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Baumpflanzung zur Aufnahme des „Alten Ortskerns Wehlheiden“ in das Städtebauförderprogramm Lebendige Zentren in Hessen


Apfelbaum für Grünzug „Am Heimbach“
©Andreas Weber/Stadt Kassel
„Am Heimbach“ (von links) Fabian Schäfer (Stadtplanungsamt), Ortsvorsteher Norbert Sprafke, Katja Block (Stadtplanungsamt) und Stadtbaurat Christof Nolda

Die Stadt Kassel ist Ende 2019 mit dem „Alten Ortskern Wehlheiden“ in das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ aufgenommen worden. Symbolisch für den Beginn des etwa zehnjährigen Entwicklungsprozesses haben Stadtbaurat Christof Nolda, Volker Mohr, Leiter des Amts für Stadtplanung, Bauaufsicht und Denkmalschutz, sowie Ortsvorsteher Norbert Sprafke einen Apfelbaum gepflanzt.

Ursprünglich sollte die Pflanzung im Frühjahr stattfinden, musste aber aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Der Apfelbaum der Sorte „Kloppenheimer Streifling“ ist ein Geschenk des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen und steht auch als Zeichen für das Netzwerk der zwölf neuen hessischen Förderstandorte im Programm „Lebendige Zentren“. Im Grünzug „Am Heimbach“ hat er jetzt seinen endgültigen Standort gefunden.

„Das Förderprogramm wird einen guten Ertrag im Sinne einer nachhaltigen Stärkung für den alten Ortskern Wehlheidens bringen“, ist Stadtbaurat Nolda überzeugt. Mit der finanziellen Unterstützung von Bund und Land werden Maßnahmen in Stadtteilzentren gefördert, die das Wohnen, die Funktions- und Angebotsvielfalt, Aufenthaltsqualität, stadtverträgliche Mobilität und das Engagement Privater unterstützen.

Ein zentraler Baustein des Förderprogramms ist die städtebauliche Neuordnung und Aufwertung des Georg-Stock-Platzes. Alle Maßnahmen sollen in den kommenden Jahren mit intensiver Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger umgesetzt werden.

 

documenta-Stadt Kassel


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