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Kassel (Innenstadt): 71-jähriger Harald D. aus Hessisch Lichtenau wird vermisst


(ots) Seit heute wird der 71-jährige Harald D. aus Hessisch Lichtenau vermisst, er wurde zuletzt gegen 13.00 Uhr vor einem Ärztehaus in der „Kurfürstenstraße“ in der Kasseler Innenstadt gesehen.

 

Die Polizei bittet nun um Mithilfe bei der Suche des 71-jährigen Harald D., der wie folgt beschrieben wird:

 

   - ca. 165 - 170 cm groß, korpulent, kurzes weißes Haar und Brille
     mit kleinen runden Gläsern. Bekleidet war Herr D. mit einem
     schwarzem T-Shirt, schwarzen Shorts und Schuhen. Herr D. trägt
     im linken Ohr einen Brillant, am linken und rechten Zeigfinger
     jeweils einen Ring und eine silberne Armbanduhr.

Herr D. kann sich nicht orientieren und benötigt medizinische Hilfe. Wer Herrn D. antrifft, wird gebeten sich ihm anzunehmen und umgehend den Kriminaldauerdienst der Kripo Kassel unter: 0561-9100 oder jeder andere Polizeidienststelle zu informieren.

 

Polizeipräsidium Nordhessen





+++ Aktuell +++ Warnung vor Betrug: Falsche Polizeibeamte rufen im Landkreis Kassel an


Artikelbild

(ots) Landkreis Kassel: Aktuell rufen wieder Betrüger überwiegend bei Senioren an und geben sich als Polizeibeamte aus. Vorwiegend betroffen sind Fuldabrück und Schauenburg im Landkreis Kassel, von wo am heutigen Mittwochvormittag bereits rund ein halbes Dutzend solcher Anrufe gemeldet worden sind.

Verunsicherte Senioren riefen beim Polizeinotruf 110 und schilderten von den Anrufen angeblicher Polizisten.

Die echten Polizeibeamten der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen konnten den Seniorinnen und Senioren schnell versichern, dass es sich um betrügerische Anrufe handelt.

Die Polizei fragt nämlich nie am Telefon nach Wertsachen im Haus oder Kontodaten. Glücklicherweise hatten die Angerufenen in den bislang bekannten Fällen vom heutigen Tag genau richtig gehandelt und waren nicht auf die Masche hereingefallen.

Wie man sich im Falle eines solchen Anrufs verhalten sollte, zeigen die folgenden Tipps:

Tipps der Polizei

   - Sprechen Sie mit Angehörigen, die Opfer werden könnten, über
     diese Betrugsmaschen.
   - Die Polizei erfragt am Telefon keine Details zu Kontodaten oder
     Wertgegenständen im Haus.
   - Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen oder
     familiären Verhältnissen preis.
   - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
     einfach auf.
   - Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein
     Anruf verdächtig vorkommt.
   - Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und
     erstatten Sie Anzeige.
   - Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
     die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer
     der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die
     Telefonauskunft geben. Wichtig: Beenden Sie das Gespräch mit dem
     Anrufer unbedingt zuvor.
   - Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

Polizeipräsidium Nordhessen





WHO: Dexamethason-Studie „Durchbruch“ im Kampf gegen Covid-19


Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht in einer Studie zu dem

Medikament Dexamethason einen „wichtigen Durchbruch“ bei der

Behandlung von Covid-19.

Laut einer britischen Untersuchung hilft es vor allem besonders

schwer erkrankten Patienten

 

 





Großer Hund spring Radfahrerin an – Polizei sucht Zeugen und Hundehalter


(ots) Felsberg Hund spring Radfahrerin an – Hundehalter beleidigt sie zudem – Polizei sucht Hundehalter und Zeugen

Tatzeit: Samstag, 20.06.2020, 16:50 Uhr

Ein 53-jährige Radfahrerin wurde am Samstagnachmittag in der Untere Birkenallee mehrfach von einem größeren Hund angesprungen.

Als sie den Hundehalter ansprach trat er gegen ihr Rad, bespuckte und beleidigte sie.

Die 53 -Jährige befuhr mit ihrem Fahrrad in Begleitung ihres Mannes die Straße „Untere Birkenallee“ aus Richtung Drei-Burgen-Schule in Richtung Steinweg.

Plötzlich kam ein größerer Hund, vermutlich ein sog. Kampfhund auf sie zu, sprang sie mehrfach an und versuchte ihren Yorkshire Terrier, welcher sich in einem Fahrradkorb befand, zu attackieren.

Der offensichtliche Hundehalter kam hinzu und trat seinen Hund mit einem kräftigen Tritt weg. Er wurde von der 53-Jährigen sogleich auf den Vorfall angesprochen, woraufhin er sie anspuckte, beleidigte und gegen ihr Fahrrad trat.

Anschließend begab sich der Hundehalter mit seinem Hund wieder zu einem weißen 3-er BMW Coupe, wo sich noch eine junge Frau und zwei weitere junge Männer aufhielten. Gemeinsam fuhren sie mit dem BMW hinter die Drei-Burgen-Schule.

Dort konnten sie von den alarmierten Polizisten nicht mehr angetroffen werden, sofortige Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos Bei dem unbekannten Hundehalter handelt es sich um einen ca. 20 -25- jährigen „südländischen“ Mann.

Er ist ca. 180 – 185 cm groß, schlanke/ athletische Figur mit dunklen kurzen Haaren.

Zudem hat er eine Narbe auf einer Wange im Gesicht. Bekleidet war er mit einem hellen T-Shirt und einer dreiviertel-Hose.

Bei dem Hund handelt es sich offensichtlich um einen schweren muskulösen, rehbraunen Kampfhund.

Die Schulterhöhe des Hundes betrug ca. 65 cm. Hinweise bitte an die Polizeistation in Melsungen, unter Tel.: 05661/70890

Polizeipräsidium Nordhessen





Deutsche Umwelthilfe deckt auf: Wie die intime Beziehung zwischen Gaslobby und Wirtschaftsministerium Klimaschutz torpediert

 

(ots) European Corporate Observatory veröffentlicht heute Bericht zu Unternehmenslobbying und deutscher EU-Ratspräsidentschaft – DUH enthüllt Verstrickungen zwischen Bundesregierung und fossiler Gas-Lobby – Bundesregierung darf sich nicht länger von fossilen Unternehmen vereinnahmen lassen – DUH fordert schnelle Einführung eines Lobbyregisters

Die Gasindustrie nimmt im Bereich Wasserstoff, Methan und neue Erdgasinfrastruktur direkten Einfluss auf die Bundesregierung und verhindert so Klimaschutz und einen weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. So hatte die Gaslobby etwa im vergangenen Jahr bei der Entwicklung einer neuen Gasstrategie freien Zugang ins Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), während Umweltverbände und auch unabhängige Studienergebnisse ignoriert wurden. Zudem wurden Vertreter der Gasindustrie zu unzähligen Arbeitsgruppentreffen im BMWi eingeladen. Umweltverbände dagegen wurden im Rahmen des Dialog „Gas 2030“ nur zwei Mal im BMWi empfangen.

Dies legt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in einem Beitrag für den Bericht „Tainted Love – Corporate Lobbying and the upcoming German EU Presidency“ offen. Veröffentlicht wird der Bericht heute vom Corporate European Observatory (CEO) und LobbyControl anlässlich der anstehenden EU-Ratspräsidentschaft der Bundesregierung. Die DUH hat mit umfangreichen Recherchen zu Lobbyaktivitäten der Gaswirtschaft beigetragen. Die Enthüllungen wecken die Sorge, dass fossile Unternehmen die anstehende sechsmonatige deutsche EU-Ratspräsidentschaft stark beeinflusst werden. Gerade zum Themenschwerpunkt Gas stehen zahlreiche europäische Initiativen auf der Agenda. Die DUH fordert die Bundesregierung auf, der Vereinnahmung durch die Lobby der Gaswirtschaft entgegen zu treten.

Dazu Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Die fossile Gaslobby und das Bundeswirtschaftsministerium pflegen eine fast schon intime Beziehung. Statt einen transparenten Dialog mit allen gesellschaftlichen Gruppen zu führen, rollt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier der Gaswirtschaft den roten Teppich aus: So durften die Lobbyisten im Dialog Gas 2030 gleich an der Strategie des Hauses in Arbeitsgruppen mitarbeiten. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass mit einem Lobbyregister Transparenz über die verdeckten Aktivitäten von Interessensgruppen hergestellt werden muss.

Die Einflussnahme der Gaslobby zeigt sich auch in der deutschen Wasserstoffstrategie. Zwar legt diese den Fokus auf grünen Wasserstoff, der mithilfe von Erneuerbaren Energien gewonnen wird, gleichzeitig wird jedoch der aus fossilem Erdgas hergestellte blaue Wasserstoff fälschlicherweise als „CO2-neutral“ bezeichnet. Sollte blauer Wasserstoff eine maßgebliche Rolle bekommen, wird das zu einer verlängerten Abhängigkeit von fossilen Energien führen, die die Klimaziele in noch weitere Ferne rückt. Dieses Hintertürchen für fossiles Gas ist Ergebnis einer erfolgreichen Einflussnahme der Gaslobby auf die Bundesregierung. Auf der EU-Ebene könnte sich dieses Spiel wiederholen, wenn die Kommission Anfang Juli die EU-Wasserstoffstrategie vorlegt.

Constantin Zerger ergänzt: „Ein Leak der EU-Wasserstoffstrategie zeigt deutliche Parallelen zur deutschen Version. Auch hier liegt der Fokus auf grünem Wasserstoff, doch auch hier wird die fossile, blaue Version des Energieträgers nicht ausgeschlossen. Das zeigt, dass der Einfluss der Gaslobby weit über Deutschlands Grenzen hinausreicht. Für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft sind das keine guten Vorzeichen, denn hier stehen wichtige Gesetzgebungsvorhaben für die Gaswirtschaft an. Es darf aber nicht länger um den Schutz von fossilen Geschäftsinteressen gehen – ein möglichst schneller Umstieg auf erneuerbare Energien muss die Priorität sein!

 

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V.




Galeria Kaufhof-Standort Kassel gesichert – Geselle erleichtert


Mit großer Erleichterung hat Oberbürgermeister Christian Geselle auf die Nachricht reagiert, dass Galeria Kaufhof am Standort Kassel nicht von der unternehmensweiten Schließungswelle betroffen ist. „Das ist ein wichtiges Signal: Nicht nur für unsere Innenstadt, deren Erscheinungsbild der Kaufhof seit der Eröffnung im Jahr 1911 prägt, sondern vor allem auch für die rund 130 Beschäftigten am Standort“, sagt Geselle. Das Traditions-Warenhaus im Herzen der Stadt sei für viele Menschen aus Kassel und dem Umland ein Stück Kasseler Geschichte.

Jetzt gelte es, den Blick nach vorn zu richten und Konzepte für die nachhaltige Sicherung des Standorts zu entwickeln. Geselle: „Der Weg aus der Krise wird für den Konzern – gerade auch mit Blick auf die andauernde Corona-Pandemie – sicherlich nicht leicht werden. Aber ich blicke mit Zuversicht nach vorn: Die Entscheidung für Kassel zeigt, dass die Konzernleitung genauso an den Standort glaubt wie wir vor Ort.“

 

Kürzlich hatte der Kasseler Oberbürgermeister an einer Betriebsversammlung bei Galeria Kaufhof teilgenommen, um sich über die aktuelle Situation zu informieren. Dabei hatte er seine Verbundenheit mit der Belegschaft deutlich zum Ausdruck gebracht. „Etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten seit vielen Jahren am Standort. Ich freue mich, dass sie nun eine Perspektive haben.“ Geselle machte abschließend deutlich, wie wichtig der Handel vor Ort ist. „Das Einkaufen in der Innenstadt ist und bleibt ein besonderes Erlebnis – nicht zuletzt aufgrund fundierter Beratung bei der Warenauswahl durch geschultes Fachpersonal.“

Stadt Kassel





Rassismus für Kinder erklärt: Ein Ratgeber der SOS-Kinderdörfer weltweit

 

(ots) Am 25. Mai 2020 kam George Floyd, ein Schwarzer Mann, in den USA durch rassistische Gewalt ums Leben – ein Verbrechen, das uns alle angeht. Auch in Deutschland gehen die Menschen seither auf die Straße, um gegen Rassismus zu protestieren. Das zeigt: Auch hierzulande gibt es dringenden Handlungsbedarf. „Wir müssen schon mit unseren Kindern über Rassismus sprechen!“, sagt Boris Breyer, stellvertretender Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. Nur ist das gar nicht so einfach: „Kinder wollen verstehen – aber sie geben sich nicht mit jeder Antwort zufrieden.“ Deshalb hat die Hilfsorganisation die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst und gibt Tipps, was Eltern tun können, um mit ihren Kindern kompetent über Rassismus zu sprechen.

Was ist Rassismus?

Eine kindgerechte Erklärung könnte so aussehen: „Rassismus bedeutet, dass ich jemanden ablehne, gemein und unfreundlich bin, nur, weil er anders aussieht oder aus einer anderen Kultur kommt. Es spielt dabei keine Rolle, was er tut oder sagt. Ich interessiere mich nicht für seine Meinung oder seine Hobbys, es ist mir auch egal, ob er nett ist oder Humor hat. All das zählt nicht.“

Wie äußert sich Rassismus in unserem Alltag?

Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, was in unserem Alltag rassistisch ist: Wenn jemand ausgeschlossen wird, weil er anders aussieht. Wenn niemand neben dem dunkelhäutigen Schüler sitzen möchte. Oder wenn einem Menschen anderer Herkunft dazu gratuliert wird, dass er gut Deutsch spricht. Vielleicht ist er ja hier aufgewachsen?

Wer Kindern Rassismus erklären will, muss sich auch selbst hinterfragen

Ein Gespräch mit den Kindern ist immer auch eine Chance, sich selbst auf die Schliche zu kommen und eigene Vorurteile zu entdecken: Bin ich wirklich so offen? Oder gibt es Situationen, in denen ich Andere aufgrund ihrer Kultur oder Hautfarbe beurteile? Die Möglichkeit, dies zu verändern, besteht immer.

Kindern spielerisch begreifbar machen, wie die Welt aussieht

In vielen Kinderbüchern sind alle Jungen und Mädchen hellhäutig und unter den Buntstiften gilt ein blasses Rosa als Hautfarbe. Bringen Sie die Welt ins Kinderzimmer: Hautfarbe kann alles Mögliche sein, rosa, gelbbraun, dunkelbraun. Und jede Kultur hat wunderbare Geschichten zu bieten.

Welche Worte sollten Eltern ihren Kindern erklären?

Begriffliche Unterscheidungen wie „People of Color“, „Schwarze Person“ oder „farbig“ sind für Kinder nicht leicht zu verstehen. Deshalb: Erklären Sie Ihrem Kind, dass es nicht relevant ist, ob ein Mensch „schwarz“ oder „weiß“ ist. Warum sollte man einen Schwarzen Freund als Schwarzen Freund bezeichnen? Er kann einfach Theo sein, der zum Beispiel super Fußball spielt.

Realistisch sein und nicht aufgeben

Es ist traurig, aber man muss auch realistisch sein: Ihr Kind wird regelmäßig mit Rassismus konfrontiert sein – wenn auch vielleicht nicht am eigenen Leib. Denn Rassismus existiert und wird nicht von heute auf morgen verschwinden. Er hat eine lange Geschichte und ist tief im System verankert. Alle müssen mitmachen, sonst wird sich langfristig nichts ändern. Nehmen Sie das als Ansporn, um mit Menschen im Umfeld zu reden und sie zu mobilisieren. Die Zauberformel lautet: Rassismus permanent sichtbar machen, aufzeigen und darüber sprechen. Aufstehen, laut sein – Missstände und Diskriminierung zum Thema machen. Machen Sie Ihrem Kind klar, dass es um Verantwortung und Respekt füreinander geht.

Was kann mein Kind gegen Rassismus tun?

Suchen Sie gemeinsam mit ihrem Kind nach Möglichkeiten zu handeln. Sich gegen Rassismus einzusetzen kann bedeuten, dass ich Stellung beziehe, wenn ein Mitschüler anderer Herkunft ausgegrenzt wird. Oder dass ich selbst mehr auf meine Sprache achte. All die kleinen Dinge machen einen Unterschied.

Die SOS-Kinderdörfer sind vielerorts ein lebendiges Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung: Es gehört zu ihren Grundsätzen, Kinder in Not zu unterstützen, unabhängig von ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Im SOS-Kinderdorf Ksarnaba im Libanon wachsen Sunniten, Schiiten und Christen zusammen auf, in den SOS-Kinderdörfern in Ecuador finden sowohl Nachkommen der Ureinwohner als auch der europäischen Einwanderer ein Zuhause und in Indien freuen sich christliche Kinder, die Feste ihrer Hindu-Freunde mit zu feiern – und umgekehrt.

 

Original-Content von: SOS-Kinderdörfer weltweit




Ab Juli wieder Vorführungen in Hessens größtem Planetarium


Ab dem 1. Juli 2020 wird es wieder Vorführungen in Hessens größtem Planetarium in der Orangerie in Kassel geben. Große und kleine Besucher*innen stellen sich hier der Frage nach unbekanntem Leben im Kosmos, begeben sich auf abenteuerliche Reisen zum Mond und entdecken fremde Planeten.

 

Auch Führungen in den Museen und Parks der MHK gibt es im Juli wieder. Immer Sonntags finden Ausstellungsrundgänge in der Sonderausstellung »Moderne für Jedermann« in der Neuen Galerie statt. Im Hessischen Landesmuseum widmet sich eine Führung in arabischer Sprache dem Thema »Schminke und Schmuck in alten Zivilisationen» während »Bestattungsriten in prähistorischen Zeiten« im Mittelpunkt einer Führung in französischer Sprache stehen. Verschiedene Gärtnerrunden bieten spannende Einblicke in die Parks Karlsaue, Wilhelmsthal und Bergpark Wilhelmshöhe und zeigen deren Geschichte. Auf der Insel Siebenbergen dürfen sich Besucher*innen auf einen nächtlichen Spaziergang freuen.

 

Das ausführliche Programm entnehmen Sie bitte dem Anhang.

 

Damit die aktuellen Hygienevorschriften eingehalten werden können, ist die Teilnehmerzahl bei Führungen auf zwölf Personen und im Planetarium auf 14 Personen begrenzt. Die Führungen finden nur in bestimmten Ausstellungsräumen im Sitzen und mit Mund-Nasen-Bedeckung statt. Jede/r Besucher*in erhält zu Beginn einer Führung einen Museumshocker, der nach jeder Veranstaltung gereinigt wird. Eine Anmeldung unter Angabe der persönlichen Kontaktdaten ist aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung notwendig. Interessierte Besucher*innen haben ab sofort die Möglichkeit, sich beim Besucherdienst der MHK anzumelden: Tel 0561 316 80-123 oder per Mail an besucherdienst@museum-kassel.de.

 Museumslandschaft Hessen Kassel





Umfrage: Veganer lehnen tierische Medikamente häufig ab

 

(ots) Für vegane Patienten spielt die Zusammensetzung von Medikamenten eine wichtige Rolle, das zeigt eine aktuelle Umfrage. Von den rund 700 Befragten gaben 59 Prozent an, bei der Auswahl ihrer Medikamente auf eine vegane Zusammensetzung zu achten. 27 Prozent haben schon einmal eine medikamentöse Therapie abgelehnt, weil sie nicht vegan war. 30 Prozent würden dies in Zukunft tun.

Die Umfrage wurde gemeinsam von der Ernährungsorganisation ProVeg und der Patienten-App whatsin my meds durchgeführt. whatsin-Gründer und Apotheker Maximilian Wilke erklärt die Bedeutung der Ergebnisse: „Wenn vegane Patienten eine medikamentöse Therapie ablehnen, ist das ethisch verständlich. Medizinisch kann es allerdings problematisch werden. Denn eine nicht erfolgte Medikamenteneinnahme kann den Behandlungserfolg beinträchtigen und sogar die Erkrankung verschlimmern.“

Alternativen ohne tierische Inhaltsstoffe zu finden, war für vegane Patienten allerdings bislang nur schwer möglich. Denn mehr als tausend verschiedene Inhaltsstoffe in Medikamenten können tierischen Ursprunges sein und sind häufig nicht eindeutig gekennzeichnet. Dazu zählen unter anderem Hilfsstoffe aber auch homöopathische Stoffe und einige Wirkstoffe wie der Blutverdünner Heparin. whatsin-Gründer Wilke verspricht mit seiner App Hilfe für Betroffene: „Wir bieten veganen Patienten mit whatsin my meds erstmals die Möglichkeit, systematisch Arzneimittel ohne Tierbestandteile zu finden. Für die Patienten bedeutet das nicht nur ein gutes Gefühl und Sicherheit, sondern auch eine verbesserte Therapietreue und damit im Idealfall bessere Heilungschancen.“

Die App whatsin hilft Patienten bei der Auswahl passender Medikamente. Sie zeigt zum Beispiel, ob ein Mittel vegan ist und bietet eine Alternativsuche an, falls tierische Produkte enthalten sind. Die App kann kostenlos für Android und iPhone heruntergeladen werden.

 

Original-Content von: vitalfunktion GmbH




Internetwirtschaft auf Wachstumskurs


Im 21. Jahrhundert hat sich das Business schroff geändert und ist in eine neue Sphäre umgezogen, und diese Sphäre ist das Internet. Hier kann man ver- und einkaufen, auf casimba.com das Gück versuchen und Gewinne erzielen, Transaktionen durchführen usw. Die Internetwirtschaft ist eine neue Art von unternehmerischer Tätigkeit, bei der die alten Geschäftsregeln durch eine neue Theorie diversifiziert werden.

Was ist in der traditionellen und Online Wirtschaft üblich?

1) Sowohl das erste als auch das zweite System zielen darauf ab, Gewinn zu erzielen.

2) Beide Modelle basieren auf denselben Cashflows und Finanzströmen.

Wie unterscheidet sich die Internetwirtschaft von der traditionellen Wirtschaft?

1) Online ist es einfacher, Ihren finanziellen Umsatz zu verbergen, Steuern zu unterbezahlen oder überhaupt nicht zu zahlen. Einige Unternehmen im Internet üben ihre unternehmerischen Aktivitäten recht erfolgreich aus, ohne sich als juristische Person zu registrieren.

2) Dynamik, Veränderungsbereitschaft je nach Kundenerwartung und Zeit. Große Unternehmen sind etwas ungeschickt und recht konservativ in Bezug auf die Entwicklung neuer Ideen und Produkte. Es ist für sie einfacher, traditionelle Produkte zu verwenden und ihre Marken erfolgreich zu betreiben. Online Unternehmen sind echte Innovationsgeneratoren. Darüber hinaus sind sie mobiler, wodurch sie erfolgreich mit großen Unternehmen konkurrieren können.

3) Die Internetwirtschaft ist effizienter, da sie näher am Verbraucher liegt. Immerhin ist der Verbraucher näher am Internet.

4) Dank der virtuellen Wirtschaft ist  auch virtuelles Geld erschienen. Wenn offline die Fremdwährung und die Landeswährung in bar und bargeldlos als Mittel zur finanziellen Abrechnung verwendet werden, ist die herkömmliche elektronische Währungseinheit zu einem Online Finanzinstrument für Abrechnungen geworden. Um virtuelles Geld in der Immobilie zu erhalten, benötigen Sie natürlich echtes Geld.

Es gibt einige Grundprinzipien für eine erfolgreiche Online-Unternehmensgründung. So ist das Organisieren und Starten eines Unternehmens im Internet einfacher als unter realen Bedingungen. Dennoch müssen Internetprojekte die gleichen Wettbewerbsanforderungen erfüllen wie Offline Unternehmen, wenn die Gründer ein profitables Niveau erreichen und geschäftlichen Erfolg erzielen wollen.

Das nächste Prinzip betrifft die Entwicklung der Ideen. Wenn Sie in wenigen Minuten einer fremden Person nicht erklären konnten, welches Problem Sie lösen werden, welche Ziele Ihr Unternehmen verfolgt und woran Sie Ihren zukünftigen Kunden interessieren möchten, müssen Sie diese Idee verfeinern.  Sie müssen klar verstehen, für welche Zielgruppe Sie arbeiten und für welche Marktnische Sie sich bewerben. Sie können nicht a priori ein Geschäft für alle erstellen, da dies unmöglich ist.

Bevor Sie potenziellen Kunden Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung anbieten, sollten Sie auf jeden Fall eine Antwort auf die Frage erhalten: „Wie kann ich auf mein Produkt verzichten?“. Es ist notwendig, konkurrierende Produkte oder Dienstleistungen im Detail zu untersuchen. In welcher Phase befindet sich der Markt und Ihre gewählte Nische im Moment? Andernfalls kann sich herausstellen, dass alles, was Sie Ihren zukünftigen Kunden anbieten wollten, seit langem von Ihren Wettbewerbern entwickelt wurde.

Die Einnahmen im Internet werden nach dem gleichen Schema wie im traditionellen Geschäft aufgebaut. Es ist wichtig, nicht nur zu wissen, wie Sie Ihr Produkt verkaufen, sondern auch, wie Sie Geld dafür erhalten. Sie müssen ein Cashflow-Diagramm klar verstehen und präsentieren, zum Beispiel: Vorauszahlung, Nachzahlung, Festpreis, schwankende Preise, Regelmäßigkeit oder Häufigkeit der Abrechnungen usw.





Zahl der Woche: Nicht ohne mein Auto: Für 74 Prozent unentbehrlich

 

(ots) Freiheit, Unabhängigkeit, Mobilität: Besonders in Regionen, in denen der öffentliche Personennahverkehr noch ausbaufähig ist, hängen die Autofahrer in Deutschland sehr an ihrem eigenen Fahrzeug. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Demnach können es sich 74 Prozent der Befragten nicht vorstellen, auf ein eigenes Auto zu verzichten. Beim näheren Hinsehen ergeben sich aber Unterschiede bei der Einstellung der Umfrageteilnehmer: Während bei den Jüngeren (zwischen 18 und 29 Jahren) 63 Prozent nicht auf ihr Fahrzeug verzichten möchten, lehnen bei der Altersgruppe ab 60 Jahren 74 Prozent einen Verzicht auf den eigenen fahrbaren Untersatz ab. Und: Es gibt ein deutliches Gefälle zwischen ländlichen Regionen und Großstädten. In Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern können es sich nur 13 Prozent vorstellen, auf ihr Auto zu verzichten. In Städten ab 100.000 Einwohnern wären dagegen 37 Prozent der Umfrageteilnehmer bereit, ihr eigenes Auto abzuschaffen.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Deutschland mobil 2020“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im März 2020 wurden 1.506 Autofahrer ab 18 Jahren befragt.

 

Original-Content von: CosmosDirekt




Erdbeben in Mexiko: Swimmingpools geraten in Schwingung


Ein Beben der Stärke 7,5 hat am Dienstag in Mexiko die Erde erschüttert.

Einwohner in Mexiko-Stadt und Cuernavaca filmten,

wie das Wasser in Swimmingpools in Schwingung versetzt wurde.

 

 





Tierschicksale nicht Tönnies und Laschet überlassen


Frau Klöckner muss Verantwortung übernehmen

Der Ausbruch des Coronavirus bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück wirft nicht nur Fragen des Arbeitsschutzes, sondern auch Tierschutzfragen auf. Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, kommentiert:

„Der Fall Tönnies zeigt, wie anfällig dieses System auch in Tierschutzfragen ist. Die zunehmende Zentralisierung, die über Jahrzehnte durch die EU und die deutsche Agrarpolitik angetrieben wurde, zeigt nun das wahre Gesicht.

Wir sehen die Tierschutzprobleme, die jetzt aktuell zu lösen sind: Wohin kommen die Schweine, die nicht mehr bei Tönnies geschlachtet werden?

Wie werden die Transportwege gestaltet?

Welcher Stau und damit elende Wartezeiten entstehen in den Schlachthöfen?

Wie sind die Zustände in den Ställen, wo die Tiere jetzt warten?

Diese drängenden Tierschutzfragen müssen jetzt beantwortet werden.

Die Antworten darf Bundesministerin Julia Klöckner nicht Herrn Tönnies und NRW-Ministerin Heinen-Esser alleine überlassen. Da braucht es ein Gesamtkonzept, mit dem ein maximaler Schutz für die Tiere gewährleistet wird.

Das sind kurzfristige Maßnahmen.

Mittelfristig braucht es eine radikale Wende der deutschen und europäischen Agrarpolitik, weg von Zentralisierung, hin zur Regionalisierung.

Die wichtige Frage des Arbeitsschutzes und des dringenden Verbots des Sub-Unternehmertums ist nur die eine Seite.

Aus Tierschutzsicht gibt es ebenso wichtige Fragen zu lösen, auch unabhängig von Tönnies.

Es ist eine Systemfrage, keine Tönnies-Frage.“





Austritt von Kohlenmonoxid


Glück im Unglück hatten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der „Lange Straße“ im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe.

Durch einen Defekt am Schornstein trat in dem Gebäude Kohlenmonoxid aus. Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand.

Gegen kurz nach 18 Uhr erhielt die Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 die Meldung über eine Rauchentwicklung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der „Lange Straße“ im Stadtteil Bad Wilhelmshöhe.

Daraufhin wurde umgehend der Löschzug der Feuerwache 2, die Freiwillige Feuerwehr Nordshausen-Brasselsberg sowie zwei Rettungswagen alarmiert.

Bei eintreffen an der Einsatzstelle hatten die Bewohner der betroffenen Wohnung diese bereits verlassen.

Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass die Rauchentwicklung durch einen Defekt am Schornstein entstanden ist.

Daraufhin wurde die Heizung des Gebäudes außer Betrieb genommen und das komplette Gebäude mit einem Trupp unter Atemschutz und Messgeräten kontrolliert.

In verschiedenen Bereichen des Objektes wurden erhöhte Konzentrationen von Kohlenmonnoxid festgestellt.

Aus diesem Grund wurde das Gebäude durch die Feuerwehr umfangreich maschinell belüftet.

Nach den Belüftungsmaßnahmen konnten die Bewohner wieder zurück in ihre Wohnungen.
Kohlenmonoxid ist ein farb-, geruchs- und geschmackloses Gas welches in erhöhten Konzentrationen für den Menschen durch seine toxische Wirkung sehr gefährlich ist.// Feuerwehr KS





Kriminaldauerdienst nimmt Verdächtigen mit gestohlenem Fahrrad fest


Polizei sucht nun Eigentümer des grauen Mountainbikes

(ots) Kassel-Mitte: In der Nacht zum  Dienstag wurde eine Zivilstreife des Kriminaldauerdienstes in der Kasseler Innenstadt auf einen Mann aufmerksam, der sich äußerst verdächtig verhielt. Er kam mitten in der Nacht aus dem Hinterhof eines Firmengebäudes in der Treppenstraße und sah sich dabei ständig auffällig um. Bei der Kontrolle des 36-Jährigen aus Kassel, der in der Nähe ein Fahrrad abgestellt hatte, stellten die Beamten dann Aufbruchswerkzeug fest. Auch entdeckten sie in unmittelbarer Nähe bei zwei Firmen frische Hebelspuren an Fenstern und einer Tür, die auf Einbruchsversuche hindeuteten. Die Kriminalbeamten nahmen den 36-Jährigen vorläufig fest. Ob er für die Einbruchsversuche verantwortlich sein könnte, ist nun Gegenstand andauernder Ermittlungen. Zudem konnte er nicht glaubhaft nachweisen, dass das von ihm mitgeführte Mountainbike sein rechtmäßiges Eigentum ist.

36-Jährige gesteht Fahrraddiebstahl

Bei seiner Vernehmung durch die Beamten des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo räumte er schließlich am heutigen Vormittag ein, dass er das Rad gestohlen hat. Seinen Angaben zufolge habe er das graue Focus „Fat Boy“ (siehe Foto) vor etwa sechs Wochen an der „Alten Hauptpost“ in der Friedrich-Ebert-Straße in Kassel entwendet. Dort habe das Rad unabgeschlossen im Bereich eines Erdbeerverkaufstands gestanden.

Polizei sucht Eigentümer von Focus-Mountainbike

Die Rahmennummer des sichergestellten Mountainbikes ist bislang nicht zur Sachfahndung ausgeschrieben. Ein Zusammenhang zu einem der Polizei bekannten Diebstahl konnte ebenfalls nicht hergestellt werden. Möglicherweise wurde der Fall bislang noch nicht angezeigt. Die Ermittler des K 21/22 suchen nun nach dem Eigentümer des Fahrrads und bitten mit der Veröffentlichung eines Fotos um Hinweise unter Tel. 0561 – 9100.

Polizeipräsidium Nordhessen


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