1

Online-Marketer:innen vereint – gegen Sexismus


Marketing-Agentur startet bundesweite Anti-Sexismus-Kampagne

Arbeitgeber aus ganz Deutschland setzen ein Zeichen gegen Sexismus am Arbeitsplatz. Am 16. Juni 2021 startet die Kampagne „Gemeinsam gegen Sexismus“. Initiatorinnen sind zwei weibliche Führungskräfte der Reutlinger und Berliner Agentur impulsQ. Über 80 bekannte Unternehmen aus dem Online-Marketing und anderen Branchen haben ihre Unterstützung schon zugesagt.

Mit der Kampagne „Gemeinsam gegen Sexismus“ möchten die Gründer:innen und Managing Director Gesina Kunkel, Natalie Brosy und Martin Brosy der Firma impulsQ GmbH aus Reutlingen und Berlin nicht nur auf aktuelle und schockierende Zahlen zu Sexismus an deutschen Arbeitsplätzen aufmerksam machen, sondern auch eine möglichst große finanzielle Unterstützung für die Hilfsorganisation „Wirbelwind Reutlingen“ über einen bundesweiten Spendenaufruf leisten.

Am Mittwoch, den 16. Juni 2021, wird die Anti-Sexismus-Kampagne offiziell beginnen, indem die zugehörige Kampagnenseite unter https://impulsq.de/mega/gegen-sexismus/ online gestellt wird. Dort werden aktuelle und repräsentative statistische Zahlen vom Human Rights Channel, der Foundation for European Progressive Studies (FEPS) oder auch aus dem „Jahresbericht 2019“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes präsentiert; zudem gibt es weiterführende Informationen zum Thema Sexismus, auch teilnehmende Unternehmen werden namentlich und mit Logo auf der Seite genannt.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben bereits über 80, darunter teils namhafte Vertreter aus dem Online-Marketing, ihre Unterstützung zugesagt, indem sie entweder das Kampagnensiegel auf ihren Online-Plattformen bzw. -Webseiten einbinden und/oder selbst einen finanziellen Beitrag spenden werden. Aufgrund der unterdessen weitreichenden Resonanz haben sich sogar schon Unternehmen aus anderen Branchen der Kampagne angeschlossen.

Diskriminierung ist in Deutschland insbesondere für Frauen im Berufsleben noch immer ein Alltagsproblem. Vor allen Dingen im digitalen Kosmos Internet begegnet ein Großteil der Frauen sexistischen Anfeindungen. Doch auch im direkten Kontakt mit Kolleg:innen sind frauenfeindliche Äußerungen und Handlungen keine Seltenheit. Dies mussten Gesina Kunkel und Natalie Brosy bereits persönlich erleben, was Anlass war, die Anti-Sexismus-Kampagne ins Leben zu rufen. Auf der Kampagnenseite wie auch in Interviews auf YouTube werden beide zum Start der Kampagne über ihre Erlebnisse berichten.

impulsQ GmbH





Einfach Digital! – Ein Bildungsprojekt für Frauen


Der Name ist Programm: Digitalisierung leicht verständlich zu machen und einfache Anwenderkenntnisse zu vermitteln sind die Inhalte des Projekts.

Kleine Gruppen große Konzentration! Die Frauen finden schnell den Einstieg in die digitale Welt

Digitalisierung ist in aller Munde und rückt aktuell näher an uns heran denn je.

Gerade für Frauen bedeuten digitale Kenntnisse viele Vorteile bei der Suche nach Arbeit oder der beruflichen Umorientierung.

Teilnehmerinnen an dem Bildungsprojekt Einfach Digital! lernen, die Hürde des Einstiegs zu nehmen und ihre Anwender-Kompetenzen für die Bereiche Internet, Social Media, Homeoffice und Videokonferenzen zu erweitern und zu vertiefen.

Weitere Schwerpunkte sind das Thema Onlinebewerbungen sowie Office 365.

Das Lernen in kleinen Gruppen im Wechsel mit Einzelcoachings sowie die individuelle Gestaltung eines Zeit- und Lehrplanes – je nach Wunsch der Teilnehmerinnen, zwei bis drei Mal pro Woche – haben sich bewährt.

„Meine neuen Kenntnisse in Zoom sowie Word und Excel bringen mich beruflich weiter,“ sagt Regina Seeliger, die seit Februar 2021 am Kurs teilnimmt.

Die Teilnehmerinnen kommen aus unterschiedlichsten sozialen und beruflichen Lebenssituationen.

Der Austausch untereinander – gerade in Zeiten von Corona – wirkt unterstützend und motivierend.

Das Projekt läuft bis Ende des Jahres, der Schulungszeitraum dauert zwei Monate.

Es gibt noch freie Plätze, Interessentinnen können jederzeit einsteigen.

Die Teilnahme ist kostenlos und findet präsent und online statt.

Einfach Digital!

www.die-bildungsarchitekten.de

E-Mail: einfachdigita@gpdm.de

www.gpdm.de/einfach-digital

 






Online-Veranstaltung: Mehr Chancengleichheit für Kassel


Mit einer Online-Veranstaltung zum Thema Chancengleichheit möchte die Stadt Kassel alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einladen, sich an der Diskussion um einen Aktionsplan zur Verbesserung der Gleichstellung zu beteiligen.

Frauendezernentin Ulrike Gote wird bei der Online-Veranstaltung am Dienstag, 30. März, ab 17 Uhr erste Ideen zur Umsetzung für die Stadt Kassel skizzieren und zur Diskussion stellen.

„Unser Ziel ist es, eine breite Beteiligung der Stadtgesellschaft an diesem Prozess zu erreichen. Einen ersten Anfang machen wir mit dieser Veranstaltung, und ich freue mich auf spannende Beiträge,“ so Gote.

Durch diesen Schritt wird auch einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Rechnung getragen, wonach in Kassel die Europäische Charta für die Gleichstellung umgesetzt werden soll. Innerhalb der nächsten eineinhalb Jahre soll ein Aktionsplan zur Verbesserung der Gleichstellung erarbeitet werden.

Zu Gast ist die Leiterin des Frauenreferats der Stadt Frankfurt am Main, Gabriele Wenner, die an der Erarbeitung der Charta beteiligt war. Sie wird berichten, wie die Charta entstand und wie die Umsetzung in Frankfurt voranschreitet.

Anmeldungen sind bis Dienstag, 30. März, 13 Uhr per E-Mail an frauenbeauftragte@kassel.de oder telefonisch (0561 7877069) möglich. Im Anschluss werden allen Teilnehmenden die Zugangsdaten für die Online-Veranstaltung übermittelt.

documenta-Stadt Kassel





„Es muss sich in unserer Gesellschaft etwas ändern“


Frauenbeauftragte des Landkreises spricht über die Herausforderungen für Frauen

„Es muss sich in unserer Gesellschaft etwas ändern“ Frauenbeauftragte des Landkreises Kassel, Anna Hesse

Landkreis Kassel. Der Internationale Weltfrauentag am Montag, 8. März, hat auch für die Frauen im ländlichen Raum eine große Bedeutung. Über die heutige Frauenrolle und die Gleichberechtigung der Geschlechter spricht die Frauenbeauftragte des Landkreises Kassel, Anna Hesse, im Interview. Außerdem geht es um die Problematik des Corona-Lockdowns und dessen Auswirkungen. Die Fragen stellte Fleur C. Tauber aus der Pressestelle des Landkreises.

Welche Bedeutung hat der Frauentag für Sie als Frauenbeauftragte und als Frau?

Dieser Tag wird auf der ganzen Welt gefeiert. Als ich ganz frisch als Frauenbeauftragte angefangen habe, habe ich bei einem Treffen in Vellmar eine Italienerin getroffen, die mir erzählte, dass in Italien die Frauen an diesem Tag Blumen bekommen – das hat mich sehr berührt. Es ist einfach ein Tag, der in allen Nationen begangen wird. Es wird hingeguckt, auf die Themen der Frauen. Mir als Frau ist dieser Tag besonders wichtig, im Gegensatz zum Muttertag, denn nicht jede Frau ist auch eine Mutter.

In Zeiten von Corona hört man immer mehr Berichte über die Rückkehr zu alten Geschlechterrollen. Frauen reiben sich zwischen Home Office, Familie und Haushalt auf. Wie nehmen Sie diese Situation wahr?

Frauen sind leistungsorientiert- egal ob privat oder beruflich. Sie haben hohe Ansprüche vor allem an sich selbst. Im Home Office ballen sich die Aufgaben und die entlastenden Momente sind nicht da. Frauen übernehmen oft die ganze Organisation gerade im häuslichen Umfeld. Männer arbeiten Aufgaben zielgerichtet ab – wenn sie im Home Office eine Videokonferenz haben, dann machen sie nichts anderes. Gerade junge Männer entziehen sich nicht der Erziehungsrolle, aber sie setzen Prioritäten. Bei den Frauen spricht man immer vom Multi Tasking: also Frauen versuchen gleichzeitig die Videokonferenz zu bewerkstelligen, dem Kind bei den Hausaufgaben zu helfen und nebenbei die Kartoffeln auf dem Herd im Auge zu behalten. Das führt zu einer immensen Belastung – auch im psychischen Bereich. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Frauen nicht mehr können.

Wie wirkt sich das auf die beruflichen Perspektiven von Frauen aus?

Wenn Frauen überlastet sind, dann kann die Belastung sogar bis zum Burn-out gehen. Oft wird dann in partnerschaftlichen Beziehungen diskutiert, ob die berufliche Tätigkeit der Frau unter diesen Umständen wirklich lohnt. So von wegen: Schatz, ich verdiene doch genug für uns! Du brauchst nicht arbeiten zu gehen.

Wer nicht arbeitet oder in Teilzeit beschäftigt ist, kann auch nur wenig in die Rentenkasse zahlen. Damit haben Frauen ein erhöhtes Risiko für Altersarmut. Wie sieht die Situation im Kreis aus?

Wir haben das ganz stark im ländlichen Raum. Durch längere Anfahrtswege gehen Frauen oft in Teilzeit und verdienen weniger – weil ja die Familie nebenbei auch versorgt werden muss. Oft haben Frauen mit ihren Männern Eigentum erworben, also Häuser gebaut, aber die Kinder leben später in einer anderen Region. Wenn die Männer versterben, sind die Witwen allein mit einer kleinen Rente in dem Anwesen. Was dann vorne und hinten nicht reicht! Vielleicht eröffnen sich in Zukunft durch die Digitalisierung für die jüngere Generation neue Wege. So könnten möglicherweise durch den Wegfall von Fahrtzeiten Frauen neue Wege hin zur Vollbeschäftigung finden.

Equal Pay, also gleicher Lohn für gleiche Arbeit, ist in Deutschland leider immer noch nicht erreicht. Es gibt eine Lohnlücke von über 19 Prozent zwischen den Geschlechtern. Im europäischen Vergleich hängen wir hinterher oder?

Ja, das ist eine besondere Situation. Frauen arbeiten oft in Teilzeit und in Bereichen, die in der Bezahlung abgewertet sind. Warum wird ein Ingenieur besser bezahlt als die Kita-Leitung? Ist die Verantwortung für unsere Kinder nicht so viel wert, wie der Bau einer Brücke?! Es muss sich in unserer Gesellschaft etwas ändern. Es braucht mehr weibliche Vorbilder. Ein Problem ist, dass gerade Führung in Teilzeit oft nicht gern gesehen ist – aber Frauen arbeiten nun einmal oft in Teilzeit. Man muss es Frauen auch mal zutrauen zu führen.

Oft wird über Frauenquoten diskutiert, um weibliche Führungskräfte stärker in den Unternehmen zu fördern. Was halten Sie von der Quote?

Ich bin eine ganz klare Vertreterin der Männerquote. Mir geht es mehr um ein Geschlechterverhältnis und die Vielfalt in den Unternehmen und Aufgaben. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass sich Verhaltensweisen ab einem Diversitätswert von 40 Prozent ändern – bis dahin ist die Dominanz des anderen Geschlechts einfach zu groß. Diversity in allen Bereichen sollte im Vordergrund stehen, denn sie bereichert. Bei einer Männerquote von 60 Prozent wäre auch die Stigmatisierung der Frauenquote umgangen – denn viele Frauen, wollen keine Quoten-Frau sein.

Den Geschlechtern werden gerne bestimmte Rollen zugewiesen. Was macht das Leben als Frau heute aus?

Stigmatisierung kann alle Geschlechter treffen. Ich finde wichtig, dass Frauen aktiv Möglichkeiten – wie beispielsweise bei den Wahlen – ergreifen. Für das Frauenwahlrecht wurde jahrelang gekämpft. Frauenrechte sind Menschenrechte, denn schließlich sind Frauen die Hälfte der Gesamtbevölkerung. Frauen sollten sich den Raum nehmen und ihren Platz in der Gesellschaft gestalten. Dann wird unsere Welt bunter.

LANDKREIS KASSEL





„Anerkennung, Respekt und gleiche Rechte für Frauen!“ – Weltfrauentag am Montag, 8. März


Am Internationalen Frauentag, der jährlich am 8. März stattfindet, wird auf die Situation der Frauen weltweit aufmerksam gemacht – auch in Kassel.
„Die Liste der Ungerechtigkeiten und strukturellen Benachteiligungen von Frauen ist lang und durch die Pandemie leider nicht kürzer geworden. Frauen befinden sich nach wie vor zu häufig im Spagat zwischen Familie und Beruf, arbeiten in systemrelevanten Berufen und werden dennoch schlechter bezahlt und somit weniger sozial abgesichert. Außerdem werden Frauen nach wie vor zu häufig Opfer von häuslicher oder sexualisierter Gewalt. Der Einsatz für Anerkennung, Respekt und gleiche Rechte für Frauen muss deshalb weitergehen“, erläutert Frauendezernentin Ulrike Gote.

 

Frauen in der Pandemie – systemrelevant und doch unsichtbar

 Die aktuellen Erfahrungen mit der Pandemie zeigen: In vielen Familien wurde die Arbeit, die nach Ausfall von Schule und Kita zusätzlich zu leisten war und ist, von den Müttern und Frauen getragen. Dadurch sind einige an den Grenzen ihrer Belastbarkeit. „Diese Sorgearbeit, die Frauen immer leisten, bleibt oft unsichtbar und wird als selbstverständlich hingenommen. Das ist nicht in Ordnung!“, so Gote.

Es würde deutlich, wie systemrelevant die Berufe sind, in denen überwiegend Frauen arbeiten, von den Gesundheits- und Pflegeberufen über die Bildungs- und Erziehungsberufe bis hin zum Einzelhandel. Ob sich das mittelfristig in besserer Bezahlung niederschlagen wird, sei alles andere als sicher.

 

Stadt beteiligt sich an Kasseler Aktionen

 Zum Internationalen Frauentag hat das Frauenbüro der Stadt Kassel die Teilnehmenden eines Deutsch-Sprachkurses gebeten, in einem Video darzustellen, was der Weltfrauentag für sie bedeutet. Das zusammengestellte Video ist auf den Social-Media-Kanäle der Stadt und unter www.kassel.de/frauen-und-maedchen/ abrufbar.

Außerdem macht ein Banner am Rathausbalkon auf den Frauentag aufmerksam. Gote dazu abschließend: „Ich wünsche allen Frauen einen erfolgreichen, durchsetzungsstarken Weltfrauentag.“

 

Gleichberechtigung in Kassel

Die Stadtverordnetenversammlung hat im letzten Jahr beschlossen, dass in Kassel die Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene umgesetzt werden soll. Die Charta zeigt Möglichkeiten, wie die Gleichberechtigung vor Ort werden kann. Ende März sollen in einer Veranstaltung erste Überlegungen dazu gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden.

 

 

Veranstaltungshinweise

„Mehr Chancengleichheit für Kassel: Die Stadt voranbringen durch die Europäische Charta“

Online-Veranstaltung am Dienstag, 30. März, 17 Uhr

Referentin: Gabriele Wenner, Leiterin des Frauenreferats der Stadt Frankfurt am Main

Online – Anmeldung und Information über das Frauenbüro der Stadt Kassel. Die Zugangsdaten werden vor der Veranstaltung zugesendet. Kontakt: 0561 7877069 oder frauenbeauftragte@kassel.de.

Diese und zahlreiche andere Veranstaltungen sind Teil des Programms, dass das Kasseler Frauenbündnis zusammengestellt hat und das in diesem Jahr Termine bis Ende Juni umfasst. Die Reihe enthält vielfältige spannende Exkursionen, Veranstaltungen, Aktionen und Demonstrationen mit feministischen und frauenpolitischen Inhalten. Sie finden das Programm unter: www.kassel.de/frauen-und-maedchen/  

 




Frauen auf Vorstandsetagen


Gerade erst wurde von der Koalition beschlossen, eine verbindliche Frauenquote für Vorstände in börsennotierten und mitarbeiterbestimmten Unternehmen einzuführen.

Nach Jahren, in denen die Industrie die Einführung der Quote verhindern konnte, wird sie also bald Realität.

Damit wird es zukünftig mehr Frauen gelingen, auf die oberste Management-Etage zu gelangen.

Offen bleibt dagegen, wie gut und wie lange die Frauen sich dort halten werden.

Darum geht es u.a. in diesem Podcast: um Frauen in Führung, um die üblichen männlichen wie weiblichen Verhaltensweisen, um die Spielregeln im Management.

Vor allem geht es darum, wie man sich als Frau erfolgreich behauptet und – trotz aller Härten des Berufslebens – auch Frau bleibt.

 





Blasenentzündungen natürlich loswerden


(lifePR) ( Meckenheim, )

Viel Trinken hilft bei Harnwegsinfekten
© gpointstudio

Viele Frauen kennen das Problem: Sie müssen ständig zur Toilette, und dann tröpfelt es nur, aber mit brennenden Schmerzen. Etwa 20 Prozent aller Frauen leiden unter Harnwegsinfekten. Bei vielen treten die Probleme immer wieder auf. Die gute Botschaft: Unkomplizierte Infekte heilen meist ohne Medikamente aus. Viel Trinken – am besten ein passendes Heilwasser – hilft, die Beschwerden schnell zu bessern. Auch bei stärkeren Infekten können Heilwässer die klassische Antibiotika-Behandlung unterstützen. Heilwässer liefern nicht nur Flüssigkeit zum Ausschwemmen der Bakterien. Heilwasser mit viel Sulfat (ab etwa 1.200 mg/l) kann den Harn ansäuern und die häufigsten Erreger E. coli vertreiben, denn die mögen es basisch. Bei Infekten mit säureliebenden Bakterien können Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab etwa 1.300 mg/l) den Harn alkalisieren und so die Bakterien vergrämen. Heilwässer mit Kohlensäure, so genannte Säuerlinge, können bei unbekannten Erregern helfen. Eine Übersicht über alle Heilwässer bietet die Website www.heilwasser.com.

Sieben Tipps, um Harnwegsinfekte natürlich zu behandeln

  1. Täglich zwei Liter trinken, am besten Heilwasser:
    • Bei E. coli-Infekten: Sulfatreiches Heilwasser, das den Harn ansäuert
    • Bei anderen Infekten: Hydrogencarbonatreiches Heilwasser, das den Harn alkalisiert
    • Bei unklaren Infekten: Heilwässer mit Kohlensäure (Säuerlinge) zum Ausschwemmen
  2. Regelmäßig zur Toilette gehen und die Blase in Ruhe entleeren
  3. Sorgfältige Toiletten- und Intimhygiene (ohne Zusätze)
  4. Unterleib und Füße warm halten
  5. Wärmflasche, warme Umschläge, warme Fuß- bzw. Sitzbäder
  6. Cranberries, Preisel- und Heidelbeeren wirken entzündungshemmend
  7. Immunsystem stärken

Wann muss man mit Blasenentzündung zum Arzt?
Wenn die Beschwerden lange andauern oder Fieber auftritt, sollte man unbedingt zum Arzt gehen. Dann ist eine Behandlung mit Antibiotika erforderlich. Auch diese kann durch Heilwässer begleitet und unterstützt werden. Denn Heilwässer helfen, die Harnwege zu spülen und können den Harn gezielt ansäuern oder alkalisieren, um die Bakterien zu vertreiben.





Ab nach draußen! Wie Outdoor-Training auf den Körper wirkt


Der moderne Mensch verbringt den Großteil seines Lebens sitzend in geschlossenen Räumen. Dabei wäre das genaue Gegenteil gesund, denn durch Bewegung in der Natur lassen sich Stress, viele Volkskrankheiten und Belastungssymptome deutlich reduzieren.

 

Warum ist Bewegung an der frischen Luft so gesund?

Der Mensch ist grundsätzlich biophil – das heißt, er hat ein angeborenes Bedürfnis, in Kontakt mit der Natur zu sein. Das menschliche Gehirn kann natürliche Umgebungen besser verarbeiten als urbane Räume. Sogar für die Augen wirkt das natürliche Grün entspannend. Bereits ein zwanzigminütiger Waldspaziergang ist  gesundheitsfördernd – und zwar signifikant stärker als ein zwanzigminütiger Spaziergang in der Stadt.

 

Wie wirkt Bewegung in der Natur auf den Körper?

Bewegung in der Natur wirkt stimmungsaufhellend, senkt die mentale Erschöpfung, Puls und Blutdruck und fördert die Muskelentspannung. Die Durchblutung und der Kreislauf werden angeregt, die Nährstoffversorgung der Organe funktioniert besser und die körpereigenen Entzündungswerte sinken. All diese Effekte steigern insgesamt die Leistungsfähigkeit, das Konzentrationsvermögen und das allgemeine Wohlbefinden. Ein zusätzliches Plus: Das tiefe Atmen draußen stärkt das Immunsystem sowie die Abwehrmechanismen der Schleimhäute. Damit macht Bewegung und Sport in der frischen Luft auch widerstandsfähiger gegen Infekte. 

 

Körperliche Aktivitäten in der Natur – sogenannte „Green Exercises“ sind somit ein ideales Ganzkörpertraining. Die natürliche Umgebung bietet thermische Wechselreize und ein Trainingsgebiet, das den Körper abwechslungsreich stimuliert. Die unregelmäßige Beschaffenheit des Bodens fordert das Balance- und Koordinationsvermögen und das kreative Denkvermögen.

 

Es gilt jedoch: Für Ungeübte ist bei den ersten Sporteinheiten Vorsicht geboten. Das richtige Schuhwerk, atmungsaktive Funktionskleidung, Sonnenschutz und eine leichte Kopfbedeckung schützen den Körper. Eine schrittweise Steigerung der Trainingsintensität und regelmäßige Pausen beugen Verletzungen vor.

 

Bei laufbetonten Sportarten wie Joggen ist neben den Gelenken auch der Beckenboden einer Stoßbelastung ausgesetzt. Einer schwachen Beckenbodenmuskulatur kann das unter Umständen schaden. Mit gezielten Übungen lässt sich der Beckenboden auf das Training vorbereiten und für den Alltag stärken. Auch Yoga, Qi Gong, Walken oder Bodyweight-Übungen sind schonende und effektive Möglichkeiten, in der freien Natur zu trainieren.

 

HIT im Freien

Für besonders ehrgeizige Sportler bietet sich die HIT-Methode an: Beim High Intensity Training werden die Trainingseinheiten besonders kurz und intensiv gestaltet. Das führt zu einem effektiven Muskelwachstum bei einer Reduktion von Körperfett. Aufgebaut werden kann ein HIT-Training beispielsweise mit 45 Sekunden Belastung bis zur Belastungsgrenze und wechselweise 15 Sekunden Pause. Anfänger*innen beginnen einfach mit 30 Sekunden Belastung. Nach diesem Prinzip entsteht bereits mit 4 Übungen ein individueller Outdoor-Trainingszirkel, für dessen Gestaltung alles verwendbar ist, was sich draußen findet: Seien es Mauern, Bäume, Bänke oder Baumstümpfe. So werden in jedem Training andere Reize gesetzt und der Körper wird ganzheitlich trainiert. Mögliche Übungen können sein:

 

  • Dips an der Parkbank
  • Kniebeugen
  • Ausfallschritte
  • Liegestütze an der Bank (an der hohen Kante oder der unteren Kante)
  • Kurze Sprints
  • Klimmzüge an einem stabilen Ast

 

Das Wichtigste ist, die Übungen möglichst abwechslungsreich zu gestalten und stets auf den eigenen Körper zu hören. Das Trainingslevel lässt sich jederzeit anpassen – bei Bedarf wird ein Sprint einfach zu einem moderaten Lauf. Liegestütze sind erhöht an der Bank leichter zu schaffen. Denn nur, wenn die sportliche Betätigung nicht selbst zu einem Stressfaktor wird, bleibt die wohltuende Wirkung der Green Exercises erhalten: Die Konzentration des Stresshormons Cortisol kann sinken, die Stimmungshormone Serotonin und Dopamin werden vermehrt ausgeschüttet. Bei viel Stress kann Bewegung im Grünen also regelrecht Wunder wirken. Einfach mal ausprobieren!

 





Süchtig nach Fillern: Model schockt mit Karikatur-Gesicht


Anastasiia Pokreshchuk hat ihr ganz eigenes Schönheitsideal!

Die Ukrainerin ist seit Jahren Stammkundin in einem Beauty-Salon.

Dort lässt sie sich regelmäßig ihre Wangen mit Hyaluron aufspritzen.

Mittlerweile ähnelt ihr Gesicht dadurch schon einer Karikatur.

Aber das Model betont in der britischen TV-Show This Morning:

„Ich liebe diesen Look. Ich war vorher eine graue Maus. Früher war meine Nase zu groß.

Jetzt habe ich vollere Lippen und Wangen und es sieht okay aus.“

 

 


 




Telefonberatungen für Frauen in der beruflichen Neuorientierung


Für Frauen, die sich innerlich klären und evtl. beruflich neu orientieren wollen, bieten die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises, Thekla Rotermund-Capar (Tel.: 05651 302-10701), und die Beauftragte für Gleichstellung und Integration der Stadt Witzenhausen, Katja Eggert (Tel.: 05542 508105), am Dienstag, den 16. Juni 2020, von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr, eine thematisch offene Telefonberatung an.

Am Mittwoch, den 1. Juli 2020, von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr, findet für Frauen, die sich beruflich neu orientieren bzw. die zurück in den Beruf wollen, der Infotag Wiedereinstieg in Form einer Telefonkonferenz mit der Gleichstellungsbeauftragten des Werra-Meißner-Kreises, Thekla Rotermund-Capar, der Beauftragten für Gleichstellung und Integration der Stadt Witzenhausen, Katja Eggert, der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters Werra-Meißner, Manuela Zimmermann, der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit, Christel Thomas, und der Bildungsberaterin der Volkshochschule Werra-Meißner, Regina Novak, statt.

In der Telefonkonferenz erhalten die Teilnehmerinnen von den Beraterinnen aus den unterschiedlichen Bereichen wichtige Informationen für einen an ihren Kenntnissen, Fähigkeiten und Talenten orientierten beruflichen Wiedereinstieg oder einer beruflichen Neuorientierung. Einzelgesprächstermine mit der richtigen Beraterin können in der Telefonkonferenz vereinbart werden.

Informationen und Anmeldung: Gleichstellungsbüro Werra-Meißner-Kreis, Tel. 05651 302-10701, Email: thekla.rotermund-capar@werra-meissner-kreis.de

Die Zugangsdaten für die Telefonkonferenz am 1. Juli 2020 gehen den angemeldeten Teilnehmerinnen per Mail oder Brief zu. An einer Telefonkonferenz kann jede Frau teilnehmen, die über einen Festnetzanschluss oder ein Handy verfügt.





Beratungen für beruflich benachteiligte Frauen


Ob an der Supermarktkasse oder in der Pflege – der Frauenanteil in den sogenannten system-relevanten Berufen liegt bei etwa 75 %. Das Positive an der Corona-Krise ist, dass diese Berufs-bereiche jetzt sichtbarer werden und mehr Wertschätzung erfahren. Dennoch müssen Frauen in den systemrelevanten Berufen aktuell auch Überstunden leisten und evtl. mangels Betreuungsmöglichkeiten der Kinder Minusstunden in Kauf nehmen. Andere Frauen arbeiten aktuell im Homeoffice und sind gleichzeitig für die Betreuung ihrer kleinen Kinder und/oder für das Homeschooling verantwortlich. Das lässt wenig bis kaum Zeit, tatsächlich zu arbeiten.

Die Ungleichheiten, die es schon zu Normalzeiten gibt, könnten sich nun massiv verschärfen. Insbesondere Alleinerziehende und deren Kinder werden von den Auswirkungen der Krise mittel- und langfristig härter betroffen sein. Generell bleiben Frauen nach wie vor gegenüber Männern benachteiligt. Sie sind in deutlich geringerem Umfang erwerbstätig, seltener in höheren Positionen und häufiger in Jobs unter ihrem Qualifikationsniveau. Gleichzeitig verbringen sie deutlich mehr Zeit mit Hausarbeit und Kinderbetreuung.

Mädchen orientieren sich an den Berufen, in denen vorrangig Frauen sichtbar wahrgenommen werden und Frauen landen nach einer Familienphase beruflich oft in Minijobs oder Teilzeittätigkeiten. So ist es leichter Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Aber diese Berufsbereiche werden oft auch sehr schlecht bezahlt, obwohl es z. B. eine hohe Nachfrage nach Pflege- und Erziehungskräften gibt, was ursächlich an den geringen Produktivitätssteigerungen liegt.

Für Frauen, die sich innerlich klären und evtl. neu orientieren wollen, bieten die Gleichstellungsbeauftragte des Werra-Meißner-Kreises, die Beauftragte für Gleichstellung und Integration der Stadt Witzenhausen, die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters und der Agentur für Arbeit und die Bildungsberaterin der Volkshochschule Werra-Meißner

 

  • am Mittwoch, den 27. Mai 2020 von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr, durch Regina Novak, Bildungsberaterin Volkshochschule Werra-Meißner, Tel. 05651 7429-18 und Manuela Zimmermann, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters Werra-Meißner, Tel. 05542 9300-194
  • am Dienstag, den 16. Juni 2020 von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr, durch Thekla Rotermund-Capar, Gleichstellungsbeauftragte Werra-Meißner-Kreis, Tel. 05651 302-10701

 

eine thematisch offene Telefonberatung an.

Am Mittwoch, den 1. Juli 2020, von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr, findet für Frauen, die sich beruflich neu orientieren bzw. die zurück in den Beruf wollen, der Infotag Wiedereinstieg in der Volkshochschule Werra-Meißner, Standort Eschwege, statt.

Informationen und Anmeldung: Gleichstellungsbüro Werra-Meißner-Kreis, Tel. 05651 302-10701, Email: thekla.rotermund-capar@werra-meissner-kreis.de





Schweigen macht schutzlos – Prominente machen sich stark gegen häusliche Gewalt

 

(ots) „Schweigen macht schutzlos, mach‘ Dich laut“ – unter diesem Motto erheben prominente Frauen in einer bundesweiten Kampagne ihre Stimme gegen häusliche Gewalt. Ihre Botschaft, die sie ab diesem Mittwoch im Fernsehen, auf Plakatwänden und in den Sozialen Medien millionenfach verbreiten werden, lautet: Passt auf euch auf, achtet auf eure Mitmenschen, holt Hilfe – meldet euch bei den Opferhelfern des WEISSEN RINGS unter Telefon 116 006!

Häusliche Gewalt geschieht in jeder einzelnen Minute des Tages. Betroffen davon sind überwiegend Frauen: Jede dritte Frau in Deutschland hat schon einmal Gewalt erfahren. Das Dunkelfeld ist riesig; der WEISSE RING geht davon aus, dass allenfalls jede fünfte Tat bei der Polizei angezeigt wird. Dabei kann sich die Spirale häuslicher Gewalt bis zum Schlimmsten steigern, wenn sie nicht gestoppt wird: Jede dritte getötete Frau in Deutschland wird von ihrem eigenen Partner umgebracht.

„Wer kein sicheres, liebevolles Zuhause hat, erlebt diese Corona-Zeit gerade als Bedrohung“, sagt Fernsehmoderatorin Marlene Lufen, die die Kampagne gemeinsam mit weiteren Prominenten wie Schauspielerin Katy Karrenbauer, Model & Autorin Marie von den Benken oder Radiomoderatorin Lola Weippert unterstützt. „Deshalb ist es so wichtig, dass wir darüber sprechen, dass wir keine Tabus haben. Wir müssen hinschauen – und helfen!“

Die Opferhelfer des WEISSEN RINGS wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass häusliche Gewalt immer dann zunimmt, wenn Familien längere Zeit auf engem Raum zusammen sind und wenn Stressfaktoren die Menschen belasten. Die Coronakrise bietet beides: wochenlanges Zuhausebleiben und Ängste vor wirtschaftlicher Not, Arbeitslosigkeit, Krankheit.

„Wir sind gerade alle zu Hause. Deswegen ist es super wichtig, dass wir unsere Ohren spitzen“, sagt Sängerin Mogli, die ebenfalls mitwirkt bei der Aktion: „Weil wir damit wirklich helfen können!“ Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein TV-Spot, der ab diesem Mittwoch von den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe ausgestrahlt wird. Die teilnehmenden Prominenten und weitere Influencer wollen zudem mit dem Spot unter dem Hashtag #machdichlaut das Internet regelrecht fluten. Großflächige Fotos, auf denen die Frauen einen Mund-Nasen-Schutz tragen mit dem Aufdruck „Schweigen macht schutzlos“, werden außerdem auf digitalen Plakatwänden in zahlreichen deutschen Städten zu sehen sein. „Wir gehen davon aus, dass wir mit dieser 360-Grad-Kampagne einen sehr großen Teil der Menschen im Land erreichen werden“, sagen Friedrich-Paul Spielhagen und Daniel Koller, die Initiatoren des Kreativ-Kollektivs „Home Office“ und Mitarbeiter der SevenOne Adfactory, des Vermarkters von ProSiebenSat.1 Media SE.

Entstanden ist die Idee zur Kampagne zu Hause im Home-Office, genauer: nach einem Gespräch Spielhagens mit einer Bekannten, die als junges Mädchen häusliche Gewalt erfahren musste. Spielhagen und Koller gründeten kurzerhand das Kreativ-Kollektiv „Das Home Office“ und realisierten die Kampagne unter der Schirmherrschaft von Tom Schwarz, Geschäftsführer der SevenOne AdFactory. Der TV-Spot wurde in Brandenburg gedreht, unter strikter Einhaltung aller aktuellen Sicherheits- und Hygienevorschriften. Alle Beteiligten verzichteten auf ein Honorar.

„Wir sind sehr dankbar für diese großartige Unterstützung unserer Arbeit“, sagt Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin des WEISSEN RINGS in Mainz. Die Mitarbeiter der Opferhilfe verstünden sich als Lotsen, die gemeinsam mit den Betroffenen einen Weg aus der belastenden Situation suchten. „Es ist mir persönlich besonders wichtig zu vermitteln, dass Opfer sexualisierter Gewalt niemals schuld an den Verbrechen sind“, sagt Biwer. „Ihnen ist schreckliches Unrecht widerfahren, und sie haben einen Anspruch darauf, zurückzufinden in ein selbstbewusstes und freies und selbstbestimmtes Leben.“

Folgende Unternehmen unterstützen die Pro-bono-Kampagne: Booh! Merchandise & Textildruck GmbH, Filmgerätverleih Pille & Ludwig, Celluloid VFX und RGBalpha, Taikonauten, MDG Filmstudios, Studio71; Sonder – das Regie-Duo, Hey na! Filmproduktion (Produktion und Umsetzung); ProSiebenSat.1, Wall (Medienpartner).

Die Homepage zur Kampagne: www.schweigenmachtschutzlos.de

 

Original-Content von: Weisser Ring e.V.




Wenn keiner hinschaut: 10 Dinge, die jeder HEIMLICH macht!


Es gibt Dinge, die sollte man einfach nicht tun, wenn jemand zuschaut.

Essensreste aus den Zähnen puhlen zum Beispiel.

Denn nichts ist peinlicher als der Moment, in dem man feststellt:

Mist, ich war gar nicht unbeobachtet!

Die Frau auf der anderen Straßenseite hat alles ganz genau gesehen.

Peinlich! Wir haben für euch 10 Dinge, die wirklich jeder heimlich macht!

Aber seht selbst….

 

 





Internationaler Frauentag: Lady Dianas bewegende Geschichte


Prinzessin Diana kam am 31. August 1997 bei einem Autounfall ums Leben.

Ihr Tod in Paris schockierte die Welt.

Nächstenliebe war für Lady Di stärker als royale Konventionen.

So nahbar und furchtlos wie sie hatte sich noch kein Royal zuvor gezeigt.

Sie war eine revolutionäre Prinzessin, die sich nicht hinter Palastmauern

verstecken wollte.

Ihre Nächstenliebe und ihr Engagement inspirieren die Welt bis heute.

 

 





Weltfrauentag: Die bewegende Geschichte von Malala


Die Pakistanerin Malala Yousafzai schrieb bereits im Alter von 11 Jahren unter einem Pseudonym

über die Gewalt der Taliban und die Unterdrückung von Frauen in ihrer Heimat.

Als man ihren richtigen Namen enthüllte, wurde ein Attentat auf sie verübt, das sie schwer verletzt überlebte.

2014 erhielt Malala als jüngste Frau der Geschichte den Friedensnobelpreis.

Seit 2017 macht sie sich auch als Friedensbotschafterin der UN für die Rechte von Frauen und Mädchen stark.

 

 

 





Zum Frauentag: Der unerbittliche Kampf von Edith Windsor


Die lesbische Edith Windsor wurde eine der Hauptklägerinnen

im Gerichtsverfahren gegen die Vereinigten Staaten.

Schuld war das „Defense of Marriage Act“ (kurz: DOMA), das 1996 in Kraft getreten war.

Das Gesetz legte fest, dass gleichgeschlechtliche Ehen nicht anerkannt werden mussten.

Am Ende war sie erfolgreich: 2013 wurde DOMA als verfassungswidrig erklärt.

2015 wurde die gleichgeschlechtliche Ehe in den USA gesetzlich erlaubt.

Ihr Kampf für die LGBT*-Gemeinde bleibt unvergessen.

 

 

 





So zaubert ihr euch ganz leicht einen hübschen Chignon ins Haar


Für einen besonderen Anlass oder einfach,

weil ihr mal Lust auf etwas Schickes habt:

diesen Chignon könnt ihr ganz leicht nachmachen!

 

 





Internationaler Frauentag: Die inspirierende Geschichte von Emma González


In ihren jungen Jahren ist Emma González eine starke Aktivistin.

Sie ist eine der wichtigsten Stimmen im Kampf gegen die Waffenlobby in den USA.

Und sie inspiriert uns, für das einzustehen, was in der Welt falsch läuft.

 

 





Alles Gute zum Weltfrauentag


Die wahrscheinlich ersten bekannten Frauenrechtlerinnen Clara Zetkin (links) mit Rosa Luxemburg (1910)

Tja mal Hand aufs Herz liebe Männer:

Oft genug sagen wir, es geht auch ohne sie, wir wären glücklicher und zufriedener.

Es würde ruhiger zugehen und weniger turbulent.

Vielleicht stimmt das alles sogar.

Es erscheint im ersten Moment als ein waghalsiges Unterfangen zu versuchen eine Frau zu verstehen.

Nicht wenige Männer würden es lieber versuchen chinesisch zu lernen, Griechenland zu retten oder sonstwas als eine Frau zu verstehen.

Frauen sind kein bisschen wie Männer. Sie sind nicht hart, rational und logisch.

Sie sind weich und emotional.

Frauen sind in ihren Gefühlen verankert und können nicht anders. 

Gestern war sie doch noch totunglücklich und heute hüpft sie schon wieder freudestrahlend durch den Raum. 

Strahlt sie eben noch vor Glück, kann nur ein kleines Wort sie für die folgenden Tage verstören.

Genau das macht es aber aus. Sie sind so anders als wir.

Weder hart, rational und emotionslos und kein bisschen logisch.

Dafür lieben wir sie … auch wenn wir manchmal schimpfen.

Alles Gute zum Weltfrauentag

Den finden wir zum Beispiel deutlich wichtiger als den Valentinstag, denn durch diesen Tag wird dokumentiert, dass wir Frauen als gleichberechtigt ansehen – als Partnerinnen.

Ausnahmsweise deshalb heute diesen Text  in PINK und nicht in LILA wie „Mann“ sagen würde

 


Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung