Cannabidiol auch für Haustiere?

Cannabidiol lindert auf natürlichem Wege die Schmerzen der Vierbeiner und beugt Psychosen vor. Für eine verbesserte Lebensqualität! Jetzt lesen!

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Zur Verbesserung der Lebensqualität von Hund, Katze und Pferd

CBD (Cannabidiol) ist in aller Munde. Der Wirkstoff der Hanfpflanze erlebte in den letzten Jahren einen wahren Boom. Anwender erwarten von dem Cannabinoid eine Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens. So neu ist diese Erkenntnis allerdings nicht, werden die Wirkstoffe der Hanfpflanze doch schon seit tausenden von Jahren zum Nutzen von Menschen und Tieren angewandt. Die Verbesserungen der Lebensqualität entstehen durch die anti-inflammatorischen und beruhigenden Wirkstoffe, welche die Substanz beinhaltet. Und diese arbeiten durchaus erfolgreich, wie die Nutzer vielstimmig propagieren. Deshalb fragen sich viele Besitzer von Hunden, Katzen und auch Pferden, ob CBD seine durchschlagenden Erfolge auch bei ihren Lieblingen zeitigen kann.

Die Frage kann mit einem klaren Ja beantwortet werden. Besitzen die Vierbeiner doch ähnliche Absorptionsmöglichkeiten wie der menschliche Organismus, um den natürlichen Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze extrahiert wird, zu verarbeiten. Hersteller und Anbieter passen die Inhaltsstoffe ihrer Produkte gemäß neuesten Standards immer weiter an. So wird das CBD Öl für Hunde von Candropharm hinsichtlich Geschmacksrichtung und Dosierung entsprechend der Vorlieben der Haustiere optimiert. CBD Öl für Tiere ist zudem in Gänze frei von THC (Tetrahydrocannabinol), der verwandten psychoaktiven Substanz, die aus derselben Hanfpflanze Cannabis Sativa gewonnen wird.

Das Endocannabinoidsystem

Sowohl der Mensch als auch jedes andere Säugetier verfügen über das sogenannte Endocannabinoidsystem (ECS). Während Untersuchungen über die Wirkung von Cannabinoiden, so wird die Gesamtheit der Substanzen der Cannabispflanze genannt, entdeckten Wissenschaftler diese körpereigene Systematik, welche für die Regulierung vieler lebenswichtiger Funktionen im Organismus verantwortlich ist. Das ECS ist Teil des Nervensystems von Säugetieren und dient der Übermittlung von Signalen zwischen den Nervenzellen. Dabei beeinflusst das ECS u.a. Körperfunktionen wie Schmerz und Emotion.

So setzt CBD in seiner Wirkung an den Stellen der Nervenzellen an, welche für die Übertragung von Informationen verantwortlich sind, den sogenannten Rezeptoren. Es sind zwei Gruppen von Rezeptoren vorhanden. Die CB1 Rezeptoren sind verantwortlich für die Gefühlswelt. Die Ausprägung von Erinnerung, Appetitregulierung und Stimmungslagen werden an diesen Stellen reguliert. Hier setzen die entspannenden und beruhigenden Wirkungen von CBD ein, Stresssymptome werden gelindert, Angstzustände minimiert und Psychosen abgeschwächt.

Demgegenüber sind die CB2 Rezeptoren verantwortlich für die Regulierung des Immunsystems. Dadurch werden Entzündungen abgemildert, Schmerzen vor allem in chronischer Ausprägung werden als erträglicher empfunden.

CBD für Mensch und Tier verträglich

Ausgehend von den vielfältigen positiven Wirkungsweisen, die CBD auf den Organismus von Säugetieren hat, raten Experten dazu, CBD für Haustiere als Futterergänzungsmittel zu verabreichen. Dabei ist zu beachten, die Dosierung auf die kleineren Körper anzupassen. In der Regel geben die Hersteller exakte Daten an.

Insbesondere bei älteren Tieren kann CBD sehr wohltuend wirken. Hunde und Katzen leiden vor allem in fortgeschrittenem Alter oft an rheumatischen Krankheiten oder Arthrose. Die anti-inflammatorischen Wirkungen lindern die Leiden der kleinen Lieblinge und schenken ihnen noch ein paar schöne Jahre mit Frauchen oder Herrchen.

Doch auch bei psychotischen Erscheinungen kann CBD bei Haustieren viel Gutes bewirken. Speziell für Hunde und Katzen in kleineren Wohnungen können Stresssituationen und Psychosen vorkommen. Letztendlich sind kleine Wohneinheiten für Menschen gemacht. Sie entsprechen nicht dem natürlichen Lebensraum. Oft fehlt der notwendige Auslauf. Dies kann bei Tieren zu Depressionen führen. Angstzustände und Panikattacken sind die sichtbaren Folgen. Mit CBD für Haustiere werden die Angstzustände für das Tier erträglicher, ohne den Gesundheitszustand negativ zu beeinflussen.

Vorteile von CBD Öl für Haustiere

Mit der Beigabe von CBD Öl zum täglichen Speiseplan der Vierbeiner ist somit die Möglichkeit gegeben, deren Wohlbefinden und Lebensqualität entscheidend zu verbessern. Dadurch wird die Gesundheit des Tieres langfristig gestärkt und der Vierbeiner bleibt solange wie möglich ein Freund fürs Leben. Folgende positiven Auswirkungen auf die Tiergesundheit werden von Experten und Veterinären genannt:

 

  • Stärkung des Immunsystems.
  • Eine erhöhte Vitalität.
  • Ein gesundes und glänzendes Fell.
  • Stärkung des Nervensystems.
  • Verbesserung des Bewegungsapparates.
  • Die Stressresistenz wird verbessert.
  • Angstsymptome verschwinden.
  • Der Appetit normalisiert sich.
  • Das Tier strahlt weniger Unruhe aus.
  • Die Verdauung wird angeregt.
  • Schlafstörungen werden neutralisiert.
  • Muskelkrämpfen wird vorgebeugt.
  • Die natürlichen Heilungskräfte werden mobilisiert.

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