Afghane räumt Kirche aus weil Christentum Irrglaube ist

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„Am Donnerstagmittag wurde der Polizei gegen 12.30 Uhr eine Sachbeschädigung in der Kirche in der Sangerhäuser Straße gemeldet. Ein 30-jähriger Mann hatte sich in die Kirche begeben und dort randaliert. Die Polizei hat eine Anzeige wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens liegt der Polizei noch nicht vor. Dem Täter wurde Hausverbot ausgesprochen.“  Soweit der Text der Landespolizeiinspektion Nordhausen in Thüringen.

 

Was sich zunächst einmal völlig harmlos liest ist ein unschönes Beispiel was inzwischen noch aus dem hervorsticht, was sonst schon alles passiert.

Der 2015 zu uns geflüchtete Afghane lehnt den christlichen Glauben ab. Jesus ist nicht Gottes Sohn und ergo auch nicht anzubeten. Somit ist eine Kirche auch kein Gotteshaus und kann ausgeräumt werden.
So ähnlich sagte er es dem entsetzten Pfarrer, der ihn auf sein Tun ansprach. Nicht aggressiv oder wütend. Sondern eher so, wie man es einem beschränkten Kind erklärt, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt.

Andere Medien berichteten vom zerschlagenen Kruzifix, doch das war ein… Unfall. Er riss es von der Wand und als das uralte Holzkunstwerk zu Boden stürzte zerbrach es halt. – So what?

Auch war das alles kein Vandalismus, sondern eine ruhige, überlegte, wohldurchdachte und motiviert durchgeführte „Entrümplungsaktion“. Halt so wie man mit Ungläubigen und Ketzern umgeht, die nicht auf dem rechten Pfade wandeln.

Da muss man auch nicht rumschreien oder auf andere einschlagen. Es reicht sich nicht ablenken zu lassen und sein gutes Werk – hier die Entrümplung einer Kirche – weiter zu tun.

Dummerweise wurde er von der zu Hilfe eilenden Polizei gestoppt, die dem wahren Gläubigen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung attestierte.

Dass selbst der SPD-Landrat im eher ungläubigen Nordhausen samt weniger christlich geprägten Umland dafür deutliche Worte jenseits der SPD-Logik fand überrascht. Selten hört man einen SPD-Politiker Dinge sagen, die man gern AfD’lern unterstellt zu sagen. Aber Herr Landrat Matthias Jendricke sprach von nicht gelungener Integration, Integrationsunwilligkeit und der daraus resultierenden Folge als Politiker die weitere Aufnahme von solchen Menschen kaum begrüßen zu wollen. Eher nicht zu können…

„Alles machte den Eindruck einer Entwidmung“, zeigte sich der zuständige Superintendent Andreas Schwarze gegenüber der „Bild“ entsetzt. Nur zum Verständnis: eine widerrechtliche Entwidmung ist schlimmer als eine bloße Schändung. Denn es zerstört nicht sondern nihiliert die Bedeutung des Ortes an sich.

Das Medienecho ist vorhanden, aber eher unter ferner liefen, denn auch das zählt inzwischen alles in Deutschland zur bereichernden Art. Zumal es doch friedlich und gewaltfrei ablief, die Integration doch irgendwie… doch noch erkennbar war.

Man darf gespannt sein wie das geahndet wird. Oder wie bereichernd das wird, wenn eine Synagoge so behandelt wird, ohne, dass da ein Gil Ofarim mit seinen Halskette Videos postet.

Und richtig toll würde es kommen, wenn ein bereichernder Gegenbesuch von bibeltreuen Christen in der Moschee erfolgt und diese friedlich und unter Psalmgesängen leergeräumt werden würde

Was würde da die allgemeine Presse zu schreiben wollen? Wie würde sie hier die Bereicherung für unser Gemeinwesen beschreiben wollen? – Doch warum solche komischen Fragen öffentlich stellen.
Es darf angenommen werden, dass das bald sowieso passiert. Denn eines ist sicher wie das Amen in der leergeräumten Kirche: Milde schafft Nachahmer. Besonders unter völlig Verwirrten, deren religiöser Radikalismus gern als Krankheit verklärt wird, die natürlich weitere Milde und Verständnis erfordert.

Man sollte den Pfarrer sofort entlassen, da er den guten Mann bei seiner gottgefälligen Arbeit behindert hat. Eine Entschuldigung der Landeskirche wäre angemessen und ein Ausschluss des Landrates aus der SPD erscheint dringend opportun.

 

Allah sei Dank, dass wir mit Kirche nix (mehr) am Hut haben. Sonst hätten wir uns sicher aufgeregt… SIC!

 

 

 

 

 

 

 

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