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Eurojackpot geknackt


(ots) Der Eurojackpot ist geknackt! Am Freitagabend (16. Oktober) hat ein Spielteilnehmer aus der Slowakei die oberste Gewinnklasse der europäischen Lotterie Eurojackpot getroffen. Die genaue Gewinnsumme lautet 58.807.427,70 Euro. Dies ist der höchste Lotteriegewinn, der bei Eurojackpot jemals in der Slowakei erzielt wurde.

Andreas Kötter, Chairman der Eurojackpot-Kooperation von 33 staatlichen Lotteriegesellschaften, freut sich mit dem neuen Gewinner: „Das nennt man einen goldenen Oktober! Jetzt lassen sich trotz trister Wetteraussichten so einige große und kleine Wünsche erfüllen.“

Mit den Gewinnzahlen 5-11-35-44-50 sowie den beiden Eurozahlen 4 und 10 gab es im ersten Gewinnrang nur einen Gewinner. Der Jackpot hatte sich über fünf Wochen aufgebaut. Zuletzt war die Gewinnklasse 1 am 11. September besetzt. Zu diesem Zeitpunkt gingen rund 21,8 Millionen Euro nach Polen.

In der Gewinnklasse 2 gibt es einen weiteren Mehrfachmillionär: Einem Spielteilnehmer aus Polen fehlte nur eine korrekte Eurozahl – immerhin erhält er dafür 2.497.131,60 Euro.

Am kommenden Freitag (23. Oktober) startet der Eurojackpot erneut bei einer Jackpotsumme von 10 Millionen Euro. Wer mitspielen will, kann seinen Tipp in allen Lotto-Annahmestellen oder unter www.eurojackpot.de abgeben.

Eurojackpot





Zwischen Job und Heimweh: „37°“-Reportage im ZDF über Pflegekräfte aus Osteuropa


Suela bei der Morgentoilette mit einer Heimbewohnerin. / Quelle: „obs/ZDF/Josi Biemelt“

(ots) „Ich zahle einen hohen Preis, und ich leide darunter.“ Suela aus Albanien arbeitet in Deutschland in einem Seniorenheim. Ihren Mann und ihre sechsjährige Tochter sieht sie täglich, aber nur über das Handy. So wie ihr geht es vielen Frauen aus Osteuropa, die in Deutschland in der Altenpflege und Betreuung arbeiten. Die „37°“-Reportage „Zwischen Job und Heimweh – Pflegekräfte aus Osteuropa“ begleitet zwei Pflegerinnen aus Bulgarien und Albanien. Der Film von Autorin Maike Materne ist am Dienstag, 20. Oktober 2020, 22.15 Uhr, im ZDF zu sehen und am Sendetag bereits ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek verfügbar.

Stanimira (46) aus Bulgarien betreut in der Nähe von Stuttgart den 96-jährigen Willi. Um ihre finanzielle Situation zu verbessern, suchte sie im Internet nach einer Agentur, die Betreuerinnen nach Deutschland vermittelt. Stanimira bleibt für viele Monate am Stück in Deutschland und fährt nur einmal im Jahr für vier Wochen nach Hause. So hat der hochbetagte Willi, dessen Demenz fortschreitet, eine kontinuierliche Betreuung und Stanimira wenig Verdienstausfall. Allerdings ist die Arbeit als Betreuerin und die permanente Verfügbarkeit anstrengend und kräftezehrend.

Suela (32) aus Albanerin ist ausgebildete Krankenschwester. Um eine bessere Zukunft zu haben, entschied sie sich für ein Ausbildungsprogramm, um später als Fachkraft in Deutschland arbeiten zu können. Das Programm läuft in Kooperation mit deutschen Kliniken und Senioreneinrichtungen und endet mit der Fachkundeprüfung für deutsche Pflegekräfte. Bis dahin arbeitet Suela als Hilfskraft in einer Senioreneinrichtung der Volkssolidarität im sächsischen Aue. Ihr Mann und ihre Tochter mussten in Albanien bleiben. In ihrer Freizeit lernt Suela Deutsch, denn um die Prüfung bestehen zu können, muss sie ihre Sprachkenntnisse verbessern. Als Fachkraft würde sie mehr verdienen und könnte dann Tochter und Mann nach Deutschland holen. Das ist ihr großer Traum.

Ohne Pflegekräfte vor allem aus Osteuropa wäre die Versorgung in Alten- und Seniorenheimen, aber auch in der häuslichen Betreuung hierzulande nicht mehr vorstellbar. Für die Frauen ist die Arbeit in Deutschland finanziell attraktiv – aber sie zahlen einen hohen Preis.

„37°“ in der ZDFmediathek: https://zdf.de/dokumentation/37-grad

„37°“ bei Facebook: https://facebook.com/ZDF37Grad

„37°“ bei Instagram: https://instagram.com/zdf37grad

ZDF





Deutlich mehr Wolfsrudel streifen durch Deutschland


(ots) Zahl auf fast 130 gestiegen – Jäger fordern Begrenzung – Kritik aus Niedersachsen

Osnabrück. Die Zahl der in Deutschland lebenden Wolfsrudel ist erneut deutlich gestiegen. Nach Informationen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ haben die Bundesländer im Monitoringjahr 2019/2020 fast 130 Rudel gezählt. Hinzu kamen 34 Wolfspaare sowie zehn sogenannte territoriale Einzeltiere. Im Vergleich zum vorhergehenden Monitoring ist die Zahl der Rudel damit um gut 20 Prozent gestiegen. Vor zehn Jahren gab es deutschlandweit noch lediglich sieben Rudel. Das für die Veröffentlichung des Monitorings zuständige Bundesamt für Naturschutz wollte die Zahlen zunächst weder dementieren noch bestätigen. Die Auswertung der Meldung aus den Bundesländern dauere noch an. Eine Veröffentlichung sei im November geplant, teilte eine Sprecherin der „NOZ“ mit. Ein Monitoringjahr dauert vom 1. Mai bis zum 30. April.

Helmut Dammann-Tamke, Vizepräsident des Deutschen Jagdverbandes (DJV), sagte dem Blatt mit Blick auf die zugleich seit Jahren steigende Zahl an Wolfsrissen: „Es zeichnet sich ab, dass wir die Akzeptanz für den Wolf bei der Bevölkerung im ländlichen Raum gänzlich verlieren.“ Deutschland müsse zügig handeln. „Eine ungebremste Ausbreitung ist keine Option.“ Der DJV-Vize sagte: „Wenn Nachbarländer wie Frankreich beschließen, den Wolfsbestand zu regulieren, dann muss das auch in Deutschland möglich sein.“

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) übte indes Kritik. Er erwarte, dass die Zahlen künftig schneller und aktueller von der zuständigen Behörde des Bundes veröffentlicht werden. Zwar funktioniere die Zählung der Wolfsterritorien gut, aber die veröffentlichten Zahlen hinkten der tatsächlichen Entwicklung stets stark hinterher. Wie sein Ministerium der „NOZ“ mitteilte, seien zum Stichtag 30. April insgesamt 26 Rudel für das bundesweite Monitoring gemeldet worden. Mittlerweile leben nach Angaben der Behörde aber bereits 35 Rudel in Niedersachsen.

Neue Osnabrücker Zeitung





Einschränkungen durch Warnstreik am Dienstag, 20. Oktober 2020


Die Gewerkschaft Verdi hat für Dienstag, 20. Oktober 2020, einen ganztägigen Warnstreik angekündigt.

In verschiedenen Einrichtungen der Stadt Kassel ist deshalb an diesem Tag mit Einschränkungen zu rechnen.

Auch in den Dienststellen des Rathauses kann es deshalb zu Einschränkungen kommen.

Betroffen ist der Betrieb der Stadtreiniger Kassel mit den Recyclinghöfen und dem Servicebüro-Mitte.

Die Abfuhr von Rest- und Bioabfall, Altpapier sowie den Gelben Säcken verschiebt sich durch den Warnstreik jeweils um einen Tag nach hinten.

 

Verschiebung der Abfuhr

Dienstag, 20.10. verschiebt sich auf Mittwoch, 21.10.2020

Mittwoch, 21.10. verschiebt sich auf Donnerstag, 22.10.2020

Donnerstag, 22.10. verschiebt sich auf Freitag, 23.10.2020

Freitag, 23.10. verschiebt sich auf Samstag, 24.10.2020

 

Die Stadtreiniger bitten Ihre Kunden und insbesondere die Firmen, den Zugang zum Abfallbehälter zu ermöglichen und den Gelben Sack erst am veränderten Abholtag bereit zu stellen.

Zudem bleiben am Dienstag, 20. Oktober, zahlreiche Kindertagesstätten in Kassel geschlossen. Auf Grund der hohen Corona-Infektionszahlen innerhalb der Stadt Kassel kann ein Notdienst nicht wie gewohnt in anderen städtischen Kindertagesstätten (Kitas) angeboten werden, sondern ausschließlich in der eigenen Einrichtung.

In folgenden Einrichtungen wird ein Notdienst ermöglicht:

Kita Jungfernkopf, Kita Harleshausen II, Kita Niederzwehren, Kita Nordhausen, Kita Brückenhof, Kita Brasselsberg, Kita Mattenberg, Kita Oberzwehren, Kita Philippinenhof, Kita Ahnabreite, Kita Dr. Hermann-Haarmann-Haus, Kita Hasenhecken, Kita Bossental, Hort Fasanenhof, Kita Fasanenhof, Kita Sara-Nussbaum-Haus, Kita Lindenberg, Kita Eichwald, Kita Bettenhausen, Kita Forstbachweg, Kita Waldau, Kinderhaus Waldau, Kita Menzelstraße, Kita Zierenbergerstraße, Kita Landaustraße und Hort Landaustraße bis 14.30 Uhr.

Leider kann nicht garantiert werden, dass alle Wünsche und Bedarfe erfüllt beziehungsweise alle Kinder in den städtischen Kindertagesstätten betreut werden können.

Folgende Kindertagesstätten sind wegen des Streiks geschlossen: Kita und Hort Rothenditmold, Kita und Hort Struthbachweg, Hort Schule am Wall, Hort Grundschule Harleshausen und Kita Wolfhagerstraße.

documenta-Stadt Kassel





Die Wegwerfgesellschaft kostet uns 1,4 Milliarden im Jahr

 

Ab Januar 2021 werden EU-Länder über die neue EU-Plastikabgabe für nicht recycelten Verpackungsmüll zur Kasse gebeten. Die Abgabe wird anhand des Gewichts der nicht recycelten Verpackungsabfälle aus Kunststoff berechnet. In Deutschland ergibt das nach neuen Aussagen der Bundesregierung im nächsten Jahr eine Summe von 1,4 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Das ist fast so viel wie der EU-Beitrag Griechenlands im Jahr 2019 (1,5 Milliarden Euro). Bernhard Bauske, Projektkoordinator Plastikmüll bei WWF Deutschland kommentiert: „Wir brauchen einen Systemwechsel von der Wegwerfgesellschaft hin zu Kreislaufwirtschaft. Der Verpackungsverbrauch in Deutschland steigt jedes Jahr, gleichzeitig sind viele Verpackungen schwer zu recyceln. Wenn es so weiter geht, sind die 1,4 Milliarden Euro nur der Anfang. Um höhere Strafzahlungen zu vermeiden, muss die Bundesregierung die Recyclingfähigkeit von Verpackungen und Müllvermeidung fördern.“

Der WWF kritisiert, dass die EU-Plastikabgabe nicht in die Förderung von Kreislaufwirtschaft fließt und so keine Lenkungswirkung entfaltet. Bauske fordert: „Die 1,4 Milliarden dürfen jetzt nicht nur auf die Bürger umgelegt werden. Auch die Hersteller und Inverkehrbringer von Verpackungen müssen beteiligt werden. Nur so haben sie Anreize auf bessere Verpackungen umzustellen.“ Eine „gute“ Verpackung sollte ressourcenarm gestaltet und recyclingfähig sein, also beispielsweise nicht aus vielen schwer trennbaren unterschiedlichen Materialien bestehen. Um das zu erreichen, muss die Politik strengere Vorgaben bei der Recyclingfähigkeit von Verpackungen durchsetzen.

Auch Verbraucher können im Alltag Verpackungsmüll vermeiden. 2017 wurden in Deutschland 226,5 Kilo Verpackungsmüll pro Kopf produziert, der Durchschnitt in der EU lag bei 173 Kilo. Um die Müllflut zu reduzieren, rät der WWF zum Einkaufen immer eine eigene Stofftasche mitzunehmen. Auch eine nachfüllbare Trinkflasche vermeidet unnötigen Verpackungsmüll. Für viele Produkte gibt es außerdem praktische Nachfüllpacks, etwa für Gewürze, Waschpulver oder Flüssigseife. Diese bestehen aus weniger Verpackungsmaterial und schonen oft auch den Geldbeutel. Wer ganz ohne Einwegverpackungen auskommen möchte, kann zumindest in vielen deutschen Großstädten in Unverpackt-Läden einkaufen.

 

Original Content von WWF Deutschland




Die Stadtbücherei Hofgeismar lädt zum Kabarett-Abend ein … Putzfrau Ilona berichtet über … alles was Frauen so ausmacht


Am Freitag, den 06.11.2020 präsentiert die Stadtbücherei Hofgeismar um 19:30 Uhr die Pantomimin, Sängerin und Komödiantin Constance Debus als Putzfrau Ilona in der Stadthalle Hofgeismar. Lesestellen und Bücher zum Thema Frauen und Weiblichkeit, Frauen in der Weltgeschichte und in der Literatur werden kabarettistisch und unterhaltend dargeboten.

Putzfrau Ilona hat mal wieder ein Buch in die Finger bekommen: Berühmte Frauen der Weltgeschichte – Es waren gar nicht so wenige! Und was sie alles in die Welt gebracht haben, nicht nur Kinder. Unglaubliche Erfindungen waren dabei.

Ilona kennt kein Halten mehr, jetzt will sie mehr wissen. Tief taucht sie in die Geschichte des Weibes ein, findet Schönes, Komisches, Zauberhaftes und Tragisches. Kurz alles was Frauen so ausmacht.

Kaiserinnen, Huren, Heilerinnen, Wissenschaftlerinnen, Heilige – Was für eine Vielfalt an Geschichte und Geschichten. Das möchte sie mit anderen Frauen teilen und Männern natürlich auch … so als kleine Weiterbildung.

Als Clownin und Comedienne ist Constance Debus seit über zwanzig Jahren unterwegs in Produktionen des Friedrichstadtpalasts wie „Menschen, Tiere, Sensationen“, auf dem Traumschiff Aida und in Varieté -, Theater- und Dinnershow-Produktionen.

Veranstaltungsort: Georgenstraße 2 – 4 (Stadthalle), 34369 Hofgeismar

Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr

Eintrittspreise: 13,00 Euro/ Person

  • Tickets sind in der Stadtbücherei, Tel. 05671-999100, in der Tourist-Information Naturpark Reinhardswald, Tel. 05671-999222, und im Online-Ticketshop der Stadt Hofgeismar erhältlich
  • Keine Abendkasse
  • Versandkosten 2,50 Euro
  • Karten sind vom Umtausch ausgeschlossen

Es gelten die coronabedingten Abstands- und Hygieneregeln.





Ab auf die Trauminseln

 

Zurück auf die Trauminseln: TUI bietet ab 27. Oktober wieder Reisen auf die Malediven an. „Die Malediven sind gerade in den Wintermonaten eines der beliebtesten Fernstreckenziele. Nicht nur online sondern auch aus den Reisebüros erreichen uns viele Anfragen zu Malediven-Reisen. Die deutschen Urlauber möchten wieder zum Indischen Ozean reisen. Die weitläufigen Resorts bieten mit freistehenden Bungalows viel Privatsphäre und die Möglichkeit Abstandsregeln einzuhalten. Deswegen haben wir uns entschieden trotz Reisewarnung die Malediven gemeinsam mit Lufthansa wieder anzubieten“, sagt Marek Andryszak, Vorsitzender der TUI Deutschland Geschäftsführung.

TUI-Kunden haben deshalb ab sofort die Wahl: sie können ihre gebuchte Malediven-Reise antreten, auf ein anderes Ziel umbuchen oder kostenfrei stornieren. Das gilt für alle Pauschal- und Hotelbuchungen der Marken TUI und airtours sowie für XTUI und Fly & Mix. Ausgenommen sind Länder- oder Hotelkombinationen sowie Schiffsreisen. Auch bei Fernreisen gilt der Covid-Protect-Versicherungsschutz der TUI.

80 Prozent des TUI-Hotelangebots vor Ort ist geöffnet, darunter die beiden RIU-Hotels und der Robinson Club Noonu und das Kuramathi-Resort. Vor allem der Robinson Club Noonu mit seinem umfassenden Angebot aus dem Premiumsegment und der weitläufigen Anlage ist bei Stammgästen wie Neukunden beliebt. Sieben Nächte mit All-Inclusive und Lufthansa-Flug ab/bis Frankfurt kosten im November ab 2.145 Euro pro Person im Doppelzimmer.

„Gerade auf den Malediven ist gut sichtbar, dass die von den Urlaubern besuchten Inselresorts nicht von Infektionen betroffen sind. Wir haben in den vergangenen Tagen eine positive Resonanz erfahren, als wir unseren Gästen die Option gegeben haben, trotz Reisewarnung in Europa zu reisen. Mehrere Tausend Gäste haben dieses Angebot genutzt und es hat auch eine größere Zahl an Neubuchungen gegeben. Die deutschen Urlauber zeigen sich hierbei sehr verantwortungsbewusst und halten sich im Urlaub an die gebotenen Regeln. Die Möglichkeit zu reisen erfährt eine ganz neue Wertschätzung“, so Andryszak weiter.

Durchgeführt werden die Flugpauschalreisen mit Lufthansa Direktflügen ab Frankfurt, jeweils Dienstag und Samstag. Zubringerflüge werden ab Düsseldorf, München, Hamburg und Berlin angeboten. „Wir garantieren mit einem festen Fernstreckenflug eine einheitliche Ankunftszeit und können damit noch besser die Einhaltung der Hygienevorschriften sicherstellen. Unsere TUI-Reiseleitung und sowie Partner vor Ort achten bei der Weiterreise ebenfalls genau darauf“, betont Marek Andryszak. TUI prüft zudem kurzfristige Möglichkeiten weitere Fernreiseziele wieder ins Programm aufzunehmen, um den Urlaubern in den Wintermonaten weitere Optionen zu bieten.

Information und Buchung in allen TUI-Reisebüros oder unter www.tui.com.

 

Original-Content von: TUI Deutschland GmbH




Welt-Osteoporose-Tag 2020


Digitale Veranstaltung mit Experten der Osteologie aus Wissenschaft und Praxis

 

(ots) In Zeiten eingeschränkter Kontakte ist Weiterbildung auf der Gesundheitsebene richtig und wichtig. Auch für Menschen die an einer chronischen Erkrankung wie z.B. Osteoporose leiden.

Zum jährlich wiederkehrenden Welt-Osteoporose-Tag am 20.10.2020 hat das Netzwerk-Osteoporose e.V. Paderborn wichtige, neue Themen mit Hilfe der digitalen Technik und mit Unterstützung von bekannten Experten der Osteologie, aufgegriffen.

Karin Mertel: “ Das Netzwerk-Osteoporose, Paderborn hat Experten zu einer vierteiligen digitalen Netzwerk-Veranstaltung/Kooperation eingeladen. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt kann das Publikum, das für sich interessante und wichtige Thema abrufen.

Dabei ist es möglich, ganz bequem von zu Hause, vom Wohnzimmer oder vom Küchentisch aus, aktuelle Osteoporose Wissenschaft zu erleben und neue Strategien kennen zu lernen.“

Noch nie war Fortbildung so wichtig wie heute. Alle Möglichkeiten mehr Wissen zu erwerben und dieses gemeinsam mit dem behandelnden Arzt umzusetzen, bedeutet letztlich eine Verbesserung der Knochengesundheit und damit der persönlichen Lebensqualität.“

Karin Mertel: “ In unseren Fortbildungen erfahren wir jede Menge Fakten zu Osteoporose die uns aufhorchen lassen. Wir hören, dass jede 4. Frau über 50 Jahren in Deutschlang an Osteoporose erkrankt. Ab dem 70.Lebensjahr betrifft dies 45 % der Frauen, bei Männern über 70 Jahren sind es 14 %. Eine internationale Studie zeigt auf, dass nur 14% der Bevölkerung über 50 Jahre, das persönliche Risiko kennt, an Osteoporose erkranken zu können..“

Im Allgemeinen erreichen Männer, erst ca.10 Jahre später als Frauen, eine manifeste Osteoporose. Jede 3. Frau erleidet eine osteoporotisch bedingte Fraktur und ca. 50 % davon könnten durch leitliniengerechte Prophylaxe verhindert werden.

Das Frakturaufkommen in Deutschland wird mit 500.000 osteoporotische Knochenbrüche pro Jahr angegeben. Darunter werden den Wirbelkörperbrüchen 200.000 zugerechnet, weitere 100.000 den Brüchen des Oberschenkelhalses und nochmals ca.100.000 den Handgelenksbrüche.

Karin Mertel:“ Mit vorbeugenden Maßnahmen kann schon viel erreicht werden. Dieser Aufgabe, dafür Achtsamkeit zu erzeugen, widmet das Netzwerk-Team seit beinahe 20 Jahren seinen ehrenamtlichen Einsatz.“

Das Netzwerk – Osteoporose e.V. Paderborn ist eine Organisation zur Stärkung der Patienten-Kompetenz.

Von der Start-Seite des Netzwerk www.netzwerk-osteoporose.de aus gelangen Sie zu den Themen die von bekannten osteologischen Experten in Form von Videos dort bereitgestellt sind:

Video Titel: Innovative Osteoporose – Diagnostikstrahlenfrei – sensitiv – objektiv

Neue diagnostische Methode zur Früherkennung ohne Röntgenstrahlen

Prof. Dr. rer. nat. Anton Eisenhauer – GEOMAR Helmholtz Zentrum – Kiel

Video Titel: Knochenbruch bei Osteoporose – Was ist zu tun?

Neues Verfahren- Gezielter Aufbau von neuem Knochen – AGN1 LOEP SV-Technik

Dr. Michael Müller – Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Universitätsklinik Schleswig- Holstein -Campus Kiel

Video Titel: Die aktuelle medikamentöse Therapie der Osteoporose

Nach DVO Leitlinien und aktuellen Osteologie Kongressmittteilungen Okt. 2020

Prof. Dr. med. Diethard M. Usinger– Chefarzt der Fachklinik für Orthopädie -Kurpark Klinik Bad Nauheim

Zukunftsoption aus Singapore “ das kleine Protein CXCL9 „

Video Titel: Osteoporose Selbsthilfe trifft Wissenschaft

Mögliche neue Osteoporose Behandlungs-Strategie ein Interview mit:

Prof. Dr. habil. Christof Winkler – National University of Singapore-

Department of Biological – Centre for Bioimaging Sciences

Neu zum Ausdrucken das monatliche Osteoporose- Magazin für Ernährung-Bewegung-Balance

Empfehlungen zum Einkauf, schonenden Lagerung und Zubereitung, Bedeutung der div. Inhaltsstoffe für die Gesundheit – Früchte, Gemüse, Kräuter und Gewürze des Monats — Übungen des Monats – Rezepte des Monats

Netzwerk-Osteoporose e.V. Paderborn





Sieben von zehn Jugendlichen in Südafrika haben laut SOS-Kinderdörfern keine Arbeit

 

(ots) Sieben von zehn jungen Menschen in Südafrika haben nach Angaben der SOS-Kinderdörfer keine Arbeit. Das sei eine der höchsten Jugendarbeitslosenquoten weltweit. „Die Situation ist katastrophal“, sagt Lebo Phaweni, Sprecherin der Hilfsorganisation in Südafrika. Zwar seien laut offizieller Statistik nur 58 Prozent der 15 – 24-Jährigen arbeitssuchend, aber es kämen etwa weitere 12 Prozent dazu, die sich erst gar nicht um einen Job bemühten. „Sie sind desillusioniert, haben nach vielen vergeblichen Versuchen die Hoffnung aufgegeben oder sind so arm, dass sie nicht über die Mittel verfügen, sich zu bewerben“, sagt Lebo Phaweni. Die schwarze Bevölkerung sei überdurchschnittlich betroffen. Es sei zu befürchten, dass sich die Situation in der kommenden Zeit weiter verschlechtern werde.

Schon lange vor Beginn der Corona-Pandemie sei die Jugendarbeitslosigkeit in Südafrika besorgniserregend hoch gewesen. Durch den Einbruch der Wirtschaft im Zuge der Corona-Maßnahmen habe sich die Lage weiter zugespitzt. Zahlreiche Menschen hätten ihren Job verloren, auch die Chancen für Jugendliche, ihre erste Anstellung zu erhalten, sei drastisch gesunken. Die Folgen seien vielfältig: „Unter den jungen Menschen macht sich Verzweiflung breit. Sie haben das Vertrauen in den Staat und die Wirtschaft verloren, Drogenmissbrauch und Gewalt nehmen zu“, sagt Lebo Phaweni.

Es sei dringend notwendig, die jungen Menschen zielgenau auszubilden, damit sie die passenden Fähigkeiten erwerben, die auf einem sich stark verändernden Arbeitsmarkt gebraucht werden. Die Zukunft des Landes hänge entscheidend davon ab, ob es gelinge, jungen Menschen echte Perspektiven zu bieten.

Die SOS-Kinderdörfer helfen Jugendlichen in Südafrika vielfältig beim Eintritt in die Berufswelt. An den SOS-Berufsbildungszentren erhalten sie eine Ausbildung; durch Trainings, Praktika und Coachings werden sie dabei unterstützt, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

 

Original-Content von: SOS-Kinderdörfer weltweit




Beginn der dunklen Jahreszeit: Wohnungseinbrüche in Kassel und Vellmar; Polizei sucht Zeugen und gibt Tipps


(ots) Kassel/ Vellmar: Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt auch wieder die Einbruchsgefahr. Viele Einbrüche werden unverändert in den Herbst- und Wintermonaten begangen. Entgegen landläufiger Meinung erfolgen die Einbrüche häufig zur Tageszeit, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind, oder aber auch am frühen Abend. Hierbei kommt den Tätern die nun wieder früher eintretende Dunkelheit entgegen, um in Wohnhäuser und Wohnungen einzusteigen. Auch die zuständigen Ermittler des Einbruchskommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei verzeichnen jüngst Taten, bei denen offenbar professionell agierende Täter unterwegs sind und die dunkle Jahreszeit für ihre Zwecke nutzen. So auch am letzten Donnerstag, an dem bislang unbekannte Einbrecher am Abend in zwei Häuser in Vellmar und im Stadtteil Wolfsanger/ Hasenhecke eingebrochen waren.

Ermittlungen: Überwachungskameras nicht selten Schüssel zum Erfolg

Wie die Ermittler berichten, handelt es sich häufig um professionell agierende Tätergruppen. Immer mehr Häuser und Wohnungen verfügen heutzutage über private Überwachungskameras, deren Aufzeichnungen für die Ermittlungen nach einem Einbruch eine wichtige Rolle spielen und zur Identifizierung der Einbrecher führen können. Oftmals nähern sich die Täter über Gärten und Nachbargrundstücke an die Einbruchsobjekte an, weshalb auch diese Aufnahmen für die Ermittlungen äußerst wertvolle Hinweise liefern können. Wichtig ist mit Blick auf die beginnende dunkle Jahreszeit, dass regelmäßig die Kamera auf die Funktionstüchtigkeit und die Aufzeichnungen auf „fremde“ Bewegungen hin überprüft werden.

Zwei Einbrüche am gestrigen Donnerstagabend

In Vellmar waren die unbekannten Täter während der Abwesenheit der Bewohner in der Zeit zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr eingestiegen. Sie hatten sich aus unbekannter Richtung dem Einfamilienhaus in der Hans-Neusel-Straße, Ecke Anna-Seghers-Straße, angenähert und mit unbekanntem Werkzeug die Terrassentür gewaltsam aufgebrochen. Im Haus durchsuchten sie sämtliche Räume, entwendeten Bargeld und flüchteten letztlich in unbekannte Richtung.

Der Tatzeitraum des Einbruchs in Kassel, in der Straße „Dessenborn“, nahe des Vogelherdwegs, lässt sich nach derzeitigem Erkenntnisstand auf die Zeit zwischen 18:30 Uhr und 22:15 Uhr eingrenzen. Auch hier hatten sich die Täter über eine aufgebrochene Terrassentür Zutritt zu dem Haus verschafft. Auf ihrem Beutezug durchsuchten die Einbrecher sämtliche Räume. Ob etwas gestohlen wurde, ist bislang noch ungeklärt.

Die Ermittler des K 21/22 suchen in beiden Fällen nach Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und Hinweise auf die bislang unbekannten Täter geben können. Hinweisgeber werden gebeten, sich unter Tel.: 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Empfehlungen und Tipps der Polizei zum Einbruchschutz

– Wenn Sie Ihr Haus verlassen- auch nur für kurze Zeit- schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab.

– Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.

– Täuschen Sie Anwesenheit vor, z.B. durch Licht oder TV-Simulatoren.

– Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Versteck.

– Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück.

– Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei.

– Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter.

Polizeipräsidium Nordhessen





Tanken im Norden am teuersten

 

(ots) Die regionalen Unterschiede beim Preis für das Tanken haben sich im vergangenen Monat deutlich verringert. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Bundesländervergleich des ADAC. Dennoch bleibt beim Benzin eine Differenz von 4,7 Cent zwischen dem günstigsten Bundesland (Rheinland-Pfalz) und dem teuersten (Schleswig-Holstein). Ein Liter Super E10 kostet in Rheinland-Pfalz im Schnitt 1,237 Euro, im nördlichsten Bundesland fallen für einen Liter Super E10 aktuell 1,284 Euro an. Nur wenig günstiger ist Benzin in Hamburg, wo man für einen Liter 1,281 Euro bezahlen muss. Fast so preiswert wie in Rheinland-Pfalz können Autofahrer aktuell in Bayern tanken. Ein Liter Super E10 kostet dort im Durchschnitt 1.239 Euro.

Diesel ist derzeit ebenfalls in Rheinland-Pfalz am günstigsten. Ein Liter kostet hier durchschnittlich 1,059 Euro, ebenso in Mecklenburg-Vorpommern. Bayern und Hessen folgen knapp dahinter mit einem Mittelpreis von 1,061 Euro. Verbraucher bezahlen aktuell in Bremen für Diesel mit 1,097 Euro pro Liter am meisten. Die Differenz zum günstigsten Bundesland liegt bei 3,8 Cent.

In der aktuellen Untersuchung hat der ADAC am Freitag um 11 Uhr die Preisdaten von mehr als 14.000 bei der Markttransparenzstelle erfassten Tankstellen ausgewertet und den Bundesländern zugeordnet. Die ermittelten Preise stellen eine Momentaufnahme dar. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für preisbewusste Autofahrer bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen rund um den Kraftstoffmarkt gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

 

Original-Content von: ADAC




#frankfurtstreamt: 3 Tage virtuelle Buchmesse mit der bpb


Prominent besetzte Diskussionen, Lesungen, Slams und interaktive Treffen / Programm auch nachträglich zum Anschauen unter www.bpb.de/frankfurtstreamt / bpb zieht positive Bilanz

In der digitalen Ausgabe der Frankfurter Buchmesse 2020 hat die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Format #frankfurtstreamt drei Tage lang von Mittwoch bis Freitag interaktive Workshops, Speed-Datings und Livestreams präsentiert. Viele Stunden Programm und einige Tausend Begegnungen im digitalen Raum, das ist die Bilanz der ersten rein virtuellen Buchmesse der Bonner Bildungseinrichtung. 

Ein Highlight des Programms war die lange virtuelle Lesenacht mit mehr als 15 Autorinnen und Autoren wie Luisa Neubauer, Andreas Kossert, Olga Grjasnowa oder Ali Can, bei denen alle Interessierten in die Welt der (politischen) Literatur eintauchen konnten. Und immer wieder angeregt diskutiert, etwa bei der Podiumsdiskussion „Wir sind die Brückenbauer“ mit Autorinnen den Autoren aus Mittelosteuropa und zahlreichen „bpb-Salons“, bei denen Bücher der bpb-Schriftenreihe von den Autorinnen und Autoren vorgestellt und besprochen wurde.

Alle Streams und Podiumsdiskussionen können auch nach der Messe noch abgerufen werden unter: www.bpb.de/frankfurtstreamt oder auf dem YouTube Kanal der bpb unter: www.youtube.com/playlist?list=PLGwdaKBblDzConW37BXvXszuitYOsxe5G  

Zudem fanden zahlreiche Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürgern im digitalen Raum statt. So konnten die Messebesucher jeden Tag mit dem Team der bpb sowie den Teams von HanisauLand und euro|topics über Angebote der bpb ins Gespräch kommen.

Besondere beliebt war schließlich das Messe-Spezial: eine Bücher-Box. Die 1.000 verfügbaren Exemplare waren bereits nach wenigen Stunden vergriffen. Unter dem Hashtag #bpbBuchmesse wird aber spätestens nach Eintreffen der Boxen noch die ein oder andere (digitale) Verlängerung über den Messezeitraum hinaus zu erwarten sein.

Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur virtuellen Messe: „Trotz der großen Distanz, in der wir wegen der Corona-Pandemie sein müssen, ist während der letzten drei Tage sehr viel Begegnung, Austausch und Diskussion möglich gewesen. Politische Bildung und konstruktive Gespräche über politische Themen – und gute politische Bücher – sind also auch online machbar. Das ist wichtig, gerade in diesen Zeiten, wo manchmal der Raum für den Austausch fehlt.“

 

  Bundeszentrale für politische Bildung

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