Für mehr Biologische Vielfalt: Landesregierung stärkt eigene Aktivitäten und arbeitet enger mit allen Akteuren im Naturschutz zusammen

 

Die Hessische Landesregierung hat ihre Aktivitäten zum Schutz und Erhalt der Biologischen Vielfalt deutlich ausgeweitet. „Seit Beginn meiner Amtszeit haben wir viel erreicht: Wir haben Maßnahmen in Naturschutz- und Natura 2000-Gebieten, wie beispielsweise Renaturierungen und Schutzprogramme für gefährdete Arten, deutlich ausgeweitet und auf den Weg gebracht. Durch die Ausweisung einer zweiten Tranche Kernflächen im Staatswald haben wir mehr Lebensraum für bedrohte Arten in Hessen geschaffen, durch die Umstellung auf FSC haben wir unsere Wälder auch fit gemacht für den Klimawandel. Unsere landesweite Kampagne Bienenfreundliches Hessen ist Vorreiter in Deutschland um die Lebensbedingungen für Bienen und andere Bestäuber nachhaltig zu verbessern. Nicht zuletzt ist der Anteil an ökologischer bewirtschafteter Landwirtschaftsfläche seit 2014 um ein Drittel gewachsen. Mit gut 14 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche gehört Hessen zu den Spitzenreitern in Deutschland“, so die Ministerin. Für den 12 Punkte umfassenden Naturschutzschwerpunkt des Umweltministeriums stehen zusätzliche acht Millionen Euro für zielgerichtete Naturschutzmaßnahmen bereit. „Wir haben aber nicht nur die behördliche Arbeit im Naturschutz ausgebaut, wir haben auch die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren intensiviert. Alle Programme und Einzelprojekte beruhen auf einer engen Zusammenarbeit von ehrenamtlichem und hauptamtlichem Naturschutz, der Landwirtschaft und den Förstern. Nur gemeinsam können wir mögliche Konflikte vor Ort beilegen und die dringend notwendige Trendumkehr zum Erhalt der Biologischen Vielfalt meistern“, sagte Hinz.

Der Biodiversitätsbericht wird dem Hessischen Landtag jährlich vorgelegt. Er dokumentiert die Initiativen, die die Hessische Landesregierung zum Erhalt und Schutz der Biologischen Vielfalt ergreift. Das Kabinett hat den Biodiversitätsbericht 2017 verabschiedet. Im Berichtsjahr 2017 sind unter anderem zusätzliche Artenhilfekonzepte verabschiedet und umgesetzt worden. Außerdem wurde in den drei Regierungspräsidien jeweils ein Pilotprojekt für Landschaftspflegeverbände etabliert, der die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz vor Ort unterstützt. Ziel der Landesregierung ist es, dieses Modell flächendeckend anzuwenden. Die Hessische Biodiversitätsstrategie (HBS) hat ebenfalls eine erfolgreiche Entwicklung gezeitigt: Von den 100 Aktionen zur Erreichung der Strategieziele, sind mehr als dreiviertel bereits umgesetzt worden. „Das Engagement hierzulande ist so vielfältig, wie die Natur selbst. Das geht auch auf die wesentlich bessere finanzielle Ausstattung des Naturschutzes zurück. Wir haben in dieser Legislaturperiode die Mittel für den Naturschutz von 43 auf 68 Millionen Euro erhöht“, so die Ministerin.

„Einen wesentlichen Beitrag für diesen Erfolg leisten haupt- und ehrenamtliche Naturschützerinnen und Naturschützer. Ich danke all denjenigen, die sich tatkräftig einbringen und sich für die Artenvielfalt in unserem Land einsetzen“, ergänzte Hinz. „Der drastische Rückgang von Insekten um bis zu 80 Prozent macht sehr deutlich, wir müssen unser Engagement verstärken. Menschen, die sich für den Erhalt der Biologischen Vielfalt hierzulande einsetzen, werden wir weiterhin dringend benötigen“, so die Ministerin abschließend.

 




28. September: Deutschland offiziell 10 Jahre frei von terrestrischer Tollwut – PETA fordert bundesweites Verbot der Fuchsjagd

 

Stuttgart, 27. September 2018 – Fuchsjagdverbot längst überfällig: Deutschland gilt seit zehn Jahren offiziell als tollwutfrei. Am 28. September 2008 hatte die Bundesrepublik der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) eine entsprechende Erklärung übergeben. Nicht die Jagd auf Füchse, sondern tierfreundliche Impfköder haben die gefährliche Krankheit ausgemerzt. Doch noch immer töten Jäger in Deutschland jährlich rund 400.000 der nützlichen Tiere. Als unhaltbare Begründung wird oft weiterhin die Tollwut angeführt. In Wahrheit werden die Füchse in der Regel von Hobbyjägern als Beutekonkurrenten betrachtet oder einfach als lebendige Zielscheiben benutzt. Die Tierrechtsorganisation PETA fordert anlässlich des Jubiläums ein bundesweites Verbot der Fuchsjagd.

 

„Es ist längst überfällig, die massenhaften Fuchstötungen auf den Prüfstand zu stellen. Viele Tiere werden zudem in Totschlagfallen qualvoll zerquetscht oder durch Fehlschüsse schwer verwundet. Das Töten von Tieren als ‚Freizeitbeschäftigung‘ ist nicht mit dem Tierschutzgesetz vereinbar und muss endlich verboten werden“, so Nadja Michler, Fachreferentin für Wildtiere bei PETA.

 

Jagd auch aus wildbiologischer Sicht unnötig

Die Jagd auf Füchse hat keinerlei regulierende oder reduzierende Auswirkungen auf die Population. Verluste werden rasch durch Zuwanderung und steigende Geburtenraten ausgeglichen. Anerkannte Wildbiologen bestätigen, dass die Jagd aus ökologischer Sicht nicht notwendig ist. Dem renommierten Biologen Prof. Dr. Josef Reichholf zufolge müssen Beutegreifer nicht durch menschliche Jäger ersetzt werden, da sich im Wald wohnende Tierpopulationen durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten regulieren [1]. Als Gesundheitspolizei ist der Fuchs zudem ein wichtiges Glied im Kreislauf der Natur. Er sichert seinen Beutearten das Überleben, indem er schwache und kranke Tiere erlegt und Krankheitsherde somit eliminiert. Gefahren gehen von Füchsen nicht aus. Der Fuchsbandwurm kann ebenfalls nicht als Begründung für die Massentötungen herangezogen werden, denn er zählt zu den seltensten Parasitosen Europas.

 

PETA: „Artenschutz-Argument der Jäger ist Augenwischerei“
In Luxemburg ist die Jagd auf Füchse bereits seit April 2015 verboten – negative Effekte sind nicht zu verzeichnen. Populationsrückgänge betroffener Tierarten, wie beispielsweise beim Feldhasen oder Rebhuhn, sind überwiegend auf den Lebensraumverlust und die Jagd selbst zurückzuführen. Statt diese Tiere zu schützen, töten Jäger in Deutschland jedoch jedes Jahr rund 200.000 Feldhasen und Hunderte Rebhühner. Füchse hingegen ernähren sich vornehmlich von Mäusen. Dennoch werden große Mengen hochgiftiger Substanzen auf deutschen Feldern ausgebracht, um landwirtschaftliche „Schäden“ durch die Nager zu vermeiden. Die eingesetzten Gifte sind nicht nur tödlich für die Mäuse, sondern stellen eine erhebliche Gefahr für Wildtiere, aber auch für Hunde, Katzen und für den Menschen dar [2, 3].


PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht da, um in irgendeiner Weise ausgebeutet zu werden. Die Tierrechtsorganisation weist darauf hin, dass den mehr als 380.000 Hobbyjägern in Deutschland nur etwa 1000 Berufsjäger, vor allem Forstbeamte, gegenüberstehen.

 




GP von Russland: Toto Wolf im Interview

 

Toto über Russland

„Wir haben in Singapur eine ausgezeichnete Leistung gezeigt und der Sieg war eine fantastische Belohnung für all die harte Arbeit, die das Team geleistet hat. Gleichzeitig hat es aber auch einen anderen Aspekt bekräftigt: in dieser Saison gibt es keine einfachen Siege. Wir müssen um jedes Quäntchen Performance hart kämpfen, um die Chance zu haben, um Siege mitzufahren.“

„Dieser Kampf geht in Russland in die nächste Runde. Das ‚Sochi Autodrom‘ besitzt einige interessante Charakteristiken, besonders die lange Gerade vor Kurve zwei, die den Start des Rennens umso spannender macht. Da das Rennen nun Ende September ausgetragen wird, haben wir wieder ähnliche Wetterbedingungen wie 2014 und 2015, als der Große Preis von Russland Anfang Oktober stattgefunden hat. Wir besitzen keine Daten über die aktuelle Fahrzeuggeneration bei diesen Bedingungen in Sotschi, was eine weitere Herausforderung bei diesem Rennen darstellt.“

„Wir haben eine gute Bilanz in Sotschi, aber wir wissen, dass Ferrari und Red Bull alles geben werden, um unsere Siegesserie zu durchbrechen. Deshalb müssen wir härter denn je kämpfen, um sicherzustellen, dass wir so viele Punkte wie möglich einfahren können.“

Drei Fragen an Toto

Toto, Mercedes-AMG Petronas Motorsport führt die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft mit 37 Punkten Vorsprung an und Lewis hat in der Fahrerwertung einen Vorsprung von 40 Zählern. Wie wirkt sich das auf die Herangehensweise für den Rest der Saison aus?

„Natürlich ist es immer besser, in Führung zu liegen, als aufholen zu müssen. Aber es stehen noch sechs Rennen aus und sind viele Punkte zu vergeben. Entsprechend ruhen wir uns nicht darauf aus. Wir werden uns weiterhin auf jede einzelne Session konzentrieren, um das Auto in jedem Bereich zu optimieren – und wir setzen uns immer den Sieg zum Ziel. In unserem Team gibt es mit Blick auf unsere Situation keinen naiven Optimismus: Wir haben eine sehr positive Einstellung, sind frisch, die Werke laufen auf Hochtouren und wir sind gespannt auf den Kampf, der uns in den nächsten sechs Rennen garantiert erwartet.“

Wie stehen die Chancen, Esteban und George im nächsten Jahr in einem Formel 1-Cockpit zu sehen?

„Es gibt viele gute Fahrer, die einen Platz in der Formel 1 verdient hätten – sowohl junge als auch erfahrene Piloten. Aber im Moment sind freie Cockpits ein knappes Gut. Sowohl Esteban als auch George verdienen es, in der Formel 1 zu sein. Wir arbeiten noch immer an Optionen und werden sorgfältig abwägen, was für sie am besten ist. Wenn das bedeutet, langfristig zu denken, dann werden wir sie weiterentwickeln und darauf vorbereiten.“

Valtteri liegt aktuell auf dem vierten Gesamtrang und hat nur noch geringe Chancen auf den Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft. Was bedeutet das für einen Fahrer?

„Das ist für jeden Rennfahrer eine sehr schwierige Situation, weil er immer davon träumt und darauf hinarbeitet, die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Wenn du merkst, dass du nicht mehr im Titelkampf dabei bist, ist es sehr schwer, damit richtig umzugehen. Aber Valtteri hat gezeigt, dass er den Speed, das Talent und die Arbeitseinstellung besitzt, um in einem Mercedes Rennen zu gewinnen. Er war schon immer ein Teamplayer und das zählt ganz sicher mit zu seinen besten Charaktereigenschaften. Valtteri hätte in diesem Jahr schon Rennen gewinnen können, aber leider hat es bislang nicht sollen sein. Aber Glück ist nicht nur eine Einbahnstraße. Ich weiß, dass Valtteri alle Zutaten besitzt, um auf diesem Niveau zu gewinnen. Er muss nur weiter hart arbeiten, um sich zu verbessern und darauf vertrauen, dass sich das Blatt zu seinen Gunsten wenden wird.“

Stat-Attack: Russland und mehr

Russland Grand Prix 2018 – Zeitplan
Session Local Time

(MSK)

Brackley

(BST)

Stuttgart

(CEST)

1. Training

Freitag

11:00-12:30 09:00-10:30 10:00-11:30
2. Training

Freitag

15:00-16:30 13:00-14:30 14:00-15:30
3. Training

Samstag

12:00-13:00 10:00-11:00 11:00-12:00
Qualifying

Samstag

15:00-16:00 13:00-14:00 14:00-15:00
Rennen

Sonntag

14:10-16:10 12:10-14:10 13:10-15:10

 

Strecken-Bilanz – Mercedes F1 beim Russland Grand Prix
  Rennstarts Siege Podest-

plätze

Pole

Positions

Erste

Startreihe

Schn.

Runden

Ausfälle
Mercedes 4 4 6 3 5 1 1
Lewis

Hamilton

4 2 3 1 2 0 0
Valtteri

Bottas

4 1 2 0 1 1 0
MB Power 4 4 8 3 6 2 5

 

Technische Stats – Bisherige Saison (Barcelona Wintertest 1 bis heute)
  Runden

absolviert

Distanz

absolviert (km)

Kurven

durchfahren

Gang-

wechsel

PETRONAS

Benzineinspritzungen

Mercedes 5.981 29.569 96.310 284.380 239.240.000
Lewis

Hamilton

2.870 14.242 46.133 136.288 114.800.000
Valtteri

Bottas

2.997 14.827 48.581 143.076 119.880.000
MB Power 16.870 83.293 270.563 796.523 674.800.000

 

Ewige Bilanz – Silberpfeile in der Formel 1
  Rennstarts Siege Podest-

plätze

Pole

Positions

Erste

Startreihe

Schn.

Runden

Doppel-

siege

Reine erste

Reihe

Mercedes 183 83 172 96 171 62 42 54
Lewis

Hamilton

223 69 129 79 127 40 N/A N/A
Valtteri

Bottas

112 3 28 5 14 7 N/A N/A
MB Power 453 169 440 179 351 157 67

 




64.000 Euro für Rad-/Gehweg-Ausbau in Baunatal

 

Kassel/Baunatal – Mit rund 64.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Baunatal beim Ausbau des Rad- und Gehweges zwischen der Friedrich-Ebert-Allee und der Werner von Siemens Straße. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Donnerstag in Wiesbaden mit. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 110.000 Euro.

Zu den Baumaßnahmen

Geplant ist der Ausbau des Fußweges zum kombinierten Rad- und Gehweg. Auf einer Länge von 350 Metern soll der vorhandene, 1,5 m schmale Weg auf 2,5 m verbreitert werden.

Die Zuwendung erfolgt nach der neuen Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität, die seit August 2017 gilt. Nach dieser können neben investiven Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Fahrradverkehrs auch entsprechende Planungen, Konzepte und sogar Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit Zuschüsse erhalten.

 




Ertappter Einbrecher springt mit Goldringen aus Fenster und flüchtet: Zeugen gesucht

 

Kassel (ots) – Ein ertappter Einbrecher ist am gestrigen Mittwochmorgen in Kassel-Wehlheiden aus dem Fenster einer Wohnung gesprungen und mit erbeuteten Goldringen auf der Kohlenstraße in Richtung Innenstadt geflüchtet. Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo bitten nun um Hinweise auf den Täter. Möglicherweise haben Zeugen ihn auf seiner überstürzten Flucht beobachtet.

Ereignet hatte sich der Einbruch in die Hochparterrewohnung eines Mehrfamilienhauses an der Kohlenstraße, zwischen Pettenkoferstraße und Virchowstraße, gestern gegen 10 Uhr. Der Täter war über das etwa 2,30 Meter hoch gelegene und zum Lüften offen stehende Schlafzimmerfenster in die Wohnung eingestiegen. Die Bewohnerin, die sich zu dieser Zeit in einem anderen Zimmer aufhielt, war durch Geräusche auf den ungebetenen Gast aufmerksam geworden. Als sie das Schlafzimmer betrat, sprang der Unbekannte aus dem Fenster und ergriff die Flucht auf der Kohlenstraße in Richtung Innenstadt, wobei er einen Teil der Beute verlor. Wie sich herausstellte, hatte der Einbrecher mehrere mit Edelsteinen besetzte Goldringe im Wert von ca. 3.000 Euro gestohlen.

Es soll sich bei dem Täter um einen ca. 1,80 Meter großen, etwa 25 bis 30 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen, gepflegtem Äußeren und kurzen schwarzen, gegelten Haaren gehandelt haben, der mit einer blauen Jeanshose sowie einem hellgrauen Pullover bekleidet war.

Die Ermittler des K 21/22 bitten Zeugen, die den Einbrecher auf seiner überstürzten Flucht möglicherweise beobachtet haben und Hinweise auf den Täter geben können, sich unter Tel. 0561 – 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden

 




Altmaier: Müssen jetzt die richtigen Weichen stellen für Fortsetzung des Aufschwungs – Gemeinschaftsdiagnose stellt ihr Herbstgutachten 2018 vor

 

Die Wirtschaftsforschungsinstitute der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose haben heute in Berlin ihr Herbstgutachten vorgestellt. Die Aufschwungphase, in der sich die deutsche Wirtschaft derzeit befindet, wird sich danach auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Für dieses Jahr erwarten die Institute ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von preisbereinigt 1,7 Prozent. In 2019 soll die Wirtschaftsleistung um 1,9 Prozent und in 2020 um 1,8 Prozent zunehmen.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Die Gemeinschaftsdiagnose der Forschungsinstitute zeigt, dass sich der Aufschwung auch im nächsten Jahr fortsetzen wird – trotz des weltwirtschaftlichen Umfelds. Die Institute machen aber auch die Herausforderungen deutlich, denen wir aktuell gegenüberstehen. Mit den Kapiteln zu der Wohnungspolitik und zu den protektionistischen Tendenzen haben sie zwei zentrale Themen herausgegriffen.

Damit der Aufschwung auch weiter geht, gilt es jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen: Wir müssen dazu Haushaltsspielräume auch zur Entlastung derjenigen nutzen, die unseren Wohlstand erst erwirtschaften: unsere Unternehmerinnen und Unternehmer sowie unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Auch beim Bürokratieabbau müssen wir schneller vorankommen. Und wir müssen auf zentrale Zukunftstechnologien setzen, etwa Künstliche Intelligenz und Batteriezellfertigung. Wenn wir hier die richtigen Weichen stellen, kann sich der Aufschwung, der mittlerweile im neunten Jahr ist, noch viele Jahre fortsetzen“.

Eine tragende Säule des Aufschwungs ist die Binnenwirtschaft, die vom starken Beschäftigungsaufbau, von niedrigen Zinsen und von den stimulierenden Maßnahmen des Koalitionsvertrags angeregt wird, so die Institute. Ausfuhren und Anlageinvestitionen werden nach Ansicht der Experten kräftig steigen, bei abnehmender Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft aber geringfügig an Schwung verlieren. Auch mache sich in zunehmendem Maß ein Fachkräftemangel bemerkbar. Risiken für den Aufschwung in Deutschland sehen die Institute vor allem in zunehmenden Handelskonflikten.

Der Bundeswirtschaftsminister wird die Herbstprojektion der Bundesregierung am 11. Oktober 2018 vorstellen.

 




Kollektiver Blackout: MT verliert 20:37 in Kiel

 

Beim deutschen Rekordmeister THW Kiel erwischte die MT  Melsungen vor 10.285 Zuschauern in der ausverkauften Sparkassen-Arena einen von Anfang bis Ende gebrauchten Tag. Der mündete in eine 37:20 (19:10)-Galavorstellung der Zebras, die sich dabei auf ihren bärenstarken Torhüter Niklas Landin verlassen konnte. Der Schwede parierte fast die Hälfte aller auf sein Tor abgefeuerten Würfe. Melsungen war zu keinem Zeitpunkt in Reichweite auch nur eines Teilerfolges und vermochte dir Niederlage auch nicht in Grenzen zu halten. Die erfolgreichsten Torschützen der Partien waren Niclas Ekberg mit 8/2 Toren auf Seiten des THW sowie Tobias Reichmann mit fünf Toren, davon ein Siebenmeter, für die MT.

Ohne den immer noch an der Hand verletzten Timm Schneider, dafür mit dem gerade erst um seine Weisheitszähne erleichterten Julius Kühn und mit dem zuletzt noch grippebedingt fehlenden Domagoj Pavlovic auf der Spielmacherposition ging die MT ihre Aufgabe überaus nervös an. Die ersten drei Angriffe liefen ins Leere, Julius Kühn handelte sich nach etwas mehr als drei Minuten gleich eine Zeitstrafe ein und Kiel führte mit 3:0, ohne wirklich viel dafür getan zu haben. Erst als auch Steffen Weinhold eine Strafe kassierte war Tobias Reichmann zum 3:1 erstmals erfolgreich für die Gäste (5.).

Die Nervosität jedoch blieb. Melsungen tat sich schwer gegen die 3:2:1-Deckung der Zebras und fand die Lücken in die Nahwurfzone einfach nicht. Das Ergebnis waren Verlegenheitswürfe wie von Domagoj Pavlovic aus fast zehn Metern oder Fehlpässe, für die sich der THW bedankte und in Person von Nikola Bilyk gleich zweimal innerhalb von nicht einmal 40 Sekunden zuschlug. Kiel führte nach neun Spielminuten mit 6:1 und Heiko Grimm musste schon früh die erste Auszeit nehmen.

Zwar rüttelte das die Nordhessen wach und der nach Magnus Landins 7:1 eingewechselte Johan Sjöstrand parierte sofort seinen ersten Ball, aber die Tore von Tobias Reichmann und Julius Kühn hielten den Abstand nur konstant. Auch die Umstellung auf das Spiel mit einem siebten Feldspieler half nur eingeschränkt. Weil Michael Müller frei an Niklas Landin scheiterte und Domagoj Duvnjak den aufgenommenen Abpraller über das gesamte Feld zum 9:3 ins Netz beförderte (14.).

Mehr Effekt hatte die Umstellung der Abwehr auf 5:1 mit Finn Lemke auf vorgezogener Position. Dadurch musste Kiel zumindest etwas mehr tun für seine Erfolge. Waren sie aber an dieser Hürde vorbei, klingelte es in der Regel wieder. Nikola Bilyk und Lukas Nilsson trafen aus dem Rückraum ebenso wie Magnus Landin über Linksaußen. Während auf der anderen Seite Niklas Landin im Tor einen Ball nach dem anderen entschärfen konnte. Die Folge war fast zwangsläufig Heiko Grimms zweite Auszeit in der ersten Hälfte, nachdem der Rückstand zwischenzeitlich schon auf sieben Treffer angewachsen war (13:7, 23.).

Das Bemühen war sicher da, die Erfolge daraus mehr als überschaubar. Vorn lief einfach nicht viel zusammen, fehlten die zündenden Ideen gegen die offensive Zebra-Deckung und unterliefen reihenweise Fehlabspiele, Schrittfehler sowie völlig unnötige Ballverluste wie von Michael Müller, der sich das Leder von Domagoj Duvnjak einfach aus der Hand nehmen ließ. Natürlich im Spiel sieben gegen sechs, so dass sich Kiels Spielmacher mit dem 18:10 ins leere Tor bedankte, das Steffen Weinhold kurz vor dem Pausenpfiff nach dem nächsten technischen Fehler sogar noch ausbauen konnte.

Weinhold war es auch, der den überfallartig vorgetragenen ersten Angriff nach dem Seitenwechsel nach exakt acht Sekunden mit dem 20:10 abschloss. Auf der anderen Seite fand Domagoj Pavlovic seinen Meister einmal mehr in Niklas Landin, Lukas Nilsson machte kurzen Prozess und erhöhte auf 21:10. Es war einfach kein Kraut gewachsen gegen die Nordlichter an diesem Abend. Daran änderte auch die Hereinnahme von Simon Birkefeldt nichts, obwohl der mit dem 21:11 als erster Melsunger Torschütze des zweiten Durchgangs auf den Plan trat (33.).

In allen Belangen war der Rekordmeister überlegen. Das fing bei Niklas Landin im Tor an, der seine Gegenüber Simic und Sjöstrand in den Schatten stellte, und setzte sich über praktisch jede Feldposition fort. Wie im Training sah es teilweise aus, wenn Nikola Bilyk abzog und der Ball im Toreck einschlug. Fast demütigend spielte Steffen Weinhold seinen Kempa-Pass auf Domagoj Duvnjak zu dessen 27:13 (41.). Da hatte Heiko Grimm bereits seine dritte Auszeit genommen, ohne dass es sichtbar etwas genutzt hätte. Sehenswert war allein der gehaltene Siebenmeter von Nebojsa Simic gegen Niclas Ekberg, dessen Nachwurf Melsungens Schlussmann noch mit dem Kopf abwehrte (42.).

Michael Müller kam zurück für den bis auf sein frühes Tor blass gebliebenen Simon Birkefeldt, Julius Kühn löste auf Halblinks Philipp Müller wieder ab und auf Rechtsaußen kam Dimitri Ignatow für Tobias Reichmann. Auch Johan Sjöstrand kam nach Ekbergs 30:15 (47.) zurück. Auf durchgreifende Änderungen wartete man aus nordhessischer Sicht vergebens. Melsungen spielte lange um letztendlich meistens an Niklas Landin zu scheitern wie Yves Kunkel oder auch Dimitri Ignatow jeweils völlig frei von Außen, Kiel machte alles drei Gänge schneller und kam durch Harald Reinkind aus vollem Lauf in der ersten Welle zum 31:16 (49.).

Nahezu identisch zu Vorausgegangenem war die 52. Spielminute. Yves Kunkel ging im Tempogegenstoß allein in Richtung Landin, warf das Leder gegen den Standfuß des Keepers und im Gegenzug machte erneut Reinkind das 32:17 über die erste Welle. Als dann auch noch erst Julius Kühn und kurz darauf Finn Lemke Strafen kassierten, war wenigstens Johan Sjöstrand auf dem Posten und verhinderte noch Schlimmeres. Allein, es nutzte alles nichts. Kiel zog durch bis zum Schluss und brachte der MT eine ihrer höchsten Niederlagen überhaupt in der Bundesliga bei.

Stimmen zum Spiel

Heiko Grimm: Glückwunsch an den THW zum verdienten Sieg.  Wir sind von Anfang an mit der Abwehr von Kiel nicht zurecht gekommen und haben uns davon verunsichern lassen. Ich muss zugeben, dass wir darauf nicht vorbereitet waren, wir hatten eher mit einer 6:0-Deckung gerechnet. Wie der Blackout unserer gesamten Mannschaft zustande kam, kann ich nicht erklären, dazu müsste ich wohl Psychologe sein. Das war ein sehr unangenehmer Abend heute.

Alfred Gislason: Wir standen vor dem Spiel sehr unter Druck. Deswegen war das heute schon eine Überraschung. Unsere Abwehr hat herausragend funktioniert, Landin dahinter war super. Das bringt Selbstvertrauen. Es war eine sehr gute Vorstellung meiner Mannschaft und deshalb kam auch dieses überraschende Ergebnis zustande. Das war eine tolle Leistung, auf die wir jetzt aufbauen können.

Axel Geerken: Glückwunsch an den THW, an Alfred und an Viktor. Es gab heute vermutlich viele in der Halle, die sich sehr gefreut haben. Ich nicht, ich habe mich geschämt. Ich bin überrascht wie wir gespielt haben, aber auch maßlos enttäuscht. Ich habe schon viele Spiele gesehen, aber so etwas wie heute sehr selten. Heute war keiner in der Lage, irgendetwas zu verhindern. Für uns geht es jetzt darum, wie wir mit der Mannschaft umgehen und sie wieder aufbauen, um die nächsten Spiele dann wieder erfolgreicher bestreiten zu können. Diesen Blackout müssen wir schnellstens wieder aus den Köpfen bekommen.

Viktor Szilagyi: Wir sind natürlich alle unheimlich froh. Wir haben einen tollen Abend erleben dürfen. Zwei Sachen möchte ich herausheben: die Mannschaft hat von der ersten bis zur letzten Minute durchgezogen und die Zuschauer waren über das gesamte Spiel voll da. Wir waren spitze heute und immer einen Schritt schneller als der Gegner. Das war ein toller Abend.

Statistik

MT Melsungen: Simic (5 Paraden / 18 Gegentore), Sjöstrand (7 P. / 19 G.); Maric 1, Kühn 3, Lemke 1, Reichmann 5/1, Ignatow, Kunkel 3, Mikkelsen 2, Danner 2, P. Müller, Allendorf 2, Birkefeldt 1, M. Müller, Pavlovic. – Trainer Heiko Grimm.

THW Kiel: N. Landin (19 P. / 20 G.), Wolff (n. e.); Duvnjak 4, Reinkind 2, M. Landin 3, Firnhaber, Weinhold 3, Dissinger, Wiencek 2, Ekberg 8/2, Rahmel, Dahmke, Zarabec, Bilyk 7, Pekeler 3, Nilsson 5. – Trainer Alfred Gislason.

Schiedsrichter: Lars Geipel / Marcus Helbig (Leipzig / Landsberg)

Zeitstrafen: 12 – 2 Minuten (Kühn 3:27 51:46 57:51, Danner 23:33 28:02, Lemke 52:37 – Weinhold 4:40).

Das nächste Spiel:
So., 07.10.18, 16:00 Uhr: MT Melsungen – Frisch Auf Göppingen, Rothenbach-Halle Kassel

 




The Official Tribute to James Last

 

Für die einen war er der Erfinder und Pionier des „Easy Listening“, für die anderen der ungekrönte „Party-König“ aus Bremen. Er zelebrierte wie kein Zweiter die opulent orchestrale Popmusik, vergaß aber nie seine Liebe zum Jazz und setze die kraftvollen Schlagzeuge, fantastischen Trompeten und stimmungsvollen Streicher seiner Big Band immer wieder für unkonventionelle musikalische Crossover-Projekte ein.

2019 hätte James Last seinen 90. Geburtstag gefeiert. Es gibt keinen besseren Anlass seinem Lebensmotto „nonstop music“ zu folgen und ihn mit einer ganz besonderen Konzertreihe zu ehren: Das langjährige und James Last eng verbundene Team wird die größten Erfolge seines rund 50 Jahre währenden Lebenswerkes live auf der Bühne präsentieren. Viele ehemalige Orchestermitglieder, ergänzt um einige der besten Musiker Deutschlands, lassen zusammen mit dem ehemaligen Management und der Familie Last die Erinnerungen an James Last wiederaufleben. Dabei wird das „neue James Last Orchestra“ unter der Leitung von Lutz Krajenski stehen, einem der besten Pianisten, Arrangeur und Bandleader Deutschlands. „ M indestens zwei Dinge verbinden James Last und mich mit Sicherheit – die Liebe zur Musik und der Wunsch, viele Menschen damit glücklich zu machen. Daher ist es mir nicht nur ein großes Vergnügen, sondern auch eine besondere Ehre, Hansis musikalisches Vermächtnis mit dieser Tour zu würdigen. “ freut sich Lutz Krajenski auf seine einmalige und außergewöhnliche Aufgabe.
Die Konzertreihe „The Official Tribute to James Last“ ist eine Hommage an einen Künstler, der ein großes musikalisches und menschliches Vermächtnis in der deutschen Musikgeschichte hinterlassen hat. Möglichst originalgetreu sollen die Arrangements wiedergegeben werden, ohne dabei ganz auf einige neue

musikalische Ideen zu verzichten. Ganz im Sinne von James Last, der ebenfalls immer auch neue Ideen in seine Programme einfließen ließ.
Seine Frau Christine formuliert im Namen der Familie: „Hansi fehlt mir und er fehlt uns allen. Das Leben ohne ihn ist eine sehr große Umstellung. Seine wunderbare Lebenseinstellung, sein Optimismus und seine Musik

Die Konzertreihe „The Official Tribute to James Last“ lädt zum Träumen, ausgelassen Tanzen und Feiern ein und gibt darüber hinaus durch bis jetzt noch nie gezeigte Filmaufnahmen außergewöhnliche Einblicke in das Leben und die Karriere des Ausnahmemusiker James Last.
Während der letzten, rund zwei Jahrzehnte seines kreativen Schaffens, war Semmel Concerts Entertainment der weltweit agierende Tourneeveranstalter von James Last, und ist ihm bis heute sehr verbunden.

Geschäftsführer Dieter Semmelmann: „ Mein Team und ich waren für eine lange Zeit an Hansis Seite . Mit dieser Konzerttournee möchten wir an ihn erinnern , ihn feiern und uns bei ihm bedanken. Hansi war immer ein Mensch, der nach vorne geschaut hat, und so werden auch diese Konzerte sein. Innovativ und musikalisch herausragend, das war Hansis Anspruch. Unserer Verbundenheit und Freundschaft folgend werden eine Vielzahl seiner musikalischen Wegbegleiter und Orchester – Musiker, Chor und Streicher zusammen mit neuen Musike rn und unter neuer musikalischer Leitung ein großartiges Konzerterlebnis präsentieren.“Dass die wunderschönen Melodien und Kompositionen James Lasts nur in den Galaxien der Musikarchive schlummern und der Live-Charakter auf der Strecke bleibt – dieser Gefahr ist mit dieser Konzertreihe auf beeindruckende Weise entgegengewirkt. Man darf sich hier auf ein ganz besonderes musikalisches Highlight freuen, auf den großen musikalischen Kosmos sowie Energie und Spirit von James Last, bereichert um neue Akzente und erfüllt von einmaligen Erinnerungen. Ganz in seinem Sinne: The Party Goes On!

Die Konzerttermine:

26.04.2019 Stuttgart Liederhalle – Beethoven Saal

27.04.2019 Zwickau Stadthalle Zwickau

28.04.2019 Berlin Tempodrom

29.04.2019 Dresden Konzertsaal im Kulturpalast

30.04.2019 Hannover Kuppelsaal/Hannover Congress Centrum

02.05.2019 Bremen Halle 7 03.05.2019 Hamburg Barclaycard Arena

04.05.2019 Frankfurt a.M. Alte Oper Frankfurt

05.05.2019 Kempten bigBOX Allgäu

08.05.2019 Düren Arena Kreis Düren

09.05.2019 Oberhausen König-Pilsener-ARENA

10.05.2019 Mannheim Rosengarten – Mozartsaal

12.05.2019 Saarbrücken Saarlandhalle

Weitere Konzerte in Vorbereitung – Änderungen vorbehalten

Tickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, sowie im Internet unter www.eventim.de und www.semmel.de.
Weitere Infos und Inhalte in unserem Online-Magazin unter www.entertainmag.de.-

 




Hessen stärkt die Zusammenarbeit von Schulen und Sportvereinen

 

Das „Programm zur Förderung der Zusammenarbeit von Schule und Sportverein“ ist seit Jahren fester Bestandteil hessischer Bildungspolitik. Um den Ausbau des Ganztagsangebots an Schulen sinnvoll zu ergänzen, haben Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz und der Vizepräsident des Landessportbunds Hessen, Prof. Dr. Heinz Zielinski, heute eine Erhöhung der Fördermittel des Programms auf 400.000 Euro bekanntgegeben und sich an der Otfried-Preußler-Schule in Bad Soden am Taunus ein Bild von einem Kooperationsprojekt der Schule mit dem örtlichen Handballverein gemacht. „Hessen blickt auf eine jahrzehntelange Tradition erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen Schulen und Sportvereinen zurück. Das Programm ‚Schule & Verein‘ sieht auch an der Otfried-Preußler-Schule die Förderung breiten- und freizeitsportlicher Angebote im Rahmen schulischer Nachmittagsbetreuung vor und leistet gemeinsam mit der TG Bad Soden einen wesentlichen Beitrag zur gesunden Entwicklung der Schülerinnen und Schüler“, betonte der Kultusminister.

Prof. Zielinski konstatierte, viele Kinder würden sich entschieden zu wenig bewegen. Das habe nicht nur negative Auswirkungen auf die Gesundheit, sondern ziehe auch Auffälligkeiten im Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten nach sich. „Mit der Aufstockung der Mittel im Rahmen des Landesprogramms ‚Schule & Verein‘ wirken wir dieser Negativentwicklung entgegen und bereiten den Nährboden für ein verlässliches Sporttreiben und Bewegen unserer Kinder.“

Für Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Sekundarstufe I

Adressaten der Fördermaßnahme sind Schülerinnen und Schüler der Grundschule und der Sekundarstufe I. Die Projekte sind an die Schule angebunden und gehören zum außerunterrichtlichen Schulsportangebot. Die Erhöhung der Mittel wirkt sich dabei in zweifacher Hinsicht positiv aus: Neben der individuellen Fördersumme steigt auch die Gesamtzahl geförderter Projekte.

„Viele Schulen und Sportvereine in Hessen haben sich bereits gemeinsam auf den Weg gemacht, um das Bewegungs- und Sportangebot neben dem schulischen Unterricht zu ergänzen. Diese positiven Entwicklungen sind eine Win-win-Situation für alle Beteiligten und zeigen, wie die Zusammenarbeit das Ganztagsangebot sinnvoll ergänzen kann. Für ihr Engagement danke ich allen Kooperationspartnern herzlich“, so Lorz abschließend.

 




GFl Spielankündigung

 

German Football League

Halbfinale 29.09. Schwäbisch Hall Unicorns vs. Dresden Monarchs   17:00h Optima-Sportpark
Halbfinale 29.09. New Yorker Lions Braunschweig vs. Samsung Frankfurt Universe   18:00h Eintrachtstadion

German Football League 2

Relegation 06.10. Düsseldorf Panther vs. Hamburg Huskies   15:00h Vfl Benrath
Relegation 07.10. Ravensburg Razorbacks vs. Stuttgart Scorpions   15:00h Lindenhofstadion, Weingarten

Deutsche Flag Football Liga

Finale 06.10./07.10. Sieger Halbfinale vs. Sieger Halbfinale   00:00h  

 




Fußball EM 2024 geht an Deutschland

 

Mainz (ots) – Deutschland wird Gastgeber der Fußball-Europameisterschaft 2024 – das haben die UEFA-Delegierten im schweizerischen Nyon entschieden. Eine Entscheidung, die auch bei der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes nach Turbulenzen rund um das historische WM-Aus, Rassismus-Debatte und weiteren Kommunikationspannen für Erleichterung gesorgt haben dürfte. Am Samstag, 29. September 2018, wird sich DFB-Präsident Reinhard Grindel ab 23.30 Uhr im „aktuellen sportstudio“ des ZDF ausführlich zu diesen Themen äußern. Gastgeberin ist Dunja Hayali

 




„Wir hören auf die Stimme der Fans“: Huskies-Logo bleibt, wie es ist

 

 

Kassel, 26. September 2018. Sie wurde kontrovers diskutiert und hat die Gemüter der Fans bewegt, die geplante Veränderung des Logos der Kassel Huskies.

Denn ein Großteil der Anhänger hat sich im Internet, in sozialen Medien und in persönlichen Gesprächen mit den Verantwortlichen der Huskies gegen eine Weiterentwicklung des Logos ausgesprochen – die beiden vorgeschlagenen Varianten fanden nur wenig Anklang.

„Uns wurde von vielen Fans zurückgespiegelt, dass sie das aktuelle Logo behalten wollen – und deshalb bleibt das Logo, wie es ist.

Uns ist es wichtig, mit den Fans einen gemeinsamen Weg zu gehen, wir hören auf die Stimme der Fans“, so Christoph Steinbach, Leiter Medien und Kommunikation bei den Huskies.

An einer Abstimmung über die beiden neuen Logovarianten im Internet hatten über 2000 Fans teilgenommen – dabei aber bemängelt, dass das bisherige Logo nicht zur Wahl stand.

„Die Weiterentwicklung des Außenauftritts – mit dem neuen Claim `Im Herzen ein Husky´ – treiben wir dennoch weiter voran, um unsere Huskies noch stärker in der Region zu positionieren.
Einlaufshow, Werbeanzeigen und der Bodycheck im neuen Design und mit neuen Inhalten sind dabei erste Ergebnisse, eine neue Homepage wird der nächste Schritt sein“, so Steinbach.

Ziel der Verantwortlichen bei den Huskies ist es, die Schlittenhunde wieder stärker zu positionieren, Club, Fans und Region wieder stärker zueinander zu bringen.

Denn: „Kassel ist Eishockeystadt, die ganze Region soll die Huskies im Herzen haben und zu unseren Schlittenhunden stehen“, so Steinbach.

ECK

 

 

 

 




Neue Analyse zeigt: Wohin fließt Milliarden-Subvention ins Agrarland Niedersachsen?

 

Berlin/Bad Sassendorf – Mit Blick auf die am heutigen Mittwoch beginnende Agrarministerkonferenz der Länder fordert der NABU eine deutlich naturverträglichere Verteilung der milliardenschweren Agrar-Subventionen. Jährlich fließen rund 6,5 Milliarden Euro von Brüssel nach Deutschland. Diese werden derzeit überwiegend pauschal, ineffizient und umweltschädlich verteilt, wie eine neue Analyse für Niedersachsen zeigt.

 

Erstmals hat der NABU, gemeinsam mit Daten-Analysten der Open Knowledge Foundation Deutschland, die aktuellsten Subventionsströme untersucht, exemplarisch für das Agrarland Niedersachsen. Die Ergebnisse sind auf interaktiven Karten bis auf Postleitzahlebene dargestellt. Fast eine Milliarde Euro flossen 2017 aus Brüssel nach Niedersachsen – lediglich Bayern erhielt mehr Gelder. Der Großteil (60 Prozent) ging dabei als Direktzahlungen auf das Konto der Betriebe, ungeachtet dessen wie diese produzieren, ob hoch-intensiv oder umweltfreundlich. Dem gegenüber stehen lediglich sechs Prozent der Gelder, die nachweislich einen Nutzen für die Natur hatten. Jeder vierte Euro (23 Prozent) versickerte zudem in ineffizienten „Greening“-Maßnahmen, die dem Namen nach zwar dem Naturschutz dienen, es de facto aber kaum tun.

 

„Mit ihrer Agrarpolitik zerstört die EU unsere Natur und Lebensgrundlagen – und das hochsubventioniert. Es kann nicht funktionieren, 80 Prozent der Gelder umweltschädlich oder ineffektiv zu verteilen und dann zu erwarten, dass wir die massiven Schäden mit sechs Prozent der Gelder reparieren“, kritisierte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Derzeit belohnt die EU-Agrarpolitik primär den Flächenbesitz. Wer mehr Hektar hat, verdient mehr. Die Natur gerät dabei zusehends unter die Räder: Hecken verschwinden, ebenso Brachen, Blühstreifen und Insekten. Zudem fehlen echte Anreize, die es für Landwirte attraktiv machen, Platz für die Natur zu erhalten.

 

Eine Kehrtwende in der Förderpolitik sei dringend notwendig, auch im Eigeninteresse der Länder, wie das Beispiel Niedersachsen zeigt. Denn bislang schultern die Länder enorme finanzielle Lasten durch die Fehler der EU-Agrarpolitik: Dieses Jahr etwa durch außerplanmäßige oder zusätzliche Millionenzahlungen von Dürre-Nothilfen oder die Reparatur von Umweltschäden, etwa in Folge steigender Nitratwerte. Die Länder müssten die deutsche Verhandlungsführerin Julia Klöckner jetzt mit einem konkreten Auftrag nach Brüssel schicken: Das Ende der umweltschädlichen Direktzahlungen einzuläuten und stattdessen Naturschutzmaßnahmen zu fördern, die Bauern echte Anreize bieten nachhaltiger zu wirtschaften.

 

Doch trotz der Fehler der jetzigen Förderpolitik wird Bundesagrarministerin Klöckner derzeit nicht müde, die Notwendigkeit der Direktzahlungen zu betonen. Gleichzeitig droht in Europa ein Rennen um die niedrigsten Standards, Anforderungen für Natur- und Umweltschutz drohen weiter verwässert zu werden. So sollen beispielsweise die von der EU-Kommission als verpflichtend vorgeschlagenen Öko-Regelungen („Eco-Schemes“) nach dem Willen vieler Mitgliedstaaten nun freiwillig werden. „Bei diesem Rennen wird es nur Verlierer geben: die Umwelt, uns Steuerzahler und die Landwirte ebenso“, sagte der NABU-Präsident.

 

Sinnvoll wären hingegen starke und EU-weit einheitliche Standards, das Ende der umweltschädlichen Subventionen sowie eine Umschichtung der Gelder von den pauschalen Flächenprämien hin zur Förderung konkreter Naturschutzmaßnahmen. Dazu müsste künftig die Hälfte aller Agrargelder an Naturschutz-, Umwelt- und Klimaleistungen gebunden werden. Dadurch würde auch die derzeit klaffende Finanzierungslücke von 15 Milliarden Euro im Naturschutz endlich geschlossen. Möglich wäre dies problemlos – die vorhandenen Gelder müssten nur besser verteilt werden.

 




Aus für Kulturzelt Kassel: Kulturdezernentin weist Kritik der Festivalmacher zurück

 

„Mit großem Bedauern und ebenso großer Verwunderung habe ich heute Morgen durch eine online veröffentlichte Stellungnahme davon erfahren, dass der Verein zur Förderung von Kultur- und Kommunikationsprojekten gem. e.V. die Trägerschaft für das Kulturzelt Kassel mit sofortiger Wirkung abgibt“, sagt die Kasseler Kulturdezernentin Susanne Völker. Das Kulturzelt habe sich als feste und beliebte Größe im Kasseler Kulturkalender etabliert. Ein sehr gutes Programm und regelmäßig ausverkaufte Konzerte seien dafür ein eindrucksvoller Beleg.

„Vor diesem Hintergrund hat mich ebenso wie die Verwaltung diese Entscheidung sehr überrascht. Mit Blick auf das tatsächliche finanzielle und ideelle Engagement der Stadt Kassel kann von mangelnder Kooperation keine Rede sein“, so Völker. Eine seit dem Jahr 2000 unverändert hohe institutionelle Förderung von jährlich 15.340 Euro, wurde 2017 auf 27.340 Euro erhöht und in den vergangenen zwölf Jahren immer wieder durch finanzielle Zuschüsse in einer Gesamthöhe von 387.000 Euro ergänzt.

Durch diese Sonderzahlungen wurden Programme zusätzlich gefördert, Defizite ausgeglichen, Schallschutzmaßnahmen finanziert und der Ankauf eines neuen Zelts im Jahr 2010 mit 300.000 € unterstützt. „Gerade der Ankauf dieses 500.000 Euro teuren neuen Konzertbaus, an dessen Finanzierung sich auch die Firma Wintershall, die Kasseler Sparkasse sowie die Sparda Bank beteiligt hatten, habe zur Zeit der weltweiten Finanzkrise und eines zweistelligen Millionendefizits der Stadt Kassel viel Kritik ausgelöst. Die Stadt habe ihr großzügiges finanzielles Engagement für das Kulturzeltfestival als ein klares Bekenntnis zur Kultur verteidigt“, erinnert die Kulturdezernentin.

Nachdem dem neuen Kulturdezernat seitens des Trägervereins signalisiert wurde, dass eine Erhöhung der Förderung für den Fortbestand des Kulturzelts notwendig sei, wurden Mittel in der gewünschten Höhe von zusätzlich 42.660 Euro zur Defizitabdeckung in den Haushalt 2019 eingeplant und dies den Betreibern des Kulturzelts entsprechend mitgeteilt. Gleichzeitig wurde das Kulturzelt seitens des Ordnungsamt aktiv dabei unterstützt, die in den vergangenen Jahren immer höher werdenden Sicherheitsvorkehrungen für öffentliche Veranstaltungen mit einem vergleichsweise geringen finanziellen und administrativen Aufwand umzusetzen.

„Vor diesem Hintergrund einer jahrelangen, kooperativen Zusammenarbeit und der Bedeutung, welche die Stadt Kassel dem Kulturzelt beimisst, hätte ich mir gewünscht, dass die Verantwortlichen mit ihren Bedenken das direkte Gespräch mit uns gesucht hätten anstatt mit einer finalen Entscheidung und unberechtigten Vorwürfen an die Adresse der Stadt an die Öffentlichkeit zu gehen“, kritisiert Völker. Dafür hätte es bei zahlreichen Zusammentreffen im Rahmen von Kulturveranstaltungen, wie beispielsweise der Kulturzelteröffnung oder der Museumsnacht vielfach Gelegenheit gegeben.

 




Mit „Entschleunigung“ Gas geben

 

 

Gesundheitstourismus: GrimmHeimat NordHessen auf dem Weg zur Entschleunigungs-Region

 „Zeit für sich – fit für alle(s)“, unter diesem Motto trafen sich gestern rund 100 Akteure aus den Branchen Tourismus, Gesundheit, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Kultur- und Kreativwirtschaft in der Wandelhalle Bad Wildungen, darunter auch einige Bürgermeister und Gemeindevertreter. Schließlich ging es darum, neue Tourismus- und Gesundheitsangebote zu entwickeln und damit Nordhessen im hochaktuellen Marktsegment „Entschleunigung“ als erste und bislang einzige Region zu positionieren. Durch eine übergreifende Vernetzung der unterschiedlichen Branchen sollen zunächst Ideen und anschließend konkrete, buchbare Produkte zur Entschleunigung und Prävention entwickelt werden.

„Innovation ist eine Stärke der Region, weil wir mit unseren regionalen Netzwerken das Wissen und Können unterschiedlicher Partner zusammenführen können“, so Holger Schach, Geschäftsführer der Regionalmanagement Nordhessen GmbH in seinem Grußwort. „Mit dem Projekt wollen wir Antworten auf die gesundheitlichen Folgen einer veränderten Arbeitswelt geben. Es geht aber auch darum, die vielfältigen Möglichkeiten, in Nordhessen Ruhe und Entspannung zu erleben, in konkrete Wertschöpfung umzusetzen“, führt der Regionalmanager weiter aus.

Die GrimmHeimat NordHessen reagiert mit ihrem Vorhaben auf die akuten Folgeerscheinungen der sich stark verändernden Arbeits- und Lebenswelten. Im Rahmen der Digitalisierung werden diese dynamischer, komplexer sowie flüchtiger und führen zu einem hohen Zeit- und Leistungsdruck. Es stellt sich das Empfinden von Stress ein, häufig mit der Folge psychischer Erkrankungen. Den explodierend ansteigenden Krankmeldungen wolle man nun mit geeigneten, präventiven Angeboten entgegenwirken.

„Entschleunigung bedeutet nicht Stillstand, wir sollen ja keine Vollbremsung machen, sondern nur etwas vom Gas gehen, bevor wir ins Schleudern geraten und aus der Kurve fliegen“, erklärte Impulsreferentin Ulrike Reiche, die als ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Entschleunigung Unternehmer auf deren Erfolgsweg begleitet.

Wie konkrete Maßnahmen und Angebote aussehen können, wurde anschließend in kleinen Tischgruppen diskutiert und erarbeitet. Dabei zeigte sich, welches Potenzial bereits in der Region vorhanden ist: Das natürliche in Form von Wäldern und intakten Landschaften ebenso wie das kreative Potenzial, das die Teilnehmer mit Kompetenz und Begeisterung einbrachten.

Markus Exner, Projektleiter der GrimmHeimat NordHessen und Organisator der Veranstaltung, war zufrieden mit den Ergebnissen: „Wir suchen nach Vorschlägen, die beim Gebrauch neuer Informations- und Kommunikationstechnologien die Risiken minimieren, aber nicht gleichzeitig die Chancen schmälern. Es geht um einen bewussten Umgang mit digitalen Medien, wobei die Digitalisierung selbst durchaus auch zu Entschleunigung beitragen kann. – Ein spannendes, hoch aktuelles Thema.“

Der Auftaktveranstaltungen werden weitere Treffen in kleineren Arbeitsgruppen folgen. Unterstützt wird das Projekt mit Mittel aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung, kurz EFRE genannt, sowie von der regionalen Krankenkasse BKK Herkules.

 

Regionalmanagement NordHessen GmbH

 

 




HELITEC ein Unternehmen definiert sich neu

 

 

Das 30-jährige Firmenjubiläum der HELITEC Helicopter Technik GmbH nehmen die Gesellschafter zum Anlass, den Namen und das Erscheinungsbild der HELITEC Helicopter Technik GmbH grundlegend zu verändern.

„Die Zukunft und der Anspruch des Unternehmens wurde neu definiert“, so der Geschäftsführer Wilbert Schmitz, anlässlich der offiziellen Einweihung der neuen Geschäftsräume und Werfthallen am 26.09.2018, im Rahmen des CCA-Sommerfests, am neuen Standort des Flugplatzes Kassel Calden. „Unsere Vision der Unternehmensentwicklung manifestiert sich nicht nur durch die futuristische und moderne Architektur, des im März 2018 neu bezogenen Standorts, sondern wird durch die neue Namensgebung und das frische Erscheinungsbild der Corporate Identity klar und authentisch zum Ausdruck gebracht“.

„Die Investitionsentscheidung am Standort Kassel Calden haben wir bewusst getroffen, da es uns wichtig war, unseren bestehenden Mitarbeitern in der Region attraktive und moderne Arbeitsplätze anbieten zu können.“

Die Architektur sollte einen eindeutigen Bezug zur Luftfahrt herstellen und einen modernen, transparenten Industriezweckbau entstehen lassen. Die Vorgaben an den Architekten Michael Schattan, bei der gemeinsamen Entwicklung des Raumkonzepts waren, dass die Arbeitsabläufe für den Kunden, aber auch für die Mitarbeiter aus der Verwaltung und Technik offen und einsehbar sein sollten, sowie ein adäquates Arbeitsumfeld zu gestalten, dass die Voraussetzung schafft, höchste Qualität zu produzieren und dies für den Kunden erlebbar zu machen.

Aus HELITEC wird AIR LLOYD Aerotechnics GmbH.

Das Tätigkeitsfeld und die Kompetenzen des Unternehmens haben sich in den letzten Jahren vom reinen Instandhaltungsbetrieb für Hubschrauber kontinuierlich erweitert. Das weiterentwickelte Leistungsspektrum wird nun durch den Namenszusatz klar zum Ausdruck gebracht und ist zugleich Anspruch und Vision für die weitere strategische Ausrichtung des Unternehmens.
Bereits heute werden am Standort Ganderkesee, neben der Instandhaltung von Hubschraubern, Flächenflugzeuge bis 5,7t betreut. Diese Angebotserweiterung steht nun auch für Kassel Calden, sowie für die weiteren Standorte in Berlin-Schönhagen, Halle-Oppin und Bonn-Hangelar an. Darüber hinaus bietet das Tochterunternehmen AIS (Aviation Information und Services GmbH), in seiner Luftfahrtechnikerschule, die Technikerausbildung für die Passagierflugzeuge AIRBUS A300, A319, A350, Embraer und auch an diversen Hubschraubermustern an.

„Der Firmenname HELITEC Helicopter Technik hat dem heutigen Leistungsspektrum, als auch der zukünftigen Ausrichtung der Geschäftsbereiche, nicht mehr entsprochen. So war es für uns naheliegend, eine gemeinsame starke Marke, mit einer hohen Marktwahrnehmung und Präsenz für beide Unternehmen zu schaffen. Als Basis für die Namensgebung wurde auf den in der Luftfahrtbranche bekannten, traditionsreichen und positiv besetzten Markennamen des Schwesterunternehmens AIR LLOYD zurückgegriffen.“, so der Geschäftsführer der Holdinggesellschaft.

Die AIR LLOYD Deutsche Helicopter Flugservices GmbH, mit Hauptsitz am Flugplatz Bonn-Hangelar, mit ihrer über 55-jährigen Firmengeschichte, bietet ein sehr weites Leistungsspektrum im B2B als auch im B2C-Bereich an.

Die Geschäftsbereiche umfassen

  • den Handel mit Neu- und Gebrauchthubschraubern,
  • die Vercharterung,
  • die Durchführung von Eventflügen,
  • die Beförderung von Personen und Frachten,
  • sowie die Überwachung von Pipeline- als auch von Hochspannungsleitungen.

Die international renommierte Flugschule von AIR LLOYD bietet die Ausbildung von Privat- und Berufspiloten, Type-Ratings und Spezialausbildung an Simulatoren an.

AIR LLOYD AEROTECHNICS GmbH
Raabstraße 16
34379 Calden

 

 

 




Competence Center Aerospace Kassel Calden (CCA) stellt neue Zahlen zur Entwicklung des Luftfahrtstandortes vor

 

„Am Kassel Airport tut sich etwas. Das kann mit bloßem Auge erkennen, wer, wie ich, oft zu Besuch hier ist. Der HELITEC-Neubau ist dafür das jüngste und durchaus beeindruckende Beispiel. Aber auch die Zahlen bestätigen diesen Eindruck: mehr Passagiere, mehr Arbeitsplätze, mehr Beschäftigte. Für das Land zahlt sich Kassel Airport daher aus, für Nordhessen allemal. Der Flughafen ist ein wichtiges Infrastrukturangebot an Kassel und die Region, das in vielfältiger Weise angenommen wird. Mancher in Südhessen mag das nicht erkennen und gerne mit Häme begleiten, aber ich bin mir sicher: die Nordhessen halten das aus, denn sie wissen, was sie am Kassel Airport haben“, sagt Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen GmbH Kassel ist, bei der Einweihung des neuen Hangars der HELITEC Helicopter Technik GmbH am Kassel Airport. Dort feierte das Competence Center Aerospace Kassel Calden (CCA) sein Sommerfest – und stellte aktuelle Zahlen zum Flughafen vor.

„Kassel Airport entwickelt sich als Standort der Luftfahrtindustrie und im Flugverkehr kontinuierlich weiter“, sagt Lars Ernst, Geschäftsführer der Flughafen GmbH Kassel. Anfang der Woche wurde zum ersten Mal die Schwelle von 100.000 Passagieren pro Jahr überschritten. Und auch von den ansässigen Unternehmen gibt es neue und gute Nachrichten: Aktuell sind in den Unternehmen am Kassel Airport – einschließlich der Flughafengesellschaft – erstmals über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im vorigen Jahr waren es noch unter 900 Beschäftigte und am alten Flughafenstandort etwa 600. Die Zahl der Betriebe am Kassel Airport war mit 19 am alten Standort von 2005 bis 2012 konstant. „Seither ist sie um etwa die Hälfte auf 31 gestiegen“, sagt Ernst: „Ein Grund dieses erfreulichen Wachstums sind ohne Frage die weit verbesserten Bedingungen, die nun am gesamten Flughafenareal in Calden herrschen. Das bestätigen auch die Entwicklungen der dort ansässigen Unternehmen. Piper und die bisherige Helitec investieren kräftig, um nur zwei Beispiele zu nennen.“

AIR LLOYD AEROTECHNICS expandiert am Kassel Airport

Die AIR LLOYD AEROTECHNICS GmbH, bisher bekannt als HELITEC Helicopter Technik GmbH, expandiert am Kassel Airport. Das Unternehmen hat am Flughafen ein neues Verwaltungsgebäude und Werfthallen im Wert von etwa fünf Millionen Euro errichtet. „Die moderne, futuristisch anmutende Industrie-Architektur des Kernstandortes unserer Gesellschaft offenbart nach außen hin die Tätigkeit unseres Unternehmens und gibt unserem Unternehmensleitbild den entsprechenden Raum für die Umsetzung: Wir führen Instandhaltungs-, Überholungs- und Reparaturleistungen von Luftfahrzeugen (MRO) in vollkommener Transparenz für unsere Kunden durch. Es entstand eine Art „Gläserne Fabrik“, denn wir wollen die Art, wie wir unsere Leistungen erbringen, für unsere Kunden sichtbar und erlebbar machen. Darüber hinaus war es uns wichtig, dass auch die Mitarbeiter jederzeit Einblick in die verschiedenen Phasen der Leistungsentstehung erhalten, diese als ganzheitlichen Prozess verstehen und Abteilungen nicht voneinander abgeschottet sind. Die Instandhaltung und Reparatur von Fluggeräten erfordert Klarheit, Offenheit und optimale Arbeitsbedingungen damit Qualität und Zuverlässigkeit produziert werden können“, sagt Wilbert Schmitz, Gesellschafter und Geschäftsführer der AIR LLOYD AEROTECHNICS.

Die Gesellschafter der HELITEC nehmen das 30 jährige Firmenjubiläum sowie die Eröffnung des Neubaus am Kassel Airport zum Anlass, die Marke und den Auftritt der von ihnen gehaltenen Luftfahrtunternehmen HELITEC Helicopter Technik GmbH und AIR LLOYD Deutsche Helicopter Flugservice GmbH am Markt zu schärfen. „HELITEC expandiert seit Jahren mit Erfolg“, sagt André Ott, Geschäftsführer der MCO Management und Consulting GmbH, zu der AIR LLOYD AEROTECHNICS gehört: „Der Name HELITEC limitiert jedoch unsere Kompetenz in der Marktwahrnehmung nur auf Helicopter, während wir durch die Expansion der vergangenen Jahre auch die Expertise für die Instandhaltung von Starrflüglern – also für klassische Flugzeuge – bis 5,7 Tonnen hinzugewonnen haben und in dem Tochterunternehmen der HELITEC, der AIS Aviation Information und Services GmbH, die Ausbildung von Luftfahrttechnikern für den AIRBUS A300-600, die Airbus 320 Familie als auch für Embraer EMB 505 und diverse Hubschraubermuster und Hersteller anbieten.“

Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades des Schwesterunternehmens, der AIR LLOYD Deutsche Helicopter Flugservice GmbH mit dem Hauptsitz in Sankt Augustin, welches in diesem Jahr sein 55 jähriges Betriebsjubiläum begeht, „haben wir beschlossen, zukünftig die Marke AIR LLOYD als Dachmarke für beide Unternehmen zu wählen und zukünftig unter einer einheitlichen Corporate Identity aufzutreten“, sagt Ott. Beide Gesellschaften blieben jedoch weiterhin rechtlich selbständig. Dies werde durch den jeweiligen Namenszusatz signalisiert, der einen eindeutigen Bezug zum Tätigkeitsfeld herstelle. Aufgrund der auch internationalen Ausrichtung der Gesellschaften sei der Namenszusatz bewusst in Englisch gewählt worden.

Der neue Standort am Kassel Airport erlaubt endlich weiteres Wachstum

Neben dem Kernstandort in Calden hat die bisherige HELITEC, die ursprünglich mit der Spezialisierung auf die Wartung von Helicoptern gewachsen ist, weitere Standorte in Ganderkesee bei Bremen, Halle-Oppin, Berlin Schönhagen und Bonn Hangelar. „Wir wachsen seit Jahren, und die räumlichen Verhältnisse an unserem alten Standort in Calden am früheren Flugplatz waren zu beengt. Der Neubau ermöglicht uns Wachstum, insbesonders weil wir die Option auf weitere Flächen am faktischen Hauptsitz in Calden haben“, sagt der Gesellschafter Wilbert Schmitz. AIR LLOYD AEROTECHNICS, die bisherige HELITEC, hat derzeit 39 Mitarbeiter. Davon arbeiten 21 Mitarbeiter am Kassel Airport, wovon 3 Mitarbeiter mit dem Umzug neu eingestellt werden konnten.

„HELITEC wurde vor 30 Jahren in Calden gegründet. Wir haben hier einen erfahrenen, wertvollen Mitarbeiterstamm, den wir in einer Zeit des Fachkräftemangels an unserem Stammstandort halten und mit dem wir weiterwachsen wollen. Wir suchen Mitarbeiter und bilden aus, denn unsere spezialisierten Mitarbeiter fallen nicht vom Himmel. Darum investieren wir hier“, sagt André Ott: „Die zentrale Lage von Kassel steht für sich, und hat für strategisch denkende Unternehmen eine Drehscheiben-Funktion. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, an den neuen Kassel Airport umzuziehen, hier zu investieren und zu expandieren. Die Behörden und die Politik haben uns unterstützt, und der Kassel Airport hat auch durch Unternehmen wie ZF Luftfahrttechnik und Airbus seine eigene Attraktivität.“

 

Piper AG will 2019 weiteren Neubau am Kassel Airport errichten

„Die Piper AG entwickelt sich am Kassel Airport sehr erfreulich, auch dank der zentralen Lage in Europa. Wir hatten 2017 eines der besten Jahre in unserer Firmengeschichte, und werden schon 2019 einen weiteren Neubau errichten, denn unser Geschäft mit der Wartung und dem Ersatzteildienst wächst“, sagt Patrick Weilbach, Vorstand der Piper Deutschland AG. Piper betreut von Calden aus das Geschäft in Europa. Mit dem Ausbau des Kassel Airport zog das Unternehmen an den neuen Standort um. Die moderne Halle von 3000 Quadratmeter wird dort aber schon zu klein, so dass im Jahr 2019 der Neubau einer weiteren Halle mit 1000 Quadratmeter für mehr als eine Million Euro geplant ist. „Das Investment in den neuen Standort am Kassel Airport hat sich schnell ausgezahlt. Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten Jahren auch weiteres Personal benötigen werden“, sagt Weilbach. Am Standort Calden sind etwa 55 Mitarbeiter beschäftigt. Der Anflug an den neuen Kassel Airport sei gegenüber dem alten Flughafen „prinzipiell komfortabler unter allen Konditionen wie etwa bei Schlechtwetter und der neue Standort bietet uns wesentlich mehr Entwicklungsmöglichkeiten“.

Airbus entwickelt von Kassel Airport aus neue Aktivitäten

„Kassel Airport ist ein wichtiger Standort für Airbus, in den wir investieren. Wir wollen expandieren, indem wir neue Aktivitäten von hier aus entwickeln werden. Für die kommenden fünf Jahre sind die Aussichten ziemlich gut“ sagt Alain Salendre, Leiter von Airbus Helicopter in Calden. Dort wartet der Airbus Helicopters Standort die deutschen und französischen Produktfamilien von Airbus-Helikoptern, wie sie nicht nur in diesen Ländern im Einsatz sind. Airbus beschäftigt in Calden etwa 100 Mitarbeiter und „der Trend ist gut“, sagt Salendre. Der Bedarf an Mitarbeitern könnte steigen. Das Unternehmen unterhält in Calden zwölf Docks zur Wartung von Hubschraubern und ein Design-Office, um kundenspezifische Lösungen zu finden. Von Kassel aus werden zugleich AirbusBetriebsstätten in Augsburg und Bückeburg geführt. Salendre ist „sehr froh, dass es in Calden für die Aviation-Industrie mit Kassel Airport neue Möglichkeiten gibt. Kassel Airport ist ein großes Plus, damit sich der Standort als ein Cluster der Luftfahrtindustrie weiter entwickeln kann.“ Für den Standort Kassel Airport entscheiden sich aber nicht nur Unternehmen der Luftfahrtbranche. Die mba-Automation GmbH zog 2015 von Kassel-Waldau aus in eine neue Betriebsstätte am Kassel-Airport und prüft derzeit die Erweiterung durch eine zweite Halle.

Das berichtet Geschäftsführer Ralph Bernard. Mit dem Flughafen, räumt Bernard ein, habe er als Hersteller von Transportpaletten aus Holz eigentlich nichts zu tun, „außer dass Kunden jetzt mit dem Privatjet vor unserer Haustür landen können“. Denn das Geschäft der mba ist mit einer Exportquote von 85 Prozent in EU-Staaten und nach Russland ausgesprochen international. Das Unternehmen sei klein, aber es expandiere kräftig. Die Mitarbeiterzahl habe sich in Calden von sechs auf zwölf verdoppelt. „Das liegt auch daran, dass wir umgezogen sind. Früher arbeiteten wir in Waldau unter ganz anderen Bedingungen. Nun kann ich endlich auch Kunden zu uns einladen. Denen gefällt der neue Standort auch“, sagt Bernard.

Wittrock: „Wir wachsen nachhaltig und sollten deshalb nicht zu klein denken“

„Die Struktur und das Wachstum der Unternehmen am Kassel Airport zeigen uns, dass wir am Standort nicht nur ein großes Entwicklungspotential haben, sondern dass wir es auch ausschöpfen“, sagt Kai Wittrock, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung für die Region Kassel: „Ein Wachstum der Unternehmenszahl um die Hälfte in fünf Jahren sowie die Steigerung der Mitarbeiterzahl um zwei Drittel in etwa zehn Jahren sind der unbestreitbare Beweis für eine gesunde, stetige und nachhaltige Entwicklung. Unser CCA (Competence Center Aerospace Kassel Calden) hat uns zudem vor Augen geführt, wie stark die Region Kassel als Wirtschaftsstandort für die Luftfahrtbranche ist.“ Im CCA kooperieren rund 50 Unternehmen und Einrichtungen die in Summe Mitarbeitern im 5-stelligen Bereich mittel- und unmittelbar in der Luftfahrtindustrie beschäftigen. Mit von der Partie sind auch ein Dutzend Fachbereiche der Universität Kassel und Berufsqualifizierungseinrichtungen wie die Airbus Training Academy. Darum ist es für Wittrock „auch genau der richtige Weg, Kassel Airport und sein Umfeld als Gewerbegebiet für luftfahrtaffine Unternehmen fortzuentwickeln. Wir fangen nicht bei Null an, sondern sind von Beginn an weiter als es andere Regionalflughäfen jemals sein werden. Wir wollen mit erfahrenen Partnern im Flächenmanagement – wie schon am GVZ in Waldau – den Boden für eine weiterhin nachhaltig gute Entwicklung bereiten. Wir wachsen stetig und sollten den Blick deshalb weit in die Zukunft richten und nicht zu klein denken.“

 

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„100 Tage danach“: HESSENCAMPUS Fachtagung „Integration“ mit Langzeitwirkung

 

 

Es war nur eine von zahlreichen Ideen, die auf der am 20. Juni 2018 (Weltflüchtlingstag) durchgeführten Fachtagung „Integration durch Arbeit“ diskutiert werden, aber sie findet den Weg in die Praxis: Die Anregung, migrantische Frauen durch Kurse mit Kinderbetreuung gezielt zu fördern, wird vom JobCenter angegangen. Aktuell fördert das Jobcenter diese Kurse im Rahmen des „Sprachcafes“ der Kommunalen Arbeitsförderung Sozialamt Stadt Kassel in der Zusammenarbeit mit dem Bildungsträger „Outlaw“, das Jobcenter wird dieses Angebot weiterführen und die Angebote ausbauen.

Der Trägerverbund berufliche Weiterentwicklung (tbw) GmbH hat erfolgreich mit dem Jobcenter das Projekt Sprach- und Beratungsangebot für Migrantinnen und Migranten zur Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt entwickelt. Neben den klassischen Maßnahmen zur Unterstützung bei der Arbeitssuche wie Bewerbungen schreiben und Sprachunterstützung gibt es Unterstützung bei der Behördenkommunikation. Zusätzlich wird auch im persönlichen Bereich beraten, von Informationen über Hilfsangebote über die Unterstützung bei der Wohnraum- und Kindergartensuche bis zum Gesundheitsmanagement.

Die Bildungsakademie des Landessportbundes Hessen e. V. führt in Kooperation mit der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und der VHS Region Kassel einen Bildungsurlaub vom 22. bis 26. Oktober 2018 auf der Jugendburg und Sportbildungsstätte Sensenstein bei Nieste durch. Der kostenfreie Bildungsurlaub richtet sich an ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter/Innen in Kommune und Sport die in der Flüchtlingshilfe tätig sind. Mit dieser neuen Form der Qualifizierung als Bildungsurlaub sollen die beiden Zielgruppen ihre Arbeitskompetenzen weiter ausbauen und neue Impulse in der Integrationsarbeit setzen. Anmeldungen zu dem BU über www.sport-erlebnisse.de/index.php?ID=43421

Für viele Teilnehmende der Fachtagung war klar: Angesichts des Fachkräftemangels ist eine Entkoppelung vom Aufenthaltsstatus und Arbeitserlaubnis eine notwendige und wichtige Änderung. Da Spracherwerb eine hohe Hürde ist, sollte die Ausbildungszeit um ein Jahr verlängert werden können. Gezielte Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen und interkulturelle Schulungen für alle Beteiligten wurden als außerordentlich hilfreich eingeschätzt. Generell wurden mehr Begegnungsräume zwischen Einheimischen und Menschen mit Fluchthintergrund als sinnvoll erachtet.

„Diese Ergebnisse sind eine schöne Bestätigung unseres Integrationsprojektes, das haupt- und ehrenamtlich Aktive in der Geflüchtetenarbeit zusammen bringt und Unterstützung bei der Integration in Ausbildung und Arbeit leistet“, betonen die Sprecherin des HESSENCAMPUS Kassel und Leiterin der Volkshochschule, Katharina Seewald und die Geschäftsführerin des ver.di Bildungswerks, Doris Batke.

 

HESSENCAMPUS Kassel

 

 

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