Allen Unkenrufen zum Trotz: Kassel Airport nimmt Fahrt auf.

„Schön das Fähnchen in den Wind gehängt“

…ein böser Kommentar, zum offensichtlichen Verhandlungserfolg des Airports Kassel.

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Ist es das (Vor)Weihnachtswunder oder wie sollen wir es uns erklären?

Alle Medien hatten sich verschworen gegen den Airport und haben ständig negative Berichte abgegeben.

Selbsternannte Chefaufklärer und Wirtschaftsexperten, erklärten beispielsweise im offenen Kanal der Welt, was dort alles falsch läuft.

Wirtschaftsweise eines Pleitefernsehsenders aus der Bertramstraße, berichteten wieder und wieder über das leere Terminal.

An Tagen an denen Hochbetrieb herrschte, zeigten sich die Herrschaften nicht. Ihre eigenen wirtschaftlichen Probleme, verursacht durch übergrosse Ausgaben und einem Jahresdefizit von jährlich 40-70 Millionen, wird natürlich nicht thematisiert.

Eine hiesige Zeitung (als einer der grössten Kritiker), war sich noch nicht einmal zu schade, einen Werbevertrag mit einem Transferunternehmen nach Paderborn abzuschliessen.

Nun also schwenken alle um, die Erfolgsmeldungen kommen ja nun wöchentlich.

Erst der die Stationierung eines Fliegers (SUNDAIR) der die Aufschrift Kassel tragen wird und nun der Vertrag mit GLS.

Noch ist keiner dieser Flieger gelandet – aber man witterte bereits die zu generierenden Klick- und Zugriffszahlen und verbreitete schnell die Erfolgsmeldungen.

Natürlich ist dies legitim und vermutlich heutzutage ein normales Geschäftsgebaren.

Moralisch aber finde ich es verwerflich.Ich habe eine Meinung und die vertrete ich.

Dann aber aufzuspringen auf den anfahrenden Zug um sich ebenfalls zu sonnen -ist scheinheilig.

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Freuen tut es mich jedoch ungemein, dass die ganzen bösen Meldungen und Anfeindungen (auch gegen Herrn Schustereder persönlich) nun doch ganz offensichtlich ins Leere gelaufen sind.

Freuen tut es mich auch für uns alle, dass Hr. Schustereder letztendlich doch Erfolg hatte.

Die Stationierung der Sundair-Maschine und jetzt noch die GLS Flüge dazu.

Ein Flughafen kann nämlich vom Passagierverkehr allein nicht leben.Das Passagiergeschäft allein ist auch in Frankfurt defizitär.

Eine gesunde Mischung aus allem ist der richtige Weg, den Schustereder offensichtlich fand.

Respekt!!! – dass sie das durchgehalten haben und geblieben sind.

Profitieren werden wir alle von den neuen Entwicklungen, denn durch mehr Maschinen die dort landen, wird sich auch mehr dort ansiedeln.

Neue Arbeitsplätze werden entstehen und die Region wird davon profitieren.

Auch die Fluggäste die gern von Calden fliegen wollen, werden es ihnen danken.

Die hiesigen Fähnchen (um) schwenkenden Medien werden sie nun sicher auf der virtuellen Sänfte tragen.

Chr. Bültemann

Der Vollständigkeit halber sei auch hier die (weitere) Erfolgsmeldung propagiert:

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Kassel Airport gewinnt mit GLS namhaften Frachtkunden

 

Calden, 09. Dezember 2016 – Kassel Airport gewinnt mit General Logistic Systems (GLS) einen namhaften Frachtkunden. Ab Januar 2017 wird Deutschlands viertgrößter Paketdienst Kassel Airport für  Luftexpressfracht nutzen. Von Dienstag bis Freitag wird zwischen 0:00 und 03:30 Uhr zukünftig ein Frachtflieger abgefertigt, der von Kassel aus nach England startet.

Ralf Schustereder, Geschäftsführer der Flughafen GmbH Kassel: „Wir heißen GLS herzlich willkommen am Kassel Airport und freuen uns auf die Zusammenarbeit.“ Neben dem bisherigen Frachtgeschäft ist der Flughafen damit auch im Bereich der Expressfracht positioniert. Dies unterstreicht die ideale Lage des Kassel Airport im Verteilnetz von Logistikern und Spediteuren und zeigt die Entwicklungsmöglichkeiten des Airports im Bereich Luft- und Expressluftfracht. Besonders für den Online-Handel und die Expressfracht bietet der Airport Kassel gute Möglichkeiten für die Realisierung kurzer Transitzeiten.

 „Im Vergleich zum Flughafen Paderborn, den wir zurzeit noch für die Abwicklung von Luftransporten nutzen, liegt Kassel für uns geographisch günstiger“, erklärt Dr. Dietmar Rau, Director Express bei GLS. „Von unserem Hub in Neuenstein aus sparen wir über 25.000 Kilometer Anfahrt im Jahr und damit wertvolle Zeit für eilige Sendungen.“

Seit November 2015 werden am Kassel Airport bereits fünf bis sechs wöchentliche Frachtflüge durchgeführt. Für 2016 ließen sich bereits ca. 300 Frachtflüge realisieren. Der Flughafen strebt an, den Frachtverkehr mittel- und langfristig in Ergänzung zum Passagierverkehr weiter zu etablieren und somit weitere positive Impulse für die Ertragssituation und die Entwicklungsperspektive des Flughafens zu setzen. Flughafen Geschäftsführer Ralf Schustereder: „Mit dem Vertragsabschluss mit GLS wurde erneut belegt, dass uns unsere flexible Kundenausrichtung und die logistische Nähe des Flughafens zu den Verteilzentren zu einem attraktiven Dienstleister für Frachtkunden machen.“

Dies zeigt sich auch deutlich in den Zahlen des vergangenen Jahres: Die Luftfracht stieg 2015 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das Dreifache auf 168,10 Tonnen an (2014: 49 Tonnen). Von Januar bis Oktober 2016 waren es bereits über 1.600 Tonnen.

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