AIDA Cruises erweitert das Kreuzfahrtangebot um neue Reisen für die Herbstferien im Mittelmeer

 

(ots) Dem kühlen Herbst entfliehen und im sonnigen Süden die Highlights von Italien entdecken – dafür hat AIDA Cruises nun neue Kreuzfahrten ab Rom und La Spezia aufgelegt und erweitert damit noch einmal deutlich sein Kreuzfahrtangebot. Los geht es am 17. Oktober 2020 mit AIDAblu.

Die neuen Italien-Kreuzfahrten werden wöchentlich bis Ende November 2020 angeboten und sind ab 899 Euro pro Person zum AIDA Pauschal All Inclusive Preis buchbar: Damit sind Flug, das umfangreichste AIDA Getränkepaket und eine Social Media Flatrate über die gesamte Reisedauer bereits im Reisepreis enthalten. Für die Herbstferien gibt es zudem attraktive Angebote für Familien: Kinder reisen zum Festpreis von 249 Euro inklusive Flug und All-inclusive-Paket in der Kabine der Eltern.

Die Reisen sind ab 21. September 2020 buchbar.

Die 7-tägige Reiseroute „Bella Italia“ startet und endet in Civitavecchia / Rom und führt zunächst in das quirlige Neapel, über das eindrucksvoll der Vesuv thront. Hier lohnt ein Besuch der Amalfiküste oder der antiken Stadt Pompeji. Weiter geht es ins sizilianische Palermo. Hier stehen zum Beispiel das Teatro Massimo, die Piazza Quattro Cani und der Markt Ballarò auf dem Sightseeing-Programm. Durch die Straße von Messina geht es in die Hauptstadt Siziliens, nach Catania, und an den Fuß des Ätna. Ob beim historischen Stadtspaziergang oder einem Besuch des Fischmarktes – hier kommt jeder Italienfan auf seine Kosten.

Nächster Halt ist La Spezia, besonders bekannt als Tor zum wunderschönen Küstenabschnitt der Cinque Terre, aber auch für seine Nähe zu Pisa, Lucca oder Florenz, wo Besuchern auf Schritt und Tritt die großen Namen der Renaissance begegnen. Hier besteht die Möglichkeit, ebenfalls für eine 7-tägige Reise zuzusteigen – besonders attraktiv für Gäste, die mit dem Auto oder Bus zur AIDA Kreuzfahrt anreisen möchten. Für die ewige Stadt Rom ist dank der langen Liegezeit besonders viel Zeit: AIDAblu bleibt über Nacht, so dass Kolosseum, Trevi-Brunnen, Vatikanstadt & Co. ausgiebig erkundet werden können.

Diese traumhafte Route wird in Verbindung mit dem Komfort und Service an Bord zu einem einzigartigen Reiseerlebnis voller Entspannung und Vielfalt. Dazu bietet AIDA seinen Gästen auf allen Kreuzfahrten im Winter 2020/21 ein Plus an Sicherheit, Komfort und Flexibilität.

Plus an Sicherheit an Bord

Mit dem AIDA Gesundheits- und Sicherheitskonzept können Gäste ihren Urlaub vollkommen entspannt und zugleich sicher genießen. Die renommierte unabhängige Prüfgesellschaft SGS Institut Fresenius und die Klassifikationsgesellschaft DNV-GL haben die erhöhten Hygienestandards und Prozesse der Präventionsmaßnahmen geprüft und abschließend bestätigt. So können Gäste sicher sein, eine unbeschwerte Kreuzfahrt genießen zu können. Ein COVID-19-Test bei einem Vertragspartner von AIDA ist im Reisepreis inkludiert. Ein negatives Testergebnis ist Voraussetzung für den Reiseantritt.

An Bord befindet sich ein modern ausgestattetes Medizinisches Center, in allen öffentlichen Bereichen stehen ausreichend Desinfektionsspender zur Verfügung und die Gäste erhalten ein Hygiene-Set auf die Kabine.

Darüber hinaus wird im Bedarfsfall eine kostenfreie medizinische Erstbehandlung inklusive COVID-19-Test an Bord sichergestellt. Bei einer COVID-19-Erkrankung wird ein etwaiger Transfer oder eine Unterbringung von AIDA Cruises organisiert und übernommen.

Auch beim Landgang haben Gäste die Gewissheit, dass ihre Gesundheit immer an erster Stelle steht. Dazu hat AIDA das Ausflugsprogramm in allen Bereichen auf das neue Gesundheits- und Sicherheitskonzept sowie die geltenden Vorschriften vor Ort angepasst. Die Landgänge finden ausschließlich im Rahmen geführter AIDA Ausflüge statt, um die Einhaltung aller Hygienemaßnahmen jederzeit gewährleisten zu können.

Plus an Komfort und Service

Gäste können sich auf viel Freiraum an Bord und große Kabinenauswahl aufgrund der angepassten Gästezahl sowie auf Service am Platz in allen Restaurants freuen.

Zusätzlich zu den attraktiven AIDA Inklusivleistungen auf jeder Reise bietet das All-inclusive-Paket die große Urlaubsfreiheit mit optimaler Kostenkontrolle. Dieses kann auf Wunsch für alle Reisen mit Abfahrtsdatum bis 31. März 2021 – sowohl für bereits gebuchte Reisen als auch für Neubuchungen – in Kürze hinzugebucht werden. Es beinhaltet das jeweils hochwertigste AIDA Getränkepaket für kleine und große Gäste sowie eine Social Media Flatrate über die gesamte Reisedauer.

Plus an Flexibilität bei der Buchung

Zum guten AIDA Gefühl gehören auch die neuen, großzügigen Buchungsoptionen. Bei Buchung einer Reise werden lediglich 50 Euro pro Person als Anzahlung auf den Reisepreis fällig. Die Restzahlung des Reisepreises erfolgt erst 30 Tage vor Reisebeginn. Auf Wunsch nimmt AIDA einmalig eine kostenfreie Umbuchung der Reise (bei AIDA PREMIUM Buchung bis 30 Tage, bei AIDA VARIO Buchung bis 60 Tage vor Reisebeginn) vor. Bei Vorlage eines positiven COVID-19-Tests ab 14 Tage vor Reisebeginn bis zum Abfahrtstag kann die Reise einmalig kostenfrei umgebucht werden.

Detaillierte Informationen zum AIDA Versprechen „Mit Sicherheit der schönste Urlaub“ sind auf www.aida.de/versprechen zu finden, weitere Infos zur Route auf www.aida.de/bellaitalia.

Die neuen Mittelmeerreisen sowie alle weiteren Angebote von AIDA Cruises sind ab Montag, 21. September 2020, im Reisebüro, im AIDA Kundencenter unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 oder auf www.aida.de buchbar.

 

Original-Content von: AIDA Cruises




Hapag-Lloyd Cruises: Neuer Winterfahrplan

 

Hapag-Lloyd Cruises veröffentlicht im Rahmen des erfolgreichen Neustarts elf weitere neue Reisen an Bord des Expeditionsschiffes HANSEATIC inspiration inklusive der Weihnachts- uns Silvesterreise ins winterliche Lappland. Anfang Januar bricht die HANSEATIC inspiration dann zu einer exklusiven Premierenroute ins winterliche Norwegen auf: Jeweils am 5. Januar, 20. Januar und 4. Februar, dürfen sich Gäste auf ein 15-tägiges Erlebnis von Hamburg bis zum nördlichsten Festlandpunkt Europas freuen, dem Nordkap. Während das kleine Expeditionsschiff küstennah durch die Inseln und Fjorde kreuzt, können mit etwas Glück Orca-Wale oder die Lichtspiele der Nordlichter von den ausfahrbaren Balkonen oder dem Decksumlauf auf dem Vorschiff beobachtet werden. Vormerkungen für die neu aufgelegten Winterreisen sind ab sofort per E-Mail an service@hl-cruises.com, sowie im Reisebüro oder über die Website www.hl-cruises.de/skandinavien-im-winter möglich.

Hapag-Lloyd Cruises veröffentlicht insgesamt elf neu aufgelegte Reisen mit dem Expeditionsschiff HANSEATIC inspiration. Den Auftakt machen Reisen in die Nord- und Ostsee mit Stopps entlang der niederländischen, belgischen, polnischen, estnischen und schwedischen Küste. Die Weihnachts- und Silvesterreise ins winterliche Lappland ermöglicht einen Besuch beim Weihnachtsmann im finnischen Rovaniemi. Ein weiteres Highlight ist der Jahreswechsel in Stockholm. Die Reise führt die Gäste auch nach Gotland und weit in den Bottnischen Meerbusen hinein bis nach Kemi, Lulea, Umea, Sundsvall und weiter südlich zurück ins schwedische Karlskrona und nach Kopenhagen. Die klare Luft lädt entlang der Stopps ebenfalls zu ausgewählten Outdoor-Aktivitäten wie Hundeschlittentouren oder Winter-Kayaking ein.

Auf den atemberaubenden Polarlicht-Reisen von Januar bis Mitte Februar erkundet die HANSEATIC inspiration erstmals das winterliche Norwegen: Auf den 15-tägigen Reisen entlang von Städten, wie Bergen und Trondheim, geht es durch die Fjord- und Inselwelt. Norwegens zweitgrößter Gletscher, der Svartisen-Gletscher, und der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörende Geirangerfjord stehen ebenfalls auf dem Fahrplan. Das kleine wendige Schiff und die Expertise der erfahrenen Crew bieten beste Voraussetzungen für diese anspruchsvolle Winterroute. Für Abwechslung sorgen Vorträge von Experten an Bord zu den Passagen und Stopps entlang der Route sowie Outdoor-Aktivitäten wie Rentiersafari, Winter-Biking oder Schneeschuhwandern.

Im März bricht die HANSEATIC inspiration nach St. Petersburg auf, dem „Venedig des Nordens“. Hier wird das Expeditionsschiff zwei Tage festmachen. Je nach Eislage bringt die HANSEATIC inspiration auf dieser Reise ins Baltikum ihre Gäste in der tief eingeschnittenen Küste des finnischen Meerbusens zu echten Geheimtipps.

Die Wiederaufnahme der Seereisen von Hapag-Lloyd Cruises erfolgt weiterhin schrittweise und besonders kontrolliert. Maßgeblich bleiben die Leitsätze der zuständigen Behörden, die in Koordination mit CLIA Deutschland sowie in Zusammenarbeit mit Experten erarbeitet wurden. Die exklusiven Reiseerlebnisse ermöglicht ein umfangreiches Präventions- und Sicherheitskonzept, das an Bord der HANSEATIC inspiration maximal 150 Passagiere aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erlaubt. Weitere Informationen unter www.hl-cruises.de/sicher-reisen.

Reisebeispiele Nord und Ostsee:

Von Hamburg nach Hamburg mit Besuchen in Antwerpen, Vlissingen, Gent, Rotterdam, Ijmuiden, Den Helder und Bremen, 9 Tage, vom 25.10. bis 03.11.2020 (INS2046), mehr Informationen unter: www.hl-cruises.de/reise-finden/INS2046

Die Weihnachts- und Silvesterreise:

Weihnachtsabenteuer Lappland mit Silvester in Stockholm: Zu Gast beim Weihnachtsmann in Rovaniemi über Gotland, Kemi, Lulea, Umea, Sundsvall,

Stockholm zu Silvester, Karlskrona, Kopenhagen, Tagesfahrt Nord-Ostsee-Kanal, 16 Tage, vom 20.12.2020 bis 05.01.2021 (INS2130)

Reisebeispiele „Polarlicht-Abenteuer in Norwegens Fjordwelt“:

Von Hamburg nach Hamburg, über Bergen, Ålesund, Inside Passage durch die norwegische Fjord- und Inselwelt, Honningsvag/Nordkap, Tromsø, Alta, Lofoten, Svartisen-Gletscher, Trondheim, Geirangerfjord, Stavanger, 15 Tage

Reisebeispiel St. Petersburg:

Winter-Abenteuer Baltikum mit zwei Tagen in St. Peterburg: Kurs Nordost im Finnischen Meerbusen mit Outdoor-Winteraktivitäten über Kopenhagen, Stockholm, Aland-Inseln, Helsinki, Kotka, St. Petersburg, Tallinn, Danzig, Tagesfahrt Nord-Ostsee-Kana, 15 Tage, vom 06.03. bis 21.03.2021 (INS2135)

 

Original-Content von: Hapag-Lloyd Cruises




Hotspot Hütte? So kehren Sie sicher am Berg ein

 

(ots) In diesem Corona-Sommer haben besonders viele Menschen ihren Urlaub in den Bergen verbracht. Entsprechend groß war der Andrang auf den beliebten Alpenrouten. Nun geht die Hüttensaison in die letzte Runde – spätestens Ende Oktober ist Schluss. Was Gäste aktuell beim Übernachten auf Hütten beachten müssen und welche Hygieneregeln gelten, erklärt das Gesundheitsportal www.apotheken-umschau.de.

Ohne Reservierung geht gar nichts

Für Berghütten in den bayerischen Alpen gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie beim Besuch der Gastronomie im Tal. Also: Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Gästen, Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (außer am Tisch), Angabe von Kontaktdaten. Übernachtungsgäste sollten darüber hinaus unbedingt Zimmer reservieren„Ohne Anmeldung geht gar nichts“, sagt Andi Dick, Bergführer und Redakteur bei DAV Panorama, der Mitgliederzeitschrift des Deutschen Alpenvereins (www.alpenverein.de). Anmelden kann man sich über den DAV oder direkt bei der jeweiligen Hütte. Die Reservierung sollten sich Gäste bestätigen lassen, da die Übernachtungskapazitäten aktuell deutlich eingeschränkt sind.

Neben dem obligatorischen Mund-Nasen-Schutz sollten Gäste je nach Hütte auch einen eigenen wärmendenSchlafsack (keinen Hüttenschlafsack) sowie einen eigenen Kissenbezug und ein eigenes Laken mitnehmen. Zwar hat jede alpine Unterkunft andere bauliche Voraussetzungen – für alle Hütten aber gilt: In einem Raum dürfen maximal zwei Hausstände übernachten – unabhängig, ob es sich um ein Lager oder ein Zimmer handelt.

Vorsicht vor alpinen Social Media-Hypes

Wer bei seiner Bergtour in den bayerischen Alpen größeren Ansammlungen aus dem Weg gehen möchte, dem empfiehlt Bergführer Dick, die ausgetretenen Pfade zu verlassen: „Einen großen Bogen würde ich um alle Ziele machen, die in der Boulevardpresse, auf entsprechenden Websites und Social Media gehyped werden. Das sollte immer ein Warnsignal für großen Trubel sein.“

 

Original-Content von: Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen




Mit dem Urlaubs-Express Nachtzug in die schönsten Skigebiete Bayerns und Österreichs

 

(ots) Der Kölner Anbieter Train4you baut im Winter 2020/21 das Strecken-Angebot seiner Urlaubs-Express Winterzüge aus und bindet deutschlandweit viele Orte neu an. Vom 25.12.2020 bis zum 04. April 2021 sind die Urlaubs-Express-Züge jeweils freitags in die Skigebiete unterwegs und fahren samstags zurück. Der UEX bietet Direktverbindungen über Nacht zum Beispiel nach Garmisch-Partenkirchen, ins Zillertal, nach Seefeld in Tirol, Innsbruck oder St. Anton an. Mit einer neuen Linie über Wörgl ins Salzburger Land werden hochrangige Ziele wie Kitzbühel, Zell am See und Bischofshofen bedient. „Kein anderer Anbieter bietet eine solche Vielfalt. Daher freuen wir uns auf eine spannende Wintersaison mit vielen tollen Gästen. Wir begrüßen die Ankündigung von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz, die Skigebiete im nächsten Winter für Urlauber zu öffnen. Rechtzeitige und verlässliche Ansagen der Politik sind in der aktuellen Situation die Grundlage für effektive Planungen“, sagte Train4you-Geschäftsführer Niko Maedge.

Neben den vielen Zustiegen aus dem Norden mit Hamburg, Bremen und Hannover sowie den Zügen aus dem Westen ab Münster durch das Ruhrgebiet und Rheinland kommt an einigen Verkehrstagen im Norden Neumünster als Zustieg hinzu. Außerdem fährt der UEX erstmals Berlin an, um auch den Ski-Fans in der Hauptstadt eine Direktverbindung in den Schnee anzubieten. Hier besteht das große Interesse, das Angebot aus dem Einzugsgebiet Berlin langfristig erheblich zu erweitern.

Die Preise für die einfache Fahrt beginnen wie im Vorjahr bei 59 Euro für die einfache Fahrt im Liegewagen. Wer sein Fahrzeug mit in den Urlaub nehmen möchte, kann in Düsseldorf und Hamburg nach München und Innsbruck verladen. So beginnt der Winter-Urlaub ohne Stau und Stress auf verschneiten und vereisten Autobahnen.

Für die Sicherheit der Gäste sorgt neben dem Hygienekonzept an Bord der UEX-Nachtzüge auch die neue Möglichkeit, über den UEX eine Reiserücktrittsversicherung mit Corona-Schutz hinzu zu buchen. Bereits ab 4 Euro sind Kunden damit gegen Unwägbarkeiten der Pandemie abgesichert und können ohne Sorge die Frühbucherpreise beim Urlaubs-Express in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten gibt es auf www.urlaubs-express.de, telefonisch unter +49 221 800 20 820 sowie in ausgewählten Reisebüros.

 

Original-Content von: Train4you Vertriebs GmbH

 



ADAC Tipps zum Camping in der Nachsaison


Freie Kapazitäten nach den Sommerferien nutzen

Rund 9.600 Wohnmobile wurden im Juni 2020 in Deutschland zugelassen – mehr als jemals zuvor in einem Juni seit Beginn der statistischen Aufzeichnung. Schon im Mai wurden Rekordzahlen gemeldet. Dem entsprechend groß war die Nachfrage auch auf Campingplätzen, sodass es in der Hauptsaison während der Sommerferien auf vielen Plätzen teils sehr eng wurde. Wer kann, reist daher im Spätsommer oder Herbst abseits der Touristenströme wenn die Campingplätze leerer und die Kosten niedriger sind.

Fünf ADAC Tipps zum Start in die Nachsaison

  1. Vorher informieren und reservieren

Campingführer als Buch und als App sowie pincamp.de, das Internet-Campingportal des ADAC, halten jede Menge Inspiration und Information für die späte Urlaubsreise oder den Camping-Kurztrip bereit. Bei PiNCAMP lassen sich viele Campingplätze bereits im Vorhinein anfragen und sogar direkt buchen. Die schönsten Campingplätze in Hessen findet man hier: pincamp.de

  1. Wohnmobil schlägt Zelt

Ist das Wetter nicht mehr so stabil, sind Heizung, Waschzelle und WC im Wohnmobil von Vorteil. Eine gute Gelegenheit, um mit einem gemieteten Kastenwagen, Alkoven- oder integrierten Wohnmobil zu Nebensaisonpreisen die große Freiheit auf Reisen einfach mal auszuprobieren. Größere Campingplätze
bieten oft auch feste Unterkünfte wie Mobilheime und Apartments als fertig ausgestattete Alternativen. Kompetente Beratung und Buchung des passenden Campers oder Mobilheims gibt es im ADAC Reisebüro vor Ort und online: adacreisen.de

  1. Rabatte und Pauschalpreise nutzen

Über 2.500 Camping- und Stellplätze geben Rabatte und Vorteile für die Inhaber der ADAC Campcard. Sie ist in allen ADAC Campingführern und Stellplatzführern enthalten, erhältlich in den ADAC Geschäftsstellen & Reisebüros. Pauschalpreise von 11 bis 39 Euro für Standplatz, zwei Personen und Stromanschluss pro Nacht machen die Reise nach den Sommerferien in die schönsten Urlaubsregionen besonders günstig und reizvoll. Sogar mit fünf Sternen bewertete ADAC Superplätze sind zu Preisen um die 20 oder 30 Euro pro Nacht in der Nachsaison pauschal zu buchen.

  1. Fahrtraining für Campingneulinge

Wer erstmals einen Camper oder einen Wohnwagen fährt, fühlt sich nicht unbedingt beim Lenken und Einparken sofort wohl. Bremsleistungen und Beschleunigung sind deutlich geringer und ein Überholmanöver dauert länger. Das Fahrverhalten der Wohnmobile und das eigene Fahrvermögen werden dabei leicht überschätzt. Hier kann ein ADAC Fahrsicherheitstraining für Wohnmobile und –anhänger helfen, Unsicherheit und leichte Nervosität zu beseitigen. Die Fahrer bekommen mehr Sicherheit und Gefühl für das Wohnmobil und der Urlaub startet von Anfang an sicher. Weitere Informationen unter fahrtraining.de.

  1. Hygieneregeln beachten

Mindestabstand, Mundschutz in geschlossenen Räumen sowie regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren sind im Alltag angekommen. Auch auf dem Campingplätz schützt man damit sich und andere. Falls vorhanden, lassen sich auch separate Privat- oder Familien-Badezimmer anmieten.
Aktuelles zum Thema Reise & Corona: adac.de





So kommt auch im September Urlaubsstimmung auf

 

(ots) Dass das Gefühl, unter einem Urlaubsdefizit zu leiden, schon lange vor Corona die Deutschen beschäftigte wie kaum ein anderes, belegt einmal mehr die von Expedia jährlich durchgeführte „Vacation-Deprivation-Studie“, die sich mit den Tendenzen und Einstellungen rund um das Thema Urlaub befasst. Fast jeder zweite Bundesbürger hat demnach das Gefühl, unter Urlaubsmangel zu leiden – ein Wert, der sich in diesem Jahr mit Sicherheit nochmals deutlich erhöht hat.

Zugleich zeigen die Ergebnisse, dass des Deutschen liebste Freizeitbeschäftigung sich keinesfalls auf Strandliege und Sightseeing beschränkt. Körperliches, seelisches und mentales Auftanken stehen stattdessen im Vordergrund: 93% der Bundesbürger sind der Meinung, dass Urlaub gesundheitsfördernd ist und sogar eine bessere Perspektive auf das Leben ermöglicht (91%).

Bemerkenswert ist zudem insbesondere für Arbeitgeber die im Rahmen dieser Studie zutage getretene Erkenntnis, dass das Gros der Deutschen im Urlaub nicht nur an das Privatleben denkt, sondern nicht minder auch an die Arbeit. Demnach kommen 86% aller deutschen Urlauber mit einer positiveren Einstellung zu ihrem Broterwerb zurück. Beachtliche 77 % der urlaubenden Bundesdeutschen fühlen sich motiviert, nach der Rückkehr wieder richtig anzupacken. „Urlaub tut auch dem Job gut“, lautet dementsprechend das Fazit.

Bewährte Top-Tipps für Urlaubsfeeling

Welche Tipps und Tricks die Deutschen besonders gerne verwenden, um Urlaubsstimmung wieder aufkommen zu lassen, weiß die Studie auch:

1.  Urlaubsbilder und Videos anschauen (46%) 
2.  Urlaubserlebnisse mit Freunden und Familie teilen (46%) 
3.  Mit Reisegenossen in Erinnerungen schwelgen (40%) 
4.  Mitbringsel aus dem Urlaub anschauen oder verwenden (31%) 
5.  Musik hören, die an den Urlaub erinnert (29%) 
6.  Kleidung tragen, die man im Urlaub gekauft hat (27%) 
7.  Den nächsten Urlaub planen (25%)

Mit dem Expedia Entdecker-Tagebuch zur Urlaubsstimmung

Damit das im Urlaub erreichte Plus an positivem Lebensgefühl möglichst lange anhält und sich nach Möglichkeit sogar noch steigert, hat Expedia jetzt ein Entdecker-Tagebuch für Kinder entwickelt. Es bietet Inspiration und Aktivitäten, mit denen sich die ganze Familie gemeinsam an schöne Urlaubsmomente zurückerinnern und gleichzeitig Pläne für künftige Reisen schmieden kann. Ob auf dem Sofa, im Garten oder auf einer langen Autofahrt, das Tagebuch fördert die Kreativität und das Ausdrucksvermögen der kleinen Weltenbummler, vertreibt Langeweile und lässt Urlaubsstimmung aufkommen.

Herunterladen lässt sich das kostenlose Expedia Tagebuch für Entdecker unter: https://www.expedia.de/explore/Entdecker-Tagebuch

Svetlana Hirth, Reise-Expertin bei Expedia, erklärt: „Bei Expedia glauben wir fest daran, dass Reisen den eigenen Horizont erweitert. Eine Reise weckt Neugier, schafft unvergessliche Erinnerungen, macht schlauer und hebt die Laune auch noch lange nach der Rückkehr in den Alltag.

Das Tagebuch ist deshalb für alle und alle Arten von Urlaub gemacht. Egal wie lange oder wohin die Reise ging, mit dem kostenlosen Expedia Entdecker-Tagebuch zaubert man bei Groß und Klein im Nu Urlaubsstimmung. Einfach herunterladen und je nach Laune entweder auf dem Bildschirm ansehen oder ausdrucken und ausfüllen.“

Hinweis zur Studie:

Die Vacation Deprivation Studie wurde von Northstar Research Partners im Auftrag von Expedia online zwischen dem 22. Oktober 2019 und dem 15. November 2019 in 19 Ländern in Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien und Australien/Neuseeland erhoben. Insgesamt wurden 11.217 Erwachsene im Alter von über 18 Jahren befragt. Die Stichproben wurden so erhoben, dass sie für die teilnehmenden Länder in Bezug auf Alter und Geschlecht repräsentativ sind.

 

Original-Content von: Expedia.de




Wo die Campingfreiheit anfängt und wo sie aufhört: Die wichtigsten Gesetze und Regelungen zu Wildcamping in Deutschland und Europa

 

(ots) Freies Stehen, wildes Camping, Übernachten in der freien Natur. Dorthin fahren und dort bleiben, wo es einem gefällt und das Camperleben genießen. Wer mit Wohnwagen, Zelt oder Reisemobil unterwegs ist, sehnt sich nach diesem Gefühl der Freiheit, der Campingfreiheit. Allerdings ist es nicht überall, wo es besonders schön ist, auch gestattet, zu campen. Wer sein Zelt einfach so in einem abgeschiedenen Waldstück aufschlägt oder sein Wohnmobil an einem reizvollen Strandabschnitt abstellt, kann in ernsthafte Schwierigkeiten geraten und wegen unerlaubten Kampierens mit hohen Bußgeldern belegt werden. Die Campingexperten von PiNCAMP, dem Campingportal des ADAC, haben zusammengetragen, wo und unter welchen Umständen freies Camping in Deutschland und Europa möglich und wo Wildcamping verboten ist.

In Deutschland dürfen Camper zur „Wiedererlangung der Fahrtüchtigkeit“ am Straßenrand in ihrem Reisemobil übernachten, sofern längeres Parken nicht verboten ist. Campingähnliches Verhalten, wie Campingtisch mit Stühlen vor das Wohnmobil zu stellen oder die Markise auszufahren, ist nicht erwünscht, da es laut Gesetz ja darum geht, die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen. Außerdem wird generell von einer Ruhepause von maximal 10 Stunden ausgegangen. Eine Übernachtung ist also in der Regel kein Problem, wenn es am nächsten Tag wieder weitergeht.

Im europäischen Ausland sind die Regelungen für wildes Camping und freies Stehen höchst unterschiedlich. So ist in Italien oder Österreich das Kampieren außerhalb von Camping- und Stellplätzen grundsätzlich verboten. Wer dort beim Wildcamping erwischt wird, muss mit Bußgeldern in Höhe von bis zu mehreren tausend Euro rechnen.

Ganz anders sieht es in Schweden und Norwegen aus, wo das Jedermannrecht freies Camping in der Natur gestattet. Diese Regelung bezieht sich aber in erster Linie auf Zelturlauber. Wohnwagen oder Reisemobile müssen auch in diesen Ländern auf speziell gekennzeichneten Flächen abgestellt werden.

„Wer sich vor Antritt der Campingreise bei PiNCAMP über die Gesetze und Regelungen zum Wildcamping informiert, ist auf der sicheren Seite und kann seinen Campingurlaub unbeschwert genießen“, berichtet Uwe Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH und des Campingportals PiNCAMP. „Grundsätzlich kann man sagen, dass man nur dort campen sollte, wo es ausdrücklich erlaubt ist. Also auf Camping- und Biwakplätzen oder auf für Camping gekennzeichneten Flächen.“

Service

Outdoor-Etikette, Regeln und Gesetze fürs Draußensein beim Camping: https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/fuer-einsteiger/outdoor-regeln-draussen-camping

Über 800 Campingplätze online buchen und die schönsten Plätze sichern: https://www.pincamp.de/campingthemen/buchbare-campingplaetze

Vor Beginn der Campingreise empfehlen die Verkehrsexperten des ADAC einen Blick auf die aktuelle Stauprognose: https://www.adac.de/verkehr/verkehrsinformationen/stauprognose

Corona-Special

Informieren Sie sich vor Antritt Ihrer Reise über die aktuelle Situation und Corona-Bestimmungen in Ihrem Reiseland. Dies gilt sowohl für Reisen innerhalb Deutschlands, als auch für Reiseziele im Ausland. Aktuelle Informationen zu Camping und Corona finden Sie bei PiNCAMP unter: https://www.pincamp.de/magazin/ratgeber/reisehinweise-faehren/corona-faq

 

Original-Content von: PiNCAMP powered by ADAC




Spanischer Tourismus auf der Intensivstation


Euronews World News
Der Einbruch liegt bei 80 Prozent, Besserung ist nicht in Sicht.
Statt der sonst üblichen zehn Millionen Touristen kamen in
diesem Juli nur 2,4 Millionen auf die iberische Halbinsel.
Die Zahlen für den August dèrften kaum besser ausfallen.
 
 

 




Preisschlacht unter den Airlines: Ryanair erwartet Flüge für fünf Euro


Die Billigfluggesellschaft Ryanair erwartet,

dass die Preise für Flüge drastisch sinken.

Der Grund dafür sei eine enorme Preisschlacht

unter den Airlines wegen der Corona-Pandemie.

 

 





AIDA Cruises veröffentlicht Herbst- und Winterprogramm


2020/2021 Kanaren ab November 2020, westliches Mittelmeer und Orient ab Mitte Dezember 2020

Als erstes Schiff der AIDA Flotte nimmt AIDAmar ab dem 1. November 2020 auf siebentägigen Reisen Kurs auf die bei deutschen Urlaubern so beliebte Inselwelt der Kanaren.

Ab dem 7. November 2020 folgt AIDAperla, die das ursprünglich mit AIDAnova geplante Reiseprogramm übernehmen wird.

Start- und Zielhafen für die Reisen von AIDAmar ist Las Palmas, Gran Canaria. Für die Reisen mit AIDAperla bietet AIDA Cruises neben Las Palmas mit Santa Cruz de Tenerife einen zweiten Wechselhafen auf Teneriffa an.

Im westlichen Mittelmeer plant AIDA Cruises den Neustart ab dem 12. Dezember 2020 mit AIDAstella. Ab Palma, Mallorca, heißt es „Leinen los!“ für siebentägige Reisen zu einigen der schönsten Metropolen im westlichen Mittelmeer.

Die Schätze des Orients stehen im Mittelpunkt der siebentägigen Reisen von AIDAprima, die AIDA Cruises ab dem 11. Dezember 2020 ab Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) sowie ab dem 15. Dezember 2020 ab Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) anbieten wird.

„Auch wenn in dem für unsere Nordlandreisen so wichtigen Land Norwegen aktuell ein Anlauf für Kreuzfahrtschiffe nicht möglich ist, sind wir zuversichtlich, ab Anfang 2021 auch wieder mit den ersten AIDA Schiffen ab Deutschland Reisen in Nordeuropa durchzuführen,“ so Felix Eichhorn, Präsident AIDA Cruises.

AIDA Cruises steht in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden und Fluggesellschaften, um den Neustart in diesen Destinationen vorzubereiten.

Unter dem Motto „Mit Sicherheit der schönste Urlaub“ informiert das Unternehmen über die erweiterten Maßnahmen zum Schutz vor COVID-19 auf www.aida.de/sichererurlaub.

Alle AIDA Reisen finden unter Einhaltung der Vorgaben der jeweiligen internationalen und nationalen Gesundheits- und Hygienebehörden sowie der erweiterten Gesundheits- und Hygienestandards von AIDA Cruises statt. Die renommierte unabhängige Prüfgesellschaft SGS Institut Fresenius und die Klassifikationsgesellschaft DNV-GL haben die erhöhten Hygienestandards und Prozesse der Präventionsmaßnahmen, die AIDA Cruises für den Neustart des Kreuzfahrtbetriebes an Bord seiner Schiffe eingeführt hat, geprüft und abschließend bestätigt.

Alle AIDA Reisen sind im Reisebüro, im AIDA Kundencenter unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 oder auf www.aida.de buchbar.

Ausführliche Informationen für die Vertriebspartner sind im AIDA Expinet auf www.expinet.de hinterlegt.

Rostock, 28. August 2020

AIDA Cruises




Gravel Biken: Das Abenteuer beginnt dort, wo der Asphalt aufhört

 

(ots) Gravel Biken in Saalbach Hinterglemm? Die Region, die bislang weitgehend als Mountainbike Destination bekannt ist, entpuppt sich als absoluter Geheimtipp für Gravel Biker. Die neue Disziplin ist die Evolution der Cyclo-Crosser und reiht sich in die Nische zwischen Straßen-Rennrad und Mountainbike ein und begeistert so Ausdauer-Radsportler, die sich von asphaltieren Straßen nicht limitieren lassen. Ein Trend, der boomt. Als erste Tourismusregion des Landes verschreibt sich Saalbach Hinterglemm nun auch den Schotter-Rennrädern und setzt so einen weiteren Stein in das Mosaik von Österreichs größter Bike-Region.

Gravel Biken bedeutet Freiheit, Performance, Abenteuer und Spaß. Fernab der asphaltieren, befahrenen Straßen wird Gravel Biken zum Erlebnis, das so individuell ist, wie der Biker selbst. Ob Touring mit Gepäck, schnelle Offroad-Runden auf Schotterstraßen und Waldwegen oder gemütliche Erkundungstour. Gravel Biken ist vielmehr ein Lifestyle, als eine neue, trendige Disziplin. Und diesem Lifestyle gibt man nun in Saalbach Hinterglemm Raum.

Mit einem Gravel-Tourenangebot, dessen Grenzen nur durch die eigene Kondition entstehen, wird Österreichs größte Bike-Region um ein weiteres Angebot reicher.

Der kleine, aber feine Unterschied zwischen Gravel Bike und Straßen-Rennrad

Während man mit dem Rennrad an die asphaltierten Straßen gebunden ist bedeuten die weniger aggressive Geometrie und das Profil der Reifen eines Gravel Bikes Freiheit, Fahrspaß, Abenteuer und Naturerlebnis auch abseits der befahrenen Straßen. Rund um Saalbach Hinterglemm verbirgt sich ein wahres Schotterstraßen-Paradies mit beliebig variablen Tourenmöglichkeiten.

Neuer Radweg zwischen Saalbach Hinterglemm und Maishofen

Mit dem neuen durchgehenden Radweg von Saalbach Hinterglemm nach Maishofen wurden 22 Kilometer Schotter- und Asphaltweg abseits der Glemmtaler Landesstraße geschaffen. Neben den variantenreichen Gravel-Touren im Glemmtal – der „Gravel Devil“, der „Dusty Ride“ und der „Extreme Scream!“ – erschließt der neue Radweg zahlreiche Gravel und Road Routen im Salzburger Radwegenetz, wie zum Beispiel der „Gravel The Lakes“-Runde vom Glemmtal um den Zeller See, Klammsee und Ritzensee.

 

Original-Content von: Tourismusverband Saalbach Hinterglemm




Paznaun-Ischgl setzt für den kommenden Winter auf umfangreiche Gesundheits- und Sicherheitsstandards

 

(ots) Die Entscheidungsträger im Tiroler Paznaun haben ein vielschichtiges Maßnahmenpaket erarbeitet, um die Gesundheit und Sicherheit von Gästen, MitarbeiterInnen und Einheimischen bestmöglich zu gewährleisten. Das traditionelle Top of the Mountain-Konzert zum Saisonstart wird es heuer nicht geben – stattdessen wird an einer Alternative gearbeitet, die im Herbst präsentiert wird.

„Die Gesundheit hat oberste Priorität“, zeigen sich Bürgermeister Werner Kurz, die TVB-Vorstände Alexander von der Thannen, Arnold Tschiderer und Michael Zangerl sowie Markus Walser und Günther Zangerl, die zwei Vorstände der Silvrettaseilbahn AG, einig.

Saisonstart ohne Konzert

Um große Menschenansammlungen zu vermeiden, werde es heuer zu Beginn der Saison auch kein Top of the Mountain-Konzert geben. „Wir wollen die Natur und unser weitläufiges bis in das Schweizer Samnaun reichende Top-Skigebiet mit einer täglich präparierten Pistenfläche von 500 Hektar in den Mittelpunkt stellen. Die Details zum alternativen Winterstart werden wir im Herbst vorstellen“, betonen die Verantwortlichen.

Umfangreiche Testungen und Gesundheitsnachweis

Die Vorbereitungen rund um spezielle Gesundheits- und Hygienerichtlinien wurden in Abstimmung mit Experten sowie den Bergbahnunternehmen des Tales und von Samnaun hingegen bereits abgeschlossen. Mit einem Bündel an Maßnahmen rund um Gesundheits- und Sicherheitsstandards setzt man ganz bewusst einen Schwerpunkt und wird weit über behördliche Vorgaben hinaus eine gemeinsame Vorgangsweise im gesamten Paznaun umsetzen.

Maßnahmen für MitarbeiterInnen

So sollten in der kommenden Wintersaison alle MitarbeiterInnen mit einem aktuellen negativen Covid-19-Test anreisen bzw. vor Ort noch vor Saisonstart getestet werden. Während der Wintersaison bietet man den MitarbeiterInnen dann eine laufende Testmöglichkeit, um sowohl Gäste als auch ArbeitskollegInnen bestmöglich zu schützen.

Maßnahmen für Gäste

Den Gästen wird empfohlen bereits beim Check-In in den Hotelbetrieben ein negatives Testergebnis, welches nicht älter als 72 Stunden ist, vorzuweisen. „Wer kein Testergebnis vorlegen kann, für den besteht das Angebot einer freiwilligen Testmöglichkeit in der örtlichen Gäste-Screeningstation“, präzisiert TVB-Obmann Alexander von der Thannen. Zusätzlich sollte beim Check-In eine Temperaturmessung vollzogen und ein kurzer Fragebogen beantwortet und unterschrieben werden. In Ausarbeitung befindet sich derzeit auch eine personalisierte Contact-Tracing App, die den Kontaktkreis von Einzelfällen der Gäste feststellt und damit ebenfalls zur Sicherheit beiträgt.

Maßnahmen zur Früherkennung potentieller Infektionen

„Im Sinne der Prävention setzt man im Paznaun auch auf Abwassermonitoring, eine Initiative des Landes Tirol, die in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck landesweit eingesetzt wird“, bekräftigt Bürgermeister Werner Kurz. Diese laufenden Abwassertests sollen mit hoher Genauigkeit die Früherkennung von potenziellen Infektionen ermöglichen.

Grenzüberschreitende Sicherheit in der Silvretta Arena

„Auch im Skigebiet ist es eines unserer zentralen Anliegen, durch entsprechende Gesundheits- und Hygienemaßnahmen die Sicherheit bestmöglich zu gewährleisten. Die Maßnahmen stimmen mit den aktuellen rechtlichen Vorgaben überein, gehen in weiten Teilen aber deutlich über diese Mindestanforderungen hinaus“, erklärt Günther Zangerl.

Maßnahmen bei den Seilbahnen

Konkret werden alle Seilbahnkabinen laufend mittels Kaltvernebelungsgeräten desinfiziert, um 99,99 Prozent der Viren, Bakterien und Sporen in den Seilbahnkabinen zu eliminieren. Dieselbe Methode wird auch in den Skibussen sowie in Sportshops, Skidepots, WC-Anlagen, Aufzugskabinen und den Erste-Hilfe-Stationen täglich angewendet. Bei allen Bediensteten werden täglich vor Arbeitsbeginn Fiebermessungen durchgeführt – ein wichtiger Baustein neben einer verpflichtenden Eingangstestung samt möglichen Folgetestungen jener Teile der Belegschaft, die im Kundenkontakt stehen.

Maßnahmen für SkifahrerInnen

Für die WintersportlerInnen gilt es bei Fahrten mit Sesselbahnen und Liften in jedem Fall einen Mund-Nasenschutz zu tragen – hierfür hat die Silvrettaseilbahn AG 600.000 Multifunktionstücher angeschafft, die die Gäste beim Kauf eines Skipasses als kostenlose Zugabe erhalten. Der Mund-Nasenschutz ist auch an neuralgischen und besonders gekennzeichneten Bereichen verpflichtend; ebenso werden alle Bediensteten mit Kundenkontakt einen solchen Schutz tragen. Die Anstehbereiche werden unabhängig von den aktuellen rechtlichen Vorgaben technisch so organisiert, dass eng zusammenstehende Personengruppen möglichst vermieden werden. „Um die Einhaltung eines ausreichenden Sicherheitsabstandes zu gewährleisten, werden wir – abhängig von der Auslastung – auch die Zutritte zu unseren Gastronomiebetrieben am Berg, die im Hinblick auf erforderliche Hygiene-Schutzmaßnahmen aktuell adaptiert werden, limitieren“, so Markus Walser.

Après-Ski massiv eingeschränkt

Einig zeigen sich die Verantwortlichen auch rund um geplante Maßnahmen zur Eindämmung des „Partytourismus“: „Gesetzliche Vorgaben werden diesen Bereich drastisch einschränken, Après-Ski beispielsweise wird es in der bisherigen Form diesen Winter so nicht mehr geben.“ Abgesehen von behördlichen Auflagen für die kommende Saison werde man aber auch in diesem Segment langfristig qualitative Maßnahmen in Ischgl setzen. Die Details zu den in finaler Abstimmung stehenden Beschränkungen werden ebenfalls im Herbst rechtzeitig zum Start der Wintersaison präzisiert.

 

Original-Content von: Tourismusverband Paznaun – Ischgl




Infektionen im Ausland: Hier stecken sich Deutsche am häufigsten an


Fast 40 Prozent der zuletzt in Deutschland positiv auf das

Coronavirus getesteten Menschen haben sich im Ausland

angesteckt.

Der Kosovo, Kroatien, die Türkei und Bosnien wurden am

häufigsten als wahrscheinliche Infektionsländer genannt.

 

 





Corona-Infektionen von Reiserückkehrenden verspätet an Stadt Kassel gemeldet


In der Stadt Kassel ist die Zahl der bestätigten Fälle der Atemwegserkrankung COVID-19 deutlich angestiegen. Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Personen liegt bei 44, das sind 16 mehr als noch am Tag zuvor. Im Landkreis Kassel stieg die Zahl der aktuell Infizierten um 6 auf 24.

Ein Großteil der betroffenen Personen ist von Reisen aus der Balkanregion zurückgekehrt. Nach bisherigen Erkenntnissen sind diese Personen bereits vor mehreren Tagen bei ihrer Einreise nach Deutschland an der Grenze in Bayern getestet worden. Die positiven Testergebnisse sind der Stadt Kassel jedoch erst am Freitag, 14. August, mitgeteilt worden.

Quarantäne für Infizierte und Kontaktpersonen

Für die betroffenen Personen ordnete die Stadt Kassel umgehend eine häusliche Quarantäne an. Ebenfalls eine häusliche Quarantäne wurde für die Kontaktpersonen 1. Ordnung verhängt.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Gesundheitsamt ermitteln mit Hochdruck, um eine weitere Ausbreitung der Infektionen mit dem Coronavirus zu verhindern und mögliche Infektionsketten nachzuvollziehen. Kurzfristig werden wir dort auch die personellen Kapazitäten noch einmal aufstocken. Weil bei vielen der infizierten Personen die Testung jedoch bereits eine Woche oder noch länger zurückliegt, sind die Ermittlungen sehr schwierig“, sagte Oberbürgermeister Christian Geselle.

„Zwar sind die Infektionszahlen vergleichsweise stark gestiegen, dennoch sehen wir derzeit keinen Anlass, um für das Gebiet der Stadt Kassel lokale Einschränkungen zu verfügen“, sagte Oberbürgermeister Geselle. „Aber es ist Vorsicht geboten. Wir werden die Lageentwicklung genau beobachten und prüfen, welche Maßnahmen wir bei einer weiteren Verschärfung ergreifen müssen.“

 

Testungen von Flugreisenden am Kassel Airport

Als erste kurzfristige Maßnahme werden ab sofort Rückkehrende von Flugreisen direkt am Kassel Airport in Calden testen. Dort landet am Sonntag eine Maschine von der spanischen Insel Mallorca, die laut Robert-Koch-Institut seit Freitag als Risikogebiet gilt. Die Passagiere werden direkt nach der Landung getestet und haben sich umgehend in häusliche Quarantäne zu begeben.

Die Tests wird das Labor im Klinikum Kassel der Gesundheit Nordhessen Holding AG (GNH) auswerten. Erst wenn negative Ergebnisse der Labortestungen vorliegen, kann die Quarantänepflicht für Reiserückkehrende beendet werden.

Die jüngsten Infektionen in der Stadt Kassel gehen aber nicht nur auf Urlaubs- und Auslandsaufenthalte zurück, sondern auch auf Ereignisse innerhalb von familiären Verbünden. So ist ein Teil der aktuellen Infektionen auf eine Familienfeier in Rheinland-Pfalz zurückzuführen. Diese positiven Testergebnisse waren jedoch zeitnah übermittelt worden, so dass weitere Infektionen durch Quarantäneanordnungen unterbrochen werden konnten.

 

„Corona-Pandemie ist längst noch nicht vorüber“

„Die jüngsten Infektionszahlen zeigen uns, dass die Corona-Pandemie längst nicht vorüber ist. Jede und jeder sollte durch rücksichtsvolles und umsichtiges Verhalten dazu beitragen, dass wir die Zahl der aktuell Infizierten in Kassel wieder auf ein niedrigeres Niveau senken können“, sagte Oberbürgermeister Geselle. „Die bis vor einigen Tagen positive Entwicklung war dem disziplinierten Verhalten der Bevölkerung sowie der umsichtigen Arbeit von Gesundheits-, Ordnungs- und Sicherheitsbehörden zu verdanken. Diese Erfolge dürfen wir nicht durch zu großen Leichtsinn gefährden.“

Es ist dringend notwendig, dass die bekannten Hygieneregeln mit einem Mindestabstand von 1,50 Meter weiter eingehalten werden. Die Kontaktbeschränkungen gelten nach wie vor. Im öffentlichen Raum dürfen sich nicht mehr als zehn Menschen in einer Gruppe treffen. Auch muss unter anderem in Geschäften, im öffentlichen Nahverkehr sowie in Schulen außer im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

 

Übersicht der bestätigten Fälle der Atemwegserkrankung COVID-19

Übersicht der bestätigten Fälle der Atemwegserkrankung COVID-19, verursacht durch den Erreger SARS-CoV-2 aus der Familie der Coronaviren, im Bereich des Gesundheitsamts Region Kassel (Stand: Samstag, 15. August, 16 Uhr, Vergleich zum Vortag):

Stadt Kassel: 466 (+19) gemeldete Fälle insgesamt, 44 (+16) aktuell Infizierte

Landkreis Kassel: 476 (+9) infizierte Personen, 24 (+6) aktuell Infizierte

Sieben infizierte Personen werden derzeit in Krankenhäusern in Stadt und Landkreis Kassel behandelt. Keine dieser infizierten Personen wird auf einer Intensivstation behandelt. Alle anderen infizierten Personen befinden sich ebenso wie die Kontaktpersonen in häuslicher Isolation.

 

Über die Stadt Kassel

Kassel ist mit über 205.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die größte Stadt in der Mitte Deutschlands. Rund 111.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte sind am Wirtschaftsstandort tätig. Gut 25.000 Menschen studieren an der Universität.

Kassel ist die Stadt der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst, der Brüder Grimm und des UNESCO-Welterbes Bergpark Wilhelmshöhe mit dem Herkules, dem weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt.

Rund 3.500 Menschen sind direkt bei der Stadtverwaltung beschäftigt. Zudem ist die Stadt an weiteren großen Unternehmen beteiligt, darunter die Gesundheit Nordhessen Holding sowie die Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH mit dem Verkehrsunternehmen KVG und dem Energieversorger Städtische Werke AG.

Pressekontakt: documenta-Stadt Kassel, Claas Michaelis

Stadt Kassel





AIDA Cruises bereitet den Neustart ab dem 6. September 2020 vor


(ots)AIDA Cruises plant die Wiederaufnahme des Kreuzfahrtbetriebes mit den ersten Schiffen ab deutschen Häfen Anfang September 2020. Voraussetzung dafür war die Zustimmung des Flaggenstaates Italien für die Neustartkonzepte.

Los geht es ab dem 6. September 2020 mit den ersten Reisen ab Kiel. Ab Hamburg starten die ersten Kreuzfahrten mit AIDAperla am 12., 19. und 26. September 2020 zu den norwegischen Fjorden.

In den kommenden Tagen wird AIDA Cruises die konkreten Details dieser Entscheidung prüfen und eng mit allen verantwortlichen Behörden des Flaggenstaates Italien und der Klassifikationsgesellschaft zusammenarbeiten, um die neuen Protokolle und Verordnungen sorgfältig im Sinne eines verantwortungsvollen Neustarts an Bord der AIDA Schiffe umzusetzen.

Wie die aktuelle Entwicklung zeigt, sind leider noch nicht in allen Reisedestinationen Europas die Voraussetzungen für ein sicheres Reisen gegeben.

Auf Grund der aktuellen Lage muss das Unternehmen die Unterbrechung der Kreuzfahrtsaison bis zum 30. September 2020 verlängern. Ausgenommen hiervon sind die oben genannten Abfahrten ab Kiel (Start 6. September 2020) und Hamburg (Start ab 12. September 2020).

AIDA Cruises ist es wichtig, allen Gästen diese Informationen für ihren Urlaub zur Verfügung zu stellen. Das Unternehmen bedauert sehr, dass die übrigen Reisen leider nicht wie geplant stattfinden können. Alle Gäste, deren Reise nicht durchgeführt werden kann, werden umgehend informiert.

Ausführliche Informationen zur aktuellen Unterbrechung der Kreuzfahrtsaison veröffentlicht das Unternehmen auf www.aida.de/reisehinweis.

Unter dem Motto „Mit Sicherheit der schönste Urlaub“ informiert AIDA Cruises transparent und umfassend über die erweiterten Maßnahmen zum Schutz vor COVID-19 auf www.aida.de/sichererurlaub.

AIDA Cruises





Urlaubsheimkehr zeitweise beschwerlich


Ferien-Ende in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland
ADAC Stauprognose für 14. bis 16. August

 

(ots)Weil in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie in Teilen der Niederlande die Ferien bereits enden, rechnet der ADAC an diesem Wochenende vor allem auf den Rückreiserouten mit einer Zunahme von Staus.

Etliche Autofahrer, etwa aus Bayern und Baden-Württemberg, starten jedoch erst in den Urlaub, so dass auch auf den Fahrspuren in Richtung Süden mit Behinderungen gerechnet werden muss. Im Saarland und Teilen Bayerns ist Samstag, 15. August, Feiertag (Mariä Himmelfahrt), was den Ausflugsverkehr in diesen beiden Bundesländern zusätzlich ankurbelt.

Staugefahr herrscht weiterhin auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsgebiete vor allem in den Berg- und Seenlandschaften Bayerns, aber auch an den Küsten.

Die staugefährdeten Autobahnen (beide Richtungen):

– Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee

– A 1 Puttgarden – Hamburg – Bremen

– A 1/ A 3 / A 4 Kölner Ring

– A 2 Dortmund – Hannover – Berlin

– A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg

– A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt

– A 7 Flensburg – Hamburg

– A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg – Kassel

– A 8 Salzburg – München – Stuttgart

– A 9 München – Nürnberg – Berlin

– A 10 Berliner Ring – A 24 Berlin – Hamburg

– A 31 Emden – Bottrop

– A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach

– A 81 Stuttgart – Singen – A 93 Inntaldreieck – Kufstein

– A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen

– A 96 München – Lindau

– A 99 Umfahrung München

Das Verkehrsaufkommen auf den Transitrouten im Ausland wird zwar sehr lebhaft sein, große Staus dürften jedoch die Ausnahme bleiben. Stau gefährdet sind weiterhin die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route, die Fernstraßen zu und von den italienischen, kroatischen und französischen Küsten und die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer. In Italien dürfte am traditionellen Ferragosto-Wochenende (Ferragosto-Feiertag am 15. August) besonders viel los sein. An den Grenzen zu Dänemark, zwischen Österreich und Slowenien sowie zwischen Slowenien und Kroatien ist mit Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen zu rechnen.

ADAC





TUI bietet ab sofort wieder Reisen in die Türkei an

 

(ots) Nachdem die Bundesregierung die Reisewarnung für beliebte türkische Urlaubsregionen an der türkischen Riviera und Ägäis aufgehoben hat, bietet TUI wieder Reisen in diese Ziele an. Die ersten Reisen starten bereits ab 8. August.

„Die Türkei hat viele Stammgäste, die sich schon länger wünschen, dass Urlaub dort wieder möglich ist. Als Marktführer konnten wir besonders schnell reagieren, weil wir die Türkei immer im Fokus gehabt haben und uns in den letzten Wochen auf den Restart vorbereiten konnten“, so Marek Andryszak, Vorsitzender der TUI Deutschland Geschäftsführung. Die Türkei zählt traditionell zu den beliebtesten Reisezielen deutscher TUI Gäste. Urlauber schätzen die qualitativ gute Hotellerie mit ihren weitläufigen Ressorts. „Wir stehen mit den Behörden und wichtigen Hotelpartnern in engem Austausch zu Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Die Hotels sind bestmöglich vorbereitet und erfüllen ebenso hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards wie unsere anderen Urlaubsziele in der EU“, so Andryszak.

TUI hat sich für einen Neustart in der Türkei mit einem umfangreichen Portfolio von rund 500 Hotels vorbereitet, darunter viele eigene Hotelmarken. Die Lifestyle-Hotelmarke TUI Blue hat neun Häuser im Angebot, darunter das Adults-Only-Resort TUI Blue Seno mit spektakulärer Aussicht direkt am Meer gelegen und das TUI Blue Palm Garden in der Region Antalya. Zudem sind die TUI Magic Life Clubs Sarigerme und Bodrum sowie der Robinson Club Nobilis für Urlauber geöffnet. Die TUI Kids Clubs erwarten Familien mit einem speziellen Kinderprogramm. Weitere Hotels eigener Marken eröffnen sukzessive, unter anderem in der bei deutschen Urlaubern beliebten Sarigerme-Bucht in der Region Dalaman. Darunter sind auch Familienhotels wie das TUI Blue Tropical.

Urlauber, die sich kurzfristig für einen Türkei-Urlaub entscheiden, profitieren ab Montag von attraktiven Preisvorteilen von bis zu 250 Euro pro Person. Der Aktionscode WELCOME250 kann vom 10. bis 17. August sowohl im TUI Reisebüro wie auch online eingelöst werden. Gültig sind die Preisvorteile für Flugreisen in ausgewählte Hotels im Reisezeitraum 10. August bis 31. Oktober und einer Reisedauer von mindestens sieben Nächten.

„Wir rechnen mit einem großen Nachholbedarf für Urlaubsreisen in die Türkei und haben deshalb schon heute die Saison bis in den November verlängert“, so Marek Andryszak. Ab 8. August stehen wieder tägliche Flüge mit Partnerfluggesellschaften ab 12 deutschen Abflughäfen nach Antalya auf dem Programm. Auch Dalaman, Bodrum und Izmir werden mehrmals wöchentlich angesteuert. Am 28. August nimmt TUI fly die geplanten Verbindungen nach Dalaman auf und verlängert hier den Sommerflugplan bis 6. November. Immer montags und freitags fliegt eine Boeing 737 von Düsseldorf und Frankfurt an die Türkische Ägäis. Für die Urlaubsgäste aus Norddeutschland bietet der beliebte Ferienflieger dazu jeden Freitag einen Flug ab Hannover an. Bis November stellt TUI fly somit kurzfristig rund 20.000 Sitzplätze in die Türkei und zurück bereit.

 

Original-Content von: TUI Deutschland GmbH




Tipps zum Camping in der Nachsaison – Freie Kapazitäten nutzen nach den Sommerferien

 

(ots) Die stolze Anzahl von 9.600 Wohnmobilen wurde im Juni 2020 in Deutschland zugelassen. Mehr als jemals in einem Juni seit Beginn der statistischen Aufzeichnung. Schon im Mai wurden Rekordzahlen gemeldet. Also braucht es auf großer Tour ausreichend Standplätze für die vielen tausend Reisemobile. Auf Campingplätzen wird es da in der Hauptsaison während der Sommerferien eng, sehr eng. Wer kann, schaut voraus in den Spätsommer. Bis in den späten September haben die Campingplätze in den südlichen Ländern Europas geöffnet. In Deutschland sind viele Plätze auch das ganze Jahr über anzusteuern.

Fünf ADAC-Tipps zum Start in die Nachsaison

1. Vorab informieren und reservieren

Der ADAC Campingführer als Buch und als App sowie PiNCAMP, das Internet-Campingportal des ADAC www.pincamp.de, halten jede Menge Inspiration und Information für die späte Urlaubsreise oder den Camping-Kurztrip bereit. Bei PiNCAMP lassen sich viele Campingplätze bereits im Vorhinein anfragen und sogar direkt buchen.

2. Rabatte und Pauschalpreise nutzen

Über 2.500 Camping- und Stellplätze geben Rabatte und Vorteile für die Inhaber der ADAC Campcard. Sie ist in allen ADAC Campingführern und Stellplatzführern enthalten. Pauschalpreise von 11 bis 39 Euro für Standplatz, zwei Personen und Stromanschluss pro Nacht machen die Reise nach den Sommerferien in die schönsten Urlaubsregionen besonders günstig und reizvoll. Sogar mit fünf Sternen bewertete ADAC Superplätze sind zu Preisen um die 20 oder 30 Euro pro Nacht in der Nachsaison pauschal zu buchen.

3. Wohnmobil schlägt Zelt

Ist das Wetter nicht mehr so stabil, sind Heizung, Waschzelle und WC im Wohnmobil von Vorteil. Eine gute Gelegenheit um mit einem gemieteten Kastenwagen, Alkoven- oder integrierten Wohnmobil zu Nebensaisonpreisen die große Freiheit auf Reisen einfach mal auszuprobieren. Größere Campingplätze bieten oft auch feste Unterkünfte wie Mobilheime, Bungalows und Apartments als fertig ausgestattete Alternativen.

4. Ausrüstung der Jahreszeit anpassen

Eine Decke mehr im Reisegepäck kann zum Ende des Sommers hin nie schaden. Nachts kühlt es merklich ab. Zeltcamper haben neben den Badesachen nun wetterfeste Bekleidung, Isomatte und Schlafsack im Gepäck.

5. Weiter die Hygieneregeln beachten

Mindestabstand, Mundschutz in geschlossenen Räumen sowie regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren sind im Alltag angekommen. Auch auf dem Campingplätz schützt man damit sich und andere. Falls vorhanden, lassen sich auch separate Privat- oder Familien-Badezimmer anmieten.

Lohnenswerte Reiseziele für die Nachsaison

Diese Fünf-Sterne-Campingplätze sind besonders attraktiv dank der ADAC Campcard-Pauschale (Standplatzgebühr inkl. zwei Personen und Strom).

In Deutschland

Camping Rosenfelder Strand, Schleswig-Holstein, Insel Fehmarn, 18 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-rosenfelder-strand

Ostseecamping Familie Heide, Schleswig-Holstein, Kleinwaabs, 20 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/ostseecamping-familie-heide

Camping Wulfener Hals, Schleswig-Holstein, Insel Fehmarn, 20 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-wulfener-hals

Camping Miramar, Schleswig-Holstein, Insel Fehmarn, 20 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-miramar

Camping Havelberge, Mecklenburg-Vorpommern, Groß Quassow/Woblitzsee, 20 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/campingpark-havelberge

Alfsee Ferien- und Erlebnispark, Niedersachsen, Rieste, 20 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/alfsee-ferien-und-erholungspark

Campingpark LuxOase, Sachsen, Kleinröhrsdorf bei Dresden, 20,90 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/campingpark-luxoase

Strandcamping Waging, Bayern, Waginger See, 28 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/strandcamping-waging

Südsee-Camp, Niedersachsen, Wietzendorf, 31 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/suedsee-camp

Kur-Gutshof-Camping Arterhof, Bayern, Bad Birnbach, 32,90 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/kur-gutshof-camping-arterhof

und außerhalb der Landesgrenzen

Frankreich: Camping La Roubine, Südfrankreich, Ardêche, 25 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-la-roubine

Italien: Centro Vacanze Pra‘ delle Torri, Venetien/Adria, Caorle, 19,90 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/centro-vacanze-pra-delle-torri

Niederlande: Camping De Papillon, Enschede, 16 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-de-papillon

Österreich: Seecamping Berghof, Kärnten, Villach/Ossiacher See, 16 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/seecamping-berghof

Schweiz: Campofelice Camping Village, Tessin, Lago Maggiore, 36,50 Euro/Nacht

https://www.pincamp.de/campingplaetze/camping-campofelice

Produktangebot

Die ADAC Campingführer 2020 (Nord- und Südeuropa) kosten je 22,80 Euro und sind im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop erhältlich. Mit ADAC Campcard 2020 für zahlreiche Rabatte und günstige Pauschalpreise auf Camping- und Stellplätzen.

ADAC Camping- und Stellplatzführer-App 2020 für Smartphones und Tablets mit rund 17.000 Übernachtungsmöglichkeiten für Wohnmobilfahrer und Caravan-Reisende. Erhältlich für je 8,99 Euro für iOS und Android).

Nicht nur im klassischen Nachschlagewerk, sondern auch auf www.pincamp.de können Interessierte in die Campingwelt eintauchen. Das Onlineportal bietet neben jeder Menge Inspiration für Ausflug und Urlaub, zahlreichen Kundenbewertungen und Expertenmeinungen auch die Möglichkeit, direkt online zu buchen.

Wohnmobile gibt es bei der ADAC Wohnmobilvermietung unter www.adac.de/produkte/fahrzeugvermietung/wohnmobile

 

Original-Content von: ADAC SE




TÜV Rheinland: Gasflaschen für Camping niemals selbst befülle

 

(ots) Campingurlaub boomt – in diesem Jahr mehr denn je. Bei vielen Reisenden geht die Gasflasche für den Campingwagen oder Gasgrill mit auf Tour. Beim Umgang mit den Propan- oder Butangasbehältern ist jedoch einiges zu beachten. „Das reicht vom Kauf und Austausch der Gasflaschen über den sachgemäßen, sicheren Transport bis zur Lagerung und Wartung“, zählt Erik Holzhauser, Gefahrgut-Experte bei TÜV Rheinland, auf.

Sicherheitsgeprüfte Gasflaschen aus dem Fachhandel

Der Kauf neuer oder Austausch gebrauchter Gasflaschen sollte nur beim Gaslieferanten oder im Baumarkt geschehen. Generell sind solche Flaschen alle zehn Jahre beispielsweise von TÜV Rheinland in ihrem Zustand zu überprüfen, das geschieht in der Regel beim Befüller. „Gasflaschen keinesfalls selbst an der Flüssiggastankstelle befüllen“, sagt Holzhauser. Zum einen werden die Flaschen so dem System der wiederkehrenden Prüfung entzogen. Und zum andern besteht die akute Gefahr der Überfüllung der Flasche, was zur Explosion führen könnte. Augenscheinlich leere Flaschen, weil drucklos, stellen immer noch eine Gefahr dar. Das Innere der Flasche ist noch immer mit Gas gefüllt. Für Schläuche, Ventile, Druckminderer und andere Ausrüstungsgegenstände gilt: Nicht selbst basteln, sondern im Fachhandel besorgen. So können sich die Kunden sicher sein, dass alle Teile sicherheitsgeprüft, zertifiziert und zugelassen sind.

Checkliste für sicheren Transport und sachgerechte Lagerung

Auf dem Weg zum Urlaubsort muss die Gasflasche sicher transportiert werden. Im Wohnwagen sind dafür spezielle Fächer vorgesehen, im Pkw kann die Flasche in den Kofferraum geladen werden. In beiden Fällen ist es wichtig, den Druckbehälter mit Spanngurten stehend oder liegend fest zu fixieren und zuvor zu prüfen, dass das Ventil geschlossen, die Schutzklappe zugedreht und die Ventilschutzkappe aufgesetzt sowie verriegelt ist. So lässt sich der ungewollte Austritt des entzündlichen Gases verhindern. Außerdem gilt: Während der Fahrt nicht rauchen und beim Entladen den Motor abstellen. Um vor Gebrauch auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Gasflasche und Schläuche vor Ort nochmals überprüft werden. „Dafür einfach ein sogenanntes Leck-such-Spray auf die Bauteile sprühen – schon wird sichtbar, ob alles dicht ist. Strömt hier hingegen Gas aus, bilden sich Blasen an der Oberfläche“, so Holzhauser.

Langfassung unter presse.tuv.com bei TÜV Rheinland

 

Original-Content von: TÜV Rheinland AG




Das Bergische Land – Ein Geheimtipp für den Kurzurlaub

 

 (ots) Viele Menschen suchen noch nach einem Reiseziel in Deutschland für den späten Sommer oder einen Kurzurlaub im Herbst. Das Bergische Land ist ein ideales Reiseziel für alle, die sich gerne aktiv in der Natur bewegen. Das Mittelgebirge beginnt unmittelbar östlich von Köln und erstreckt sich bis zum Sauerland.

Besondere Highlights der Region sind die beiden zertifizierten Fernwanderwege `’Bergischer Weg‘ und ‚Bergischer Panoramasteig‘. Sie bieten Möglichkeiten für mehrtägige Wandertouren in abwechslungsreicher Landschaft mit weiten Höhenzügen, wasserreichen Tälern und kleinen Dörfern. Ergänzend dazu gibt es Erlebniswege zu verschiedenen Themen als Tages- und Halbtagestouren. Radfahrer finden sowohl sportliche Routen als auch Touren, die steigungsarm auf stillgelegten Bahntrassen durch die Region führen. Hinzu kommt ein großes kulturelles Angebot, wie der Altenberger Dom, der das größte Kirchenfenster Europas beheimatet und das Freilichtmuseum in Lindlar.

Aufgrund der Nähe zum Rhein lässt sich ein Urlaub im Bergischen hervorragend mit einem Besuch in Köln, Bonn oder Düsseldorf verbinden.

Auch für einen Familienurlaub ist das Bergische ideal. Kurze, für Familien geeignete Wanderungen, Museen zum Anfassen, Tierparks und Naturerlebnisangebote sorgen für kurzweilige Tage für Eltern und Kinder.

Auch gastronomisch lässt das Bergische keine Wünsche offen: vom Drei-Sterne-Gourmettempel im Grandhotel Schloss Bensberg bis zum kleinen Landgasthof, in dem typische, regionale Gerichte, wie der ‚Pillekuchen‘ angeboten werden, ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

Hotels und Ferienwohnungen haben zahlreiche Angebote für ihre Gäste zusammengestellt, die sich an den unterschiedlichen Wünschen ausrichten. Es gibt Angebote für Wandern und Radfahren ohne Gepäck, Genussangebote für Wellnessliebhaber oder Kulturinteressierte.

Unter www.urlaub-im-bergischen.de findet man alle Informationen rund um einen Urlaub im Bergischen.

 

Original-Content von: Das Bergische




ADAC: Achtung vor Abzocke im Urlaub

 

(ots) Die ADAC Versicherung AG warnt erneut vor falschen Pannenhelfern, die sich als Gelbe Engel ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.

Um die Urlauber in die Falle zu locken, nutzen die Betrüger Fahrzeuge in der farblichen Gestaltung der Pannenhilfe-Autos, mit dem Logo des Clubs oder der Aufschrift „Im Auftrag des ADAC“. Auch das Personal tritt im Gewand der ADAC Straßenwachtfahrer auf. Aber: Im Ausland betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte und die dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an Werkstätten ADAC Logos verwenden.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: In Norditalien ist ein Gelber Engel ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC Notrufstation tätig.

ADAC Plus- oder Premium-Mitglieder sollten daher folgende Hinweise beachten: Im Falle einer Panne außerhalb Deutschlands sollte grundsätzlich der Auslandsnotruf unter der Nummer 00 49 89 22 22 22 kontaktiert werden. Hier wird dann ein Pannenhelfer oder ein Abschleppdienst vor Ort vermittelt. Der „echte“ Pannenhelfer kennt die Mitgliedsdaten des Liegengebliebenen oder kann im Zweifelsfall die Daten abrufen, um so den Nachweis zu erbringen, dass er tatsächlich im Auftrag des ADAC handelt.

Besonders offensichtlich ist die Taktik vieler Betrüger, bereits an der Autobahn zu warten und direkt nach einer Panne aufzutauchen, um dem Hilfesuchenden ihre Dienste anzubieten. Anrufversuche der Mitglieder beim Auslandsnotruf können fehlschlagen, da die Kriminellen Störsender in ihren Fahrzeugen installiert haben, die das Telefonnetz unterbrechen und eine Mobilfunkverbindung unmöglich machen. In so einer Situation sollten Autofahrer ihr Fahrzeug abschließen, sich einige Meter entfernen und von dort den ADAC Auslandsnotruf kontaktieren.

Wenn die ADAC Versicherung AG die Betrüger, beispielsweise mittels Foto von Nummernschildern, identifizieren kann, wird mit Unterstützung des Partnerclubs immer Anzeige auf Unterlassung erstattet. Betrugsanzeigen können nur die Geschädigten erstatten.

Wichtig zu wissen: Wenn der Partnerclub vor Ort keine Pannenhilfe leisten kann, wird das Fahrzeug in die nächste geeignete Werkstatt geschleppt (Kostenübernahme maximal 300 Euro). Hier unterstützt der ADAC seine Mitglieder bei Sprachbarrieren. Mitglieder müssen sich darauf einstellen, dass Ersatzteile teurer sind als in Deutschland, da diese oft erst extra eingeflogen werden müssen. Dauert die Reparatur länger als einen Tag, hilft der ADAC auf Wunsch bei der Vermittlung eines Hotels und eines Mietwagen. Die Kosten für Hotel (maximal 3 Tage à 85 Euro pro Person und Nacht) und Mietwagen (maximal 500 Euro) können beim ADAC zur Kostenerstattung eingereicht werden. Dauert die Reparatur länger als drei Tage, wird das Fahrzeug vom ADAC nach Deutschland an den Wohnort zurückgebracht.

 

Original-Content von: ADAC SE




Fahren mit Caravan – eine besondere Herausforderung / ADAC Tipps für unerfahrene Gespann-Fahrer / Bergfahrten sollte man möglichst vermeiden


(ots) Viele Urlauber sind in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem Wohnmobil oder einem Caravan unterwegs. Dabei stellt gerade das Fahren mit einem Wohnanhänger Camping-Neulinge vor große Herausforderungen. Der ADAC hat einige Tipps zum Fahren mit einem Caravan zusammengestellt.

Was vielen Caravan-Anfängern nicht bewusst ist: Sie fahren einen kleinen Lastzug, deshalb ist eine sportliche Fahrweise tabu. Das Auto beschleunigt nur zäh, und Überholvorgänge dauern wesentlich länger als ohne Anhänger. Vorausschauendes Fahren ist besonders wichtig: Langsam anfahren und weich bremsen ist nicht nur die sicherste, sondern auch die sparsamste Fahrweise. Vorsicht ist in Kurven geboten, denn die Fliehkraft zieht den Anhänger nach außen. Besonders gefährlich für Gespanne ist Seitenwind. Auf Brücken spürt man Böen heftiger als sonst, auch jeder Bus oder Lkw versetzt dem Caravan beim Vorbeifahren einen Stoß. Sollte der Caravan trotz aller Vorsicht ins Schlingern kommen, hilft nur ein beherzter Tritt aufs Bremspedal. Bei gewölbter Fahrbahn neigt sich ein hoher Anhänger manchmal so sehr zur Seite, dass er Laternen, Bäume oder Hauskanten streifen kann.

Was gerne vergessen wird, sind die Höhe und die Breite des Anhängers – dies kann vor allem in Tunneln problematisch sein. Auf Autobahnraststätten sind die Wege zu den Pkw-Parkplätzen oft mit einem Metallgestänge überdacht. Wer das nicht umreißen will, sollte unbedingt der Caravanbeschilderung folgen und dort parken, keinesfalls aber auf Lkw-Parkplätzen.

Nicht nur für Anfänger, auch für Erfahrene sind Fahrten mit dem Gespann über Bergpässe eine echte Herausforderung. Der ADAC empfiehlt, steile und lange Pässe zu meiden und besser einen Umweg in Kauf zu nehmen. Wer es dennoch wagen möchte, sollte in den frühen Morgenstunden oder vor Sonnenaufgang die Bergtour angehen. Dann ist die Lufttemperatur niedriger und weniger Verkehr unterwegs. Empfehlenswert sind Pkw mit Automatik-Getriebe und Berganfahrhilfe – sie verhelfen dem Anfänger zu einer entspannten Anreise.

Apropos Temperatur: Beim Bergauffahren sollte man auf die Temperaturanzeige fürs Kühlwasser achten. Gerät der Zeiger in den roten Bereich, muss man sofort anhalten und den Motor auskühlen lassen. Auch die Kupplung kann zu heiß werden, wenn man sie im Kolonnenverkehr öfter schleifen lassen muss. Ebenso kann es den Bremsen ergehen. Dies gilt vor allem beim Bergabfahren: Dann lässt die Bremskraft nach und der Bremsweg verlängert sich zusätzlich.

Immer wieder wird beim Packen die Zuladung überschritten. Das kann gerade im Ausland zu empfindlichen Strafen führen und auch das Zugfahrzeug überfordern. Der ADAC empfiehlt, den Caravan so zu wählen, dass seine zulässige Gesamtmasse etwa 200 kg unter der maximal erlaubten Last des Zugfahrzeugs bleibt.

Der ADAC empfiehlt Caravan-Neulingen ein spezielles Fahrsicherheitstraining. Dabei gewinnt man schnell ein Gefühl für die Besonderheiten und Herausforderungen beim Fahren mit einem Gespann.

ADAC





Autopanne im Ausland? Was tun?

 

(ots) (ADAC Versicherung AG) Jedes Jahr werden knapp 200.000-mal die Urlaubsfahrten deutscher Autotouristen unfreiwillig unterbrochen oder gar gestoppt. Die meisten Pannen gibt es in Österreich, Italien und Frankreich. Wenn es zu einem Unfall kommt oder der Wagen den Geist aufgibt, gelten überall die gleichen Regeln: Rettungsweste anziehen, Unfall- oder Pannenstelle absichern, eventuell Verletzten helfen, sich selbst in Sicherheit bringen und den Notruf 112 wählen.

Ist die akute Gefahr gebannt, stellen sich gleich viele Fragen: Wer schleppt den Wagen ab? Wo ist die nächste Werkstatt? Wer übernimmt sonstige Kosten? Die mehr als 250 Deutsch sprechenden Mitarbeiter in den acht ADAC Auslandsnotrufstationen sowie die vier deutschen Hilfezentralen sind aber nicht nur bei Fahrzeugpannen und Verkehrsunfällen für die Mitglieder da, sondern auch bei Verlusten von Dokumenten und Geld sowie beim Ersatzteilversand und Fahrzeugrücktransporten.

2019 gab es insgesamt 15.000 Rücktransporte, in etwa gleich viele wie im Vorjahr. Dank der in die ADAC Plus- und Premium-Mitgliedschaft integrierten Auslandsschutzbrief-Leistungen und der Kontakte zu Pannen- und Abschleppdiensten, Hotels und Mietwagenfirmen lassen sich Probleme der Urlauber in den allermeisten Fällen schnell lösen. Hilfe wird auch in Corona-Zeiten geleistet – unabhängig davon, ob es eine Reisewarnung oder Beschränkungen gibt.

Und so funktioniert es:

Bei einer Panne im Ausland erreichen Urlauber den ADAC unter der 00 49 89 22 22 22. Der ADAC nimmt den Schaden auf und leitet den Fall an seinen Partnerclub im jeweiligen Land weiter.

Der Partnerclub vermittelt einen Pannenhelfer oder einen Abschleppdienst vor Ort. Dieser kennt die Mitgliedsdaten des Liegengebliebenen, verlangt keine Bezahlung und schleppt das Plus- oder Premium-Mitglied, wenn die Panne sich nicht vor Ort beheben lässt, in die nächste geeignete Werkstatt. Der Partnerclub informiert den ADAC in Deutschland über das Ergebnis und gegebenenfalls die Werkstattadresse.

Für die Pannenhilfe vor Ort und das Abschleppen in eine Werkstatt (bis maximal 300 Euro) wird keine Bezahlung verlangt. Kosten können in folgenden Fällen anfallen: Muss das Fahrzeug repariert werden, wird der Vertrag zwischen dem Plus- oder Premium-Mitglied und der Werkstatt geschlossen – hier muss also das Mitglied die Kosten übernehmen.

Bei Problemen mit der eigentlichen Werkstattleistung versucht der ADAC zu vermitteln. Bei Bedarf wird der Partnerclub auf Anweisung des ADAC hin auch weitere Leistungen wie Hotel und Mietwagen organisieren. Kann das Fahrzeug nicht innerhalb von drei Werktagen technisch fahrbereit gemacht werden und es besteht kein wirtschaftlicher Totalschaden, übernimmt der ADAC den Fahrzeugrücktransport.

Die direkte Heimreise – mit dem Mietwagen zum Wohnsitz – besteht als Option bereits ab dem Tag nach der Panne, sofern der Schaden nicht behoben werden kann. Der ADAC übernimmt auch die Organisation für den Rücktransport des Fahrzeuges und bei der Vermittlung eines Hotels. Die Kostenübernahme durch den ADAC innerhalb Europas für bis zu drei Nächte beträgt maximal 85 Euro pro Person und Nacht.

Original-Content von: ADAC SE




Wie verreisen die Deutschen im Corona-Sommer 2020?


Interview mit Roland Geiling, Vorstandsmitglied für Freizeit, Reise und Tourismus beim ADAC Hessen-Thüringen

Wie verreisen die Deutschen im Corona-Sommer 2020?
Ganz genau können wir das noch nicht sagen, da viele Ihren Urlaub auf Sicht planen. Wir sehen aber ganz klar den Trend zu Urlaub im eigenen Land, sei es klassisch mit dem eigenen Auto, dem Camper oder dem Fahrrad.

Haben Sie Tipps für Urlaub in der Heimat?
Als Thüringer muss ich natürlich als Erstes für meine Region werben. Auch abseits von Rennsteig und Wartburg finden sich hier viele interessante Reiseziele. Wer gerne wandert oder mit dem Rad unterwegs ist, findet für Hessen, Thüringen und die umliegenden Bundesländer viele anregende Tipps in unseren GrenzTouren-Broschüren. Diese sind übrigens kostenlos in unseren Geschäftsstellen oder online erhältlich. Ich bin immer wieder selber überrascht, wie abwechslungsreich unsere Bundesländer sind. Oftmals kriegt man daheim mehr zu sehen, als auf so mancher Fernreise.

Camping mit Wohnmobil oder -Anhänger ist nun schon länger im Trend. Haben Sie Tipps für Einsteiger?
Ganz wichtig – sich auf jeden Fall mit dem Gefährt vorher vertraut machen. Ein großes Wohnmobil oder die Fahrt mit dem Caravan hinter dem Pkw sind vom Fahrverhalten deutlich behäbiger als mit einem normalen PKW. Der Bremsweg ist deutlich länger, die Seitenwind-Empfindlichkeit höher. Nutzer sollten unbedingt darauf achten, dass zulässige Gesamtgewicht nicht zu überschreiten. Viele Wohnmobile stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Strecken sollten zudem realistisch mit ausreichenden Pausen geplant werden.

Wer trotzdem ins Ausland fahren möchte – wo kann man sich denn über spezifische Corona-Regelungen informieren?
Leider gibt es keine einheitlichen Regelungen, was auch am unterschiedlichen Corona-Infektionsgeschehen in den einzelnen Ländern liegt. Einen guten Überblick liefert in jedem Fall die Länderinformationsseite des Auswärtigen Amtes. Wer individuelle Informationen braucht, bekommt diese in jeder ADAC Geschäftsstelle & reisebüro oder kann sich auf unseren Internetseiten informieren.





KNELL/DR. NAAS: Freizeit am Edersee muss möglich sein


  • Wasserstand darf nicht zu weit sinken
  • Landesregierung sollte Problem nicht länger leugnen
  • Freie Demokraten unterstützen Seilbahn-Projekt

WIESBADEN – „Neuer Sommer, alte Probleme: Wieder einmal ist der Wasserstand am Edersee niedrig und sogar schon früher als im Vorjahr unter die 50-Prozent-Marke gesunken“, erklärt Wiebke KNELL, tourismuspolitische Sprecherin der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag. Schon lange setzen sich die Freien Demokraten für eine sensible Interessenabwägung in Bezug auf die Wasserstandssteuerung ein. „Der Edersee ist ein bundesweit bekanntes Reiseziel, von dem andere Ziele profitieren. Ohne den Edersee wären manche Angebote wahrscheinlich nie entstanden. Deshalb ist es wichtig, den Wasserstand so zu halten, dass weiterhin Freizeitangebote am Edersee möglich sind.

Archivbild

Das gilt in diesem Jahr umso mehr, da viele Menschen aufgrund der Corona-Krise ihre Ferien zu Hause verbringen.“ Noch im Frühjahr habe Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir gesagt, dass der Edersee genug Wasser habe. „Das war offenkundig falsch, denn nun wird bekannt, dass die Probleme bereits im April anfingen. Die Landesregierung sollte das Problem nicht länger leugnen und sich endlich beim Land Niedersachsen stärker für den Interessenausgleich zwischen dem Edersee als Ausflugs-und Ferienziel und dem Schiffsverkehr auf der Oberweser einsetzen, als das bislang der Fall war.“ 

Knell und der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Dr. Stefan NAAS, haben sich gerade erst bei einem Ortstermin am Edersee erneut von der Bedeutung des Gewässers für den Tourismus überzeugt und das Gespräch mit den Investoren gesucht, die eine Seilbahn am Ufer des Sees errichten wollen. „Wir Freie Demokraten unterstützen die Idee einer Seilbahn. Sie ist nicht nur eine weitere Attraktion für den Tourismus, der rund 3.500 Arbeitsplätze in der Region sichert. Sie hat auch eine vergleichsweise kurze Bauzeit, ist darüber hinaus ein umweltfreundliches Verkehrsmittel und kann die Straßen am Edersee entlasten“, betont Naas.

Einziges Hindernis sei die Position eines Masts, die aktuell in einem FFH-Gebiet und im geplanten Erweiterungsbereich des Nationalparks Kellerwald-Edersee liege. Für den Bau der Seilbahn sei deswegen ein Sondergenehmigungsverfahren erforderlich. „Ich hoffe, dass bei der Entscheidung die zahlreichen ökologischen Vorteile der Seilbahn gegenüber dem Status quo den Ausschlag zugunsten der Seilbahn geben werden“, sagt Knell, die auch umweltpolitische Sprecherin der Fraktion ist. Naas ergänzt: „Für den Tourismus am Edersee wäre eine Seilbahn ein großer Gewinn.“





Startklar in den Urlaub


Reisen mit dem Auto: ADAC gibt Tipps für Fahrzeugcheck, Ladungssicherung und Routenplanung

Die thüringischen Sommerferien starten bald. Vielen urlaubenden Autofahrern steht damit die längste Fahrt des Jahres bevor. Damit der Urlaub ohne Stress beginnt und die Reise entspannt verläuft, sollte das Auto mit ein paar Checks fit für die Fahrt gemacht werden. 

Cornelius Blanke, Pressesprecher des ADAC Hessen-Thüringen: „Gerade bei langen Fahrten können sich kleine Mängel am Fahrzeug bemerkbar machen. Schließlich muss das Auto über Stunden laufen. Daher ist ein rechtzeitiger Check vor der Fahrt sehr empfehlenswert.“

Beleuchtung: Nur bei einer einwandfreien Funktion der Scheinwerfer können sich Verkehrsteilnehmer frühzeitig wahrnehmen. Bei starker Beladung müssen bei den meisten Pkw die Scheinwerfereinstellungen angepasst werden.

Bereifung: Sie müssen Grip bieten, Beschleunigen, Wasser verdrängen und das Gewicht des Fahrzeugs tragen. Alle Reifen müssen eine Profiltiefe von mindestens 1,6 Millimetern – der ADAC empfiehlt eine Restprofiltiefe von 3 Millimetern -aufweisen. Bei schwerer Beladung muss der Reifendruck entsprechend erhöht werden, um eine zu starke Beanspruchung der Reifen zu vermeiden.

Flüssigkeitsstände von Kühlwasser, Motoröl, Brems- und Batterieflüssigkeit sollten vor der Urlaubsfahrt kontrolliert und je nach Bedarf nachgefüllt werden.

Sicherheit: Stoßdämpfer, Bremsen, Lenkung, Radlager und Spur sollten auf den technischen Zustand geprüft werden, da ein Defekt das Fahrverhalten gefährlich verändern kann.

Planung ist das A und O! Daher gilt: Vor der Tour sollten sich Fahrer und ein evtl. Beifahrer die Route auf einer Karte anschauen. So lassen sich schon im Vorfeld mögliche Alternativrouten identifizieren und vielleicht die ein oder andere interessante Pausenmöglichkeit ausfindig machen. Vor der Fahrt ins Ausland sollten sich Reisende nicht nur über die aktuellen Coronabeschränkungen sondern auch über die geltenden Verkehrsregeln des Urlaubszieles und der Durchreiseländer informieren.

Gepäcksicherung: Die Ladung großflächig mit einer Decke oder einem Netz abdecken und mit Spanngurten, die vorher durch die Ösen im Ladeboden gezogen wurden, über Kreuz festzurren. Keine schweren oder kantigen Gepäckstücke mit in den Innenraum nehmen. Bei der Verwendung von Dachboxen darauf achten, dass die Zuladung und die zulässige Dachlast (Gewicht) nicht überschritten werden. Das Gepäck in der Dachbox mit Spanngurten vor dem Verrutschen sichern. Wer einen Teil des Urlaubsgepäcks in einer Dachbox befördert, sollte berücksichtigen, dass das Fahrzeug höher geworden ist und sich der Schwerpunkt nach oben verlagert hat. Selbiges gilt für Fahrräder, die auf dem Dach transportiert werden. In jedem Fall verschlechtern sich die Fahreigenschaften des Fahrzeugs. Der Schwerpunkt verlagert sich und der Bremsweg wird länger.

Klima/Belüftung: Ein Auto heizt sich im Sommer bei direkter Sonneneinstrahlung auf über 60 Grad Celsius auf. Autofahrer werden dann rasch müde, unkonzentriert und angespannt. Die Hitze führt nicht nur zu gesundheitlichen Problemen, auch das Unfallrisiko steigt stark an. Wer die Temperatur über die Klimaanlage aber zu stark herunterkühlt, kann Kreislaufprobleme bekommen. Der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur sollte deshalb nicht mehr als sechs Grad Celsius betragen. Beim Parken sollte man ein möglichst schattiges Plätzchen suchen. Wenn das nicht möglich ist, sollten Sitze, Lenkrad und Schalthebel mit einem hellen Tuch abgedeckt werden.

Panne: Sollte es trotz aller Vorbereitung zu einer Panne kommen, hilft ADAC Mitgliedern auch in vielen europäischen Ländern mit deutschsprachigen Mitarbeitern weiter. +49 89 22 22 22 lautet die Nummer aus dem Ausland. (Innland 22 22 22) Wer ein internetfähiges Smartphone nutzt, kann zudem die kostenlose Pannenhilfe-App nutzen. Diese bietet viele nützliche Funktionen, wie Standortübermittlung und aktueller Bearbeitungsstatus des Pannenfalls





Gut abgesichert – auch im Urlaub

 

 

(ots) Nach Wochen des Lockdowns und der Beschränkungen genießen die Menschen mittlerweile wieder mehr Freiheiten: In aller Regel darf wieder in den Urlaub gefahren, Ferienhäuser und Wohnungen genutzt und in den Bergen oder am Meer entspannt werden. Für alle Fälle hat CosmosDirekt einige Versicherungstipps zusammengestellt, mit denen Urlauber ihre Auszeit unbesorgt genießen können.

Ob am Strand, in den Bergen oder beim Städtetrip: Vor dem Urlaub steigt die Vorfreude auf die verdiente Auszeit. Trotzdem sollte man in dieser unbeschwerten Zeit den passenden Versicherungsschutz nicht vergessen, denn ein Missgeschick oder auch ein Unfall können auch in den Ferien schnell passieren. CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, gibt Urlaubern die wichtigsten Tipps für die Absicherung fern der Heimat.

KRANK AUF REISEN – DAS KANN TEUER WERDEN

Eine versteckte Scherbe im Sand oder eine verdorbene Muschel beim Abendessen – auch im Urlaub kann ein Arztbesuch nötig sein. Im europäischen Ausland deckt die gesetzliche Krankenversicherung üblicherweise die ambulante Grundversorgung ab. Größere Behandlungen, eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus oder gar ein notwendiger Rücktransport nach Deutschland gehen jedoch weit darüber hinaus – mit den entsprechend hohen Kosten. Für solche Fälle empfiehlt Sebastian Dietze, Versicherungsexperte von CosmosDirekt, eine Reisekrankenversicherung für alle Mitreisenden abzuschließen: „Der Versicherungsmarkt bietet ganz unterschiedliche Angebote mit teils sehr verschiedenen Leistungsparametern. Daher gilt es, sich vor Abschluss eine Übersicht zu verschaffen und nach dem persönlichen Bedarf zu entscheiden.“ Auch Medikamente, notwendige Heilbehandlungen vor Ort und ein medizinisch sinnvoller Krankenrücktransport können explizit abgedeckt werden.

BEI MISSGESCHICKEN WELTWEIT ABGESICHERT

Auch im Urlaub können Missgeschicke passieren – ob beim Relaxen am Strand oder bei der Mountainbike-Tour in den Bergen. Eine private Haftpflichtversicherung schützt auch im Urlaub, denn sie bietet in der Regel einen weltweiten Versicherungsschutz. Sie springt ein, wenn der Versicherte unabsichtlich etwas beschädigt oder einem anderen einen Schaden zufügt. Beispielsweise, wenn man bei einer Fahrradtour aus Unachtsamkeit eine andere Person verletzt. „Wer nicht abgesichert ist, muss im schlimmsten Fall mit seinem gesamten Vermögen haften“, sagt Sebastian Dietze. Ein Tipp des Experten: „Es lohnt sich, den Leistungsumfang der Anbieter zu vergleichen, nicht alle Versicherungen decken beispielsweise auch einen Schaden ab, der versehentlich im Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung passiert ist.“

LIEBLINGSSTÜCKE UNTERWEGS SCHÜTZEN

Mit das Ärgerlichste, was im Urlaub passieren kann: Wenn das eigene Hab und Gut beschädigt oder sogar gestohlen wird. Vielen Urlaubern ist jedoch nicht klar, dass die für ihren deutschen Haushalt abgeschlossene Hausratversicherung auch hier helfen kann. Sebastian Dietze erklärt: „In vielen Hausratversicherungen ist eine sogenannte Außenversicherung inbegriffen. Diese schützt den eigenen Hausrat in der Regel weltweit auch im Hotelzimmer und Ferienhaus bis zu einem bestimmten Betrag. Der Schutz greift, wenn sich z. B. Einbrecher gewaltsam Zutritt verschaffen und Wertgegenstände mitnehmen.“ Außerdem sind Schäden am Eigentum abgesichert, die durch Brand, Sturm, Hagel oder Raub am Urlaubsort entstehen.

PRIVATE UNFALLVERSICHERUNG FÜR BESONDERS AKTIVE

Radtouren, Kletterausflüge und Reitstunden: Gerade beim Aktivurlaub können immer wieder Unfälle passieren. Wer im Urlaub also gerne aktiv ist, sollte sich vorsorglich absichern – denn für Unfälle im Urlaub oder in der Freizeit kommt die gesetzliche Unfallversicherung nicht auf. Eine private Unfallversicherung deckt hingegen nicht nur die unmittelbaren Behandlungskosten, sondern auch langfristige Folgen von Unfällen weltweit ab. Sebastian Dietze hat einen Tipp: „Die private Unfallversicherung hilft auch in Fällen, die auf den ersten Blick gar nicht so offensichtlich sind, z. B. bei einem Zeckenbiss. Mit ein bisschen Pech fängt man sich bei einem harmlosen Waldspaziergang eine Infektionskrankheit wie Borreliose oder FSME ein, die schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können. Bei einer Reise in eines der Zecken-Risikogebiete sollte man überprüfen, ob die private Unfallversicherung diesen Schutz enthält.“

 

Original-Content von: CosmosDirekt




Island lädt ein, seinen Frust herauszuschreien. Wortwörtlich.

 

(ots) Die durch das Coronavirus verursachten Einschränkungen der letzten Monate führten weltweit zu Stress, Frustration und Anspannung. Deshalb hat Inspired by Iceland heute die Kampagne Let It Out gestartet, die alle einlädt, aufgestauten Frust in die weiten und abgelegenen Landschaften Islands herauszuschreien. Gleichzeitig soll verdeutlicht werden, dass Island alle Besucher willkommen heißt, die wunderschönen und abgelegenen Regionen live zu erleben. In einer in Auftrag gegebenen Studie* gab über die Hälfte der Befragten an, dass sie es nicht erwarten können, wieder Urlaub zu machen, sobald alle Einschränkungen aufgehoben sind (52 %). Island ist bereit.

Die Kampagne

Auf der Website https://lookslikeyouneediceland.com können Menschen auf der ganzen Welt in den nächsten zwei Wochen Frustrationsschreie aufnehmen und sie in Islands schöne, weitläufige Natur entlassen. Über riesige Lautsprecher werden die Schreie an sieben atemberaubenden und abgelegenen Orten auf der Insel übertragen. Von der Spitze des Festarfjall auf der Halbinsel Reykjanes, der ruhigen Küste von Djúpivogur in Ost-Island bis hin zum tosenden Wasserfall Skógarfoss im Süden können Teilnehmer zwischen sieben Orten wählen, an denen der Schrei ausgespielt wird. Zusätzlich kann die Übertragung über einen Livestream in Echtzeit gesehen und gehört werden.

Die Psychotherapeutin und Spezialistin für psychische Gesundheit Zoe Aston kommentiert die Idee wie folgt: „Die Ereignisse der letzten Monate haben dazu geführt, dass sich die meisten von uns verstärkt frustriert, ängstlich und einsam fühlen oder auch Wut oder Schuldgefühle erlebt haben. Damit müssen alle auf unterschiedliche Weise fertigwerden. Mit einem emotionalen Nachholbedarf müssen wir gesunde und wirksame Wege finden, eine Befreiung zu schaffen, damit wir in unserer neuen Normalität voranschreiten können. Wird einen Schrei als Mittel zur Befreiung aufgestauter Emotionen verwendet, kann man sich wieder mit sich selbst verbinden, seine eigene Stimme hören und die Kraft, die in einem steckt, zurückgewinnen. Das Loslassen aufgestauter Emotionen ist keine Einladung zum Angriff, zur Beeinflussung oder ein Ausdruck von Aggression, es ist ein Weg, sich seiner Gefühle bewusst zu werden und einen Schritt in Richtung Selbstfreundlichkeit zu tun.“

Dass es zahlreiche Gründe gibt, Frust herauszuschreien, zeigt die in Auftrag gegebene Studie* deutlich. Menschen waren gelangweilter (36 %) und fühlten sich gestresster (43 %) als bisher. Über ein Drittel der Befragten berichtete sogar über negative Auswirkungen auf die eigene psychische Gesundheit (37 %). Während das Vermissen von Freunden und Familienmitgliedern den Hauptgrund für die Frustration darstellte (46 %), gehörten auch der nicht mögliche Besuch des Lieblingsrestaurants (24 %), Reisen ins Ausland (28 %) und Besuche von Konzerten, Theatern oder Kinos (31 %) dazu.

Das Ziel Islands ist es, der Welt einen Moment zu geben, um all die Frustrationen der letzten Monate loszulassen, damit das normale Leben langsam wieder Einkehr halten kann. Bereits jetzt gibt es positive Signale. Einige Länder beginnen, Besucher wieder willkommen zu heißen. Gefragt nach den gewünschten Reisezielen, sobald alle Einschränkungen wieder aufgehoben sind, antwortete über die Hälfte (59 %) damit, am liebsten ruhige und schöne Naturlandschaften erkunden zu wollen. Mit der größten Wildnis Europas bietet Island all den Raum, den es braucht, zu entspannen und zu erholen, ganz ohne Menschenmassen.

Thordis Kolbrun Reykfjörd Gylfadottir, Islands Ministerin für Tourismus, Industrie und Innovation, kommentiert: „Ganz gleich, ob Menschen das Land virtuell besuchen, um in die weiten Landschaften zu schreien, oder ob sie uns persönlich besuchen, ich freue mich sehr darauf, die Welt willkommen zu heißen, Island auf diese Weise zu erleben. Wir alle brauchen eine Befreiung nach den letzten Monaten, und ich glaube wirklich, dass Island alles hat, um sich erfrischt und belebt zu fühlen.“

Island hat durch den Einsatz gezielter Maßnahmen Erfolge gegen die COVID-19- Pandemie erzielt. Dazu gehören frühzeitige und groß angelegte Tests, wirksame Rückverfolgungsmaßnahmen, Quarantäne von Risikopersonen und Isolierung bestätigter Fälle.

 

Original-Content von: Inspired by Iceland




Urlaub in Deutschland: Die wild-schönsten Touren

 

(ots) Geschlossene Grenzen, weltweite Reisewarnungen – die Corona-Krise hat weitreichende Auswirkungen für Reisende und ihre Urlaubspläne. Viele Urlauber verbringen ihre Ferien aktuell in Deutschland. Was sich in der Heimat so alles unternehmen und entdecken lässt, zeigt WALDEN in seiner neuen Ausgabe, die ab sofort am Kiosk erhältlich ist. Das Magazin bietet zahlreiche Ideen für Touren und Trips quer durch die Republik – immer mit dem besonderen WALDEN-Blick auf die Wildheit und Schönheit der Natur.

Wer zum Beispiel quer durch die Republik wandert, wird zum Entdecker alter Orte und neuer Einsichten. Zum Beispiel jener, wie wild und schön die Welt vor der Haustür ist. Erkunden lässt sie sich mit den 20 besten Tagestouren für diesen Sommer, zum Beispiel die „Coolste Grand-Canyon-Tour des Ostens“ (Brandenburg), durch den „Show-Room der Eiszeit“ (Brandenburg) oder „Auf der Spur des Tigers“ (Nordrhein-Westfalen). Weitere Touren finden sich in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

WALDEN empfiehlt zudem die wild-schönsten Seen in Deutschland zum Schwimmen, Paddeln oder abtauchen. Und wer sich richtig verausgaben will, fährt mit dem Rad den ehemaligen DDR-Grenzstreifen ab, 1220 Kilometer durch Deutschland. WALDEN zeigt, wo die Route verläuft, welche Voraussetzungen ein geeignetes Rad für die Tour erfüllen muss und welche Besonderheiten auf der Strecke zu bewältigen sind.

 

Original-Content von: Gruner+Jahr, GEOkompakt




Sommerurlaub auf vier Pfoten: PETA-Expertin gibt neun wichtige Tipps für die Reise mit dem Hund


Stuttgart, 9. Juli 2020 – Urlaub trotz Corona: Seit Mitte Juni ist der Sommerurlaub in Deutschland und vielen europäischen Ländern wieder möglich – und viele Familien entscheiden sich, den Hund als geliebtes Familienmitglied auf die Reise mitzunehmen. Damit auch tierische Begleiter die Auszeit genießen können, müssen allerdings einige Dinge beachtet werden. Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, fasst die wichtigsten Punkte zusammen.

„Ein Urlaub mit dem Vierbeiner ist wunderschön, es braucht aber eine gute Vorbereitung“, so Jana Hoger. „In manchen Urlaubsländern sind Hunde gewissen Krankheitsgefahren ausgesetzt – hier ist es wichtig, vorzusorgen, um den Vierbeiner ausreichend zu schützen. Damit nichts in Vergessenheit gerät, kann eine Checkliste hilfreich sein.“

 

Neun wichtige Tipps für die Reise mit dem Hund:

  • Tierfreundliche Unterkunft: Bevor es an die konkrete Urlaubsplanung geht, sollten Hundehalter sicherstellen, dass die Ferienwohnung, das Hotel oder Hostel hundefreundlich ist. Nicht in jeder Unterkunft sind Tiere willkommen. Auch an manchen Stränden sind Hunde nicht erlaubt, doch meist gibt es alternativ spezielle Hundestrände. Dies sollte unbedingt im Vorfeld geklärt werden.
  • Ist das Reiseziel mit dem Auto erreichbar? Von Reisen mit dem Flugzeug ist dringend abzuraten. Wenn Hunde inklusive Reisetasche mehr als acht Kilo wiegen, müssen sie die Reise bei den meisten Airlines im Frachtraum des Flugzeugs verbringen. Das verängstigt und stresst Hunde sehr und ist zudem gefährlich für die Tiere. Eine Reise mit dem Auto oder der Bahn ist für Hund und Mensch deutlich entspannter.
  • Sicher ans Ziel: Bei der Autoreise sollten Hunde in einer Transportbox oder mit einem Anschnallgurt gesichert sein. Nur so fahren die Vierbeiner sicher mit und werden nicht verletzt, wenn der Fahrer doch einmal stärker bremsen muss.
  • Ausreichend Verschnaufpausen einplanen: Die Reise mit dem Auto sollte etappenweise erfolgen, um den Reisenden ausreichende und auch längere Pausen zu gönnen – so können sich Hunde ebenfalls die Füße vertreten. An Autobahnparkplätzen sollten die Tiere immer durch eine Leine und ein gut sitzendes Geschirr gesichert sein. Während der gesamten Autoreise ist es wichtig, ihnen Wasser in einem auslaufsicheren Napf anzubieten.
  • Reiseübelkeit bei Hunden: Auch die Reiseapotheke gehört zur Vorbereitung für den Urlaub mit dem Hund. Neigen Vierbeiner zu Reiseübelkeit, kann es sinnvoll sein, sich beim Tierarzt des Vertrauens pflanzliche Medikamente verschreiben zu lassen. Medikamente gegen Durchfall und Erbrechen sowie Verbandsmaterial zur Wundversorgung sollten ebenfalls nicht
  • Schutz vor Krankheiten: Um sicherzugehen, dass Hunde vor gefährlichen Krankheiten geschützt sind, sollten Hundehalter vor dem Urlaub einen Tierarzt kontaktieren und über das Reiseziel in Kenntnis setzen. In vielen Urlaubsregionen besteht die Gefahr, dass sich die Vierbeiner über Zecken oder Mücken mit sogenannten Mittelmeerkrankheiten infizieren, hier müssen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Teilweise gelten in den Einreiseländern auch Bestimmungen z.B. bezüglich Entwurmungen, diese sollten vorab mit dem Haustierarzt besprochen werden, um eine entsprechende Vorsorge leisten zu können.
  • Gültige Ausweisdokumente mitführen: Es ist wichtig, sich bereits vor der Reise über die ländereigenen Einreisebestimmungen zu informieren. Geht es über die deutsche Grenze hinaus, muss immer ein EU-Heimtierausweis mitgeführt werden. Hunde benötigen außerdem eine gültige Tollwutimpfung und einen Mikrochip – der tierische Freund sollte immer bei einem Heimtierregister registriert sein. Anhand der Chipnummer lassen sich Hund und Halter ganz einfach identifizieren.
  • Hitzetipps: In der Sonne herrscht auch für Vierbeiner Sonnenbrandgefahr! Daher ist es ratsam, Hunde an empfindlichen Stellen mit geeignetem Sonnenschutz einzucremen und am Strand für ausreichend Schutz, beispielsweise durch eine „Strandmuschel“, zu sorgen. Von langen Spaziergängen in der prallen Mittagssonne sollte abgesehen werden. Außerdem dürfen Vierbeiner niemals alleine im Auto zurückgelassen werden – das Wageninnere kann sich binnen weniger Minuten auf Backofenniveau erhitzen und zur Todesfalle werden.
  • Tiermedizinischer Notfall: Für den Fall, dass der Vierbeiner im Urlaub erkrankt oder sich verletzt, ist es ratsam, die Telefonnummer und Adresse des Haustierarztes und die einer Tierklinik/ eines Tierarztes vor Ort griffbereit zu haben. So kann im Notfall schnell gehandelt und dem Vierbeiner geholfen werden.

 

Trotz der besten Vorbereitungen fühlt sich nicht jeder Hund im Urlaub wohl. Manche Vierbeiner bleiben lieber im gewohnten Umfeld. Wer die Erfahrung macht, dass der Hund kein Urlaubsfreund ist, sollte rechtzeitig sicherstellen, dass Bekannte, Hundesitter oder Verwandte das Tier während der Reisezeit versorgen. PETA wünscht allen Familien und tierischen Begleitern eine erholsame und gesunde Sommerzeit.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

 

Weitere Informationen:
PETA.de/Reisen-mit-dem-Auto


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