1997
77.090 km
Benzin
66 kW (90 PS)
 

Weitere technische Daten

Hubraum 900 cm³
Antriebsart Kardan
Ausstattung
Elektrostarter
Koffer
Scheibe
Sturzbügel

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in sehr gutem Zustand
Koffer
Sturzbügel
Kratzer Verkleidung vorn (siehe Foto)

 

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Wetterweg 14
34471 Volkmarsen
Deutschland
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Motorrad der Woche

 

 

Moto Guzzi Stelvio 1200 8V

Enduro/Reiseenduro                                                      6.890 € (Brutto)
Erstzulassung 06/2008
32.197 km
77 kW (105 PS)

Weitere technische Daten

Hubraum 1.200 cm³
Antriebsart Kardan

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug aus 1Hand im gepflegtem Zustand
Alle verschleißteile ok
Tüv bei Verkauf neu
 
 

 

 
 
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Motorrad der Woche

 

 

 

BMW R1150R

 

Tourer                 4.890 € (Brutto)
 
Erstzulassung 02/2005
55.411 km
62 kW (84 PS)
Schaltgetriebe
 
 

Weitere technische Daten

Hubraum 1.150 cm³
Antriebsart Kardan

Ausstattung

  • ABS
  • Elektrostarter
  • Scheckheftgepflegt
  • Scheibe

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in gepflegtem Zustand
Scheibe
Heizgriffe
Alle Verschleißteile top
Scheckheft gepflegt.
 

 
 
 

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Motorrad der Woche

 

Suzuki GSF1250 ABS

                                      3.590 € (Brutto)

Sporttourer
Erstzulassung 04/2010
71.773 km
72 kW (98 PS)

Weitere technische Daten

Hubraum 1.200 cm³
Anzahl der Fahrzeughalter 1

Ausstattung

  • ABS
  • Elektrostarter
  • Scheibe

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in gutem Zustand
Sportauspuff
Beschädigung Tank und Seitenteil links(siehe Bilder)

 

 
 

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Motorrad der Woche

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BMW R1200RT    

                                                    6.590 € (Brutto)

Tourer
Erstzulassung 03/2008
83.020 km
81 kW (110 PS)
Schaltgetriebe

Weitere technische Daten

Hubraum  1.200 cm³
Antriebsart  Kardan

Ausstattung

  • ABS
  • Elektrostarter
  • Katalysator
  • Koffer
  • Scheibe

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in gepfletem Zustand
ABS 
Tempomat
ESA
ASC
BC
Windschildverstellung
Griffheizung
Sitzheizung
Koffer
Tankrucksack
Scheckheft Lückenlos
Alle Verschleißteile Ok

 


 
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Motorrad der Woche

 

Schöner Chopper/Cruiser   2.990 € (Brutto)

Erstzulassung

03/1996
25.053 km
32 kW (44 PS)

Weitere technische Daten

Hubraum 535 cm³
Antriebsart Kardan
 

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in sehr gepflegtem Zustand
Sissybar 
Packtaschen
Scheibe
Hauptständer
Viele Anbauteile verchromt
Verkauf im Auftrag


 

 
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Motorrad der Woche

WERBUNG

 

 

 

 

KTM Superduke 990                       6.590 € (Brutto)

 

Naked Bike
Erstzulassung 04/2011
24.052 km
88 kW (120 PS)
Schaltgetriebe
 
Weitere technische Daten
Hubraum 1.000 cm³
Anzahl der Fahrzeughalter 1
 
Fahrzeugbeschreibung
Fahrzeug aus 1 Hand im gepflegtem Zustand
Umbau:
Heckteil komplett
Sitzbank
Kennzeichenhalter
Scottoiler
Alle Verschleißteile Ok
Alle Orginalteile vorhanden

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem ‚Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer Pkw‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der ‚Deutschen Automobil Treuhand GmbH‘ unentgeltlich erhältlich ist unter http://www.dat.de

 


 

 
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Motorrad der Woche

 

 

 

 

Kawasaki VN900 Classic                   5.490 € (Brutto)

 

Chopper/Cruiser       
 
Erstzulassung 04/2008
22.706 km
37 kW (50 PS)
 
 

Weitere technische Daten:

Hubraum 900 cm³

Ausstattung

  • Scheckheftgepflegt

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug im gepfletem Zustand
Umbau
Lenker 
Blinker
Spiegel
Scheinwerfer
Rücklicht
Tanklackierung
u.v.m.
 

 
 
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Motorrad der Woche

 

Kawasaki GPZ500S
Tourer                      1590 € Brutto
Erstzulassung 04/2003
26.444 km
44 kW (60 PS)
Schaltgetriebe
 
 
 
 

Weitere technische Daten

Hubraum 500 cm³
Antriebsart Kette
 
 

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in gutem Zustand
Alle Verschleißteile Ok
 
 

 

 
 
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Motorrad der Woche

BMW K1300S

 

Sporttourer                                                7.890 € (Brutto)
Erstzulassung 04/2009
31.138 km
129 kW (175 PS)
Schaltgetriebe
 

Weitere technische Daten

Hubraum 1.300 cm³
Anzahl der Fahrzeughalter 2
 

Ausstattung

  • ABS
  • Elektrostarter
  • Katalysator
  • Scheibe
 

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug aus 2Hand in gepflegtem Zustand
ABS
ASR
BC
ESA
Schaltassistent
Gepäckbrücke
Gel Sitzbank
Heck-Höherlegung
Tankrucksack
Alle Inspektionen wurden bei BMW durchgeführt.
Verkauf im Auftrag.
 

 
 
 

 

 
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Motorrad der Woche

 

Honda XL700VA Transalp

Enduro/Reiseenduro

4390 € Brutto

Erstzulassung 02/2009
38.057 km
44 kW (60 PS)
Schaltgetriebe

Weitere technische Daten

Hubraum 700 cm³
Antriebsart Kette

Ausstattung
ABS
Elektrostarter
Scheibe
Sturzbügel

Fahrzeugbeschreibung
Fahrzeug in gepflegtem Zustand
ABS
Zusatzscheinwefer
Heizgriffe
Varioscheibe
Sturzbügel
Kofferhalter
Top Case
Alle Verschleißteile Ok


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Motorrad der Woche

 

SuperSportler                                                                  3.990 € (Brutto)

Honda VTR1000 SP1

Erstzulassung 06/2001
30.514 km
Benzin
97 kW (132 PS)
Schaltgetriebe

Weitere technische Daten

Hubraum 1.000 cm³
Antriebsart Kette

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in gutem Zustand
Alle Verschleißteile Ok
Verkauf im Auftrag
 
 


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Motorroller der Woche

 

Kleiner Roller für kleines Geld

Suzuki Burgman125                                                                                                 890 € (Brutto)

Roller/Scooter  
 
Erstzulassung 07/2002
20.351 km
9 kW (12 PS)
 

Weitere technische Daten

Hubraum 125 cm³
Antriebsart Riemen
 

Fahrzeugbeschreibung

Alle Verschleißteile Ok
Batterie neu
Tüv bei Verkauf neu
 

 


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Retro Bike Kreidler Dice CR125I Euro4

 

 

Kreidler Dice CR 125

1 km
8 kW (11 PS)
 

Weitere technische Daten

Hubraum  125 cm³
Antriebsart Kette

Ausstattung

  • Elektrostarter

Fahrzeugbeschreibung

Die Kreidler Dice CR 125 verbindet Retro-Optik mit modernster Technik. Optisch knüpft das 125 ccm-Motorrad als Hommage an die glanzvollen Zeiten der Kreidler Florett RS der 70er Jahre an: Die klassische Linie wird durch ein knappes Heckbürzel an der 2-Personen-Sitzbank sowie die Edelstahl-Auspuffanlage mit elegantem Megafon-Schalldämpfer betont. Ihren kraftvollen Anzug verdankt die DICE CR dem 1-Zylinder- Motor mit 125 ccm, der eine Leistung von 8,3 kW (11,3 PS) bietet. Dank des Tankvolumens von 15 Litern sind auch längere Strecken kein Problem.

 


Ausstattung:

  • Ganganzeige
  • Edelstahl- Auspuffanlage
  • LED Rücklicht
  • Drahtspeichenräder mit kunststoffbeschichteten Aluminiumfelgen und Edelstahlspeichen
  • Kombibremssystem CBS
  • Einzelsitzbank
  • getönte Verkleidungsscheibe
  • eloxierte Alufelgen

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Motorrad der Woche

 

 

BMW K1200GT                                                                        7.290 € (Brutto)

Tourer 
 
Erstzulassung 09/2006 
23.329 km
110 kW (150 PS)
 

Weitere technische Daten

Hubraum
1.200 cm³
Antriebsart
Kardan
 

Ausstattung

  • ABS
  • Elektrostarter
  • Katalysator
  • Koffer
  • Scheibe
 
 
 

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in gepflegtem Zustand
Koffer mit Innentaschen
Top Case
ESA
BC
ABS
Sitzheizung
Griffheizung
Navi
Inspektionsheft gepflegt
Geringe Laufleistung
 
 

 

 

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BMW F800GT 3700Km

 

 

Sporttourer
Erstzulassung 08/2013
3.709 km
Benzin
66 kW (90 PS)
 

Weitere technische Daten

Hubraum 800 cm³
Antriebsart Riemen

Ausstattung

  • Elektrostarter
 

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug im Top Zustand
ABS
ASC
ESA
Griffheizung
Hauptständer
Orginal erst 3709 Km gelaufen
 

 

 

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Motorrad der Woche

 

 

Sporttourer                                                                                                                  2.490 € (Brutto)

Honda CBR600F

Erstzulassung 05/2000
46.209 km
Benzin
78 kW (106 PS)
Schaltgetriebe

 

 

 

Weitere technische Daten

Hubraum  600 cm³
Antriebsart Kette

Fahrzeugbeschreibung

Alle Verschleißteile Ok
Inspektion bei Verkauf neu
 


 

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Motorrad der Woche – Schöner Reisetourer


Heute stellen wir ihnen einen schönen, gebrauchten Reistourer vor.

Die Maschine sieht sehr gut und sehr gepflegt aus.

Die Anbringung der Koffer ist aus einem Guß und wirkt sehr harmonisch an der Maschine.

 

Honda NT650V                                                                                                                                         1.990 € (Brutto)

Tourer
Erstzulassung 06/2000
39.963 km
35 kW (48 PS)
 

                          

Weitere technische Daten

Hubraum 650 cm³
Farbe Rot
Antriebsart Kardan

Ausstattung

  • Elektrostarter
  • Koffer
  • Scheibe
 

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in gepflegtem Zustand
Große und kleine Kofferdeckel
Tourenscheibe
Top Case
Heizgriffe
35 und 41KW möglich
 

 

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Gebrauchte Tourenmaschine BMW R1200R

 

BMW R1200R

 

 

Tourer
 
Erstzulassung 09/2008     
61.087 km
80 kW (109 PS)
Schaltgetriebe

Weitere technische Daten

Hubraum
1.200 cm³
Antriebsart
Kardan

Ausstattung

  • ABS
  • Elektrostarter
  • Katalysator
  • Koffer
  • Scheibe

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug aus 2Hand in gepflegtem Zustand
ESA
ASC
Griffheizung
Sportauspuff Akrapovic
Koffer
Tankrucksack
Inspektion bei Verkauf neu
 

 

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Motorrad Hoppe          

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Motorrad der Woche

Kawasaki ZRX1100

Streetfighter
 
Erstzulassung 05/2000                                                                                                                           3.290 € (Brutto)
34.400 km
87 kW (118 PS)
Schaltgetriebe
 
 

Weitere technische Daten

Hubraum 1.100 cm³
Antriebsart Kette
 
 

Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeug in gutem Zustand
Sportauspuff Akrapovic
Superbike Lenker
Alle Verschleißteile Ok
 
 

* Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und gegebenenfalls zum Stromverbrauch neuer Pkw können dem ‚Leitfaden über den offiziellen Kraftstoffverbrauch, die offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den offiziellen Stromverbrauch neuer Pkw‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der ‚Deutschen Automobil Treuhand GmbH‘ unentgeltlich erhältlich ist unter www.dat.de.

 
 

 


Motorrad Hoppe

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