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Moderne für Jedermann – Kunst und Ware im Jugendstil


Ab Samstag, den 23. Mai 2020 öffnet die Sonderausstellung »Moderne für Jedermann – Kunst und Ware im Jugendstil« in der Neuen Galerie ihre Türen für Besucher*innen. Die Schau geht zum einen der Frage nach, warum dieser Stil bis heute so sinnbildlich ist, dass viele ihn auf Anhieb als »Jugendstil« benennen können, obwohl die Blütezeit der Bewegungen nur kurz war. Zum anderen wird dargestellt, dass die Popularität des Stils und die daraus resultierende Massenproduktion auch zu einem Ausverkauf der Idee und somit zu ihrem frühen Niedergang geführt haben.

Der Jugendstil war eine frühe Reformbewegung der Moderne. Er hatte den Anspruch, die gesamte menschliche Lebensumwelt künstlerisch zu gestalten, idealerweise von der Architektur bis zum Haushaltsgegenstand, um so eine Ästhetisierung des Alltags herbeizuführen.

Der Jugendstil kann als frühe funktionale Gestaltungsform verstanden werden: Gestaltungsaufgaben werden individuell gelöst, je nach der Funktion der Gegenstände, wobei die Künstler sich eines bestimmten, von der Natur inspirierten Formenrepertoires bedienten. Blumen- und Blütenmotive, Schwäne und geschwungene Körperformen sind wiederkehrende Motive. Daneben entwickelte sich eine Gestaltungssprache mit abstrakten Formen, die von sogenannten »Kraftlinien« (Henry van de Velde) bestimmt sind. Vor allem im österreichischen Sezessionsstil gibt es zudem strenge geometrische Ausformungen.

Ursprünglich als Gegenbewegung junger Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen zum als rückwärtsgewandt empfundenen Historismus und zur seelenlosen Industrialisierung gedacht, war der Jugendstil durch den Widerspruch zwischen den künstlerischen, zum Teil sogar elitären Ansätzen und der populären Adaption für Konsumgüter geprägt. Er war eine von zahlreichen internationalen Reformbewegungen in Europa und Nordamerika, die zwar unterschiedliche Ausprägungen aufweisen, aber in engen Wechselwirkungen miteinander stehen. Der Jugendstil weist den Weg zur modernen Formgestaltung und ist dabei voller Spannungen und Gegensätze, die ihn bis heute so interessant und anregend machen.

 

»Moderne für Jedermann – Kunst und Ware im Jugendstil«

Sonderausstellung in der Neuen Galerie vom 23. Mai bis 13. September 2020

Museumslandschaft Hessen Kassel





„Lokale Ökonomie“ startet wieder – Fördermöglichkeiten für kleinere und mittlere Unternehmen, Freiberufler und Existenzgründer


Am 1. Juni 2020 startet wieder das EU-geförderte Programm „Lokale Ökonomie“ unter der Federführung der Stadt Kassel. Auch die Programmpartner Wirtschaftsförderung Region Kassel GmbH und IHK Kassel-Marburg hatten sich für eine Wiederaufnahme des Programms im Vorfeld stark eingesetzt. „Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung und auch gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen ist die die Unterstützung von kleinen Betrieben und Freiberuflern durch „Lokale Ökonomie“ ein wichtiger Beitrag. Das Programm stabilisiert und entwickelt nachweislich die Wirtschafts- und Quartiersstrukturen vor Ort in den Programmgebieten“, so Stadtbaurat Christof Nolda zur Zielsetzung des Förderprogramms.

Eine Förderung erhalten Unternehmen, die sich im Programmgebiet befinden: Dazu gehören Teilbereiche von Rothenditmold, Nord-Holland, Wesertor, Unterneustadt, Bettenhausen, Waldau und Forstfeld. Das Programm ergänzt in den genannten Stadtteilen die Förderprogramme, die derzeit aus der besonderen Situation rund um COVID-19 entstanden sind. Ob mobile Handyaufladung im stylischen Trailer, Yoga-Stunden im neu ausgestatteten Übungsraum oder die neueste Augenmesstechnik beim Optiker: Lokale Ökonomie ist eine tolle Chance für kleine und mittlere Unternehmen und Existenzgründer, für ihre Ideen und Vorhaben eine finanzielle Unterstützung zu erhalten.

Das Wirtschaftsförderungsprogramm wird durch den Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert: Der Stadt Kassel stehen dafür 1 Mio. Euro an Fördermitteln zur Verfügung, die an die Unternehmen und Existenzgründer sowie Freiberufler weitergegeben werden können. Bereits ab einer Investitionssumme von 5.000 Euro gibt es Geld. Mehr als 25.000 Euro sind pro Unternehmen allerdings nicht möglich. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden.

Übergeordnetes Ziel der „Lokalen Ökonomie“ ist es, vor allem in schwächeren Stadtbereichen Verbesserungen im Bereich der lokalen Wirtschaftsstruktur, Angebotsvielfalt und wohnortnahen Arbeitsplätze zu schaffen, sowie allgemein zur Attraktivität der Quartiere beizutragen. Unternehmen und Freiberufler, die sich für eine Förderung aus dem Projekt Lokale Ökonomie interessieren, müssen entweder bereits im Programmgebiet ansässig sein oder ihre Investition zum Zwecke der Ansiedlung im Programmgebiet tätigen. Ab 1. Juni 2020 kann man sich auf der Seite der Lokalen Ökonomie (www.kassel.de/lokaleoekonomie) informieren und auch die Anträge herunterladen.

Interessierte haben die Möglichkeit, bis zum 31. März 2022 Anträge zu stellen, um eine Förderung aus dem Programm zu erhalten. Bis zu einem Jahr hat jedes Vorhaben Zeit, seine geförderten Maßnahmen umzusetzen. Bis Ende 2022 können dann die letzten Fördervorhaben noch realisiert werden. Gefördert werden u.a. Anpassung der Geschäftsräume an Produktion und/oder Dienstleistung, Markteintrittsaufwendungen, Maßnahmen zur Standortsicherung im Programmgebiet, Existenzgründung und Vorhaben von Kulturwirtschaftsbetrieben.

Die Leitung für das Lokale Ökonomie-Programm liegt beim Amt für Stadtplanung, Denkmalschutz und Bauaufsicht. Ansprechpartnerin bei der Stadt Kassel ist Larissa Most (lokale.oekonomie@kassel.de). Darüber hinaus gibt einen Förderausschuss, bestehend aus Vertretern der Handwerkskammer Kassel, der Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg, der Wirtschaftsförderung Region Kassel GmbH und dem RKW Hessen. Alle Ansprechpartner stehen kostenlos für Fragen und Hilfestellung zu dem Programm und den Antragsunterlagen zur Verfügung. // Stadt Kassel





4.300 kg weniger beim CO2-Fußabdruck

 

Von Greifswald über Berlin bis nach Freiburg: Mehr als 300 Menschen haben sich in den vergangenen Monaten klimafit gemacht. Der Volkshochschulkurs „klimafit“ endete im Mai bundesweit an 34 Standorten. Die letzten Seminare fanden Corona-bedingt digital statt. Ein großer Erfolg: Die Teilnehmenden haben aktiv zum Klimaschutz beigetragen und ihren Kohlenstoffdioxid-Fußabdruck deutlich gesenkt.  Zusammen sparten sie 4.300 kg CO2 ein, das entspricht so viel wie 25.000 km Autofahren mit einem Mittelklassewagen. 

Für die „Klimaschutz-Challenge“ änderten die Teilnehmer:innen ihre Verhaltensmuster in Bezug auf die Sektoren Energie, Ernährung und Mobilität. Zu Kursbeginn rechneten die Teilnehmenden ihren CO2-Fußabdruck aus, um später eine Vergleichsbasis zu haben. Der CO2-Fußabdruck liegt in Deutschland mit 11,61 Tonnen (CO2-äquivalent) pro Kopf um einiges höher als der globale Durchschnitt, der bei 4,8 Tonnen reiner CO2-Emissionen pro Kopf liegt.

„Die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer haben bewiesen, dass es möglich ist, ohne Einschränkung und viel Aufwand ihre CO2-Emissionen deutlich zu senken,“ sagt Bettina Münch-Epple, Leiterin des Bildungsbereichs beim WWF Deutschland. Sie haben etwa die Heiztemperatur in ihrer Wohnung gesenkt, öfter Fleisch oder andere Tierprodukte beim Essen weggelassen und regelmäßig das Fahrrad anstatt des Autos genommen. Insgesamt senkten sie ihre Emissionen um 18 Prozent. „Die eingesparten Emissionen zeigen, dass kleine Änderungen in unserem Alltag einen großen Unterschied für die Umwelt machen“, sagt Dr. Renate Treffeisen, „klimafit“-Projektleiterin für den Helmholtz-Verbund „Regionale Klimaänderung” (REKLIM).

„Es ist wichtig, ein breites Verständnis und Wissen über die Klimakrise in die Gesellschaft zu tragen – bis hin zur lokalen Ebene. Die Auswirkungen der Erderhitzung spüren wir alle. Unsere ‚klimafit‘-Kurse bieten Orientierung bei den zu erwartenden Folgen der Klimakrise, den Möglichkeiten der Vermeidung und Anpassung“, betont Münch-Epple. Der WWF und REKLIM möchten im kommenden Jahr den VHS-Kurs bundesweit an über 50 Standorten anbieten.

Hintergrund

Den Volkshochschulkurs „klimafit“ haben der WWF Deutschland und der Helmholtz-Verbund „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM) 2017 gemeinsam entwickelt. In den Kursen wird vermittelt, was die Ursachen und Folgen der Klimakrise sowohl auf globaler als auch auf regionaler und lokaler Ebene sind. Zudem sprechen die Teilnehmenden mit Expert:innen über das Klimamanagement und mögliche Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen auf kommunaler Ebene. Lokale Klimaschutzverantwortliche, Vertreter:innen von lokalen Initiativen und Wissenschaftler:innen unterstützen die Kurse an den Volkshochschulen mit Fachbeiträgen. Ermöglicht werden die Kurse von der Robert Bosch Stiftung und der Klaus Tschira Stiftung.

 

Original Content von WWF Deutschland




Deutschland ist urlaubsreif: Für 57,7 Prozent hat Reisen nach Corona einen deutlich höheren Stellenwert

 

(ots) Wochenlange Isolation, geschlossene Grenzen, abgesagte Trips – kein guter Start in die Urlaubssaison 2020. Die Folgen der Corona-Krise sorgen nun bei allen Reisefans für eine gehörige Portion Fernweh und den Wunsch nach Freiheit sowie Urlaubsfeeling. So bewerteten 72,7 Prozent ihren Drang zu Reisen mit 10 von 10 Sternen. Das ergab die Umfrage „Wie reisen wir nach der Corona-Krise?“ von roadsurfer, Europas größter Campervan-Vermietung. 57,7 Prozent sind sogar der Ansicht, dass Reisen für sie nach der Corona-Krise einen noch höheren Stellenwert einnehmen wird.

Reisen nach Corona

69,4 Prozent der Umfrageteilnehmer mussten bereits einen für 2020 geplanten Urlaub aufgrund der Corona-Pandemie stornieren. Das gilt mit 38,3 Prozent besonders für Reisen im April, aber auch Mai und Juni sind mit 23,7 und 15,2 Prozent betroffen. Kein Wunder also, dass die Reiselaune der Deutschen stetig zunimmt. Und tatsächlich stehen die Grundvoraussetzungen für einen Urlaub nach der Krise gut: 63,5 Prozent freuen sich über ein unverändertes Reisebudget, 11 Prozent verzeichnen sogar ein Plus in der Reisekasse. Auch die Planung der Urlaubstage bleibt bei 66,5 Prozent der Befragten unverändert.

Bevor jedoch an den nächsten Urlaub überhaupt zu denken ist, möchten sich 47,4 Prozent der Deutschen erst wieder sorgenfrei und ohne Ausgangsbeschänkungen in ihrer näheren Umgebung bewegen können, für weitere 37,8 Prozent gilt das auch für ihr Wunschurlaubsziel im Ausland. Lediglich 13,4 Prozent legen Wert darauf, dass sich die Situation in ganz Europa wieder beruhigt.

#träumenerlaubt: Urlaub im eigenen Land

Mit 86,8 Prozent stehen Individualreisen für 2020 bei den Befragten auf dem Wunschzettel ganz oben. 93,1 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich dabei einen Urlaub in Deutschland sehr gut vorstellen. 48,1 Prozent träumen hier bereits vom Sandburgenbauen an Nord- und Ostsee, während es 38,6 Prozent in die Alpen und das Voralpenland zieht. Inspiration für die schönsten Ecken in Deutschland und Camping-Geheimtipps holen sich die Befragten dabei von Blogs (48,5 Prozent), Instagram (54,9 Prozent), Pinterest (20,5 Prozent) oder aus Magazinen (43,3 Prozent).

Wenn es um Individualreisen geht, steht Camping hoch im Kurs. Der Trend geht dabei weg von großen Campingplätzen. Stattdessen wünschen sich 62,3 Prozent einen kleinen, naturbelassenen Stellplatz ohne viel Trubel – dazu zählen beispielsweise freie offizielle Plätze auf Bauernhöfen oder bei Winzern, aber auch erlaubtes Campen in der freien Natur.

 

Original-Content von: roadsurfer GmbH




Corona-Pandemie in Gaza: Wenn das Virus auf Armut und Not trifft

 

 (ots) Armut, Gewalt, mangelnde Versorgung: Seit Jahrzehnten leben die Menschen in Gaza unter menschenunwürdigen Zuständen. Wegen der Belastung durch die Corona-Pandemie hat sich die Situation nach Angaben der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer in allen Bereichen verschlimmert. „Das Leid der Bevölkerung ist massiv angewachsen – obwohl wir offiziell bislang noch nicht einmal viele Infizierte haben“, sagt Samy Ajjour, Leiter der Hilfsorganisation in Gaza.

Zahlreiche Menschen hätten ihre Jobs verloren, da Fabriken, Geschäfte und Restaurants geschlossen seien. „Sie können ihre Kinder nicht mehr ernähren“, sagt Ajjour. Bereits vor Corona galt über die Hälfte der Bevölkerung als arm. Nach Schätzungen der SOS-Kinderdörfer sind in den letzten Wochen weitere 53.000 Familien in die Armut gestürzt. Auch die Jugendarbeitslosigkeit – bereits zuvor mit über 60 Prozent eine der höchsten der Welt – steigt nach Angaben der Hilfsorganisation weiter an, ebenso die Fälle von häuslicher Gewalt, wichtige Infrastrukturprojekte lägen brach. „Die Menschen stehen ohne Hilfe da, weil die wenigen verfügbaren Gelder in die Aufrüstung der Krankenhäuser und Quarantänestationen gesteckt werden“, sagt Ajjour. Das ändere nichts daran, dass auch das Gesundheitssystem massiv überlastet sei, die Konzentration auf COVID-19 führe dazu, dass sich die ohnehin desolate Basisversorgung der Kranken weiter verschlechtere. „Da aufgrund der Enge und Armut nur die Wenigsten in der Lage sind, soziale Distanz einzuhalten und sich wirkungsvoll zu schützen, ist unsere große Sorge, dass es in Kürze auch noch zu einer massiven Ausbreitung des Virus kommen wird.“

Um eine Katastrophe zu verhindern, brauche Gaza dringend Unterstützung. „Als Weltgemeinschaft muss es unser Ziel sein, das Virus in allen Ländern zu besiegen, keines darf vergessen werden. Nur dann können wir gewinnen!“, sagt Ajjour.

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Familien sowohl in Palästina als auch in Israel seit Jahrzehnten. Auch in der Corona-Krise stehen sie weiter an der Seite der Betroffenen.

Spendenkonto:

SOS-Kinderdörfer weltweit

IBAN DE22 4306 0967 2222 2000 00

Stichwort: „Coronahilfe weltweit“

 

 




Rock am Stück – Anschnallen in Hessen! Die ApoCARlypse ließ Homberg erbeben

 

Am Vatertag brach die ApoCARlypse mit rockigen Klängen über Homberg herein. In der Kreisstadt fand das erste Live Autokino Konzert der Region statt. Auf dem Gelände der alten Ostpreußen Kaserne rockten „20 Dark Seven“ und die „Nitrogods“ die vielen Besucher in Grund und Boden.

Selbst die „Dukes Of Hazard“ waren gekommen, auch wenn Ihr General Lee in der Garage blieb.

Der geniale Rockabend startet mit den Mannen von „20 Dark Seven“, welche gleich mit Vollgas starteten. Schon nach „Hard Times Coming“ gab es ein lautes Hupkonzert. Mit „Come Undone“ und „Heart Of  Lion“ vom aktuellen Album „Roar“ feuerten die Jungs aus allen Rohren. Es wurde Ihnen mit einem lauten Hupkonzert und vielen Lichthupen gedankt. Nach gut 60 Minuten endete mit „Do You Like The Dark“ der Auftritt von „20 Dark Seven“.

Nach einer kleinen Umbauphase stürmten dann die „Nitrogods“ auf die Bühne und setzten genau da an, wo „20 Dark Seven“ aufgehört hatten. Gleich zu Beginn gab es dann auch gleich mit „Black Car Driving Man“ so richtig was auf die Ohren. Die Besucher in den Fahrzeugen feierten richtig, denn die „Nitrogods“ rockten alles in Grund und Boden. Die Autoboxen wurden bei „Damn Right“ richtig aufgedreht und das Gelände erinnerte quasi an ein richtiges Rockkonzert. Nach über 90 Minuten endete dann mit „Wasted In Berlin“ die ApoCARlypse in einem lauten Hupkonzert.

Eine grandiose Veranstaltung, welche die Organisatoren von Rock Am Stück in Zeiten von Corona auf die Beine gestellt haben. Rockmusik mal auf eine andere Art und Weise genießen, war eine großartige Sache. Doch auf Dauer geht dabei sehr viel vom Flair eines Konzertes verloren und man kann nur hoffen, dass es nach der Pandemie wieder „normal“ weitergeht.  

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„Kopf hoch, Kassel!“: Über 2000 Anträge auf Soforthilfen – Anträge weiter möglich


Eine große Nachfrage gibt es nach dem Programm zur Wiederankurbelung „Kopf hoch, Kassel!“. In den ersten zwei Wochen nach dem Start sind insgesamt 2.118 Anträge auf Soforthilfen von gemeinnützigen Einrichtungen, Soloselbstständigen und Klein- und Kleinstbetrieben beim stätischen Amt Kämmerei und Steuern eingegangen.

Die ersten Zuwendungsbescheide haben Stadtverordnetenvorsteher Volker Zeidler und Oberbürgermeister Christian Geselle jetzt persönlich überbracht. Philipp Donth, Schatzmeister der TG Wehlheiden, Iris Riedmüller, Direktorin des Kinder- und Jugendcircus Rambazotti sowie Burkhard Hofmann, Gründungsmitglied des Filmladens, nahmen die Bescheide entgegen. Die beantragten Zuschüsse sind bereits auf den Konten der drei Vereine eingegangen.

Oberbürgermeister Geselle: „Schnell und unbürokratisch helfen“

„Mit ,Kopf hoch, Kassel‘ wollen wir Unternehmen, Betrieben, Einrichtungen und Vereinen, die von wirtschaftlichen Auswirkungen in Folge der Corona-Pandemie betroffen sind, schnell und unbürokratisch helfen“, betonte Oberbürgermeister Geselle. „Es ist unser Ziel, das gesellschaftliche und das wirtschaftliche Leben in unserer Stadt wieder anzukurbeln, Betroffenen eine Perspektive zu geben und unseren Beitrag zu leisten, um die schweren wirtschaftlichen Folgen abzumildern.“

Deswegen tue die Stadt ihr Möglichstes, dass die Förderberechtigten ihre Zuwendungen schnell erhalten. Der Förderanteil des Programms hat ein Volumen von insgesamt 18 Millionen Euro. Anträge von 174 Vereinen sowie 1.944 Soloselbstständigen und Betrieben Insgesamt haben 174 Vereine und gemeinnützige GmbHs aus Kassel Soforthilfen beantragt. Von Soloselbstständigen sowie Klein- und Kleinstbetrieben liegen insgesamt 1.944 Anträge vor. An insgesamt 162 Einrichtungen, Soloselbstständige und Betriebe sind Zuwendungen bereits ausgezahlt worden. Zudem nutzten viele Interessierte die Möglichkeit, sich im Amt Kämmerei und Steuern zur Antragsstellung beraten zu lassen.

„Schon in den kommenden Tagen werden weitere Antragsteller die Zuwendungen aus unserem Programm ,Kopf hoch, Kassel!‘ auf ihren Konten vorfinden“, sagte Oberbürgermeister Geselle. Nach der ersten Einarbeitung in sehr kurzer Zeit laufen die Prozesse und Vorgänge inzwischen deutlich schneller als zu Beginn, so dass nun mehr Anträge zügiger bearbeitet werden könnten. Allein in den ersten drei Tagen ging mehr als die Hälfte aller 2.118 Anträge im Amt Kämmerei und Steuern ein.

Anträge sind weiter möglich, zum Beispiel über www.kassel.de/kopfhoch Auch jetzt noch können Unternehmen, Betriebe, Einrichtungen und Vereine einen Antrag stellen, indem sie sich per E-Mail an kopfhoch@kassel.de melden. Um eine zügige Bearbeitung zu gewährleisten, bittet die Stadt Kassel darum, die Anträge nach Möglichkeit über die entsprechenden Online-Formulare unter www.kassel.de/kopfhoch zu stellen. Dort sind auch die Ausführungsbestimmungen für die Beantragung der Zuwendungen zu finden.

Zudem ist eine telefonische Erreichbarkeit möglich unter der Rufnummer 0561/787 2020, die werktags zwischen 8 und 17 Uhr besetzt ist. Es ist natürlich auch möglich, dass die Anträge schriftlich gestellt werden. In diesem Fall sind Anträge zu richten an: Stadt Kassel, Programm „Kopf hoch, Kassel!“, Obere Königsstraße 8, 34117 Kassel.

Förderungen für inhabergeführte Kleinst- und Kleinbetriebe sowie Soloselbständige Über „Kopf hoch, Kassel!“ werden inhabergeführte Kleinst- und Kleinbetriebe sowie Soloselbständige, die bedingt durch die Corona-Pandemie schließen mussten, bei Wiederaufnahme ihres Geschäftsbetriebs finanziell unterstützt. Hierfür stehen im städtischen Haushalt 2020 insgesamt 15 Millionen Euro zur Verfügung.

Inhabergeführte Kleinst- und Kleinbetriebe mit Geschäftssitz in Kassel erhalten bei Wiederaufnahme ihres Geschäftsbetriebs eine einmalige, nicht rückzahlbare Anschubfinanzierung in Höhe von 5.000 Euro. Der Zuschuss für Soloselbständige mit Wohnsitz in Kassel beträgt 2.000 Euro. Stichtag für den Geschäfts- bzw. Wohnsitz in Kassel ist der 13. März 2020. Ferner werden in den Ausführungsbestimmungen die Branchen aufgeführt, in denen förderwürdige Betriebe und Soloselbstständige ihrer Geschäftstätigkeit nachgehen.

Erstattung von Einnahmeverlusten für gemeinnützige Institutionen Weiterhin gefördert werden gemeinnützige Institutionen, die sich Einnahmeverluste bedingt durch die Corona-Pandemie für insgesamt drei Monate bis zu einem Betrag von maximal 5.000 Euro erstatten lassen können. Diese einmalige Verlustabdeckung muss nicht zurückgezahlt werden. Hierfür stehen im städtischen Haushalt 2020 insgesamt drei Millionen Euro zur Verfügung.

Antragsberechtigt sind gemeinnützige Vereine mit einem Vereinszweck nach § 52 der Abgabenordnung (AO) mit Sitz in Kassel und gemeinnützige Gesellschaften (gGmbH) mit gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken nach den §§ 52 bis 54 AO mit Sitz in Kassel. Der Verein oder die gGmbH muss am 13. März 2020 als gemeinnützig nach den §§ 52 bis 54 AO anerkannt sein.

Stadt Kassel





Einbrecher auf der Flucht: Drohne filmt verrückte Verfolgungsjagd durch Gärten


Ein mutmaßlicher Einbrecher ist am Montag in England

zu Fuß vor der Polizei geflüchtet.

Allerdings war ihm bei der Verfolgungsjagd die ganze Zeit

eine Drohne auf den Fersen.

 

 





Tipp: Medikamente richtig einnehmen


(ots) Tabletten schlucken ist ein Kunststück: Etwa jeder dritte von rund 1.000 Befragten in einer Studie des Universitätsklinikums Heidelberg hatte Probleme, ein Medikament zu schlucken. „Fast jede vierte Nebenwirkung ist wohl auf falsche Handhabung zurückzuführen“, sagt Dr. Hanna Seidling, Apothekerin am Universitätsklinikum Heidelberg im Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“.

Falsche Handhabung mit Folgen

Oft scheitert es schon daran, dass Medikamente mit Kinderschutz schwer aus den Verpackung zu bekommen sind. Die Apotheken helfen Patienten dabei, indem sie manche Tabletten in einen Becher abfüllen oder ein anderes Präparat verordnen.

Alternative Wege ausprobieren

Von Tabletten, Augentropfen, Pflaster bis Spritzen gibt der aktuelle „Senioren Ratgeber“ Tipps, wie Patienten einzelne Medikamente richtig einnehmen können und zeigt dabei Alternativen auf. So lassen sich Augentropfen auch im Liegen verabreichen, während große Tabletten oder Kapseln mit einem einfachen Trick leichter geschluckt werden können. Zudem klären Checklisten darüber auf, wie Medikamente am besten aufbewahrt und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden können. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 5/2020 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen





Corona-Effekt im Tropenwald: Waldzerstörung in den Tropen schnellt während Corona-Pandemie um 150 Prozent in die Höhe

 

(ots) Mit der weltweiten Ausbreitung von COVID-19 ist der Waldverlust in den Tropen massiv angestiegen. Wie eine aktuelle Untersuchung des WWF ergibt, stieg die Waldzerstörung in 18 untersuchten Ländern im März 2020 im Vergleich zu den Vorjahren um durchschnittlich 150 Prozent an. Insgesamt seien damit allein im März dieses Jahres rund 645.000 Hektar Tropenwälder verschwunden, was etwa der siebenfachen Fläche Ber-lins entspricht. Den größten Verlust verzeichnen die Umweltschützer in Indonesien mit über 130.000 Hektar, gefolgt von der Demokratischen Republik Kongo (100.000 Hektar) und Brasilien (95.000 Hektar).

Dafür, dass Entwaldung und die Pandemie miteinander zusammenhängen, gibt es laut WWF eindeutige Indizien: „Alles weist darauf hin, dass wir es bei der explodierenden Waldzerstörung mit einem Corona-Effekt zu tun haben“, sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland. „In vielen Ländern hat sich der Staat während des Lockdowns aus dem Waldschutz zurückgezogen, was illegale Holzeinschläge und die Plün-derung anderer Ressourcen begünstigt.“ Auch indigene Territorien und Naturschutzgebiete würden vielerorts schlechter gesichert und fielen Kriminellen leichter zum Opfer. Polizei, Ranger und andere staatliche Kontrolleure seien deutlich weniger präsent und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der verschiedenen zivilgesellschaftlichen Organisationen säßen meist im Home-Office fest.

Kriminelle Energie und Profitstreben seien jedoch nicht der alleinige Treiber der Umwelt-zerstörung in Corona-Zeiten. Vielerorts hätten wegbrechende Einkommen die Menschen in eine schwierige Lage gebracht. In mehreren afrikanischen Ländern sei der legale Holzhan-del und die Verarbeitung des Holzes zum Erliegen gekommen. Ein substanzieller Anteil der Holzprodukte des Kongobeckens wird nach China und Vietnam exportiert. Durch die Schließung der Häfen wurde dieser Handelsweg unterbrochen. Die Wälder verlören dadurch schlagartig ihren Wert und das Risiko einer Umwandlung des Waldes steige an. In der Mekong-Region in Asien seien aufgrund sinkender Einnahmen im Tourismus und aus dem Verkauf von Waldprodukte wie Honig, Nüssen oder Beeren viele Menschen in ihre Heimatdörfer zurückgekehrt und nutzten jetzt den Wald verstärkt als Brennholz- und Ein-kommensressource.

Zum Schutz der Wälder der Welt fordert der WWF eine Unterstützung der Entwicklungs- und Schwellenländer. Technische und finanzielle Hilfe könnte dazu beitragen, die illegale Entwaldung einzudämmen. Dazu gehöre nicht nur die bessere Durchsetzung von Gesetzen, sondern auch die Schaffung alternativer Einkommensquellen und die Abmilderung sozialer Probleme durch Folgen der Corona-Pandemie. Der mächtigste Hebel seien jedoch die in-ternationalen Handelsbeziehungen. Hier brauche es dringend bessere und verbindliche Sozial- und Umweltstandards, insbesondere zu entwaldungsfreien Lieferketten. Die Euro-päische Union habe hier eine besondere Verantwortung. Rund ein Sechstel aller hier ge-handelten Lebensmittel trügen zur Entwaldung in den Tropen bei. Derzeit wird auf EU-Ebene ausgelotet, mit welchen Maßnahmen wie die Entwaldungsfreiheit für Produkte auf dem gesamten EU-Markt gewährleistet werden kann.

„Der Schutz der Wälder ist eine gemeinsame Aufgabe der Staatengemeinschaft, der sich keiner entziehen kann. Wir müssen die weltweite Entwaldung dringend stoppen und neue naturnahe Wälder aufbauen, sonst könnte COVID-19 nur ein Vorgeschmack auf künftige Krisen sein. Wir wissen mittlerweile, dass die Ausbrüche vieler Infektionskrankheiten in direktem Zusammenhang mit Waldrodungen stehen. Eine intakte Natur ist ein Bollwerk gegen Krankheitserreger und muss endlich als Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit wahr-genommen werden. Wenn wir nicht zügig handeln, wird die Plünderung des Planeten mit aller Macht auf uns zurückfallen“, so Christoph Heinrich.

Zur Analyse:

Für die Analyse „Waldverlust in Zeiten der Corona-Pandemie – Holzeinschlag in den Tro-pen“ wertete der WWF Satellitendaten aus, um die Entwaldung in 18 tropischen Ländern zu bestimmen – jeweils sechs in Afrika (Zentralafrikanische Republik, Kamerun, Demokra-tische Republik Kongo, Republik Kongo, Kenia, Tansania), Asien (China, Indonesien, Kam-bodscha, Myanmar, Malaysia, Thailand) und Südamerika (Argentinien, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Peru, Paraguay). Dabei wurden die Entwaldungszahlen von März 2020 mit der durchschnittlichen Entwaldung im gleichen Monat der Jahre 2017, 2018 und 2019 vergli-chen. Die Daten stammen aus der Datenbank „GLAD primary humid tropical forest alerts“ der University of Maryland und basieren auf Landsat-Satellitenbildern.

 

 




Preise für Häuser zogen im vergangenen Jahr stark an


Neuer Immobilienmarktbericht für den Landkreis Kassel liegt vor

 Landkreis Kassel. Bebaute Grundstücke stehen im Landkreis Kassel weiterhin hoch im Kurs. Sie bilden mit über 70 Prozent das größte Marktsegment. Dies geht aus dem vom Gutachterausschuss für Immobilienwerte vorgelegten Immobilienmarktbericht hervor. Der zeigt: Bei gleichem Geldumsatz geht die Anzahl der Verkäufe leicht zurück. Das heißt: Die Immobilienpreise steigen.

„Der Immobilienmarkt stellt einen der stärksten Wirtschaftszweige in der Region dar. Dabei liegt der Großteil des Geldumsatzes im Verkauf von bebauten Grundstücken. Von 465 Millionen Euro entfallen hierauf etwa drei Viertel des Gesamtumsatzes“, berichtet Frank Mause, Vorsitzender des Gutachterausschusses. Der aktuelle Immobilienmarktbericht bildet das Marktgeschehen des vergangenen Jahres 2019 in Daten, Zahlen und Grafiken transparent für alle Marktteilnehmer ab.

Er ermöglicht auch Vergleiche gegenüber den Vorjahren. „Datenquelle ist die Kaufpreissammlung der Gutachterausschüsse, die alle tatsächlich realisierten und notariell beurkundeten Kaufverträge anonymisiert erfasst. Der Immobilienmarktbericht listet beispielsweise die Anzahl der Kaufverträge, den durchschnittlichen Quadratmeterpreis für Wohnbaugrundstücke oder den Durchschnittspreis für ein Eigenheim auf“, erläutert Frank Mause.

Somit bilden insgesamt 2.523 Grundstückskaufverträge die Grundlage für die Auswertung im Immobilienmarktbericht. „Dabei wird deutlich, dass die Immobilienverkäufe so individuell sind wie ihre Besitzer. Sei es, um sie selbst zu bewohnen oder zur Wertanlage zu nutzen“, berichtet Mause. Beispielhaft hierfür stehen Eigenheime, die vor 1919 errichtet wurden. Auch wenn die Anzahl der Verkäufe um fast 50 Prozent gesunken ist, findet sich ein Markt für solche Objekte. Und der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter Wohnfläche ist um circa 120 Euro auf 860 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Selbst tendenziell schwierige Objekte unter 50.000 Euro werden verkauft. Im Jahr 2019 waren es 53 (Vorjahr: 77).

Der bisherige Höchststand ist beim durchschnittlichen Verkaufspreis von freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern zu verzeichnen. Stieg der Preis im Jahr 2018 bereits auf über 200.000 Euro, liegt er in 2019 bei 231.500 Euro und somit nochmals rund 12 Prozent über dem Vorjahreswert. Das gleiche gilt für Reihenhäuser und Doppelhaushälften. Hier stieg der Preis in 2019 auf 202.500 Euro. Im Jahr 2018 lag er bei 186.500 Euro.

Weitgehend konstant zeigt sich die Preisentwicklung beim Wohnungseigentum. Lag der Durchschnittspreis für eine Neubauwohnung in 2018 bei 2.670 Euro pro Quadratmeter, stieg der Wert in 2019 leicht an und liegt nun bei 2.760 Euro pro Quadratmeter. Beim Wiederverkauf von Wohnungseigentum blieb der Wert konstant und bewegt sich bei 1.430 Euro pro Quadratmeter.

Die Preisspanne für Wohnbauflächen ist im Landkreis weiterhin deutlich inhomogen. „Im nördlichen Landkreis sind Bauplätze durchaus für 30 Euro pro Quadratmeter erhältlich, während die 200 Euro pro Quadratmeter im Umland von Kassel bereits überschritten werden“, so Frank Mause. Im Durchschnitt liegt der Wert für den Quadratmeter Wohnbaufläche in 2019 im Landkreis bei 87 Euro, was eine Steigerung von rund fünf Prozent gegenüber 2018 darstellt.

Die Daten des Immobilienmarktberichtes beziehen sich auf das Jahr 2019. Eine Prognose, wie sich die Preise in 2020 durch die Corona-Krise entwickeln werden, kann derzeit vom Gutachterausschuss noch nicht abgeschätzt werden. Die Datengrundlage für eine Auswertung ist zu gering.

Der Immobilienmarktbericht ist bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses, Telefon 05631 978 4300, E-Mail: gs-gaa-afb-kb@hvbg.de, für 75 Euro in digitaler Form erhältlich. Der Immobilienmarktbericht beinhaltet neben den Daten des Landkreises Kassel auch die Auswertung des Landkreises Waldeck-Frankenberg.

Hintergrund:

Der Gutachterausschuss für Immobilienwerte ist eine Einrichtung des Landes Hessen. In ihm sind ausschließlich Fachleute wie Architekten, Vermessungs- und Bauingenieure, Immobilienmakler, Finanzfachleute und Landwirte ehrenamtlich tätig.

Um die Neutralität des Gutachterausschusses zu sichern, ist er unabhängig und an keine Weisungen gebunden. Seine Hauptaufgabe ist es, zur Transparenz auf dem Immobilienmarkt beizutragen. Der Gutachterausschuss wertet Kaufverträge aus, ermittelt Bodenrichtwerte, erstellt Gutachten und veröffentlicht regionale Immobilienmarktberichte.

In Hessen existieren für die Bereiche der Landkreise, der kreisfreien Städte und einzelner kreisangehöriger Städte 18 Gutachterausschüsse für Immobilienwerte.
Weitere Informationen zur Zentralen Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse des Landes Hessen (ZGGH) und den Gutachterausschüssen erhalten Sie unter www.gutachterausschuss.hessen.de

 LANDKREIS KASSEL





Elmo in Jesberg entlaufen


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